Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 12 Dezember 2016 ]

Es scheint inzwischen Tradition zu haben, dass wenn es um professionelle Geschichtsklitterung bestimmter Teile der jüngeren Zeitgeschichte geht, dass Göttinger Institut für Demokratieforschung einen Auftrag erhält. Es geht immer um die gleichen politisch-historischen Zusammenhänge, die sich im Wesentlichen über die späten 60er, die 70er und frühen 80er Jahre erstrecken. Damals als Politik und Gesellschaft noch nicht auf Gleichschritt programmiert waren in Richtung eines globalen- totalitär – kapitlaistisch – religiös – feministisch – Moral heuchelnden Abgrunds. Zu dieser Zeit erkannten mehrere Parteien und Organisationen, dass das bestehende Sexualstrafrecht (welches damals wesentlich milder und weniger umfangreich war) möglicherweise nicht mit einem Rechtsstaat und den in Grundgesetz und Menschenrechten garantierten bürgerlichen Freiheitsrechten vereinbar war.

Dazu zählten insbesondere kriminalisierte Formen der Sexualität, die durch bestehende Gesetze opferlose “Straftatbestände” schaffen und durch Menschenrechtsverletzungen der Strafjustiz immer neue Justizopfer produzieren. Dies betraf sowohl männlich-homosexuelle Kontakte als auch generationsübergreifende sexuell gefärbte Kontakte vor allem zwischen Männern und männlichen Jugendlichen. Diesmal haben die Geschichtsverbieger für den Zeit(un)geist des Göttinger Instituts für Demokratieforschung die damalige Westberliner Senatsverwaltung ins Visier ihrer Zeitgeistgeschichtlichen ideologischen Scheinwissenschaft genommen inklusive des einst renomierten Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler. Natürlich geht es wieder darum mit der Überheblichkeit der heutigen dogmatischen Einheitsmeinung Personen aus da damaligen Zeit zu identifizieren Die Ankündigung zu ihrem “wissenschaftlichen” Bericht (der dort auch gleich als Download bereitgestellt wird) liest sich wiefolgt:

 

 

“In einem von der Berliner Senatsverwaltung finanzierten Kurzprojekt haben wir uns mit einem Projekt beschäftigt, das Ende der 1960er bzw. zu Beginn der 1970er Jahre von dem Diplompsychologen Helmut Kentler durchgeführt worden war: Mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Familie, Jugend und Sport soll er bei mehreren Hausmeistern, die wegen sexueller Kontakte mit Minderjährigen vorbestraft waren, Pflegestellen eingerichtet und dort Jungen untergebracht haben. Zum anderen haben wir uns im Rahmen des Projekts mit der sogenannten Adressenliste zur schwulen, lesbischen & pädophilen Emanzipation auseinandergesetzt, die die Senatsverwaltung für Jugend und Familie noch im Jahr 1991 finanziell unterstützt hat. In diese Liste waren auch Gruppen aufgenommen worden, die sich für die Interessen von Pädosexuellen eingesetzt haben.”

 

Quelle: Göttinger Institut für Demokratieforschung: Neue Studie: Die Berliner Senatsverwaltung und die Pädosexualität

 

Die Systempresse hat sich im Rahmen ihres Propaganda- und Desinformationsauftrages natürlich dieses Themas in der bekannten Art und Weise. Da hier eigentlich alle den gleichen Müll fabrizieren, sei hier einnmal ein Beispiel herausgegriffen. Natürlich musste die “TAZ“, die “BLÖD”-Zeitung für Feministen/innen und Ökofaschisten hier wieder als Vetreterin der Systempresse ihre Propagandapfeile abschießen und wer könnte das besser als die hauseigene missbrauchsideologische Chefdemagogin Nina Apin. Diese versucht mit der üblichen Propaganda alle fortschrittlichen humanistisch und emanzipatorisch agierenden Personen und Organisationen dieser Zeit durch den Schmutz der von oben verordneten “heutigen Sichtweise” zu ziehen. Nachfolgend einige Auszüge aus dem Machwerk:

 

 

“Wie konnte es dazu kommen, dass in den 1960er und 1970er Jahren 13-Jährige Ausreißer an vorbestrafte Pädophile vermittelt wurden – finanziert vom Berliner Senat? Im Herbst 2013 hatte die taz von den Fällen berichtet. Der Pädagoge Helmut Kentler, ein Star der linksalternativen Erziehungswissenschaft, hatte in einem „Modellprojekt“ mindestens drei Jungen in die Obhut von Pädosexuellen gegeben. „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem deshalb so viel für ‚ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten“, schrieb Kentler später. Im Auftrag der Senatsverwaltung für Jugend und Bildung hat das Göttinger Institut für Demokratieforschung die Vorgänge aufgearbeitet. Am Freitag wird das Gutachten der Öffentlichkeit vorgestellt. Der taz liegt es vorab vor.
Die Politikwissenschaftlerin Teresa Nentwig identifiziert in dem Bericht einen Kreis von vier Personen, die Ende der 1960er Jahre die Senatsmittel für das „Modellprojekt“ bewilligt haben könnten. Die wahrscheinlichste Kandidatin: Die damalige Jugendsenatorin Ilse Reichel-Koß selbst. Sie hatte den Pädagogen bereits einige Jahre zuvor mit einem Gutachten beauftragt und beide kannten sich aus Arbeitskreisen und Jugendgruppen, in denen die Senatorin und der Pädagoge an zentraler Stelle mitwirkten. Die Quellenlage ist dürftig, viele Akten sind verschwunden und die Zeitzeugen wollen sich nicht erinnern, beklagt Nentwig. Kritische Stimmen, die etwa innerhalb der Justizverwaltung das pro-pädophile Gutachten von 1988 bemängelten, konnte die Politikwissenschaftlerin nicht ausmachen. Die Justizsenatorin selbst bemängelte damals lediglich den „zu subjektiven“ Ton des Gutachtens. Doch der Modellversuch und das Gutachten bleiben nicht die einzigen Fälle, in denen der Berliner Senat pro-pädophile Politik unterstützte: 1991 finanzierte die Senatsverwaltung für Familie und Jugend eine „Adressliste zur schwulen, lesbischen & pädophilen Emanzipation“ – darin waren auch Anschriften pädophiler Lobbygruppen vermerkt. Eine Adresse führt zu einem verurteilten Straftäter, auf dessen Rechner die Polizei tausende Kinderpornos fand. Geld für die Adressliste floss aus dem Referat für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, ebenso wie Finanzhilfen für den Bundesverband Homosexualität (BVH) – einem Verein, der die Legalisierung sexueller Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen in seinem Grundsatzprogramm forderte. Recherchen der taz zeigen, dass der BVH über mehrere Jahre vom Berliner Senat finanziert wurde. Mittelbar stütze die Berliner Politik so ein Netzwerk von pädophilen Aktivisten und vorbestraften Tätern. Denn die im BVH organisierte „AG Pädo“ war in den 1990er Jahren die zentrale Schaltstelle der organisierten Pädophilenbewegung. Ihre Aktivitäten waren Gegenstand polizeilicher Ermittlungen, die Aktivisten gehörten zu stadtbekannten Missbrauchszirkeln – die Berliner Politik hätte wissen können, welche Gruppen von ihren Finanzhilfen profitieren. (…)

 

 

Quelle/vollständiger Text: TAZ.de: Pädosexuelle in Berlin Von höchster Stelle genehmigt – Warum unterstützte der Berliner Senat jahrelang Pädophilen-Organisationen? Ein Göttinger Institut legt eine Untersuchung vor.

 

Wie zu erwarten nimmt Frau Apin die von den Göttinger “Forschern” angebotene “Pädo-Keule” dankbar an um sie dann zu den bekannten demagogischen Zwecken ordentlich zu schwingen und stellt gestellt naiv zunächst die rethorische Frage mit der lila Zeitgeistbrille mit der garantiert “heutigen Sicht” auf der Nase, wie es denn bloß dazu kommen konnte, dass man auf der Straße lebende männliche Teenager an Homosexuelle/Päderasten als Pflegeväter vermitteln konnte? (im Hintergrund hört man zwischen den Zeilen ein schrilles Kreischen “Missbrauch!….Missbrauch!”) Es ist doch eine höchst pragmatische Entscheidung derartige Jugendliche, die sich oftmals sowieso als Stricher verdingen dann gleich einem Personenkreis zu überantworten, die ein echtes Interesse an den meist sicher eher schwierigen Jugendlichen haben; Ein Interesse welches sich in der Regel nicht auf eine rein sexuelle Motivation beschränkt. Derart vernünftige Überlegungen werden auch den renomierten Pädagogen und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler bewogen haben dieses Experiment zu wagen, wissend dass freiwilliger und einvernehmlicher Sex in jedem Falle unschädlich für alle Beteiligten ist. Sofort beginnt natürlich, Moralpanik in den Augen und die nach “Blut” gierende “Pädo-Keule” in der Hand, die Suche nach den aus heutiger Sicht…(andere Sichtweisen sind auch rückwirkend selbstverständlich zu ächten)… “Schuldigen” von damals. Fest im “Glauben” verankert gilt es die Verantwortlichen aus der Senatsverwaltung herauszufinden und dingfest zu machen; eine Hexenjagdt mit pseudowissenschaftlichen Anstrich. Mit der damaligen Jugendsenatorin Ilse Reichel-Koß hat man auch schon die Oberhexe identifiziert und sollte sie noch leben wird man den Scheiterhaufen schon einmal vorglühen lassen. Tatsächlich ist aus bürgerrechtlicher und humanistischer Sicht rückblickend mit einer gewissen Hochachtung anzuerkennen, dass man in dieser Zeit noch unbeeinflusst von einem staatstragenden irrsinnigen Feminismus und dogmatisch vorgegebenen staatspolitischen Zielen zur Zerstörung des Rechtsstaates, in der Lage pragmatische und vernünftige Entscheidungen zu treffen und unter anderem auch dieses pädagogisch sinnvolles Projekt mit staatlichen Mitteln zu finanzieren. Heute finanziert man lieber politisch-ideologische Gehirnwäsche und chemische Kastration für potenzielle sexuelle und soziale Normabweichler ab 12 Jahren. Ein “Kernanliegen dieser wissenschaftlichen Aufarbeitung” ist sich die dubiose Adressenliste zur schwulen, lesbischen & pädophilen Emanzipation. Da man hier auch “Interessenvertreter von Pädosexuellen” oder besser Menschen, die Kritik am Sexualstrafgesetz im Hinblick auf freiwillige und einverständliche sexuelle Kontakte mit Kindern und Jugendlichen übten und eine Liberliserung im Einklang mit dem Grundgesetz forderten, vermutet, möchten die Göttinger Pseudowissenschaftler mit Teresa Nentwig an der Spitze natürlich vor allem anderen die Namen herausfinden. Letztlich dürfte es nur darum gehen möglichst viele Akteure von damals, die sich im sexualpolitischen Bereich für menschrechtskonforme und humane Reformen eingesetzt haben nachträglich einen “Judenstern” verpassen zu können und sie öffentlich an den Pranger zu stellen. Einen fand man bereits und dieser erdreistete sich dann auch noch es zu wagen auch in der heutigen Zeit von seinem Grundrecht auf Informationsfreiheit gebrauch zu mach und Darstellungen sexueller Selbstbestimmung (Kinder– und Jugendpornographie) zu betrachten und auch im privaten Besitz zu haben. Naürlich stellt man den Bundesverband Homosexualität (BVH) auch wieder einmal an den Pranger weil dieser klar und deutlich die danmals wie heute wichtige Forderung nach Legalisierung sexueller Beziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen in seinem Grundsatzprogramm verankert hatte. Eine solche Organisation aus der politischen Schwulenbwegung wäre in der “heutigen Zeit” notwendiger denn je. Eine solche würde man aber vermutlich öffentlich an den ideologischen Pranger stellen, kriminalisieren und möglicherweise verbieten, da es anders als in früheren Zeiten nur eine Sichtweise bzw. Meinung in der öffentlichen Wahrnehmung existieren darf. Betrachtet man die Lügenpropaganda von Frau Apin und ihre ideologisch verhetzende Sprache, so wird eines deutlich, jeder der heute Aufassungen in der Öffentlichkeit vertreten würde, wie es damals in einer freien Diskussion möglich war, würde sofort als “Täter” bezeichnet werden und man würde reflexartig unterstellen, dass diese Personen “Missbrauchszirkel” oder “Kinderpornoringe” betreiben.

 

Der Staatssender “RBB” ließ im Rahmen seines Desinformationsauftrages unter anderem noch folgendes vermelden:

 

“Bereits 2013 hatte es erste Hinweise gegeben – im vergangenen Jahr kündigte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) eine Aufarbeitung an. Wer das Projekt genehmigte und wie viele Opfer es gab, fanden die Göttinger Wissenschaftler allerdings nicht heraus. (…) Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bezeichnete es am Freitag als ein Verbrechen, was damals passiert sei. Die Behörden hätten die Aufgabe, Kinder zu schützen. Betroffene sollen sich beraten lassen können und auch Unterstützung erhalten.”

 

Quelle/vollständiger Text: rbb-online: Studie zu Missbrauch – Berliner Amt machte in den 70ern Pädophile zu Pflegevätern 

 

Auch hier trieft die Propaganda aus dem Text des gleichgeschalteten Staatssenders und man läßt die Senatorin gleich ihre schauspielerischen Fähigkeiten als Missbrauchskreische unter Beweis stellen. Natürlich will diese neben den “Tätern” auch die Namen der “Opfer” herausfinden, die die Behörden nicht “beschützt” haben. Unter Kinderschutz versteht man ja “aus heutiger Sicht” die Verhinderung sexueller Selbstbestimmung an einem wirklichen Schutz vor Armut, echter Gewalt etc…besteht kein Interesse. Nun sucht man wieder verzweifelt nach “Opfern” in einem Kontext in dem es weder Opfer noch Täter gibt. Wir leben wirklich in postfaktischen Zeiten, wo nur (geheuchelte) Gefühle und Glauben zählen und man jeder Lüge die in den “magischen Zeitgeist” passt Glauben schenkt, denn Fakten zerstören nahezu jedes Glaubenskonstrukt.

 

Siehe im Zusammenhang unter anderem auch auf dieser Seite:

 

Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

Die Siegessäule und die Pädokeule

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Die „Grünen“ und die Zeitgeister: Die Aufarbeitungshysterie geht weiter

Hysterische „Aufarbeitung“ beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist

700.000 Euro Staatsgelder für Psycho-Folter an Jugendlichen….

TAZ : emotionale Entrüstung und missbrauchsideologische Demagogie…

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Stadtmagazin „Siegessäule“ biedert sich an bei Sexualeugenikern

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat..

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

und;

K13-Online: Göttinger Institut für Demokratieforschung – Neue Studie: Die Berliner Senatsverwaltung und die Pädosexualität in den 1970er Jahren

 

 

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Dr. Teresa Nentwig, Göttinger Institut für Demokratieforschung

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