Wenn einer eine Reise tut,

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 21 Mai 2017 ]

und dabei eine Schleimspur hinterlässt kann er auf dieser auch nach 12 Jahren noch ausrutschen, dank ewig langer Verjährungsfristen infolge ständig verschärfter verfassungswidriger Strafgesetze gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Es sei trotz aller Ironie, die sich in diesem Fall aufdrängt natürlich darauf hingewiesen, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie) Es zeigt sich hier einmal wieder die unerträgliche deutsche Arroganz, die sich hier in dem Glauben widerspiegelt deutsche menschenrechtswidrige Strafgesetzte hätten eine globale Gültigkeit. 

Es schon 12 Jahre her als ein Mann aus Hargesheim (Rheinland Pfalz)  wie damals vermutlich viele andere auch nach Thailand reiste um dort die bereitwilligen Dienstleistung (in Thailand sind/waren die diebezüglichen “Moralvorstellungen” traditionell etwas rationaler als in den von Kinderschäderwahn und Missbrauchysterie befallenen westlichen Industriestaaten) von jugendlichen männlichen Prostitiuierten in Ansrpruch zu nehem. Da es bei einer Reise in entfernte exotische Länder immer sinnvoll ist einen erfahrenen Begleiter dabei zu haben, der sich in dem Land bereits gut auskennt und dem in diesem Fall der schwule Strassenstrich aus eigenen früheren Reisen gut vertraut ist startete man im Doppelpack zu besten Reisezeit für diese tropische Region (Herbst/Winter) und setzte die Pläne dann auch in der Realität um. Irgendwie müssen sich diese beiden “Amigos” dann aber unglaublich dumm angestellt haben wie man dem nachfolgenden Auszug aus der Systempresse entnehmen kann:

 

 

“Am Amtsgericht Bad Kreuznach wird der Fall eines 44-jährigen Hargesheimers verhandelt, dem sexueller Missbrauch eines unter 14 Jahre alten Jungen in Thailand sowie weitere Straftaten mit pädophilem Hintergrund vorgeworfen werden. Der erste Verhandlungstag endete ohne Urteil, weil die Verteidigung das Alter des thailändischen Jungen in Zweifel zieht. In einem sichergestellten thailändischen Haushaltsbuch ist das Geburtsjahr 1993 angegeben, die Taten ereigneten sich während eines Urlaubs Ende 2005, somit wäre der Junge zwölf bis 13 Jahre alt gewesen. Die Verteidigung erklärte, ein thailändisches Haushaltsbuch habe kaum Beweiskraft, die Staatsanwaltschaft hat jedoch bei den thailändischen Behörden nachgefragt und das Geburtsjahr 1993 bestätigt bekommen. Trotzdem soll nun ein rechtsmedizinisches Gutachten das Alter des Jungen anhand einiger Videosequenzen klären. Denn der Hargesheimer hatte mit dem Jungen nicht nur sexuellen Kontakt, diese Handlungen wurden auch gefilmt – die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann selbst gefilmt hat. Der will sich nicht mehr erinnern und verweist auf einen deutschen Begleiter, der gefilmt habe. Mit diesem Begleiter hat es eine besondere Bewandtnis. Denn es handelte sich um einen „Therapeuten“, den der Hargesheimer in einer Selbsthilfegruppe für Pädophile in Frankfurt kennengelernt hatte. Der genannte Therapeut stieß zur Frankfurter Selbsthilfegruppe und bot Teilnehmern Einzeltherapien an – was der Hargesheimer annahm. Im Zuge der Gespräche bot ihm der Psychologe an, nach Thailand zu reisen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass für den Therapeuten wie den Angeklagten klar war, dass man dort sexuelle Missbrauchshandlungen vornehmen werde. Das streitet der Angeklagte aber ab und stellt es so dar, dass er sich quasi seinen Neigungen stellen wollte. Sein Therapeut habe ihm dann aber gezeigt, wie leicht es in Thailand sei, sich Jungs zu besorgen. Da sei er der Versuchung erlegen. und „aus dem Sumpf nicht mehr herausgekommen“. Er habe die Reise keinesfalls genossen, entgegnete er auf eine Feststellung von Richterin Brigitte Hill. Er habe ständig Angst gehabt, von der thailändischen Polizei erwischt zu werden. Vorgeworfen wird dem Hargesheimer auch, eindeutige Fotos vom dreijährigen Sohn seiner späteren, aus Thailand stammenden Lebensgefährtin gemacht zu haben. Bei einer Hausdurchsuchung wurde zudem massenweise kinderpornografisches Material sichergestellt. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: Allgemeine Zeitung – Rhein Main Presse (Stadt Bad Kreuznach): Jungen in Thailand sexuell missbraucht? 44-Jähriger aus Hargesheim in Bad Kreuznach vor Gericht 

 

Es stellt sich hier zunächst die bisher unbeantwortete Frage, wie es möglich sein kann, dass nach zwölf Jahren die Ianspruchnahnme der ältesten Dienstleistung der Welt einschließlich der Erstellung von Fotos und Filmchen zur Erinnerung and diese “Abenteuerreise” zu einem derart verspäteten Strafverfahren infolge grundgesetzwidriger Strafgesetze aus dem Paket der seit Jahrzehnten stetig verschärften Strafbestimmungen gegen die sexuelle Selbstbestimmung  (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) kommen kann? Offensichtlich handelte es sich um eine eivernehmliche Dienstleistung (Sex gegen Geld….also bei Seiten haben einen Vorteil und gut ist…) eines jungen Sexarbeiters, der seine Liebesdienste profesionell anbot. Es gab also logischerweise weder “Täter” noch “Opfer”. Erst durch die genannten verbrecherischen Strafgesetze der deutschen Bananenrepublik mutiert diese private Angelegneheit der sich jeder Staat, der sich ernsthaft als Rechtsstaat bezeichnen möchte herauszuhalten hat. Eine Zeugenaussage des zwangsweise zum “Opfer” erklärten jungen Strichers hat es offenkundig nicht gegeben und man versucht jetzt durch von staatlichen Hexenjäger geraubtes privates Filmmaterial das wirklche Alter des heute Mitzwanzigers herauszufinden. Eine mnenschenverletzende Aktion eines krimineller Justizsystems jagd hier die nächte. Dies ändet aber nichts an dem Umstand, dass die Geschichte, die jetzt von dem Justizopfer und seinem “Therapeuten” rechtfertigend der Justiz aufgetischt wird derart grotesk, lebensfremd und dreist ist, dass der Begriff “Realsatire” noch eine Untertreibung darstellt. Bei allem Unrecht, welches hier mit offensichtlichen Vernichtungswillen einer verbrecherisch (i. S. der Grund- und Menschenrechte) agierenden Strafjustiz produziert ist es schon signifikant mit welcher Dreistigkeit hier Ausreden und anbiedernde Heuchelei hier bemüht wird um den Kopf aus der strafrechtlichen Schlinge zu bekommen.  Auch wenn der auszugsweise zitierte Artikel wieder sich wie üblich der sinnverzerrenden Propagandasprache bedient und bei einvernehmlicher Prostitution analog zu der menschenrechtsverletzenden Gesetzgebung von “Missbrauch” schreibt, so ist es doch mehr als verständlich und sachlich angemessen in diesem Fall den Begriff des “Therapeuten” in deutliche Anführungszeichen zu setzen.

Eigentlich eine wunderbare “Therapie” mit einem im Sinne der “Kein Täter werden” – Ideologen “Bock als Gärtner”, der dann einem Menschen zur Ausübung seiner grundgesetzlich garantierten freien Persönlichkeitsentfaltung auch in Fragen der Erotik verhilft.  Sozusagen die Umkehrung ; “Therapie” nach dem Prinzip “Ein Täter werden”. Dann hat sich dieser Meistertherapeut wohl die jahrelange Mühe gemacht durch Südostasien zu reisen um herauszufinden wo die Prostitution von männlichen Jugendlichen am unkompliziertesten funktioniert und die Auswahl besonders reichhaltig ist. Diese mühsame Arbeit machte dieser “geniale Therapeut” natürlich völlig uneigennützig auf eigene Kosten nur damit ein Klient mit seinen “Neigungen” konfrontiert werden und ihm  der “Teufel der Päderastie ausgetrieben werden kann” Ob die Kosten, einschließlich Reisekosten, Hotel und  Liebeslohn für den Sexarbeiter jetzt auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden? Sollte man infolge einer politischen Entscheidung zu einer solchen Kostenübernahme kommen, wird sich der Herr “Therapeut” vor Klienten kaum noch retten können   . Es wird ann sicher viele Kollegen geben die auf diesen Zug aufspringen…. Sex mit Jungs auf Krankenschein ein wirklich innovatives Zukunftsmodell. Wie das Justizopfer (und sein Psycho-Amigo) dann alles so zurechtbiegen damit es dem ideologisch staatstragenden Missbrauchsmythos gerecht wird ist an frecher Heuchelei und Verhuschtheit kaum noch zu überbieten.  Nein … natürlich hat der arme Mensch nichts genossen und musste sich beim Sex vermutlich laufend übergeben….was tut man nicht alles um “geheilt” zu werden. Zuhause hält man sich für den schönen Schein dann ja auch ein Frauchen  mit dreijährigem Sohn….Realsatire ist hier als Bezeichnung wirklich äußerst vorsichtig gewählt.

Wenn ich genau überlege und Stichworte wie Selbsthilfegruppe Frankfurt…”Therapeut”….lese gibt es durchaus ein kleines AHs – Erlebnis der Erkenntnis. Man beachte hier einen der untenstehenden Hinweise auf andere Artikel dieser Webseite.   Mehr zu dem Verlauf dieser doppelseitigen Justizposse dann ggf. nach den anstehenden weiteren Gerichtsterminen.  Diese finden sich auch in einem der nachfolgenden Verweise.

 

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Ein kleines Beispiel für das Gesinnungssexualstrafrecht der BRD

Unrecht, Zeitgeist und Verblödung exemplarisch

und wieder Hexenjäger auf Raubzug…

u. a. m.

 

sowie:

K13-Online:  Allgemeine Zeitung – Rhein Main Presse: 44-jähriger Mann soll im Jahre 2005 in Thailand einen unter 14-jährigen Jungen sexuell missbraucht haben

Bei Auskunft der Pressesprecherin des AG Bad Kreuznach sind die Fortsetzungstermine am 29.5.2017, 9.00 Uhr, 14.6.2017, 13.00 Uhr und am 5.7.2017, 14.30 Uhr. Frühestens am 5.7.2017 kann mit einem Urteil gerechnet werden. K13online wird als Prozessbeobachter weiter berichten

 

 

 

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