Des Wahnsinns fette Beute…

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 22 Juli 2017 ]

…….sind wohl derzeit völlig durchgeknallte Pseudokinderschützer der so genannten „Deutschen Kinderhilfe“ und fordern eine völlige groteske Umformulierung von sowieo schon menschenrechtswidrigen und irrational formulierten Strafparagraphen wie  174, 176, 176a, 182, StGB. Als ob der abstruse Begriff des „sexuellen Missbrauchs“ von Kindern bzw. Jugendlichen nicht bereits ausreichend irreführend wäre möchten die umstrittenen Möchtgernkinderschützer stattdessen „sexuelle Gewalt“ in den entprechenden Gesetzen stehen haben und fordern dazu natürlich einmal wieder härtere Strafen. Tatsächlich stellen diese Unrechtsgesetze grundsätzlich selbstbestimmte, gewaltfreie und freiwillige sexuelle Handlungen und auch Handlungen, die mit Sexualität unmittelbar gar nichts zu tun haben unter schwerste Strafen. Über diesen verlogenen Wahnsinn klärt der folgende Bericht auf.

Es ist schon ein von Preufilneurose und Populismus der widerlichsten Art geprägter Verein, der bereits 2008 vom Deutschen Spendenrat ausgeschlossen wurde wegen des dubiosen bzw. intranspareten Umgangs mit Spendengeldern einschließlich der naheliegenden Vermutung, dass dieser Verein ausschließlich aus Motiven des Profitstreben gegründet wurde. An der Populismusfront war und ist diese unseriöse Organisation immer ganz vorn dabei- 2009 forderte man im Einklang mit dem BRD-Regime Zenzurgesetze für das Internet (Zugangserschwerungsgesetz) auf Basis willkürlicher und geheimer Sperrlisten, die angeblich das Betrachten von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung so genannter „Minderjähriger“ (Kinder– und Jugendpornographie) erschweren sollte. Ebenso ist dieser Verein bekannt für populistisch manipulierte Meinungsumfragen und die Zusammenarbeit mit den moralhysterischen Missbrauchkreischen und Berufsopfern des zweifelhaften Vereins „MOGiS„. In diesem Kontext hetzte und desinformierte man gegen die hygienisch sinnvolle, ästhetisch begrüßenswerte und gesundheitlich vielfach vorbeugende Maßnahme der Beschneidung (Zirkumzision) von Jungen. Nun braucht man offensichtlich wieder Spendengelder und so jagd man die nächste populistische Sau durchs bananenrepublikanische Dorf im Sommerloch. Der Chor der Systempresse/Systemmedien verbreitet dazu dem bekannten Propagandaauftrag folgend im Gleichschritt gleichlautend Moralpanik. Daraus einige ausgewählte Auszüge:

 

 

„Kinderschützer und Behörden sind alarmiert. Sexueller Missbrauch erreicht durch Smartphones und soziale Netzwerke eine neue Dimension. (…) Fast 14.300 Kinder wurden 2016 aktenkundig Opfer sexueller Gewalt, fast 400 mehr als 2015 und in etwa so viele wie 2014. Die Dunkelziffer dürfte viel höher sein. Julia von Weiler vom Verein „Innocence in Danger“ zitierte eine Studie der Universität Ulm. Demnach sind bis zu eine Million Kinder betroffen. Das wären zwei in jedem deutschen Klassenzimmer. Durch digitale Medien habe sexuelle Gewalt gegen Kinder eine neue Dimension gewonnen. Für Julia von Weiler ist das Smartphone „das ultimative Tatmittel“. Damit können Täter mit ihren Opfern permanent in Kontakt bleiben. Die Forderung der Deutschen Kinderhilfe und der anderen Kinderschutz-Experten: Höhere Strafen – und mehr Geld. Zum einen für die Strafverfolgungsbehörden, damit diese in der digitalen Welt besser ermitteln können, zum anderen für Jugendämter. Außerdem müsse man die Betreiber sozialer Netzwerke in die Pflicht nehmen, geschützte Räume für Kinder zu schaffen. (…) Als Konsequenz aus der anhaltend hohen Gewalt gegen Kinder hat die Deutsche Kinderhilfe eine Anpassung der Begriffe im Strafgesetzbuch gefordert. Zu mehr Ehrlichkeit beim Kinder- und Jugendschutz gehöre auch eine Anpassung der noch immer verharmlosenden Sprache, erklärte Rainer Becker, Vorstandschef der Deutschen Kinderhilfe, am Donnerstag in Berlin. Statt als (…) sexueller Missbrauch sollten die entsprechenden Taten im Strafgesetzbuch als (…) sexuelle Gewalt gegen Kinder bezeichnet werden. Außerdem müssten die angedrohten Strafen verschärft werden. Es dürfe nicht sein, dass für einen Einbruch eine Mindeststrafe von einem Jahr Haft, bei Kindesmissbrauch aber nur ein halbes Jahr angedroht werde. (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

BR.de: Gewalt gegen Kinder – Smartphone als „ultimatives Tatmittel“

Berliner Zeitung: Umbenennung gefordert Kinderhilfe will „Missbrauch“ künftig „sexuelle Gewalt“ nennen

Epoch Times: Verharmlosende Sprache: Kinderhilfe fordert Umbenennung von Missbrauch in sexuelle Gewalt

Kölner Stadtanzeiger: Umbenennung gefordert Kinderhilfe will „Missbrauch“ künftig „sexuelle Gewalt“ nennen

 

Es wäre problemlos möglich gewesen hier eine Reihe weiterer Artikel aufzuführen, welche allerdings sich nicht wesentlich voneinander unterscheiden bzw. oftmals wortgetreu abgeschrieben wurden.  Soviel zu „Pressevielfalt“, der Systempresse, die im Gleichschritt oftmals Wort für Wort die gleiche verhetzende Panikmache, Desinformation und Propgaganda unters Dummvolk bringt. Bevor man zu eigentlichen „Forderung“ kommt wird erst einmal wieder Stimmung gemacht um das Kopfkino beim Pöbel in die gewünschte Richtung zu bewegen. Da werden „soziale Netzwerke“, also die virtuellen Spielzimmer für den Mob und Smartphones, die inzwischen Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs sind plötzlich moralpanisch zu  (einem „ultimativen“)“Tatwerkzeug“ für „sexuellen Missbrauch“ erklärt. Nun meint man hier vermutlich den Umstand, dass Kinder und Jugendliche diese Mittel alltäglich benutzen und unwissend um die groteske und grundgesetzwidrige aktuelle Gesetzeslage auch Bilder und kleine Videos herstellen auf denen durchaus auch einmal irgendwie „posiert“ wird und auch Nacktbilder bzw. Bilder von intimen Körperzonen kommen wohl vor. Unwissend enststeht so zunächst „Kinder-“ bzw. „Jugendpornographie“ und sobald man diese Bildchen und Filmchen auch noch verbreitet bzw. darüber spricht ist dann auch die Schwelle zum so genannten „sexuellen Missbrauch“ entsprechend dem Wortlaut der eingangs aufgeführten Strafparagraphen erfüllt. Unter Umständen erfahren diese jungen Menschen dann erstmals, dass man ihnen so etwas wie sexuelle Selbstbestimmung nicht zugesteht und dass die ab 14 Jahre automatisch zum Sexualstraftäter mutieren und möglicherweise „Täter“ und „Opfer“ in Personalunion sind.  Das ist wohl die „neue Dimension“, die Missbrauchkreischen wie Julia von Weiler  von dem höchst unseriösen Verein wie „Innocence in Danger“ meinen. Über diesen dubiosen Verein,der hauptsächlich aus unterbeschäftigten Ehefrauen von Vertretern des systemnahen Adels und Finanzadels wurde hier ja bereits berichtet. Hier geht es neben der Unterstüzung für die globalen grundrechtezersetzenden Ziele der politischen Machthaber auch vor allem um die Einnahme von Spendengeldern aus dem Dummvolk nachdem dieses vorher durch Moralhysterie, Lügen und Propaganda zur Zahlungsbereitschaft motiviert wurde. In ihrer Propagandasprache erklärt die oben zitierte gleichgeschaltete Presselandschaft dann beide Vereine (Deutsche Kinderhilfe /Innocence in Danger) jubilierend  und völlig kritiklos zu  „Kinderschutz-Experten„.

Um Hysterie und Spendenbereitschaft auf die Spitze zu treiben nennt man wieder Zahlen inklusive einer monströs phantasierten „Dunkelziffer“.  Grundlage war wohl eine Kriminalstatistik, welche sich wiederum auf die oben aufgezählten menschenrechtswidrigen Strafparagraphen zum so genannten „sexuellen Missbrauch“ bezieht.  Es sind genau diese „Tatbestände“, die die populistischen und profitorientierten organisierten Missbrauchskreischen nun in diesen Gesetzen als „sexuelle Gewalt“ bezeichnet haben möchten. Schaut man sich diese Unrechtsgesetze genauer an ziegt sich aller Deutlichkeit, dass hier sexuelle Handlungen von, vor, an , mit  usw… Kindern generell unter schwerste Strafen stellt. Darunter fallen in Praxis entsprechender Ermittlungs- und Strafverfahren hauptsächlich die menschenrechtswidrige Verfolgung von freiwiller, selbstbestimmter und gewaltfreier Sexualität, denn durch diese Strafparagraphen wird nicht etwa sexuelle Gewalt sondern ein politisch unerwünschtes Sozailverhalten aus ideologischen Gründen unter härteste Strafen gestellt.  Das zeigt sich auch daran, dass im Laufe der stetigen Verschärfungen  dieser Bestimmungen auch Handlungen als „sexueller Missbrauch“ definiert werden, die mit sexuellen Handlungen gar nichts zu tun haben sondern nur ein Sozialverhalten darstellen. So kann auch willkürlich allen die Kommunikation mit Personen unter 14 Jahren über Themen, die im weitesten Sinne etwas mit Sexualität zu tun haben wenn dabei in irgendeiner Form Informations- oder Kommunikationstechnologie  Verwendung findet. Ebenso wird das „zugänglichmachen“ von jeglicher Art Pornographie (und dazu gehören inzwischen u. U. Bilder/Filme die reine Aktaufnahmen  oder auch Darstellungen bekleideter Menschen zeigen, die auf eine unbestimmte Art „posieren) Mit Gewalt gegen Menschen hat das alles faktisch nichts zu tun. Tatsächliche Gewalt mit sexuellen Bezug gegen Kinder bzw. Jugendliche ist derart extrem selten, dass man diese eigentlich gar nicht zu erwähnen bräuchte.  So werden dann in der Praxis bei echter sexueller Gewalt gegen Kinder/Jugendliche auch andere Strafparagraphen, die tatsächlich Gewalttaten unter Strafe stellen zur Verurteilung herangezogen.  Die oben genannten „Missbrauchs“paragraphen weren in solchen Fällen dann zusätzlich bemüht. Erfolgt also eine Veruteilung ausschließlich nach diesen verfassungswidrigen rein politisch motivierten Unrechtsparagraphen kann man davon ausgehen, dass es um die strafrechtliche Sanktionierung eines freiwilligen, gewaltfreien und selbstbestimmten Sexual- und Sozialverhaltens handelt. Es handelt sich also um ein reines weitab jeglicher Rechtsstaatlichkeit eingeführtes Täter– bzw. Gesinnungsstrafrecht. Faktisch gibt es hier weder „Täter“ noch „Opfer“ sondern ausshließlichj Justizopfer und eigentlcihe alleinige Täter ist der Staat mit einer im Sinne der Grund- und Menschenrechte kriminellen Justiz.

Allein der Begriff des „sexuellen Missbrauchs“ stellt bereits eine sprachliche Absurdität dar, denn logisch gesehen müsste es dann einen „ordnungsgemäßen sexuellen Gebrauch“ geben. Einmal abgesehen von dem Umstand, dass man Menschen nicht „gebrauchen“ sollte ist der Begriff „sexueller“ Misbrauch“ juristisch als unerwünschte gewaltlose, freiwillige etc….Sexualität definiert, welche  dann aus politischen Gründen schwerst kriminalisiert und strafrechtlich gnadenlos mit härtesten Strafen verfolgt wird. Wie unter solchen Bedingungen dann ein legaler sexueller Gebrauch aussehen müsste überlasse ich an dieser Steller der Phantasie des Lesers.  Nun möchten die oben genannten profitgierigen Pseudokinderschützer hier noch einen drauf setzen und meinen der Begriff „Missbrauch“ wäre „verharmlosend“ und man hätte lieber „sexuelle Gewalt“ im Gesetz stehen . Würde man dem nachkommen wäre dies die denkbar größte Verzerrung des Begriffes Gewalt,  quasi eine Vergewaltigung der Sprache, denn plötzlich wäre dejure explizite Gewaltlosigkeit und Selbstbestimmung zu einer „Gewalttat“ mutiert. Das wäre nicht zuletzt auch eine Verhöhnung echter Gewaltopfer, denn Körperverletzungsdelikte werden meist mit eher lächerlichen Strafen bedacht, während selbstbestimmtes und einvernehmliches Sozial- und Sexualverhalten mitunter infolge der inflationären Anwendung der Sicherungsverwahrung mit echtem Lebenslänglich ohne Chance auf Entlassung zu Lebzeiten bestraft wird.  Ungeachtet dieser Tatsache fordern die gewinnorientierten Missbrauchshysteriker natürlich wieder „härtere Strafen“ für gelebte sexuelle Selbstbestimmung. Bereits jetzt sind zwei Jahre Knast die Mindesstrafe bei so genanntem „schweren sexuellen Missbrauch von Kindern“ ( § 176a, StGB), wobei der Begriff  „schwer“ lediglich sexuelle Handlungen meint, die mit dem „eindringen in den Körper“ verbunden sind. Ein Umstand, der bei praktizierter Sexualität ziemlich oft vorkommt, so z. B. ist der Oralverkehr die häufigste homosexuelle Praxis unter Personen männlichen Geschlechts.  Es stellt sich somit die Frage was sich die Missbrauchkreischen den vorstellen unter „härteren Strafen“ ?Echtes Lebenslänglich mit Psychofolter haben wir bereits als zunehmenden Standard. Es bliebe eigentlich nur noch die Todesstrafe als Steigerung.  Nun verfügen solche Pseudokinderschutzvereine über einen durchaus nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Politik und Gesetzgebung. Hier ist aktuell eine Reformkomission dabei das Sexualstrafrecht abermals zu „überarbeiten“. Um sicher vorraussagen zu können, dass dabei wieder unterm Strich weitere grundgesetzwidrige Verschärfungen weit jenseits rechsstaatlicher Verhältnisse herauskommen, bedarf es weder Glaskugel noch Hexenbrett sondern nur der Kenntnis der politischen Entwicklung auf diesem Gebiet in den letzten mindestens drei Jahrzehnten. Eine „Reformkommission“ hat dazu jetzt einen Bericht mit „Empfehlungen“ herausgebracht. Dieser und die damit verbundenen Pläne einer weiteren Gesetzesverschärfung wird Thema eines anderesn Artikels hier sein.

Für weitere relevante Informationen auf dieser Webseite siehe unter anderem:

 

Warum man 25 Millionen Euro besser im Klo runterspülen sollte…

Kein Kinderkram…

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (I)

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Wenn der Großinquisitor ins Klassenzimmer kommt – Gesinnungsterror im Namen der „kindlichen Unschuld“.

Über „Missbrauch“ und „Opferschutz“

 

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (II)

Lügenpropaganda und Moralpanik – Fast jeder siebte Deutsche soll als Kind „Opfer sexueller Gewalt“ gewesen sein

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (II)

Und wieder; Gesinnungsterror, Lügen und Propaganda

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Aktualisierung

Unfreiwillig lange Sommerpause und Missbrauchskreischerei im Morgenrot

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Missbrauchshysterie – Keine Propagandalüge ist zu dreist,

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

Der Fall Rainer B. – Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? – Ein aktueller Nachtrag

 

 

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