Nochmals Felix Rexhausen – “Queere” Anbiederung vs. schwul – katholische Demagogie

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 18 September 2015 ]

Wie bereits in zwei früheren Beiträgen ausgeführt gab es einen schwulen “Zickenkrieg” hinsichtlich des 1992 verstorbenen schwulen Journalisten und Schriftstellers Felix Rexhausen . Dieser findet jetzt seine Forstsetzung. Es ging urspünglich um eine Preis, der nach Rexhausen benannt wurde und um die Benennung eines Platzes in Köln. Ausgelöst wurde diese verlogene Debatte von dem schwul-katholischen rechten Publizisten David Berger.

Berger hatte mit übelster zeitgeistgeprägter Missbrauchideolgie den Autoren und Menschenrechtsaktivisten Rexhausen angegriffen, weil sich dieser ganz im Sinne der Bürger- und Menschenrechte in Sachen generationsübergreifender Sexualität bzw. Päderastie positiv geäußert hatte und damit auch die hier bestehenden verfassungswidrigen Strafgesetze in Frage stellte. Inzwischen wird man, nachdem man sich auf politischer Ebene die Person Felix Rexhausen für den verheerenden Zeitgeist passend zurechtgebogen hat, doch einen Platz in Köln nach Felix Rexhausen benennen. Das angepasst schwule Online-Magazin “Queer” zeigt sehr schön wie man sich unliebsame Sachverhalte systemkonform zurechtbiegt:

 

 

“Der schwule Journalist Felix Rexhausen wird ab Dezember in der Nähe des Hauptbahnhofes geehrt – trotz einer dagegen gerichteten Kampagne von David Berger. Der 1992 verstorbene Journalist und Aktivist Felix-Rexhausen wird in seiner Heimatstadt Köln nun doch mit einem nach ihm benannten Platz geehrt. Eine ursprünglich für den 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie, geplante Einweihung des Platzes (…) war verschoben worden, nachdem der Theologe und Publizist David Berger Pädophilie-Vorwürfe gegen Rexhausens Werk erhoben hatte “Wir mussten erst die Reißleine ziehen und die Vorwürfe prüfen”, so der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke gegenüber queer.de (…) Die Vorwürfe hätten sich dabei für ihn “in Luft aufgelöst”, meint Hupke. (…) Bei einer Besprechung der Fraktionsvorsitzenden des Bezirks am Donnerstag gab es keine Einwände, den weiterhin rechtskräftigen Beschluss zur Einweihung des Platzes nun umzusetzen. (…) Manche Kollegen hätten gescherzt, dass man ansonsten sehr viele Plätze umbenennen müsste, etwa welche, die nach Thomas Mann benannt sind. Der Platz soll nun am Donnerstag, den 10. Dezember offiziell und feierlich eingeweiht werden, voraussichtlich um 12 Uhr. Das ist der Internationale Tag der Menschenrechte. (…) Im Mai hatte sich David Berger in einer u.a. in der “Huffington Post” veröffentlichten Polemik, die sich offenbar nur auf Sekundärquellen zu Rexhausens Buch “Berührungen” aus dem Jahr 1969 stützte, empört, dass der Journalist ein “Sympathisant der Pädosexualität” gewesen sei und diese in Büchern “verherrlicht” habe. Mit der Ehrung schade man daher “der Akzeptanz und Integration homosexueller Menschen ganz enorm”, da “krasse Homo-Hasser doch immer wieder mit einer besonderen Nähe Homosexueller zu Pädophilen” argumentierten, so Berger. Das war wohl recht scheinheilig: Über den Umweg des christlich-fundamentalistischen Blogs “Charismatismus”, mit dem Berger immer häufiger zusammenarbeitet, fand seine “Kritik” an Rexhausen gar ihren Weg zum Hetzportal “Politically Incorrect”. (…) Den Kölner Politikern lagen viele dieser Stellungnahmen vor, darunter auch eine des Centrums Schwule Geschichte (CSG). Dessen Fazit: “Rexhausen mag für Jugendliche geschwärmt haben, die heute gültigen Gesetze verletzt er nicht, ist deshalb auch nicht als pädophil zu bezeichnen, höchstens als ephebophil.” Das Buch beschreibe an drei Stellen Sex von Erwachsenen mit Jugendlichen, von denen keiner unter 15 Jahren sei, sowie “auf neun Zeilen pubertäre Sexspiele eines 14-Jährigen mit einem 11-Jährigen”. Strafrechtlich relevant sei das alles nicht, so das CSG. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text Queer.de: Nach Prüfung der “Vorwürfe” Köln: Rexhausen-Platz wird nun doch eingeweiht

 

Schön, dass man in einem Land in scheußlichster Heuchelei den “Tag der Menschenrechte” feiert, wo man diese nahezu abgeschafft hat.  Es gab also “Vorwürfe” gegen Rexhausen, er habe in seinem schriftstellerischen Werk und hier insbesondere in dem Buch  “Berührungen Pädophilie “verharmlost”. Hier sieht man wie es um die Meinungsfreiheit und erst recht um unbeliebte Warheiten in dieser Bananenrepublik bestellt ist.  Zudem kann man etwas Harmloses, dessen Praktzierung durch das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit abgedeckt und letztlich Privatsache ist, da niemand geschädigt wird, schwerlich “verharmlosen”. So hat man jetzt alles schnell “in Luft aufgelöst” und gibt sich ungewohnt tolerant; vermutlich sind die Straßenschilder bereits fertiggestellt und man wollte (durchaus löblich) keine Steuergelder verschwenden. Die bei “Queer” formulierte Kritik an dem christlich verblendeten Moraldemagogen David Berger ist durchaus richtig und kann so stehenbleiben.  So macht man Müh und Not aus Rexhausen mit Müh und Not einen “Ephebophilen” und versucht dies als ausserhalb des “strafrechtlich Relevanten” zu verkaufen. An dieser Stelle irrt der Autor Norbert Blech allerdings gewaltig. Infolge mindestens der letzten beiden Verschärfungen der entsprechenden menschenrechtswidrigen Sexualstrafgesetze wie u. a. §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und jetzt auch 184d , ist auch dieser Bereich längst zumindest in Teilen voll strafrechtlich erfasst und mit harten Strafen belegt. Anderes fällt im Zusammenhang mit Jugendsexualität in einen rechtlichen Graubereich, der ja durch vieldeutige Formulierungen bewusst geschaffen wurde. Einvernehmliche harmlose Sexspiele zwischen einem 14-jährigen Jungen und einem 11-jährigen Jungen sind allerdings schon immer in der BRD strafbar gewesen, denn der 14-jährige ist strafmündig und mutiert damit zum “Täter” und der 11-Jährige wird entsprechend der staatkriminellen Vorgaben zwangsveropfert. Infolge des erheblich erhöhten Strafrahmens muss hier auc ein 14-jähriges potenzielles Justizopfer mit einer harten Bestrafung und einer Zwangsgehirnwäsche rechnen…..mache Schwule sollten sich einmal über die aktuelle Gesetzeslage informieren statt ständig nur Party zu machen.

Der schwul.katholische Moraltheologe David Berger giftet natürlich umgehend zurück:

 

“Nach einer anfänglichen Absage soll in Köln nun doch ein Platz nach dem Autor Felix Rexhausen benannt werden. Das Problem: Rexhausen glorifiziert in seinem Werk Pädophilie auf unmissverständliche Weise. Trotzdem unterstützt OB-Kandidatin Henriette Reker die umstrittenen Pläne ihres Kollegen von den Grünen. Inzwischen werden aber Stimmen laut, den Platz nach dem Kölner Urgestein Dirk Bach zu benennen. Anfang Mai beschloss Andreas Hupke (Grüne) und die zuständige Bezirksvertretung der Kölner Innenstadt eine feierliche Platzbenennung hinter dem Hauptbahnhof nach dem Autor Felix Rexhausen abzusagen. Grund war, dass damals bekannt wurde, dass Rexhausen nicht nur ein Vorkämpfer für die Gleichberechtigung homosexueller Menschen, sondern vor allem auch ein Verharmloser, ja Glorifizierer des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen war. (…) Rexhausen: So toll ist Sex mit kleinen „Jüngelchen” und „Bübchen” (…) Stolz berichtet nämlich Felix Rexhausen in seinem autobiographischen Werk „Berührungen”, dass er einem Freund, der auf Kinder „ohne Schamhaare” steht, immer wieder seine Privatwohnung für Sextreffen zur Verfügung stellte. Sobald aber die ersten Schamhaare bei den – O-Ton Rexhausen – „süßen Jüngelchen” sprießen, ist auch der von den Kölnern für die Ehrung vorgesehene Autor voll in seinem Element (…) Im Laufe des Buches werden die begehrten Jungs immer jünger: in einem der letzten Kapitel erzählt er von dem 14-jährigen Nachbarsjungen aus einer Familie mit Migrationshintergrund, dem er in Iksbrück nachstellt. Da er noch jünger wirkt, nennt er ihn passenderweise „Bübchen”. Und er schwärmt: „Ich liege bei ihm im Bett und spüre den Geruch seiner Achselhöhlen und den langsamen Schlafschweiß um seinen Sack.” (Wir haben hier bewusst nur die Passagen wiedergegeben, die nicht direkt pornographisch sind). (…) Andreas Hupke (Grüne): Tausendfacher Kindesmissbrauch in eigener Partei schon vergessen? (…) Die Entscheidung Hupkas wurde bei den wenigen noch offen agierenden Pädophilen mit Jubel aufgenommen. Dieter Gieseking, der Macher des “Boylover”-Netzwerks K13.online, twitterte: “Jetzt bekommt Köln einen ‘pädophilen’ Straßennamen. Das ich ist DAS noch erleben darf.” (…) Gründe für den Stimmungswechsel lassen sich nur vermuten. Zum einen gewinnt man den Eindruck, dass Hupke im Mai nur strategisch gehandelt hat. Es war eben jene Zeit, als seine Partei erneut wegen eines Pädophilie-Skandals in den Schlagzeilen war: In der Gründungsphase der Berliner Grünen war es offensichtlich zu Kindesmissbrauch in einem Ausmaß gekommen, der selbst die Missbrauchsfälle durch katholische Priester in den Schatten stellt. Von mehr als 1000 Opfern innerhalb weniger Jahre sprach der für die Studie zuständige Grünenpolitiker. (…) Deutlich differenzierter und ausführlicher antwortete der bekannte Wissenschaftler Mark Benecke, der als NRW-Vorsitzender der „Partei” für diese das OB-Amt in Köln übernehmen will: „Die PARTEI verharmlost alles mögliche, aber nicht sexuelle Handlungen mit Kindern. Falls Felix Rexhausen das getan hat, wird überhaupt nix nach ihm benannt.” (…) Auch den in der schwul-lesbischen Community in den letzten Wochen immer wieder aufgekommenen Vorschlag, den Platz statt nach Rexhausen (der keinen wirklichen Köln-Bezug hat) nach Dirk Bach zu benennen, findet Benecke gut: „Er war ein atemberauender Bühnen-Schauspieler, was viele leider nicht erlebt haben, und er hat sich für Menschen und menschliche Vielfalt — und zwar überhaupt nicht vorwiegend auf trans-bi-schwul-lesbische Werte, sondern auch auf körperlich oder geistig veränderte Menschen bezogen – liebenswert eingesetzt. Wenn man obendrein noch einen coolen Platz oder eine coole Straße nach ihm benennen kann — sauber!” (…) 

 

Quelle/vollständiger Text:  huffingtonpost.de: Wieviel Pädophilieskandale können sich die Grünen noch leisten?

 

 

Abgsehen von dem Umstand, dass so ein “Bübchen”, doch durchaus etwas anziehendes haben kann scheint sich der vom christlichen Wahn befallene Berger sich  seines Totschlagargumentes der “Pädophilieglorifizierung” ja sehr sicher zu sein. Dies ist angesichts des heutigen Missbrauchswahns und der ständigen systemmedialen hysterischen Lügenpropaganda auch nicht verwunderlich. Es folgt wieder der bekannte moralpanische Sermon und es werden “Verbündete” für die Moralinquisition a la Berger präsentiert, mit denen man in einem Fall nicht unbedingt gerechnet hätte.  Es folgen zunächst Ausführungen die in ihrer demagogischen und sexualrassistischen Abscheulichkeit durchaus eines Julius Streicher würdig sind. Herr Berger tritt Menschenwürde und das Recht sexuelle Selbstbestimmung wieder einmal mit Füssen, dass es nur so staubt.  Die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen unterschiedlichen Lebensalters wird, wie nicht anders zu erwarten mit dem Unwort “sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen” diffamiert. Ebenso wie seinen Mitanhängern der  staatstragenden christlichen Irrsinnslehre ist David Berger jegliche Form selbstbestimmter sexueller Freiheiten, die von einer willkürlichen Norm abweichen ein Dorn im Auge einschließlich einer offenen und positiven Haltung gegenüber diesen mit staatlicher Gewalt unterdrückten Freiheitsrechten. Er selbst sieht sich als Homosexueller mit Vorliebe für reifere Jahrgänge offensichtlich angekommen im bürgerlichen Mief und einer Gesellschaft, die an Verlogenheit und sexueller Repression seit Gründung der BRD einmalig ist und selbst die 50er Jahre weit hinter sich lässt. Der Hetz-Artikel setzt sich dann im immer gleichen faschistoiden Sprachtenor fort und um zu “beweisen”, dass Felix Rexhausen des “Verbrechens” der sexuellen “Rassenschande” sprich “Pädophilie” schuldig ist, wird dann noch Dieter Gieseking und die K13-Online Redaktion erwähnt und zu einem “Boylover-Netzwerk” phantasiert. Da hier (ironisch?) von einem “pädophilen Straßennamen” geschrieben wurde nimmt Herr Berger dies gleich mal als Beweis für seine These.  Da es sich bei dem Bezirksbürgermeister um ein Mitglied der Partei “Die Grünen” handelt werden natürlich wieder die hier in einer Reihe von Artikeln behandeltete Vergangneheit der Partei beschworen als diese sich noch für sexuelle Selbstbestimmung und Menschenrechte einsetzte und in diesem Kontext auch Pädos eine politische Platform bot. Diese Zeiten sind bekanntermaßen lange vorbei. Die in diesem Zusammenhang möglicherweise  teilweise praktizierte genarationsübergreifende sexuelle Selbstbestimmung wird natürlich wieder zu “Kindesmissbrauch” umdefiniert und als Massenerscheinung dargestellt, die es David Berger ermöglich auch noch seine katholischen Glaubensbrüder vergleichsweise in Schutz zu nehmen. Erschreckend ist die (vermeintliche?) Reaktion von Mark Benecke, seinerseits Vetreter der Satire-Partei “Die Partei“, die bekanntermaßen von dem Satire Magazin “Titanic” gegründet wurde. Für diesen anscheinend vom Zeitgeist und Missbrauchlüge erfassten Möchtegernsatiriker scheint die “Verharmlosung” eines harmlosen menschlichen Persönlichkeitsmerkmals offenkundig ein Schwerverbrechen zu sein. Satiriker sollten eigentlich gesellschaftliche und politische Missstände erkennen um sie dann mit dem Stilmittel der Satire unters Volk zu bringen.  Herr Benecke scheint solche Missstände nicht erkennen zu können nicht einmal dann wenn es sich wie im Falle der oben genannten Paragraphen im Sexualstrafrecht um verfasungs- und menschenrechtswidrige Strafbestimmungen handelt, die laufend zu schweren Menschenrechtsverletzungen und Justizverbrechen führen.  Satire sollte stets ein politisches System und dessen Auswüchse kritisch hinterfragen und offenlegen, statt sich dem System einschließlich seiner schlimmsten Auswüchse ideologisch überbordend zu unterwerfen.  Betrachtet man das Magazin “Titanic” einmal genauer, so wird allerdings deutlich, dass der Inhalt nur wenig mit Satire zu tun hat, vielmehr gibt es dort oberflächliche Kalauer zum Wohlfühlen fürs Dummvolk. Tief im verlogenen Zeitgeist verwuzelt verwundert es nicht eine zweifalhafte Witzfigur wie Dirk Bach als Namensgeber für diesen Platz vorzuschlagen. Immerhin war Dirk Bach anders als Felix Rexhausen Teil dieses verlogenen Systems und ließ sich von den Systemmedien entsprechend einsetzen. Bach verbreitete medial das Bild einer enstsexualisierten Homosexualität und stellte den schwulen Mann als albern-bunte  Spaßtunte dar. Er verharmloste u. a. kopftuchtragend die verbrecherischen und menschenrechtswidrige Ideologie des Islams im Staatfernsehen und wurde so Teil der Propaganda. Im privaten Kommerz-TV präsentierte er eine primitive Pöbel-Sendung wie “Dschungelcamp” und trug so aktiv auf unterirdischem Niveau zur weiteren Verblödung der TV-Konsumenten bei. So betrachtet repäsentiert jemand wie Herr Bach durchaus die heutige Gesellschaft und den Zeitgeist mehr als ein intellektueller schwuler Menschenrechtsaktivist…..

In Hamburg hat man übrigens den Hans -Henny- Jahnn-Weg immer noch nicht umbenannt. Jahnn “verherrlichte” in seinem literarischem Werk immer wieder aus tiefster Überzeugung die Knabenliebe/Päderastie und setzte sich bereits in den 50er Jahren politisch für sogenannte Pädophile ein….

 

Für weitere thematisch relevante Informationen siehe auf dieser Webseite u. a. auch:

 

ideologischer Wirrwarr um Felix Rexhausen und andere Verwirrungen

Skandalöser Demagoge

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist

 

und;

 

K13-Online: Queer.de: Der schwule Journalist Felix Rexhausen wird im Dezember in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes geehrt – trotz einer dagegen gerichteten Kampagne von David Berger

K13-Online: Schwuler Theologe David Berger wettert bei Huffington Post über Felix-Rexhausen-Platz in Köln: Wieviel Pädophilieskandale können sich die Grünen noch leisten?

 

queer.de-schwul-informiert-

 

Felix _Rexhausen_Beruehrungen

 

felix-rexhausen-sw-

 

david-berger-geht-470-

 

paedobaer_02

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