Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 12 September 2015 ]

Während des ausklingenden Sommerlochs hat die “TAZ” mit ihrer führenden missbrauchideologischen Demagogin Nina Apin wieder zugeschlagen. Diesmal hat die TAZ- Hauspropagandistin mit Verstärkung durch eine Kollegin namens Astrid Geisler einen abgehalfterten Sozialpädagogen ausgegraben, der dann “Pädo-Gruselgeschichten” aus den 80er Jahren zum besten gibt, die sich in angeblich in Berlin-Kreuzberg zugetragen haben sollen.

Dieser Sozialpädagoge mit Namen Christian Spoden kam in der 80er Jahren in den Berliner Stadtteil um sich um vermeintliche “Missbrauchsfälle” an dortigen Schulen zu kümmern. Zuvor war er in den USA missbrauchsideologisch “geschult” worden. Im alternativ geprägten Kreuzberg fand er dann ein “Jagdrevier” , indem hinter jeder Hausecke ein notgeiler hungriger “Pädophiler” lauerte um sich auf irgendwelche Kinder zu stürzen oder um sie in den “Falkensteinkeller” zu “verschleppen”. Natürlich hat damals keiner etwas von diesen “Sex-Horror-Geschichten” mitbekommen. Es könnte natürlich auch sein, dass man in diesem speziellen Milieu so etwas wie sexuelle Selbstbestimmung praktizierte.

Zudem nutzen Frau Apin und Kollegin das Interview mit Christian Spoden um wieder den immergleichen propagandistischen Sermon zu verbreiten in Bezug auf das bürgerrechtliche Engagement der damaligen Grünen (Alternative Liste) und der politischen Schwulenbewegung. Beide setzten sich damals für die Abschaffung verfassungswidriger Bestimmungen (z. B. §§ 174, 176 StGB) im Sexualstrafrecht ein und forderten das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung im Sinne des Grundrechts auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Es wurde hier ja in einigen Artikeln ausführlich über diese Zusammenhänge berichtet. Vieles davon findet man hier unter dem Stichwort Grüne. Nachfolgend einige Auszüge aus dem moralhysterischen Interview und  Propagandaartikel des Damenduos:

 

 

“Es braucht deshalb jemanden wie Christian Spoden, um die Schattentopografie des „Pädo-Bezirks“ Kreuzberg zu deuten. Der Sozialpädagoge kam Mitte der Achtzigerjahre aus den USA nach Kreuzberg. Im Auftrag des Bezirksamts sollte er an einer Schule missbrauchten Kindern zur Seite stehen. Im Interview mit der taz.am wochenende vom 8./9. August erzählt Spoden Geschichten, die entsetzen. Von skrupellosen Tätern, verrohten Kindern, naiven Pädo-Propagandisten. Aber auch von Zwängen und Verstrickungen, die bis heute die Aufklärung behindern. Spoden wünscht sich, dass die Kinder von damals reden. Er fühlt sich immer noch als ihr Anwalt. Sie sollen erzählen, was damals keiner wissen durfte. Und bis heute viel zu wenige wissen.”

“Verstrickung: Die Grünen waren in ihren Anfangsjahren empfänglich für pädosexuelle Lobbyarbeit. Das dokumentiert eine Studie des Göttinger Parteienforschers Franz Walter von 2014. Bei den Berliner Grünen war es besonders schlimm. Ein im Mai erschienener Bericht des Berliner Landesverbands verdeutlichte, dass Teile der Partei über Jahre mit einem Pädophilennetzwerk verstrickt waren. Mindestens zwei verurteilte Straftäter duldete die Partei bis Mitte der neunziger Jahre in ihren Reihen. Fred Karst und Dieter F. Ullmann, die wiederholt wegen Kindesmissbrauchs einsaßen, durften ihre pädosexuellen Positionen offen in Parteigremien vertreten. Im Schwulenbereich waren Propagandisten von straffeiem „Sex“ zwischen Kindern und Erwachsenen sogar in der Mehrheit. Nur die Kreuzberger Frauengruppe wagte Kritik.”

(…)

Warum blieben die Täter so lange unbehelligt?

Viele Jungs haben damals die Aussage verweigert. Deshalb drängte die Polizei mich: Bring
die doch endlich mal zum Erzählen! Aber ich wollte keinen Druck ausüben. Es wurde ja ohnehin schon von allen Seiten Druck ausgeübt auf die Betroffenen. Spätestens wenn sie als Zeugen im Gerichtssaal saßen, und gegen einen übermächtigen, sie bedrohenden Täter aussagen sollten. Diese Blicke, diese Atmosphäre! Dass ein Kind da nichts sagt, ist doch völlig klar. Außerdem kam es den Tätern entgegen, dass es besonders in der autonomen Szene eine Allergie gegen Polizei und Justiz gab. Heute setzen schon Kitas das Missbrauchsthema auf die Tagesordnung.

(…)

Wie erklären Sie sich, dass sich trotz der offenbar hohen Fallzahl bis heute kaum Betroffene
zu Wort gemeldet haben?

Christian Spoden: Für mich ist das völlig nachvollziehbar. Denn dann müssten die Betroffenen sich ja outen und sich selbst zum Opfer deklarieren. Schon als Jugendliche verweigerten die meisten eine Therapie. Die haben gesagt: Ich geh doch nicht zum Kopfdoktor, ich hab doch keine Störung.

 

Quelle/vollständiger Text: Taz.de: Pädophilie in Kreuzberg – Was keiner wissen durfte – Kreuzberg war ein Jagdrevier  und gedruckte Wochenendausgabe der “TAZ”, die den kompletten Text enthält.

 

Um den staatlichen Desinformations- und Propagandaauftrag erfüllen zu können wird einmal wieder ordentlich auf die emotionale Pauke gehauen um das Kopfkino des manipulierten (ökofeministischen) Lesers in Gang zu setzen und “Horror-Pornos”  vor seinem geistigen Auge ablaufen zu lassen. Entsprechend der dogmatischen Vorgaben und des eindimensionalen Zeitgeistes werden mit den bekannten Formulierungen wieder einst menschenrechtlich engagierte Menschen zu Straftätern erklärt, weil sie Gegen Gesetze, wie die oben genannten, verstossen haben, die aber selbst das eigentliche Verbrechen im kontext von Grund- und Menschenrechten darstellen. Wie in unzähligen anderen Artikeln auch regt man sich moralinsauer darüber auf, dass man es zuließ, dass diese “Kriminellen” politisch engagieren durfte um gegen das Unrecht, dass sie selbst getroffen hatte kämpfen zu können. In einer halbwegs offenen und nur ansatzweise pluralistischen Gesellschaft eigentliche eine Selbstverständlichkeit, jedoch aus “heutiger Sicht” in Zeiten einer von oben verordneten Eineheitsmeinung für alle sicher exotisch anmutender Vorgang. Es ist auch wieder bemerkenswert wie durch eine begriffliche verdrehte Sprache wieder Inhalte und Bedeutungen ins Gegenteil verkehrt werden. So hat Herr Spoden wohl auch nicht begriffen, dass er nicht der “Anwalt” der Kinder und Jugendlichen war (und ist) sondern ihr vorverlagerter Staatsanwalt. Es macht jetzt keinen Sinn auf seine Geschichten aus den wilden 80ern einzugehen, denn es fällt ein Umstand ins Auge, der seine (“aus heutiger Sicht”) skandalträchtigen Ausführungen zweifelhaft erscheinen lässt. Warum blieben denn die “Täter” so lange “unbehelligt”? … Oder richtiger formuliert warum wurden sie nicht zu Justizopfern nach § 176 oder einem ähnlichen verfassungswidrigen Strafparagraphen? Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand, denn es handelte sich damals um selbstbestimmte und einverständlich gelebte Sexualität ohne Täter und ohne Opfer.  Im übrigen ist niemand der als Opfer einer verbrecherischen Justiz auf der “Anklagebank” sitzt “übermächtig” und/oder “bedrohlich”…sonder eher gebrochen und durch die unrechtmäßige Verfolgung bereits geschädigt.  Es handelt sich zudem um sehr private Anglegenheiten, bei denen niemand gezwungen werden sollte sich zu “outen” damit irgendein mieser Demagoge und Ideologe diese Person(en) dann zwangsveropfern kann. Daher besteht auch kein Grund, dass sich die damaligen Jungen das Gehirnvon irgendwelchen missbrauchspolitisch geschulten Schamanen das Gehirn waschen lassen.  Aber Herr Spoden würde sich (angesichts inzwischen nahezu abgeschaffter Verjährungsfristen durchaus “effektiv) auch heute gerne noch als “Aufdecker”und Hilfspolizist der Staatsanwaltschaft betätigen.

Es ist schon ebenso absurd wie bedauerlich, dass sich die Frau Apin und ihre Mitpropagandistin moralverheuchelt darüber aufregen, dass bei dann seinerzeit politisch aktiven Schwulen Vernunft und Humanität noch eine Mehrheit fanden.  Auch die Sprache der Damen ist mitunter erschreckend und läßt die “TAZ” einmal mehr zum “Stümer” der heutigen Zeit werden., in der es ja auch nur eine “Sichtweise” gibt bzw. geben darf. (man ersetze im Geiste einmal “pädosexuell” durch “jüdisch”) Wer hier zu laut abweicht lebt auch heute gefährlich. Es gab auch in der 80ern keine “pädosexuellen” Positionen mit entsprechenden (“Untermenschen “? ) Lobbyisten . Was es gab waren politische Positionen, die vernünftig, politisch und wissenschaftlich fundiert begründet werden konnten. Mit diesen sachlich abgesicherten Argumenten zielte man auf überfällige gesellschaftliche Verbesserungen. Es ist auch nichts neues, dass es feminstische Frauengruppen waren, die sich hier mit einer wirren Ideolgie gegen solche menschen- und bürgerrechtlichen Verbesserungen stemmten und am Ende Erfolg hatten. Es stellt sich hinsichtlich der freien Lebensweisen im Kreuzberg jener Zeit die Frage warum sich hier Weiber wie die sprichwörtlichen Hyänen in selbstbestimmte Lebensformen von Personen männlichen Geschlechts destruktiv einmischten? War es schlicht Neid und Missgunst, da sich für sie niemand interessierte….?

 

Für weitere thematisch relevante Informationen auf dieser Webseite siehe unter anderem auch hier:

 

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

TAZ : emotionale Entrüstung und missbrauchsideologische Demagogie…

Grüne Aufarbeitungshysterie göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

 

siehe ebenfalls:

 

K13-Online: Berliner Tageszeitung(taz) am Wochenende 8./9. August 2015: Die Gruselgeschichten des Sozialpädagogen Christian Spoden über Pädophilie in Berlin-Kreuzberg der 1980er Jahre

 

Zitat:

Die Journalistinnen Nina Apin & Astrid Geisler von der Berliner Tageszeitung “taz” haben eine Titelschlagzeile “Kreuzberg war ein Jagdrevier” erhalten und berichten auf drei Seiten unter dem Titel “Sie schlichen sich in die Familien” über die Pädophilenszene in Berlin-Kreuzberg der 1980er Jahre. Dazu haben die taz-Autoren ein Interview mit dem Sozialpädagogen Christian Spoden geführt, der zur damaligen Zeit dort Sozialarbeiter war. Sein Spitzname bei den Jungs war “Chrille”. Dem heutigen Zeitgeist unterlegen schildert Spoden seine Erlebnisse im Falkensteinkeller, der angeblich von Pädophilen organisert wurde. In seinen Unterlagen sollen sich Dutzende Namen von Kindern befinden, die sexuell missbraucht wurden. Er hatte den Jungs damals versprochen, sie nicht zu verraten. Das hört sich zunächst sehr verantwortungsvoll an. Trotzdem ist der gesamte Artikel mit dem Betriff “Täter” durchzogen. “Täter”, die es jedoch aus juristischer Sicht nicht gegeben hat. Denn viele der Jungs hatten die Aussagen als Zeugen vor Gericht verweigert. Sie wollten ihre pädophilen Freunde nicht verraten. Sie haben sich nicht als Missbrauchsopfer gefühlt. Sie sahen die Polizei und den Staat als Feind an. So blieben ihre damaligen pädosexuellen Beziehungen bis heute im Geheimen. Spoden wünscht sich, dass die Kinder von damals reden.

 

 

 

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Weiber_Hyänen

 

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Moralpanik

Eine Antwort zu “Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist”

  1. tom sagt:

    stinkbomben in der TAZ – redaktion, die sie selbst schmeissen

    spoden soll übelste verhörmethoden kindern gegenüber angewandt haben, primitive sensationsunterstellungen nach der art “mann im busch” und “gib doch zu, dass… dein freund hat es auch schon zugebenen, dass du..” um so zu beschuldigenden aussagen von kindern zu kommen, also auch falschaussagen. in diese zeit fällt auch der unnatürliche tod eniger pädophiler in berlin, die wahrscheinlich auch mit diesem herrn bekanntschaft gemacht haben. kann mir jemand sagen, ob dies den tatsachen entspricht? dass apin sich ausgerechnet diesen typen als “konzeugen” angelt, zeigt klar, in welchem gemeinen und gefährlichen geisteszustand sie sich befindet, wie sie arbeitet und auch mit wem, um das pädobild mit allen mitteln aufrecht zu erhalten, auf dem sich bürgerlich und politisch durchseuchte linke und rechte kampagnenmedien in einer front ihre existenz sichern

    infos bitte an tomchuan@web.de

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