Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 10 März 2016 ]

Am Sonntag dem 6. März 2016 fand im Schwulen Museum Berlin eine zweifelhafte Veranstaltung unter dem Titel “Zwischen sexueller Befreiung und Täterschutz? Zum Verhältnis von (westdeutscher) Schwulen- und Pädo-Bewegung”  Schon der Titel mit dem propagandistischen Unwort “Täterschutz” im Kontext generationsübergreifender sexueller Selbstbestimmung ließ nichts Gutes erahnen.  Es waren allerdings ca. 10 Vertreter der “Gegenseite”  anwesend, die sich den Mund nicht vollständig verbieten ließen. Einen Tag später fielen Schüsse. Es waren wohl Metallkugeln aus einem Luftdruckgewehr , welche die Fenster des Museums trafen.

Über die inzwischen Jahre andauernden Windungen und Wirrungen hinsichtlich der menschenrechtlichen Aktivitäten der Schwulenbewegung in den 70er und frühen 80er Jahren im Kontext mit der damals jungen Grünen Partei (in Berlin Alternative Liste) im Hinblick auf eine Reform eines verfassungswidrigen Sexualstrafrechts bezüglich von selbstbestimmten Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen., wurde hier ja bereits ausführlich berichtet. Von grüner “Aufarbeitungs”hysterie, über schwule Anbiederung an die “Kein Täter werden” – Pädokeule bis zu Felix Rexhausen.  Die entsprechenden Verlinkungen auf exemplarische Artikel folgen am Ende dieses Beitrages. Die tendenziöse Veranstaltung wurde seitens des schwulen Museums wie folgt angekündigt:

 

“Nicht erst seit der Medienkampagne gegen die Grünen im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 wird die Haltung der westdeutschen Schwulenbewegung zum § 176, der Schutzaltergrenzen für Sex zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen definiert, diskutiert. Die späte Distanzierung der Mehrheit erst Anfang der 1990er Jahre wurde und wird dabei genutzt, um schwule Politik und Politiker oder Projekte wie das Waldschlösschen zu diskreditieren. Jenseits des berechtigten Interesses, diese Diffamierungen zurückzuweisen, scheint eine ernsthafte Auseinandersetzung aber nicht stattzufinden. Zu fragen wäre nämlich, wie es dazu kommen konnte, dass die Forderungen pädosexueller Gruppen so lange von der Mehrheit der schwulen Bewegung mitgetragen wurde, obwohl oder vielleicht auch weil zeitgleich die feministische Frauenbewegung den Kampf gegen sexualisierte Gewalt in den Mittelpunkt ihrer politischen Arbeit stellte. Über den Umgang schwuler, lesbischer und queerer communities mit der Thematik als auch darüber wie Pädophilie/Pädosexualität aktuell in Psychologie und Psychonalayse verstanden und behandelt wird, wollen wir diskutieren. Mit kurzen Inputs von Andrés González Axthammer, Birgit Bosold und Volker Wolterdorff.”

 

Quelle: Webseite des schwulen Museums (Text wurde von den Betreibern entfernt)

 

Die Veranstaltung selbst fand dann in einem entspannten Rahmen bei Schnittchen und Getränken statt. Ungefähr 25 Personen waren gekommen. Immerhin 10 waren Bürgerechtler bzw. stammten aus der “alten Schwulenbewegung” bzw. aus den Resten der sog. “Pädo-Szene”. Somit war vorauszusehen, dass es durchaus kritische Stimmen geben wird gegen die missbrauchideologische Doktrin. Das Dogma  wurde auch gleich zu Beginn verkündet und es wurde klargestellt, dass Widerspruch unerwünscht ist. So verkündete der Veranstaltungsleiter vom schwulen Museum, dass es keine einvernehmlichen sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen gäbe und es sich hier immer um “Gewalt” handeln würde. Begründet wurde dies natürlich nicht….womit auch, denn es handelt sich bekanntermaßen um ein Glaubenskonstrukt, dass folgerichtig jeglichen Beweis bis heute schuldig bleibt. Unter den kritischen Teilnehmern waren auch zwei Mitherausgeber bzw. Autoren des hier schon mehrfach erwähnten Heftes “Ein Herz für Sittenstrolche” aus den frühen 80er Jahren. Der heutige queerpolitische Sprecher derB90/Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Thomas Birk, ließ Kopien dieses Informationsblattes unter den Anwesenden verteilen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt zählt Herr Birk zu den eifrigen stramm missbrauchideolgischen grün-schwulen  “Aufarbeitern” jener heute unerwünschten Zeit der  menschen- undbürgerrechtlichen Aktivität für sexuelle Selbstbestimmung und einer Entkriminalisierung einvernehmlicher generationsübergreifender Sexualkontakte. Davon will man heute nichts mehr wissen und auch nicht diskutieren. Man fragt sich lediglich heuchlerisch “wie es dazu kommen konnte”.  Mit der Verteilung der Broschüre wollte der eifrige missbrauchideologische Propagandist, Thomas Birk, zeigen wie wie unfassbar grauenvoll und schrecklich die damalige Zeit gewesen sei.  Aus der allseits beliebten “heutigen” Sicht” ist die Vorstellung von einer freien Diskussion mit kontroversen Meinungen, politische Aktivität für (sexuelle) Selbstbestimmung unabhängig von Alter und Geschlecht und ein politischer Kampf gegen staatliche Repressionen einschließlich der Solidarität mit Opfern von Menschenrechtsverletzungen durch eine verbrecherische Strafjustiz natürlich etwas “ganz Fürchterliches und Schreckliches”. Da ignoriert man lieber die heute immer weiter ausufernden Menschenrechtsverletzungen infolge der Anwendung der unten aufgezählten Strafrechtsbestimmungen. Opfer findet man hier genug; Herr Birk sucht sie natürlich lieber woanders in seiner imaginären Welt einer dogmatisch zwangsverordneten Ideologie.

ein-herz-fuer-sittenstrolche

Auch über die heutige Situation und einschließlich des ausufernden Sexualstrafrechts sollte nicht gesprochen werden.  Trotzdem kamm aus den Reihen der krtischen Teilnehmer zu unbequemen Wortmeldungen. Einer der Auoren der “Ein Herz für Sittenstrolche”-Broschüre führte dann auch aus, dass Menschen, die angeben in ihrer Kindheit sexuell “missbraucht” worden zu sein stets von Gewalterfahrungen sprechen. Dies bedeutet eben, dass sie nicht im Sinne der verfassungs- und menschenrechtswidrigen “Missbrauchparagraphen”, wie  §§ 174, 176, 176a, 182, StGB “missbrauch” wurden sondern Opfer sexueller Nötigung oder gar einer Vergewaltigung wurden. Die aufgezählten Unrechtsparagraphen zielen auf die (inzwischen extreme) Abstrafung einverständlicher Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern bzw. m. E. Jugendlichen. Somit werden hier durch die Staatsgewalt von Staatsanwaltschaften und Gerichten Opfer gechaffen und somti Justizverbrechen im Sinne von Menschenrechtsverletzungen begangen. Damit die Zuhörer die Begriffe auch richtig verstehen erklärte der krtische Diskutant aus der “alten” Schwulenbewegung und ebenfalls Ex-Mitglied der Alternativen Liste (heute Grüne) Berlin noch einmal genau was Einvernehmlichkeit bedeutet. Einvernhemlichkeit besteht demnanch immer dann, wenn Handlungen auf Basis des erklärten oder erkennbaren Willen der Beteiligten beruhen. Es ist nun einmal eine Tatsache, dass dies auch im sexuellen Kontext zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen nicht nur möglich ist sondern auch praktiziert wurde und wird, aller Strafandrohungen zum Trotz. Herr Birk weigerte sich mit den Kritikern der verordneten, systemtragenden, missbrauchideologischen Einheitsmeinung zu diskutieren, vermutlich weil ihm selbst klar ist, dass er keinerlei sachlich tragende Argumente vorbringen könnte. Stattdessen  lamentiert er lieber von angeblichen “Missbrauchsopfern” aus der damaligen Zeit, die sich endlich melden sollen auf der bekannten Phantomhotline. Birk phantasiert etwas von 1000 Opfern ( vorwiegend einvernehmlicher Sexualität) und ließ sich zu der unsäglichen Äußerung hinreißen “Lieber die Pädos verraten als die Opfer“, nachdem jemand aus den kritischen Reihen diesen politischen Verrat der Vergangenheit ansprach. Wieder eine Heuchelei, die für sich selbst spricht.  Herr Birk wartet auf seine Phantomopfer wie manch anderer Gläubige auf den “Messias”, der nie kommen wird. Tatsächlich haben sich in Berlin bisher null bis zwei davon gemeldet (Trittbrettfahrer?) und bundesweit nicht wesentlich mehr. Aber Herr Birk “glaubt” natürlich weiter an Massen missbrauchdogmatischer Heilsbringer mit dem Opferheiligenschein. Der Umstand, dass es hier logischerweise keine (oder fast keine) wirklichen Opfer gibt kommt dem Demagogen natürlich nicht in den Sinn.

Natürlich war in geringer Zahl auch die feministische Lesben/Frauen – Fraktion vertreten und musste selbstverständlich darauf hinweisen, dass bereits in den späten 70er/frühen 80er Jahren von femistischer/lesbischer Seite der “Missbrauch” (zwischen zwei Mondphasen?) entdeckt wurde und man bereits damals sog. Pädophile verteufelte, denn die verwirrten Damen glaubten schon damals das jeglicher sexueller Kontakt zwischen “Minderjährigen” und älteren Menschen, den Jüngeren immer schwerst “schädigt”. Verwiesen wurde auf einen entsprechenden Artikel ihrer “Heiligen Jungfrau” Alice Schwarzer, der Ende der siebziger Jahre erschien und den (leicht irreführenden) Titel  “Emanzipiert Pädophilie“trug. Heute ist dieser hysterische Schwachsinn staatstragende Doktrin.  Im weiteren Verlauf vergrub man sicher im Schützengraben dieses Dogmas und würgte jede weitere Diskussion ab. In diesem Zusammenhang ist noch erwähnenswert, dass beim Berliner Schwulen Museum inzwischen missbrauchskreischende feministische Lesben das Zepter in der Hand haben und aus dem Schwulen Museum ein “Queeres Museum” machen möchten und aktuell an einem Konzept dafür arbeiten. Spätestens bei der ersten “Missbrauchsaustellung” (mit Heulecke für die betroffen erschütterten Besucher) wissen wir, dass dieses Konzept umgesetzt wurde.

Die Information zu diesem Diskussionsabend im Schwulen Museum stammen im wesentlichen von einem der kritischen Teilnehmer und wurden im Gespräch übermittelt. Vielen Dank dafür.

 

Am Tag nach dieser Veranstaltung fielen Schüsse bei denen Metallkugeln die Fenster des Museums trafen. In der Presse wurde u. a. folgendes berichtet:

 

“Mit Metallkugeln haben Unbekannte ein Fenster des Schwulen Museums in der Lützowstraße in Berlin-Tiergarten beschädigt. Wie die Polizei der Berliner Zeitung bestätigte, haben Mitarbeiter des Museums am Montag gegen 14 Uhr mehrere Einschläge in einem Fenster entdeckt. Auf dem Gehweg davor wurde eine kleine Metallkugel gefunden. Beamte des Polizeilichen Staatsschutzes und der Spurensicherung übernahmen die Ermittlungen. Dabei geht es auch um die Frage, ob die Tat einen homophoben Hintergrund hat. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text:  Berliner Zeitung: Schüsse auf Schwules Museum in Berlin-Tiergarten

 

Es bleibt logischerweise spekulativ, ob es zwischen den Schüssen und der Diskussionsveranstaltung am Vorabend einen Zusammenhang gibt….?

 

Für weitere themenrelevante Informationen auf dieser Webseite siehe u. a. auch:

 

Die Siegessäule und die Pädokeule

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Stadtmagazin „Siegessäule“ biedert sich an bei Sexualeugenikern

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat..

Felix Rexhausen und die Menschenrechte

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist

Grüne Aufarbeitungshysterie – Hotline für Phantomopfer eingerichtet

 

 

und,

 

K13-Online: Homophobie + Pädophobie nach Veranstaltung: Sechs Schüsse auf Gebäude des Schwulen Museums in Berlin – Landeskriminalamt ermittelt gegen unbekannte Täter

 

Siegessauele-Paedo-Keule

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4 Antworten zu “Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse”

  1. Trudi sagt:

    der Kommentarschreiber behält sich vor, “selbst” (!) mit zu bestimmen,was “sinnvoll” und “vernünftig” ist und was nicht. Das sollte man auch den leserInnen überlassen, ob und was sie mit dem kommentar anfangen können oder nicht.. die “politischen fehlentwicklungen” haben sehr wohl sehr viel mit der adultistischen arroganz AUCH der pädophilen selbst zu tun. Sie bieten ihren gegener eine geniale projektionsfläche für ihre eigenen pädagogischen entmündigungs- und oft auch gewaltorgien. 30 jahre selbstbezogenheit und stellvertreterpolitik, metadiskussionen und *wissenschaftliche* pseudoargumente – weit ab vom richtigen Leben. Nichts dazu gelernt. Zwischen pädo und ihren gegnern besteht kaum ein unterschierd, was die bevormundung, entmündigung und respekt der fähigkeiten der kinder und jugendlichen anbelangt. Und das nicht nur in sachen angeblicher “freier wille” an sich und *selbstbestimmter sexualität*, sondern auch in sachen schule, aufenthalt und und und. Wenn beispielsweise euer glaube an die unselbstständigkeit und *gestoertheit* zB von oppositionellen und wehrhaften kindern, die versuchen , sich den p’d. systemen zu entziehen nichts mit religion zu tun hat, fress ich dein forum.Aber in diesem hab ihr ja eh schon die kinderrechteaktiven pathogenin den dreck gezogen und rausgeschmissen

    • Leonard Forneus sagt:

      Der obige Artikel steht nicht im Widerspruch zu den Ausführungen des Kommentierenden, da es nicht wirklich thematische Überschneidungen gibt. Es gibt dort vor allem keinerlei “Selbstbezogenheit”…welche soll das denn sein? Es geht um die Analyse historisch-politischer Zusammhänge meintetwegen auch theorielastig. Nirgendwo steht etwas über einen “Glauben an Unselständigkeit” vielmehr geht es um Vernunft und Rationalität und solange diese gegeben ist um Selbstbestimmung für jeden in allen privaten Belangen,aus denen sich ein Staat herauszuhalten hat. Es geht hier z. B. auch nicht um Schule, das wäre ein anderes Thema. Dem Schreiber ist das Innenleben dieser Instutuion durchaus sehr gut bekannt…..und geneigt sich hier mitunter mit Grausen abzuwenden. Ich frage mich auch wer hier “Ihr” sein soll …. ich bzw. wir (Betr. dieser Seite) haben noch niemanden rausgeschmissen o. ä. Es wird hier keine “Pädo-Sichtweise” (was immer das sein soll) eingenommen ebensowenig wie eine “Hetero” oder “Schwule” Sichtweise. Es ist leider eine Tatsache, dass man bei “Pädos” überproportional einen ausgeprägten Eogoismus mutunter gesteigert bis zur Egomanie antrifft oftmals kombiniert mit ausgeprägten Anzeichen einer narzissischen Störung. Leider habe ich zuviele davon kennenlernen dürfen. Das trifft natürlich nicht auf alle zu aber es kommt leider zu oft vor. Ein Umstand, der zur völligen Team- und Organsationsunfähigkeit führt. Aber auch das war hier nicht Thema. Sehr wohl ist die hiesige Sichtweise aber atheistisch und religionsablehnend. Siehe hier Z. B. folgende Artikel:
      Flüchtlingswelle – Missbrauchshysterie – Islamisierung – Grundrechteabbau

      Buchtipp – Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung – Ein analytischer Leitfaden

      Das kommende Kalifat Europa? – Förderung der schleichenden Islamisierung Europas durch Staat, kapitalistischer Wirtschaft und Systemmedien

  2. Trudi sagt:

    Wenn Schwule und Pädophile ohne Minderjährige über deren Belange “diskutieren”

    Wer bis heute noch daran gezweifelt hat, ist, was ihr beide, schwule UND pädos gemeinsam aus der gesellschaft/mit der jugend mit gemacht habt, was mittlerweile phase ist, ( tote heim- und betreuungsflüchtlinge am fliessband, wuchernde ausbreitung von religiösem und politischem terror auf allen seiten ) das dürfte nun wohl langsam jedem letzten aasgeier klar geworden sein: bei diesen “philen” ist der schritt vom begriff “kinderrechte” zu seiner einpunkteauslegung “sex mit kindern” keinen fussbreit entfernt, sondern eher identisch – nur das ist für sie interessant, spricht doch “klerus” im deutschen pädoforum endlich mal klar und unmissverständlich aus, was die meisten pädos im kopf haben, wenn sie sich mit den federn der kinderrechtler verbal schmücken und verstecken möchten : “Es geht doch zuerst um “uns” – nicht um die “kinder”. (wörtlich) Das ist an dreistigkeit und skrupellosigkeit nicht mehr zu überbieten und gibt ihren gegnern recht.

    Welche “öffentlichkeit” möchten sie denn hier ansprechen und für sich gewinnen, die ihnen IHREN sex erlauben soll? Spekulieren sie darauf, dass die öffentlichkeit sie nur dann ernst nimmt, ihnen zuhört und ihnen gesellschaftliche anerkennung entgegen bringt, wenn sie genauso ignorant und mörderisch macht beibehalten und alle (sonstigen) lebensbereiche der kinder vernachlässigen und durch entmündigung und abhängigkeiten festschreiben, wie ihre gegner? Auch dafür hat einer von ihnen schon eine antwort parat: ( User “Jojotin”) “Das (SEXRECHT durchsetzen) müsse im kleinen über erwachsene geschehen, die über direkte macht gegenüber einzelnen kindern verfügen, also über eltern, erzieher/innen, lehrer/innen usw”. Ausgerechnet über die, pädophile erziehungsdiktatur, wo du hinschaust. Was für ein wahnsinn. Auch “daniela” schliesst sich dem an : “Gleiche rechte für kinder kann faktisch nur eine erwachsenenbewegung erreichen.”

    Stellen wir mal diese frechen und hinterhältigen behauptungen auf den prüfstand: die tatsache, dass diese “pädos” einschliesslich ihren schwulen genossen NICHTS dafür tun, dass kinder und jugendliche gesellschaftliche bedingungen und lebensformstrukturen bekommen / vorfinden, unter denen sie sich ohne angst und repression trauen, s e l b s t (authentisch)zu sagen, wie sie leben und wen sie lieben (möchten), das gibt diesen “pädos und schwulen” scheinbar recht: sie brauchen sich dann nur noch darauf zu berufen, unfehlbar IN IHREM INTERESSE zu handeln, und nichts tun zu müssen, ausser voll aus der mitte der miteinander krieg führenden normverblödeten kindsentmündigerInnen zuzugreifen, dass die kinder und jugendlichen genau unter diesen nicht vorhandenen selbstäusserungs- bedingungen bevormundet werden müssten und viele folglich genau daran zerbrechen, selbstbestimmungsbedingungen, die auch sie ihnen selbst verweigern, diese also WEGEN IHNEN unter anderem nicht vorfinden. So kann “Crudly” dem ganzen noch die krone aufsetzen und noch einmal nachtreten. Sein text ist so sgm. zu interpretieren und auch zu entlarven: “wir pädophilen tun hand in hand mit den schwulen und anderen kinderrechtemördern alles, damit sich 5-jährige, nicht mal 17jährige gegen eine so übermächtige gesellschaftliche ordnung organisieren können, und aus ihr nicht flüchten können, aus dem einfachen grunde, weil keine fluchtplätze in europa da sind und WIR selbst zu dieser ordnung gehören, um anschliessend zu sagen: “brauchst gar nicht versuchen, kindchen, dich zu wehren, wir machendas schon für dich, denn wir wissen doch, was Du willst und was für dich das beste ist, weil wir sind immer stärker! Und : “ohne unseren §chutz bist du verloren”” So kommt es zu den aussagen dieser “pädos” (kinderliebenden)und schwulen sozusagen zu der “bedauerten” sich selbst erfüllenden profezeiung, dass die kinder selbst doch gar nicht für ihre eigenen rechte eintreten udn sich entsprechend organisieren könnten.

    aus:

    indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=30&t=806

    • Leonard Forneus sagt:

      Der Kommentar ergibt bezogen auf den Artikel leider keinen Sinn. Es geht hier nicht um “meine” “deine” oder sonstwessen Interessen und/oder Sexualität sondern um eine Analyse politischer Fehlentwicklungen anahnd eines Beispiels. Dieses Beispiel soll z. b. die gesellschaftliche Meinungsgleichschaltung und die (fast) Unmöglichekit einer vernünftigen politischen Diskussion aufzeigen. Letztlich geht es um Rechtspolitik und dahintestehende Interessen und Zusammehänge. Gesellschafts- und auch Religionskritik findet man hier in diversen Beiträgen.

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