Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 26 Mai 2015 ]

Einst waren sie Vorreiter in Sachen Humanisierung und Liberalisierung eines repressiven Sexualstrafrechts – heute entschuldigen sie sich dafür mit einem Meer grüner Krokodilstränen: Die Berliner Grünen; Ende der 70er Jahre gestartet als Alternative Liste Berlin (AL) Es waren nicht zuletzt die politisch organisierten Schwulengruppen, die sich bei der neuen Partei in dieser Sache engagierten.  Davon wollen sie heute nichts mehr wissen…mit einer Ausnahme….

Die bisweilen von Hysterie und Wahn gekennzeichnete “Aufarbeitung” einer eigentlich lobenswerten sexualpolitischen Vergangenheit bei der grünen Partei zieht sich nun schon über Jahre hin mit pseudowissenschaftlichen und parteieigenen Berichten,  unzähligen “Entschuldigungen” bei imaginären “Opfern” und es scheint kein Ende nehmen zu wollen. Über diese grüne Aufarbeitungshysterie wurde hier ja in nicht wenigen Artikeln berichtet.  Nun also die “Grünen” aus dem ehemaligen Westberlin, die seit 1980 ein grüner Landesverband sind und immer als eher etwas linker und progessiver galten als manch anderer Landesverband der Ökopartei. Hier konnten sich über die Schwulenableilungen der Partei natürlich besonders leicht “Pädophile” “einschleichen” und ihre “Forderungen” zum Parteiprogramm machen. So jedenfalls stellt man es heutzutage dar. Tatsächlich war es schon etwas anders und viele Menschen in der damaligen Partei erkannten einen dringenden Reformbedarf in einem überkommenen unterdrückenden Sexualstrafrecht.  (welches allerdings weitaus liberaler und humaner war als das von religionsähnlichen Moralwahn geprägte heutige menschenrechtswidrige Konstrukt des Sexualstrafrechts. )

Infolge der Matrialmenge wird dieser Artikel zwei Teile haben. Schauen wir nun zunächst auf exemplarische Beispiele der verheuchtelten Entschuldigungs- und Glaubensbekenntniswelle bei den Berliner Grünen der Gegenwart. Man gewinnt den Eindruck, dass sich hier Leute immer wieder genötigt sehen ihr lautstarkes Bekenntnis zur systemtragenden abstrusen Missbrauchideologie ablegen zu müssen. Hier ein erstes Beispiel entnommen der gleichgeschalteten Systempresse:

 

 

“Schock. Scham. Schuld. Der Bericht der Berliner Grünen über den Umgang der Partei mit Pädophilie und Kindesmissbrauch hält der Westberliner Schwulenbewegung der 1980er Jahre einen Spiegel vor, auch mir selbst. ” (…) schwule Politik [im Bezirksparlament] (…) “Eine radikale Homopolitik, die (…) Ehe- und Familienstrukturen in Frage stellt, ist auf diesem Weg nicht durchsetzbar.” (…) Die Pädos gehörten überall dazu. Sie hatten ihr eigenes Regal im schwulen Buchladen, engagierten sich im Bundesverband Homosexualität und im Treffen Berliner Schwulengruppen, tauchten in Ralf Königs “Schwulcomix” auf, trafen sich im SchwuZ und arbeiteten selbstverständlich bei “Siegessäule” und “Magnus” mit. (…) und habe ausgerechnet bei Gewalt und sexuellem Missbrauch in der eigenen Partei, in der eigenen Bewegung die Augen zugemacht. Jedes Bewusstsein für die Leiden der Opfer fehlte. Warum bloß hat es so lange gedauert, bis ich eingesehen haben, dass es keine “einvernehmliche” Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen geben kann und dass es richtig und wichtig ist, im Strafgesetzbuch Schutzaltersgrenzen zu definieren? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Meine Zeit bei den Grünen endete 1991, doch noch Mitte der 1990er Jahre habe ich als Verleger der “Rosa Zone” Kleinanzeigen der Pädogruppe “Krumme 13” angenommen – und dies erst gestoppt nach langen Diskussionen mit Leserinnen und einer Hausdurchsuchung (weil die Redaktion im Adressbuch des Gruppenleiters stand). Erst 1997 mit dem Launch der Zeitung “Queer” und selbstverständlich beim heutigen queer.de habe ich die überfällige Trennlinie gezogen. Doch während wir über die “autofreie Stadt” heute als sympathische Utopie noch schmunzeln können, ist die Legalisierung sexueller Handlungen mit Kindern einfach nur eine Horrorvorstellung. Die Schwulenbewegung, das zeigt der Bericht, ist von den Pädos nicht nur verführt worden, sie hat sich bereitwillig verführen lassen. Denn von der Ehe-Öffnung hat vor 25 Jahren so gut wie niemand geredet. Viele bewegte Schwule, mich eingeschlossen, wollten gerade nicht “normal” sein. Wir fühlten uns wohl als Outcast, wollten provozieren und haben uns deshalb mit den “schlimmsten Schmuddelkindern” der Gesellschaft solidarisiert. (…) Zu den im Bericht genannten Tätern hatte ich keinen Kontakt. Bei den Opfern kann ich mich nur für meine Blind- und Dummheit entschuldigen. (…) sie und der Rest der nachwachsenden LGBT-Generation hatten und haben mit Pädo-Aktivisten nichts, aber auch gar nichts mehr am Hut.  (…) Heute queer.de-Geschäftsführer, damals AL-Kandidat: Micha Schulze 1989 mit der Homo-Ausgabe des “Charlottenburger Stachel”. In dem Parteiblatt schrieb Kurt Hartmann vom AL-Schwulenbereich über Pädophile, dass sie “wegen einvernehmlicher Sexualität mit Kindern gnadenlos im Knast sitzen müssen”

 

Quelle/vollständiger Text: Queer.de: Meine falsche Solidarität mit den Pädos

 

Hier wird mit einer unglaublichen Verlogenheit aber richtig dick aufgetragen, denn die Grünen sind ja längst eine staats- und systemtragende Partei.  Heute versteht man unter “Schwulenpolitik” die Anbiederung an die bürgerlich-kapitalistisch-christliche Gesellschaft und hält die “Homo Ehe”  und “Regenbogenfamilien” für erstrebenswert statt an der richtigen Erkenntnis festzuhalren, dass das bürgerliche Familenmodell eine Grundlage des gnadenlos ausbeutenden und verdummenden kapitalistischen Staates ist. Die Idee diese Strukturen zu durchbrechen und die Ehe als staatlich subventioniertes Prostitutions- und Reproduktionsmodell abzuschaffen ist ein Baustein für die Emanzipation des Individuums, egal ob Mann, Frau,  Mädchen oder Junge. Es ist auch eine durchaus in Ansätzen wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache, dass sich ein erheblicher Teil der Menschen nicht in die immer kleiner werdenen Schubladen wie Hetero- und Homosexualität sowie Pädo-, Hebe-, Ephebo- und diverse andere “Philien” einteilen lassen. Diese Dinge sind fließend und höchst individuell.  Auch dieser Autor schwurbelt sich ideolgisch zusammenphantasierte “Opfer” mit einem “Leiden” zusammen, die es schlicht nicht gibt. Es handelt sich hier gegebenenfalls um Menschen männlichen Geschlechts, die in der 80er Jahren recht jung waren und ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung einfach in Anspruch nahmen und dabei bestimmt nicht gelitten haben. Wie mir mitgeteilt wurde ist das aus propagandistisch – politschen Gründen eingerichtete “Opfertelefon” der Bundespartei bisher bis auf eine Ausnahme von niemanden genutzt wurden….wer soll da auch anrufen ausser Trittbrettfahrer mit Profitabscihten. Der  Schreiber oben zitierten Artikels, Micha Schulze, heute bei dem angepasst unkritschen Onlineprojekt “Queer.de” als Geschäftsführer tätig hat offensichtlich noch ein paar “alte Rechnungen” offen aus dem Blickwinkel seines heutigen systemkonform angepassten Schwulendarseins. Er hat einmal eine Wohungsschändung erleiden müssen weil er Kleinanzeigen von K13 veröffentlichen ließ. Es sollte jedem Menschen, der sich politisch gegen ein System mit repressiven Elementen engagiert klar sein, dass er wenn er sich entrsprechend mit verfolgten Opfern dieses Systems solidarisiert auch die Gewalt des Staates zu spüren bekommt. So etwas passiert nun einmal zwangsläufig, wie ich nicht zuletzt auch aus eigener Erfahrung weis. Es ist eigentlich nur ein sicheres Indiz dafür politisch richtig gehandelt zu haben. Seine “Einsicht”, dass es keine einvernehmliche Sexualität zwischen sogenannten Erwachsenen und kindern/Jugendlichen geben kann ist recht einfach mit unerträglicher Heuchelei zu erklären, denn selbstverständlich können zwischenmenschliche Zärtlichkeiten auch sexueller Art in jedem Alter einvernhemlich sein.  Der Rest des Lamentos des in Thailand lebenden Herrn Micha Schulze ist einfach  nur noch peinlich …. “blind und dumm” ist er heute und er trägt diese Tatsache wie ein Schilf vor sich her. Die “Öffnung” der bürgerlich-christlichen Ehe für Schwule scheint das einzige “politische Ziel” zu sein, dass er noch hat. Er kritiseirt den damiligen schwulen AL-Politker Kurt Hartmann für eine Aussage, die bedauerlicher Weise heute noch viel richtiger und dramatischer  für die betroffenen Justizopfer ist als in den 80er Jahren der Fall war, denn u. a. war  der Irrsinn des Feminismus noch nicht grundlegender Teil der Staatsdoktrin. Auf den vermutlich letzten aufrechten ex- grün-schwulen Zeitzeugen aus Berlin, Kurt Hartmann, werde ich noch zurückkommen.

Queer.de folgt auch weiter dem Tenor staatlicher Propaganda im Sinne der verordneten Ideologie einer perfiden Sexualeugenik. Wenn man unbedingt mit der totalen Lesben- und Schwulenehe Teil einer verrotteten Gesellschaft werden will bleibt einen auch kaum etwas anderes übrig ausser Hofberichtersttung im Sinne des Systems und seiner Machthaber. Dies zeigen auch die folgenden Auszüge aus einem Artikel dieser Onlineplattform für angepasste Schwuchteln …..:

 

 

“Die Hauptstadt-Grünen räumen in einem Untersuchungsbericht ein, dass es bis vor 20 Jahren innerhalb der Partei zu sexuellem Missbrauch an Kindern kam. Am Mittwoch haben die Berliner Grünen einen Untersuchungsbericht vorgestellt, in dem der Umgang der Partei mit Pädophilie und sexuellem Missbrauch von Kindern thematisiert wurde. Die Öko-Partei spricht in dem 90-seitigen Papier von einem “institutionellen Versagen” im Umgang mit Pädo-Aktivisten, die sich über Jahre für die Legalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern eingesetzt haben. Dafür übernehme der Landesverband die Verantwortung. (…) In dem vom schwulen Landesabgeordneten Thomas Birk mitverfassten Bericht heißt es auch, dass mindestens zwei wegen Kindesmissbrauchs verurteilte Straftäter im Schwulenbereich der Partei vertreten waren. Aus dieser Gruppe seien “alle konkreten Initiativen zur Entkriminalisierung sogenannter einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern” hervorgegangen. Offenbar unterstützten insbesondere schwule Politiker, die selbst keine pädophilen Neigungen hatten, aktiv die Legalisierung von Sex mit Kindern oder stellten sich der Forderung zumindest nicht entgegen. Grund war, dass wenige Jahre nach der Entschärfung des Paragrafen 175 viele von ihnen geglaubt hatten, dass Pädosexualität genauso unterdrückt worden sei wie Homosexualität – sie erkannten dabei nicht, dass es sich bei Sex mit Kindern immer um Kindesmissbrauch handelt. (…) Der Bericht geht auch hart mit der organisierten Schwulenszene West-Berlins in den Achtzigern und frühen Neunzigern ins Gericht, als deren Anwalt sich die Alternative Liste gesehen hat. So sei dort “Solidarität mit Pädosexuellen, die auf Jungen fixiert waren”, nicht hinterfragt worden. Im Schwulenzentrum SchwuZ gab es zum Beispiel eine Soliparty für die Finanzierung der Broschüre “Ein Herz für Sittenstrolche”. Auch der 1997 aufgelöste Bundesverband Homosexualität habe Pädo-Aktivisten eine Plattform geboten. Kritisiert wird ebenfalls das Stadtmagazin “Siegessäule”, das von 1984 bis 1994 insgesamt 20 “pädofreundliche” Artikel veröffentlicht habe. (…) Die Berliner Partei plant nun, Opfer von pädosexuellen Übergriffen therapeutisch und auch finanziell zu unterstützen. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: Queer.de: Schwulen-AG im Zwielicht – Berliner Grüne: Schwulenbereich war von Pädophilen unterwandert

 

Jetzt kommt also die bereits einleitend erwähnte “Unterwanderungstheorie” zum Zuge und man schließt “messerscharf” daraus, dass dann ja Jungen “missbraucht” worden sein müsen im Sinne der heute alleingültigen Missbrauchsideologie (betoniert in stetig verschärften Strafrechtsparagraphen wie §§ 174, 176, 176a, 182 u.a. StGB ohne irgendeinen wissenschaftlich Nachweis eben ein Mythos mit Dogmafunktion.  Leider hat man faktisch niemanden gefunden, der sich “sexuell missbraucht” gefühlt hat. Dieser Umstand ist vermutlich auch egal, denn es geht ja um Glauben statt Wissen. Manchmal fragt man sich wie es möglich ist, dass logische Denken einfach abzulegen wie einen alten Hut. Ist es nicht eigentlich ausserordentlich logisch, dass sich Menschen die unter Verwendung eines menschenrechtswidrigen Strafrechts zu Justizopfern und politisch Verfolgten werden nach Möglichkeiten suchen eben genau diese Unrechtsgesetze die zu dieser verbrecherischen Verfolgung durch den Staat führen aktiv zu bekämpfen. Wenn sich nicht die Opfer von gesellschaftlichen Missständen gegen eben diese organisieren….wer denn sonst. Da es sich hier aber auch um einen grundsätzlichen inhumanen und menschrechtsverletzenden Zustand handelte (und heute erst recht handelt) ist es doch ebenfalls naheliegend, dass sich auch nicht betroffene Menschen für eine Änderung eines solchen unhaltbaren Zustand einsetzen. Hier waren es Personen, die ebenfalls unter Verfolgung durch den Staat litten. Ein Umstand, der sich eigentlich von selbst erklärt.  Eher versehentlich wird hier ein Kern des heutigen abscheuchlichen Zeitgeistes der Eineitsmeinung offenglegt. Aber es kommt noch schlimmer. Es wird nicht argumentiert sondern mit einem Dogma gearbeit, dass bekanntlich nicht angzweifelt werden darf. Jegliche Handlung, die irgendwie als “sexuell” interpretiert werden kann ist immer ein sogenannter “Missbrauch” und basta. Wer hier widerspricht ist entweder auch ein “Straftäter” , ein “Ketzer” oder beides und muss “verbrannt” werden. Eine Diskussion mit solchen “Volksschädlingen” ist natürlich ausgeschlossen. Sorry, aber irgendwie kommt mir das aus der deutschen Geschichte äußerst bekannt vor. Natürlich darf man hier auch keine “Plattform” bieten oder Spenden für mögliche “Straftäter” sammeln….demokratische Verhältnisse sehen jedenfalls anderns aus. Es sei auch angmerkt, dass es für die permanent unterstellte “Schädlichkeit” von sexuellen Kontakten mit Kindern/Jugendlichen keinerlei wissenschaftlich fundierten Beweis gibt. Jede seriöse Studie, die es jemals gab kommt zu einem eher gegenteiligen Ergebnis. Am Ende gibt man sich offen der kompletten Lächerlichkeit preis und bietet “Opfern” einvernehmlicher Sexualität oder laxer formuliert … “Opfern” eigener Notgeilheit infolge jugendlichen Hormonüberschusses “therapeutische Hilfe” und Geld an. Hinsichtlich des Geldes mag  vielleicht jemand in die Opferrolle schlüpfen…im übrigen wird sich wohl kaum jemand melden.  Jegliche Kritik an Gesetzen scheint aus “heutiger Sicht” ein Sakrileg zu sein….es ist wohl eher die heutige Sicht mit der etwas nicht stimmt.

 

Der erwähnte “Untersuchungsbericht” der Berliner Grünen kann hier  komplett nachglesen werden:

 

Grüne LV Berlin – Bericht und Handlungsempfehlungen

 

Verfasst wurde dieser “Bericht” von einer sogenannten “Komission Aufarbeitung“, die in ihrem ideologischen Glaubenswahn einvernehmlich frewillige Sexualität immer wieder zur “sexualisierten Gewalt” erklärt. Einer der Zeitzeugen und maßgeblichen AL-Mitglieder, die sich für eine überfällige Reform des Sexualstrafrechts bzw. Abschaffung von strafrechtlichen Bestimmungen, die freiwillige und einverständliche Sexualität unter Strafe stellen einsetzte war Kurt Hartmann, der auch enstprechend häufig in diesem Bericht erwähnt wird. Als wohl einziger Beteiligter an dieser “Aufarbeitung” zeigt sich Kurt Hartmann als aufrechter und unbeugsamer Vertreter echter Menschen- und Bürgerrechte, der auch heute noch zu seinen richtigen Überzeugungen hinsichtlich einer Humansierung und Liberlisierung des Sexualstrafrechts bzw. einer Entkriminaliserung von einvernehmlichen Sexualkontakten auch mit Kindern und Jugendlichen steht und sich weiterhin für dieses ehrenwerte Ziel einsetzt.  Kurt Hartmann hat ja auch für die Ketzerschriften schon Texte/Artikel zur Verfügung gestellt bzw. verfasst. Vielen Dank dafür einmal an dieser Stelle.  Nachfolgend der erste Teil von Auszügen des oben genannten Berichtes der “Kommision Aufarbeitung” in denen der damilige Einsatz für Menschenrechte und rechsstaatliche Verhältnisse dokumentiert ist:

 

 

Zitat Seite 9

Ebenfalls im Nachgang der MVV am 5. Juni 1980 forderte Kurt Hartmann, Mitglied des AL-Schwulenbereichs und einer der aktivsten Streiter für die Liberalisierung des Sexualstrafrechts, im Mitgliederrundbrief von Oktober 1980 die „ersatzlose Streichung aller im Strafgesetzbuch aufgeführten Straftaten gegen sexuelle Selbstbestimmung“. Bei einer Sitzung des Bereichs Demokratische Rechte am 4. Juli 1980 wurde weiter über das Thema diskutiert. Anwesend waren auch Horst Kirchmeier aus dem Schwulenbereich und Arnd Adler aus dem Bereich Kinder, beide Autoren in „Ein Herz für Sittenstrolche“. Elf der Anwesenden sprachen sich für die im Grundsatzprogramm des Saarbrücker Parteitags gewählte Textfassung aus, fünf für die Formulierung der AL-MVV, fünf weitere enthielten sich.

Zitat Seite 27

Geradezu absurd ist dieses Recht in Bezug auf die Pädophilie-Auseinandersetzung durchgesetzt worden. Der Schwulenbereich fügte nachträglich auf der letzten Seite des Programms, die ansonsten frei geblieben wäre, folgenden Text ein: „Nachtrag zu Schwulsein ist politisch Sexualstrafrecht Minderheiten. Die §§ 174,176 des StGB sind so zu fassen, dass nur Anwendung oder Androhung von Gewalt oder Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses bei sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen sind. Das langjährige Mitglied des AL-Schwulenbereichs, Kurt Hartmann, behauptete sogar, er habe diesen Zusatz persönlich in die Programme gestempelt. Jedenfalls liegt er in gedruckter Form vor. Aber auch diese in letzter Minute eingebrachte Passage führte zu keinen öffentlichen Reaktionen. Als Ursache für diese Ignoranz im öffentlichen Raum ist vordergründig zu vermuten, dass dieses Programm genug andere Aufreger bot, wie z.B. die Forderung nach der autofreien Stadt – laut der Boulevardzeitung B.Z. der „Irrsinn des Jahres“.

Zitat Seite 29

Auch Peter Schnaubelt, der später wegen der Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie vor Gericht stand, war von 1992 bis 1996 Mitglied der Partei und
ihres Schwulenbereichs. Kurt Hartmann, ein weiterer Hauptakteur des Schwulenbereichs, bezeichnet sich selbst zwar als nicht pädosexuell, hatte aber die sogenannte
einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern zum Lebensthema gemacht.

 Zitat Seite 30

Aber selbst als sowohl innerhalb des Schwulenbereichs als auch in der Berliner schwulen Community diese Solidarität mit schwulen Pädosexuellen schwand, stießen die Aktionen der Kreuzberger AL-Frauengruppe gegen die pädosexuellen Mitglieder des Schwulenbereichs auf wenig Resonanz oder gar Unterstützung im Landesverband. Im Gegenteil: Die parteilosen schwulen Fraktionsmitglieder stellten sich in dieser Auseinandersetzung noch bis Anfang 1995 eher auf die Seite der „Pädos“. Erst durch den allmählichen Rückzug ihres „Mentors“ Kurt Hartmann aus dem Schwulenbereich ab 1993 bei gleichzeitigem Auftauchen neuer Parteimitglieder im Bereich, die insgesamt eine völlig neue lesben- und schwulenpolitische Agenda vertraten, gerieten die pädosexuellen Schwulen im Bereich und deren Unterstützer in die Minderheit. Erst da wurde das Thema im Bereich hinterfragt, und gab es auch dort, wie schon lange zuvor im gesamten Landesverband, keine Mehrheit mehr für die Forderung nach Abschaffung der §§ 174 und 176 StGB.

Zitat Seite 31

Kurt Hartmann dominierte den AL-Schwulenbereich nach innen und in der Außenwirkung von 1979 bis 1993. Er war zwar nach eigener Darstellung nicht pädosexuell, aber von sexuellen Erfahrungen mit einem erwachsenen Mann in der Kindheit geprägt. Kurt Hartmann war ab 1979 im Schwulenbereich der AL aktiv und hatte etwa zehn Jahre lang immer wieder Delegiertenposten inne. Anfang der 1980er Jahre war er nach eigener Aussage Mitbegründer des Treffens der Berliner Schwulengruppen (TBS) und 1984 des Magazins Siegessäule. Später gehörte er zu den Mitarbeitern des von 1989 bis 1995 erscheinenden schwulen Magazins Magnus. Er machte das Thema Pädosexualität in den verschiedenen Gremien geradezu missionarisch zum Schwerpunkt. Er bestätigt heute, dass die Kampagnen des AL-Schwulenbereichs in den 1980er Jahren wohl zu 70 Prozent aus seinen Aktivitäten bestanden. Ab dem Jahr 1993 tauchte Hartmann seltener im Schwulenbereich von Bündnis 90/DIE GRÜNEN auf, weil er  sich mit seinem Lebensgefährten einen Wohnsitz außerhalb Berlins aufbaute, wo er ab 1995 dauerhaft lebte.
Fortan erschien er nicht mehr bei den Treffen des Schwulenbereichs. Er trat im Jahr 2001 aus der Partei Bündnis 90/DIE GRÜNEN aus. Kurt Hartmann lebt heute in Brandenburg, war zwischenzeitlich in der PDS und hat 2013 auf der Liste der Piratenpartei für den Bundestag kandidiert. Er ist bis heute davon überzeugt, dass es eine einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern (auch innerhalb der Familie) geben kann und fordert daher weiterhin die Abschaffung der §§ 174 und 176 StGB. Generell beharrt er darauf, dass sexuelle Handlungen als solche und Pornografie nicht in ein Strafrecht gehörten.

Zitat Seite 36

Nach diesem Scheitern wählte der Schwulenbereich, z.T. gemeinsam mit den AL-Lesben, verschiedene Mittel, um die AL-Mitglieder zu überzeugen. Er lud in Absprache mit dem Geschäftsführenden Ausschuss zu einem Wochenendseminar zu den Themen Sexualität des Kindes bzw. zwischen Kindern und Erwachsenen am 8. und 9. März 1980 in die Landesgeschäftsstelle („Igel“). Horst Kirchmeier appellierte danach im ALMitgliederrundbrief: „Auf einer Liste, die das wirkliche alternative Leben will, darf die gelungene Pädosexualität nicht fehlen. Darunter ist nicht irgendeine chaotisch-schrankenlose, sondern die gewalt- und tricklose Pädosexualität zu verstehen, die allerdings die Sexualität der Kinder und Jugendlichen ernst nimmt.“ Nach diesem mäßig besuchten Seminar erstellte der Schwulenbereich eine 68 Seiten starke Broschüre unter dem Titel „Ein Herz für Sittenstrolche“ mit einem Vorwort des damaligen Mitglieds des Geschäftsführenden Ausschusses Martina Schmolt. In der mit Nacktbildern von Kindern aus dem Aufklärungsbuch „Zeig mal“ bebilderten Broschüre versuchten die AutorInnen, wissenschaftliche Belege für ihre These der Unschädlichkeit von sogenanntem „einvernehmlichem“ Sex zwischen Erwachsenen und Kindern anzuführen und attackierten GegnerInnen dieser These wie Alice Schwarzer oder Günther Amendt scharf. Autoren waren u.a. die DSAP-Mitglieder Horst Kirchmeier und Olaf Stüben (ebenfalls verstorben). Da der Geschäftsführende Ausschuss
zwar den Druck im Namen der AL erlaubte, aber die Finanzierung verweigerte, brachte der Bereich die benötigten Druckkosten von 3.700 DM über Benefizveranstaltungen im SchwuZ sowie Büchertische u.a. für den Prinz-Eisenherz-Buchladen vor den Unis auf. Mitglieder des Schwulenbereichs stellten ihr Programm in den Bezirksgruppen vor. Kurt Hartmann schreibt, er allein sei in Tiergarten, Wedding, Wilmersdorf, Schöneberg und Neukölln dabei gewesen, als die Bezirksgruppen über den Programmentwurf des Bereichs diskutiert hätten. Der kritische Punkt sei dabei immer Pädosexualität/Pädophilie gewesen.

Zitat Seite 39

Insofern brachte dieses Treffen dem Schwulenbereich nicht das gewünschte Ergebnis. Auf Wunsch des GA fand daraufhin im Vorfeld der Wahlprogramm-MVV ein Treffen statt, um einen möglichen Kompromiss zwischen dem Schwulenbereich, dem Bereich Demokratische Rechte und der Kreuzberger AL-Frauengruppe zu erwirken. Zu diesem Zweck traf sich in der Landesgeschäftsstelle Wolfgang Wieland mit Kurt Hartmann, der von zwei Unterstützerinnen aus der Oranienstraßenkommune begleitet wurde – einer Wohngemeinschaft, in der insbesondere Frauen und Mädchen lebten. Ob auch Vertreterinnen der Kreuzberger Frauengruppe teilnahmen, ließ sich nicht rekonstruieren. Das Kompromissangebot von Wolfgang Wieland, in den § 176 StGB – so wie es bei dem § 174 StGB der Fall ist – eine Klausel aufzunehmen, wonach das Gericht von Strafe absehen kann (z.B. bei geringem Altersunterschied von Täter und Opfer), wurde von Kurt Hartmann für den Schwulenbereich als nicht ausreichend abgelehnt. Auf der folgenden Programm-MVV im November 1984 wurde die Forderung des Schwulenbereichs, dass die §§ 174 und 176 StGB so zu fassen seien, dass nur Anwendung oder Androhung von Gewalt oder Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses bei sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen seien, mit neunzigprozentiger Mehrheit abgelehnt. Trotzdem erwirkte der Schwulenbereich ein entsprechend lautendes Minderheitenvotum. Kurt Hartmann sagt, er habe persönlich diesen Text auf die Rückseite der Programme gestempelt.

Zitat Seite 42

In einem lesbisch-schwulen Charlottenburger Stachel im Dezember 1988 stellte Kurt Hartmann den Schwulenbereich vor und schrieb dabei über Pädophile, dass sie „wegen einvernehmlicher Sexualität mit Kindern gnadenlos im Knast sitzen müssen, selbst wenn bei den Kindern nicht der geringste Schaden nachzuweisen ist und kein Rechtsgut verletzt wurde.“ Die dort abgedruckten Forderungen zur Abgeordnetenhauswahl enthielten erneut die Streichung der §§ 174 und 176 StGB und im Übrigen „die Abschaffung aller Knäste“, obwohl das beschlossene Wahlprogramm diesbezüglich gar keine Forderungen enthielt.

Zitat Seite 45

Unbeirrt gegen die Bundeslinie setzte derweil der AL-Schwulenbereich sein Werben für die Legalisierung von Pädosexualität fort. So warb Kurt Hartmann am 12. März 1990 in der taz für die Einvernehmlichkeit sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern. Als im Kreuzberger Stachel Ende 1990 ein Artikel über einen Prozess wegen sexuellen Missbrauchs an einem Jungen erschien, verglich Fred Karst den Prozess „mit den Inquisitionsprozessen zur Zeit der Hexenverfolgungen.

 

Weitere Auszüge aus diesem “Bericht” folgen im zweiten Teil dieses Berichtes. Zwischen den Zeilen wird der Zeitgeist und der komplette Verlust von Vernunft, Kritikfähigkeit und Humanität der eifrigen grünfaschistischen Aufarbeiter der heutigen Zeit doch recht deutlich.  Bereits bei der “Aufarbeitung” der Hamburger Grünen meldete sich Kurt Hartmann als einzige kritsche Stimme der Vernunft gegen Zeitgeist und ein verbrecherisches Sexaulstrafrecht zu Wort. Siehe dazu auf dieser Seite:

 

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

 

Daraus ein Auszug:

 

“Diese schrecklich verlogene Veranstaltung wäre natürlich nicht vollständig gewesen, wenn man nicht ein (Teilzeit)Berufsopfer hätte präsentieren können. In diesm Fall hatte man Angelika Oetken eingeladen, die dann aus so genannter “Opfersicht” lamentieren, hetzen und lügen durfte. Frau Oetken behauptete zunächst, dass sie von dem Aufklärungswillen der Grünen beindruckt sei. Danach phantasierte die Dame irgendetwas vom “rituellen Missbrauch” (informierte Menschen wissen, dass es sotwas nicht gibt) und erzählte dem Publikum, dass ihrem “Opfernetzwerk” ungefähr 1200 Personen angehören. Sie hob ausserdem die angeblichen “primären” Schäden durch Sexualkontakte hervor, faselte etwas von dreißig Jahren “Traumata” und wollte “Täter” über die Rampe schubsen. (Hier liegen durchaus Assoziationen zu einem Ort im heutigen Polen nahe und bestimmten Vorkommnissen in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts) Es gab auch absurd komische Zahlenspiele zu hören, die vermutlich auch nur der Phantasie dieser Frau entsprungen sind. So soll laut Frau Oetken jeder 8. Erwachsene in der Kindheit Opfer mindestens eines “sexuellen Missbrauchs” gewesen sein. An die anwesenden grünen Politiker gerichtet stellte sie die Frage, was den aus den ehemaligen “Pädo-Lobbyisten” in der Partei geworden sein? Diese würden ja wahrscheinlich zu einem hohen Anteil noch leben. Dies kann man jetzt wahlweise als Anregung zu Säuberungsktionen in der grünen Partei verstehen oder gleich mit ihrem vorherigen Wunsch Menschen “von der Rampe zu schubsen” in einen Kontext stellen. Zumindest sollte sie in gewisser Weise eine Antwort erhalten, denn ein in unserer Gruppe befindlicher Zeitzeuge aus Berlin meldete sich zu Wort und stellte sicher aus ihrer Sicht genau jenen “Pädo Lobbyisten” dar, den sie bestimmt gern mal schubsen würde. Unser Zeitzeuge war in den entsprechenden Jahren aktiv in der Schwulenbewegung (AHA – Allgemeine Homosexuelle Aktion) und auch bei den Berliner Grünen, die sich bekanntermaßen Alternative Liste bezeichnen dabei und war an den damaligen Programmen beteiligt. Die Vorgänge im damaligen Westberlin waren jenen in Hamburg sehr ähnlich und die Formulierenungen in den Programmen Anfang der 80er Jahre mehr oder weniger identisch. Neben anderen Systemblättern berichtete auch die Zeit über diese grüne Selbstdarstellungsveranstaltung unter der Überschrift “Grüne untersuchen ihre pädophile Vergangenheit” . In diesem Artikel wird auch der Redebeitrag unseres Zeitzeugen erwähnt aber wiefolgt falsch wiedergegeben: (…) Unser Ex-Grüner Zeitzeuge (Kurt Hartmann) wandte sich zunächst an Frau Oetken und macht ihr klar, dass es sich bei ihren Opfern mit Sicherheit in der erdrückendern Mehrheit um Opfer von Gewalt und Nötigung handelt und ifferzierte diese Dinge dann von gewaltfreien freiwilligen sexuellen Handlungen, zu denen auch Kinder in der Lage sind. (jedenfalls gibt es bis zum heutigen Tagen keinerlei Gegenbeweis für die diese Aussage) Er stellte klar, dass er dem Missbrauchparadigma nicht folgt und heute noch die gleiche Meinung vertritt wie vor dreißig Jahren. und somit auch heute inhaltlich hinter jenen Beschlüssen steht wie sie Anfang der 80er Jahre bei den Grünen und in der organisierten Schwulenbewegung gefasst wurden. Somit brachte er fundiert die (richtige) Überzeugung zum Ausdruck, dass freiwillige, einvernehmliche Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen selbstverständlich möglich sind. Anders als das Missbrauchparadigma beruht diese Überzeugung eben nicht auf “Glauben” sondern auf sicherem Wissen. Frau Oetken schubste ihn zwar nicht aus dem Fenster antwortete aber auch nicht. Die Reaktion auf diese Ausführungen war eisiges Schweigen. Mit etwas Verzögerung antwortete lediglich der Ex-grüne TAZ-Redakteuer Marco Carini und ging auf den angesichts des heutigen Zeitgeistes und der aktuelle Rechtslage kritischen Redebeitrag ein. Tatsächlich räumte Herr Carini ein, dass in “Ausnahmefällen” einvernehmliche Sexualkontakte zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen möglich seien. Obwohl Herr Carini sicher der sachlichste Vertreter der Protagonisten dieses Abends war überraschte diese Äußerung dann doch. Es wurde aber nicht weiter darauf eingegangen. Es ist allerdings unbekannt, ob Herr Carini nach dieser Veranstaltung in den privaten Strafkeller von Frau Fegebank musste oder ob Frau Oetken versuchte irgendwo eine Rampe zum schubsen zu finden.”

 

 

Siehe ebenfalls:

 

K13-Online: Kommission Aufarbeitung Bündnis90/Die GRÜNEN – Landesverband Berlin: Hochburg der Deutschen Pädophilenbewegung war bis Mitte der 1990er Jahre West-Berlin

 

Zitat:

 

“Bürger- und Menschenrechtler Kurt Hartmann in den 1970er Jahren bis Heute: “Es kann einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern geben und deshalb fordere ich weiterhin die Abschaffung der §§ 174 und 176 StGB”

Die Kommission-Aufarbeitung des Landesverbandes von Bündnis90/Die GRÜNEN Berlin hat ihren vorläufigen Abschluschlussbericht über politische Bestrebungen zur Entkriminalierung & Legalisierung von pädosexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern aus der Gründerzeit vorgelegt. West-Berlin war in den 1970er bis 1990er Jahre Hochburg der Deutschen Pädophilenbewegung gewesen. Der damalige Homo-Aktivist und heutige Bürger- und Menschenrechtler Kurt Hartmann hat seine früheren Positionen zur Pädophilie & Pädosexualität beibehalten und im Gegensatz zu manch anderen Politikern bei den GRÜNEN nicht dem ideologischen Zeitgeist von heute “geopfert”. Das  andauernde Jammern des amtierenden Landesvorstandes Berlin ist nicht mehr zu ertragen.”

 

 

und;

 

K13-Online: Pädophilie-Debatte in schwuler Community bei Queer.de: West-Berliner Schwulenszene solidarisierte sich bis in die 1990er Jahre mit Pädos

Siehe auch weitere Artikel hier zur grüner Aufarbeitung rechtsstaatlicher Vergangenheit u. a.

 

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Grüne Aufarbeitungshysterie – Hotline für Phantomopfer eingerichtet

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

Fortsetzung folgt!

 

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(Micha Schulze – Queer.de)

 

 

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