BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 28 Januar 2016 ]

Zuletzt verschärfte und erweiterte Bundesgrundrechtezerstörungsminister Heiko Maas den menschenrechtswidrigen 13. Abschnitt des StGB’s (Sexualstrafgesetze – Gesetze zur Verhinderung sexueller Selbstbestimmung) im Januar letzten Jahres.  Damit wurden die letzten kläglichen Reste eines Rechtsstaates beerdigt (was diesen Herren und sein Ministerium nicht davon abhält ihr destruktives Werk fortzusetzen und weitere Verschärfungen auf den Weg zu bringen). Unter anderem wurde unter Verwendung bewusst schwammiger Formulierungen quasi jede bildliche Darstellung eines minderjährig erscheinenden Menschen zur potenziellen illegalen Pornographie erklärt. Nun ist dieser grundgesetzwidrige inhumane Müll nicht wirklich auf dem Mist deutscher bzw. europäischer “Politker” gewachsen.

Anhand der sogenannten “Lex Edathy” (der hier letztlich ein “nützlicher Idiot” war…..wenn es nicht gar ein abgekartetes Spiel war um einen Anlass zu haben die Anweisungen aus der EU und den USA endlich umszusetzen) kann man sehr schön aufzeigen, dass hier Vorgaben der USA-Adminstration umgesetzt wurden um das deutsche bzw. europäische “Recht”  an lange bestehende  US-amerikanische Verhältnisse anzupassen. Dies gilt im übrigen auch für alle frühreren grund- und menschenrechtsvernichtende Verschärfungen des so genannten Sexualstrafrechts, wei sich noch zeigen wird.  Bleiben wir doch exemplarisch bei dee letzten irrsinnigen  Verschärfungspaket und führen uns einige Passagen der jetzt geltenden Gesetze noch einmal vor Augen:

 

§ 184c StGB :

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1.
eine jugendpornographische Schrift verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht; jugendpornographisch ist eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3), wenn sie zum Gegenstand hat:

(…)

die Wiedergabe einer ganz oder teilweise unbekleideten vierzehn, aber noch nicht achtzehn Jahre alten Person in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung,

(…)

(3) Wer es unternimmt, sich den Besitz an einer jugendpornographischen Schrift, die ein tatsächliches Geschehen wiedergibt, zu verschaffen, oder wer eine solche Schrift besitzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

und analog dazu:

 

§ 184b StGB :

(1) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer

1. eine kinderpornographische Schrift verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht; kinderpornographisch ist eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3), wenn sie zum Gegenstand hat:

(…)

b) die Wiedergabe eines ganz oder teilweise unbekleideten Kindes in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung oder

c) die sexuell aufreizende Wiedergabe der unbekleideten Genitalien oder des unbekleideten Gesäßes eines Kindes,

(3) Wer es unternimmt, sich den Besitz an einer kinderpornographischen Schrift, die ein tatsächliches oder wirklichkeitsnahes Geschehen wiedergibt, zu verschaffen, oder wer eine solche Schrift besitzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

und auch der neu verdrehte:

§ 201 StGB

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Bildaufnahme, die die Nacktheit einer anderen Person unter achtzehn Jahren zum Gegenstand hat, (…)

1.herstellt oder anbietet, um sie einer dritten Person gegen Entgelt zu verschaffen, oder
2. sich oder einer dritten Person gegen Entgelt verschafft.

 

Werfen wir nun einen Blick auf die bereits lange bestehenden Zustände in den USA  hinsichtlich dieser Zusammenhänge. Der nachfolgende Textauszug, der diese Zusammenhänge erklärt, wurde dem Buch “Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt – Die neue Hexenjagd auf »Kinderschänder« und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstrafrechts unter US-Diktat ” von Max Roth (Pseudonym), Kapitel ” Eine islamoïde Definition der Kinderpornographie” (S. 241 ff) entnommen:

 

 

“(…) das heutige amerikanische Bundesrecht definiert als “Kinderpornographie” Photos oder auf andere Weise hergestellte Bilder, auf denen u. a. genitale Kontakte, Onanie, “sadistischer oder masochistischer Missbrauch” oder eine aufreizende Zurschaustellung der Genitalien oder Schamgegend eines (realen oder sogar computertechnisch nur bildlich vorgetäuschten) “Kindes” zu sehen ist. Dabei definiert es als “Kind” jede Person unter 18 Jahren. Es bedroht mit Gefängnis bis zu 10 Jahren jeden, der auch nur ein einziges solches Bild “besitzt” und mit mindestens fünf Jahren bis zu 20 Jahren Gefängnis jeden, der auch nur ein einziges solches Bild erhält.  Die heutigen Strafbestimmungen der 50 bundesstaaten sind ähnlich. Betrachten wir unter den verschiedenen Fragen, die diese Definitionen und Strafandrohungen aufwerfen, zunächst nur die, ob es eine nicht fließende Abgrenzung des Begriffs “aufreizende Zurschaustellung der Genitalien oder Schamgegend” geben kann. Niemand gilt im strikten Sinne als nackt, solange seine Genitalien nicht sichtbar sind, und die Nacktheit ist biologisch beim Menschen ein sexueller Schlüsselreiz, da sie uns auf einen Blick von verwandten, zur Paarung ungeeigneten behaarten Arten abgrenzt. Die “Schamgegend” ist sogar nur eine Körperregion, die auch im bekleideten Zustand sichtbar ist (sonst hätte es heißen müssen: “die unbedeckte Schamgegend” o. ä.). Ineinem Wort: die Formulierung “aufreizende Zurschaustellung der Genitalien oder Schamgegend” enthält nicht das geringste objektive Kriterium für die Bildung von zwei Untermengen aller Photos, auf den nackte Menschen zu sehen sind oder auf denen ihre Schamgegend abgebildet ist. Die Grenzen sind nach dem Wortlaut des Gesetzes selbst fließend.
Das gleiche gilt daher auch für die Anwendung dieser Vorschriften durch die amerikanischen Gerichte: Seit der zweiten hälfte der 80er Jahre wurden in den USA vermehrt Eltern verhaftet und strafrechtlich verfolgt , die ihre eigenen Kinder nackt photographiert hatten. (…) Und das gleiche gilt für Photokunst und Film allgemein, (…) Fließend blieben damit die Grenzen zwischen “sexuell suggestiven” und “harmlosen Photos” also keineswegs nur “in den Augen der Ermittlungsbeamten”, sondern eben vor allem in denen über Freiheit oder Gefängnishölle entscheidenden amerikanischen Richter. Mal behaupten sie, man könne diese Grenze dem Bild selbst entnehmen und auf die Perspektive des Betrachters komme es gar nicht an, sondern z. B. darauf, ob sich die Genitalien der photographierten Person in der Bildmitte befänden, was also offenbar nie ein “harmloser” Zufall sein kann. (Gemeineheit der Natur also, unsere Genitalien ausgerechnet in unsere Körpermitte gelegt zu haben , und das schon bei den kleinsten Kindern! Glücklich dagegen die Laternetragenden Anglerfische, welche ihr Sperma an beliebiger Körperstelle durch die Blutbahn übertragen…) Mal erklären sie dagegen ausdrücklich, man müsse, , um die Grenze zu finden, die Bilder mit den Augen eines Pädophilen (!) betrachten, und verurteilen den Urheber unbemerkt aufgenommener Photos von völlig normal und harmlos spielenden oder badenden Kindern allein deshalb, weil sie hm nachweisen konnten – oder das wenigstens behaupten-, daß er sich selbst an den Photos sexuell erregt hatte. (…) Die generelle Bestrafung bestimmter photographischer Abbildungen der Realität, weil es sich bei dem Abgebildeten um eine Straftat oder um eine für den Photographierten psychisch belastenden Sachverhalt handele oder weil das Betrachten der Abbildung einen Betrachter zu schädlichem Handeln veranlassen könnte, war im amerikanischen Verfassungsrecht vorher nirgens sonst akzeptiert worden, weil es die im First Amendment garantierte Meinungs- und Informationsfreiehit im Kern angreift – denn auf diese Weise läßt sich jedes Photographierverbot begründen, ebenso natürlich jedes Rede- oder Schreibverbot, und damit gäbe es nur noch “fließende Grenzen”. (…) Kein Mensch wird traumatisiert, wenn er sich später im Familienalbum als Kleiner unter dem Gartenschlauch erblickt, keine 16-jährige wird dadurch mißbraucht, daß sie aus freien Stücken halb bekleidet mit einer Freundin und einem Fraund zusammen im Bett liegt und davon einige nette Erinnerungsphotos geschossen werden.
Ebenso einzigartig im amerikanischen Verfassungsrecht war die im Bundesrecht 1991 erstmals festgeschriebene Zulassung, der Bestrafung des bloßen Besitzes von Bildern in der eigenen Wohung, also des bloßen Annschauens von Bildern. Man möge einmal einen Moment überlegen, wie viele Personen z. b. in Deutschland jetzt in diesem Moment nach amerikanischen Bundesrecht in ihrem Heim per Haussuchung überfallen, verhaftet und mit bis zu 10 Jahren Gefängnis und anchließendem elektronischen Pranger bestraft werden könnten, einfach weil sie in ihrem Zuhause irgendein nettes Photo eines nackten oder wenig bekleideten Kindes oder Jugendlichen aufbewahren und dies durch irendeine Denunziation, von Photogeschäft über eigene gäste oder übelwollende Verwandte bis zu neugierigen Nachbarn, der Polizei bekannt geworden ist. Und diese neue “Besitzstrafbarkeit” hat noch eine weitere Folge: Es kann sich im wahrsten Sinne des Wortes niemand mehr ein Bild davon machen, was die Behörden eines angeblich demokratischen Staates eigentlich so alles als “Kinderpornographie” verfolgen. Denn wer dies versucht, ist sofort selber dran – wegen “Besitzes”. (…) Niemand mehr also weiß genau, wie im Mittelalter zu Zeiten der Inquisition auch, wofür man eigentlich alles im Kerker verschwinden kann oder andere schon verschwunden sind, die die Presse dann routiniert und erläuterungslos als wegen “Kinderpornographie” Verurteilte präsentiert. Jeder hat sich zu fürchten vor dieser grenzenlosen, halbgeheimen Strafverfolgung. Jeder soll sich fürchten, der im Internet einmal auf die falsche Stelle geklickt hat.
Mit dem neuen Bundesgesetz von 1978 (…) war das amerikanische Kinderpornographie-Strafrecht in die Welt gesetzt worden. (…) Dieses neue Gesetz von 1978 trug bereits in seinem Titel einen neuen ideologischen Begriff, den die Feministen und “moralischen Konservativen” in den vorausgegangenen Jahren geschmiedet hatten, um realen sexuellen Kindesmißbrauch und bloße Bilder von Kindern mit erotischer Nuance in den Köpfen der Bevölkerung zu einer gedanklichen Einheit zu verklumpen. Denn “Ausbeutung” ist ein Wort mit vorwiegend wirtschaftlicher Konnotation (im persönlichen Bereich z. B. sprechen wir von Ausnutzung) und bei seiner Verknüpfung mit “sexuell” denkt man vage an mögliche Formen der Prostitution für die es aber seit jeher präzise Begriffe wie “Prostitution”, “Zuhälterei”, “Zwangsprostitution” usw. gab. Der Inhalt des Neologismus “sexualle Ausbeutung”  mußte daher – eine Todsünde gegen ein rechtsstaatliches Strafrecht – schwammig bleiben, aber den vagen Gedanken suggerieren, daß alles Sexuelle im Zusammenhang mit Kindern “irgendwie” etwas so schmutziges wie Prostitution sei und “irgendwie” außerdem ein Bild das gleiche wie eine Handlung – also wieder einmal einfach nur die unreine Sprache jeden Untertanengeistes. Übrigens hat auch dieser neue Propagandabegriff seither die Welt erobert; das EU-Sexualstrafrecht etwa, in Wahrheit nur ein ab 1996 erzeugtes Klon des amerikanischen, verwendet ihn ad nauseam.”

 

Der vollständige Text kann nachglesen werden in: Max Roth; Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt – Die neue Hexenjagd auf »Kinderschänder« und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstrafrechts unter US-Diktat, Eine islamoïde Definition der Kinderpornographie” (S. 241 ff), Ahriman-Verlag, Freiburg 2013

 

Dieser Textauszug allein zeigt ziemlich deutlich woher die jüngste grundrechteabbauende Verschärfung des sogenannten “Sexualstrafrechtes” eigentlich kommt und somit bestätigt Regierungshandeln in der deutschen Bananenrepublik , die globalen politischen Ziele zur Errichtung eines weltweiten religiös- totalitär-repressiven kapitalistischen Systems zur optimalen Ausbeutung und Manipulation der Masse Mensch.  Hinsichtlich dieser letzen bewusst vieldeutig formulierten Bilder- bzw. Bilderbesitzverbote in der BRD ziegen sich Die Gemeinsamkeiten in Absicht und Formulierung doch sehr deutlich. Die US-Amerikaner und ihre verbrecherische Justiz nennen es seit Jahrzehnten  “aufreizende Zurschaustellung der Genitalien oder Schamgegend”, während man es seit 2015 in der deutschen Bananenrepublik die Formulierungen “die Wiedergabe eines ganz oder teilweise unbekleideten Kindes in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung”,  “die sexuell aufreizende Wiedergabe der unbekleideten Genitalien oder des unbekleideten Gesäßes eines Kindes,” und, “die Wiedergabe einer ganz oder teilweise unbekleideten vierzehn, aber noch nicht achtzehn Jahre alten Person in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung,(…)”. Vermutlich wollten sich Herr Maas und seine Schergen nicht die Blöße geben und einfach beim großen Boss jenseits des Atlantiks wörtlich abschreiben. Hinzu kommt in der BRD die Tatsache, das formal noch zwischen Kindern und Jugendlichen ab 14 Jahren unterschieden wird, wenn dies auch durch eine frührere Verschärfung, die durch die Einführung des Verbots der sog.  Jugendpornographie mit dem staatkriminellen Paragraphen  § 184c StGB   die Jugendsexualität kriminalisierte, nahezu faktisch ausgehebelt wurde. Wie man aus dem oben zitierten Auszug erkennt war bereits das Besitzverbot bildlicher Darstellungen mit Nuancen junger Erotik, welches in den 90er Jahren in der BRD in Kraft trat nur die Umsetzung einer Kopiervorlage des USA-Unrechtsstaates.  Unterm Strich wird hier eine schreckliche Befehlskette offensichtlich. Für weitere themenrelevante Informationen auf dieser Webseite siehe unter anderem:

 

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

26.01.2015- Rechtsstaat endgültig brdigt – verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Klarmachen zum Durchwinken – Gesetzesverschärfungen im Sexualstrafrecht

Grundrechteabbau durch Nacktbilderverbot nennt sich „Opferschutzpaket“….

Grundrechteabbau maasgeschneidert – “Bundesregierung” legt das wahrscheinlich schärfste Sexualstrafrecht der Welt vor

Wieder aus der Schublade geholt – Erneute Verschärfung des Sexualstrafrechts

u. a. m.

Es sei abschließend noch darauf hingewiesen, dass sich der BRD-Staat im “ebensolchen Einklang” mit den anderen EU-Staaten und dem großen Boss aus jener neuen Welt, die besser unentdeckt geblieben wäre, der Förderung und Verbreitung des Islams sprich einer unreformierbaren menschenverachtenden faschistischen Ideolgie (mit zig Millionen Anhängern) verschrieben hat.  Das globale politische Ziel ist identisch mit jenem vielfach beschriebenen, dass Bestimmungen im Bereich der Sexualstrafgesetze für unlautere staatpolitsche Zielvorgaben  instrumentalisiert. Sieh dazu unter anderem hier:

 

Buchtipp – Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung – Ein analytischer Leitfaden

Das kommende Kalifat Europa? – Förderung der schleichenden Islamisierung Europas durch Staat, kapitalistischer Wirtschaft und Systemmedien

Flüchtlingswelle – Missbrauchshysterie – Islamisierung – Grundrechteabbau

 

Max_Roth_Uncle_Sams_Sexualhoelle

Ahriman

Maas_Illu

USA_Echte-Freunde-Freundschaft-USA-Deutschland-Jeder-Hund-liebt-sein-Haeufchen-Herrchen

Anti_USA-04

Eine Antwort zu “BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import”

  1. kappes sagt:

    “die Wiedergabe einer ganz oder teilweise unbekleideten vierzehn, aber noch nicht achtzehn Jahre alten Person in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung,…”

    Bis heute habe ich gedacht, jede 14 jährige Person wäre auch eine noch nicht 18 jährige Person sein. Da muss ich jetzt umdenken.

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