Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 16 November 2014 ]

…und betreibt propagandistische Moralpolitk getarnt als Parteienforschung. Die bereits seit 2013 laufende grüne “Pädophilie-Debatte” wurde hier ja belgleitend ausführlich behandelt und dargestellt. Nun hat das Göttinger Institut für Demokratieforschung seinen “Abschlussbericht” dazu fertiggestellt.

Es geht nach wie vor um die repressionskritsche und menschenrechtlich aktive Vergangenheit der heute feministisch-öko-faschistischen systemtragenden Blockpartei “Bündnis90/Die Grünen”. Diese systemkrtische auch auf Veränderung einer sexualfeindlichen menschenrechtswidrigen Strafgesetzgebung Positionierung in der Vergangenheit ist den heutigen aalglatten Systempolitern natürlich ein Dorn im Auge. So beauftragte man im letzten Jahr das Göttinger Institut für Demokratieforschung mit der (pseudo)wissenschaftlichen Aufarbeitung dieser Vergangenheit. Nach einem Zwischenbericht im Dezember letzten Jahres stellte man jetzt einen “Abschlussbericht” fertig. Da man mit diesem Machwerk im Sinne der kapitalistischen Profitmaximierung auch ordentlich Geld verdienen möchte erscheint diesen Machwerk Anfang 2015 in Buchform. Selbstverständlich berichteten auch die Systemmedien im Rahmen ihres desinformierden Propagandaauftrages darüber. Bei “Spiegel-Online” kann man unter anderem folgendes lesen:

 

 

“Welchen Einfluss hatten Pädophile auf das Programm der Grünen? Die Göttinger Politikwissenschaftler um Franz Walter haben ihr Forschungsprojekt abgeschlossen. Erstaunt hat sie die Reaktion mancher Alt-Grüner. (…) Für die Göttinger Parteienforscher war es ein schwieriges Thema, gibt Franz Walter zu. Anderthalb Jahre haben die Wissenschaftler die Pädophilie-Debatte bei den Grünen untersucht. In den Wochen vor der Bundestagswahl war das nicht nur für die Ökopartei eine heikle Angelegenheit: “Eine Zeit lang war der Druck der Öffentlichkeit hoch und auch für uns regelrecht riskant”, sagt Walter. Am Mittwoch hat er die knapp 300 Seiten lange Studie in Berlin vorgestellt. (…) Es ging um die Frage, ob die Grünen in ihren frühen Jahren offen für Pädophile und ihre Forderungen waren. Das Ergebnis der Studie fasst Stephan Klecha, neben Walter einer der Herausgeber, wie folgt zusammen: “Die Debatte um Pädosexualität ist ein Teil der grünen Geschichte, und es ist klar, dass die Grünen an dieser Stelle mehr Offenheit gezeigt haben, als ihnen heute recht ist.” “Die damals gefassten Beschlüsse waren nicht akzeptabel”, sagt die Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter. “Bündnis 90/Die Grünen distanzieren sich in aller Entschlossenheit von diesen Forderungen. Wir bedauern, dass es in der frühen Parteigeschichte zu solchen Entscheidungen kommen konnte.(…) Laut den Wissenschaftlern gelangten propädophile Positionen auf zwei Wegen in die Programme der Grünen: Zum einen war da die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Transsexuelle und Päderasten (SchwuP). Diese trat ab 1984 vehement für eine Aufhebung des gesamten Sexualstrafrechts ein, (…) Zum anderen habe es Aktivisten gegeben, “die sich in der Partei für Kinderrechte einsetzten”. Diese hätten in der Tradition der Anti- und Reformpädagogik argumentiert, man dürfe sich den Wünschen der Kinder nicht verschließen. Besonders lautstark meldete sich die Nürnberger Indianerkommune zu Wort, eine der ersten Organisationen der Pädophiliebewegung. Die Grünen sahen in der Gruppe einen “Teil ihres organisatorischen Vor- und Umfelds”, (…) So schaffte es die Forderung, Sex mit Kindern straffrei zu stellen, den Wissenschaftlern zufolge in folgende Programme von Grünen und Grünen Wählergemeinschaften: Köln 1979, Nordrhein-Westfalen 1980 und 1985, Göttingen 1981, Berlin 1981 und 1985, Bremen 1983, Rheinland-Pfalz 1983, Hannover 1981 und Hamburg 1982. Als Teil einer Minderheitsposition plädierte das erste Grundsatzprogramm der Partei 1980 für eine Legalisierung von pädosexuellen Kontakten. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: Spiegel-Online: Pädophilie-Debatte bei den Grünen: “Ignoranz und mangelnde Souveränität”

 

Stellt man sich so einen “Pädophilen” vor, der sich bei den Grünen “eingeschlichen” hat um dort seinen “Einfluss” auszuüben?

Hier versucht man also einer völlig verdrehten Geschichtsklitterung einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen.  Es geht hier nicht um den Einfluss von Menschen, die eine pädophile Neigung oder Identität haben sonder darum, dass es in der Vergangenheit noch politsch aktive Menschen gab, die noch nicht aus Karriere- und Machtinteressen heraus politisch korrumpiert waren und offen für eine Verbesserung und Humanisierung der politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse eintraten und sich auch im Bezug für eine freie sexuelle Selbstbestimmung unabhängig von Alter, Geschlecht und sexueller Ausrichtung im bürgerrechtlichen Sinne einsetzten. Dazu gehörte eben auch die richtige und wichtige Forderung einer Liberaliserung bzw. einer Abschaffung des Sexualstrafrechts und hier auch eben jener Paragraphen, die die sexuelle Selbtsbestimmung einschränken und als “Straftatbestand” unter erhebliche Strafen stellen. Neben dem “Schwulenparagraphen” § 175 waren folgerichtig strafrechtliche Bestimmungen wie die §§ 174 oder 176, die hier als grundgesetzwidriges Unrecht erkannt wurden. Die damaligen Beschlüsse und Forderungen waren richtig und sind heute angesichts extrem verschärfter und erweiteter Strafgesetze auf diesem Gebiet noch viel wichtiger als damals. Tatsächlich  war es eine seinerzeit  noch frei von Lesben und feministisch-hysterischen Missbrauchskreischen agierende Schwulenbewegung, die bei den frühen Grünen eine politische Heimat hatten und sich übergreifend für eine notwendige Straffreiheit für freiwillige und selbstbestimmte Sexualkontakte nachhaltig einsetzten.  Es wäre an der Zeit diese politischen Forderungen wieder öffentlichkeitswirksam auf die Tagesordnung zu setzen. In ihrer eigenen Stellungnahme läßt die grüne Partei natürlich wieder missbrauchsideologische menschenverachtende Sau raus. Hier ein Auszug:

 

 

“Zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Pädophilie-Debatte bei den Grünen in den 1980er Jahren haben Bündnis 90/Die Grünen ein Forschungsvorhaben des Göttinger Instituts für Demokratieforschung gefördert. Der Abschlussbericht wurde heute von der Bundesvorsitzenden Simone Peter gemeinsam mit dem Projektleiter, Herrn Prof. Franz Walter, auf der Bundespressekonferenz vorgestellt. Damit liegt erstmals eine umfassende wissenschaftliche Untersuchung dieses Teils der grünen Parteigeschichte vor. Der Bericht zeichnet nach, wie die damals in der Öffentlichkeit, in sozialen Bewegungen und in Teilen der Wissenschaft diskutierte Forderung nach Straffreiheit pädophiler Handlungen in grüne Debatten und Beschlüsse Eingang fand. Er benennt Umstände, die solche Beschlüsse begünstigten, und weist darauf hin, dass es von Anfang an auch deutliche Gegenstimmen bei den Grünen gab. Der Bericht dokumentiert, dass sich Forderungen nach Straffreiheit pädophiler Handlungen in der ersten Hälfte der 1980er Jahre in unterschiedlichen Programmen auf Bundesebene, bei einigen Landesverbänden und teilweise auch auf kommunaler Ebene finden. Für Bündnis 90/Die Grünen steht fest: Diese Forderungen waren zu keinem Zeitpunkt akzeptabel. (…) Von Forderungen nach Straffreiheit für pädophile Handlungen distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit. Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern ist immer sexualisierte Gewalt gegen Kinder und eine Form des Machtmissbrauchs, mit schwerwiegenden, zum Teil lebenslangen Folgen für die Betroffenen. Wir entschuldigen uns bei denen, die sich durch unsere Debatten und Positionen in den 1980er Jahren in ihrem Schmerz und Leid verhöhnt fühlen. Wir bedauern es zutiefst, wenn durch diese Debatten Täter ein Gefühl der Legitimation für ihre Taten erhalten haben sollten. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Gruene.de: Bericht zur Pädophilie-Debatte der 1980er-Jahre

 

 

Tatsächlich war es der wachsende Einfluss durchgeknallter Feministinnen samt ihrer kruden und irrationalen Ideologie, die die Grünen von ihren vernünftigen Weg abbbrachten. Hinzu kamen natürlich die zunehmenden “realpolitischen” Machtinteressen, die eine inhaltlich Angleichung an mögliche Koalitonspartner im verlogenen Parteienzirkus erforderlich machten.  Was man hier jetzt lesen kann ist an bösartig verlogener Heuchelei schwerlich zu überbieten. Selbstbestimmte Sexualität zwischen Menschen unterschiedlichen Alters sprich Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen ist Teil des Menschen- und Grundrechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und somit Privatsache. Da Sexualität als angeborene biologische Tatsache dem Lustgewinn dient kann sie freiwillig praktiziert niemanden schaden und stellt mitnichten ein Form von Gewalt dar. Vielmehr wird jeder vernünftige Gewaltbegriff und jedes echte Opfer von Gewalt verhöhnt. Dazu zählen auch die unzähligen Justizopfer der menschenrechtswidrigen und verbrecherischen entsprechenden Paragraphen im Sexualstrafrecht, die auch die Grünen oft genug in Regierungsverantwortung mitgetragen haben.  In diesem Sinne haben die Grünen tatsächlich Leid und Schmerz von schuldlosen Menschen zu verantworten und sind somit infolge der Mitverantwortung für die aktuelle Rechtslage  mitschuldig an einer immer größer werdenen Zahl an schweren und schwersten Menschenrechtsverltzungen in dieser Bananenrepublik.  Im lgeichen Tenor griff auch die Propaganda des Staatssenders ARD das Thema auf:

 

 

“Die Grünen haben sich bei den Opfern von sexuellem Kindesmissbrauch abermals für die Unterstützung von Pädophilen-Gruppen in den 80er-Jahren entschuldigt. Die Grünen trügen hier Verantwortung, viele Missbrauchs-Opfer fühlten sich durch die früheren Positionen in der Partei verhöhnt. Die Grünen hätten viel früher reagieren müssen, sagte Peter. In den 80er-Jahren hatten sich Pädophilen-Gruppen bei den Grünen engagiert und dafür gesorgt, dass in Teilen der Partei zeitweise eine Straffreiheit für Sex mit Kindern befürwortet wurde. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: tagesschau.de: Grüne entschuldigen sich abermals

 

Ausgehend vom Inhalt der Strafgesetze und vieler Gerichtsakten entschuldigen sich die Grünen mit munter fließenden Krokodilstränen für “Opfer” einvernhemlicher Sexualkontakte. Verhöhnt werden abermals die echten Opfer tatsächlicher Gewalt und die große Zahl von Justizopfern, die infolge einverständlicher Sexualität viele Jahre im Knast verbringen wenn nicht gar infolge anderer staatsverbrecherischer Gesetze bis zu ihrem Lebensende in Sicherungsverwahrung verbleiben. Hinzukommen Psycho-Folter (“Therapie”) und Existenzvernichtung. Die Grünne haben so gesehen tatsächlich Grund genug sich in Grund und Boden zu schämen…aber man ist ja leiber schamlos im Lügen und heucheln.

 

Zum Themenkomplex des sexualpolitischen grünen Lügentheaters siehe hier unter anderem auch:

 

Grüne sexualpolitische Heuchelei nächster Akt: Trittin

Grüner Nachschlag: Nach Trittin jetzt Volker Beck im Sumpf von Heuchelei und Lügen

Weitere “Pädo-Verstrickungen”: Grüne und ehemals “liberale” Systempresse

Grüne wollen “Anlaufstelle” für Pseudo-Opfer einrichten

Grüne Aufarbeitungshysterie – Hotline für Phantomopfer eingerichtet

Die “Grünen” und die Zeitgeister: Die Aufarbeitungshysterie geht weiter

Grüne bereiten Säuberungsaktionen in den eigenen Reihen vor …

Grüne Aufarbeitungshysterie: jetzt Hamburger Grüne unter “Schock”

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie in Niedersachsen: Heuchelei, Krokodilstränen und ein Abschlussbericht

 

siehe außerdem:

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

sowie:

K13-Online: Die Pädophilenbewegung der 1980er Jahre + Bundnis90/Die GRÜNEN: Göttinger Institut für Demokratieforschung stellt auf der Bundespressekonferenz Abschlussbericht vor

 

buendnis_90_die_gruenen

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