Warum man 25 Millionen Euro besser im Klo runterspülen sollte…

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 16 Juli 2017 ]

...statt sie für verfassungswidrige Gehinrwäsche zu verschleudern muss an dieser Stelle leider thematisiert werden, denn es geht einmal wieder darum “menschliches Material” notfalls mit allen Mitteln passend zu machen für ein politisch-gesellschaftliches System der effizienten Ausbeutung, Repression und Manipulation. Bereits vor einiger Zeit wurde hier darüber berichtet, dass die ideologische Gehinrwäsche und chemische Kastration für Menschen männlichen Geschlechts ab 12 Jahre aus dem Hause “Kein Täter werden” zukünftig von den gesetzlichen Krankenkassen und damit letztlich von den Beitragszahlern gezahlt werden sollen. Diese menschenrechtswidrige Zwangsnormierung scheint tatsächlich, wie hier ja öfters dargestellt.von hoher politischer Bedeutung zu sein, denn ab Januar 2018 sollen 25 Millionen Euro für dieses oder ähnliche “Programme” zu Förderung der “sexuellen Volksgesundheit” bzw. zur präventiven “Volksschädlingsbekämpfung”  zur Verfügung gestellt werden.Über weitere Zusammenhänge klärt der folgende Bericht auf.

Über die willfährigen und gut bezahlten Handlanger grundrechtezersetzender staatspolitischer Ziele aus dem Dunstkreis des Klaus Beier und seines fast bundesweiten sexualeugenischen Netzwerkes “Kein Täter werden” wurde hier ja bereits in zahlreichen Artikeln berichtet. Seit das politisch-pseudowissenschaftliche Gehirnwäscheprojekt im Jahre 2005  an der Berliner Charite unter viel Mediengetöse gestartet wurde hat  diese Krebszelle wider Vernunft, Wisenschaft und Menschenrechten bekanntermaßen viele Metastasen in fast allen Bundesländern der BRD gebildet und alle zusammen werden schon seit Jahren mit immer mehr Geld gefüttert. Waren es Anfangs Gelder der Volkswagenstiftung (der “gesunde Volksgenosse” fährt Volkswagen…) folgten schnell (Steuer)Gelder von Staat und Regierung. Dieser Umstand verwundert kaum, saßen doch bereits bei der Gründung dieser unsäglichen Gehinrwäscher bereit Politker vom rechten Rand der CDU im Beirat. Wie hier im Lauf der Jahre berichtet wurde die finanzielle Basis immer breiter und nun sollen die gesetzlichen Krankenkasse die Kosten für eine ideolgische Gehirnwäsche und das Zufügen erheblicher Gesundheitsschäden (chem. Kastration) übernehmen. Dazu “spendiert” der Staat dann noch einmal 25 Millionen Steuergelder um sicher zu sein, dass die Gehinrwäscher auch weiterhin ihre politischen Vorgaben brav erfüllen.  Selbstverständlich erfolgt auch hier wie immer (jeder erfüllt im System eben seine Aufgabe) Propaganda und Hofberichterattung durch die gleichgeschaltete Medien- bzw. Presselandschaft nach dem immer gleichen Grundmuster. Hier einige Auszüge davon:

 

 

Menschen mit einer sexuellen Vorliebe für Kinder halten diese in der Regel geheim. Doch mit einem Therapeuten darüber zu sprechen, könnte Schlimmeres verhindern. Ab 2018 wollen die gesetzlichen Krankenkassen Modellprojekte unterstützen und prüfen, ob sie künftig die Kosten für Therapien übernehmen. “Ich wusste, irgendetwas läuft falsch”, erinnert sich Thomas. Thomas heißt eigentlich anders und hat für eine wissenschaftliche Publikation in der Zeitschrift “Sexuologie” seine Geschichte aufgeschrieben. Auch wenn er sich nicht an Kindern vergangen hat, so spürt er den Drang danach, kreisen seine Fantasien darum. Es ist eine Geschichte über Angst und Scham, Selbstmordgedanken und Depressionen. Thomas ist pädophil. Wer sich dazu bekennt, erzeugt bei den meisten Menschen Ablehnung, schürt Angst und Wut. Kaum jemand kann den Betroffenen gegenüber eine neutrale, sachliche Haltung bewahren. Als pädophil gilt, wer länger als ein halbes Jahr sexuell erregende Fantasien hat, sexuelle Sehnsüchte verspürt oder sexuelle Verhaltensweisen zeigt, die sich auf Kinder bis zu einem Alter von zwölf Jahren beziehen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO und der American Psychiatric Association wird die Neigung zur Störung, wenn Betroffene unter ihr leiden oder eine Gefahr für andere darstellen. (…) Nach dem diagnostischen Manual der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft (APA) wird zwischen Pädophilie und pädophiler Störung unterschieden. Pädophilie bezeichnet das sexuelle Interesse an Kindern, das aber keine Krankheit darstellt. (…) Wissenschaftler schätzen den Pädophilen-Anteil auf ein Prozent der Allgemeinbevölkerung, darunter fast ausschließlich Männer (…) Beier und sein Team haben 2011 gemeinsam mit Kollegen aus Kiel, Regensburg, Leipzig, Hannover und Hamburg das Präventionsnetzwerk “Kein Täter werden” ins Leben gerufen, das inzwischen bundesweit elf Anlaufstellen für Menschen mit pädophiler Neigung zählt. Das Netzwerk gilt als aussichtsreicher Kandidat für Fördermittel in Millionenhöhe, die ab 1. Januar 2018 vergeben werden sollen. 25 Millionen Euro für Präventionsprojekte (…) Hintergrund ist ein neues Gesetz, das den Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) darauf verpflichtet, über fünf Jahre lang insgesamt 25 Millionen Euro an Modellprojekte zu vergeben, die Therapien für Menschen mit pädophiler Störung anbieten. (…) Dazu soll untersucht werden, wie gut die bisherigen Angebote wirken und wie sie sich verbessern lassen, etwa um noch mehr Betroffene zu motivieren, eine Therapie zu beginnen und abzuschließen. Des Weiteren geht es um die künftige Finanzierung: Was sollten die Kassen zahlen, was etwaige andere Mittelgeber? (…) “Das ist ein Meilenstein”, sagt Beier (…) “Denn der Bedarf ist offensichtlich vorhanden.” Laut Netzwerk haben sich in den vergangenen fünf Jahren rund 7000 Menschen anonym in Berlin und an den anderen Standorten gemeldet – mit Fragen, Bitten, Hilfegesuchen. (…) Das Programm, die Berliner Dissexualitäts-Therapie, besteht aus zwölf Modulen. Die Teilnehmer überprüfen unter anderem eigene Gedankengänge – etwa die Annahme, dem Kind etwas Gutes zu tun. (…) Und sie versuchen, sich in ihr Opfer einzufühlen, Empathie zu entwickeln. (…) Die Therapie dauert ein bis eineinhalb Jahre, jede Woche findet eine zweistündige Sitzung statt. Meistens in der Gruppe, gelegentlich auch in Einzelgesprächen. “Rund 25 Prozent der Teilnehmer erhalten zusätzlich zeitweise triebdämpfende Medikamente”, berichtet Beier. (…) Die Medikamente wirken beispielsweise, indem sie die körpereigene Produktion des Geschlechtshormons Testosteron reduzieren (…) Die Mittel können aber auch eine Reihe von Nebenwirkungen auslösen: Müdigkeit, Gewichtszunahme, eine verringerte Knochendichte. (…) Direkt nach der Behandlung gaben die Patienten an, sich weniger einsam zu fühlen und sich besser in ihre Opfer hineinversetzen zu können als vor der Behandlung. Gedanken und Haltungen, mit denen sie Kindesmissbrauch für sich selbst legitimierten, hatten abgenommen, etwa dass sie dem Kind mit ihren Handlungen etwas Gutes täten oder dass ihr Verhalten etwas mit Liebe zu tun habe. (…) Die Behandlungsdauer liegt im Durchschnitt bei zwei bis drei Jahren. (…)

 

Quellen/vollständiger Text:

 

Spektrum.de: Pädophile Sexualstörung: Darüber sprechen, bevor es zu spät ist (Agnes Schulze)

fink.hamburg: Pädophilie – „Wenn die anderen wüssten, wie ich wirklich bin

 

Nun es ist die “alte Geschichte” mit den seit vielen Jahren bekannten Methoden. Der alleinige Maßstab für die Definition einer so genannten “Präferenzstörung”  sind und bleiben die jeweils aktuell verschärfte Form der entsprechenden menschenrechtswidrigen Strafgesetze, wie 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB und nicht die “Gesundheit” der Gehinrwäscheopfer, denn es werden hier gesunde Menschen “behandelt” und diese erst durch die “Therapie” in ihrer psychischen- und bei chemischer Kastration auch in ihrer physischen Gesundheit erheblich geschädigt.  Es geht darum aus rein politischen Motiven eine emanzipatorisch wirkende sexuelle Selbstbestimmung zu verhindern sowohl bei den Erwachsenen als auch insbesondere bei den Kindern und Jugendlichen. Bei jeder Verschärfung der aufgezählten Unrechtsparagraphen wird das Spektrum der “behandlungsbedürftigen Gestörten” entsprechend erweitert. Hier zeigt sich, dass es sich hier um eine “Wissenschaft” handelt, die bestenfalls mit Eugenik und Rassenlehre im Dritten Reich vergleichbar ist.  Tatsächlich  ist hier die Vergleichbarkeit mit der Pathologisierung und Kriminalisieirung männlicher Homosexualität  gegeben und es wiederholt sich diese dunkle Phase der Verfolgung unschuldiger und gesunder Menschen mit der selben „Masche“ und man erklärt einfach so  eine oder mehrere Formen sexueller, sozialer und auch informeller Selbstbestimmung zur Krankheit/Störung. Ziel ist die Zwangsnormierung und Anpassung  mit allen Mitteln  an irrationale gesellschaftliche Dogmen und so erklärt man selbstbestimmtes und einverständliches Sozial- und Sexualverhalten eben zu “sexuellem Missbrauch”.  Die menschenrechtsverletzenden „Behandlungsmethoden“ sind seit 2005 unverändert und bestehen aus primitiver Gehinrwäsche mit einer Verhaltensdressur vergleichbar mit den Pawlowschen Hund. Reicht dies nicht aus greift man schnell zur Turbo- Kastrationsspritze um den potenziellen Gefährder der “Volksgesundheit” unschädlich zu machen.  In einer völlig sinnverzerrenden Propagandasprache spricht man dann bei chemischer Kastration von “triebdämpfende Medikamenten”, die man auch schon an Jungen ab 12 Jahren verteilt um die vorgebenen politischen Ziele zu erreichen.  So erfinden die eugenikverliebten Pseudowissenschaftler auf staatspolitischer Mission, dann auch eigene verzerrende Begriffe wie “Dissexualität” um den irraionalen Wahn auf eine groteske Spitze zu treiben.  Offensichtlich sucht man  hier nach einem scheinwissenchaftlichen Deckmäntelchen um nicht die bereits erwähnte Tatsache zugeben zu müssen, dass ihre Definition” von Störung sich allein am jeweiligen Schärfegrad der aufgezählten Bestimmungen im Sexualstrafrecht  ausrichtet. Man beachte hier einmal die völlig absurden Definitionen wie:

 

 

Der Begriff Dissexualität bezeichnet ein sozial dysfunktionales sexuelles Verhalten. Es sind damit Handlungen gemeint, die die Integrität und Individualität eines anderen Menschen durch einen sexuellen Übergriff direkt verletzen. (…) Er ermöglicht, unabhängig von einer juristischen Bewertung, die Kennzeichnung sozial dysfunktionalen sexuellen Verhaltens. (…) Dissexualität ist ein sich im Sexuellen ausdrückendes Sozialversagen, welches verstanden wird als Verfehlen der (zeit- und soziokulturell bedingten, damit veränderlichen) durchschnittlich erwartbaren Partnerinteressen. (…) Dissexualität ist ein sich im Sexuellen ausdrückendes Sozialversagen, (…) Es kann hierbei vom Täter keine Zustimmung des Betroffenen vorausgesetzt werden (dissoziales Verhalten).

Quelle: Wikipedia

 

Diese Definition bestätigt in der Kernaussage, der bereits getroffene Feststellung, dass es sich bei der “Behandlung” nach Art des Herrn Klaus Beier und seiner Mittäter aus dem Gehirnwäschenetzwerk “Kein Täter werden” um eine ehtisch und auch aus rechtsstaatlicher Persepektive  nicht verantwortabare Zwangsnormierung mit menschenrechtsverletzenden Mitteln handelt. Die “Norm”  ist sozial durch einen jeweiligen Stand einer politisch-gesellschaftlichen Entwicklung vorgegeben und somit unabhängig von Fakten und objektiven wissenschaftlichen Erkenntissen. Eine politische-gesellschaftliche Entwicklung kann auch rückwärts verlaufen, wie wir es seit ungefähr drei Jahrzehnten erleben. Dabei werden vorher erreichte Fortschritte wieder rückgängig gemacht und rationales und wissenschaftlich verfiziertes Wissen geleugnet und mit irrationalen Argumenten dämonisiert und wie im Falle unerwünschten Sexualverhaltens auch schwerst kriminalisiert. Analog dazu erleben wir dieses Phänomen auch bei der Demontage des Sozialstaates und der stetigen Ausweitung eines inhumanen Raubtierkapitalsimus, dessen negative Auswirkungen auf die Gesamtheit einer Gesellschaft aus der Geschichte eigentlich bekannt sein sollten.

Nun wird bei freiwilliger und einverständlicher Sexualität (sprich alle Beteiligten erfreuen sich an einer durch biologische Umstände erwünschten Triebabfuhr) die Integrität und Individualität von keinem der beteiligten Personen verletzt und ein solches Verhalten ist zudem im höchsten Maße funktional. Verletzt wird die Norm bzw. ein Gesetz, welches auf dieser Norm basiert. Es wird im Falle von sexuellen Kontakten z. b. von Jungen mit erwachsenen Männern das erwartete Sozialverhalten des Jüngeren ins Gegenteil verkehrt und dem Erwachsenen wird dann die juristische Verantwortung für die Verletzung einer rational nicht begründbaren Norm zugerechnet. Unter anderen gesellschaftlich-politischen Bedinungen läge somit keine Normverletzung vor. Nun werden die “Normen” bzw. die gesellschaftlichen Verhaltensregeln heute wie in der Vergangenheit durch die wirtschaftlichen und politischen Machthaber manipulativ aus Machtinteressen und Profitgier heraus indoktriniert. Bei den heutigen technischen Möglichkeiten unseres digitalen Mittelalters erfolgt die Manipulation perfekter, subtiler und unbemerkter als jemals zuvor. Somit wird ein bestimmtes Verhalten vorausgesetzt und dies wird dann bezeichnet als “zeit- und soziokulturell bedingtes Verhalten (…)  gemessen an”durchschnittlich erwartbaren Partnerinteressen” Das Individuum tritt dahinter völlig zurück und wenn nun Mann und Junge sexuell agieren handeln sie per Definition dissexuel, ein “Sozialversagen” im sexuellen Bereich. Erfolgt dieses Sozialversagen im gegenseitigen Einvernehmen,  wäre dann nicht nur der erwachsene Partner sondern auch der Jüngere eine “dissoziale Person”.  Somit erfolgt die harte Bestrafung des Erwachsenen, weil dieser dissoziales Verhalten bei einer jüngeren Person begünstigt hat und dem Jüngeren wird knallhart gezeigt wie es einem ergeht,  wenn man sich als Erwachsener weigert sich konform den Verhaltensregeln eines manipulierten totalitären Gesellschaftssystems basiernd auf einen von zynisch gnadenloser Ausbeutung  geprägtem globalen neuen Manchester-Kapitlalismus (garniert mit verheuchteltem religiösem/christlichen oder auch ersatzreligiösen [ z. B. Feminismus/Genderideolgie] pseudomoralischen Getöse ) bedingungslos zu unterwerfen.

Nicht zuletzt aus der Geschichte heraus ist bekannt, dass es immer Menschen gab und gibt die erkennen, wenn sich ein gesellschaftlich-politische System in eine aus rationaler, humanistischer und bürgerrechtlicher Sichtweise falsche Richtung entwickelt. Hier ist ein Bruch von Normen (und ggf. auch Gesetzen) eine Form des emanzipatorischen Widerstands, welcher wenn er gehäuft vorkommt das System und damit Macht und Profit der herrschenden Klassse gefährden könnte.  Um diese Gefahr zu minimieren existieren die oben aufgezählten menschenrechtswidrigen Strafgesetze gegen sexuelle und soziale Selbstbestimmung und aus dem gleichen Grunde zahlt der Staat (von Geldern die zuvor als Steurgelder von Arbeitnehmern und Rentnern mit eher weniger Einkommen erpresst wurden) dann auch gern 25 Millionen Euro um das System und den Profit an dieser Stelle abzusichern. “Potemzielle Gefährder” werden ausgeschaltet.

Nun ist die Masche, die Beier und Consorten hier im Auftrag des Regimes durchziehen nicht neu. Pseudowissenaft und Psychiater als Helfer eins totalitären Unrechtssytem ist nun wirklich keine neue Idee einschließlich der Abwertung und Verfolgung von nichtkonfrmen Menschen als dissoziale Personen. Früher benutze man lediglich andere Begriffe.  Dies zeigt sich deutlch bei genauer Betrachtung des Begriffes “Dissozialität“:

 

“Dissozialität ist eine Bezeichnung für das Verhalten einer Person, die nicht die Fähigkeit besitzt, sich in die bestehende Gesellschaft einzuordnen. Als dissoziales Verhalten wird eine größere Anzahl unterschiedlicher Problemverhaltensweisen bezeichnet, deren gemeinsames Kennzeichen die Verletzung von altersgemäßen sozialen Erwartungen, Regeln und informellen wie formellen Normen ist. (…) In der Zeit der nationalsozialistischen Rassenhygiene wurde zwischen (endogener) Dissozialität, die rassisch oder erblich bedingt sei, und (exogener) Asozialität, die durch äußere Einflüsse herbeigeführt oder erworben wird, unterschieden. Exogene Asozialität versuchte man überwiegend durch Zwangserziehung, Jugendhaftanstalten und Arbeitserziehungslager zu bekämpfen, während die Folgen der Diagnose endogene Dissozialität zumeist medizinische Versuche und Euthanasie waren. Sowohl Asozialität wie auch Dissozialität wurden als politisch motiviert und somit als „Verbrechen gegen die Volksgemeinschaft“ interpretiert.

 

Quelle: Wikipedia

 

Auch hier fällt wieder auf, dass eine gesellschaftlich-polititischer Ist- Zustand nicht in Frage gestellt werden darf; Schlimmer noch er ist das Maß aller Dinge und somit sakrosankt. Genau hier beginnt das Verbrechen von “Therapeuten/Psychiatern” , die sich so per Defnition für jedes politische System missbrauchen lassen können und wohl auch wollen. Personen wird die  “Fähigkeit” abgesprochen sich einem System anzupassen. Auf die Idee, dass sie es nicht wollen oder/und dieses System ihrer völlig gesunden menschlichen Natur zuwiderlaufen könnte kommt man scheinbar nicht. In Sachen des so genannten “sexuellen Missbrauchs” von Kindern und m. E. Jugendlichen werden also altersgemäße soziale Erwartungen “enttäuscht” bezogen auf gegenwärtige gesellschaftliche Norm- und Wertevorstellungen, die selbst als absolutes Dogma nicht hinterfragt werden dürfen. Handlungen, die nach den oben genannten Strafparagraphen kriminalisiert sind, stellen also heutzutage ebenso wie z. b. im Dritten Reich der Nazidiktatur ein Verbrechen gegen die “Volksgemeinschaft “bzw. “Volksgesundheit “dar. Die enge Verwandtschaft der (politisch vorgegbenen) Missbrauchsideologie der Gehinrwäscher und Kastratoren des “Kein Täter werden” Netzwerkes mit der Ideolgie der Rassenhygiene der Nazis sollte nun erschreckend deutlich werden. Damit kann man leider sagen, dass  Herr Klaus Beier und seine Mittäter als moderne “Nachfahren” eines Josef Mengele und seiner Helfer bezeichnet werden können. Daher ist die Freude eines Herrn Beier sicher auch ehrlich wenn sich über 25 Millionen für weitere Menschenrechtsverletzungen freut und dies als “Meilenstein” bezeichnet. Herr Mengele hätte sich sicher auch über 25 Millionen Reichsmark zur Unterstützung seiner “wissenschaftlichen Arbeit” gefreut. Somit lässt sich festhalten, dass sich Beier und Co. wenig neues haben einfallen lassen, nur dass man die Zwangserziehung heute verlogen als “Therapie” bezeichnet. Ebenso wie Theoretiker der “Rassenlehre” versucht man auch heute die “endogenen Ursachen” einer unerwünschten Abweichung einer willkürlichen politisch motivierten Norm mit obskuren Mehtoden zu “erforschen”. Mit den heutigen Möglichkeiten von Technik und Medizin entdeckt man dann eben den geheimnsivollen “Mandelkern” und vermutet dort die “Ursache” der Pädophilie bzw. Hebephilie und ähnlich unbeliebte Persönlichkeitsmerkmale.  Auf betreiben des Regimes werden zum Teil umfangreiche zweifelhafte Forschungsprojekte ins Leben gerufen wie z. B. “MiKADO“. Ebenso wie in der Nazi-Zeit wertet man spezielles dissoziales bzw. dissexuelles als „Verbrechen gegen die Volksgemeinschaft“ und bringt dies in den immer wieder verschärften Paragraphen (siehe oben) des Sexualstrafrechts zu Ausdruck.  Da die unter 14-jährigen nicht unter die Gewalt des Strafrechts fallen werden diese nach Aufdeckung dissozialer /dissexueller Handlungen mit älteren Menschen zwangsveropfert und mehr oder minder öffentlich als “Geschändete” (und damit Schande für Familie, Umfeld und Gesellschaft) vorgeführt. Auf der anderen Seite benötigt man dann zwei bis drei Jahre um den “potenziellen Gefährdern”  so gründlich das Gehirn zu waschen, dass er die Lügen, die ihm eingehämmert werden zu verinnerlichen damit der  sich dann in imaginäre Opfer mit “Empathie einfühlen” kann, sprich in potenzielle andere Menschen, die aber niemals infolge selbstbestimmter und einvernehmlicher Sexualität niemals Opfer werden können. Somit verbleibt nur ein von Irrsinn gezeichnetes Gedankenkonstrukt wider die Vernunft und die menschliche Natur.  Da es sich letztlich um ein politisches Projekt für globale Ziele der herrschenden Klasse handelt besteht natürlich auch die Absicht so viele “potenzielle Gefährder der sexuellen Volksgesundheit” wie möglich durch dieses Projekt zu erfassen um später eventuell für “weitergehende Maßnahmen” über  das notwendige Datenmaterial zu verfügen. Daher der Wunsch durch Werbung und Propaganda immer mehr Personen zu bewegen sich bei einem gleichzeitigen Outing dem sozialen Umfeld gegenüber der politischen Zwangsnormierung durch Gehinrwäsche und ggf. chem. Kastration zu unterziehen, damit sie die “Gesellschaft” danach wieder lieb hat.

Wie üblich arbeitet der Ppropagandaparat auch hier weider mit den üblichen Mitteln wie unter anderem einem jammernden Pseudo-Pädo, der unbedingt “unschädlich gemacht” werden will und mit falschen Zahlen, wie der Behauptung “dem Pädophilen-Anteil von einem Prozent der Allgemeinbevölkerung” . Fasst man den Begriff lebensnah etwas weiter (inkl. Hebephilie, Päderastie, Ephebophilie u. ä. ) und erkennt die Tatsache an, dass sexuelle Neigungen fließend sind und oftmals nicht in ihrer ausschließlichen Form vorkommen, so dürfte nach realistischen durch Forschungen gestützte Schätzungen auf mindestens  22 Prozent der männliche Bevölkerung kommern, vermutlich sogar noch deutlich mehr.  Wären solche Zahlen einer breiten Öffentlichkeit bekannt käme es vermutlich zu einer Massenhysterie und zu wilden Hexerjagdten durch einen nicht mehr kontrollierbaren Pöbel.

Angesichts der hier dargestellten Motive und Ziele für die der Staat 25 Millionen Steuergelder ausgeben möchte sollte jetzt deutlich geworden sein warum es gesellschaftlich sinnvoller wäre diese einer Klospülung zu überlassen, denn dort richten sie auser einer möglichen Rohrverstopfung keinen Schaden an.

 

Für weitere Informationen zu “Kein Täter werden” und der damit verbundenen Thematik siehe unter anderem  auf dieser Webseite:

 

Die perfiden Lügen des „Prof“ Klaus M. Beier

Volksbühne Berlin: Propagandashow für Gehirnwäsche und chemische Kastration

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

Gehirnwäsche und Psycho-Folter an Jungen ab 12 Jahren werden auf Staatskosten fortgesetzt

Krankenkassen sollen Gehirnwäsche bezahlen

Werbung und Propagandakunst für staatlich geförderte Gehirnwäsche

Ekelhaftes Propagandatheater – Kastrationskultur der Heuchler

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

„Kein Täter werden“ – Magere Bilanz…

LitV e. V. : Offener Brief an Beier + lapidare Antwort

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 3: Des Pädos Mandelkern oder…

MiKADO – Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung

Pressekonferenz des “Charite-Projekts” gerät zur Farce

Schwedentrunk 2016 – Die Turbo – Kastrationsspritze ist da

Einfach zum kotzen: Wie sexualeugenische Pseudowissenschaft staatspolitisch rumhurt…

Sexualeugeniker fordern von Richtern härtere Strafen…

Sexualeugenik, Gehirnwäsche und Propaganda – Glaube und Wirklichkeit

Staatsfernsehen “Das Erste – RBB” Kontraste macht wieder eine Propagandasendung: Pädophile bitten vergeblich um “Therapie” = Gehirnwäsche + chemische Kastration

Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein “dankbarer Eunuch”

Lügenpropaganda: “Kein Täter werden” – Gehirnwäsche in Gefahr?

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat…

Missbrauchshysterie – Keine Propagandalüge ist zu dreist,

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

u. a.m.

 

 

 

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