Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 12 Juni 2017 ]

infolger freiwilliger sozialer und ansatzweise sexuelle gefärbter Kontakte zwischen einem Mann und zwei Jungen (10/11). Wieder einmal erfolgte erst infolge inzwischen nahezu unendlicher Verjährungsfristen viele Jahre nach der eigentlichen inkriminierten Beziehung, die in den menschenrechtswidrigen BRD-Strafgesetzen (wie 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) vorgesehene Hexenjagd, die schließlich in einem Justizvergehen vor dem Hamburger Landgericht endete. Das „Urteil“ fiel für heutige Verhältnisse tatsächlich relativ „milde“ aus. Warum das möglich war zeigen die nachfolgenden Ausführungen. 
Soweit man es der üblichen desinformierd-verhetzenden demagogischen „Berichterstattung“ der Systempresse entnehmen kann hatte unterhielt ehemaliger Jugendgruppenbetreuer namens Helge B. über mehrere Jahre enge soziale Kontakte bzw. eine Freundschaft zu zwei Brüdern. Es gab in diesem Zusammnehang diverse Freizeitaktivitäten und auch Urlaubsreisen. Die Freundschaft entstand wie es bei Freundschaften allgmein üblich ist freiwillig und war von beiden Seiten natürlich gewollt. Im Rahmen dieser mehrjährigen Beziehung kam es eher am Rande zu leicht sexuell gefärbten Berührungen, die ohne Gewalt oder Nötigung erfolgten. Diese wiederholten sich über die Jahre und dürften von den/dem falschen „Opfer(n)“ sich nicht als unangenehm empfunden sein. Nachfolgend nun eine zusammenfassende Wiedergabe der „Berichterstattung“ aus der Systempresse:

 

 

„Er lernte sie auf dem Flohmarkt kennen, lockte sie mit Spielzeug und der Tatsache, dass er Betreuer einer Jugendgruppe war: Ein Mann soll zwei Jungen in mehr als 100 Fällen sexuell missbraucht haben. Es ist ein Fall wie aus dem Lehrbuch. Mit Einfühlsamkeit, Spielzeug, Zugang zum Computer und leckerem Essen erschlich sich Helge B. (42) das Vertrauen von zwei Jungs im Kindesalter. Immer wieder lud er die Kinder in seine Wohnung ein. Er massierte ihren Nacken, streichelte ihren Bauch – bis es schließlich zu sexuellen Übergriffen kam. Erst viele Jahre später wandte sich einer der Jungen an die Polizei. Und darum muss sich Helge B. seit Montag wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vor der Jugendschutzkammer des Hamburger Landgerichts verantworten. Vermummt durch ein tief ins Gesicht gezogenes blaues Basecap und einen schwarzen Schal erschien der Angeklagte im Gerichtssaal. Er legte, vorgetragen von seinem Rechtsanwalt, ein umfangreiches Geständnis ab. Das brachte ihm zumindest etwas Respekt ein. Die Vorsitzende Richterin: „Angeklagte geben lieber einen Raub zu als ein Sexualdelikt, vor allem wenn Kinder betroffen sind.“ (…) Mario und Tim waren häufig Übernachtungsgäste bei dem Angeklagten, der mit den Kindern sogar Reisen nach Heiligenhafen oder Büsum unternahm. An Mario (1995 geboren) soll sich der Angeklagte zwischen 2006 und Juni 2009 in 53 Fällen vergangen haben; an Tim (1998 geboren) von 2008 bis Juli 2011 in 54 Fällen. Erst im Jahre 2016 meldete Tim die Übergriffe bei der Polizei. Helge B. wurde am 24. Juni festgenommen und saß bis 11. Juli in Untersuchungshaft. Nach seinem Geständnis erklärte er: „Im Universitätskrankenhaus Eppendorf habe ich eine Therapie begonnen. Ich habe endlich angefangen, mich mit meinen sexuellen Neigungen offen auseinanderzusetzen. Ich hoffe, die betroffenen jungen Männer werden meine Entschuldigung annehmen.“ (…) Er lud uns in seine Wohnung ein. (…) Mein Bruder meinte, er sei ein bisschen komisch, weil er wie ein Jugendlicher mit uns geredet hat. (…) Mario: „Lange Zeit ging alles gut. Doch dann, als ich, wie so häufig, auf seinem Schoß vor dem Computer saß, da fing seine Hand plötzlich an zu wandern. Sie rutschte unter mein T-Shirt, dann in meine Hose, bis sie komplett unten angekommen war.“ – Der vernehmende Polizeibeamte: „Was heißt komplett unten?“ Mario: „Um es genau zu sagen: die Hand war am Penis.“ Viele solche Übergriffe ließ Mario zu. Das Opfer: „Ich wusste zu dem Zeitpunkt gar nicht, was er so toll daran fand. Deswegen habe ich es zugelassen. Das änderte sich, als ich 14 Jahre alt war und wir Aufklärungsunterricht in der Schule hatten. Dann habe ich es ihm untersagt.“ (…) Der jüngere Tim habe auch, so berichte es Mario der Polizei, oft gegen den Angeklagten geboxt, und dabei versucht, den Genitalbereich zu treffen. Der Angeklagte dazu: „Das stimmt. Tim hat viel getollt und war schwer zu bändigen. Vielleicht wollte er sich damit für die Übergriffe rächen.“

(…)Er lud zwei Jungen zu sich nach Hause ein, machte mit ihnen Ausflüge – und missbrauchte sie. Ein ehrenamtlicher Jugendbetreuer gesteht mehr als 100 Taten und zeigt Reue. Das stimmt das Hamburger Gericht milde. ur um Haaresbreite kam Helge B. an einer längeren Gefängnisstrafe vorbei: Das Hamburger Landgericht verurteilte den ehemaligen ehrenamtlichen Kirchenbetreuer aus Bergedorf wegen des sexuellen Missbrauchs an Kindern zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren. In mehr als 100 Fällen hatte er sich strafbar gemacht, wie das Gericht befand.Da der Angeklagte nicht vorbestraft war, ein umfangreiches Geständnis ablegte, ehrliche Reue zeigte und eine Therapie zur Behandlung seiner pädophilen Neigung begonnen hat, wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. (…) An einem zweiten Jungen verging sich der Angeklagte ebenfalls 54 Mal in mehr als drei Jahren. Zu dem damals Zehnjährigen hatte er als ehrenamtlicher Betreuer einer kirchlichen Jugendgruppe Kontakt gefunden. Auch mit ihm unternahm er Ausflüge, unter anderem mit Mietwagen, die dem Kind gefielen. (…) Einer der inzwischen jungen Männer leidet bis heute unter der Tat und ist in seinem Sexualleben gestört. Die Vorsitzende Richterin ermahnte den Angeklagten in der Urteilsbegründung: „Sie sehen, welche schweren seelischen Folgen solche Taten bei Kindern verursachen. So etwas darf nie nie wieder passieren. Kinder sind das Liebste, was wir haben und besonders schützenswert.“

 

Quellen/vollständige Texte:

welt.de: Wenn der Kirchenbetreuer ein Kinderschänder ist

welt.de: Bewährungsstrafe für hundertfachen Kindesmissbrauch

 

Wir haben hier ein Musterbeispiel für eine den gesellschafltich und politischen Normen entsprechenden absurde Justizposse bei der alle Beteiligen ihre „Rollen“perfekt auswendig gelernt haben und vor mehr oder weniger Zuschauern im Gerichtsaal ein verheucheltes Lügentheater aufführten, dass sicher eine Auszeichnung für die schauspielerische Leistung verdient hätte. Alle Klischees werden bedient, wobei die Wahrheit weitgehend auf der Strecke blieb. Das angeklagte Justizopfer war wie meistens vorab durch eine menschenrechtsverletzende Untersuchungshaft „weichgeklopft“ worden und hatte in dieser Isolation genug Zeit seine an die dogmatischen missbrauchideologischen Vorgaben anzupassen und den „reuigen Sünder“ zu mimen in der Hoffnung mit einer Bewährungsstrafe davon zu kommen. In der üblichen Propagandasprache schreibt die zitierte Systempresse stürmerreif an der Grenze der Volkverhetzung von „übergriffen“, „Kinderschänder“, „Opfern“ an dem sich das Justizopfer „vergangen haben“ soll und natürlich von „Missbrauch“ (entsprechend der irrationalen Definition im Strafgesetz). Eine derart verzerrende Darstellung völlig anderer naheliegender Fakten wirkt natürlich auf die Leser, die es in der Erfüllung staatspolitisch vorgegebener Propagandaziele zu manipulieren gilt. Dies zeigen sehr schön die Kommentare, die zu dem Bericht über die „milde“ Verurteilung erfolgten. Dazu mehr am Ende dieses Artikels. Trotz der immergleichen Propaganda der gleichgeschalteten Presse bei diesem Thema zeigt sich hier sehr schön wie hier alle ideologischen Register gezogen werden. Alle Verhaltenauffälligkeiten und phantasierten „Schädigungen“ werden zu Folgen des so genannten „Missbrauchs“ erklärt. Um der Lüge der Unfähigkeit von Jungen (in einem Alter in dem Sexualität längst begriffen und der entsprechende Trieb sehr warhscheinlich bereits zur eigenen täglichen Erfahrung gehört) zur Zustimmung zu erotischen Aktivitäten zu entsprechen wird ein hyperaktives bis spielerisch aggressives Verahlten zum hilflosen „Racheakt“ gegen den „Missbrauch“ erklärt und der andere Junge wusste natürlich nicht welche (lustvolle) Funktion sein Penis hat, denn er dachte natürlich es wäre nur ein Organ zum bequemen Wasserlassen im stehen…..wer soll bitte einen derartigen Schwachsinn in völliger Verleugnung biologischer Tatsachen den glauben? Leider tut es die manipulierte Mehrheit sprich Dummvolk unhinterfragt mit Inbrunst und hysterischer Moralpanik. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier auf Teufel komm raus auswendig gelernt wurde was das Inquisitionsgericht hören möchte an diversen Glaubensbekenntnissen.

Es zeigt sich in diesem „Fall“ sehr anschaulich, dass es offensichtlich gelungen ist die Jungen über die Jahre bis zum Erwachsenendasein gesellschaftlich zu normieren und ihnen dabei auch die irrational-verlogene verschärfte Sexualmoral der „heutigen Zeit“ soweit einzutrichtern bis sie diese verinnerlicht haben.  So wundert man sich dann heute auch, dass das Justizopfer Helge B.  nicht seine „Rolle“ als Erwachsener einnahm sondern auf Augenhöhe mit den Jungen kommunizierte und diese als gleichwertige Menschen behandelte; ein Umstand, der in unseren Zeiten der Hysterie, Heuchlei und Moralpanik allein schon „verdächtig“ erscheint. Damals werden es beide Knaben sicher als äußerst angenehm empfunden haben als gleichwertiger Mensch behandelt zu werden ohne das ein wirkliches „Machtgefälle“ als Folge gesellschaftlich-normierter Verhaltensmuster entstanden ist. Unter anderem aus genau diesem Grund kann man nicht von irgendeinen „Missbrauch“ sprechen. Es muss schon ein sehr indoktrinativer „Aufklärungsunterricht“ gewesen sein, der dazu führte plötzlich Handlungen abzulehnen, die vorher vermutlich als angenehm empfunden worden. So wird es dann auch der Umstand gewesen sein ein gesellschaftliches Tabu verletzt zu haben, welches dann zu einem „Leidensdruck“ führte sich den gesellschaftlichen Normen anpassen zu müssen. Nach dem Prinzip, arbeite, konsumiere, glaube, heirate (und besteige die Alte regelmäßig im Eheknast), gehorche (der Obrigkeit)  und halte dein Maul und überlasse das Denken  jenen die dich lenken.  Natürlich muss der heutige erwachsene Mann jetzt behaupten ein gestörtes Sexualleben zu haben, denn es geht ja darum dem Justizopfer möglichst noch Geld aus der Tasche zu ziehen. Hier dürfte auch das eigentliche Motiv der falschen Opfer, die hier zu Mittätern bei einer Menschenrechtsverletzung werden, liegen. Mit Euro-Zeichen in den gierigen Augen spekuliert man sicher auf eine ordentliche Summe an „Schmerzensgeld“ bzw. „Schadensersatz“ obwohl man weder Schmerzen erdulden musste noch in irgendeiner Form geschädigt wurde.

Aber auch das angeklagte und schließlich verurteilte Justizopfer spielt seine „Rolle“ als „kranker-perverser – aber reuiger Sünder“ in Perfektion wobei keine Heuchelei und Lüge ausgelassen wird um der Richterin zu gefallen und dem ideologischen Klischee zu entsprechen.  Ein unfähiger Rechtsanwalt/Verteidiger wird ihn auf den Kurs gebracht haben,  der von den in der BRD-Strafjustiz gegen hohe Bezahlung organisierten Justizverbrechern erwartet wird. Ich kenne diese Nummer aus eigener Annschauung…es läuft immer nach einem ähnlichen Muster ab.  Er schreibt (auf Druck des Anwalts und zermürbt durch die harte und isolierende Untersuchungshaft) einen geheuchelten „Entschuldigungsbrief“ und schleimt rum, dass er sich mit seiner „Sexualität auseinandergesetzt“ hat und sich freiwillig einer Gehirnwäsche unterzieht nach dem Muster „Kein Täter werden“ an deren Ableger in Hamburg. Er kriecht winselt im Staub und bekennt sich als „Volkschädling“ im Sinne der menschenverachtenden Missabrauchsideolgie und gelobt sich „unschädlich“ machen zu lassen. Auch die Richterin als eigentliche Menschenrechtsverletzerin spielt ihre Rolle „formvollendet“ :“ Kinder sind das Liebste, was wir haben und besonders schützenswert.“ – schmieriger und verlogener gehts es kaum noch. Hier wird wieder das Märchen von „kindlichen Unschuld“ bedient und „lieb“  sind sie im übrigen auch nicht mehr oder weniger als ältere Menschen. Und zu schützen gibt es in diesen Kontext erst rechts nichts, gemeint ist hier natürlich wie immer der „Schutz“ vor sozialer und sexueller Selbstbestimmung und eine Verhinderung politisch unerwünschter Emanzipation.  Nun liegen übrigens durchaus sehr neutrale Gründe vor, die hier zu einer heute selten gewordenen Bewährungsstrafe geführt haben, denn die eigentlichen inkriminierten „Taten“ liegen sehr lange zurück und es handelt sich um den einfachen § 176,  StGB mit Handlungen, die kaum die so genannte Erheblichkeitsschwelle überschreiten und somit am unteren Rande dessen liegen, was in dem zugrundeliegenden grundgesetzwidrigem Gesetz als „Missbrauch“ definiert wird. Angesichts dieser Umstände kann man durchaus von einem harten Urteil sprechen, den zwei Jahre Freihetsstrafe ist der maximale Freihetisentzug der zur Bewährung ausgesetzt werden kann.

Dies schert das manipulierte Dummvolk natürlich wenig, wenn dieses die oben auszugsweise zitierten Machwerke der Systempresse gelesen hat und das Kopfkino angesprungen ist.  Hier genügen wie bereits eingangs erwähnt bestimmte Reizworte gepaart mit geschickt platzierten inhaltlichen Auslassungen bzw. Lücken, dass der manipulierte und verhetzte Leser selbst den verbleibenden sachlichen Inhalt nicht mehr wahrnimmt. Nachfolgend einige „Kommentare“ zu dem oben teilweise zitierten „Welt-Artikel“: Bewährungsstrafe für hundertfachen Kindesmissbrauch

 

„Ich habe schon seit einiger Zeit nicht mehr das geringste Vertrauen in die deutsche Rechtsprechung. Irgend etwas liegt hier gewaltig schief! (…) 20 Jahre wären eine gerechte Strafe. (…) Der Richter sollte sofort in den vorzeitigen Ruhestand entlassen werden – unfassbar derartige nicht Urteile. (…) Für mich unfassbar, frage mich oft wo ich lebe und was überhaupt noch bestraft wird, die Kinder sind Freiwild geworden, so empfinde ich das Urteil! (…) Ein ganz schlimmes Urteil für mögliche Nachahmer. (…) ich kann das einfach nicht mehr glauben. vielleicht zeigen unsere 68 Generation bei manchen taten mehr milde weil man dafür „verständnis hat? (…) Ich bin fassungslos. Eine Bewährungstrafe für 100fachen schweren sexuellen Mißbrauchs von Kindern, teilweise wären die Taten selbst gegenüber Erwachsenen als Vergewaltigung zu werten. Statt gerechter Strafe eine „Therapie“. Pädophilie ist nicht therapierbar, das sollte doch längst bekannt sein! (…) Eine Bewährungsstrafe für zwei junge Leben, die nachhaltig geschädigt sind. Dieses und viele andere Urteile in letzter Zeit machen sprachlos, weil das Signal immer wieder ist, dass Straftaten mit einem Klaps auf die Finger bestrat werden.“

 

Die übrigen Kommetare von Vetretern des BRD-Dummvolkes waren auch nicht viel anders, so dass weitere Auszüge nur eine Wiederholung des immer gleichen gewesen werden. Hier offenbart sich entsetzliche Dummheit und irrationaler Hass (als Folge von Falschinformation und Aufhetzung durch die gleichgeschalteten Systemmedien) mit völliger Unwissenheit in Sachen Politik, Recht und Justizwesen.  Da werden dumm geifernd (in der Hoffnung auf Ausweitung des bereits bestehenden Gesinnungsstrafrechts und der damit einhergehenden Menschenrechtsverletzungen durch die Justiz) 20 Jahre Knast gefordert, die Richterin verflucht weil ihre Menschenrechtsverletzung und Schädigung des Justizopfers als zu gering befunden werden und es handelt sich natürlich um „schweren sexuellen Missbrauch“. Letzteres zeigt sehr deutlich, dass der Verstand der Lesenden derart vernebelt ist, dass Inhalte nicht mehr erfasst werden können. Denn es handelt sich hier um den Unrechtsparagraphen 176  und nicht  176a    StGB  also „einfachen Missbrauch“; wäre es anders hätte es nie eine Bewährungsstrafe gegeben, denn beim  verbrecherischen § 176a liegt die Mindestsstrafe bereits bei zwei Jahren Knast….so etwas weis das Dummvolk natürlich nicht und trägt lieber die eigene Dummheit und Menschenverachtung wie ein Plakat vor sich her.  Eine Vergewlatigung (§ 177 StGB) ist übrigens etwas völlig anderes und Gewalt hat hier nicht staatgefunden …. aber das wird wie gesagt nicht wahrgenommen vom Mob und Pöbel, der sich hier mit dummdreisten Kommentaren entblödet. Geschädigt wurde hier nur das Justizopfert Helge B. und sonst niemand und es wäre gar nicht schlecht wenn der Pöbel wirklich einmal sprachlos wäre statt seine Verbalfäkalien in der Öffentlichkeit zu verbreiten. So bleibt als Faazit hier nur, dass die Minderheit vernunftbegabter selbstständig denkfähiger Menschen  dringend vor diesem Mob geschützt werden muss, jenem Pöbel der leider nicht zuletzt durch Wahlen die Politik bestimmt bzw. meint zu bestimmen, da dieses dumme Volk nicht merkt, dass es vorher manipulativ dazu gebracht wurde das zu denken, was politisch erwünscht ist.

Siehe hier unter anderem auch:

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn einer eine Reise tut,

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (II)

Dumm, Dümmer, Dummvolk

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

u. a. m.

 

 

3 Antworten zu “Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…”

  1. Markus Kuhlmann sagt:

    Bitte entschuldige die langen Texte, die ich hier immer fabriziere, aber ich liebe es meinen Senf zu diesen Themen dazu zu geben und sehe im Schreiben nicht nur einen Weg, mein unerträgliches dasein als Kinderliebhaber in dieser Welt besser zu ertragen, sondern möchte auch einen Beitrag dazu leisten, daß sich die Fokussierung der Öffentlichkeit endlich in den Quellen zuwendet, die WIRKLICH eine Gefahr für Kinder & Heranwachsende darstellen. :

    TV / Medien / Musikindustrie / manch häusliches Umfeld / immer schlimmer zunehmender Hierachienbildung an Schulen und sogar schon Kitas mit Ausgrenzungen, Mobbing und nicht selten Gewalt / Kinderarmut /
    Unerträgliche Doppelmoral der Erwachsenenwelt / staatliche Indoktrinierung, statt fördernde, inspirierende Bildung / Menschen (Umfelder) mit allgemeinem Hang zur Gewalt und Hassverherrlichung / Gangstertumverherrlichung (Ghettomusik) / Kriminalisierung frühkindlicher, erforschender Sexualität & Nacktheit bereits im Kindergarten und gänzliche Unterdrückung dessen / Immer früher einsetzende Heranführung der Kinder an die virtuelle Welt in Form von Smart-Phones, Computer und andere, welche Kindern bereits in der emorm wichtigen Frühphase der Entwicklung (erste 4/5 Jahre) eine gesunde Vernetzung der Hirnareale und der Ausbildung motorischer Fähigkeiten völlig zuwider läuft. … und noch vieles vieles mehr. …

    Beste Grüße;

    Markus

    • Leonard Forneus sagt:

      Das ist doch mehr als in Ordnung ! Ich bin doch froh, wenn hier jemand einmal etwas schreibt…auch gern längere Texte/Kommentare. Du kannst gern noch mher schreiben…bzw. falls du möchtest auch eigene Artikel/Texte…ich freue mich immer über Gastartikel…

      l. G.

      Admin

  2. Markus Kuhlmann sagt:

    Ein überaus interessanter Beitrag, der „wie du ja auch schreibst“ ein Paradebeispiel für die Tatsachenverzerrung dieser Welt mit all ihrer Doppelmoral und Heuchelei ist.

    Ich kann das, was du dazu im Nachsatz schreibst voll unterstreichen, würde aber ergänzen wollen, daß ich es für sehr gut möglich halte, daß die Jungs heute TATSÄCHLICH darunter zu leiden haben & geschädigt sind.

    Nicht unbedingt, weil die sexuellen Handlungen einen psychischen Schaden veursacht haben, sondern weil die Kinder mit Beginn tieferen Verständnisses lernen, wie realitätsfremd, krank und widersprüchlich die Erwachsenenwelt mit Themen wie Sexualität umgeht, bzw. wie sehr sie Kindern jegliche Form der Lustfähigkeit,(sei diese auch noch so subtil) gänzlich abspricht/unterbinden will.

    Der eigentliche & wahre Schaden entsteht in der Ambivalenz zwischen den sexuellen Abenteuern, (in welche ein Kind aus vielerlei Gründen einwilligen, bzw. sie selber antreiben kann, weil es neugierig ist und in der Tat auch selbst große Freude daraus ziehen kann) und der auf der anderen Seite permanenten Strafandrohung, Dämonisierung und vor allem den zutiefst einschüchternden, erzwungenen Konfrontationen mit der Polizei, welche allein schon durch ihre Signalwirkung jedem Kind Angst & Schrecken einflößt.

    Wenn die Kinder dann auch noch nervenzermürbenden Vernehmungen und gar Gerichtsprozessen ausgesetzt werden und zuvor durch hysterische Eltern zurecht gestutzt und oftmals genötigt werden zu lügen etc. … nur um den Angeklagten, (den das Kind sicherlich in etlichen Fällen sogar gern hat) fertig zu machen, dann ist die Ungerechtichkeit perfekt und zudem eine chronische, post-traumatische Störung des Kindes ziemlich sicher. (Herzlichen Glückwunsch Eltern & Erwachsene! – Ihr habt es geschafft!)

    Einige Kinder werden dieses Gezerre besser verkraften können, während andere gar daran zerbrechen können.

    Es ist meines Erachtens also die Ambivalenz/der innere Konflikt und die Hysterie der Alten und der Strafverfolgungsorgane etc. im NACHHINEIN als Ursache einer nachhaltigen Schädigung zu benennen und nicht unbedingt die sexuellen Erlebnisse selbst, welche einem Kind NUR Schaden, wenn sie erzwungen sind oder das Kind es definitiv nicht möchte.

    Hätten die Jungs damals schon gewusst, wie „furchtbar, monströs und zutiefst bösartig “ das ist, was sie da tun, dann hätten sie sich sicher nicht über Jahre freiwillig immer wieder mit dem Angeklagten getroffen.
    Ein Abhängigkeitsverhältniss schließe ich aus, da kein Kind nur wegen vlt. Spielzeug oder besonderen Privilegien dauerhaft zu jm. gehen würde, vor dem es sich ekelt oder wo es sich unwohl fühlt. Es würde trotz vielerlei Vorzüge dann relativ schnell den Kontakt beenden.
    Anders ist dies in einer Eltern/Kind-Beziehung, wo das Kind keine Auswegsmöglichkeit HAT und quasi völlig der Willkür der Erziehungspersonen ausgesetzt ist.

    Allein die Tatsache, daß die Jungs also selbst den Kontakt über Jahre aufrecht erhielten, obwohl sie ihn „wegen unwohl fühlen o.ä.“ völlig problemlos jeder Zeit hätten abbrechen können, sollte selbst dem dümmsten Narren in dieser ignoranten, pseudo-kinderschützenden Gesellschaft auffallen.

    Nun muß dazu aber auch erwähnt werden, daß Kinder den Erwachsenen gefallen wollen und wenn ein Kind lernt, daß es nur über einen bestimmten Weg seine erwünschten Ziele erreicht, dann führt dies in eine tatsächliche Ausnutzsituation, derer sich ein Erwachsener zu entziehen hat, insofern er das Kind gern hat.

    Denn dies kann kein Ansatz für eine wahre, schöne und für beide Seiten faire Beziehung, Freundschaft/Sexualität sein, sondern endet in gegenseitigem Ausnutzen zu egoistischen Zwecken.

    Sexualität kann stattfinden, auch zwischen Kindern und Erwachsenen, aber die Dinge, die es dabei zu berücksichtigen und unbedingt! zu achten gilt, sind zahlreich und EXTREM wichtig, um dem Kind eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen.

    Meines Erachtens wird ein Kind, wenn es eine aufgeklärte, subtile und auf echter Liebe & Zärtlichkeit gegründete, sanfte Sexualität erfahren darf sich sogar besser entwickeln, mehr Lebensfreude verspüren, einen besseren Bezug zum eigenen Körper haben, mehr Selbstwertgefühl haben, (weil es weiß, daß es geliebt, begehrt und angenommen wird, genau so wie es ist, ohne daß es sich verstellen muß).

    Es wird lernen, daß wahre, auf Liebe basierte Sexualität NICHTS mit Gewalt, Ausbeutung & Unterdrückung zu tun hat, sowie es ihm PERMANENT durch Medien, TV und besonders der htg. Jugendmusik (Gangsterrap und Gossenmusik) eingetrichtert wird.

    Es wird einen reiferen, natürlicheren und vor allem achtungsvolleren Umgang mit anderen haben und im Stande sein, die Bedürfnisse anderer besser zu verstehen, mehr Respekt vor anderen haben und sie ebenfalls als fühlende, sensitive Wesen begreifen, anstatt die Sexualität als Machtinstrument zu benutzen, den anderen fertig zu machen oder zu denunzieren. ….

    Solange die Gesellschaft derart ignorant und vor allem manipuliert bleibt in ihrem Wahn, solange wird es keinen Ansatz zu wahrer Aufklärungsarbeit geben.
    Es ist hierbei der Ekel und die Abscheu, die die meißten Menschen vor Individuen wie mir haben, welche von Natur aus Kinder lieben & begehren.
    Man wird NUR auf den sexuellen Aspekt reduziert, wobei dieser wie auch bei allen anderen einer von vielen Punkten ist.

    Da wo wahre, wohlwollende und weitsichtige Liebe ist, da KANN es keine Übel oder Missbrauch geben, denn die Liebe ist die stärkste Kraft im Universum und bedarf der Einwilligung und Zweisamkeit, um zu bestehen. ….

    Kinder sind Menschen und Menschen sind sexuelle Wesen. Es ist eine der Hauptwirkkräfte in uns allen.
    Wenn diese bereits in der Kindheit gänzlich verteufelt, unterdrückt und kriminalisiert wird, dann liegt es auf der Hand, daß bei vielen ein innerer Zwiespalt und eine gefährliche Ambivalenz entsteht, welche eine Hauptursache für die wahren Missetaten und Sexualverbrechen werden kann.

    Die Menschheit hat in ihrem eigenen Sinne enorm viel zu lernen und ich hoffe, daß sie damit am besten sofort beginnt.

    Gruß;

    Markus

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