Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) verbreitet ein Zerrbild

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 04 September 2015 ]

Mit anderen Worten das rechte Systemblatt betreibt Propaganda für das menschenrechtswidrige Sexualeugenik – Netzwerk “Kein Täter werden” .  Es ist wie hier ja in vielen Artikeln behandelt immer der gleiche Sermon aus Lügen, Desinformation, geistigen Verzerrungen und Propaganda fürs “gesunde Volksempfinden” , der hier allerdings über fünf Seiten ausgedehnt wird.

Im wesentlichen sind es die immergleichen ideologischen Worthülsen, die seit ca. einem Jahrzehnt von den Systemmedien verbreitet werden, wenn es um das pseudowissenschaftliche Gehirnwäschenetzwerk “Kein Täter werden” geht. Diesmal darf die “FAZ” das Sprachrohr der Gehirnwäscher für die sexuelle Volksgesundheit sein. Hier einige Auszüge aus diesem journalistischen Propagandamachwerk:

 

 

“Ein Hinterhof auf dem Campus der Charité, mitten in Berlin. Hier ist seit zehn Jahren das Forschungsprojekt „Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs im Dunkelfeld“ angesiedelt. Es trägt auch einen anderen, deutlicheren Titel: „Kein Täter werden“. Seit zehn Jahren können Männer hier therapeutische Hilfe bekommen: Wenn sie sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, das aber nicht in  die Tat umsetzen wollen. (…) Es sind fast ausschließlich Männer. Ein Jahr lang dauert die Gruppentherapie. Einmal pro Woche treffen sie sich dann mit anderen Männern, die wie sie pädophil sind, aber ihre Neigung kontrollieren wollen. Gemeinsam gehen sie Fragen nach: Wie kann ich mich selbst regulieren? (…) Die Betroffenen sollen lernen, mit ihrer Präferenzstörung zu leben, ohnedamit Kindern zu schaden (…) Das Ziel der Therapie ist eindeutig definiert: Opferschutz. Durch  Vorbeugung. Sowohl der körperliche Übergriff als auch der Konsum von Bildern und Filmen, die sexuellen Kindesmissbrauch zeigen, soll verhindert werden. Der Weg dahin ist: Verhaltenskontrolle, und zwar ein Leben lang. (…) Sich Bilder von sexuellem Kindesmissbrauch anzuschauen ist eine Tat. (…) Das Therapie-Projekt ist über die Jahre zu einem Präventions-Netzwerk geworden (…) Den Männern wird eine „Ampel“ mit auf den Weg gegeben, ein Leitfaden, der ihnen hilft, ihr Verhalten einzustufen. Was ist erlaubt, was ein Risiko, was ist strengstens verboten? Darf ich dem Nachbarssohn über den Kopf streicheln, wenn dessen Eltern dabei sind? Grün. Darf ich allein mit ihm ins Kino gehen? Gelb. Schmusen, Küssen, Po anfassen: Rot! Gerade bei der Arbeit mit pädophilen Jugendlichen hat sich dieses plakative Modell als hilfreich erwiesen. (…) Die Ursachen der Pädophilie sind noch nicht gefunden (…) Darin sind sich Sexualforscher einig: Pädophilie ist eine (…) Präferenzstörung(…) Etwa ein Prozent der Bevölkerung soll betroffen sein. (…) Die Folgen der sozialen Stigmatisierung von Pädophilen, auch das hätten zehn Jahre Forschung gezeigt, seien fatal: „Dadurch erhöht sich die Gefahr, dass sich jemand Bilder von kinderpornographischem Missbrauch besorgt, einfach weil er vereinsamt, weil er niemanden hat, dem er sich anvertrauen kann“, sagt Beier. Es geht auch um die Aufklärung der Gesellschaft (…) „Wenn mir gesellschaftlich ein Konformitätsbild vorgehalten wird, dem ich nicht entspreche, und dies dann noch moralisch glasiert wird, habe ich kaum eine Chance, mit mir auszukommen“, sagt der Sexualpsychologe Christoph Joseph Ahlers. „ (…) „Es gibt eine wissenschaftlich fundierte und klinisch evidenzbasierte Umgangsweise.“ (…) Gefördert wird die Berliner Einrichtung seit 2008 vom Bundesministerium für Justiz, mit mehr als einer halben Million Euro jährlich. (…) Der Psychologe Thomas Schlingmann, einer der Gründer der Opferinitative „Tauwetter“, hat kürzlich in der Zeitschrift Kindesmisshandlung und – vernachlässigung zentrale Prämissen des Projekts wie den Krankheitsbefund und die Unheilbarkeit kritisiert und dessen Effektivität grundsätzlich in Frage gestellt. „Die Zahlen über den Ausgang der Therapie lassen massive Zweifel am Erfolg derselben aufkommen“, schreibt Schlingmann. Er rügt unter anderem die mangelnde Kontrolle der Rückfallquoten. Vor allem die Schweigepflicht hält Schlingmann für hochproblematisch. (…) Zum Risikomanagement des Projekts gehört es, Angehörige einzubeziehen. Das potentielle Opfer vom potentiellen Täter zu trennen. Den potentiellen Täter stationär  aufzunehmen. Und nötigenfalls Medikamente einzusetzen, um sexuellen Druck zu reduzieren. (…)Ehemalige Patienten des Projekts betreiben inzwischen die Website „Schicksal und Herausforderung“, auf der sie ihr Leben mit der Pädophilie und der Verhaltenskontrolle dokumentieren.(…)”

 

Quelle/vollständiger Text: faz.net: Zukunft des Sex _Das Zerrbild der Pädophilie

 

Folgt man diesen “Zukunftsvisionen  zum thema Sex” des konservativen Systemblattes “FAZ” , so kann man sicher von einer Umsetzung finstersten Sexualpessimismus sprechen.  Wenn man in der Lage ist diese abscheuliche Lügenpropaganda richtig zu lesen werden die “wahren Absichten” allerdings durchaus in Ansätzen erkennbar. Besucher dieser Webseite, die schon andere Artikel zu diesem Thema hier gelesen haben werden inzwische wissen, dass dieses zum großen Teil staatsfinaziertes Politprojekt mit “Forschung” rein gar nichts zu tun hat, denn hier wird Scheinwissenschaft für repressiv-politische Ziele instrumentalisiert und mit damogischen Eifer als gezielte Desinformation unters (Dumm)volk gebracht.  Abgesehen davon, dass die Medizin und Psychologie kaum die geeigneten Wissenschaftsdisziplinen sind, um einen sozialwissenschafltichen Themenkomplex wie die menschliche Sexualität zu erforschen ist hier eine wissenschaftliche Unabhängigkeit als Basis für eine freie ergbnisoffene Wissenschaft nicht gegeben. Es wird ja im Prinzip schon im der oben zitierten Propagandaschrift deutlich, dass man sich hier mit einem scheinwissenschaftlichen Deckmäntelchen an den staatliche ideologischen Vorgaben für eine genormte “sexuelle Volksgesundheit” und den jeweils frisch verschärften menschenrechtswidrigen Bestimmungen im Sexualstrafrecht orientiert und es lediglich darum geht, dass diese extrem strafbewehrten Normen (wie u. a. §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und jetzt auch 184d ) nicht übertreten werden und damit sowohl das Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichekeit in Form sexueller Selbstbestimmung als auch das Grundrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit untergraben werden soll indem es durch Gehirnwäsche ideologisch verzerrt dämonisiert wird.  Immerhin zahlt das Justizminsiterium genug Geld um darf dann auch entsprechende “Ergebnisse” erwarten.  Sexualität bedeutet Vielfalt und Individualität und ist altersunbahängig Privatsache der beteiligten Personen. Es wird in dem Desinformationsmachwerk durchaus sehr deutlich, dass es hier eben um Anpassung und Konformität bezogen auf (gegenwärtige)  gesellschaftliche Normen und verfassungswidrige Strafgesetze geht. Um diese willkürlichen Normen neben der Strafandrohung (sehr schnell lebenslanges Wegsperren mit Zwangspychofolter) zu rechtfertigen erklärt man bestimmte individuell mehr oder minder ausgeprägte natürliche sexuelle Neigungen zur “Krankheit” mit der absurden Bezeichnung “Präferenzstörung”. Dies geschieht natürlich auch willkürlich, da auch hier analog zu den Strafgesetzen jeder vernünftige und fundierte Nachweis ausbleibt; man muss eben daran glauben und basta! Um die Gehirngewaschenen an die Norm anzupassen greift man dann bekanntermaßen zu Mitteln wie Dressur und chemischer Kastration um die potenziellen Gefährder der Volksgesundheit auch sicher auszuschalten.  Tatsächlich geht es hier stets um freiwillige und selbstbestimmte Sexualität die in diesem Falle eben generationsübergreifend ist. Hier Begriffe wie “Opfer” und “Täter” zu verwenden ist nicht nur eine Vergewaltigung von Sprache sondern auch eine aberwitzige Verzerrung der Realität.  Es ist schon menschenverachtend hier von “Opferschutz” zu sprechen, denn durch einvernehmliche Sexualität können schwerlich Opfer entstehen. Alles was in diesem Kontext als “Forschung” bezeichnet wird ist schlicht ein Glaubenskosntrukt ohne irgendeinen wissenschaftlich fundierten Beweis. Dieser kann logischerweise auch nicht erbracht werden, da es sich schlicht um eine große perfide Lüge handelt. Die einzigen Opfer, die hier entstehen sind die Justizopfer sprich die beteiligten erwachsenen Personen, die im Falle eines Bekanntwerdens einer solchen sexuell gefärbten Beziehung mit ihrer Freiheit, Gesundheit und Existenz dafür bezahlen, dass sie gegen ein absurdes neoreligiöses Dogma verstossen haben. Der Irrsinn wird noch deutlicher wenn es um das Betrachten von Filmen und Bildern geht, die dann in der wahnhaft verzerrten Sprache der Missbrauchideologen zu  Darstellungen”von sexuellem Kindesmissbrauch ” mutieren. Tatsächlich ist “sexueller Missbrauch” strafrechtlich so definiert, dass er jede sexuelle Handlung von, vor, mit, und an Personen unter 14 (ggf. unter 18) unter inzwischen schwerste Strafen stellt. Somit soll eben eine Selbstbestimmung junger Menschen auf diesem Gebiet unterbunden werden. Es handelt sich somit korrekt um Darstellungen bzw. Abbildungen, die die Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung dieser Personengruppe dokumentieren. Da hier etwas gezeigt wird, was es entsprechend der staatstragenden Missbrauchideologie nicht geben kann, darf es auch niemand sehen, da sonst die Lüge offensichtlich werden würde. Hinzukommt, dass seit seit der letzten Verschärfung nahezu jedes Bild einer möglicherweise “minderjährigen” Person zur Kinder- oder Jugendpornographie erklärt werden kann, denn neben Akt-Bildern  sind Abbildungen angezogener junger Personen willkürlich inkriminierbar, wenn die betreffende Person irgendeine Pose einnimmt.  Ein Staat der das Betrachten von bildlichen Darstellungen (und das dann “Konsum” nennt) unter immer schwere Strafe stellt hat den Boden Rechtsstaatlichkeit längst verlassen und versucht offensichtlich ein repressiv-totalitäres System zu etablieren. Es ist natürlich komplett irrsinnig, Menschen für Ereignisse (strafrechtlich) mitverantortlich zu machen, die sie auf einem Bild oder in einem Film gesehen haben. Ausführliche Ausführungen zu diesem Thema finden sich auf dieser Seite hier:

 

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

Etwas präsentieren Systempresseerzeugnisse wie “FAZ” natürlich im Rahmen ihres Propagandaauftrages sehr gern. Potenzielle Volksschädlinge, die  mit den oben genannten Methoden des krakenartigen Sexualeugeniknetzwerkes “Kein Täter werden” “unschädlich” und normkompatibel gemacht wurden. Wenn diese dann sich auch noch als Propagandisten der Missbrauchideolgie im Netz präsentieren und sich über ihre “Unschädlichkeit” noch freuen wie der sprichwörtliche Bolle. Wahrlich eine Herausforderung des Schicksals geistiger Armut in Anbiederung, wenn sich diese Menschen “stolz” als dressierte Affen..oder besser “Raubtiere” präsentieren. Und dann kommt noch “Tauwetter” einer jener unzählen Pseudoopfer-Vereine, die mit dem Thema und der Missbrauchideolgie ordentlich Profit machen wollen. (Spendenbutton natürlich gleich auf der Startseite) Denen geht Behandlung der Gehirnwäscher der Berliner Charite und ihrer diversen Ableger in der Bananenrepublik nicht weit genug. Hier meint man die “Krankheit” einer sexuellen Normabweichung austreiben zu können wie ein Exorzist den nicht existierenden “Teufel”.  So etwas kennt man ja noch im Hinblick auf männliche Homosexualität – es gerät nur in Zeiten lustiger Tuntenbälle langsam in Vergessenheit.

Eine wichtige “Funktion”  des sexualeugenischen Propagandanetzwerkes ist natürlich auch die Erfassung von Personen mit ihren Daten um diese ggf. später im Sinne von “Tauwetter” und Co. für drastischere “Präventionsmaßnahmen” zu verwenden.  Blickt man einmal auf die Anfänge des heutigen sexualeugenischen Netzwerkes im Regierungsauftrag an der Berliner Charite zurück kann man festellen, dass sich die Propaganda und die Absichten seit den Anfangstagen nicht geändert haben. Dazu kann man an anderer Stelle auf dieser Webseite unter anderem folgendes lesen:

 

“Am 1. Juni 2005, dem internationalen Kindertag präsentierte die Volkswagenstiftung in der Bundespressekonferenz das von ihr finanzierte und von Professor Klaus M. Beier geleitete Forschungsprojekt „Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld“ des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Berliner Charite. Besitze doch ein Teil der potentiellen Täter“, die „auf Kinder gerichtete sexuelle Phantasien bekunden“, „ein Problembewusßtsein und wünschen therapeuthische Hilfe“. Sie zu finden, wurden in einer aufwendigen Kampagne TV-Spots gesendet, großflächige Plakate gekelbt und Inserate geschaltet. (…) Rein wissenschaftliche Forschung gedeiht zumeist im stillen, von der Öfentlichkeitweitgehend unbeachtet. Besonders Wissenschaftler, die in gesellschaftspolitsch sensiblen Bereichen forschen, wissen aus guter Erfahrung die Öffentlichkeit bei ihren Untersuchungen zu meiden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass ihre auf Erkenntnisgewinn gerichtete Forschung politisch instrumentalisiert oder torpediert wird. So werden Forschungsprojekte eher selten einer großen Öffentlichkeit präsentiert und in der Regel nur deren Ergebnisse nach Projektabschluss. (…) Ganz politisch wurde das Projekt schon vor seinem Beginn der Forschung mit dem „Politik-Award 2005“ ausgezeichnet. Der Preis „ehrt herausragende Kampagnen und die erfolgreichsten Akteure zukunftsweisender politischer Kommunikation“. Allein diese Auszeichnung disqualifiziert das Projekt als wissenschaftliches Vorhaben. Politisch aufgestellt ist auch der für die öffentliche Vertretung zuständige sechsköpfige Beirats des Projekts. In ihm finden sich mit Barbara Schäfer-Wiegand als ehemalige Sozialministerin Baden-Württembergs und Siegfried Kauder zwei Politiker des rechten CDU-Spektrums. Beihilfe leistet ferner die Stiftung „Hänsel + Gretel“. Neben Erwin Teufel – ebenfalls rechter CDU-Flügel und bis 2005 badenwürttembergischer Regierungschef (…)Die Vermengung von Politik und Wissenschaft in besagtem Projekt der Charite läßt kaum erwarten, dass wissenschaftliche, also ergebnisoffene Forschung betrieben wird. (…) Die Pest kehrt zurück (…) Zu den Unterstützern des Projekts gehört wie erwähnt, die Stiftung „Hänsel + Gretel“. Bei dem phantasievollen Namen drängt sich einem Grimms Märchen, der im dunklen Wald Kinder verführenden und Kinder fressenden Hexe geradezu auf. Wie ein Märchen liest sich auch die Pressemitteilung der Stiftung zum Charité-Projekt: „300.000 Fälle von sexuellem Kindesmißbrauch in Deutschland sind durchaus eine realistische Annahme“. Diese Zahl wurde bereits vor zwanzig Jahren als nachweislich falsch entlarvt. (…) was jedoch die Stiftung nicht hindert, sie weiter zu behaupten und Journalisten nicht, sie abzuschreiben. Weiter heißt es: „Was damals die Pest als Geißel jener Zeit war, ist heute vielleicht der Bereich des sexuellen Kindesmißbrauchs.“ Die Deklaration zur „Seuche“, zum „schwarzen Tod“, lässt erkennen, wie sehr Hänsel + Gretel die Bedrohungsszenarien von der sittlichen Gefährdung des unschuldigen, reinen Kindes verinnerlicht hat. Spätestens an solchen Aussagen wird klar, daß diese Vereine abseits jeglicher Realisierung und Seriosität operieren (…) Die Berliner Charite sucht sich gleichzuschalten, indem sie sich der „Kinderschänder“-Hysterie anschliesst und mutwillig Falschinformationen nachplappert. Es ist ein dramatisches Zeichen des Niedergangs des Humanismus, wenn sich eine einstmals dem Humanismus verpflichtete weltberühmte Forschungseinrichtung wie die Charite von der wissenschaft ab- und dem Tradieren eines konserativen Sexualpessimismus zuwendet. Sie legt damit die schärfste Waffe des Humanismus gegen die Unvernunft nieder: die Aufklärung.”

 

Der komplette Text kann auf dieser Seite hier nachgelesen werden:

Gigi Nr. 42 Sexualforschung als Hure der Politik

 

siehe u. a. auch:

 

Stadtmagazin “Siegessäule” biedert sich an bei Sexualeugenikern

Verhetzung und Lügenpropaganda bei “Report München” (ARD/BR)

Die Herausforderung eigenständigen Denkens

TAZ wirbt für Psycho-Folter an Justizopfern

Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein “dankbarer Eunuch”

Einfach zum kotzen: Wie sexualeugenische Pseudowissenschaft staatspolitisch rumhurt..

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 3: Des Pädos Mandelkern oder…

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 2

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 1

Pseudowissenschaft, Sexualeugenik , Gehirnwäsche und chemische Kastration jetzt auch in Rheinland-Pfalz

Pseudowissenschaft, Sexualeugenik , Gehirnwäsche und chemische Kastration jetzt auch in Nordrhein-Westfalen

Pressekonferenz des “Charite-Projekts” gerät zur Farce

Wieder Gehirnwäschepropaganda aus dem Hause Beier (Charite Berlin)

Gehirnwäsche jetzt auch für Kinder ab 12 Jahre

Positionen zur Sexualpolitik – von Kurt Hartmann

 

sowie:

K13-Online: Frankfurter Allgemeine Zeitung(FAZ) & das Präventionsnetzwerk – Kein Täter werden – am Standort der Berliner Charite zum Thema der Pädophilie

Faz-net1

Gehirnwaescher_der_ Nation_Klaus-Michael-Beier

Rassenkunde01suh

alles_Lüge_01

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code

Statistik

  • 0
  • 358
  • 453
  • 294