Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 22 September 2016 ]

…in einem Hexenprozess. In thematischer Anlehnung an den  Artikel “Und noch einmal – Hexenjäger auf Raubzug”  folgt hier nun  wieder einmal ein exemplarisches Beispiel, welches stellvertretend für unzählige Menschenrechtsverletzungen ähnlicher Art steht. Dieses Beispiel stammt aus der Alpenbananenrepublik Österreich und zeigt damit deutlich die gezielte europäische Gleichschaltung wenn es um das zentrale politische Ziel des Abbaus von Menschenrechten geht.

Ein gleichgeschaltetes alpenländisches Krawallblatt berichtete folgendes:

 

Pädophiler hortete 2.500 verbotene Bilder von zehn- bis zwölfjährigen Buben. Urteil: acht Monate auf Bewährung.
(…) 2.500 kinderpornografische Fotos wurden auf drei Festplatten des Angeklagten aus dem Bezirk gefunden, nun sitzt der bislang Unbescholtene erstmals vor Gericht. Die Abscheulichkeiten sammelte der 57-Jährige ab 2010 bis Mitte 2015 nicht nur, sondern schickte sie auch über Internetforen weiter. „Wo liegt der Kick dabei?“, will die Richterin wissen. „Es sind zehn- bis zwölfjährige Buben“, antwortet der 57-Jährige. „Ein supergutes Alter“, schrieb er in einem Chat. Ob der Mann jemals daran gedacht hat, dass hinter jedem dieser Fotos Kindesmissbrauch steht? „Jetzt schon“, antwortet er darauf leise. Die Richterin verhängt über den Angeklagten acht Monate bedingt (nicht rechtskräftig). Ein Bewährungshelfer wird dem Mann zur Seite gestellt, eine bereits begonnene Therapie muss er fortsetzen. Humer begründet das Urteil. „Pädophilie liegt meines Erachtens vor. Die Fotos zeigen minderjährige Burschen in reißerisch verzerrten Posen und geschlechtliche Handlungen.“ Und weiter (…) Es war eine empfindliche Strafe zu verhängen und es konnte gerade noch eine bedingte Strafe verhängt werden.“

 

Quelle/vollständiger Text:  NÖN.at: Pädophiler hortete abscheuliche Fotos

 

 

Als kleine Ergänzung zum letzten Artikel ein weiteres Beispiel einer inquisitorischen Hexenjagd infolge eines Betrachtens “verbotener Bilder” ntürlich wie immer propagandistisch begleitet durch einen Ableger der gleichgeschalteten Systempresse diesmal bei benachbarten Bergbewohnern im kleinen Österreich. Normalerweise müsste jeder halbwegs gebildete und vernunftbegabte Mensch bei bei der Formulierung “verbotene Bilder” sofort innerlich aufschreien, wissend dass Bilderverbote und eine harte Sanktionierung des Besitzes und/oder des Anschauens “verbotener Bilder” ein deutlicher Hinweis auf eine totalitäres System/Regime sind, welches sich von den menschenrechtlichen Grundlagen eines Rechtsstaates und von Bürgerrechten längst verabschiedet hat. Wie bereits mehrfach an anderen Stellen ausgeführt bedient sich ein solcher Staat, wie er ja Europa vielfach zu finden zu ist, einer stetigen Verschärfung bereits bestehender menschenrechtswidriger Moralstrafgesetze (in der deutschen Bananenrepublik wären dies 182, 184b, 184c und 184d StGB.) um den Rechtsstaat und in der Verfasung garantierte Freiheitsrechte sturmreif zu schiessen und schließlich gründlich und ohne Rückstände platt zu machen. Es ist in einem Rechtsstaat völlig unerheblich, ob ein Bild oder ein Film bei einem Betrachter irgendeinen “Kick” auslösen oder nicht, denn Bilder egal welcher Art sind Informationen und haben somit straflos und frei zugänglich zu sein, denn die Informationsfreiheit ist ein elementarer Bestansdteil des Grund- und Menschenrechts der Meinungsfreiheit. Die im obigen Propagandaartikel zitierten Äußerungen der alpenländischen Justizverbrecherin im Sinne der Menschenrechte zeigen die Umsetzung eines Gesinnungsstrafrechts mit all seinem menschenverachtenden Zynismus nur zu deutlich, wie auch der Umstand des Rückfalls in die Zeit der Sittenmoral im Strafrecht mit der gewünschten Zersetzung rechtsstaatlicher Prinzipien. Der inquisitorische Hintergedanke dieser als Gerichtsverfahren getarnten gezielten Menschenrechtsverletzung zeigt sich offensichtlich in dem Umstand, dass dem Justizopfer ein Überwacher (“Bewährunghelfer”) zu Seite gestellt wird und schlimmer noch er zu einer schwerst menschenrechtsverletzenden Zwangsgehirnwäsche verurteilt wird. Es geht also um die “Gesinnung”, die nicht kompatibel mit einer zwangsverordneten staatlichen Ideologie ist, die hier mittels psychischer Gewalt durchgesetzt werden soll, letztlich mit der perfiden Drohung der Einkerkerung als politischer Gefangener.

Schon in der Überschrift wird demagogisch suggeriert, dass ein “Horten abscheulicher Bilder” etwas schreckliches und strafwürdiges sei. Wenn dem so wäre, müssten verdammt viele Vertreter der Spezies Homo Demenz ihre Foto-Familienalben aber gut verstecken oder besser gleich verbrennen.  Als Fazit bleibt leider einmal wieder die Tatsache, dass derartige Menschenrechtsverletzungen durch eine verbrecherische Justiz die Folge einer Gesetzgebung sind, die einen politischen Misssbrauch von Kindern und Jugendlichen für die staatspolitsch gewollte Zersetzung von rechtsstaatlichen Prinzipien und menschenrechentlichen Grundlagen im Rechtssystem darstellen.

 

Siehe aktuell dazu auch:
Für weitere grundsätzliche Detailinformationen siehe:

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

siehe ausserdem unter anderem:

Der alltägliche Bildersturm (II) und pseudowissenschaftliche Propaganda…

26.01.2015- Rechtsstaat endgültig brdigt – verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Blick auf einen “schlimmen Menschen” – Der Hexenjäger von Siegburg

Wieder einmal “zerschlägt” die Polizei einen (vermeintlichen) “internationalen Kinderpornoring”….

und wieder Hexenjäger auf Raubzug…

Hexenjäger wieder auf Raubzug

 

propaganda

Justizverbrecher

justiz_brd-gerichte

Hexenjagd

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