Die perfiden Lügen des “Prof” Klaus M. Beier

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 17 April 2017 ]

und seines krakenartigen Gehinrwäschenetzwerkes im staatspolitischen Dienst. Mit all ihren Hintergründen, demagogischen Lügenmärchen und politischen Motiven wurden hier bereits über die Jahre in vielen Beiträgen unter dem Stichwort “Kein Täter werden” ausführlich behandelt. Auch wenn das Ergebnis der ideolgischen Gehirnwäsche auf Staatskosten und die durchaus mit der Eugenik früherer Zeiten vergleichbare pseudowissenschaftliche “Forschung” zur Verteidigung der “sexuellen Volksgesundheit” eher mager ausfallen zieht man an den norddeutschen Standorten in Hamburg und Hannover einmal wieder “Bilanz” und lässt sich von den Systemmedien ordentlich feiern.

Darüber hinnaus gab es vor einigen Wochen auch eine Werbeveranstaltung am Urpsrungsort der Gehirnwäsche an der Berliner Charite mit vornehmlich weiblichen Publikum, bei der Herr Beier ganz in Erfüllung seines Menschenrechte vernichtenden Staatsauftrages auf besonders perfide Art seine Lügenpropaganda verbreitete und dabei die Dämonisierung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen (“Kinder– und Jugendpornographie“) als neues Lieblingsthema für seine manipulativ-verhetzende Demagogie auserwählte. Dazu später im Artikel mehr. Generell fällt auf, dass die desinformiernde Propaganda für Sexualeugeniker von “Kein Täter” werden, bei denen alles als krank/gestört definiert wird, sobald es in einem der verfassungswidrigen Sexualstragesetze (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) wiederfindet, ihre propagandistische Lügenwerbung nahezu im Dauerfeuer über die hörigen und gleichgeschalteten Systemmedien verbreiten lassen. So auch bei der aktuellen “Jubelbilanz” der Hirnwäscherstandorte in Hamburg und Hannover. Nachfolgend einige Auszüge aus dem Jubelchor der systemmedialen Hofberichterstattung:

 

 

“Lieben Sie Kinder mehr, als Ihnen lieb ist?” Mit dieser provokanten Frage auf Plakatwänden begann vor fünf Jahren das Projekt “Kein Täter werden” am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Der Leiter des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie, Peer Briken, und Justizsenator Till Steffen (Grüne) haben am Dienstag eine positive Bilanz der bisherigen Arbeit gezogen. Rund 500 Menschen – überwiegend Männer – ließen sich demnach seit Start des Projekts am UKE dort helfen. Die Arbeit zeige Wirkung, sagte Steffen, dessen Behörde das Projekt mit jährlich 100.000 Euro finanziert. “Wir verhindern Straftaten, bevor sie tatsächlich begangen werden. Weil Personen, die bei sich Anzeichen dafür sehen, dass sie unter Umständen einen Kindesmissbrauch begehen könnten, sich hier hilfesuchend an das Institut für Sexualmedizin wenden können und dort auch Hilfe bekommen.” Darum sei die Einrichtung ein wichtiger Beitrag, Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Steffen forderte, dass die Krankenkassen die Therapiekosten regulär übernehmen. (…) Ob Pädophilie heilbar ist, ist in der Wissenschaft umstritten. Die Mehrheit der Forscher geht aber davon aus, dass es sich um ein sehr konstantes Phänomen handele, das sich nicht wegtherapieren lasse. Es gehe, sagte Briken, vor allem um die Stärkung der Verhaltenskontrolle, manchmal auch mit Hilfe von Medikamenten, damit die Betroffenen nicht übergriffig werden. (…) Das Hamburger Projekt ist Teil des Netzwerks “Kein Täter werden”. Deutschlandweit gibt es zehn weitere Anlaufstellen dieser Art (…) Vorreiter war die Berliner Charité, dort begannen Sexualmediziner bereits 2005 mit dem Präventionsprojekt. (…)„Wir haben gute Hinweise dafür, dass unser Angebot funktioniert“, sagte Briken, Direktor des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie am UKE. (…) Dafür berichtet der 43-jährige Christian, wie sie ihn und sein Verhalten geändert hat. „Wenn ich merke, ich komme in eine gefährliche Situation, dann verlasse ich die“, sagt er. Einmal sei ihm das passiert, in der Sauna. Er sei dann aufgestanden, habe geduscht und sei gegangen. „Ich bin der, der die Verantwortung hat. Ein Kind oder ein Jugendlicher kann das nicht, die Verantwortung muss ich übernehmen.“ (…) Es gibt Gruppen- und Einzeltherapien, zum Teil mit Medikamenten zur sexuellen Impulskontrolle. (…) 3,5 Prozent der deutschen Männer sehen sich laut einer Studie kinderpornografische Bilder oder Videos an oder hätten dies schon einmal getan, sagte Briken. (…) Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) zieht eine positive Zwischenbilanz. Das Interesse an dem Hilfsangebot, das Betroffene freiwillig wahrnehmen, ist ungebrochen hoch. (…) Insgesamt nahmen seit 2012 fast 1300 Männer Kontakt zum Projektbüro auf, das im Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin der MHH angesiedelt ist. Die Ambulanz ist ein Standort des bundesweiten Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“. (…) Von den Hilfesuchenden stammten rund 750 Männer aus der unmittelbaren Zielgruppe des Projekts. (…) Bisher haben die Ärzte rund 250 Patienten behandeln können. (…) Psychotherapeutische Verfahren sowie unter Umständen eine begleitende Behandlung mit Medikamenten sollen die Pädophilen in die Lage versetzen, ihre Neigung zu kontrollieren, sodass sie keine Straftaten begehen. (…) Begleitend läuft ein Forschungsprojekt, das die Ursachen pädophiler Neigungen untersucht (…) Die ersten Ergebnisse der Untersuchungen deuten auf einen Zusammenhang zwischen neurobiologischen Befunden und sexuellem Kindesmissbrauch sowie Pädophilie hin.(…)

 

Quellen/vollständige Texte:

NDR.de: Präventions-Projekt für Pädophile zieht Bilanz

Welt.de: Missbrauch früh verhindern

haz.de (Hannoversche Allgemeine): MHH-Ärzte behandeln rund 250 Pädophile

 

Wenn das desinformierte und aufgehetzte Dummvolk bei diesem Thema nicht mehrheitlich komplett den Verstand abschalten würde, sollte ein einigermaßen gebildeter Leser/Zuschauer eigentlich merken, dass hier Politik in Form von Ministern bzw. Senatoren in Eintracht mit den von ihnen bezahlten willfährigen Pseudowissenschaftlern ordentlich auf die Propagandapauke hauen. Dabei beadrf es inzwischen auch keinerlei Kreativität mehr, denn es sind, wie man nicht zuletzt auf dieser Internetseite nachlesen kann, immer die gleichen zusammengelogenen Behauptungen und Worthülsen die gebetsmühlenartig seit nunmehr zwölf Jahren Verwendung finden. Lügen erhalten durch ständige Wiederholung zwar nicht mehr Wahrheitsgehalt aber sie brennen sich als vermeintliche “Tatsachen” in den Hirnen der Bevölkerung ein und genau das ist aus staatspolitischer Motivation auch genau so gewollt. Letztlich geht nach wie vor um die Vermeidung von mit äußerst harten Strafandrohungen für den erwachsenen Partner versehenden kriminalsierten sexuellen Selbstbestimmung entsprechend der oben aufgezählten grundgesetzwidrigen Strafparagraphen. Vergleichbar mit der Pathologisierung und Kriminalisieirung männlicher Homosexualität wiederholt man diese dunkle Phase der Verfolgung unschuldiger und gesunder Menschen mit der selben “Masche” und erklärt einfach einmal eine oder mehrere Formen sexueller, sozialer und auch informeller Selbstbestimmung  zu Krankheit/Störung und genau wie damals ist eine menschenrechtswidrige Sexualstrafgesetzgebung die Richtschnur für die “Feststellung” einer solchen “Störung”  bzw.  “Krankheit” und diese passt man bekanntlich jeder neuen Gesetzesverschärfung an. Es geht um die “Verhinderung” von “Straftaten”, die Handlugen menschenrechtswidrig kriminalisieren und bei denen es weder “Opfer” noch “Täter” gibt. Die einzigen Täter in diesem Bereich sind die Staatsgewalt und die Gehirnwäscher des Herrn Klaus. M. Beier und seinen über die Bananenrepublik verteilten Helfern.  Es geht um die Verhinderung eines aus höchst unanständigen politischen Motiven unerwünschten eigenverantwortlichen, emanzipierten und einverständlichen  Sexual- und Sozialverhaltens, welches sowohl für Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche durch das Grund- und Menschenrecht aud freie Entfaltung der Persönlichkeit sowie die ebefalls grundrechtlich garantierte Privatsphäre gechützt sein sollte. Ein solches Verhalten bezeichnet der Gesetzgeber bekanntermaßen als “sexuellen Missbrauch“, eine irrationale Formulierung, die wie immer von der Systempresse übernommen wird.  Die menschenrechtsverletzenden “Behandlungsmethoden” sind seit 2005 unverändert und bestehen aus primitiver Gehinrwäsche mit einer Verhaltensdressur vergleichbar mit den Pawlowschen Hund.  Wie diese Dressur erfolgreich wirkt  wird ja in den oben in Auzügen wiedergegebenen Propagandaartikeln geschildert.  Der gehirngewachene “pawlowsche” “Christian” spult dann auch gleich nach Auslösung des  entsprechenden Reizes die auswendig gelernten Lügen ab und behauptet von kompletten Schwachsinn geistig umnachtet, das Kinder und Jugendliche keine Verantwortung für ihr eigenes Handeln hinsichtlich ihrer eigenen Bedürfnisse übernehmen könnten.   Hinzu kommt bei Bedarf die chemische Kastration der Gehinrwäscheopfer um den potenziellen “Volksschädling” auch wirklich “unschädlich” zu machen. Für diesen Zweck hat man jetzt  auch die lange erwünschte variabel und sofort einsatzbereite “Turbo-Kastrationsspritze” im Programm.  Seit ungefähr zwei Jahren hat man dieses von Vernichtungswillen und im Sinne der Grund- und Menschenrechte hoher (staats)krimineller Energie gekennzeichnete “Projekt” unter der grotesken Bezeichnung “„Du träumst von ihnen“ ” auch auf männliche Kinder und Jugendliche vollumfänglich ausgeweitet um den zukünftigen “Volkschädling” möglichs früh ” zwangsnormieren und “unschädlich” machen zu können.  Somit betreiben Herr Beier und seine Mittäter tatsächliche eine Form des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen, welcher diese Bezeichnung auch tatsächlich verdient. Hier kann man dann durchaus von einer Zwangsbehandlung sprechen, da sich Jungen ab 12 Jahren nicht gegen Eltern und ein normiertes und hysterisiertes soziales Umfeld wehren könmen und letztlich genötigt werden sich der beschriebenen Psycho-Folter zu unterziehen.

Naürlich wird auch wieder mit dem verlogen “geschwollenen Zeigefinger” auf den Umstand hingewiesen, dass es Männer (natürlich nur Männer) gibt, die von Ihrem Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit Gebrauch machen und sich Darstellungen sexueller Selbstbestimmung anschauen, die Kinder und Jugendliche zeigen, denen man völlig weltfremd und irrational diese Fähigkeit dogmatisch abspricht.  Damit wäre der widerliche Reigen der Grund- und Menschenrechte zersetzenden Zielsetzugen der Gehirnwäscher des “Kein Täter werden” Netzwerkes zusammengetragen.  Alles wird mit einem pseudowissenschaftlichen Deckmänelchen und vermeintlicher “Forschung” versucht zu rechtferigen indem auf  ein angebliche s “Forschungsprojekt hinweist, welches sich mit den “Ursachen von Pädophilie beschäftigt” aud neurobiologischer Grundlage. Einmal davon abgesehen, dass es bei dem (Un)Wort Pädophilie umd ein Konstrukt eines Pseudowissenschaftlers aus dem frühen vorigen Jahrhundert handelt,  ist die “Forschung” am ehesten vergleichbar mit Eugenik und Rassentheorie des 3. Reiches. Man sucht dann unter anderem nach irgendwelchen mysteriösen Eigenschaften in einem Mandelkern auf ähnlich fundierter Grundlage wie man einst Schädel vermaß und krumme Nasen als “Judenmerkmal diagnostizierte”.  Weitere  Details und Hintergründe zu “Kein Täter werden” finden sich in den Verlinkungen auf andere Artikel hier am Ende dieses Berichtes.

Das Geld von Steuerzahlern bzw. gesetzlich Krankenversicherten wird auch sehr gerne für die eine oder andere staatlich erwünschte Propagandaaktion aus dem Fenster geworfen. Zuletzt ließ man einen Kurzfilm mit dem Titel “Stgma” produzieren, einer Art Billigversion eines modernen “Jud Süß“. Der neue Veit Harlan trägt den Namen Peter Jeschke und leistet mit weniger Mitteln eine ähnlich “überzeugende Arbeit”. Auf einer öffentlichen Propaganda veranstaltung in Berlin am 30. März 2017 wurde nicht dieses desinformierende Machwerk gezeigt sondern das (überwiegend weibliche) Publikum konnte Fragen stellen unter anderem an Chef-Gehinrwäscher Klaus. M. Beier. Dieser nutzte die Gelegenheit zudem für aggressiv-verhetzende Lügenpropaganda. Dies wird deutlich aus den folgenden Auszügen aus dem Bericht eines neutralen Ohren- und Augenzeugen, der bei diesem Lügentheater dabei war:

 

 

“Es sind über 50 Besucher gekommen, mehrheitlich Frauen. Als Einführung zum Film wurden zunächst durch Prof. Beier und Mitarbeitern das Projekt “Kein Täter werden” und die Haltung der Charité zum Themenkomplex Pädophilie erläutert. Nach der circa halbstündigen Filmvorführung gab es für das Publikum die Gelegenheit, Fragen zu stellen, (…) Der Unterschied zwischen Pädophilie und Hebephilie wurde erklärt. Für mich schien auffallend, dass Hebephilie häufig in die Begriffsbildungen einbezogen wurde. Einmal war von pädohebephilen Tätern die Rede. Pädophilie manifestiere sich bereits im Jugendalter. Eine Erklärung scheint es bislang nicht zu geben. Ein Mitarbeiter bemerkte, dass man keinen evolutionären Vorteil sehen könne. (…) Sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern fänden nie auf Augenhöhe statt und müssten im Interesse einer ungestörten Entwicklung des Kindes unbedingt vermieden werden. (…) Zur Begriffsbildung, Abgrenzung und Einordnung als Krankheit legte man offenbar DSM-V 302.2, 302.9 NOS zu Grunde. Es gebe ausschließliche und nicht-ausschließliche Pädophilie. Ein Besucher stellte die Frage, warum nicht ICD-10 (65.4) erwähnt werde. Die Antwort von Prof. Beier habe ich so verstanden, dass DSM mehr für den wissenschaftlichen Gebrauch, ICD dagegen eher für die Therapie verwendet würden. Beide Definitionen ordneten aber Pädophilie als Krankheit ein. Irgendwann habe ich auch die Wendung gehört, es sei eine Pädophilie diagnostiziert worden. (…) Prof. Beier hat deutlich gemacht, dass er wünsche, dass jeder, der gegen einschlägige Gesetze gegen Besitz von Kinderpornographie oder Kindesmissbrauch verstößt, dingfest gemacht und verurteilt werde. Das Wort Kinderpornographie hält er für eine Verharmlosung. Er bevorzuge den Begriff Missbrauchsdarstellungen. Für Teilnehmer seines Projektes gelte, dass sie sich auf die Schweigepflicht verlassen könnten. (…) Beier betonte, dass er eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe darin sehe, Pädophilie als Neigung nicht zu stigmatisieren, wenn der Betroffene seiner Neigung nicht nachgebe. Um zu verdeutlichen, wie weit wir noch von diesem Ziel entfernt seien, nannte er eine jüngste Umfrage unter Fußgängern, die sich einen Freund oder Nachbarn vorstellen sollten, der pädophil veranlagt sei, ohne je etwas Strafbares gemacht zu haben. Vor die Wahl gestellt sprachen sich 40% für Knast aus und 10% wünschten dieser Person den Tod. Beier stellte nochmal auf die Dringlichkeit harten Vorgehens gegen Straftaten im Zusammenhang mit Missbrauchsdarstellungen ab. Durch deren Nutzung werde die Hemmschwelle herabgesetzt und außerdem würden die Kinder zu sexuellen Handlungen regelrecht abgerichtet. Diese suchten dann Anerkennung und Zuwendung durch sexuelle Handlungen zu erreichen. Kognitive Verzerrung auf Seiten der Pädophilen führe dann dazu, dass diese glaubten die Kinder wollten das doch selber. (…) Prof. Beier antwortete, dass er uns nun nicht mit dem Eindruck entlassen wolle (es ging gegen 16 Uhr) alle Pädophilen gingen so verantwortungsbewusst mit ihrer Neigung um wie der Mann im Film oder wie die anderen die sein Projekt aufsuchten. Es gebe auch eine Gruppe, die sich hartnäckig weigere die Schädlichkeit pädophilen Verhaltens anzuerkennen, die etwa forderten, die Kinder müssten nicht nur zu einem selbstbewussten Nein aufgefordert sondern ebenso zu einem Ja ermuntert werden, wenn sie denn sexuelle Kontakte mit dem Erwachsenen wollten. Diese verschlössen sich und kämen nicht zu seinem Projekt.In solchen Fällen, sagte er ganz offen, müsse das Strafrecht greifen. Dieser Leute müsse man habhaft werden und sie müssten verurteilt werden. Prävention und Sanktion, darin sehe er keinen Widerspruch. Das Netzwerk Kein-Täter-werden sei nun mit Beratungsstellen über ganz Deutschland ausgebreitet und von überall her gut zu erreichen, so dass es keine Ausrede mehr gebe dieses Angebot nicht zu nutzen. Zudem habe der Bundesrat soeben über alle Parteien hinweg beschlossen, dass eine derartige Beratung von den Krankenkassen getragen werden müsse, ohne dass der Patient den üblichen Weg per Überweisung und über den Arzt gehen müsse

 

Quelle/vollständiger Text: K13-Online: Externer Bericht zur Filmvorführung STIGMA & Vortrag mit Diskussion: Donnerstag, 30. März 2017, am Berliner Standort des Präventionsnetzwerks – Kein Täter werden(KTW)

 

Dieser in wesentlichen Auszügen zitierte Bericht gibt das Geschehen sachlich und neutral wieder ohne die üblichen manipulativen inhaltlichen und sprachlichen Verzerrungen der Systempresse.  Hier zeigt sich das perfide Lügengebäude des Herrn Klaus M. Beier und seiner im Sinne der Grund- und Menschenrechte Mittäter noch einmal kompremiert und in sprachlich und inhaltlich drastischer Form.  Tja, in gewisser Weise stolperte Beier hier über seine eigene pseudowissenschaftliche immer eingere Schubladenbildung (Abgrezung von Pädophilie, Hebephilie und Ephebophilie) “sexueller Präferenzstörungen” sprich natürlicher und fließender Persönlichkeitsmerkmale als Teil einer individuellen sexuellen Identität.  Daraus ergeben sich dann offensichtlich neue groteskte Wortschöpfungen wie “pädohebephile Täter” . Es folgt die übliche verhetzende Demagogie in teilweise bemerkenswer scharfer Form. Am Rande sei angmerkt, das quantitative Phänomene wie Pädo-, Ephebo- und Hebephilie oder wie immer man es auch nennen möchte einen evolutionären Sinn ergeben, der eigentlich, die Fähigkeit rationalen Denkens vorrausgesetzt erkennbar sein sollte, was aber ein anderes Thema wäre.  Der Hinweis, dass sich “Pädophilie” bereits im Jugendalter manifestiere dar natürlich nicht fehlen als Rechtfertigung für die bereits obern erwähnte Ausweitung seiner “präventiven Behandlung” auf Jungen ab 12 Jahre oder mit anderen Worten den gut mit staatlichen Geldern bezahlten wirklichen politischen und psychischen Missbrauch männlicher Kinder und Jugendlicher.  Beiers verlogenes Lügenkarussell dreht sich weiter und präsentiert dann auch die zentrale dogmatische Lüge ohne dabei von Scham in den Boden zu versinken.  “Sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern fänden nie auf Augenhöhe statt und müssten im Interesse einer ungestörten Entwicklung des Kindes unbedingt vermieden werden” – so lautet in Kurzform das grundlegende Glaubensbekenntnis der Missbrauchideologen bzw. jenes Dogma das von niemanden unter keinen Umständen hinterfragt werden darf.  Hier handelt es sich schlicht um völlig absurden Bullshit, der mittlerweile zu einer systemtragenden Doktrin geworden ist. Tatsächlich beruhen die oben unter anderem aufgezählten Strafgesetze zum so genannten “sexuellen Missbrauch von Kindern/Jugendlichen” auf diesem Grundsatz, der selbst in der kommentierten  Standardausgabe des Strafgesetzbuches als “Annahme des Gesetzgebers” bezeichnet wird.  Abgesehen von der Tatsache, dass in einem Rechtsstaat Strafgesetze nicht auf unbegründeten Annahmen beruhen dürfen ist diese Behauptung von Herrn Beier und anderen Missbrauchideologen noch nie auch nur ansatzweise wissenschaftlich fundiert nachgewiesen wurden. Das ist schließlich auch ebensowenig möglich wie die Existenz eines “Gottes” zu beweisen, denn beide Annahmen sind gemessen an der Realität falsch. Selbstverständlich sind soziale und auch sexuelle Kontakte (sexuelle Kontakte sind auch nichts anderes als eine sehr private Form sozialer Kontakte) zwischen Erwachsenen und Kindern (spätestens ab zweistelligen Alter ggf. auch früher) bzw. Jugendlichen sowieso selbstverständlich möglich und Teil der menschlichen Realität seit Anbeginn der Existens des Homo Sapiens. Auch heute in Zeiten übelster Lügen und vernichtender politischer/strafrechtlicher  Verfolgung sind solche freiwilligen und beiderseitig gewollten Sexualität beinhaltenden Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen tägliche Realität, die naheliegenderweise im Verborgenen stattfinden muss und somit im öffentlichen Bewusstsein nicht vorhanden ist. Hier kann ich ohne aus verständlichen Gründen näher darauf eingehen zu können von Faktenwissen sprechen. Im Falle derartiger privater Beziehungen zwichen Männern und Jungen kann man sicher davon ausgehen, dass diese für die psychsiche und soziale Entwicklung eines Jungen zu einer eigenständigen emanzipierten Persönlichkeit sogar förderlich sind. Von einer “Schädlichkeit” “pädophilen (… u- ä.) ” Verhaltens kann somit keine Rede sein.

Es fragt sich warum Beier und seine Helfershelfer bei ihrer Propagandashow auch wieder einmal darauf hinweisen, dass bei einer Umfrage unter Fussgängern fünzig Prozent der Befragten einem “Pädophilen”, der “keine Straftaten” begangen hat Knast oder den Tod wünschen. Dieser Umstand zeigt doch lediglich den geistigen Zustand des Dummvolkes und die Wirkung einer Jahrzehnte währenden verhetzenden Propaganda und der daraus resultierenden moralpanischen Kinderschänderhysterie. Dem darin enthaltenden Wunsch der Bevölkerungsmehrheit sprich dem Dummvolk nach einem mit Grundgesetz und Rechtsstaatprinzip unvereinbaren Gesinnungsstrafrecht ist der Gesetzgeber ja bereits weitgehend nachgekommen. Sein Lieblingsthema schein. derzeit der menschenrechtswidrig kriminalisierte Bereich der so genannten “Kinder– und Jugendpornographie” zu sein. Hier erhöht er den Pegel seiner Lügenpropaganda weit über die Grenze der Unerträglichkeit einer nahezu beispielosen Menschenverachtung. Zunächst bringt eine seine widerliche die Realität ins Gegenteil verzerrende Propagandasprache unter die Zuhöreschaft indem er meint Begriffe wie “Kinderpornographie” seien zu “harmlos” und hätte lieber die Bezeichnung “Missbrauchdarstellungen“. Nimmt man die oben augezählten Gesetze zum sogenannten “sexuellen Missrauch” von Kindern/Jugendlichen als Maßstab wäre diese Bezeichnung teileweise sogar richtig, denn diese menschenrechtswidrigen Strafberstimmungen stellen ja die sexuelle Selbstbestimmung unter schwere Strafe, wobei natürlich nur der erwachsene Teil einer solchen einverständlichen sexuellen Beziehung hier existenzvernichtend bestraft wird.  Nun wurde. die Kriminalisierung von Bildern, Filmen und Schriften derart grotesk verschärft, dass es keinerlei sexuellen Bezuges mehr bedarf um eine Darstellung infolge gezielt schwammiger Formulierungen in den Unrechtsgesetzen  nach dem Willkürprinzip zur Kinder- bzw. Jugendpornographie mutieren zu lassen.  Es reichen Aktdarstellungen oder auch bekleidete Abbildungen von Personen, die unter 18 Jahre als sind oder sein könnten (Scheinjugendliche) um den staatskriminellen Straftatbestand nach 184b, 184c und 184d StGB zu erfüllen. Über die daraus folgenden Hexenjagdten und teileweise existenzvernichtenden erheblichen Menschenrechtsverletzungen wurde und wird auf dieser Seite ja oft genug exemplarisch berichtet. Tatsächlich handelt es bei Filmen/bildlichen Darstellungen, die Kinder und/oder Jugendliche in sexueller Aktivität zeigen um freiwillig hergestellte Darstellungen sexueller Selbstbestimmung – diese Bezeichnung wäre dann auch der sprachlich und inhaltliche korrekte Begriff  um das was juristisch mit “Kinder- und Jugendpornographie” diffamiert wird zu beschreiben. Infolge der digitalen Möglichkeiten sind es heute Kinder und Jugendliche vor allem selbst die in Unkenntnis der verbrecherischen Strafgesetze “Kinder- und Jugendpornographie” herstellen, öffentlich verbreiten, weitergeben und besitzen. Sowohl nach den geltenden Gesetzen als auch in den missbrauchskreischenden ideologischen Wahnvorstellungen des Herrn Beier und seiner Mittäter sind diese Kinder und Jugendlichen “Täter” und “Opfer” in Personalunion. Insoweit es sich um Jugendliche über 14 Jahre handelt können sie auch strafrechtlich belangt werden, wenn sie von sich selbst “Missbrauchsdarstellungen” angefertigt und verbreitet haben, sprich es wird hier ein völlig absurder  “Selbstmissbrauch” unter erhebliche Strafe gestellt. Auch hier zeigt sich wieder in aller Deutlichkeit, dass es aus politischen Motiven um die Verhinderung sexueller Selbstbestimmung geht.  Aber selbst wenn es sich um Gewaltdarstellungen handeln würde darf in einem sich auf die Menschenrechte berufenen Rechtsstaat der Besitz von Bildern und/oder Filmen nicht strafrechtlich verfolgt werden nur weil diese Dokumente eine Straftat zeigen. Es ist hochgradig grotesk und irre jemanden (juristisch) für etwas was auf einer bildlichen oder filmischen Darstellung passiert verantwortlich zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen. Würde dieses Prinzip allgemeine Gültigkeit besitzen so wäre der Besitz von “Kriegsdarstellungen” (z. b. in Geschichtsbüchern oder filmischen Dokumentationen) im höchsten Maße strafbar, da jeder Betrachter automatisch allein durch seine visuelle Wahrnehmnung automatisch zum Kriegsverbrecher werden würde.  Bei Darstellungen sexueller Selbstbestimmung tatsächlicher und vermeintlicher “Minderjähriger” wird diese Prinzip mit aller Härte und Menschenverachtung angewendet und Herr Beier spukt Gift und Galle mit seiner Lügenpropaganda und fordert ein hartes Vorgehen und die Bestrafunf all jener, die nur von einem Grund- und Menschenrecht (Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit) Gebrauch machen. Er fordert also noch mehr z. T. schwere Menscherechtsverletzungen in diesem Lande. In sprachlichch- logischer Verzerrung spricht er von “Nutzung” dieser Darstellungen sexueller Selbstbestimmung und faselt etwas von der Herabsetzung einer angeblichen “Hemmschwelle . Abgesehen davon, dass man Bilder und Filme weder “nutzt” noch “konsumiert” (verbraucht) sondern schlicht betrachtet und dabei Information aufnimmt wird hier auch keine imaginäre allein ideologisch frei erfundene Hemmschwelle für was auch immer herabgesetzt. Es ist z. b. seit Jahrzehnten wissenschaftlich erwiesen, dass z. b. der Gebrauch von Gewaltspielen keine Hemmschwelle herabsetzt auch in der realen Welt Gewalt anzuwenden – hier besteht keinerlei kausaler Zusammenhang. Tatsächlich unterstellt man den Betrachtern so genannter “Kinder- und Jugendpornographie” automatisch eine unerwünschte (pädo- hebe- ephebophile) Gesinnung und bestraft sie im Grunde deswegen. Gleichzeit konnte der Staat das von ihm gewünschte verfassungswidrige Täter– und Gesinnungsstrafrecht in der BRD etablieren.

Herr Beier spult dann bei dieser Gelegenheit einer öffentlichen Veranstaltung ohne verbalen Widerstand weiter seine widerlichen Lügen ab und behauptet völlig weltfremd, dass es die Folge einer kognitiven Verzerrung sei wenn Erwachsene glauben würden, dass Kinder selbst Interesse an sexuellen Aktivitäten hätten. Einmal abgesehen von der Tatsache, dass Kinder und Jugendliche durchaus ganz selbstverständlich auch von Erwachsenen die Befriedigung ihrer sexuellen Bedürnisse einfordern ist Herr Beier selbst, der hier einer kognitiven Verzerrung (scheinbar) unterliegt, denn eigentlich will er ja bei seinen Gehirnwäscheopfern eine solche erzeugen bzw. diese wieder auf den Kurs der gesammtgesellschaftlichen kognitiven Verzerrung auf diesem Gebiet bringen.  Herr Beier wendet den Begriff der kognitiven Verzerrung sehr wahrscheinlich wissend völlig falsch an bzw. verdreht ihn ins Gegenteil. Bei einer kognitiven Verzerrung handelt es sich nämlich um einen aus Selbstschutzgründen im Menschen anglegtes Phänomen, welches nicht zuletzt als Massenphänomen funktioniert (z. B. bei Religionen oder irrationalen Ideologien). Dabei übernimmt eine Mensch die Meinung der Mehrheit auch wenn diese faktisch und nachweislich falsch ist um nicht unter Umständen mit Gewalt aus der Gemeinschaft ausgestossen zu werden. In archaischen menschlichen Kulturen und auch später unter repressiven politschen Bedinungen macht dies durchaus teilweise einen gewissen Sinn. Es handelt sich jedenfalls um ein geistiges Phänomen zur Anpassung an die Masse und nicht umgekehrt. Vermutlich waren und sind es Menschen, bei dieser Urmechanismus aus der Primatengeschichte der menschlichen Entwicklung nicht funktioniert bzw. nicht vorhanden ist, die zu allen Zeiten für gesellschaftlichen Fortschritt verantwortlich waren. Klaus M. Beier vergisst in seinem Propagandarausch auch nicht noch ein paar Drohungen gegen jene Menschen auszustoßen, die sich der von ihm geforderten kognitiven Verzerrung verweigen und er spricht dann von einer Gruppe “die sich hartnäckig weigere die Schädlichkeit pädophilen Verhaltens anzuerkennen”  Da ein solches Verhalten nun einmal defacto für niemanden schädlich ist und die Behauptung einer Schädlichkeit tatsächlich den klassischen Fall einer kognitiven Verzerrung darstellt, der in der heutigen Zeit eben einen strafbewehrten dogmatischen Mythos begründet, droht der schreckliche Demagoge Beier mit dem Schwert des Strafrechts für alle, die sich hier nicht dem Diktat einer verbrecherischen Ideologie und der nanipulierten Masse beugen wollen.  Als Fazit bleibt eine grauenhaftes Lügengebäude eines gewissenlosen Menschen, der sich im Dienste eines menschenverachtenden Systems und eines zunehmend totalitären Unrechtsregimes zum eigenen Vorteil skrupellos benutzen lässt. In der heutigen Zeit eines digitalen Mittelalters verbleibt es nut Figuren wie Klas. M. Beier ihre widerlichen Lügen immer wieder argumentatorisch und entlarvend um die Ohren zu hauen in der Hoffnung, dass es iregendwann einmal weh tut und mehr Menschen dieses perfide Lügenkonstrukt durchschauen. Zu einer echten Diskussion sind  Figuren wie Beier und andere Vetreter des dogmatischen Missbrauchsmythos sowieso nicht bereit, da ihr Lügengebäude zusammenstürzen würde. Weiter detailierte Informationen zu diesem Themenkomplex finden sich in den nachfolgenden Verlinkungen auf andere Artikel auf dieser Webseite.

 

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Gehirnwäsche und Psycho-Folter an Jungen ab 12 Jahren werden auf Staatskosten fortgesetzt

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

„Kein Täter werden“ – Magere Bilanz…

Krankenkassen sollen Gehirnwäsche bezahlen

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

LitV e. V. : Offener Brief an Beier + lapidare Antwort

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 3: Des Pädos Mandelkern oder…

MiKADO – Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung

Pressekonferenz des “Charite-Projekts” gerät zur Farce

Schwedentrunk 2016 – Die Turbo – Kastrationsspritze ist da

Einfach zum kotzen: Wie sexualeugenische Pseudowissenschaft staatspolitisch rumhurt…

Sexualeugeniker fordern von Richtern härtere Strafen…

Sexualeugenik, Gehirnwäsche und Propaganda – Glaube und Wirklichkeit

Werbung und Propagandakunst für staatlich geförderte Gehirnwäsche

Ekelhaftes Propagandatheater – Kastrationskultur der Heuchler

Staatsfernsehen “Das Erste – RBB” Kontraste macht wieder eine Propagandasendung: Pädophile bitten vergeblich um “Therapie” = Gehirnwäsche + chemische Kastration

Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein “dankbarer Eunuch”

Lügenpropaganda: “Kein Täter werden” – Gehirnwäsche in Gefahr?

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

Missbrauchshysterie – Keine Propagandalüge ist zu dreist,

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat…

Der Fall Rainer B. – Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? – Ein aktueller Nachtrag

u. v. a. m…

 

 

 

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