Sommerloch – kleine Sommerpause 2017 und ein paar Restbestände

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 09 August 2017 ]

Seit einigen Wochen befinden wir uns wieder im so genannten Sommerloch mit etwas weniger Hitze in diesem Jahr, jedenfalls im Norden der Bananenrepublik. Ein Umstand, der sich auch nicht wirklich mehr ändern braucht. Im letzten Abschnitt dieser Sommerlochlethargie ist es wieder Zeit für eine kurze Sommerpause bis ca. Mitte September 2017. Dann sollte der Herbst begonnen haben. In dieser Zeit werden ggf. auch Wartungsarbeiten u. ä. auf der Seite durchgeführt. Dazu gibt es an dieser Stelle noch ein paar liegen gebliebene Restbestände…im folgenden Artikel

Vor einigen Wochen waren die Hexenjäger wieder auf Raubzug und haben wieder ordentlch Beute gemacht im Namen der neuen Inquisition unseres digitalen Mittelalters. Angeblich haben 67 Ketzer es gewagt sich Informationen (Kinder und Jugendpornographie) zu verschaffen, deren Wahrnehmung als schwere Blasphemie geahndet wird, denn diese vermuteten Besitzer jugendlicher Erotik wissen jetzt, dass entgegen dem Missbrauchsmythos auch Kinder und Jugendliche in der Lage sind sexuell selbstbesimmt zu handeln. Ein solches Wissen führt bekanntermaßen bei Aufdeckung direkt zum modrnen Schafott mit Verurteilung mit Einkerkerung und/oder Zwangsgehinrwäsche und existenzieller Schädigung bis Vernichtung. Wie üblich jubelte die Systempresse dazu und verbreitete ihre übliche Propaganda im Gleichschritt:

 

 

„Die Polizei geht in einer Razzia gegen 67 mutmaßliche Besitzer von Kinderpornografie vor. Sie sollen über einen Internetdienst Fotos und Videos austauschen. (…) im Kampf gegen Kinderpornos im Internet haben Ermittler die Wohnungen von 67 Tatverdächtigen in Deutschland durchsucht. Wie die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt und das Bundeskriminalamt (BKA) Wiesbaden am Donnerstag mitteilten, erfolgten die Durchsuchungen bereits vom 5. bis 19. Juli. Die Beschuldigten im Alter von 18 bis 80 Jahren stehen im Verdacht, über den Onlinedienst „Chatstep“ Bilder und Videos mit Kinderpornographie getauscht zu haben. Die Aufnahmen zeigten schweren sexuellen Missbrauch von Kindern, (…) Bei der Identifizierung der Tatverdächtigen habe eine „sehr gute Zusammenarbeit“ mit dem US-amerikanischen Betreiber von „Chatstep“ geholfen. (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

Welt.de: Bundesweit Durchsuchungen wegen Kinderpornos – 67 Tatverdächtige

Frankfurter Rundschau: „Chatstep“ Kinderporno-Razzia gegen 67 Verdächtige

 

Wieder einmal werden Menschen als Opfer verbrecherischer Emitlungsbehörden und einer im Auftrag eines kriminellen Regimnes agierenden Strafjustiz für Dinge bzw. Handlungen verantwortlich gemacht, die sie lediglich auf Bildern und Videos wahrgenommen und weitergegeben haben und welche die lustbetonte selbstbestimmte Sexualität so genannter „Minderjähriger““ dokumentieren. Hätten sie doch besser Bilder und Videos von grausamen Krigsverbrechen getauscht, betrachtet und gesammelt – niemand hätte sie logischerweise für die Inhalte verantwortlich gemacht und keine Behörde der Welt wäre auf den Gedanken gekommen sie in menschenrechtsverletzender Art und Weise zu verfolgen. Die hohe staatpolitische Bedeutung solcher Hexenjagdten zeigt wieder einmal deutlich an der Tatsache, dass hier das Bundeskriminalamt (BKA) Wiesbaden und die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt die Federführung übernommen haben. Natürlich zeugt es von einer bemerkenswerten Naivität der zukünftigen Justizopfer sich eines (mir bisher völlig unbekannten) Anbietes eines handelsüblichen Chat-Dienstes aus den USA im „Clearnet“ zu bedienen. Solche Unternehmen sind gleichen wirtschaftlichen und politischen Zielen verpflichtet wie die Regierungen ihrer Staaten und arbeiten immer gern mit den Behörden zusammen wenn es darum geht „Hexen“ und „Ketzer“ zur Strecke zu bringen. Am Ende stehen wie immer einige Verurteilungen von denen sicher viele wie heutzutage übliche Justizpraxis verbunden werden als Bewährungsauflage mit einer Zwangstherapie sprich Gehirnwäsche und chemische Kastration nach dem Modell „Kein Täter werden“ Netzwerkes.

Mitunter lassen sich die „Kämpfer für die sexuelle Vokgesundheit“ im Geiste der reinen Missbrauchslehre auch auf Interviews mit vermeintlich kritisch hinterfragenden Personen ein , vor allem wenn es darum geht Werbung für einen neuen Standort des sexualeugenisch-pseuowissenschaftlichen politischen Propagandaprojekts zu machen. So hatte die „K13-Online Redaktion“ Gelegenheit einer Vertreterin namens Elisabeth Quendler, der menschenrechtswidrig agierenden Gehinrwäscher und Kastratoren Fragen zu stellen. Die Antworten waren genau jene sterotype Werbung und Propaganda wie man sei seit Jahrzehnten kennt. Ideolgische Irrsinn und Lügen verpackt in die immergleichen Worthülsen waren auch hier das einzig nennenswerte Ergbnis. Allerdings hätte die Möglichkeit bestanden an einigen Stellen, wo die Lügen offensichtlich wurden einmal kritisch nachzuhaken. Diese Chance wurde leider versäumt, wie das folgende Beispiel aus dem Interview zeigt:

 

 

K13online: Es gibt darüber hinaus eine Vielzahl von anderen Webseiten, Blogs und Foren von und für Pädophile, die eine gegenteilige Meinung vertreten. Dazu gehört auch unsere Webseite zur journalistischen Berichterstattung & Information zu den Themen Pädophilie, Päderastie und nahen Homosexualität. Was halten Sie von diesen ganzen Projekten?

Quendler: Zunächst einmal kann ich nicht klar einordnen, was sie mit „eine gegenteilige Meinung“ meinen. In den bestehenden Foren wird meines Wissens nicht nur eine Meinung oder Haltung vertreten. Grundsätzlich befürworte ich Foren, die Menschen die Möglichkeit bieten, sich bezüglich ihrer Pädophilie und den damit verbundenen Themen, Problemen und Fragestellungen auszutauschen, sich gegenseitig zu helfen. Kritisch sehe ich an einigen der bestehenden Foren-Angebote, dass dort zumindest teilweise sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen und deren mögliche Folgen verharmlost werden. Diesen Haltungen stehe ich sehr kritisch gegenüber. Ich positioniere mich klar dagegen, Auswirkungen von Missbrauchshandlungen (egal welcher Art) zu verharmlosen oder sich darauf zu berufen, dass nicht jede sexuelle Handlung an Minderjährigen zu einem Trauma führen muss. Ich sehe dies eher als Versuch einer Rechtfertigung. Und das sehe ich ganz und gar nicht politisch (…) In der klinischen Praxis an der Ulmer Uniklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie begegnen uns eine Vielzahl an Menschen, die Missbrauch im Kindes- und Jugendalter erlebt haben und dadurch deutliche psychische Beeinträchtigungen erlitten haben. Diese Folgen billigend in Kauf zu nehmen halte ich für ausgesprochen problematisch. Zumal wir auch aus Studien wissen, dass es keine einvernehmlichen sexuellen Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern geben kann. Einvernehmlichkeit bei sexuellen Interaktionen setzt voraus, dass die Beteiligten vollständig über den Inhalt, die Durchführung und mögliche Folgen der sexuellen Aktivität informiert sind, sie verstanden haben und ihr zustimmen. Zu solch kritischem und perspektivischem Denken sind Kinder und Jugendliche aber aus entwicklungspsychologischen Gründen gar nicht in der Lage. Das heißt, Kinder können die Folgen nicht vollständig verstehen und abwägen. Auch wenn keine körperliche Gewalt eingesetzt wird, gibt es zwischen Kindern und Erwachsenen immer ein intellektuelles Ungleichgewicht und ein Machtgefälle. Der Erwachsene ist stärker, vielleicht sogar eine Vertrauens- und Autoritätsperson und ist geistig und sexuell weiter entwickelt. Deswegen kann es keine Augenhöhe und Einvernehmlichkeit bei sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Kindern geben.

 

Quelle/vollständiger Text:  K13-Online: Interview mit Elisabeth Quendler (KTW-Standort Ulm/BaWü)

 

Über das menschenrechtsverletztende krakenartige pseudowissenschaftliche Propagandaprojekt „Kein Täter werden“ wurde hier über alle Phasen der Ausbreitung dieses menschenrechtswidrigen staatspolitischen Zielen verpflichteten „Präventionsprojekts“ ausführlich berichtet.  Alle Artikel mit politischen  Hintergründen und Aufklärung über die eigentlichen Absichten dieser willfährigen Helfer des verbrecherischen BRD-Regimes finden sich auf dieser Seite unter dem Stichwort „Kein Täter werden„. Hinweise auf wesentliche Artikel finden sich wie immer am Ende des Textes.   Abgesehen von der Tatsache , dass die offensichtlich politisch-rethorisch geschulte Gehinrwäscherin Elisabeth Quendler der Fragestellung in wesentlichen  Teilen ausweicht (ausweichen muss) bringt sie es wirklich fertig in komprimierter Form alle ideolgischen Lügen und systemimannenten Mythen und Dogmen in einer überschaubaren Länge zu formulieren; da wurde dieser verheuchelte Lügensermon wirklich gut auswendig gelernt. Natürlich werden wieder die aus jahrzehnetlanger Propaganda bekannten Behauptungen aufgestellt ohen dafür auch nur ansatzweise eine ratioanle Begündung oder einen wissenschaftlich fundierten Nachweis liefern zu können, denn sakrosankte Dogmen brauchen so etwas bekanntermaßen nicht.

Zunächst stellt sich Frau Quendler bewusst „dumm“ und weis plötzlich nicht mehr was „eine gegenteilige Meinung“ sein soll? (Nun gut in der heutigen Zeit, der von oben verordneten und manipulativ gesteuerten Meinungsdikatatur wird es tatsächlich immer ungewöhnlicher, dass es so etwas wie Gegenmeinungen gibt) Natürlich darf es das bei der Bewertung von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen erst recht keine Gegenmeinung geben; wo kämen wir den hin, wenn man es wagen dürfte heilige Dogmen und Mythen anzweifeln zu  dürfen. Dann sieht sie es aber doch „kritisch“, dass es Foren und Webseiten gibt, die „zumindest teilweise sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen und deren mögliche Folgen verharmlosen“. Abgesehen davon, dass hier wie immer in dieser Art irrationaler Pseudoargumentation die so genannten „Folgen“ nebulös im Dunkeln bleiben und nicht benannt werden (können) wird stereotyp forgefahren mit dem immergleichen inhumanen Ideologie- und Lügenkonstrukt. Dieses Online-Projekt zieht hier die einzig logische Schlussfolgerung, welche besagt,  dass es keinen Kausalzusammenhang zwischen praktizierter Sexualität und einer wie auch immer gearteten „Schädigung“ gibt und diese einzig mögliche Ultima Ratio trifft natürlich auch auf Kinder und Jugendliche zu als sexuelle Wesen mit eigenen Bedürfnisse auf diesem Gebiet, welche sich in ihrer Bandbreite nicht grundsätzlich von denen Erwachsener unterscheiden. Da Sexualität eine biologische Eigenschaft ist, die bei der Geburt mitgegeben wird ist davon auszugehen, dass auch Kinder und Jugendliche damit selbstbestimmt umgehen können.  Elisabeth Quendler sieht das alles „gar nicht politisch“ dabei geht es um nichts anderes als Politik und politische Ziele bei diesem Thema, welche die Bevölkerungsgruppe der so genannten „Minderjährigen“ schamlos für miesete grundrechtezersetzende Ziele missbraucht. Natürlich werden Personen aufgeführt, die angeblich durch sexuelle Erfahrungen in der Kindheit psychisch geschädigt wurden. Dabei wird natürlich verschwiegen, ob es sich hier um echte Gewaltopfer handelt oder eben um Berufsopfer bzw. Personen, die infolge der Reaktion des sozialen Umfeldes bzw. der „Gesellschaft“ erkannt haben, dass sie auf eine sozail unerwünschte Art verhalten haben und nun einen gesllschaftlichen Anpassungsprozess durchlaufen und sich daher als „Opfer“ definieren obwohl sie keine sind. Und die Lügen der Propagandistin und Gehinrwäscherin Quendler werden immer dreister, denn es gipfelt wieder in der Behauptung, dass es keine keine einvernehmlichen sexuellen Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern geben kann. Hier lauert selbstverständlich wieder die finkelhor’sche scheinlogische Tautologie im Hintergrund, bei der es sich in Wahrheit um eine geschickte zielgerichtete politische Scheinargumentation handelt. Mehr dazu weiter unten in diesem Artikel.  Der Höhepunkt des politischen Lügenkonstrukts der Frau Quendler ist es dann sich auf „Studien“   zu berufen, die ihre Behauptungen belegen würden. Benennen kann die derartige Studien natürlich nicht, da es diese nicht gibt. Genau an dieser Stelle hätte der Fragesteller weiter nachfragen müssen. Die Frage wäre gewesen um welche Studien es sich denn handelt? Dann hätte man überprüfen können, ob diese Studien geeignet sind diese Kernfrage schlüssig und methodisch sauber zu beantworten. Leider wurde dies versäumt und es bleibt wie immer bei diesem Thema bei unbewiesenen rein ideologischen Behauptungen ohne Realitätsbezug.  Frau Quendler kann hier naheliegenderweise nichts benennen, da es nichts gibt bzw. nur Pseudowissenschaft, die methdisch unsauber arbeitet und sich selbst um die richtige Antwort auf diese Frage herumdrückt. Alle jemals erfolgten seriösen Forschungen auf diesem Gebiet sowie die tägliche Realität selbst und leider auch viele Gerichtsakten von Hexenprozessen als Folge unerwünschter sexueller und sozialer Selbstbestimmung strafen Frau Quendler Lügen und offenbaren ihr Geschwätz als reine verheuchelte Propaganda ohne Wahrheitsgehalt.

Im Anschluss erfolgt dann tatsächlich die auswendig gelernete Arguemtnation nach dem Muster des Zirkelschlusses des David Finkelhor. („ Einvernehmlichkeit bei sexuellen Interaktionen setzt voraus, dass die Beteiligten vollständig über den Inhalt, die Durchführung und mögliche Folgen der sexuellen Aktivität informiert sind, sie verstanden haben und ihr zustimmen.“ Was für ein Unfug, der deutlich zeigt, dass hier im Sinne der Doktrin Sexualität als etwas grundsätzlich negatives begriffen und gewertet wird und hier die politisch-gesellschaftlich vorgegebene sexualpessimistische Grundhaltung zu Tage tritt. Ausgeblendet wird die Tatsache, dass es sich um einen angeboreren biologischen Trieb handelt, der dem individuellem Lustgewinn dient und somit auch Kindern sehr wohl frühzeitig begriffen und als Bereicherung verstanden wird, stünden nicht politisch-gesellschaftliche irrationale Normen dagegen. Auch hier bleiben angebliche „Folgen“ wieder im Dunklen und wollen bzw. können nicht benannt werden. Die einzige sichere Folge einer sexuellen Interaktion ist bekanntlich ein Orgasmus, welcher Menschen in allen Phasen seiner Existenz Freude bereitet. Auf allen anderen Gebieten gesteht man Kindern infolge etablierter Erkenntnisse der kognitiven Psycholgie zu so ab ca. 10 Jahren alle abstrakten Zusammenhänge lernen und begreifen zu können. In den Lehrplänen der Schulen nutzt man dieses Wissen während sei bei der „Handhabung“ biologischer Elementareigenschaften anscheinend nicht gelten. Es ist hier durchaus anzunehmen, dass Frau Quendler hier auf gesellschaftliche Folgen abhebt, sprich eine Missachtung der gesellschaftlichen ( moralhysterisch manipulierten) Mehrheit, denn das „geschändete Kind“ bringst eben Schande über die moralisch korrekte angesehene Familie (lohnabhängig ausgebeutet und frustriert im Eheknast) als willfährige Keimzelle für die ausbeuterische raubtierkapitalistische Gesellschaft. Es handelt sich daher um ein politisch-wirtschaftliches System welches im Kern auf ein extremes Machtgefälle aufgebaut ist und ohne dieses nicht funktionieren würde. Ausgerechent beim privaten und individuellen Thema Sexualität erfolgt  wieder der alte Sermon,  es  gäbe zwischen Kindern und Erwachsenen immer ein intellektuelles Ungleichgewicht und ein Machtgefälle. Es gibt bei sozialen Interaktionen immer ein Machtgefälle zwischen Menschen. Dies kann allein durch Wissen begründet sein und sich zwischen zwei Menschen je nach Lebensbereich oder Thema sogar mehrfach umkehren. Allerdings spielt das letztlich keine Rolle, wenn alle Beteiligten freiwillig, selbstbestimmt agieren und zwischen den Personen ein Vertrauensverhältnis besteht. Im Falle sexueller Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern dreht sich infolge der Sexualstrafgesetzgebung dieses „Machtverhältnis“ sogar um zugunsten des jüngeren Partners und es ist der Erwachsene der hier vertrauen muss. Soziale Kontakte mit Kindern/Jugendlichen auf Augenhöhe sind politisch-gesellschaftlich generell unerwünscht und sobald diese eine sexuelle Note haben werden die zu einem Sakrileg, welches mitunter härter bestraft werden kann und wird als mehrfacher Mord. Unterm Strich zeigt sich auch, das missbrauchideologische Propagandisten, wie Frau Quendler,  aus dem Hause „Kein Täter werden“ (und andere) unfähig und unwillig sind eine echte Diskussion/Debatte zu führen , denn es ist ihnne bewuust, dass ihr ideologisches Lügengebäude zusammenbrechen würde wie das sprichwörtliche Kartenhaus.  Mehr Ausführungen zu diesem Thema nun nachfolgend mit Auszügen aus einem älteren Grundsatztext von dieser Webseite:

 

 

 

Die Konsensmoral schien damit im Einklang mit der Ethik nicht-sexueller Lebensbereiche zu sein. Dies warf jedoch ein Problem auf: Wie sollte mit Kindern verfahren werden, die mit sexuellen Handlungen mit Erwachsenen einverstanden sind? Denn diese wären nach der Konsensmoral zulässig. (…) Für dieses Problem gab es nur eine Lösung: Der kindliche Wille mußte in Fällen einverständlicher Sexualität für irrelevant erklärt werden. Seiner Lösung widmete 1979 der US-amerikanische Mißbrauchsforscher David Finkelhor seinen vielzitierten Aufsatz „Whats wrong with sex between adults and children“1. Er argumentierte, daß Kinder wohl ihr Einverständnis zu sexuellen Handlungen mit Erwachsenen in einigen Fällen geben, sie aber nicht zustimmen kännen, weil sie nicht fähig seien, die Konsequenzen ihres Handelns abzuschätzen. Sie verfügen weder übersexuelles Wissen noch über das Einschätzungsvermögen über den Sexualpartner und kennen nicht die Reaktionen der Umwelt auf ihr Handeln. Dieser Gedanke war nicht neu. Finkelhor übertrug das dem Arztrecht entstammende Konzept der informierten Zustimmung (engl: informed consent), wonach Patienten umfassend über die Risiken und Nebenwirkungen ärztlicher Behandlungen informiert werden müssen, aufsexuelle Interaktionen zwischen Erwachsenen und Kindern. Diese Argumentation hat sich weitgehend durchgesetzt und bestimmt wesentlich die heutigen Anschauungen zum Umgang mit kindlicher Sexualität. (…) Zustimmung nicht ausreichend ist, sondern daß die wesentlich höhere ethische Anforderung der informierten Zustimmung aller Partizipanten vorliegen muß. Dieses Argumente ist deshalb so attraktiv, weil es sich nach allgemeinen ethischen Prinzipien, wie sie auch in nicht-sexuellen Lebensbereichen zur Anwendung kommen, zu richten scheint und sich so dem Verdacht der Moralisierung entziehen will. Nicht ohne diesen Hintergedanken beruft sich Finkelhor auf das Arztrecht. Doch schon mit diesem Vergleich kehrt sich Finkelehor von allgemein anerkannten ethischen Prinzipien ab und installiert ein Sonderrecht für die Sexualität. Denn das Arztrecht verbietet nicht die Behandlung von Patienten, sondern fordert deren umfassende Informierung. Analog hätte Finkelhor die Aufklärung von Kindern fordern müssen anstatt sexuelle Beziehungen mit ihnen moralisch zu verwerfen. Wie wenig die Konsensmoral sich ethisch legitimieren kann, zeigt der Vergleich zu nicht-sexuellen Lebensbereichen. Ethisch korrektes Handeln setzt zwar in vielen Bereichen die informierte Zustimmung aller Partizipanten voraus, Verstöße dagegen gelten jedoch als minderschwere Verwerflichkeit. So gelten Kinder als nicht beziehungsweise eingeschränkt geschäftsfähig, doch geschäftliche Interaktionen mit ihnen sind lediglich rechtsunwirksam, nicht aber ein mit langjährigen Haftstrafen belegter Straftatbestand. Ethisch korrekt müßten sexuelle wie nicht-sexuelle Tatbestände gleich behandelt werden: Nichtsexuelle Handlungen ohne informierte Zustimmung müssen so entweder mit langen Haftstrafen pönalisiert oder sexuelle Handlungen ohne informierte Zustimmung für straffrei erklärt werden. (…) Es stellt sich die Frage, weshalb Finkelhor in sexuellen Dingen die Anforderung der informierten und nicht bloß der einfachen Zustimmung stellt. Dazu äußert er sich recht verschwommen: „Sie [die Kinder] sind unwissend in Bezug auf Sex und sexuelle Beziehungen. Nicht nur, daß sie mit der Funktionsweise von Sex und Reproduktion unvertraut sein mögen. Wichtiger ist, daß sie sich grundsätzlich der sozialen Bedeutung der Sexualität nicht bewußt sind. Zum Beispiel sind sie sich der Regeln und Bestimmungen, die sexuelle Intimität umgeben, nicht bewußt -sie wissen nicht was ihre Bedeutung sein soll.“ Was genau diese Bedeutung sein soll, erklärt Finkelhor gerade nicht. Vielmehr verläßt er sich darauf, daß Sexualität als etwas Negatives und moralisch Verwerfliches begriffen wird, deren Ausleben nur unter gewissen Umständen gesellschaftlich gestattet ist und eine gewisse moralische Mindestreife voraussetzt, über die Kinder eben nicht verfügen. Das Verbrechen – und nur im sexuellen Lebensbereich ist es ein Verbrechen -besteht nun darin, das unwissende und moralisch unreife und reine Kind zu einer moralisch verwerflichen Tat zu bewegen. Das Kind verliert – durch die ihm zugeschriebene Asexualität – seine Reinheit und Unschuld. Die Sprache verrät dabei ihre Sprecher: Der „Kinderschänder“ ist nicht etwa einer, der Schande über sich, sondern über das Kind bringt. Das „reine“ und (sexuell) „unschuldige“ Kind wird durch Sexualität mit „Schande“ beladen. Wie im vorletzten Jahrhundert wird Sexualität unbewußt in Konzepten wie Schuld und Schande begriffen. (…) Auf diesen Moralismus baut Finkelhor einen Kreisschluß. Er trat an zu Begründen, weshalb sexuelle Interaktionen mit Kindern verwerflich sind, muß jedoch die Verwerflichkeit schon voraussetzen, um sie überhaupt begründen zu können. Der Kreisschluß fällt nicht auf, weil nicht etwa reflektiert wird, ob sexuelle Interaktionen mit Kindern gegen ethische Grundsätze verstoßen, sondern dies dogmatisch angenommen wird. Dieses unbewußte, einem Bauchgefühl entspringende, Dogma läßt sich logisch nicht erklären, muß aber die Logik bemühen, um ihm eine scheinrationale Legitimation zu verleihen. Da das Dogma unter keinen Umständen angezweifelt werden darf, folgen aus seiner falschen l ogischen Begründung weitere falsche Schlüsse. Der einmal dogmatisch vorgegebene Weg darf nicht wieder verlassen werden. Einen solchen Fehlschluß hat Finkelhor selbst erkannt: „Wenn Kinder Sex nicht zustimmen können, weil ihnen das Wissen darüber fehlt, schließt das nicht auch Sex unter Gleichaltrigen aus?“ Wem sie ihre Zustimmung nicht geben können, istist dabei ohne Belang. Dies bedeutet auch: Wer eine Ablehnung einverständlicher sexueller Interaktion zwischen Kindern und Erwachsenen auf die fehlende Zustimmungsfähigkeit von Kindern gründet, lehnt folgerichtig auch solche unter Kindern ab. Nachdem Finkelhor sein Argument der informierten Zustimmung selbst falsifizierte, vollbrachte er ein logisches Kunststück. Er führte ein weiteres Argument ins Feld, so als ob dies sein erstes falsifiziertes post mortem verifizieren würde: „Andererseits hat ein Kind nicht die Freiheit, ja oder nein zu sagen. (…)Das Argument vom Machtgefälle wird deshalb gerne angenommen, weil es auf der Grundannahme beruht, daß Kinder sich niemals auf sexuelle Beziehungen mit Erwachsenen einlassen würden und erst der Erwachsene durch die Ausnutzung des Machtgefälles ihnen ein scheinbares „Ja“ entringt, das tatsächlich ein „Nein“ ist. Dies könnte einleuchtend sein, gäbe es nicht das von Natur aus mit Sexualität ausgestattete Kind, das auch aktiv seine Bedürfnisbefriedigung sucht. Dabei schreckt es auch vor älteren Sexualpartnern nicht zurück; sie besitzen auf Grund ihres sexuellen Wissens sogar gewisse Vorzüge gegenüber Gleichaltrigen. Gerade in Fällen, in denen die Initiative von Kindern ausgeht, wird das Machtgefälle bedeutungslos. Jemand, der einem Kind Schokolade gibt, kann wohl kaum mit der Begründung verurteilt werden, daß er ein Machtgefälle ausgenutzt und Gewalt angewendet habe, wenn es selbst danach verlangt hat. Finkelhor war sich wohl bewußt, daß eine pauschale Ablehnung kindlich-erwachsener Sexualität weder mit dem Postulat des sittlichmoralisch unreifen Kindes noch mit der Gleichsetzung eines Machtverhältnisses mit dessen Ausnutzung gelingen würde: „Der entscheidende Unterschied bei Sex zwischen Erwachsenen und Kindern ist die Kombination aus fehlendem Wissen und der fehlenden Macht von Kindern.“ Nur die Kombination seiner Argumente sei letztlich ausschlaggebend. Damit vollführte er das Kunststück, zu einer Null eine weitere Null zu addieren und das Ergebnis Eins sein zu lassen. (…) Das Konzept der informierten Zustimmung sollte weitreichende Konsequenzen für Wissenschaft und Politik haben. In die Sexualwissenschaft fand es Eingang als moralischer – und nicht empirischer – Operator. Dies geschah in der Geschichte der Sexualwissenschaft nicht zum ersten Mal. Neu war indes, daß Finkelhor als Wissenschaftler nicht nur mit der Moral im Hinterkopf forschte und schrieb, sondern sie auch noch selbst definierte: „Es stellt das Argument [der Ablehnung -d.A.} auf eine moralische Basis im Gegensatz zu einer empirischen. Selbst wenn jemand viele Fälle aufzeigen könnte, in denen Kinder solche Erfahrungen genossen und durch sie nicht geschädigt wurden, kann man immer noch argumentieren, daß es falsch war, weil Kinder nicht zustimmen können.“ So formuliert niemand, den der Erkenntnisgewinn treibt, sondern jemand, der taktisch argumentiert. Nachdem der kindliche Wille aus sexualmoralischen Gründen für irrelevant erklärt worden war, wurden Vergewaltigung und einverständliche sexuelle Beziehungen mit Kindern gleichgesetzt. (…) Die sexualpolitischen Folgen der Argumentation Finkelhors sind weitaus gravierender. Sie wurde in den USA zum Kern der strafrechtlichen Würdigung der Sexualität mit Kindern. Dabei wurde die von Finkelhor postulierte fehlende informierte einer verweigerten Zustimmung und somit einer Vergewaltigung gleichgesetzt. Aus einer einverständlichen Sexualhandlung wurde per Definition eine Gewalttat. Der dafür geprägte juristische Fachbegriff „staturoy rape“ (dt: Vergewaltigung per Statut) entbehrt nicht eines gewissen Zynismus gegenüber Kindern, die pauschal zum Vergewaltigungsopfer deklariert werden. (…)Die Kinder wurden indes immer älter. Das Zustimmungsalter („age of consent“) liegt in den USA überwiegend bei 16 bis 18 Jahren. Ist ein Sexualpartner jünger, bleibt ihm nur die Wahl, auf Sexualität zu verzichten oder sich per Dekret vergewaltigen zu lassen. Der Kinderschutz begründet dies mit dem Schutz vor sexueller Gewalt (sic!) und der Wahrung des sexuellen Selbstbestimmungsrechts von Kindern und als Kinder bezeichneten Jugendlichen. Tatsächlich spricht er dem Kind die Fähigkeit zum sexuell selbstbestimmten Handeln ab. Schetsche schilderte dies als „Selbstbestimmungs-Paradoxon“: „Wie kann im Rahmen eines – zumindest programmatisch -auf die sexuelle Selbstbestimmung abhebenden Strafrechts der Schutz der Individuen begründet werden, denen (z.B. aus Altersgründen) ein Selbstbestimmungsrecht gerade nicht zugestanden wird.“ (…) Finkelhor merkt wohlweislich nicht an, daß Kinder lobbyistisch nicht selbst tätig sind, sondern von einer Kinderschutz- Lobby vertreten werden, die ihnen das sexuelle Selbstbestimmungsrecht gerade abspricht – zumindest, wenn sie den Wunsch nach Sexualität äußern. (….) Finkelhor merkt wohlweislich nicht an, daß Kinder lobbyistisch nicht selbst tätig sind, sondern von einer Kinderschutz- Lobby vertreten werden, die ihnen das sexuelle Selbstbestimmungsrecht gerade abspricht – zumindest, wenn sie den Wunsch nach Sexualität äußern. Denn in einem Nachsatz meint Finkelhor: „Wenn nachgefragt, vermuten wir, daß Kinder für einen besseren Schutz gegen sexuelle Annäherungsversuche Erwachsener und nicht für mehr ‚Freiheit stimmen würden.“9 Passen angenommene kindliche Willensäußerungen in sein Konzept, gesteht Finkelhor Kindern plötzlich ungeheure kognitive Fähigkeiten zu, über die nicht einmal Erwachsene verfügen: Die Frage nach der Grenze zwischen Kinderschutz und sexueller Freiheit konnten selbst Sexualwissenschaftler in hundert Jahren nicht klären. Wie soll das ein Kind, das laut Finkelhor über keinerlei kognitive Fähigkeiten bezüglich Sexualität verfügt, abschätzen können? In seiner Argumentation mißbraucht er das Kind selbst, um dogmatischen sexuellen Moralvorstellungen einen scheinrationalen Anstrich zu verleihen.

 

vollständiger Text auf dieser Webseite: Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

 

Abschließend noch einige Auszüge aus einem satirischen  Text/Artikel , der zeigt wie nah Satire und Realsatire beieinander liegen:

 

„Viel zu lange litt der heute 18 Jahre alte Gymnasiast still unter seinem Geheimnis, doch jetzt hat er sein Schweigen gebrochen. Max W.* wurde über mehrere Jahre hinweg von einer Person sexuell belästigt und missbraucht, der er bis dahin immer vertraute. Die Rede ist von ihm selbst. Mit dem Postillon sprach Max W. über die Übergriffe, die er nicht nur erleiden, sondern auch verantworten musste. „Zum ersten Mal habe ich mich an mir selbst vergangen, als ich 14 Jahre alt war“, erinnert sich Max. „Ich war allein zu Hause und dachte gerade an eine Klassenkameradin, da merkte ich, dass ich von mir angegrabscht wurde. Ich war viel zu schockiert und enttäuscht von mir, um mich zu wehren und ließ es deshalb einfach über mich ergehen.“ Später häuften sich die Übergriffe von Max auf Max. Wann immer er zufällig alleine mit sich war, fiel er über sich her. „Ich habe mich so sehr geschämt, dass ich mich nicht getraut habe, mit anderen darüber zu reden“, so der 18-Jährige. „Außerdem fand ich Gefallen an den perversen Spielen von mir Schwein. Ich verging mich an mir in meinem Bett, beim Surfen im Internet, unter der Dusche – manchmal mehrmals am Tag.“ (…) „Ich werde mich allerdings nicht anzeigen“, erklärt Max abschließend nachdenklich. „Dafür empfinde ich einfach noch zuviel für mich. Außerdem könnte meine Familie mit dieser Schmach nicht leben.“ Max ist kein Einzelfall. Sexuelle Belästigung an und durch sich selbst ist laut Sexualwissenschaftlern weiter verbreitet, als man denkt. Angeblich werden 60 bis 80 Prozent aller Frauen und über 94 Prozent aller Männer von sich selbst missbraucht. Sogar wenn es ihnen gelingt, sich zeitweise von sich loszureißen, geraten viele immer wieder in die schmutzigen Finger ihres Peinigers oder ihrer Peinigerin.

 

Quelle/vollständiger Text: Der Postillion: Teenager wurde jahrelang von sich selbst sexuell belästigt 

 

Eine durchaus gelungene Satire, die sich allerdings in vermuteter Kenntnis des Sexualstrafrechts dann doch nicht so richtig traut und das Alter der ersten Selbstbefreidigung auf die gesetzlich erlaubten 14 Jahre festlegt. Dies ist leider eher unrealistisch, da diese Form des sexuellen Druckabbaus meist bereits deutlich früher stattfindt und unter 14 Jahren tatsächlich den Straftabestand des Unrechtsparagrphen § 176 StGB erfüllt und nur deswegen keine strafrechtlichen Folgen hat, weil Menschen unter 14 Jahren in der BRD nicht strafmündig sind.  Hier hat man sich wohl nicht getraut die 14 durch eine realitätsnähere 10, 11 oder 12 zu ersetzen. Im übrigen zeigt sich aber die Karikatur einer Denkweise, die in der heutigen Zeit in etwa dem irrationalen „gesellschaftlichen Konsens“ entspricht. Läuft bei „sexueller Belästigung an und durch sich selbst“ bei minderjährigen Personen eine Kamera und wird das „Ergebnis“ weitergereicht oder ins Netz gestellt machen wird dies „sexuelle Selbstbelästigung“ zur Straftat (§ 184c StGB) und ab 14 Jahre in der deutschen Bananenrepublik auch verfolgt. Diese und ähnliche Handlugen der sozialen und sexuellen Selbstbestimmung  sind infolge der menschenrechtswidrigen Gesetzgebung tatsächlich kein Kinderkram für Kinder und Jugendliche, denen man das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung ganz bzw.  teilweise vorenthält. Es gibt Staaten, auch in Europa wo bereits Kinder ab 10 Jahren infolge derartiger gesetzliche Strafbestimmungen zu „Täter“ und „Opfer“ in Personalunion werden können. Somit liegen hier Satire und Realität verdammt nah beieinander…..

 

Für weitere thematisch relevante Informationen sie auch auf dieser Webseite:

 

Warum man 25 Millionen Euro besser im Klo runterspülen sollte…

Schwerer Schlag gegen sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Wenn Hexenjäger „leiden“ und wegen „Überlastung“ jammern,

Hexenprozesse, Justizverbrechen und ein Phantom im Dienste der Staatsraison

Und noch einmal – Hexenjäger auf Raubzug

Blick auf einen „schlimmen Menschen“ – Der Hexenjäger von Siegburg

Volksbühne Berlin: Propagandashow für Gehirnwäsche und chemische Kastration

Die perfiden Lügen des „Prof“ Klaus M. Beier

Gehirnwäsche und Psycho-Folter an Jungen ab 12 Jahren werden auf Staatskosten fortgesetzt

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Ekelhaftes Propagandatheater – Kastrationskultur der Heuchler

TAZ wirbt für Psychofolter an Justizopfern

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

„Kein Täter werden“ – Magere Bilanz…

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 3: Des Pädos Mandelkern oder…

Pressekonferenz des “Charite-Projekts” gerät zur Farce

Schwedentrunk 2016 – Die Turbo – Kastrationsspritze ist da

Sexualeugeniker fordern von Richtern härtere Strafen…

Sexualeugenik, Gehirnwäsche und Propaganda – Glaube und Wirklichkeit

Staatsfernsehen „Das Erste – RBB“ Kontraste macht wieder eine Propagandasendung: Pädophile bitten vergeblich um „Therapie“ = Gehirnwäsche + chemische Kastration

Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein „dankbarer Eunuch“

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Einfach zum kotzen: Wie sexualeugenische Pseudowissenschaft staatspolitisch rumhurt…

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

und viele andere mehr….

 

 

S O M M E R P A U S E  2017  bis ca. Mitte September 2017

 

 

 

 

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