Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 20 Dezember 2013 ]

hinsichtlich der vermeintlichen Pädophiliekontroverse bei den Grünen wurde vor einigen Tagen vorgelegt und veröffentlicht.  Der Bericht des Instituts für Demokratieforschung schließt auch das politische und gesellschaftliche und soziale Umfeld der damaligen Zeit mit ein.

Nun mag dieser Zwischenbericht durchaus formal historisch bzw. geschichtswissenschaftlich eine gut recherchierte Fleisßarbeit sein; sein wissenschaftlicher Wert ist ist dennoch als gering einzustufen. Dies liegt vor allem daran, dass man sich nicht um eine objektive Erkenntnisgewinnung bemühte sondern die Ereignisse einer noch sehr jungen Vergangenheit an eine systemtragende irrationale und inhumane Ideologie anpasste und auf dieser Basis ein (Zwischen)Ergebnis formulierte, dass keinerlei wissenschaftlliche Aussage beinhaltet. Vielmehr neigt man dazu vielfach verifizierte Erkenntnisse der Sexualwissenschaft zu negieren und sogar aus vermutlichen Motiven eines politischen Opportunismus nahezu zu verteufeln.  Die diversen Blättchen der Systempresse haben in der üblichen Hofberichterstatung darüber geschrieben. Nachfolgend ein zusammengefasster Auszug daraus. Selbstvertsändlich wird wie üblich über  weite Passagen voneinander abgeschrieben.

 

 

” Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat seinen Zwischenbericht zur Pädophilie-Vergangenheit der Grünen vorgelegt. Sein Fazit: Die Partei müsse zu ihrer Verantwortung stehen – auch wenn es „qualvoll“ sei. as Göttinger Institut für Demokratieforschung hat den Grünen einen Zwischenbericht zu deren pädophiler Vergangenheit übergeben. Nach Informationen der F.A.S. heißt es in dem Bericht unter der Leitung von Franz Walter, es sei „seitens der Grünen ganz unvermeidbar, sich zu erinnern, auch wenn es qualvoll und ,elektoral abträglich‘ sein mag“. Es reiche keinesfalls, „auf einen besonderen Zeitgeist, auf  ediglich wenige Verirrte und randständige Sektierer in den eigenen Reihen zu verweisen, die man längst hinter sich gelassen habe“. (…) die Offenheit der Partei für pädophile Positionen Anfang der 80er Jahre. Seit einem halben Jahr untersucht der Göttinger Parteienforscher Franz Walter die Pädophilendebatte bei den Grünen und hat nun einen Zwischenbericht vorgelegt. Sein Fazit: Die Grünen seien „weder der erste noch der einzige Ansprechpartner für pädophile Aktivisten gewesen“. Doch die junge Partei, die 1980 gegründet wurde, habe einen „besonderen Resonanzboden“ für Anliegen von Minderheiten und Randgruppen geboten. (…)Auf 120 Seiten haben die Göttinger Wissenschaftler zusammengetragen, wie Pädophilie-Lobbyisten zeitweise Einfluss auf die grüne Programmatik nehmen konnten. So sprachen sich die Grünen in ihrem ersten Grundsatzprogramm von 1980 für eine Änderung der Paragrafen 174 und 176 im Sexualstrafrecht aus. Nur die Anwendung von Gewalt oder Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses solle bei sexuellen Handlungen unter Strafe gestellt werden. Das hätte bedeutet, das angeblich einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen und Kindern straffrei gewesen wäre. (…) Was sich bei den Grünen in ihrer Entstehungszeit abgespielt habe, sei mehr „das Finale als die Ouvertüre einer Entwicklung, die Jüngeren heute weitgehend unverständlich vorkommt“, beschreiben die Forscher. (…) Was „anfangs noch im Rahmen von recht spezialisierten wissenschaftlichen und rechtspolitischen Diskursen erörtert worden war, wuchs im Laufe der Zeit zum Bestandteil linksliberaler Intellektualität“, heißt es in dem Bericht. Walter und seine Kollegen beschreiben, wie Pädophilenaktivisten das Bündnis mit der damaligen Schwulenbewegung suchten, aber auch, wie sie Einfluss nahmen auf Organisationen wie die Humanistische Union (HU), den Kinderschutzbund oder Pro Familia. (…) Dass gewaltlose und „einvernehmliche“ Sexualität mit Erwachsenen Kindern nicht schade, diese Meinung vertrat eine Mehrheit von Psychologen, Juristen, darunter auch die 1961 gegründete Humanistische Union. Das kam bei den Grünen an. „Als Kind dieser Zeit schlug sich diese Diskussion auch in der Partei Die Grünen nieder und klebt seitdem als Makel an ihr“, heißt es. (…) Dass bei den Grünen Skepsis gegenüber Staat, Parteien und Macht zur Grundhaltung gehörte, dürfte die Offenheit für pädophile Positionen befördert haben. Zum Verständnis der damaligen „Anti-Parteien-Partei“ (Gründerin Petra Kelly) gehörte zudem eine Zugewandtheit zu gesellschaftlichen und politischen Minderheiten. In einem Exkurs widmet sich der Bericht noch einmal der Rolle, die der Schwulenpolitiker Volker Beck spielte. Der Befund dürfte Beck freuen: Nie habe er eine Funktion in der umstrittenen Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule und Päderasten (BAG Schwup) ausgeübt, habe dort nie „relevante Mitarbeit“ geleistet.(…) Nur seinen in dem Band „Pädophilie heute“ von 1988 abgefassten Beitrag kritisieren die Verfasser als problematisch. “

 

 

Es fragt sich schon ernsthaft, was daran “qualvoll” sein soll, wenn eine Partei, die ein etabliertes Unrechtssystem mitträgt, daran erinnert wird, dass sie sich in ihrer Vergangenheit einmal für Grund- und Menschenrechte sowie für die Durchsetzung von rechtsstaatlichen Prinzipien eingesetzt hat.  Die Grünen waren tatsächlich einmal systemkritisch und hatten infolge ihrer thematischen Offenheit durchaus wichtige Fragen in die Öffentlichkeit getragen.  Das war natürlich bevor diese Partei von durchgedrehten Feministinnen und an Machtoptionen interessierten so genannten “realpolitschen” Kräften überrannt wurde. So gesehen mag diese unerwünschte “Rückbesinnung” an vielversprechende Anfänge dann doch schmerzhaft für eine Partei sein, die sich nicht nur an das System angebiedert hat sondern mitregiernd dazu beigetragen hat, dieses durch den gezielten Abbau von Grundrechten und rechtsstaatlichen Prinzipien zunehmend in ein durchstrukuriertes totalitäres politisches System umzuwandeln. Es werden immer gern Begriffe wie “Pädophilie-Lobbyisten” gebraucht um letztlich Menschen herabzusetzen, die aus menschenrechtlicher, humanistischer und  wissenschaftlicher Sicht das Sexualstrafrecht im Hinblick auf Regelungen kritisierten, die einvernehmlich-freiwillige Sexualität unter Strafe stellen.  Die in der obigen Zitatzusammenstellung genannten Gründe für eine Abschaffung oder Liberalisierung von Paragraphen wie 174 oder 176 StGB sind heute genauso plausibel wie sie es damals waren. Allein die Formulierung “angeblich einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen und Kindern” zeigt die Unwissenschaftlichkeit der Arbeit der vermeintlichen “Demokratieforscher”.  Auch Franz Walter und seine Mitarbeiter haben den höchst unwissenschaftlichen Missbrauchsmythos als Dogma verinnerlicht und können somit gar nicht methodisch sauber wissenschaftlich arbeiten. Den Ideologien, Mythen und andere Glaubensangelgenheiten haben in einer der Objektivität verpflichteten Wissenschaft nichts zu suchen. Vielmehr hätte die beauftragten Wissenschaftler hinterfragen müssen, ob an den damaligen Positionen der Sexualwissenschaft  nicht doch zu bis heute nicht widerlegten Ergebnissen geführt haben. Aber diese Feststellung hätte ja zwangsläufig dazu geführt, dass man hätte mitteilen müssen, dass Paragraphen wie 174, 176 und inzwischen viele weitere Bestimmungen des 13. Abschnittes des Strafgesetzbuches Unrecht darstellen und abzuschaffen sind. Ebenso hätten die Forscher als Politikwissenschaftler feststellen müssen, dass die genannten Strafbestimmungen faktisch  völlig anderen Zwecken dienen als einem angeblichen Kinder- und Jugendschutz.  Tatsächlich werden Kinder und Jugendliche nur instrumentalisiert um einen globalen Abbau bürgerlicher Freiheitsrechte Vorschub zu leisten. (siehe dazu auch: “Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt...” ) Allein der Umstand, dass Organisationen wie die Humanistische Union (HU) oder gar der Kinderschutzbund sich für eine diesbezügliche Reform des Sexualstrafrechtes aussprachen hätte zu denken geben sollen.  Das es hier nicht um wissenschaftliche Arbeit geht wird auch sehr deutlich wenn man den wirklich zurückhaltenden Aufsatz von Volker Beck als problematisch bezeichnet ohne sich damit inhaltllich auseinanderzusetzen.  Auch hier wird der Inhalt wiederum nur mit der sakrosankten Missbrauchideolgie abgeglichen.  Insgesamt kommt man einem “Wissenschaftsverständnis” sehr nahe,  dass Vergleiche mit dem Geist der Inquisition und Hexenverbrennung tendenziell zumindest nicht aussschließt.

In einem weiteren Artikel verbreitet die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) ein wenig Hysterie in dem sie das “bedrohliche Szenario” eines internationalen “pädophilen Netzwerkes”  suggeriert. Zwar geht es um historische Zusammenhänge aber damit der manipulierte Leser den Text voller Panik auch zuende liest wird anfangs unterstellt, dass diese “Krake” bis in die Gegenwart hineinwirkt und die “Unschuld” der Kinder bedroht.  Im weiteren Verlauf des Artikels mit dem Titel “Pädophilie International vernetzt ” findet sich jedoch nichts derartiges. Unter anderem kann man dort folgendes lesen:

 

 

” Die Pädophilen haben sich seit den siebziger Jahren gut organisiert. In ganz Europa gab es Verbände. Jetzt wurde das Geflecht genau untersucht – manche Spuren reichen bis in die Gegenwart. In den 1970er Jahren mussten sich Ideologen der Pädophilie im mittleren Europa nicht groß verstecken. In Frankreich insbesondere konnten sie sich auf den Rückhalt unter Intellektuellen verlassen. In Paris meldeten sich hinreichend Dichter und Denker zu Wort, die aus ihren sexuellen Vorlieben für Jungen keinen Hehl machten, darunter etwa André Gide, Henry de Montherlant sowie – nach 1968 – Gabriel Matzneff, Michel Foucault, Tony Duvert und René Schérer. Große Entrüstungsstürme riskierten sie damit nicht. Eine Reihe von Medien bot diesen Intellektuellen und Schriftstellern vielmehr großzügig eine öffentliche Bühne. Als im Januar 1977 drei Männer wegen Sexualdelikten gegen 13 und 14 Jahre alte Kinder im Gefängnis saßen und auf ihren Prozess warteten, solidarisierten sich etliche Intellektuelle mit den drei Angeklagten, deren Freilassung sie appellativ forderten. Darunter befanden sich Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Louis Aragon, Catherine Millet, René Schérer, André Glucksmann, der französische Sozialist und langjährige Bildungs- und Kulturminister Jack Lang sowie Sarkozys späterer Außenminister Bernard Kouchner. (…) Auch organisatorisch existierten in Frankreich gleich mehrere pädophile Gruppierungen. Zum einen war das die FLIP (Pädophile Befreiungsfront), die im Rahmen der „Affäre von Versailles“ entstand und in der Zeitung „Libération“ einen Ort fand, in dem sie im April 1977 einen Aufruf zur Gründungsveranstaltung plazieren konnte. Mitte 1977 folgte dann die FRED (Aktionsfront für die Suche nach einer anderen Kindheit). Und schließlich bildete sich noch, zwei Jahre später im Juli 1979, die GRED (Forschungsgruppe für eine andere Kindheit), die um all diejenigen warb, „die sich als Freunde/Verliebte von Kindern und Jugendlichen verstehen, insbesondere Päderasten oder Pädophile jeglicher Art (gelebte Homo- oder Heterosexualität; sexualisiert oder nicht)“. Diese Gruppe unterhielt als Verlautbarungsorgan während der Jahre 1981 bis 1987 die Zeitschrift „Le Petit Gredin“ (Der kleine Bösewicht). Auch sonst fehlte es im Frankreich nicht an weiteren Magazinen, die mehr oder weniger mit der Pädophilenbewegung in Verbindung standen. (…) Die Niederlande boten aber nicht nur ein geeignetes Terrain, um über Magazine die pädophile Sendung zu verbreiten. Die 1987 gegründete Organisation „International Paedophile and Emancipation Movement“ (IPCE), eine Art institutionalisierte Austauschplattform von Pädophilen, hielt ungefähr alle zwei Jahre internationale Treffen ab, wovon die meisten eben auf holländischem Boden stattfanden. Der pädophile Aktivismus in den Niederlanden war von Anfang an stärker institutionalisiert und zielstrebiger unterwegs als in anderen Ländern, was sich vor allem Frits Bernard als Verdienst zuschreiben konnte. In den Niederlanden existierten zusätzlich zwei weitere Organisationen: Die 1982 gegründete „Vereniging Martijn“ und die „Partij voor Naafstenliefde, Vrijheid en Diversiteit“. Zwischen 1986 und 2006 publizierte die „Vereniging Martijn“ mit dem „O.K. Magazine“ eine nur postalisch vertriebene Gazette mit Abbildungen spärlich bekleideter oder nackter Kinder. Vorsitzender war Ad van den Berg, der 2011 zu einer Haftstrafe wegen Kindesmissbrauchs und des Besitzes von Kinderpornographie verurteilt wurde. Mit der „Partij voor Naafstenliefde, Vrijheid en Diversiteit“ gab es zwischen 2006 und 2010 sogar eine Partei, in der Mitglieder aus dem Umfeld der „Verenigung Martijn“ wie Ad van den Berg, Marthijn Uittenbogaard oder Norbert De Jonge versuchten, die Altersgrenzen für sexuelle Beziehungen auf 12 Jahre abzusenken und generell die Schutzregelungen aufzuweichen. Nur „gefährlicher Sexualkontakt“ hätte strafbar zu bleiben. Das Programm der Partei ging noch weiter: Kinderpornographie sollte für den privaten Gebrauch legalisiert, überdies auch das Alter gesenkt werden, ab dem man in Pornos darstellerisch mitwirken könne. (…) Neben der organisatorischen Infrastruktur haben die Niederlande mit Frits Bernard und Edward Brongersma auch die unbestrittenen Stars der Pädophilenbewegung hervorgebracht. Während sich Bernard überwiegend publizistisch zu Wort meldete, war der nicht minder publizistisch umtriebige Brongersma als international renommierter Aktivist besonders wichtig für die internationale Vernetzung von Pädophilen. Einst Mitglied in einer katholischen Partei, schloss er sich nach dem Krieg den niederländischen Sozialdemokraten an, für die er später auch im Parlament saß und sich dort maßgeblich für die Angleichung der Schutzaltersgrenzen von Homo- und Heterosexuellen engagierte, die auf 12 Jahre abgesenkt wurden. (…)”

 

 

Ich frage mich was man mit diesem Artikel erreichen will? Vermutlich möchte man beim desinformierten Leser wieder einmal Empörung erzeugen, die dann etwa wiefolgt aussieht: “Wie konnte man es damals zulassen, dass sich schwergestörte Kriminelle derart organisieren und vernetzen konnen!” So oder ähnlich stellt man sich bei der “FAZ” wohl die Leserreaktion vor.  Auch wird hier abermals angesichts der breiten Unterstützung gerade aus intellektuellen, künslerischen und wissenschaftlichen Kreisen deutlich, dass es sich nicht um “pädophile Positionen” handelte sondern um grundlegende humanistische und menschenrechtliche Forderungen. Auch hier übersieht man, dass “moralische Entrüstung” kaum eine geeignete Grundlage für eine rechtstaatliche an den Menschenrechten ausgerichtete Strafgesetzgebung darstellt. “Moral” hat in modernen aufgeklärten Strafrecht rein gar nichts zu suchen, schon gar nicht als Begründung für die Strafbarkeit einer Handlung. Statt sich über einen von Vernunft geprägten Zeitgeist der jüngeren Vergangenheit zu empören sollte man sich lieber einmal der Frage öffnen, ob vielleicht mit dem heutigen, mit verheuchelter (Doppel)moral überfrachteten Zeitgeist, etwas nicht stimmt. Ein Weg zurück zur Vernunft und Menschlichkeit im Sinne von Humanismus und Aufklärung ist zumindest immer noch möglich auch wenn ihn keiner beschreiten möchte, wie der obenstehend zitierte Artikel wieder einmal zeigt.  Stattdessen werden einmal mehr ehrenwerte Wissenschaftler bzw. Politiker und Juristen wie Frits Bernard oder Dr. Edward Brongersma durch den Dreck gezogen und aus bürgerrechtlicher Sicht notwendige Forderungen nach Abschaffung entsprechender Strafgesetze einschließlich der Inkriminierung des Besitzes bildlicher bzw. filmischer Darstellungen von was auch immer geschickt in die Nähe von “Schwerkriminalität” gerückt. So werden dann Justizopfer wie Ad van den Berg zu “Kriminellen” herabgewürdigt obwohl dieser und viele andere lediglich Opfer staatskrimineller und menschenrechtswidriger Gesetze sind. Unterm Strich bleibt wie üblich ein missratenes und propagandistisches journalistisches Zeugnis eines schrecklichen Zeitgeistes indem man unter permanenter moralischer Entrüstung Vernunft, Verstand und Logik ausgeschaltet hat.

 

Als Quellen aus der Systempresse dienten im übrigen die folgenden Artikel:

FAZ.Net: Zwischenbericht Pädophilieforscher nehmen Grüne in die Pflicht

Tagesspiegel: Nicht nur Zeitgeist

TAZ.de : Eine Heimat für alle

 

Für weitere thematisch relevante Informationen auf dieser Internetseite siehe unter anderem auch:

 

Grüne bereiten Säuberungsaktionen in den eigenen Reihen vor …

Grüner Nachschlag: Nach Trittin jetzt Volker Beck im Sumpf von Heuchelei und Lügen

Rüdiger Lautmann und der Zeitgeist oder….

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

Siehe auch: K13-Online: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Zwischenbericht zur Aufarbeitung der GRÜNEN in den 1970er bis 1990er Jahren

 

Netz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code

Statistik

  • 0
  • 334
  • 511
  • 291