Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (II)

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 16 Februar 2017 ]

An sich sind Märchen eher harmloser Natur, denn sie haben keinen Einfluss auf das reale Leben und bilden erst recht keine Begündung für Strafgesetzte und üblicherweise wird auch niemand für „Krank“ oder „Gestört“ erklärt weil er sich weigert ein offensichtliches Märchen als Realität anzuerkennen. Völlig ander sieht es aus wenn es um das Märchen von der „kindlichen Reinheit und Unschuld“ geht. Hier hat sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts von einem völlig irrational-romantisches Kindheitsbild etabliert, welches nach einer emanzipatorischen beinahe-Aufweichung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrunderts heute auf eine verzerrt-wahnhafte Spitze getrieben wurde. Letztlich wurde dieser Irrsinn in immer strengere Strafgesetzes gegossen, hierzulande unter anderem §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB. Hier folgt jetzt der zweite Teil des Artikels zum ideolgischen Mythos des kindlichen „Unschuldsengels“ als offensichtlich unüberwindliche Mauer, die den Blick auf die Realität versperrt.

Ging es im ersten Teil darum exemplarisch (anhand eines obskuren virtuellen „Kinderschutzvereins“ aus der Bourgeoisie des vermögenden Adles und einflussreicher Kapitalisten) die Methoden der Propaganda und der profitorientierten Missbrauchshysterieindustrie, die mit ihren staatpolitsch gewollten Lügen die Bevölkerung aufhetzen, Spenden großer Menge einsammeln und öffentlichkeitswirksam immer gerne  weitere Verschärfungen bzw. Ausweitungen der oben aufgezählten menschenrechtswidrigen Strafgesetze einfordern angeblich zum Schutze jener kindlichen „Unschuld“ (die eine Asexualität dogmatisch einschließt), die es in der Realität nicht gibt. In dem Zusammenhang wurde ein weiteres Mal daran erinnert, dass Kinder- ohne Jugendliche als abhängige Personengruppe ohne Lobby hier nur für totalitär-kapitalistische staatspolitsche Ziele gezielt politisch misbraucht und für den sukzessiven Abbau von Grund- und Menschenrechten und der Zersetzung rechtsstaatlicher Prinzipien durch Etablierung und Ausbau eines Gesinnungsstrafrechtes.  Durch die stetige Weitergabe der Gehirnwäsche von Generation zu Generation hat sich der Missbrauchmythos von der kindlichen- und inzwischen auch jugendlichen Unfähigkeit zur sexuellen Selbststimmung fest in den Hirnen einer breiten Bevölkerung eingebrannt und wird durch ständige Propagands durch die Systemmedien geistig präsent gehalten. So ergibt sich jene oben erwähnte „Mauer“, welche den Blick auf die Realität unmöglich macht. Selbst wenn jemand erkennt, dass es hier einen unüberbrückbaren Widerspruch zwischen dogmatischer Ideolgie und realen Welt gibt kann es passieren, dass dies nicht zu einem Erkennen der Wahrheit führt sondern durch das Festhalten am Dgman zu einer vollständigen Verzerrung von Realität und Mythos bzw. Glauben. Erst Recht scheint dass der Fall zu sein wenn ein staatlicher Hexenjäger, der im Laufe seiner Tätigkeit in Hinsicht auf begangene schwere Menschenrechtsverletzungen schwerste Schuld auf sich geladen hat als Teil eines Systems, welches die menschenrechtswidrigen oben erwähnten politischen Ziel brachial umsetzt.  Hierzu begeben wir uns in USA, quasi das Mutterland des Missbrauchsmythos mit allen menschenrechtsverletzenden Folgen. Die Verhälnisse in den USA sind bekanntermaßen hinsichtlich der dortigen Strafgesetzgebung und der Folgen für die Justizopfer noch weitaus extremer als in der deutschen Bananenrepublik.  Der pensionierte US-Hexenjäger und FBI-Mann Kenneth V. Lanning hat sich mit diesem Widerspruch zwischen Mythos/Gesetz/Ideologie und Realität/Fakten in einem Text aus Sicht eines „Ermittlers“ in sogenannten Missbrauchsfällen befasst. Hier schildert er durchaus die Realität, die im Widerspruch zu jenen Dogmen stehen auf denen auch die US-Strafgesetze beruhen ohne dabei jedoch die Realität akzeptieren zu wollen. Dies führt mintunter zu einer Wortwahl, die in ihrer Verzerrung nahe an eine sprachliche Behinderung herannkommt. Allerdings was seine Pensionierung sicher die Vorraussetzung selbst ungestraft diesen Text veröffentlichen zu dürfen. Nachfolgend einige zusammengfasste Auszüge aus der deutschen Übersetzung der schriftlichen Überlegungen des Herrn Lanning:

 

 

Kinder als willige Opfer: Gibt es das? – Konfrontation mit einer unbequemen Realität. (Kenneth V. Lanning – ehemals FBI)

Kinder und Jugendliche sind genauso wie Erwachsene soziale und sexuelle Wesen – Fallstricke beim Verstehen des Kindes als williges Opfer

 

In dieser Diskussion wird der Ausdruck „willig“ (compliant) gebraucht, um jene Kinder zu beschreiben, die bei ihrer sexuellen Viktimisierung kooperieren und ihr „zustimmen“. Weil Kinder nicht legal dem Sex mit Erwachsenen zustimmen können, sollte diese compliance in keiner Weise etwas an der Tatsache ändern, dass sie Opfer schwerer Verbrechen sind. Einige haben Ausdrücke wie statutorisch, konsensual, willentlich, kooperierend, oder partizipativ vorgeschlagen, um sich auf solche Opfer zu beziehen. Jeder dieser Begriffe mag vor- und nachteilige Wahrnehmungen nach sich ziehen. Ich wähle den Begriff compliant, [hier übersetzt mit „willig“, in Frage kämen auch: gefällig, konform, folgsam, fügsam, gefügig, nachgiebig, verträglich, willfährig; monteb.] weil ich mir keinen besseren vorstellen kann. Welchen Begriff man wählt ist jedoch nicht so wichtig, wie die Realität der Verhaltensdynamik zu erkennen und zu verstehen, um die es geht. Im Interesse der kindlichen Opfer und der professionellen Intervenierenden ist es wichtig, die möglichen Gründe und die Komplexität und Bedeutung dieser Compliance aufzuzeigen. (…) verwirrt es uns, die Opfer in kinderpornografischen Aufnahmen kichern oder lachen zu sehen.

(…)

 

Die Gesellschaft scheint ein Problem zu haben, mit irgend einem Missbrauchsfall umzugehen, bei dem der erwachsene Täter nicht komplett „böse“ oder das Kind nicht total „gut“ ist. Die Idee scheint verwirrend, dass kindliche Opfer sich ganz einfach wie menschliche Wesen verhalten und auf die Aufmerksamkeit und Zuwendung des Täters reagieren könnten, indem sie freiwillig und wiederholt zum Haus des Täters zurückkehren. Zum Beispiel verwirrt es uns, die Opfer in kinderpornografischen Aufnahmen kichern oder lachen zu sehen. (…) Ebenso wichtig ist es, zu verstehen, dass die kindlichen Opfer menschliche Wesen mit Bedürfnissen, Wünschen und Begehrlichkeiten sind. Kindliche Opfer können nicht auf einem idealistischen und übermenschlichen Verhaltensniveau gesehen werden. Ihre häufige Kooperation bei ihrer Viktimisierung muss als verständliche menschliche Eigenschaft gesehen werden, welche geringe oder keine juristische Bedeutung haben sollte.

 

In der Theorie erkennt das Gesetz die entwicklungsbedingten Grenzen des Kindes und gewährt ihm speziellen Schutz. Jedoch der immer wiederkehrende Gebrauch von Ausdrücken wie Vergewaltigung, sexuelle Gewalt, Überfall, Angriff, Sexualverbrecher und ungewollte sexuelle Aktivität, wenn über die sexuelle Ausbeutung von Kinder diskutiert oder nachgeforscht wird, lässt in vielen Köpfen die Meinung entstehen, dass alle kindlichen Opfer sexuellen Avancen durch Erwachsene widerstehen würden und dann übermannt würden durch Zwang, Tricks, Bedrohungen, Waffen oder körperliche Gewalt. Obwohl Fälle, die solche Elemente enthalten, vorkommen, kann das Fehlen von Konsens schlicht darin bestehen, dass das Kind ihn nicht legal geben kann. Ob das Kind Widerstand leistete oder nicht, nein sagte, und übermannt wurde, sind deshalb keine nötigen Elemente, wenn es darum geht, zu bestimmen, ob ein Verbrechen vorliegt. Dies zu verstehen ist vor allem für die Öffentlichkeit schwierig, sowie auch für Professionelle (z.B. Ärzte, Therapeuten), die kein spezielles Training in Strafgesetz haben und sich nicht auf strickte legale Analyse abstützen. Die traurige Realität ist jedoch trotzdem, dass dieses Opferverhalten Bedeutung hat in der Wahrnehmung der Gesellschaft und in der „realen Welt“ des Kriminal-Justizsystems.

 

Der gesellschaftliche Mangel an Verständnis und Akzeptanz der Realität des willigen Kindes resultiert oft im Folgenden:

 

  1.  Opfer, die sich nicht mitteilen und sogar ihre sexuelle Viktimisierung leugnen.
  2. Unvollständige, inakkurate, verzerrte, sogar widersprüchliche Enthüllung durch das Opfer, wenn es dazu kommt.
  3. Lebenslange Scham des Opfers, Verlegenheit und Schuld [-gefühle; mont.].
  4. Täter, die mehrere Opfer über eine längere Periode nebeneinander haben können.
  5. Ineffektive Präventionsprogramme, welche nicht nur keine Opfer verhindern, sondern die ersten vier Probleme noch schlimmer machen.

 

Die Frage des Zustimmungsalters

(…)

Fälle, in denen das kindliche Opfer nicht gezwungen wird und kooperiert oder „zustimmt“, sind verwirrender und schwieriger für die Gesellschaft und die Ermittler. Wenn solche Opfer Erwachsene wären, läge da gar kein Verbrechen vor. (…) Am wenigsten akzeptabel sind Fälle, wo das Kind willentlich Sex gegen materielle Belohnung (z.B. Kleider, Schuhe, Ausflüge) oder Geld (das heisst: Prostitution) handelte. Fast total inakzeptabel sind Fälle, in denen das Kind sich in sexuellen Aktivitäten engagierte, weil es den Sex genoss. Tatsächlich ist es schon fast ein Sakrileg, eine solche Möglichkeit überhaupt zu erwähnen. (…) Manche Opfer sind sehr besorgt wegen einer Aufdeckung und verneinen deshalb eher, dass sie sich in Sex gegen Geld, in homosexuelle Akte, in denen sie der aktive Teilnehmer waren, oder in Sex mit anderen Kindern engagiert haben.

(…)

Die meisten Fälle von Ausbeutung durch Bekannte, inklusive solcher über Computer, beinhalten diese verführten oder willigen Opfer. Auch wenn die [im jeweiligen Fall] anzuwendenden Gesetze und die Prioritäten variieren können, müssen Personen, die sexuelle Ausbeutungsfälle untersuchen, von der Prämisse ausgehen, dass die sexuelle Aktivität nicht der Fehler des Opfers ist, auch wenn das Kind:

  • nicht „nein“ gesagt hat.
  • nicht gekämpft hat,
  • aktiv kooperiert hat,
  • den Kontakt eingeleitet hat,
  • nichts mitgeteilt hat,
  • Geschenke oder Geld akzeptiert hat,
  • die sexuelle Aktivität genoss.

(…)All das bedeutet nicht, dass das Kind kein Opfer ist. Was es bedeutet ist, dass Kinder menschliche Wesen mit menschlichen Bedürfnissen sind. Die Gesellschaft scheint jedoch lieber zu glauben, dass Kinder rein und unschuldig seien. Konferenzen zum Kindesmissbrauch haben oft Untertitel wie „Verrat an der Unschuld.“… Die nationale Initiative des FBI über Ausbeutung von Kindern durch Computer nennt sich „Innocent Images.“ Diese Vorliebe für das Unschuldsideal dauert trotz des Tatsache an, dass jeder, der Zeit mit Kindern verbracht hat, (…) weiss, dass sie schnell und notwendigerweise lernen, ihre Umwelt zu manipulieren, um zu bekommen, was sie wollen. (…) Sogar wenn sie anscheinend verstehen, so muss das Gesetz sie dennoch vor erwachsenen Sexualpartnern schützen. Dieser Schutz basiert auf der Unreife von Kindern, nicht auf ihrer „Unschuld.“ Konsens sollte keine Angelegenheit mit Kindern sein. Sympathie für Opfer ist jedoch umgekehrt proporzional zu ihrem Alter und ihrem sexuellen Entwicklungsstand.

 

Die Täter-Opfer-Bindung

 

Die erfolgreiche Ermittlung und Verfolgung von Fällen sexueller Ausbeutung von Kindern hängt oft von der Fähigkeit ab, zwei Fragen zu beantworten:

Warum hat sich das Opfer niemandem anvertraut (voll oder teilweise), als es geschah?
Warum öffnet sich das Opfer jetzt (voll oder teilweise)?

(…)

In meiner Erfahrung sind einige der häufigeren Gründe, warum willige Opfer sich nicht offenbaren:

  • Das Stigma der Homosexualität,
  • Mangel an gesellschaftlichen Verständnis
  • Unterlassung es zu sagen, als sie es hätten sagen sollen
  • Vorhandensein positiver Gefühle für den Täter,
  • Verlegenheit oder Furcht wegen ihrer Viktimisierung,
  • Der Glaube, dass sie nicht wirklich Opfer seien.

 

Weil die meisten Täter männlich sind, ist das Stigma der Homosexualität ein ernsthaftes Problem für männliche Opfer, vor allem wenn keine Drohungen oder Gewalt dem Sex voraus gingen. Obwohl es aus einem Jungen nicht unbedingt einen Homosexuellen macht, wenn er von einem männlichen Kindesmissbraucher verführt wurde, verstehen die Opfer dies nicht. Wenn ein Opfer sich öffnet, riskiert es bedeutenden Spott von den Gleichaltrigen und mangelnde Anerkennung durch die Familie. Diese verführten oder willigen Kinderopfer offenbaren sich manchmal, oft weil die sexuelle Aktivität aufgedeckt wurde (z.B. durch Überführung des Täters, gefundene Kinderpornografie, mitgehörte Konversation, lokalisierte Computeraufzeichnungen), oder weil der Verdacht bestand (z.B. durch Aussagen anderer Opfer, Verbindung zu bekanntem Sexualtäter, proaktiver Ermittlung), worauf ein Intervenierender sie konfrontiert. (…) Willige Opfer melden sich manchmal als Zeuge und berichten, weil sie über den Täter zornig sind, da er sie fallen gelassen hat. Manchmal vertrauen sie sich deswegen an, weil der Missbrauch aufgehört hat, und nicht, damit er aufhört. Manche willige Opfer offenbaren sich gelegentlich wegen bedeutender Veränderungen später in ihrem Leben, wie zum Beispiel Heirat oder die Geburt eines Kindes. Kommt dazu, dass einige willige Opfer nicht wollen, dass der Täter rechtlich verfolgt oder ins Gefängnis geschickt wird. Wenn es um den Urteilsspruch geht, mögen sie sogar einen Brief an den Richter schreiben, worin sie ihren „Konsens“ zu den sexuellen Aktivitäten anzeigen, und ihre Liebe zum Angeklagten ausdrücken. Sollte ein solcher Brief dieselbe Beachtung finden wie der Brief eines Opfers, welches eine harte Strafe verlangt? (…) Verführte Opfer lügen manchmal, um ihre Viktimisierung sozial akzeptabler zu machen, oder um einem Erwachsenen-Konzept von Viktimisierung zu entsprechen. (…) Traurigerweise lügen einige Kinder auch über sexuelle Viktimisierung, weil sie Aufmerksamkeit gewinnen wollen oder Verzeihung. Einige Kinder mögen sogar lügen, um Geld zu bekommen oder als Teil einer [Zivil-?]Rechtsklage [lawsuit]. Dies kann manchmal durch Druck der Eltern beeinflusst sein. (…)Gelegentlich lügen Kinder, weil sie zornig sind und sich an jemandem rächen wollen. (…) In meiner Erfahrung werden verzerrte Berichte von Opfern häufig ausgelöst oder beeinflusst durch verschiedene Intervenierende (Therapeuten, Ärzte, Eltern, Rechtsverfolger), die nicht bereit sind, die wirkliche Natur des tatsächlichen Missbrauchs von Kindern zu akzeptieren. Statt dessen beeinflussen, drücken oder führen sie die Kinder, die Viktimisierung auf eine Art zu beschreiben, welche in ihre Agenda passt oder welche im Prozess die Konsistenz und das Potenzial eines gültigen Falles zerstören muss.

 

Können wir zu Schlüssen kommen?

 

Der typische Adoleszente, vor allem ein Junge, ist leicht sexuell erregt, sexuell neugierig, sexuell unerfahren, und ein bisschen rebellisch. All die Eigenschaften machen zusammen den Adoleszenten zu einem der leichtesten Opfer für sexuelle Verführung. Es braucht fast nichts, einen adoleszenten Jungen sexuell erregt werden zu lassen. Ein adoleszenter Junge mit emotionalen und sexuellen Bedürfnissen ist schlicht kein Gegner für einen erfahrenen 50 Jährigen mit einem organisierten Plan. (…) Das Resultat ist ein Opfer, welches sich verantwortlich fühlt für das, was geschah und verlegen ist über diese Handlungen. Wenn ein Opfer einmal verführt ist, wird jeder weitere sexuelle Vorfall leichter und schneller geschehen. Mit der Zeit mag das Opfer sogar die Initiative ergreifen in der Verführung. Einige Opfer kommen soweit zu realisieren, dass der Täter ein grösseres Bedürfnis nach Sex hat als sie, und das gibt ihnen den grösseren Hebel gegen den Täter. Das Opfer kann Sex einsetzen, um den Täter zu manipulieren, oder vorübergehend Sex zurückhalten, bis es bekommt, was es will. Einige Opfer erpressen den Täter, (…) Ich glaube jedoch, dass Opfer auch beträchtliche Problem und Herausforderungen für Therapeuten, Ärzte, Sozialarbeiter und andere Professionelle bedeuten. Problembewusstsein und Vorbeugeprogramme, welche auf das Erkennen von bösen „Sexualverbrechern“ (predators) und „Pädophile“ fokussieren, und den Opfern den Rat geben wollen, „sag nein, schreie und rede,“ sind zwar nicht unwirksam in der Prävention von williger Viktimisierung, aber sie machen das Problem schlimmer. Solche Programme lassen es unwahrscheinlich werden, dass Opfer sich anvertrauen, und sie erhöhen die Scham und die Schuldgefühle solcher Opfer. In fast jedem Fall, in den ein williges Kind involviert war, mussten wirkliche Opfer verschiedene Aspekte ihrer Viktimisierung in Äusserungen gegenüber Eltern, Ermittlern, Therapeuten, Ärzten, Rechtsanwälten und dem Gericht verzerrt darstellen. Jedes weitere Statement verlangt dann oft noch stärkere Verzerrungen, um die vorangegangenen zu verteidigen. Was sind die emotionalen und psychologischen Langzeitwirkungen für Kindesopfer, die Präventions- und Bewusstmachungsprogrammen ausgesetzt werden, welche die Realität ihrer Viktimisierung zu leugnen scheinen oder sie verzerren und falsch darstellen – so dass die Kinder über das lügen müssen, was ihnen wirklich geschah, damit es als „wirkliche“ Viktimisierung anerkannt wird?

(…)

Kinder lernen auf frühem Alter ihre Umwelt zu manipulieren, um zu bekommen, was sie wollen. Fast alle Kinder suchen Aufmerksamkeit und Zuwendung. Kinder, vor allem Adoleszente, sind oft interessiert an und neugierig auf Sexualität und sexuell explizites Material. In der heutigen Welt werden sie manchmal ihren Computer und Online Zugang benutzen, um aktiv nach solchem Material zu suchen. Im typischen Fall finden sie Pornografie online, weil sie danach suchen, nicht weil ihnen ein Fehler unterlaufen ist. Sie bewegen sich von der totalen Kontrolle der Eltern fort und versuchen neue Beziehungen ausserhalb der Familie aufzubauen. (…) Die Eltern wollen jedoch glauben, dass ihre Kinder asexuell seien, und Kinder, vermute ich, wollen glauben, dass ihre Eltern asexuell seien. Präventionsratschläge, die das nicht zur Kenntnis nehmen, sind dazu verurteilt, fehl zu schlagen. (…) In den meisten Fällen, wo ein Adoleszenter das Haus verliess, um sich persönlich mit einem Erwachsenen zu treffen, dem sie zuerst online begegnet waren, taten sie das willentlich, in der Hoffnung, Sex zu haben (und nicht, um Hilfe bei den Hausaufgaben zu finden). (…) Unrealistische Ratschläge, den Computer in der Mitte des Wohnzimmers aufzustellen oder blockierende Software zu benutzen, wird wenig Effekt auf Kinder haben, die entschlossen sind, die Anstrengungen ihrer Eltern zu überwinden. Wie wollen Sie etwas verhindern, das Eltern und Gesellschaft nicht wollen, aber das Kind will es? (…) Zusätzlich zu geeigneten Reaktionen bei der Ermittlung sind innovative und sensible Strategien der Prävention und therapeutische Herangehensweisen zu entwickeln und einzuführen, welche die Realitäten der willigen Kindesopfer zur Kenntnis nehmen. [leicht gekürzt, übersetzt durch montebasso]

Quelle/vollständiger Text: Montebasso’s Blog: Kinder als willige Opfer: Gibt es das? – Konfrontation mit einer unbequemen Realität. 

 

Es fällt schon sehr auf, dass Herr Lanning als Vertreter des Systems und aktiver Hexenjäger nicht nur in der Vergangenheit, wie im Verlauf dieses Artikels noch deutlich werden wird, sich ideologisch und politisch offensichtlich an die „Sichtweise“ der Strafgesetze gebunden fühlt obwohl seine sämtlichen Erkenntisse ein nur zu deutlicher Hinweis darauf sind, dass hier etwas völlig an der Realität vorbeiläuft und es bei freiwilligen sexuellen Handlungen weder Täter noch Opfer gibt. Aber der FBi-Mann klammert sich geradezu verzweifelt an einen abstrusen Opferbegriff, dass man den Eindruck gewinnt, dass er selbst die Warheit nicht wahrhaben will. So sucht er verkrampft nach scheinlogischen Begriffen um bei einverständlicher und sogar eingeforderter Sexualität von minderjährigen Kindern bzw. Jungen weiter von Viktimisierung sprechen zu können. Das Wort „zustimmen“  setzt er in Anführungszeichen, und setzt damit voraus ohne es zu begründen bzw. begründen zu können, dass „Kinder“ im US-amerikanischen UnRecht Personen unter 18 Jahren (bzw. in einigen Bundesstaaten evtl. auch unter 21 Jahren), sexuellen Handlungen egal mit wem (also auch mit sich selbst) nicht zustimmen können.  Finkelhor, ick hör dir trapsen, denn bei diesem US- Pseudowissenschafler liegt der Ursprung des Dogmas, dass Menschen unterhalb einer mehr oder minder willkürlichen Altersgrenze sexuellen Handlungen und seien sie auch nur andeutungsweise vorhanden nicht zustimmen können. Ich komme später aud diesen berühmten Zirkelschluss, der die Schädlichkeit von Sexualität als gegeben vorraussetzt um darauf aufbauend scheinlogisch argumentieren zu können zurück.  Um trotz gegenteiliger Fakten, diese abseitige Tautologie aufrecht erhalten zu können kämpft Kenneth V. Lanning im Vorfeld seiner Ausführungen um die „richtigen Worte“ und bleibt dann bei „willig“ hängen und meint eigentlich freiwillig.  Es ist auch bezeichnend, dass er die Zustimmungsunfähigkeit von Menschen unter mindestens 18 Jahren zu Handlungen die etwas mit Sexualität zu tun haben könnten allein damit „begründet“, dass sie es legal nicht können. Es muss alo nur etwas im Gesetz stehen und damit entspricht es der Realität; hier zeigt sich doch eine recht merkwürdige „Rechtsaufassung“, denn diese sagt aus, dass sich Recht bzw. Strafrecht nicht an der Realität zu orientieren braucht sondern eigene „Realitäten“ schafft und seinen sie auch noch so weit wie denkbar von derselben entfernt. Lanning spricht also durchgängig von „kindlichen Opfern“ und gibt gleichzeitig richtige realtätsbezogene Erkenntisse zum besten, die dazu diametral im Widerspruch stehen. Dies passiert auch mit anderen missbrauchideologisch geprägten Formulierungen, wie „sexuelle Ausbeutungsfälle  “ und andere. Herr Lanning erweckt daher mitunter den Eindruck einer sprachlichen bzw. sprachlogischen Behinderung aber es ist wohl eher eine geistige Einschränkung die hier offensichtlich wird. Die Erkenntnisse (leider ohne die folgerichtigen Einsichten) sprechen aber für sich und zeigen mit aller Deutlichkeit das etwas mit Gesetzen und der  hier zugrundeliegenden Tautologie des David Finkelhor etwas ganz gewaltig nicht stimmt.

Lanning erkennt zunächst durchaus richtig, dass viele, wenn nicht die erhebliche Mehrheit der Fälle, die als „sexueller Missbrauch von Kindern/Jugendlichen“ (in der BRD entsprechend §§ 174, 176, 176a, 182,StGB)  menschenrechtswidrig abgeurteilt werden nichts mit gewaltsamen Übergriffen, Vergewaltigung, Bedrohung oder irgendeine andere Art von Zwang oder Manipulation durch einen Täter zu haben, sondern dass hier freiwillig und aus eigener Entscheidung agiert wird. Dies widerspricht tatsächlich der öffentlichen Wahrnehmung, die bei den oftmals schwammigen Berichten der Systemmedien  meist von gewaltsamen bzw, manipulativen Übergrifen ausgeht. Tatsächlich besteht in den allernmeisten Fällen Einvernehmlichkeit, wobei Prostition selbstverständlich auch eine Form der Einvernhmlichkeit darstellt.  Leider beweisen dies unzählige Gerichtsakten in denen Menschen zu langen Haftstrafen verurteilt wurden, obwohl sie nichts gegen den Willen einer andeen Person getan haben sondern im Gegenteil nur deren sexuellen Wünsche erfüllt haben.  Ebenso stellt Herr Lanning völlig richtig fest, dass die gleichen Verhaltensweisen unter „Erwachsenen“  keine Straftat darstellen würden. Der FBI-Mann windet sich dann wieder verliert die Logik und hält verbissen daran fest, dass es sich  trotz selbstbestimmerter Einvernehmlichkeit zu Recht um Verbrechen handelt, erkennt zwar, dass das schwer zu verstehen sei aber eine vernünftige  Bgründung für seine Auffassung  kann er nicht liefern, woher auch.  Er schreit dann lieber nach „Präventionsprogrammen“ (vermutlich nach der Gehirnwäsche von „Kein Täter werden„), damit diese dem vernüftig denkenden Indivium auch den letzten Rest von Humanität und Vernunft aus dem Hirn pustet. Dabei erbit sich nnur eine einzige logische Schlussfolgerung (ähnlich 1+1=2), welche besagt, dass hier die Strafgesetze da alleinige Verbrechen und einen schweren Verstoss gegen die Menschenrechten darstellen. Es gibt defacto weder „Opfer“ noch „Täter“ und somit auch keine „Tat“, die diese strafrechtliche Bezeichnung verdient. Trotzdem wundert sich Mister Lanning, dass  vermeintliche „Opfer“ eine „sexuelle Viktimisierung“ leugnen, nicht oder nur unter Druck bereit sind ihre intimen Erlebnisse einem Staatsorgan offenzulegen, welche dann erkennen lassen, dass das „Opfer“ sich nicht nur nicht gewehrt bzw. „nein“ gesagt hat sondern selbstbestimmt mitgemacht haben bzw. den sexuellen Kontakt selbst aktiv eingleitet und die sexuelle Aktivität einschließlich der damit verbundenen persönlichen von gesellschaftlichen verheuchlten Zwangsrollen  losgelösten Freiheit genossen haben. Genau dieser Aspekt einer frühen lustbetonten individuellen Emanzipation wird dem Gesetzgeber in den USA und hierzulande angesichts ihrer politschen Absichten ein Dorn im Auge sein oder anders ausgedrückt die herrschende politische Klasse hat Angst vor einer solchen Emanzipation des Individuums in den prägenden Jahren der Kindheit und Jugend.  Menschen die frühzeitig eine solche Erfahrung gemacht haben könnten eventuell nicht zu dem leicht manipulierbaren, (staats)gläubigen, frustrierten Duckmäusern werden, die der kapitalistische Staat als Ausbeutungsmaterial benötigt. Warum sollte solche Kinder und Jugendliche glauben, dass sie „Opfer“ seien? Die verottete Gesellschaft verlangt dies aber und nur deshalb lassen sich Kinder und Jugendliche erpressen eine falsche „Opferrolle“ einzunehmen und werden erst hierdurch tatsächlich zu Opfern indem sie schmerzhaft lernen, dass man ihnen Privatsphäre, Intimleben und letztlich die Menschenwürde nicht zugesteht und sie zudem zwingt einen geliebten ans Messer einer kriminellen Staatsgewalt zu liefern. So zeigt sich abermals das in diesem Bereich allen der Staat und seine ausführenden Organe die einzigen Gewalttäter sind und das gleichsam in allen möglichen Richtungen. So entsteht dann auch die von Staat und Gesellschaft erwartete („lebenslange“) Scham des „Opfers“, welches ja aktiv gegen eine Norm, ein politische Dogma verstossen hat, welches sich rational nicht erklären lässt, jedenfalls nicht ohne vertieftes historisch-politisches Hintergrundwissen und welches Kind hat das schon. Die Stigmatisierung eines Jungen als Schwuler ist dann nur eine weitere Folge einer gesellschaftlichen Normverletzung für dies es ebenfalls keinerlei vernünftige Erklärung gibt.

Kenneth V. Lanning lamentiert trotzdem unverdrossen weiter als Vertreter einer verbrecherischen staatstragenden Ideologie  und schreibt von „Fällen sexueller Ausbeutung von Kindern“ einen Tatbestand den er in diesem Kontext gar nicht gibt, da es sich um eine ideolgische Wortschöpfung handelt, geht es doch wirklich um die zukünfigen ausbeuterischen Interessen des Systems an dem jungen Menschen, den es gilt mit allen Mitteln passend fürs System zu formen. Wie „gut“, dass es hier die angepasst und gut gehinrgewaschene Familie (als Keimzelle der verotteten Gesellschaft) gibt die das verirrte „Lämmchen“ wieder auf den Pfad der „Tugend“ zwingt und auch dafür sorgt, dass das „Opfer“ seine Aussagen den gesellschaftlichen Normen anpasst, denn sonst gibts Prügel oder ähnliche familieninternen Strafen, sprich eine Form der Gewalt, die der herrschenden Klasse und ihren ausführenden Organen natürlich gefällt und politisch einkalkuliert ist. Auch schwadroniert der FBI-Hexenjäger gern über „Opfer sexueller Verführung“ und meint vor allem Jungen seien leicht zu „verführen“, das sie leicht erregbar und neugierig seien. Nun ersteres hat seine Ursache in  der Humanbiologie, denn ist nun einmal eine Tatsache, dass beim männlichen Menschen der sexuelle Drang einschließlich der körperlichen Fähigkeit diesem nachzukommen nie größer ist als so ca. zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr.  Lannig stellt auch fest, dass Kinder/Jugendliche andere Menschen leicht manipulieren können um zu bekommen, was sie wollen. Fasst man diese beiden Tatsachen zusammen bleibt nur die Schlussfolgerung, dass es ein völlig natürlicher Vorgang ist, dass Kinder/Jungen ab einen etwa zweistelligen Lebensalter nicht mehr nur Süßigkeiten und Spielzeug manipulativ überzeugend einfordern können sondern auch sexuelle Befriedigung. Herr Lanning glaubt trotzdem krampfhaft an das alte Märchen der Verführung des Jüngeren durch den Älteren, dabei ist seit ca.  der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts  erwiesen, dass es so etwas wie „Verführung“ nicht gibt, denn es läßt sich  nur“verführen“, wer verführt werden will.  Vermutlich steht auch hinter dem unglücklichen Begriff der „Verführung“ eigentlich das Zulassen eines sakrosankten gesellschaftlichen Normbruchs bezogen auf eine Norm, die wie bereits ausgeführt rational nicht begründet werden kann und die mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich wider die menschliche Natur ist. Eine Natur, die sich trotz aller strafbewehrter Verbote und pseudowissenschaftlicher Pathlogisierung immer wieder durchbricht und praktiziert wird, ohne dass irgendjemand zu Schaden kommt solange die Hexenjäger einer verbrecherischen Justiz keinen Schaden anrichten. Der Nachweis hierfür kann leider nicht „empirisch“ geführt werden, denn dafür hat der Gesetzgeber schließlich gesorgt und nicht nur durch die Kriminaliserung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung („Kinder– und Jugendpornographie„). Auch ich  beziehe mein sicheres Wissen zu dieser Frage nicht nur aus „schlauen Büchern“ sondern auch aus der Realität, die obenstehende Aussagen erst zu sicheren Tatsachen werden lassen. Nun kann aber niemand heutzutae ohne unschuldige Menschen schwerstens zu gefährden dieses Faktenwissen öffentlich benennen. Somit verbleiben nur Gerichtskten, die schwerste Menschenrechtsverletzungen infolge der genannten Strafbestimmungen durch die Strafjustiz dokumentieren . Davon habe ich auch genug sehen dürfen, aber auch diese bleiben in der Regel unter Verschluss. Tatsächlich würde eine methodisch korekte empirische Auswertung der Fakten auf allen der genannten Ebenen zu einem Ergebnis führen welches (staats)politisch im höchsten Maßen unerwünscht wäre und daher verhindert man diese Möglichkeiten bewusst und gezielt.

Kenneth V. Lanning erkennt in seinen Ausführungen zwar eine Reihe von richtigen Zusammenhängen und entdeckte vermutlich im Laufe seiner Tätigkeit als Hexenjäger plötzlich die Realität und Fakten in einer „postfaktischen“ Welt wieder, die in einem kompletten Widerspruch zu der von ihm verinnerlichten Missbrauchideolgie und damit der Grundlage der Strafgesetzgebung stehen. Diesen Widerspruch will er aber nicht wahrhaben und verteidigt weiterhin diese irrationale systemimanente Ideolgie und damit auch die entsprechenden Teile der Sexualstrafgesetzgebung und letztlich seine eigenen Verbrechen im Sinne von schwersten Menschenrechtsverletzungen.  Auch heute ist er noch hochmotiviert als virtueller Hexenjäger unterwegs, wie man hier nachlesen kann:

 

Abusewatch.net – Kenneth V. Lanning

 

Da man Dinge, die bereits hier nachzulesen sind nicht immer wieder neu schreiben mus, erfolgen  jetzt einige Ausfürungen, die auszugsweise aus anderen Artikeln dieser Webseite entnommen wurden. Dabei geht es unter anderem noch ein im Detail um die absurde Tautologie des Herrn Finkelhor , welche ja eine der wesentlichen Grundlagen der Missbrauchideologie und der daraus folgenden menschenrechtswidrigen Strafgesetze darstellt sowie um weitere in diesem Zusammenhang relevante Aspekte:

 

Informed consent

„Auf gesellschaftlicher Ebene trat an Stelle der Sitten- die Konsensmoral. Erlaubt sein sollte alles, worin die beteiligten Sexualpartner einwilligen und die Verbote unzüchtiger Sexualhandlungen sollten fallen. Die Konsensmoral schien damit im Einklang mit der Ethik nicht-sexueller Lebensbereiche zu sein. Dies warf jedoch ein Problem auf: Wie sollte mit Kindern verfahren werden, die mit sexuellen Handlungen mit Erwachsenen einverstanden sind? Denn diese wären nach der Konsensmoral zulässig. (…) Für dieses Problem gab es nur eine Lösung: Der kindliche Wille mußte in Fällen einverständlicher Sexualität für irrelevant erklärt werden. Seiner Lösung widmete 1979 der US-amerikanische Mißbrauchsforscher David Finkelhor seinen vielzitierten Aufsatz „Whats wrong with sex between adults and children“1. Er argumentierte, daß Kinder wohl ihr Einverständnis zu sexuellen Handlungen mit Erwachsenen in einigen Fällen geben, sie aber nicht zustimmen kännen, weil sie nicht fähig seien, die Konsequenzen ihres Handelns abzuschätzen. Sie verfügen weder übersexuelles Wissen noch über das Einschätzungsvermögen über den Sexualpartner und kennen nicht die Reaktionen der Umwelt auf ihr Handeln. Dieser Gedanke war nicht neu. Finkelhor übertrug das dem Arztrecht entstammende Konzept der informierten Zustimmung (engl: informed consent), wonach Patienten umfassend über die Risiken und Nebenwirkungen ärztlicher Behandlungen informiert werden müssen, aufsexuelle Interaktionen zwischen Erwachsenen und Kindern. Diese Argumentation hat sich weitgehend durchgesetzt und bestimmt wesentlich die heutigen Anschauungen zum Umgang mit kindlicher Sexualität. (…) Wie wenig die Konsensmoral sich ethisch legitimieren kann, zeigt der Vergleich zu nicht-sexuellen Lebensbereichen. Ethisch korrektes Handeln setzt zwar in vielen Bereichen die informierte Zustimmung aller Partizipanten voraus, Verstöße dagegen gelten jedoch als minderschwere Verwerflichkeit. So gelten Kinder als nicht beziehungsweise eingeschränkt geschäftsfähig, doch geschäftliche Interaktionen mit ihnen sind lediglich rechtsunwirksam, nicht aber ein mit langjährigen Haftstrafen belegter Straftatbestand. Ethisch korrekt müßten sexuelle wie nicht-sexuelle Tatbestände gleich behandelt werden: Nichtsexuelle Handlungen ohne informierte Zustimmung müssen so entweder mit langen Haftstrafen pönalisiert oder sexuelle Handlungen ohne informierte Zustimmung für straffrei erklärt werden. (…) „Sie [die Kinder] sind unwissend in Bezug auf Sex und sexuelle Beziehungen. Nicht nur, daß sie mit der Funktionsweise von Sex und Reproduktion unvertraut sein mögen. Wichtiger ist, daß sie sich grundsätzlich der sozialen Bedeutung der Sexualität nicht bewußt sind. Zum Beispiel sind sie sich der Regeln und Bestimmungen, die sexuelle Intimität umgeben, nicht bewußt -sie wissen nicht was ihre Bedeutung sein soll.“ Was genau diese Bedeutung sein soll, erklärt Finkelhor gerade nicht. Vielmehr verläßt er sich darauf, daß Sexualität als etwas Negatives und moralisch Verwerfliches begriffen wird, deren Ausleben nur unter gewissen Umständen gesellschaftlich gestattet ist und eine gewisse moralische Mindestreife voraussetzt, über die Kinder eben nicht verfügen. Das Verbrechen – und nur im sexuellen Lebensbereich ist es ein Verbrechen -besteht nun darin, das unwissende und moralisch unreife und reine Kind zu einer moralisch verwerflichen Tat zu bewegen. Das Kind verliert – durch die ihm zugeschriebene Asexualität – seine Reinheit und Unschuld. Die Sprache verrät dabei ihre Sprecher: Der „Kinderschänder“ ist nicht etwa einer, der Schande über sich, sondern über das Kind bringt. Das „reine“ und (sexuell) „unschuldige“ Kind wird durch Sexualität mit „Schande“ beladen. Wie im vorletzten Jahrhundert wird Sexualität unbewußt in Konzepten wie Schuld und Schande begriffen.

Das Problem mit der Logik

Auf diesen Moralismus baut Finkelhor einen Kreisschluß. Er trat an zu Begründen, weshalb sexuelle Interaktionen mit Kindern verwerflich sind, muß jedoch die Verwerflichkeit schon voraussetzen, um sie überhaupt begründen zu können. Der Kreisschluß fällt nicht auf, weil nicht etwa reflektiert wird, ob sexuelle Interaktionen mit Kindern gegen ethische Grundsätze verstoßen, sondern dies dogmatisch angenommen wird. Dieses unbewußte, einem Bauchgefühl entspringende, Dogma läßt sich logisch nicht erklären, muß aber die Logik bemühen, um ihm eine scheinrationale Legitimation zu verleihen. Da das Dogma unter keinen Umständen angezweifelt werden darf, folgen aus seiner falschen logischen Begründung weitere falsche Schlüsse. Der einmal dogmatisch vorgegebene Weg darf nicht wieder verlassen werden. Einen solchen Fehlschluß hat Finkelhor selbst erkannt: „Wenn Kinder Sex nicht zustimmen können, weil ihnen das Wissen darüber fehlt, schließt das nicht auch Sex unter Gleichaltrigen aus?“ Wem sie ihre Zustimmung nicht geben können, ist dabei ohne Belang. Dies bedeutet auch: Wer eine Ablehnung einverständlicher sexueller Interaktion zwischen Kindern und Erwachsenen auf die fehlende Zustimmungsfähigkeit von Kindern gründet, lehnt folgerichtig auch solche unter Kindern ab.

Machtverhältnisse

(…) Das Argument vom Machtgefälle wird deshalb gerne angenommen, weil es auf der Grundannahme beruht, daß Kinder sich niemals auf sexuelle Beziehungen mit Erwachsenen einlassen würden und erst der Erwachsene durch die Ausnutzung des Machtgefälles ihnen ein scheinbares „Ja“ entringt, das tatsächlich ein „Nein“ ist. Dies könnte einleuchtend sein, gäbe es nicht das von Natur aus mit Sexualität ausgestattete Kind, das auch aktiv seine Bedürfnisbefriedigung sucht. Dabei schreckt es auch vor älteren Sexualpartnern nicht zurück; sie besitzen auf Grund ihres sexuellen Wissens sogar gewisse Vorzüge gegenüber Gleichaltrigen. Gerade in Fällen, in denen die Initiative von Kindern ausgeht, wird das Machtgefälle bedeutungslos. Jemand, der einem Kind Schokolade gibt, kann wohl kaum mit der Begründung verurteilt werden, daß er ein Machtgefälle ausgenutzt und Gewalt angewendet habe, wenn es selbst danach verlangt hat. Finkelhor war sich wohl bewußt, daß eine pauschale Ablehnung kindlich-erwachsener Sexualität weder mit dem Postulat des sittlichmoralisch unreifen Kindes noch mit der Gleichsetzung eines Machtverhältnisses mit dessen Ausnutzung gelingen würde: „Der entscheidende Unterschied bei Sex zwischen Erwachsenen und Kindern ist die Kombination aus fehlendem Wissen und der fehlenden Macht von Kindern.“ Nur die Kombination seiner Argumente sei letztlich ausschlaggebend. Damit vollführte er das Kunststück, zu einer Null eine weitere Null zu addieren und das Ergebnis Eins sein zu lassen.

Moral und Politik

Die sexualpolitischen Folgen der Argumentation Finkelhors sind weitaus gravierender. Sie wurde in den USA zum Kern der strafrechtlichen Würdigung der Sexualität mit Kindern. Dabei wurde die von Finkelhor postulierte fehlende informierte einer verweigerten Zustimmung und somit einer Vergewaltigung gleichgesetzt. Aus einer einverständlichen Sexualhandlung wurde per Definition eine Gewalttat. Der dafür geprägte juristische Fachbegriff „staturoy rape“ (dt: Vergewaltigung per Statut) entbehrt nicht eines gewissen Zynismus gegenüber Kindern, die pauschal zum Vergewaltigungsopfer deklariert werden. Spätestens hieran wird deutlich, daß der Kinderschutz mehr und mehr als trojanisches Pferd mißbraucht wird, um eine repressive Sexualpolitik zu betreiben. Diese wandte sich in den USA denn auch gegen Kinder und Jugendliche selbst. Ließ zunächst noch ein Mindestaltersunterschied von Fünfjahren ein einverständliches Sexualerlebnis zu einer juristisch verordneten Vergewaltigung werden, wurde er vielfach auf drei fahre abgesenkt, bis er in vielen USBundesstaaten -logisch korrekt, weil ein Altersunterschied kein valides Kriterium für eine Vergewaltigung ist-ganz verschwand. Die Kinder wurden indes immer älter. Das Zustimmungsalter („age of consent“) liegt in den USA überwiegend bei 16 bis 18 Jahren. Ist ein Sexualpartner jünger, bleibt ihm nur die Wahl, auf Sexualität zu verzichten oder sich per Dekret vergewaltigen zu lassen. Der Kinderschutz begründet dies mit dem Schutz vor sexueller Gewalt (sic!) und der Wahrung des sexuellen Selbstbestimmungsrechts von Kindern und als Kinder bezeichneten jugendlichen. Tatsächlich spricht er dem Kind die Fähigkeit zum sexuell selbstbestimmten Handeln ab. Schetsche schilderte dies als „Selbstbestimmungs-Paradoxon“: „Wie kann im Rahmen eines – zumindest programmatisch -auf die sexuelle Selbstbestimmung abhebenden Strafrechts der Schutz der Individuen begründet werden, denen (z.B. aus Altersgründen) ein Selbstbestimmungsrecht gerade nicht zugestanden wird.“ (…) Wie soll das ein Kind, das laut Finkelhor über keinerlei kognitive Fähigkeiten bezüglich Sexualität verfügt, abschätzen können? In seiner Argumentation mißbraucht er das Kind selbst, um dogmatischen sexuellen Moralvorstellungen einen scheinrationalen Anstrich zu verleihen. (…) Das Versagen der Konsensmoral macht sich besonders deutlich fest am dogmatischen Festhalten an ihrer logisch inkonsistenten Scheinlegitimation, in dessen Folge sie sexuell aktive Kinder und Jugendliche selbst zu dem deklarieren muß, wovor sie sie zu schützen vorgibt: zum „Kinderschänder“.

 

vollständiger Text auf dieser Webseite: Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

„Sexualmediziner wissen schon lange:
Der Mensch ist von Geburt an lust- und orgasmusfähig. Die stimulierbaren Nervenzellen an den Genitalien sind angeboren. Die Reizweiterleitung bei genitaler Stimulation ist von Anfang an gegeben. Unabhängig vom Lebensalter (auch vor der Pubertät und nach dem Klimakterium) kann der Mensch körperliche Lusterfahrungen mit sich und anderen machen und genießen.
Sexualität ist daher als eine positive Möglichkeit im Leben eines jeden Menschen zu betrachten, ungeachtet seines Lebensalters.“

 

vollständiger Text auf dieser Webseite:  Positionen zur Sexualpolitik – von Kurt Hartmann

 

Schon der §176 StGB steht, nicht nur wegen seiner unmittelbaren Nähe zum §175 und seiner Geschichte, auf rechtsstaatlich dünnem Boden. Er beruft sich auf die „ungestörte sexuelle Entwicklung von Kindern“ als geschütztes Rechtsgut. Ungestört bedeutet, daß sich die Sexualität von Kindern angeblich von innen heraus entwickelt und diese Entwicklung von außen gestört werden könnte – nicht etwa kann oder wird. Da der seinerzeit mit der Rettung und Neuformulierung des einstigen Unzuchtsparagraphen 176 beschäftigten SPD klar war, daß sich diese Anschauung rational nicht begründen ließ, sondern die Fakten darauf hindeuteten, daß sie falsch ist, besann sie sich auf das Konstrukt des abstrakten Gefährdungsdelikts. Es liegt lediglich eine angenommene Gefährdung – kein zwingender Schaden, wie etwa bei Körperverletzung – vor, und diese ist zudem abstrakt. Abstrakt wiederum bedeutet, daß der Gesetzgeber die Gefährdung nur zu behaupten und nicht zu begründen braucht. Eine der notwendigen Anforderungen an einen Rechtsstaat ist jedoch, daß der Gesetzgeber Gesetze stichhaltig begründen kann, und das vor allem dann, wenn er das schwerste ihm zur Verfügung stehende Mittel, das Strafrecht, anwendet. (GiGi Nr 61)“

 

vollständiger Text auf dieser Webseite: Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

siehe auch hier: Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (I)

 

sowie:

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

Sexualeugenik, Gehirnwäsche und Propaganda – Glaube und Wirklichkeit

Und wieder; Gesinnungsterror, Lügen und Propaganda

Wenn ein „Zeitgeist“ längst den Verstand verloren hat…

Wie man ein Täterstrafrecht etabliert,

Dumm, Dümmer, Dummvolk

 

6 Antworten zu “Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (II)”

  1. Markus Kuhlmann sagt:

    Hallo Leonard,

    danke wieder für deine Rückmail. 🙂

    OK, ich fürchte in Sachen Politik können wir nicht wirklich zusammen kommen, aber das muß ja nichts bedeuten. Es gibt ja schließlich an dieser Stelle weit wichtigere und dringendere Themen, die angegangen werden müssen.

    Ich stimme der Linken und den 68ern insofern völlig überein, daß es eine Befreiung der Menschheit geben muß.

    Insbesondere der sexuellen Befreiung, da dies eine der stärksten Wirkkräfte im Menschen ist und bei Unterdrückung, Verbot oder Strafe schlimme Folgen für ein Individuum, aber auch für andere und sogar die gesamte gesellschftl. Entwicklung haben kann. (Wie man sieht)

    Nichts desto Trotz bin ich davon überzeugt, daß bei aller Freiheit eine gewisse Ordnung vorhanden sein muß und Tugenden wie Nächstenliebe, Ehrfurcht vor einer transzendenten Macht, (die man als Schöpfergeist bezeichnen könnte) falls diese doch vorhanden sein sollte und einen gewissen Konsenz für ein harmonisches Zusammenleben. Dazu bedarf es gar nicht viel, aber wenn alle Unterdrückungen der menschlichen Natur durch die Mächtigen und Einflussreichen und deren Intentionen endlich wegfiele, dann kann die Menschheit eine Art neue Konstitution für das Zusammenleben erschaffen, wobei alle möglichen Arten der menschlichen Natur respektiert werden müssen. Somit auch die Sexualität.
    Es MUSS aber dabei stets der Wille und vor allem die Gesundheit anderer Lebewesen im Vordergrund stehen. Soll gerade im Bezug auf Sexualität heißen, Strafe NUR bei deutlichem Unwillen eines anderen. Ansonsten hat auch die Pädophilie insofern sie auf Liebe gegründet ist, endlich als „wenn auch seltener“ Teil menschlicher Natur akzeptiert zu werden.

    Ich kann mit deiner Meinung Satanismus als Form provokativen Atheismus gar nichts anfangen. Satanismus ist eine Quelle grausamer Verbrechen und führt sicher nicht in`s Licht, sondern in tiefste Dunkelheit, gleichwohl die Freimaurerei oder sämtliche New-Age Logen dies verzerren möchten und Luzifer als Lichtbringer und Erlöser für die Menschheit dar zu stellen versucht.

    Ich kann sehr gut verstehen, wenn jm. Atheist ist, denn auch ich zweifele oft an Gott oder einer höheren, überirdischen Instanz als Schöpfer.
    Ich sehe das Leben vielmehr als eine Art Prüfung, denn falls es sich doch zuträgt, daß es ein jenseitiges Leben in irgend einer Form gibt und erst dort ewig ist, so möchte ich auf Erden nicht einen Geist vertreten, welcher der Schöpfung entgegen wirkt, Leid produziert und dem Menschen eine Form von Gottgelichheit einredet, denn wir sind ganz sicher die höchste Spezies vom Intellekt her, aber womöglich ist dieser Intellekt auch die Geißel für ein harmonisches Leben in Einklang mit der Natur und dem Kosmos. …

    Nun, jm. der sich bei derart Dingen festlegt und meint Recht zu haben, kann nur irren, denn NIEMAND hat je gewusst, was letztendlich die allumfassende Wahrheit ist. Man sollte daher geistig flexibel sein und sich nur bei den ganz wenigen Dingen im Leben, die sicher zu bestätigen sind, festlegen. Dies ist meine Ansicht darüber.

    Deine Ansicht zum Thema Familienbild hab ich von der Seite noch gar nicht recht betrachtet. Ich stimme dir völlig zu, glaube aber nach wie vor daran, daß Mann, Frau + Kind das richtige ist, da dies von der Natur schon alleine genetisch gesehen so vorprogrammiert ist, um den Erhalt der menschlichen Rasse zu gewährleisten.
    Ehe ist etwas völlig anderes und muß nicht unbedingt sein. Ich wäre hier für eine Lockerung und einen Aufbruch, sodaß andersgepolte Menschen, mit anderer Sexualität dieselben Rechte haben und da dies eh nur Minderheiten angesichts der größtenteils heterosexuellen Mehrheit der Menschen, sehe ich auch keine Gefahr für ein Aussterben der Menschheit.
    Ja, es hat zu allen Zeiten diese Andersartigkeiten gegeben, was zeigt, daß es ebenfalls mesnchlich, wenn auch selten ist. Es ist bestenfalls von der Norm abweichend, aber dies muß im Sinne einer gerechteren Zukunft in der Form endlich auch rechtlich Rücksicht finden.

    Je mehr Freiheit ein Mensch hat, desto größer seine Verantwortung und umso mehr sollte dieser über Werte wie Rücksicht, Respekt, Empathie und Hirn verfügen, denn sonst wird er seiner Umwelt, der Natur und dem Leben generell durch egoistisches und unüberlegtes wirken mehr schaden. Das gilt insbesondere im Bezug auf Kinder, die Natur, Tiere und alle Schwachen dieser Gesellschaft.

    Ich sehe aber in unseren unterschiedlichen Ansichten in puncto Politik, Weltanschung keine Hürde darin, daß wir uns dennoch ausstauschen, denn der Ursprung, weshalb ich hier schrieb ist ja ein ganz anderer und unterliegt meines Erachtens auch keiner politischen Ideologie.

    Es ist ein Ausdruck der Vielfalt im Universum und ein Ausdruck menschlicher Natur, daher ist sie etwas viel viel fundamentaleres als geistige Gesinnungen oder politische Vorstellungen.

    Die individuelle Natur, wie auch Sexualität ist Teil des Betriebssystems eines Menschen, (etwas festes wie ein Körperteil), während Ideologien, politische und philosophische Anschauungen mit einer Software oder gar einr App verglichen werden könnte und durch post-natale Prägung, (Erziehung, Umfeld, Zeitgeist und Erlebnisse) gebildet werden und von vielen Faktoren abhängen.

    Ich freue mich auf deine Rückmail und werde schnellst möglich wieder antworten.

    Gruß

    Markus

    • Leonard Forneus sagt:

      Hallo Markus,

      meine politischen Ausführungen wahren natürlich verkürzt und zugesptitzt denn sonst müsste ich sehr viel dazu schreiben und herleiten. Das kann ich ggf. einmal auf einem anderen Kommunikationswege nachholen.

      Je mehr Freiheit ein Mensch hat, desto größer seine Verantwortung und umso mehr sollte dieser über Werte wie Rücksicht, Respekt, Empathie und Hirn verfügen

      Dieser Satz ist sicher richtig….aber im Zweifel sollte man sich immer für die Freiheit entscheiden, Tatsächlich ist es eben der konservativ-neoliberale mit Religion/Pseudomoral durchmischte Zeitgeist, der die Freiheit des Individuums immer weiter schrumpfen lässt zugunsten einer ungehemmten Freiheit der Profitmaximierung und Ausbeutung Vieler durch Wenige…wie diese Dinge zusammenhängen dann einmal an andere Stelle. Ich habe dir per E-Mail geantwortet…soweit und,

      viele Grüsse

      Admin

  2. Markus Kuhlmann sagt:

    Hallo Leonard,

    ich möchte mich meinerseits auch für deine ausführliche Antwort bedanken. „Ich habe noch nichtmal damit gerechnet, daß mir überhaupt jemand antwortet“.

    Ja, du hast völlig Recht was das mit der Kinderpornographie angeht. Da habe ich mich leider nicht eingehend genug zu geäußert und meine Gedanken galten hierbei nur dem Material, welches man zurecht als Missbrauch werten kann.
    Natürlich sind FKK-oder Aktaufnahmen oder auch Bilder/Videos von Kindern & Jugendlichen, die sie selbst anfertigen, keine Kinderpornografie. Das wäre ein lächerliches Paradoxon. Ja, man möchte es dennoch dazu machen, um den Wahn noch weiter voranzutreiben.
    Ich erinnere mich zurück an die 80er Jahre, wo FKK-Zeitschriften mit Kindern und sehr jungen Mädchen noch völlig indiskutabel vertrieben werden durften und kein Mensch dies als kriminell oder ausbeuterisch betrachtet hat. Jedoch sind die Übergänge fließend und ich merke dies an der Stelle, an der den Aufnahmen keine kindliche Unbefangenheit & Lebensfreude, sondern erwachsene Erotikvorstellungen zu Grunde liegen. (In Pose bringen, Reizwäsche und derart Schund, der nichts mit dem Interesse von Kindern mehr gemein hat).

    Ich weiß ebenfalls bestens Bescheid über die Absichten der Politik oder bin mir dessen wenigstens sehr sicher.
    Die „Pseudo“Demokratie, in der wir leben ist ein Deckmantel, um die Inhalte und Beschlüsse des kommunistischen Manifestes von 1848 durch zu drücken, bzw. etappenweise eine Weltordnung zu etablieren, welche antichristlichen, freimaurerischen bzw. satanischen Ideologien folgt. Die Politik von heute ist einst in Logen entstanden, welche sich seinerzeit als aufgeklärt, avantgardistisch und intellektuell verstanden.
    Mit List, Lügen, Geld, Macht und Infiltrierung haben sie sich seit dem Sturz der christlichen Monarchien nach & nach in alle wichtigen Staatsorgane und sogar den Vatikan selbst schlichen und dabei nach außen hin stets erklärt, es sei alles zum besten der Völker. Es findet jedes Jahrhundert eine neue, große Gehirnwäsche für die Gesellschaft statt. „Natürlich“ immer mit neuen Erkentnissen, die zum Wohle des Volkes gereichen und in naher Zukunft ein goldenes Zeitalter verheißen. Wir dienen im Grunde heute mit all unserem wirken einer Art neuem Geldadel, welcher sich eben aus den mächtigsten und oft auch bösartigsten zusammensetzt und oft in enger Beziehung zu den Urlogen und Bruderschaften von einst steht.
    Ich gehe davon aus, daß deren Einfluss noch heute weit weit größer ist, als man nach außen hin sieht, auch wenn sie sich in den letzten 220 Jahren immer mehr von der öffentlichen Bühne zurück gezogen haben.

    Aber ja, wer um diese Dinge weiß, der versteht auch, wie gewaltig das Problem eiegntlich ist und wie völlig auswegslos die Lage für die Menschheit eigtl. scheint. Auch versteht man, warum die Politik, die Gesetzgebung, die Behörden usw. in so vielen Fällen so falsch, unverständlich, ungerecht und nachlässig agiert.
    Jeder folgt nur den Anweisungen seines Vorgesetzten und kann somut die Schuld stets auf andere abwälzen, bis sie sich irgendwo im nichts oder bei intransparenten und gummiartigen Gesetzgebungen verliert.
    Aber du schreibst ja selber, daß es die Meinungsdiktatur ist, die alles besonnene und gerechte wirken im Keim bereits erstickt.
    Ich befürchte, es wird in Zukunft eher noch viel schlimmer. Die letzten Jahre verzeichnen meiner Meinung nach einen radikalen Abwärtstrend in allen Bereichen des Lebens. Und die Zerstörung der Volksidentität durch die maßlose Infiltrierung fremder Völker, fremder Mentalitäten und kontroverser Weltanschauungen ist dabei alles andere als förderlich für eine Rückkehr zu mehr Natürlichkeit, einem offeneren Umgang mit zum Beispiel Nacktheit, Freiheit & Lebensfreude. „Das sage ich als jm. der wirklich alles andere als fremdenfeindlich ist“. …

    Ein weiterer Punkt, der das Gefüge nachhaltig schwer beschädigt, ist der fehlgeleitete Feminismus, welcher nicht nur Geschlechterfeindlich ist, sondern auch noch das ursprüngliche, vernünftige Familienbild mit allen Mitteln angreift und bald auch schon zerstört hat und welcher den Leuten auch das letzte bisschen Hirn raubt, was bei all der Manipulation über die vielen Jahre noch übrig geblieben ist. So sind die heutigem Kinder & Jugendlichen bereits einem Mosaik aus den krankesten und verdrehtsten Meinungen ausgeliefert, welche nicht nur der Natur zuwider sind, sondern welche definitiv auf das Ende jeglicher Vernunft, Natürlichkeit und schöpfererischer Ordnung hinarbeiten. „Auch hier spielen wie schon vor hunderten Jahren natürlich wieder die Studenten & intellektuellen Eliten eine tragende Hauptrolle, da diese das lernen, was sie lernen sollen, um zu effektiven Handlangern eines antichristlichen Systems zu verkommen.

    Man könnte endlos weiterschreiben, aber es fruchtet ja leider nichts, denn viel zu wenig Menschen möchten sich die geistigen Auswüchse eines pädophilen Hartz4 Empfängers wie mir anhören.
    Ich bin froh, daß ich mit dir jm. gefunden habe, der mal auf einer Wellenlinie ist, wenn ich mich ehrlicherweise so ausdrücken darf – und nicht wie nahezu alle anderen an Meinungsmache gebunden ist. So etwas ist EXTREM rar geworden. Geistig flexible Menschen, die fähig sind, alles aus unterschiedlichen Perspektiven und unbefangen zu betrachten sind Gold wert wenn man in diesen schrecklichen Zeiten noch Hoffnung auf eine wenigstens etwas bessere Menschheit behalten möchte.

    Ich habe das Thema Pädophilie bei mir in diesem Antworttext noch gar nicht weiter aufgegriffen, aber man kann es wohl als den Bereich benennen, der am allermeißten von den Übeln und Umtrieben dieser NWO-Maschinerie betroffen ist.
    Es ist definitiv das letzte, wahre Tabu der htg. Zeit.

    Ich selbst könnte mit meiner Pädophilie perfekt leben, wenn ich wenigstens mein Ersatzventil ausleben dürfte, aber selbst das wird mir nicht wirklich gestattet.
    Ich bin seit vielen Jahren Naturist (Anhänger der Freikörperkultur) und sehe darin die für mich beste Art u. Weise meine reine Sexualität im Griff zu haben, da der Leidensdruck und das rein triebhafte an der Sexualität dabei mit der Nacktheit verschwimmt. (Sich fast auflöst).

    Ich nutze jeden Strohhalm, der sich mir bietet, um keine Straftaten begehen zu müssen, aber da ich vorbestraft bin und erst letzte Woche wieder zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, habe ich jetzt auch noch Angst, beim Nacktwandern oder-baden von irgendjm. angezeigt zu werden und sehe mich genötigt, mich zu Hause zu verbarrikadieren, was ich in jeder Hinsicht sehr fürchte.

    Ich sehe nur noch die Flucht nach vorne, da mir bereits eine Sicherungsverwahrung angedroht wurde und ich hier in dem Kaff in Sachsen-Anhalt (wo ich aufgrund des Naturistenweges seit letztem Jahr wohne) eher angefeindet, als gemocht werde.
    Ja, die Leute haben den Überfall letztes Jahr mitbekommen und nun scheint mich das ganze Dorf zu kennen. Ich habe auch schon von Lügen & Gerüchten über mich gehört.

    Alle Straftaten, die aktenkundig wurden und zu einer Verurteilung geführt haben, waren durch meine Freude an der Nacktheit geprägt. Jedoch gefällt es einigen Eltern verständlicherweise gar nicht, da ich früher so auch Kontakt zu Kindern nicht gemieden sondern eher gesucht habe und diese dann sofort Anzeige erstattet haben.
    Nun, besonders jüngere, (noch nicht all zu sehr manipulierte Kinder) fanden es durchweg interessant, lustig, mutig und cool, während die Alten regelrecht eskaliert sind und automatisch die schlimmste Bestie aller Zeiten in mir sahen.
    Ich muß auch gar nicht unbedingt einen sexuellen Kontakt zu Kindern haben, denn was ich brauche um glücklich leben zu können, ist der einfache Umgang mit ihnen, das spielen, rumtoben, das für sie da sein und das ihnen die Welt und Natur erklären etc. … Wieviele Naturistenfamilien werden dabei nicht strafrechtlich belangt, sondern höchstens als lustige andere der Gesellschaft belächelt ?! … (Da schadet plötzlich die allgegenwärtige Nacktheit „selbst wirklich hässlicher, ekliger Menschen“ den Kindern nicht)
    Man sieht also, wie sehr sich die Erwachsenen ihre Meinung so zurechtbiegen, wie sie es wollen und wie es ihnen gerade nützt. Das wirkliche Wohl und Interesse der Kinder ist denen egal. Die kindliche Freude, Entfaltung und Unbefangenheit ist für die etwas, was schnellst möglich durch Anpassung an diese kranke, kalte und doppelmoralische Erwachsenenwelt ersetzt werden muß und die meißten Eltern folgen unreflektiert und blind diesem kranken Zeitgeist.
    Ein weiter Grund, warum ich Erwachsene kollektiv betrachtet hasse und verabscheue auch wenn ich selbst mich so betiteln muß.

    Ich bin im Begriff, mir in den nächsten Monaten zusammen mit einem Anwalt und ggf. einem psychologsichen Gutachten etc. eine Art rechtliches Sicherheitsnetz aufzubauen, sodaß ich zumindest bei meinen Nacktivitäten draussen im Falle eines Anrufes bei der Polizei o.ä. nicht sofort wieder angeklagt werde. Der Anwalt sagte mir, so etwas sei möglich, koste aber Geld, Initiative und Unnachgiebigkeit im Krieg mit den Behörden.
    Es ist für mich von fundamentaler Wichtigkeit, denn ich sehe nur noch Justiz, Blaulicht und Hass um mich herum. Meine Lebensfreude/-kraft singt von Woche zu Woche. Obwohl mir selbst jetzt nichts ferner liegt, als aus Verzweifelung heraus wiede wie früher Dummheiten anzustellen, so frisst mich die Situation jetzt nach der neuen Verurteilung völlig auf.
    Ich habe auch niemanden hier zum reden, bin jeden Tag alleine und sehe mich an mein Schicksal gekettet. Einzig meine Eltern, die ich über alles liebe lassen mich nicht im Stich. Es hört sich alles sehr wehleidig an, aber so sind die kalten Fakten nun in meinem Leben.
    Ich habe zudem das Gefühl, daß die meißten Menschen es auch gar nicht wert sind, daß ich eine Freundschaft zu ihnen hegen sollte, da sie mich erstens sofort hassen würden, wenn sie über meine Veranlagung lernen und zweitens, weil sie entweder zu beschäftigt, zu oberflächlich oder schlicht zu primitiv sind.

    Es ist eine menschliche Tragödie, die sich kaum in Worte fassen lässt und die sich nur durch den Leidensdruck meiner Situation auf der einen und meiner Sehnsucht und Gefühle auf der anderen Seite noch irgendwie toppen lässt. …

    Soweit erstmal viele Grüße;

    Markus

    • Leonard Forneus sagt:

      Hallo Markus,

      erst mal wieder die Feststellung, dass du wieder sehr ausführlich geschrieben hast.

      Ein weiterer Punkt, der das Gefüge nachhaltig schwer beschädigt, ist der fehlgeleitete Feminismus, welcher nicht nur Geschlechterfeindlich ist, sondern auch noch das ursprüngliche, vernünftige Familienbild mit allen Mitteln angreift und bald auch schon zerstört hat und welcher

      Es ist richtig, dass es ein gesellschaftlich-politisches Bündnis gegeben hat zwischen dem unsäglichen (rechten) Feminismus und der neoliberal-konservativ-christilchen politischen „Leitkultur“, denn beide sind sich hinsichtlich der Sexualsmoral sehr ähnlich. Das ursprüngliche Familenbild ist alles als vernünftig sondern die Keimzelle dieser auf Ausbeutung und Gleichschaltung für die Profitmaximiertung ausgerichtete Gesellschaft. Durch dieses bürgerliche Rollenspiel „Vater, Mutter, Kind“ wird jede und erst recht sexuelle Selbstbestimmung im Keim erstickt. Um die Gesellschaft auf einem fortschrittlich-emanzipatorischen antikapitalistischen Weg bedarf es unter anderem der Demontage der „bürgerlichen Familie“.

      Ich weiß ebenfalls bestens Bescheid über die Absichten der Politik oder bin mir dessen wenigstens sehr sicher.
      Die „Pseudo“Demokratie, in der wir leben ist ein Deckmantel, um die Inhalte und Beschlüsse des kommunistischen Manifestes von 1848 durch zu drücken, bzw. etappenweise eine Weltordnung zu etablieren, welche antichristlichen, freimaurerischen bzw. satanischen Ideologien folgt.

      Ich fürchte hier bist du auf dem Holzweg. Ich kenne mich in Sachen Politik und Geschichte recht gut aus….würde ich einmal sagen. Wir leben tatsächlich in einer Scheindemokratie, in der die dumme Masse geschickt manipuliert wird zu denken, was sie denken soll im Sinne des Systems und des seit Jahrzehnten andauernden Klassenkampfes von oben. Alles verschiebt sich politisch immer weiter nach rechts, die Menschen werden in existenzieller Unsicherheit gehalten und das Einkommen wird immer extremer von untern nach oben verteilt. Die Eliten der Welt sind kapitalistisch , d. h. nur an ihrem Profit interessiert und nutzen die Religion für ihre politischen Ziele wie Verdummung und „Herrsche und teile“ Um zu eunem gesellschaftlichen Fortschritt zu kommen (Ansätze davon hatten wir in den 70er Jahren bis in die frühen 80er Jahre) müssen Kapitalsimus und Religion (als Teil des staatlichen Unterdrückungssystems ) überwunden bzw. vernichtet werden. Die allgemeine Erkenntniss der Nichtexitenz eines personalen Gottes ist eine grundlegende Voraussetzung für eine Weiterentwicklung….es gab mehrfach Ansätze dazu in der Geschichte, die aber gescheitert sind. Das Christentum hat ebenso zu verschwinden wie alle anderen „rechtspfadigen“ Religionen – die größte Gefahr geht hier derzeit vom Islam aus, der aus der aus Machtkalküll hier etabliert und zur dritten Staatsreligion aufgebaut wird. Eine Umsetzung des kommunistischen Manifestes von 1848 (natürlich modernisiert) wäre ein grandioser Fortschritt, denn die Eliten aus Politik, Wirtschaft und Religion wären erledigt und die Tür zur Freiheit und Gerechtigkeit würde sich öffnen. Denn Marx und Engels haben bereits Mitte des 19. Jahrhunderts an den Grundfesten eines widerlichen Systems gerüttelt das heute wieder mehr erstarkt ist als ich es mir hätte als Jugendlicher in den frühen 80ern vorstellen. können. Aber der Trend geht immer weiter nach rechts….seit Jahren und Jahrzehnten schon. Auch das was über die Systemmedien als „links“ verkauft wird ist in´m rechts-kapitalistischen Lager zu verorten. Eine linke Opposition gibt es nicht mehr in der öffentlichen Wahrnehmung. Die „Linkspartei“ hat freien reformistischen Platz der Sozialdemokratie übernommen, den die SPD frei gemacht hat nachdem sie endgültig zu einer rechtskonservtiv-neoliberalen Partei mutierte und eigentlich nicht anderes ist als CDUFDP und Grüne. Alles ein rechter Einheitsbrei….und die AfD ist die realsatirische Überzeichnung dieser politischen Einheitsrichtung gegen die Interessen der Bevölkerung….Wirklich „Linke“ findet man nur noch im Untergrund mit sich selbst beschäftigt jenseits öffentlicher Wahrnehmung. Ich pflege ja noch Kontakte zu einem Teil der revolutionären Linken, die übrigens auch für die Abschaffung der „Missbrauchs“paragraphen und die Legalisierung jeder Art von Pornographie eintreten bzw. für die sexuelle Selbstbestimmung von Männern, Frauen, Kindern und Jugendlichen…leider ist der Zeitgeist anders. Satanismus als provokative Form des Atheismus ist eigentlich gar nicht so übel, denn als „linkspfadige Weltanschauung“ steht der Mensch im Mittelpunkt und es gilt „tu was du willst“…solange du niemanden anderen schadest…auf „Moral“ und „Götter“ wird geschissen…so sollte es ein.

      Alle Straftaten, die aktenkundig wurden und zu einer Verurteilung geführt haben, waren durch meine Freude an der Nacktheit geprägt. Jedoch gefällt es einigen Eltern verständlicherweise gar nicht, da ich früher so auch Kontakt zu Kindern nicht gemieden sondern eher gesucht habe und diese dann sofort Anzeige erstattet haben.

      Ich persönlich habe zwar keine Freude an eigener öffentlicher Nacktheit bin aber der Meinung, dass jeder rumlaufen kann wie er möchte und meinetwegen auch nackt…stört mich nicht. Auch hier wird nur eine Moral religiösen Ursprungs benutzt um Menschen, die von einer Norm abweichen zu kriminalisieren. Prozesse sind teuer und gehen auf die psychische Gesundheit…..soweit hier noch in Kürze. Ich habe deine E- Mail erhalten und werde sie in Ruhe lesen und dann morgen oder übermorgen antworten…soweit und,

      viele Grüsse

      Admin

  3. Markus Kuhlmann sagt:

    Guten Tag,

    mein Name ist Markus & ich bin 35 Jahre alt. Ich hätte enorm viel zu erzählen & berichten, denn es vergeht im wahrsten Sinne des Wortes keine einzige Stunde in meinem Leben, in der ich nicht in irgend einer Art mit meiner Natur konfrontiert bin.
    Ich bin seit ich denken kann, kernpädophil & in Sachen Liebe, Sexualität und „i.Ü. auch prinzipiell“ primär auf Kinder fast jeden Alters & jeden Geschlechts ausgerichtet. All meine Lebensfreude liegt in Kindern begründet und der sexuelle Aspekte ist hierbei nur einer von vielen, wenn gleich auch der stärkste & leidfördernste. Ich ersehne hierbei nicht den echten Geschlechtsakt, sondern einen zärtlichen, liebevollen Austausch, sowie etwa Petting etc.

    Eine Änderung an der grauenhaften Lage pädophil veranlagter Menschen in der htg. Zeit ist keineswegs ausgeschlossen – sie kann aber nur stattfinden, wenn Pädophile und sachlich unbefangene Sexualwissenschaftler & Mediziner etc. beginnen, aktiv zu werden und sich endlich gegen diese unglaubliche Hetz und alles was damit einhergeht zu WEHREN !
    Das größte Problem ist dabei wohl, daß sich bei einer derart extremen Lage wohl keiner der Gefahr aussetzen will, öffentlich durch pro-pädophile Stellungnahmen niedergemacht zu werden. Ein weiteres Problem ist „wie könnte man es anders erwarten“, das Geld. Wenn Medien oder andere Organe Profit in einem gesellschftl. Gesinnungswandel riechen würden, z.B. durch Interviews, TV-Filme, Berichte usw., dann könnte man Medien zumindest beeinflussen, neutral und unbefangen über das Thema zu berichten. Es ist aber eine Verflechtung und ein Kreislauf, der erst einmal aufgebrochen werden muss.
    Das geht evtl. am besten durch eine neue Entdeckung oder ein neues wissenschaftlich/medizinisches Forschungsegebniss hinsichtlich der Pädophilie, welches dann ggf. anonym in`s System & die Medien gegeben werden kann.
    Dies muß mit allen Mitteln geschehen, damit es nicht sofort mundtot gemacht wird.
    Soweit eine Überlegung, die ich dazu hätte und ich fürchte, etwas anderes würde wohl auch kaum zu einer Verbesserung der Situation führen.
    Man muß es Etappenweise angehen und es bedarf einer guten Balance aus dem nötigen Feingefühl und dem unabdingabaren Druck, um überhaupt erstmal Gehör zu finden.
    Desweiteren muss den Leuten pausenlos in die Köpfe „gehämmert“ werden, daß der schwarze Mann nicht der schlimme Pädophile ist, sondern wie schon Forschungen ergeben haben meißtens der Onkel, der Stiefvater oder der Bekannte von nebenan. –
    Dass sexueller Missbrauch meißt opportun als Ersatzhandlungen oder Machtausübung primitiv gestrickter oder empathieloser Menschen stattfindet.
    Diese Punkte sind von unabdingbarer Wichtigkeit!! – und die Medien MÜSSEN! in diese Richtung der Berichterstattung gebracht werden. Auch allein schon, um bei Eltern ein feineres Gefühl für die echten Gefahren zu fördern, daß sie kritischer werden, wenn sie ihr Kind unreflektiert & blind einfach dem Onkel oder dem Karl-Heinz von nebenan, den sie ja schon so lange kennen anvertrauen. …

    Ich sage dies alles nicht nur im Hinblick auf die regelrecht mittelalterlich anmutende Hexenjagd und Verunglimpfung, die medial und durch Opferschutzverbände oder Behörden vorangetrieben wird und endlich enden muss, sondern auch um einen neuen und WIRKLICH effektiveren Kinderschutz in Gang zu bringen, aufdas die Gesellschaft endlich lernt, daß sexueller Missbrauch primär völlig andere Wurzeln hat.
    Die Situation ist außerdem auch noch die, daß mit jeder Verschärfung der eh schon misslichen Lage, die generelle Gefahr sogar steigt, daß dann auch Pädophile tatsächlich ein Verbrechen begehen, da der Druck, die Isolation und die Angst, die auf einem lastet in`s untragbare steigt und dadurch schlimmstenfalls unkontrollierbar werden kann. Hinzu kommt, daß man sich irgendwann mit dem Schicksal „ein Monster“ zu sein abfindet und auch keine Versuche mehr unternimmt, ein Teil dieser Gesellschaft zu sein, da diese einen ja ohnehin am liebsten tot sehen würde.
    So schafft sich die Gesellschaft ihre Monster selbst. Offenbar will sie das so, denn wäre ihr WIRKLCH etwas an ihren Kindern gelegen, dann würde man trotz aller Abscheu & allem Hass versuchen, das Problem der Pädophilie als das wahr zu nehmen, was es schon immer war und auch immer sein wird. Ein Teil der menschlichen Natur. Wenn auch ein seltener, den nur wenige betreffen. Sie ist schlicht ein Ausdruck der Vielfalt, denn es gibt nichts, was es nicht gibt und ob eine Gesellschaft etwas als gut oder schlecht empfindet obliegt mannigfaltigen Beeinflussungen durch Aufklärung, Medien, Religion oder politischen Intentionen uvm und ändert sich durch die Geschichte hindurch. Ja sogar von Land zu Land hat man andere Vorstellungen davon und jeder hält natürlich seine Ansicht für die richtige. …
    Allein das zeigt auf, daß ALLES nur vage Theorien sind und daß kaum einer fähig ist, echte Gefahren für Kinder von falschen zu unterscheiden.

    Ich möchte in puncto kindlicher Sexualität an dieser Stelle nicht so sehr in`s Detail gehen, denn vieles ist völlig anders, als selbst die meißten Pädophilen meinen und sogar gänzlich anders, als die Gesellschaft denkt, welche Kindern im 21. Jhd. diesbzgl. nichts als einen gefährlichen & giftigen Nährboden für eine völlig verdrehte Entwicklung bietet und jede Art kindlicher Selbsterfahrung und unbefangener Sinnlichkeit bereits im Kern zu ersticken sucht, während andererseits dem Kind via Medien, TV etc. eine pervertierte, erwachsene Form von Sexualität übergestülpt wird. – Es ist auf den Punkt gebracht die wohl gefährlichste Form der Kindes(v)erziehung, die nur möglich ist.

    Ich selbst habe naiverweise letztes Jahr einmal gewagt, eine Homepage über diese Themen und über meine Pädophilie zu öffnen und sie mit einem Twitter-Account verbunden.
    Ich hatte mich auf viel Gegenwind eingestellt, aber das was mir da dann entgegenschlug, war nichts als ein Ausdruck von blindem, fremdprojizierten gesellschftl. Hass, sodaß ich mich innerhalb von 24 Stunden auf negative Weise in den Top 100 der deutschen Twittercharts wiederfand, meine Website gelöscht wurde und ich einige Tage später Besuch von 3 Typen bekam, die mich in meiner Wohnung überfielen, mich angriffen und mir drohten.
    Zu meinen Vorstrafen wegen sexuellem Missbrauch (nur Bagatelle) und meinen einschlägigen Eintragungen in`S BZR kommt also nun auch noch eine wegen angeblicher Verbreitung kinderpornografischer Schriften, da ich auf meiner Homepage auch über meine sexuellen Phantasien berichtete. Mit Kinderpornografie selbst habe ich i.Ü. nichts zu tun, da diese meißt tatsächlich einem großen Unrecht und Leid der Kinder zugrunde liegt und die Kinder, welche hier wirklich Opfer sind, in vielen Fällen zu Profitzwecken ausgebeutet werden.
    Ich als Kinderliebhaber spreche mich entschieden gegen derart Machenschaften aus und versuche stets klar zu machen, daß wahre Pädophilie nichts damit zu tun hat.

    Auch hier muß langfristig dringendst! etwas unternommen werden. Derart mafiöse Strukturen müssen mit allen Mitteln bekämpft werden, denn sie haben nicht im entferntesten das kindliche Wohl im Fokus und mit Liebe & Sexualität hat das nichts zu tun!

    Ich möchte abschließend noch einmal betonen, daß es hauptsächlich nur an einer unnachgiebigen, entschlossenen & mutigen Initiative liegen kann, welche sich nicht mundtot machen lässt und welche bereit ist, alle bereits oben in meinem Text erwähnten Schritte + ggf. noch andere zu gehen. Dabei müssen zur Not alle Mittel des Gesetzes ausgeschöpft werden, wobei jedoch natürlich auch auf die Einhaltung derselben geachtet werden muß.
    Es wäre von größter Wichtigkeit, die Medien umzustimmen, „einen Weg zu finden, wie diese Kapital daraus schlagen können“, denn leider nur wo Geld fließt, herrscht Recht, Ansehen, Zustimmung und Solidarität.(Dies ist die Grundlage für einen gesellschftl. Wandel). Ist dies erreicht, wird sich auch die Politik nicht entziehen können.
    Man muß sachlich mit wisseneschaftl. oder medizinischen Erkenntnissen argumentieren und aufzeigen, daß die allermeißten Einwände der Kritiker groteske Rechthaberei und zudem eine Pauschalisierung ist und sich i.Ü. auch nicht mit der Wahrheit verträgt.
    Kinder haben sehr wohl bereits schon ganz früh eine eigene Meinung. Sie wissen sehr wohl, was sie mögen und was nicht. Wie oft wird Kindern durch Erwachsene etwas aufgezwungen, was sie absolut nicht wollen und was auch i.Ü. kontrovers ist ?!
    Daher kann man allein schon von diesem Standpunkt her nicht mit Dingen wie „Machtgefälle“ o.ä. argumentieren, denn Kinder unterliegen ununterbrochen der „Macht“, Willkür und dem Gutdünken Erwachsener, wobei sich viele Dinge dabei auch noch als so widersprüchlich erweisen, daß selbst Kleinkinder es als ungerecht bemerken.

    Es ist die Aufgabe Erwachsener, Kinder vor Gefahren zu beschützen, sie eigenständig werden zu lassen, sie zu Menschen mit Herz & Verstand zu erziehen. Nichts anderes. Erwachsene müssen Kindern ein Vorbild sein, denn Kinder kopieren & immitieren das Verhalten ihres Umfeldes und streben das an, was sie am meißten beeindruckt.
    Stattdessen werden sie heute immer mehr von der Wiege auf zurecht gestutzt für ein System, das nicht nur menschenverachtend ist, sondern Kindern jedgliches Recht und jegliche eigene Meinung abspricht, ohne sich näher damit zu befassen.
    Ja, es ist in der Tat eine kinderfeindliche Welt, in der man leben muß und das muß sich ändern. Man meint, indem man Kinder bis zum zuhause festbinden schützen will und ihnen ständig die neusten Spielsachen, Handies etc. kauft, sei man kinderfreundlich, doch das ist ein völlig falscher Ansatz und zeugt lediglich von der Unreflektiertheit und sehr oft sogar schlimmen Dummheit der Erwachsenen.

    Die sexuelle & sinnliche Entwicklung des Kindes ist dabei nur ein, wenngleich auch sehr wichtiger Aspekt, der eine positive, freie, glückliche & unbefangene Entwicklung des Kindes ermöglicht. In diesem Punkt hat sich in den letzten 30 Jahren ALLES! zum negativen und kontraproduktiven entwickelt.
    Ich werde nicht aufhören, mich für eine Renaissance der Natürlichkeit und der echten, respektierenden & achtungsvollen Kinderliebe einzusetzen, denn dieses Streben liegt nicht nur in meiner Natur, sondern ist so wichtig für eine vielleicht bessere, sozialere Welt, daß man es nicht oft genug betonen kann.

    Ich würde mich über eine Antwort und oder einen Austausch freuen und suche zudem auch auf diesem Wege Sexualwissenschaftler, Mediziner und Interessierte, mit denen man in Bezug auf diese Themen zusammen arbeiten kann.

    Gruß,

    Markus

    • Leonard Forneus sagt:

      Hallo Markus,

      zunächst einmal vielen Dank für deinen langen und ausführlichen Beitrag/Kommentar an dieser Stelle!

      Eine Änderung an der grauenhaften Lage pädophil veranlagter Menschen in der htg. Zeit ist keineswegs ausgeschlossen – sie kann aber nur stattfinden, wenn Pädophile und sachlich unbefangene Sexualwissenschaftler & Mediziner etc. beginnen, aktiv zu werden und sich endlich gegen diese unglaubliche Hetz und alles was damit einhergeht zu WEHREN !

      In der heutigen Zeit ist es schwer Wissenschaftler zu finden, die bereit sind auf diesem Weg ehrlich und ergebnisoffen zu arbeiten und ggf. politisch unerwünschte Ergebnisse zu publizieren, denn sie riskieren das Ende ihrer Karriere. Es ist heute kaum möglich hier wissenschaftlich arbeiten zu können. Mir fiele hier durchaus ein Besipiel ein. Mediziner haben hier im übrigen nichts zu suchen, denn es handelt sich um ein Thema für die Sozialwissenschaften ergänzt mit Politikwissenschaft, Geschichte, Philosophie u. ä…..
      Wir leben weitgehend in einer Meunungsdiktatur und die Massenmedien folgen einem manipulativen Auftrag des Staates bzw. der kapitalistischen Wirtschaft von deren Wohlwollen sie abhängig sind. Es gibt hier in vielen Artikeln Ausführungen dazu. Ich gehe davon aus, dass diese ganze moralische Hysterie, die Gesinnungstrafgesetze auf diesem Gebiet und die mediale Propaganda Teil des Klassenkampfs von oben ist, den wir seit Jahrzehnten erleben.

      Das geht evtl. am besten durch eine neue Entdeckung oder ein neues wissenschaftlich/medizinisches Forschungsegebniss hinsichtlich der Pädophilie, welches dann ggf. anonym in`s System & die Medien gegeben werden kann.
      Dies muß mit allen Mitteln geschehen, damit es nicht sofort mundtot gemacht wird. Man muß es Etappenweise angehen und es bedarf einer guten Balance aus dem nötigen Feingefühl und dem unabdingabaren Druck, um überhaupt erstmal Gehör zu finden. (….) Ich möchte abschließend noch einmal betonen, daß es hauptsächlich nur an einer unnachgiebigen, entschlossenen & mutigen Initiative liegen kann, welche sich nicht mundtot machen lässt und welche bereit ist, alle bereits oben in meinem Text erwähnten Schritte + ggf. noch andere zu gehen. Dabei müssen zur Not alle Mittel des Gesetzes ausgeschöpft werden, wobei jedoch natürlich auch auf die Einhaltung derselben geachtet werden muß.

      Eine wesentliche Vorraussetzung sind hier eine gute Organisation und vor allem finanzielle Mittel, denn sobald unerwünschte Kritik erfolgt bzw. der Missbrauchsmythos und die Strafgesetze fundiert und mit rationalen Argumenten in Frage gestellt werden, wird man versuchen diese Leute mundtot zu machen. Ich habe es selbst erleben müssen wie es läuft wenn man weder eine tragfähige Organistion noch ausreichend Geld im Hintergrund hat. Eingeschlagene Fensterscheiben, Demonstrationen von „Kinderschützern“, dem Mob aus der Nachbarschaft und von Neonazis vor der eigenen Haustür sind der eine Teil der „freudigen Erlebnisse“, die dann folgen. Der Staat hat dann seine eigene Methoden wie man „Querulanten“ mundtot macht. Hier wird gerne das Strafrecht vwerwendet und damit meine ich nicht das Sexualstrafrecht sondern es gibt eben genügend strafrechtliche Einschränkungen der Meinungsfreiheit, die nach Gutdünken in alle Richtungen verbogen werden können. Auch das habe ich mehrfach erfahren dürfen. Es kostet sehr viel Geld sich ier effektiv gegen diese Willkür zu verteidigen und auch wenn man am Ende gewinnt ist man pleite…genau das iat auch beabsichtigt. Es hat Gründe warum diese Seite anonym läuft. (ich weisß was passiert wenn man eine solche Seite offen laufen lässst) Das kostet zwar extra Geld ist aber nich deutlich günstiger als unzählige Prozesse führen zu müssen, bei denen man Rechtsgebiete kennenlernt von deren Existenz man vorher keine Ahnung hatte. Du hast ja selbst bereits Erfahrungen mit einer eigenen Internetseite und sozialen Netzwerken machen dürfen. Aus diesen Ansammlungen virtuellen Pöbels halte ich mich übrigens komplett raus….ich bin nirgendwo angemldet und das ist gut so. Wir verfügen übrigens über ausreichend Webspace um Seiten unterhosten zu können …gegen einen kleinen Kostenbeitrag….und Hinweise wie man eine Domain sicher anonymisieren kann … können auch gern weitergegeben werden. Ich muss diese Seite zudem anonym halten weil ich als glücklicherweise einschlägig Unvorbestrafter mit Kindern und Jugendlichen arbeiten darf und da ich nun einmal einen solchen Beruf gelernt habe kann es es vorkommen, dass ich diese Möglichkeit zum Gelderwerb auch hin und wieder nutze. Wir können uns gerne austauschen, wie man sexualpolitisch agieren könnte um doch einma zu einen Erfolg zu kommen. Mit Misserfolg habe ich bereits genug Erfahrung. Aus meiner Sicht kommt es hier auf eine strikte emotionslose rationale Versachlichung des Themas an. Grundlage sollten hier neben echten wissenschaftlichen Erkenntissen vor allem die Grund- Bürger- und Menschenrechte sein an denen man Strafgesetze überürüfen kann. Eine Betroffenheitspolitk sollte man vermeiden, denn das ist heute aussichtsslos.

      Mit Kinderpornografie selbst habe ich i.Ü. nichts zu tun, da diese meißt tatsächlich einem großen Unrecht und Leid der Kinder zugrunde liegt und die Kinder, welche hier wirklich Opfer sind, in vielen Fällen zu Profitzwecken ausgebeutet werden.
      Ich als Kinderliebhaber spreche mich entschieden gegen derart Machenschaften aus und versuche stets klar zu machen, daß wahre Pädophilie nichts damit zu tun hat.

      Hier muss ich einmal widersprechen, denn angesichts der wahnhaften Verschärfungen in diesem Bereich sind ja inzwischen auch reine Aktdarstellungen und auch Darstellungen bekleideter Kinder/Jugendlicher potenzielle Kinder- bzw. Jugenpornographie. Genau diese Paragraphen lassen sich am leichtesten angreifen, das es weder mit dem Grundgesetz noch einem rechtsstaatlichen Prinzip vereinbar ist den Besitz von Informationen, welcher Art auch immer zu kriminalisieren und unter immer härtere Strafen zu stellen. Das meisten „Kinder- und Jugendpornogrphischen“ Darstellungen in der heutigen Zeit enstehen im privaten Bereich und dokumentieren nur etwas, dass es laut offizieller Propaganda und Strafgesetzte nicht gibt, nämlich die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Kindern und erst recht Jugendlichen. Vielfach produzieren Kinder und Jugendliche diese (unwissend) selbst infolge der digitalen Möglichkeiten und machen sie auch selbast öffentlich. Eine professionelle Produktion gibt es längst nicht mehr und frührere Dinge dieser Art in den 70er Jahren in den USA oder in 90ern in Deutschland die Sebastian Bleisch -Filme (gelten heute als Jugendpornographie….damals als legale Schwulenpornos) wurden immer einvernehmlich hergestellt und leiden musste niemand. Die von dir genannten Behauptungen sind Teil der Propaganda. Das einzige Unrecht sind auch hier die Gesetze und die einzigen Opfer sind die Justizopfer. (grundsätzlich dazu siehe hier: http://www.ketzerschriften.net/2012/10/sexualstrafrecht-justizverbrechen-menschenrechtsverletzungen-grundrechteabbau-totalitarer-staat/#more)

      Daher kann man allein schon von diesem Standpunkt her nicht mit Dingen wie „Machtgefälle“ o.ä. argumentieren, denn Kinder unterliegen ununterbrochen der „Macht“, Willkür und dem Gutdünken Erwachsener, wobei sich viele Dinge dabei auch noch als so widersprüchlich erweisen, daß selbst Kleinkinder es als ungerecht bemerken.

      Richtig, hier werden die Kinder, Jugendlichen und junge Erwachsene gesellschaftskonform normiert. Dieses System baut im Kern auf ein Machtgefaälle auch unter Erwachsenen….allerdings gerade bei Freundschaften zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen fehlt diese Machtgefälle mehr oder weniger oft bzw. es verkehrt sich in die Gegenrichtung….

      Ich würde mich über eine Antwort und oder einen Austausch freuen und suche zudem auch auf diesem Wege Sexualwissenschaftler, Mediziner und Interessierte, mit denen man in Bezug auf diese Themen zusammen arbeiten kann.

      So, ich habe jetzt erst mal … unvollständig natürlich ein paar deiner Punkte abgearbeitet….mehr dann ggf. später. Klar kenne ich Leute, die sich intensiv mit diesem Thema befassen bzw. es schon seit Jahrzehnten tun z. B. im politischen Kontext. Du kannst hier weiter antworten…bzw. für eine persönliche Kontaktaufnahme das Kontaktformular verwenden (sollte jetzt funktionieren) oder gleich die E-Mail Adresse an welche das Kontaktformular Nachrichten weiterleitet: kontakt@ketzerschriften.net

      Über E-Mail lassen sich natürlich am besten Informationen austauschen, die jetzt nicht zwingend öffentlich sein müssen…..Freue mich von dir zu hören und,

      viele Grüsse

      Admin

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