Hexenjäger – auf den Hund gekommen

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 29 Mai 2017 ]

In unserer Banannenrepublik „leiden“ die pensionsberechtigten Hexenjäger infolge vermeintlicher Arbeitsüberlastung und jammern. Anderswo ist man „auf den Hund gekommen“ um die Hexenjagd auf unschuldige Menschen effektiver zu gestalten. Es geht hier natürlich wieder um die menschenrechtswidrige Verfolgung und existenzielle Vernichtung von Personen, die von ihrem Grund- und Nenschenrecht auf informelle Selbestbestimmung gebrauch gemacht haben und filmische/bildliche Darstellungen gesehen haben, die die sexuelle Selbstbestimungsfähigkeit von Menschen unter 18 Jahren (bzw. so aussehen als könnten sie jünger als 18 sein) zeigen, welche juristisch als „Kinder– und Jugendpornographie“ bezeichnet werden. Im Ursprungsland dieser verbrecherischen staatlichen Verfolgung,  dem Unrechtsstaat USA missbraucht man jetzt „unwissende“ Vierbeiner“ als „Hexenjagdhunde“.

Es geht wieder einmal um eine „neue Mehtode“ Menschen zu jagen und auf den Scheiterhaufen zu bringen, die es wagen eben jene Darstellungen sexueller Selbstbestimmung zu besitzen, welche in menschenrechtswidriger Art kriminalisiert sind, da sie etwas dokumentieren, dass es nach der staatstragenden Missbrauchsideologie nicht gibt, nämlich freiwillige sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Personen unterhalb einer willkürlichen Altersgrenze bzw. irgendwelche Handlungen von „minderjährigen“ Personen die irgendeine sexuelle Komponente aufweisen. Allerdings reichen auch schon Bilder wenig- oder gar nicht bekleideter tatsächlich oder vermeintlich „minderjähriger Menschen“ um den „Tatbestand“ so genannter „Kinder- bzw. Jugendpornographie“ zu erfüllen. Mit der letzten Gesetzesverschärfung hierzulande, die infolger ihrer gewollt unbestimmten und vieldeutigen Formulierung strafrechtlicher Willkür Tür und Tor öffnete hat man sich wieder einmal dem US-amerikanischen großen Vorbild angepasst, wobei die Strafandrohungen im Land des unbegrenzten Unrechts (noch?) weitaus höher sind als in der deutschen Bananenrepublik bzw. den Staaten der EU. Generell gilt natürlich, dass es immer menschenrechtswidrig ist Menschen zu verfolgen, auszurauben, zu demütigen und wegzusperren nur weil sie im Besitz irgendwelcher Bilder, Texte oder Filme sind, deren Inhalt einem repressiv-totalitärem Regime nicht in den politischen Kram passt. Es ist und bleibt grotesk und und rechtsstaatlich unvertretbar Menschen für den Inhalt von Bildern, Texten oder Filmen (straf)rechtlich verantwortlich zu machen nur weil sie diesen wahrgenommen haben bzw. diese Dokumente besitzen. Wäre dies ein allgemeingültiger juristischer Grundsatz würde z. B. jeder Besitzer eines Geschichtsbuches in dem sich Bilder von Kriegen und daraus resultierenden Gräueltaten befinden zum Kriegsverbrecher mutieren und entsprechend bestraft werden. Ausgerechent bei Bildern/Filme, die eine politisch unerwünschte Form der Sexualität zeigen oder auch nur im entfernstesten in diese Richtung interpretiert werden könnten wendet man mit extremer Härte dieses Prinzip an. Verweise auf Artikel dieser Webseite, die u. a. diesen Aspekt detailierter darstellen und auch die Gründe für dieses staatliche Handeln offenlegen erfolgen wie immer am Ende dieses Berichts.

Das der staatspolitsich-regimetreuen Propaganda verpflichte Systemblättchen „Der Spiegel“ berichtet in der bekannten stürmergleichen Demagogie über den Einsatz von Hunden als Hilfshexenjäger in den USA. Schon die Diffamierung von Menschen, die lediglich von dem Menschenrecht auf Meinungs- bzw. Informationsfreiheit Gebrauch machen als „Pädo-Kriminelle“ spricht für sich und demonstriert in aller Deutlichkeit die propagandistische Unterstützung bei einer verfassungswidrigen und rechtsstaatliche Prinzipien zerstörenden politisch gewollten Etablierung eines Täter– bzw. Gesinnungsstrafrechts. So werden dann die eigentlichen Opfer von schweren Menschenrechtsverletzungen zynisch zu „Tätern“ umdeklariert. Nachfolgend einige Auszüge aus dem Spiegel-Propagandaartikel:

 

 

Die US-Polizei setzt verstärkt auf Superspürnasen im Kampf gegen Internetkriminalität: Hoch im Kurs stehen sogenannte Porno-Hunde – wie ein Labrador namens URL. Der arme Hund muss einiges erleiden. Er heißt „URL“, was an sich schon eine Strafe ist. Begrüßt wird er mit den Worten: „Hey, guck mal, das ist ja der Porno-Hund.“ Fast eine Beleidigung, aber in Wahrheit nett gemeint, denn: Die Beamten im Sheriff-Büro von Weber County im US-Bundesstaat Utah haben einen echten Narren an „URL“ gefressen. Der 18 Monate alte Labrador kann Sachen, die einfach jeden Ermittler glücklich machen. Er ist einer der wenigen Spürhunde in den USA, die auf das Finden von Speichermedien abgerichtet wurden. Sie sind in der Lage, auch in der hintersten Ecke verwinkelter Delinquenten-Behausungen raffiniert versteckte USB-Sticks, Festplatten oder Speicherkarten zu erschnüffeln. Dabei hilft ihnen die chemische Zusammensetzung der Bauteile. Besonders erfolgreich sind solche Hunde derzeit, wenn es um das Auffinden illegaler Dateien wie etwa kinderpornografischen Materials geht. So geschehen im Fall Jared Fogle, der jahrelang als Werbefigur für die Fast-Food-Kette Subway fungierte, bevor er 2015 (…) wegen Besitzes von Kinderpornografie zu einer jahrelangen Haftstrafe verurteilt wurde. Damals hatte ein Spürhund namens „Bear“ einen USB-Stick in der Wohnung des Tatverdächtigen gefunden. Die darauf gefundenen Dateien hätten als Beweis gegen den Angeklagten gedient, bestätigte die Staatsanwaltschaft von Southern Indiana dem US-Nachrichtensender CNN. (…)

 

Quelle/vollständiger Text:  Spiegel-Online: Kampf gegen Pädo-Kriminelle – Die Porno-Hunde sind los 

 

Nun kann man zunächst „beruhigt“ feststellen, dass es noch nicht gelungen ist arme Hunde darauf abzurichtem allein durch den Geruchssinn unerwünschte „perverse“  bzw. pönalisierte Formen von Pornographie bzw. Aktdarstellungen zu erspüren.  Es geht also nur um den „Geruch“ bstimmter Metalle und Kunststoffe, die bei Herstellung unterschielicher digitaler Speichermedien Verwendung finden. Dieser Umstand ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass hier Tiere für schwere menschliche Staatsverbrechen bzw. Menschenrechtsverletzungen missbraucht werden.  Der widerliche Spiegel-Artikel erweckt ausserdem den Anschein, dass es ein wirkliches Vergnügen darstellt in den USA als Hexenjäger mit (und ohne) hündische Unterstützung im Sinne der Menschenrechte unschuldige Menschen zu verfolgen und an ihnen schwere Verletzungen elementarer Menschenrechte zu verüben. Ein Bewusstsein für die eigenen Verbrechen wider die Menschlichkeit ist offensichtlich nicht vorhanden. Es fragt sich ob ähnliche Handlanger für schwerste staatliche Untaten in frühreren Zeiten ähnlich entspannt „gescherzt“ haben im Angesicht ihrer „Tätigkeit“.  Hatten all jene, die in der Vergangenheit Hexen, Juden, Ketzer, Schwule, Linke…etc…verfolgten und zur Strecke aufs Schafott  oder ins KZ brachten ebnsoviel Spass dabei?  Der Begriff der Perversion findet hier durchaus seine sinnvolle Verwendung bezogen auf jene, die sich hier jenseits humaner und rechtsstaatlicher gesetzlicher Verhältnisse gewissenlos an Menschen vergehen; ja es ist wirklich als pervertiert zu bezeichnen, wenn in einem Land wie den USA jeder Mensch und auch Kinder/Jugendliche Waffen besitzen dürfen mit denen sie andere Menschen umbringen können,  jedoch der Besitz von Bildern/Filmen, die im „schlimmsten“ Falle eine politisch unerwünschte Form der sozialen und sexuellen Selbstbestimmung dokumentieren für deren Besitzer als Opfer von Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu einer jahrelangen Einkerkerung und Verlust der sozialen Existenz führt.

 

Für weitere thematisch relevante Informationen auf dieser Webseite siehe unter anderem:

 

Wenn Hexenjäger „leiden“ und wegen „Überlastung“ jammern,

Hexenprozesse, Justizverbrechen und ein Phantom im Dienste der Staatsraison

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Der faule Zauber des FBI und der USA-Verbrecherjustiz

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (I)

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (II)

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

u. a. m.

 

 

 

 

 

 

 

Eine Antwort zu “Hexenjäger – auf den Hund gekommen”

  1. hallo sagt:

    Das möchte ich mal sehen, wie der Hund ein unter Cafebohnen versteckten Speicherchip erschnüffelt. Auch die Pfefferdose wäre ein guter Platz, oder das innere eines Fernsehgerätes, das bestimmt ganz bestialisch nach Speicherchips stinkt. Welche Geräte haben keine Speicherchips, und welcher Büroangestellt hätte deren Geruch nicht an den Händen? Wenn es nach der chemischer Zusammensetzung geht, dann stinkt so ziemlich jede Wohnung ganz erbärmlich. Arme Hunde!

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