Blick auf einen “schlimmen Menschen” – Der Hexenjäger von Siegburg

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 07 Dezember 2015 ]

Er ist ein moderner  “Hexenjäger” des 21. Jahrunderts und er ist auch noch stolz auf das was er Menschen antut.  Er verfolgt Menschen, die sich Bilder und oder Filme angesehen haben könnten, die als “Kinder– und/oder Jugendpornographie” diffamiert werden könnten. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wird hierdurch eine “schädliche Gesinnung” der Betrachter vorausgesetzt, die der “Hexenjäger von Siegburg” dann mit inquisitorischem Eifer verfolgt um den “Hexer” zu Strecke zu bringen”

Er ist Hauptkommissar in Siegburg (Nordrhein-Westfalen) und sein Name ist Uwe Johann. Er will “sie alle kriegen” und hat offsichtlich Freude daran Menschen durch Anwendung von “Staatsmacht” erheblich zu schädigen. Dabei geht es um Menschen, die möglicherweise von ihrem Grund- und Menschenrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit Gebrauch gemacht haben. Sein verabscheuungswürdiges Handeln lässt er dann noch von der lokalen Systempresse feiern, wie die nachfolgenden Auszüge belegen:

 

 

Nur mit professionellen Distanz kann er den Blick auf schlimme Bilder ertragen: Hauptkommissar Uwe Johann ist Spezialist für Kinderpornografie. „Ich will dich kriegen“, denkt er beim Gedanken an die Täter. Und er kriegt sie alle (…) Den Job des 52-Jährigen möchte sonst niemand machen auf der Siegburger Polizeiwache: Johann ist Spezialist für Kinderpornografie. Meist genügt ihm ein kurzer Blick, dann hat er den unappetitlichen Inhalt von Fotos und Videos erfasst. 40 Bilder erscheinen zugleich auf seinem großen Bildschirm, er klickt einzelne an und kennzeichnet sie. Die nächsten 40. In der Auflistung tauchen die Abbildungen von Kindern unter 14 und über 14 Jahren dann gesondert auf, das ist später wichtig für die Strafzumessung vor Gericht. Macht es ihn nicht wütend, der Gedanke an die Konsumenten zwischen 18 und 80 einerseits und die vor der Kamera missbrauchten Kinder? Ihm helfe da seine professionelle Distanz, sagt der Vater einer erwachsenen Tochter. (…) „Ich denke (…) Ich will dich kriegen.“ Und er kriegt sie alle, auch weil die Beweislage oft schon zu Beginn erdrückend ist. Denn Kinderpornografie ist kein Anzeige-, sondern ein Kontrolldelikt, je mehr recherchiert wird, desto mehr taucht aus der Grauzone auf. Johann: „Der normale Täter hat keine Chance.“ Die meisten reagierten angesichts des Kommissars kleinlaut, würden schnell gestehen. Einzelne versuchen, sich als zwar neugierig, aber letztlich unschuldig darzustellen. „Manche Ausreden sind ungeheuerlich.“ So wie die, dass jemand von einem anderen gehört haben will, wie leicht es sei, sich solche Bilder auf dem PC herunterzuladen, und dann empört selbst auf die Suche gegangen sein will. Danach habe er Anzeige erstatten wollen, sei aber nicht dazu gekommen. Ganz ehrlich. Andere behaupteten, den Computer in diesen Fällen gar nicht genutzt zu haben. (…) Was Siegburg nicht schafft, gelingt der Abteilung Cybercrime beim LKA in Düsseldorf, jüngst aufgestockt von 70 auf 100 Mitarbeiter. Die suchen auch im Netz auf eigene Faust und entdecken immer wieder Verdachtsfälle, wenn sie die Wege bis zur IP-Adresse, die jeder PC hat, zurückverfolgen. Selbst wenn jemand nur Bilder in seiner eigenen Datenwolke speichert, ohne diese mit anderen auszutauschen, fliegt er wahrscheinlich auf. „Uns erreichen Hinweise von Cloud-Anbietern wie Dropbox oder Google, die alles scannen. (…) Im Netz kursieren Hunderttausende bereits bekannter Bilder. „Das Land hat viel investiert, auch in unsere Software“, so Johann (…) Parallel zur Technik hat sich auch die Kriminalität im Internet rasant entwickelt, die bislang ausschließlich männlichen Täter kommen aus allen Schichten, (…) Fliegt eine Firma auf, die Fotos und Filme vertreibt, flattern Johann meist mehrere Verdächtige gleichzeitig auf den Tisch, „auch schon mal 82 zugleich“. (…)Stark zunehmend ist die Zahl der Jugendlichen, die Kinderpornografie per Smartphone verteilen, oft ohne sich etwas dabei zu denken, „die finden das witzig“, so Johann. Er ist froh, dass es aufmerksame Erwachsene gibt, die solche Fälle anzeigen. „20 Sozialstunden wirken da oft spürbar (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Rhein-Sieg Rundschau: Blick auf schlimme Bilder – Spezialist für Kinderpornografie bei der Polizei

 

In der üblichen ideologischen Sprachverzerrung spricht man wieder von “Tätern” und meint dies im Sinne eines inzwischen bestehenden rechtstaatswidrigem Gesinnungs– bzw. Täterstrafrechts. Tatsächlich handelt es sich Opfer staatlicher Verbrechen und den Kreis der Täter findet man auschließlich bei den Hexenjägern im staatlichen Auftrag. Herr Johann ist einer von ihnen und platzt deshalb fast vor Stolz,  so wie einst andere Verletzer von Menschenrechten, die totalitären System oder Religionen in der Geschichte dienten. Allerdings wird hier der “Eindruck” erweckt, dass Uwe Johann einen “Job” macht, den kein anderer machen möchte. Nun gut, um den Beruf des Henkers/Scharfrichters hat man sich früher auch nicht gerade gerissen und es mag auch bei der Polizei Menschen geben, die über ein Gewissen verfügen, dass sich mitunter zur Wort meldet. Wie üblich lügt die Propaganda auch in diesem Traktat, denn “alle erwischen” wird weder er noch seine zahlreichen Kollegen, die über die Bananenrepublik verteil ihr Unheil anreichten. Tatsache ist mun einmal, dass es infolge der massiven Verfolgung (und der damit einhergehenden möglichen existenziellen bzw. sozialen Vernichtung) keinen “Markt” mehr für “junge Erotik” gibt weder in der realen Welt noch im Netz. Da es Möglichkeiten der kompletten Anoymisierung in alternativen Netzen im Netz gibt, kann man davon ausgehen, dass diese auch mehr oder minder genutzt werden um alle Arten von kriminalisierten Freiheitsrechten vor Übergriffen durch eine im Sinne der Menschenrechte kriminellen Staatsmacht zu schützen. Natürlich werden die Opfer dieser Menschenrechtsverletzungen auch noch verhöhnt in dem man ihnen “Ausreden” unterstellt und sie als “Schuldige” darstellt. “Schuldig” im Sinne von Vernunft und Humanismus macht sich hier nur die Staatsmacht und ihre Helfershelfer, wenn sie menschenrechtswidrig in die geschützte Privatsphäre der Bürger eingreifen um zu verhindern, dass diese von selbstverständlichen und eigentlich garantierten Freiheitsrechten Gebrauch machen. Natürlich darf auch der Hinweis auf Steuergeldverschwenung nicht fehlen, wenn man stolz erwähnt, dass man die Riege der berufsmäßigen Hexenjäger aufstockt um noch mehr Schaden anrichten zu können. Im übrigen werden auch einmal mehr juristische Falschinfromationen unters “Volk” gebracht. Die Begriffe “Anzeigedelikt” als Gegensatz von “Kontrolldelikt” gibt es nicht. Bestenfalls unterscheidet man grundsätzlich zwischen Antragsdelikten (die nur bei Anzeige und/oder “öffentlichen Interesse” verfolgt werden) und Offizialdelikten, die bei bekanntwerden oder einem hinreichenden “Anfangsverdacht” immer strafrechtlich verfolgt werden müssen.  Wie bereits oben erklärt kursieren auch keine hundertausende “bekannter Bilder” im Netz, welches längst weitgehends frei von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung der inkriminierten Art ist. Es ist im Einklang mit der feministischen Irrsinsideolgie natürlich auch selbstverständlich, dass alle “Täter” immer und ausschließlich Männer sind.  Also auch hier wieder  Propagandalügen. Richtig widerlich aber auch verräterisch wird dieses lokale Propagandapamphlet im letzten Teil des Textes., wenn in “Gedenken” an das Politik- und Justizopfer Sebastian Edathy, Firmen erwähnt werden, die angeblich “Kinder– und Jugendpornographie” im großen Stil verreiben und vermarkten. Gemeint sind hier natürlich kleine Unternhmen wie einst “AZOV-Films“, die unter anderem auch FKK-Filme mit männlichen Kindern und Jugendlichen vertrieben haben. Dies war bis zur letzten grundgesetzwidrigen Gesetzesverschärfung, auch “Lex Edathy” genannt völlig legal und eben ein Nischenmarkt bei dem keiner zu Schaden kam. Der Ungeist dieser abscheulichen Ideolgie mit Gesetzeskraft zeigt sich wenn dann Kinder- und Jugendliche plötzlich “Täter” und “Opfer” in Personalunion sind. Strafrechtliche Auswirkungen hat dies natürlich nur, wie im zitierten Propagandatext richtig beschrieben, nur auf strafmündige Jugendliche ab 14 Jahren. Hier wird also schon jungen Menschen mit der Strafrechtskeule “Moral” und Ideolgie beigebracht, wenn sie unbedarft von ihren Freiheitsrechten Gebrauch machen und ihre Persönlichkeit im Wortlaut des Grundgesetzes auch in mehr oder minder sexuellen Dingen frei entfalten wollen. Hier freut man sich, wenn ein gewünschter Nebeneffekt der menschenverachtenden Sexualstrafgesetzgebung ( §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d  StGB ) Früchte trägt. Damit ist die gesteigerte Bereitschaft zur Denunsziation und eine Förderung der auschnüffelnden Blockwartsmentalität gmeint. Auf diesem Feld verfügt man in Deutschland ja über lange einschlägige Erfahrungen. Geanu hier begeht der Staat einen widerlichen und verachtungswürdigen Missbrauch an jungen Menschen, die er mit diesem repressiven und gewaltsamen Vorgehen nachhaltig schädigt.

Für grundlegende Informationen zu dem Thema hier noch einmal ein Auszug aus einem Grundsatztext von dieser Webseite. Dieser entstand zwar noch vor der letzten wahnahften Verschärfung und Ausweitung der oben aufgezählten Unrechtsgesetze, hat aber an inhaltlicher Richtigkeit nichts verloren:

 

 

Schon der §176/176a StGB steht, nicht nur wegen seiner unmittelbaren Nähe zum §175 und seiner Geschichte, auf rechtsstaatlich dünnem Boden. Er beruft sich auf die „ungestörte sexuelle Entwicklung von Kindern“ als geschütztes Rechtsgut. Ungestört bedeutet, daß sich die Sexualität von Kindern angeblich von innen heraus entwickelt und diese Entwicklung von außen gestört werden könnte – nicht etwa kann oder wird. Da der seinerzeit mit der Rettung und Neuformulierung des einstigen Unzuchtsparagraphen 176 beschäftigten SPD klar war, daß sich diese Anschauung rational nicht begründen ließ, sondern die Fakten darauf hindeuteten, daß sie falsch ist, besann sie sich auf das Konstrukt des abstrakten Gefährdungsdelikts. Es liegt lediglich eine angenommene Gefährdung – kein zwingender Schaden, wie etwa bei Körperverletzung – vor, und diese ist zudem abstrakt. Abstrakt wiederum bedeutet, daß der Gesetzgeber die Gefährdung nur zu behaupten und nicht zu begründen braucht. Eine der notwendigen Anforderungen an einen Rechtsstaat ist jedoch, daß der Gesetzgeber Gesetze stichhaltig begründen kann, und das vor allem dann, wenn er das schwerste ihm zur Verfügung stehende Mittel, das Strafrecht, anwendet. (GiGi Nr 61)“ (…) Wenden wir uns nun einem medial äußerst beliebten Unterthema der „Kindesmissbrauchs“-Hysterie zu; den „Bildergeschichten“ – sprich so genannte „Kinder- und Jugendpornographie“. Dass ein Staat Bilder bzw. Filme, die ein menschliches Auge wahrnimmt unter zunehmend schärfere Strafen stellt und bezüglich dieser Wahrnehmung eine giganmtische Hexenjagd startet hat sich zweifelsfrei in faschistische Strukturen begeben. Es war im übrigen die heutige Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger, die in ihrer ersten Amtszeit unter Kohl auf die „glorreiche Idee“ kam Vernunft und Grundrechte an dieser Stelle einmal komplett aus dem Weg zu räumen. Würde man den hier angewendeten geistigen Wahn zum Prinzip erheben würde dies folgendes bedeuten; Hat jemand, zum Beispiel in einen Geschichtsbuch Bilder von Kriegsverbrechen, getöteten Soldaten, ermordeten KZ-Insassen oder ähnliches würde er allein durch den Besitz dieser Bilder für die Dinge die dort zu sehen sind mitverantwortlich gemacht und entsprechend hart bestraft werden. Das wäre natürlich offenkundig absurd – aber genau so passiert es bei harmlosen jugendlichen Erotikdarstellungen und mitunter selbst bei kritischen Texten, die entsprechende Dinge beschreiben. Im übrigen darf jeder Mensch inklusive Kinder sich Bilder und Filme, die übelste Gewalttaten zeigen selbstverständlich straffrei annsehen. (z. B. in den Nachrichten der Systemmedien) In der Ausgabe Nr. 38 des sexualpolitischen Magazins „GiGi“ gab es weitere treffende Ausführungen zu diesem Thema:

„Ein Unterthema von „Kinderschänder“ ist Kinderpornographie. Ob nun jemand einen tatsächlichen oder sogenannten sexuellen Mißbrauch von Kindern aufzeichnet oder nicht, ist genauso unerheblich, wie wenn eine sonstige Straftat aufzeichnet wird. Selbst der Staat verargumentiert die öffentliche Überwachung unter anderem damit, daß Straftaten aufgezeichnet und angeblich verfolgbar würden. Nach diesem Credo würde er zum Kinderpornoproduzenten werden, wenn er die Möglichkeit hätte, seine Kameras in den Schlafzimmern der Kinder aufzustellen. Es wäre geradezu lächerlich, freie Bürger wegen des Besitzes eines Dokuments zu belangen, das eine Straftat schildert. Bei Kinderpornographie scheint das anders zu sein. Sie weist zwei Aspekte auf, die sie für das Repressionssystem interessant machen: Daß es erstens um angeblichen oder tatsächlichen sexuellen Mißbrauch von Kindern geht, bei diesem Thema die Meinungen gleichgeschaltet sind und sich so repressive Maßnahmen ohne großen Widerspruch realisieren lassen und zweitens die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet stattfindet, dessen technisch-freiheitliches System des ungehinderten Informationszugangs der repressiven Machtelite ein Dorn im Auge ist. Hinzu kommt, daß, wie schon zu Sokrates’ Zeiten, Kinder- und Jugendschutz immer dann zur Scheinlegitimation von Repression mißbraucht wird, wenn alle anderen Scheinargumente selbst dem desinformierten Bürger zu fadenscheinig erscheinen und folglich versagen. Kinder und Jugendliche sind für Mißbrauch prädestiniert. Allerdings weniger zu sexuellen Zwecken als zu politischen. Diese Form des Kindesmißbrauchs, der tatsächlich gesellschaftlich relevant ist, findet jedoch keinen Niederschlag im Strafgesetzbuch. Denn das wird ja von den politischen Kindesmißbrauchern selbst geschrieben. (…) Ein weiterer Grund, weshalb sich Kindesmißbrauch und Kinderpornographie in geradezu idealer Weise zum Abbau von Grundrechten eignen, ist, daß der Standardnormalo sich nicht betroffen fühlt. In Verbindung mit dem gezielt geschürten Haß auf manche sexuell Andersempfindende stimmt er jeder repressiven Maßnahme gegen die als Untermenschen ausgemachten „Perversen“ zu, ohne zu merken, daß dabei Rechtsprinzipien geschaffen werden, die seine eigene Freiheit zersetzen. Dabei steht das absolute Kinderpornographieverbot rechtsstaatlich betrachtet auf wackeligen Beinen. Als Kinderpornographie gelten pornographische Darstellungen, die den sogenannten sexuellen Mißbrauch von Kindern darstellen. Hierbei gelten solche Handlungen als sexueller Mißbrauch von Kindern, wie sie in §176 StGB festgehalten sind. §176 StGB wiederum bezeichnet jede sexuelle Handlung an oder vor einem Kind (also einer Person unter 14 Jahren) als sexuellen Mißbrauch, davon unberührt, wie alt die handelnden Personen sind und ob die sexuellen Handlungen in gegenseitigem Einverständnis erfolgten oder nicht.

(…)

Der Gesetzgeber ging mit dem Kinderporno-Paragraphen noch einen Schritt weiter. Er stellte erst 1993 die Herstellung, die Verbreitung und den Besitz von pornographischen Darstellungen eines Straftatbestands unter Strafe, dem er selbst nicht einmal glaubte. Zu diesem Zeitpunkt war die „Kinderschänder“-Hysterie schon im Gange. Dabei stützte er sich im wesentlichen auf zwei Argumente. Er behauptete, daß Kinder mißbraucht würden, um Kinderpornographie herzustellen, und daß der Konsum von Kinderpornographie selbst zu sogenanntem sexuellen Mißbrauch führen würde. Seltsamerweise wird nur bestraft, wer Kinderpornographie besitzt, sie aber nicht konsumiert, während derjenige straffrei ausgeht, der sie konsumiert, aber nicht besitzt: ein Besuch in von der Leyens und Zierckes (4) Kinderpornokino (5) ist keine Straftat. Für die Behauptung, daß der Konsum von Kinderpornographie zu sexuellem Mißbrauch führt, gibt es selbst heute keine Belege, die das vermuten lassen, geschweige denn Beweise. Allein die vielen Polizisten in den Sittendezernaten, die berufsmäßig Kinderpornographie sichten, müßten sich demnach das erstbeste Kind auf der Straße greifen und es mißbrauchen. Zu ihrer Ehrenrettung sei gesagt, daß wer die Sportschau ansieht auch nicht gleich auf den Fußballplatz rennt.

Die Gesetzgebung auf diesem Feld läßt sich am besten als juristischer Amoklauf beschreiben. Erste Anzeichen deuteten sich schon an, weil nicht etwa nur die Herstellung von Kinderpornographie als Straftatbestand gewertet wurde, sondern auch ihre Verbreitung und ihr Besitz sowie der Versuch der Besitzverschaffung. Schon hier klafften Strafrecht und Ethik weit auseinander, weil weder die Verbreitung noch der Besitz und schon gar nicht der Versuch der Besitzverschaffung eines Dokuments, das eine ohnehin zweifelhafte Straftat ohne geschütztes Rechtsgut festhält, ein ethisches Unrecht ist. Tatsächlich verbirgt sich dahinter ein Rückfall in die Zeit der Sittenmoral im Strafrecht. Und zwar schlimmer, als sie je gewütet hat: Auf einmal ist die sexuelle Gesinnung und nicht eine auch nur vorgeschobene Handlung (der §175 in der Nazi-Fassung erfaßte selbst verliebte Blicke unter Männern als homosexuelle Handlung) Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung. Als bestrafungswürdig betrachtet das „gesunde Volksempfinden“ solche Menschen, die diese „perversen“ Bilder zur sexuellen Stimulierung konsumieren (…)

 

vollständiger Text auf dieser Seite: Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

Siehe u. a. auch hier:

Wieder einmal “zerschlägt” die Polizei einen (vermeintlichen) “internationalen Kinderpornoring”….

und wieder Hexenjäger auf Raubzug…

Der alltägliche Bildersturm…

u. v. m.

 

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Scheiterhaufen

 

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Eine Antwort zu “Blick auf einen “schlimmen Menschen” – Der Hexenjäger von Siegburg”

  1. hehehe sagt:

    Ein schöner Anreiz: Warum bist du Polizist geworden? Damit ich während der Dienstzeit Kinderpornos glotzen kann und auch noch dafür bezahlt werde! Das Hobby zum Beruf machen, warum nicht?

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