TAZ : emotionale Entrüstung und missbrauchsideologische Demagogie…

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 14 März 2014 ]

…gibt es einmal mehr in dem feministischen pseudo-linken Öko-Blättchen. Die Autorin Nina Apin ist eine wahre Gläubige, die auch Tatsachen, Logik und Vernunft nicht von ihrem festen Glauben an die Missbrauchsideolgie  abbringt – HALLELUJA!  Denn sie glaubt fest daran, dass Sexualität für Menschen unter  einer  staatlich willkürlich festgesetzten Altersgrenze extrem schädlich ist und ein lebenslanges “Trauma” verursacht.  Bekanntermaßen wollen Gläubige glauben und nicht wissen. Zum Glück für die Gläubigen gibt es auch keinerlei wissenschaftlichen Nachweis für die Behauptung der Schädlichkeit ausglebter Sexualität unter einer willkürlichen extrem strafbewhrten Schutzaltersgrenze. Sexuelle Ausrichtungen oder Neigungen wie “Pädophilie” oder “Päderastie” sind für Frau Apin eine “Störung” und basta,  genauso wie einst männliche Homosexualität und natürlich dazu geeignet im Falle einer praktischen Anwendung schwerste Schäden zu verursachen wie etwa früher einmal die Selbstbefriedigung.  In diesem Tenor verfasste sie einen Artikel in dem ein vorab geführtes Interview mit dem Betreiber K13-Online -Redaktion, Dieter Gieseking Verwendung fand.  Der Artikel trägt den Titel “Mein Freund ist pädophil –na und?” – oder alternativ  Neue Heimat im Internet“.   Nachfolgend werden Auszüge aus dem TAZ-Artikel zitiert.. Bereits im Untertitel wird deutlich wohin der Text den Leser ganz im Zeitgeiste des  verheuchelten moralischen Schockzustands als Lebensgefühl führen wird:

 

 

“Die politische Pädophilenszene der 80er Jahre hatsich aufgelöst. Ein paar Verbliebene aber kämpfen un verdrossen weiter für die gesellschaftliche Akzeptanz ihrer Störung. Einer davonist Dieter Gieseking. Für ihn existiert ein vernehmlicher Sex mit Kindern.”

 

Das diese Dame nicht versteht, dass es hier nicht um eine “Störung” sondern um elementare Fragen von Humanität, Menschenrechten und Rechtsstaat geht wird im Verlauf der ausgesuchten Zitate noch deutlich werden. Bereits vorab wird dem Leser unmissverständlich klar gemacht, dass es sich hier um “Gestörte” handelt deren Aussagen selbstvertändlich wertlos sind, da es sich um keine gesunden Menschen handelt. Offensichtlich ist für sie auch jeder, der in diesem Themenkomplex eine kritische Meinung vertritt, die von der missbrauchsideologischen Eineheitsmeinung abweicht automatisch ein “gestörter Pädophiler”,  der gehirngewaschen (“therapiert”) werden muss, damit er “unschädlich” gemacht werden kann. Diese primitive Denkweise wird noch an einigen Stellen der ausgewählten Textstellen deutlich werden:

 

 

„Pädophilie –Verbrechen ohne Opfer“ ,„ein Herz für Kinderschänder“ .Mit Schauder und aus sicherem Abstand bestauntman heute, wie in  den 70er und 80er Jahren „Pädo-Aktivisten“ öffentlich „freie Liebe“zwischen Kindern und Erwachsenen forderten. Und damitnichtnur bei den Grünen Gehör fanden. Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Heute wagt niemand mehr, öffentlich die Legalisierung von Pädophilie zu fordern. Geschweige denn sich selbstals pädophil zu outen. Oder?  Anfang Februar luden die Hamburger Grünen zuröffentlichen Diskussion über ihre pädophilenfreundliche Parteivergangenheitein. Im Publikum saßen auch bekennende Pädophile. Einer sagte, er fände „einvernehmlichen“ Sex zwischen Kindern und Erwachsenen immer noch okay. Man kenne den Mann, hieß es hinterher aus dem Büro des Grünen-Vorstands, wolle aber seinen Namen nicht nennen. Der Mann sei  ein Mitstreiter, dessen Persönlichkeitsrechte aber geschützt werden müssten, sagt ein Mann, der immer live dabei ist, wenn irgendwo in Deutschland über Pädophilie gesprochen wird: DieterGieseking. (…) Für ihn sind FKK-Bilder von„Boys“ ebenso okay wie die Verlinkung auf Seiten, die eine komplette Abschaffung des Schutzalters für sexuelle Kontakte fordern.”

 

 

Wieder einmal muss vorangestellt werden, das “Pädophilie” ebensowenig strafbar bzw. “ein Verbrechen” ist wie Hetero- oder Homosexualität oder auch Asexualität oder Objetophilie und was es sonst noch alles an erdachten Schubladen gibt. Der Begriff “Pädophilie” ist sowieso ein Unwort aus der Gedankenwelt eines zweifelhaften Psychiaters namens Richard von Krafft-Ebing aus dem späten 19. Jahrhundert, der sich ohne es vernünftig begründen zu können anmaßte bestimmte menschliche Spielarten der Sexualität als “Perversionen” zu diskriminieren.  Strafbar und erfasst in menschenrechtswidrigen Unrechtsparagraphen sind Handlungen, die inzwischen auch das sprechen oder schreiben von Worten,  und das betrachten (bestitzen) von Bildern oder Filmen umfassen.  Alle diese Paragraphen im 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches haben gemeinsam, dass sie kein vernünftig bzw. objektiv-empirisch begründbares Rechtsgut schützen sondern auf einem irrationalem Glauben beruhen, der nicht hinterfragt werden darf, wie es bei Dogmen oder Glaubensgrundsätzen eben der Fall ist.  (u. A. §§ §§ 174, 176, 176a, 181b, 182, 184b und 184c StGB) Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Beweis dafür, dass es keine eivernehmliche Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen gibt. Vielmehr zeigen sämtliche seriösen Studien und schlicht das reale Leben vielfach, dass dies selbstverständlich möglich ist und auch selbst unter den gegebenen unmenschlichen Strafandrohungen praktiziert wird.  Absurderweise zeugen nicht zuletzt auch Gerichtsakten von entsprechenden Hexenprozessen von der Freiwilligkeit und Einvernehmlichkeit entsprechender Sexualkontakte. Infolge der verbrecherischen Gesetzeslage ändert dieser Umstand nichts daran, dass Menschen als “Täter” stigmatisiert werden und dabei zu Opfern einer schwerst verbrecherischen Justiz werden. Die Folgen sind Knast für viele Jahre, immer öfter bis zum Lebensende einschließlich psychischer Folter, die sich “Therapie” nennt.  Hinzukommt stets auch bei geringeren Haftstrafen der Existenzverlust und ein beachtlicher Kollateralschaden, verursacht durch Justiz und Ermittlungsbehörden. Ich habe genug Fälle verfolgt, Akten und “Gutachten” gelelesen um alle obigen Aussagen als sichere Wahrheiten bezeichnen zu können. Anders als Frau Apin möchte ich eben wissen und nicht glauben.  Bei der unsäglichen pseudowissenschaftlichen Ideologieveranstaltung der Grünen in Hamburg waren wir mit fünf Personen anwesend. Wir hatten und haben gemeinsam, dass wir eine andere Meinung zu diesem Thema haben als jene staatlich verordnete und medial propagierte Einheitsmeinung und manche vertreten diese Meinung auch mehr oder weniger öffentlich. Wir waren aber sicher keine Gruppe von (bekennden) Pädophilien sondern hinsichtlich der persönlichen sexuellen Identität gut gemischt unter Abwesenheit der  klassischen Heterosexualität.  Ich finde es schon unverschämt von Frau Apin mir hier mehr oder weniger “Pädophilie” unterstellen zu wollen, was auch nicht den Tatsachen entspricht. Es ist schlicht hochgradig primitiv das Vertreten einer Meinung automatisch mit einer sexuellen Ausrichtung gleichzusetzen statt einmal damit zu beginnen dieses Thema endlich zu objektivieren.  So war auch derjenige, der es schaffte sich in dieser ideologischen Einheitsveranstaltung kritisch zu äußern ein Zeitzeuge aus Berlin, der die sehr ähnlichen Vorgänge bei den Grünen in der heutigen Hauptstadt als Schwulenaktivist und ehemaliges Parteimitglied seinerzeit aktiv mitgestaltete und auch heute noch zu den damaligen richtigen Beschlüsse im Sinne von Rechtsstaat und Menschenrechten steht und diese auch nach außen vertritt. Pädophil ist diese Person, die ich lange persönlich kenne, nun bestimmt nicht. Auch hier findet man wieder diese unlogische und primitive Unterstellung seitens der Autorin des “TAZ”-Artikels.

Frau Apin findet offensichtlich auch harmlose Nacktbilder schrecklich und wünscht sich vermutlich eine harte Bestrafung für deren Besitz und wundert sich, vorauseilend gehorsam,  darüber hinaus, dass die öffentliche politische Forderung nach Abschaffung eines willkürlichen Schutzalters  und der damit zusammenhängenden menschenrechtswidrigen Unrechtsgesetze immer noch nicht strafbar ist und mit langjährigen Knaststrafen und Sicherungsverwahrung geahndet wird. Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt scheint für diese Dame auch etwas ganz scheußliches und perverses zu sein. Zurück zum TAZ-Text:

 

 

“Gieseking sieht sich im Recht – und geriert sich, zusammen mit den Aktivisten in Hamburg, als einer der letzten aufrechten Kämpfer der “Pädo-Bewegung”. Sein Kreis nutzte die 2013 aufflammende Diskussion um die Vergangenheit der Grünen, um sich wieder öffentlich ins Gespräch zu bringen – nach Jahren der Funkstille. Einschlägige Organisationen wie die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität sind seit Jahren weitgehend inaktiv (….) Im Zuge der Edathy-Affäre hat sich gezeigt: Es gibt sie noch, die Hardcore-Pädophilen, die ihre sexuelle Orientierung nicht als Krankheit sehen, sondern als legitime sexuelle Identität. Die sich von Staat, Mehrheitsgesellschaft und Presse verfolgt fühlen – wo sie doch nur Kinder “lieben”. Im Unterschied zu früher haben sie kaum noch eigene Organisationen, auch aus den politischen Parteien sind sie ausgeschlossen. (…) Während die illegalen Aktivitäten der Szene in verschlüsselten Foren und Netzwerken stattfinden, gibt es auch offene Treffpunkte wie das Deutsche Jungsforum. In Blogs teilen sendungsbewusste Einzelne ihre Sicht auf die Welt mit. (…) Seit 1993 versucht er mit der von ihm gegründeten Organisation “Krumme 13”, benannt nach dem Album eines dänischen Kinderstars, für die Pädophilie zu werben. Seitdem die Eintragung der “Krummen 13″ als gemeinnütziger Verein erst in Trier, dann in Hamburg scheiterte, ist Gieseking vorsichtig geworden. Der Mann, der gelernt hat, wie man sich haarscharf am Rande der Illegalität bewegt, kann wohl am besten Auskunft geben über den Teil der Pädophilen, der nicht die Absicht hat, sich therapieren zu lassen. Und stattdessen gesellschaftliche Teilhabe einfordert.” (…) Woher will Gieseking eigentlich wissen, dass es “Einvernehmlichkeit” beim Sex mit Kindern gibt – wo doch zahlreiche Aussagen von Missbrauchsopfern belegen, dass sie zwar “mitgemacht” hätten, aber das rückblickend nicht als Freiwilligkeit empfinden? (…) Eine Therapie für sich lehnt Gieseking ab. Seiner Meinung nach leidet er nicht an einer Störung, sondern gehört einer sexuellen Minderheit an, die zu Unrecht verfolgt wird.

 

 

In der heutigen Ausgangslage mit extrem verschärften Strafgesetzen, die jedem Ansatz von Humanität, Menschenrechten und Vernunft diametral entgegenstehen sollte man nicht von einer “Pädo-Bewegung” sprechen sondern von einem Versuch von (bisher) Wenigen, die sich mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Untergang von Bürger- und Menschenrechten und die Enstehung eines totalitären Systems stemmen und schlicht auf ihrer sachlich richtigen Position beharren. Ob solche Personen pädophil sind oder nicht spielt dabei überhaupt keine Rolle.  Anders als in den 70er oder 80er Jahren wird heute das Sexualstrafrecht mittels ständiger Verschärfungen instrumentalisiert um im Kontroll- und Machtinteresse der Regierenden grundlegende Freiheitsrechte der Bürger auszuhebeln.  Das die AHS inaktiv ist stellt eine der wenigen richtigen Aussagen in diesem Artikel dar….jedenfalls ist die AHS (Arbeitsgeminschaft Humane Sexualität e. V.) im gesellschaftlich-politischen Sinne inaktiv….. Es geht heute nicht um “das Werben für Pädophilie” sondern um die Bekämpfung eines systemimmanenten strukurellen Unrechts, welches sich (u. a.) im heutigen Sexualstrafrecht manifestiert. Dieses Unrecht und die daraus resultierenden Folgen des Grundrechteabbaus richten sich gegen alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Identität. Es wäre für die Zukunft wichtig, dass sich diese Erkenntnis einmal irgendwann durchsetzt.  Der Vereinstrag von K13 scheiterte seinerzeit an internen Gründen, denn eines der geplanten Gründungsmitglieder hatte versehentlich oder absichtlich die Unterlagen verschwinden lassen, so dass diese nicht mehr beim Amtsgericht in Trier vorglegt werden konnten. Aus formal-rechtlichen Gründen hätte man diesen eingetragenen Verein nicht verhindern können. Einen Versuch diesen Verein in Hamburg eintragen zu lassen hat es nie gegeben.  Hier handelt es sich um eine Lüge der Systemmedien. Woher will Frau Apin den wissen, dass es keine einvernehmlichen Sexualkontakte zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen geben kann ? Individuelle Äußerungen von vermeintlichen “Missbrauchsopfern” stellen hierfür sicher keine Grundlage dar. Vielmehr steht zu befürchten, dass es systemtragende Missbrauchideologie und die manipulativ erheblich verstärkte gesellschaftliche Ablehnung ist, die Personen dazu treibt zu behaupten, dass Dinge, die sie einst freiwillig taten plötzlich nicht mehr freiwillig sind. Diese Personen haben sich von einem Massenwahn vereinnahmen lassen im Sinne der eigentlichen Bedeutung einer kognitiven Verzerrung.  Dies meint eine Anpassung an die Meinung der Masse obwohl man eigentlich weis, dass diese Mehrheitsauffassung falsch ist. Aber es zeigt sich wieder, dass Frau Apin gar nichts wissen sondern wünscht sich eine Zwangstherapie am besten für alle die eine abweichende Meinung haben…letztlich möchte Frau Apin anscheinend auch noch die letzten Widerspenstigen bekehren zu ihrem Glauben, der ja der Glaube der gegenwärtigen Masse Mensch ist.  In der heutigen Zeit kann sich eigentlich jeder geadelt fühlen, der von dieser Gesellschaft ausgegrenzt wird; fast egal warum….

Abschließend bleibt festzuhalten, dass Nina Apin ihrer Rollen als missbrauchsideologische Chefdemagogin in der TAZ-Redaktion wieder einmal gerecht wurde. Frau Apin könnte  sich hinsichtlich der “schweren Schäden” durch zu frühe Sexualität ja tatsächlich in der Hexenküche von Krafft-Ebings “Psychopathia sexualis” von 1886 bedienen in der es unter anderem heist: “Auch in diesen Fällen von vorzeitig sich regender Libido verfallen die Kinder der Masturbation, und da sie schwer belastet sind, versinken sie häufig in Blödsinn und fallen schweren degenerativen Neurosen oder Psychosen anheim.” (Quelle) – es würde jedenfalls gut zu dem heutigen Moralterror und dem damit verbundenen Weg zurück in eine finstere Vergangenheit moralinsauren Aberglaubens passen.  Für weitere Informationen auf dieser Webseite siehe auch:

 

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg  – Ein Erfahrungsbericht

 

Nachtrag: Der “Fall” Edathy und die Folgen – Ein Fazit

 

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

 

Wieder Gehirnwäschepropaganda aus dem Hause Beier (Charite Berlin)

 

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

siehe auch K13-Online: Tageszeitung & taz.de(Apin) im Interview mit K13online(Gieseking): Mein Freund ist pädophil – na und? + FKK-Bilder sind okay + Angst vor Ausgrenzung

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