Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 23 Oktober 2017 ]

Über einige Wochen lief am Landgericht Stuttgart ein Hexenprozess wegen so genanntem “sexuellen Missbrauch von Kindern” gegen einen 62-jährigen ehemaligen Tischtennistrainer aus Höfingen (Leonberg). Die vermeintlichen “Übergriffe” sollen seit den 90er Jahren stattgefunden haben. Die Systempresse bericht wie üblich gemäß ihres Propagandaauftrages inhaltlich verzerrend, verhetzend und desinformierend. Somit bleibt einiges inhaltlich unklar, doch vieles spricht dafür, dass es sich um gewaltfreie und freiwillige körperliche Kontakte zwischen dem Trainer und Jungen im Kindes- und Jugendalter gehandelt hat bzw.auch Verhaltensweisen des Ex-Trainers, welche infolge der bis zum Irrsinn verschärften Moralstrafgesetze (wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) als “körperloser Missbrauch” gewertet werden. Seit über einem halben Jahr befindet sich dieses Justizopfer in Untersuchungshaft. Das “Urteil“, welches in seinen Folgen eine schwere Menschenrechtsverletzung darstellt  lautete schließlich dreieinhalb Jahre Freiheitstrafe. Mehr dazu im folgenden Artikel.

Was genau über diesen langem Zeitraum passiert ist bleibt nach den Berichten der Systempresse über weite Teile im Dunkeln. So wird dem Tischtennis-Jugendtrainer in zwei Fällen auch so genannter “schwerer sexueller Missbrauch von Kindern” entsprechend dem menschenrechtswidrigen Strafparagraphen § 176a vorgeworfen. Dieser verbrecherische Strafparagraph setzt voraus, dass ein “Eindringen in den Körper” vorliegt unbhängig davon wer bei wem “eindringt”. Bei homosexuellen Kontakten zwischen Personen männlichen Geschlechts ist hier meist der Oralverkehr gemeint. Abgesehen von einem kaum – und wenn meist nur in Fällen heterosexuellen Geschlechtsverkehrs bei geringem Altersunterschied angewandten “minderschwerem Fall” liegt hier bereits die Mindestrafe bei zwei Jahren Knast und kann somit kaum zur Bewährung ausgesetzt werden, da die Grenze der bewährungsfähigen Freiheitsstrafen ebenfalls bei zwei Jahren liegt. Dieser Oralverkehr braucht auch nur angedeutet zu sein umd den “Tatbestand” dieser verfassungswidrigen Rechtsvorschrift zu erfüllen. Ebenso hat man bei dem Justizopfer natürlich auch Bildmaterial gefunden, welches den Tatbestand des irrational-grundgesetzwidrigen § 184b StGb erfüllen. Gemeint ist hier der Besitz von “Kinderponrographie” in sehr geringer Menge. Dabei handelt es sich entweder umd Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit von tatsächlich oder vermeintlich “minderjährigen” Personen oder/und infolge der letzen irrsinnigen Gesetzesverschärfungen schlicht um FKK- bzw- Aktbilder oder sagr um Bilder bekleideter junger Menschen, die irgendwie “posieren”. Hier gibt es rational betrachtet somit erst recht weder “Täter” noch “Opfer” ausser dem Justizopfer. Es hat sich über die vielen Jahre auch nie einer der Jungen über den Trainer beschwert, fühlte sich “missbraucht” oder irgendwie schlecht behandelt. Die zur verhetzenden Demagogie verpflichtete Systempresse schreibt natürlich zum Beispiel von “schrecklichen Machenschaften” des Justizopfers um den Leser emotional auf dem politisch gewünschten Kurs zu halten. Verantwortlich für diesen menschenrechtsverletzenden Hexenprozess ist die (hysterische) Mutter eines elfjährigen Jungen, die Strafanzeige stellte und somit die strafrechtlichen Ermittlungen und diesen grundgesetzwidrigen Prozess in Gang setzte. Exemplarisch für die politisch gleichgeschaltete Systempresse foglt nun eine auszugsweise Zusammenstellung der “Berichterstattung” der “Stuttgarter Zeitung” :

 

 

“Ein Vereinsmitglied, der den Angeklagten seit 35 Jahren kennt und dessen drei Kinder in der Tischtennisabteilung des TSV Höfingen gespielt hatten, erklärte in einer Verhandlungspause, er sei „erschüttert und entsetzt“. Im Laufe der Verhandlung hielt er es offenbar nicht mehr aus und verließ vorzeitig den Gerichtssaal. (…) Der zweite Tag im Prozess gegen den ehemaligen Tischtennis-Jugendtrainer des TSV Höfingen wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen vor dem Landgericht Stuttgart hat sich sehr überraschend entwickelt. Nachdem die Staatsanwältin die Anklage verlesen hatte, ließ der Angeklagte durch einen seiner Verteidiger eine Erklärung verlesen, in der er die Vorwürfe in vollem Umfang einräumte. (…) Ein Tischtennis-Jugendtrainer des TSV geriet in den Verdacht, sich an Kindern im Verein sexuell vergangen zu haben. Den Stein ins Rollen gebracht hatte die Mutter eines Elfjährigen, die sich mit ihrem Verdacht an die Polizei gewandt hatte. Daraufhin nahm ein elfköpfiges Team der Polizeidirektion Böblingen, das sich wegen des Bezugs zum Tischtennis „Topspin“ nannte, die Ermittlungen auf. „Wir waren alle schockiert und betroffen“, sagt Ulrich Hoppe, der Vorsitzende des TSV Höfingen, rückblickend. (…) Nach rund vier Monaten waren die Ermittlungen abgeschlossen. Aufgrund ihrer Erkenntnisse hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage zur Jugendschutzkammer des Landgerichts Stuttgart erhoben. (…) In der Anklage wirft die Staatsanwaltschaft dem 62-Jährigen laut Auskunft von Pressesprecher Jan Holzner insgesamt 16?Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern, davon zwei in einem schweren Fall vor. Die Taten sollen sich im Zeitraum zwischen 1997 und 2016 abgespielt haben. (…) Die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft die Anklage nicht zum Amtsgericht Leonberg, sondern zum Landgericht nach Stuttgart erhoben hat, lässt darauf schließen, dass sie mit einer längeren Gefängnisstrafe rechnet. (…) Ein zweiter Grund, warum die Anklage zum Landgericht erhoben wurde, ist laut Holzner die besondere Schutzbedürftigkeit der Opfer. (…) Nach Auskunft des Pressesprechers steht der Anklage auch nicht das Problem der Verjährung entgegen, auch wenn die Taten teilweise fast 20 Jahre zurückliegen: „Die Frist für die Verjährung bei sexuellem Missbrauch von Kindern beginnt erst zu laufen, wenn das Opfer das 30.?Lebensjahr vollendet hat und läuft dann mindestens zehn Jahre“, erklärt er. (…) Einmal soll der Angeklagte nach dem Training sogar einen Kassetten­recorder und Luftballons in die Duschräume mitgebracht haben, erzählte der Kriminalhauptkommissar aus der Vernehmung eines der Opfer und meinte: „Er wollte das Ganze zu einem richtigen Event machen.“ Im Prozess gegen den früheren Tischtennis-Jugendtrainer (…) der sich am Stuttgarter Landgericht wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern verantworten muss, gaben die Ermittler nun einen Einblick in die schrecklichen Machenschaften des 62-jährigen Mannes. Die elfköpfige Ermittlungsgruppe der Polizeidirektion Böblingen mit dem Namen „Topspin“ konnte insgesamt 20 Geschädigte ausfindig machen, der älteste Fall stammte aus den späten 90erJahren. Die Staatsanwaltschaft legte sich aber in der Anklageschrift auf sechs Opfer fest. Laut den Beamten gab es unter dem früheren Jugendtrainer einen regelrechten „Duschzwang“ nach dem Tischtennistraining. „Der Angeklagte sagte, wer nicht dusche, werde auch nicht nach Hause gefahren“, erzählte einer der Ermittler. (…) Auch als die Kinder in der Berghütte des Angeklagten im österreichischen Lochau am Pfänder waren, bestand dieser penibel darauf, dass sie duschen. Nicht selten duschte er mit und seifte die Kinder ein. Beim „Morgenkuscheln“ und „Abend­kuscheln“, wie es der Angeklagte nannte, legte er sich mit den Kindern nackt ins Bett. Dabei kam es den Opfern zufolge zu sexuellen Handlungen. (…) Das „Kuscheln“ sei die Bedingung für weitere Ausflüge gewesen. Bei den Segel-Touren auf dem Bodensee habe er die Jungen immer dazu gedrängt, dass sie ihre Badehosen ausziehen – dann fotografierte er sie. Das Nacktbaden begründete er damit, dass sonst bei der Rückfahrt die Autositze nass werden. (…) Der Höfinger hatte behauptet, dass er bei den Ausflügen nie Sex im Sinn hatte, stattdessen ging es ihm darum, die „Kameradschaft innerhalb der Abteilung zu stärken“. Von einem Missbrauch habe er zu keiner Zeit gesprochen und seine Handlungen auch nicht als solchen aufgefasst. „Für den Angeklagten war es etwas ganz Normales, was er da tat“, sagte der Beamte. (…) Die pädophile Veranlagung des Angeklagten zeigte sich bereits in seiner Pubertät. Der Mann hatte keine Beziehungen zu Frauen oder anderen Männern geführt und suchte schon immer die Nähe zu Kindern. Laut dem Beamten hatten die Eltern auf seine Ausflüge zumeist positiv reagiert. „Er hatte ihnen zugesichert, dass die Kinder bei ihm wohlbehütet sind und er keinen Scheiß macht“, (…) Nach der fünfstündigen Vernehmung auf der Wache war der Höfinger dem Beamten zufolge völlig überrascht, dass er in die Untersuchungshaft kommt. „Er meinte, er muss doch morgen zum Training und dachte, dass die ganze Sache mit einer Entschuldigung erledigt sein wird“, berichtete dieser. (…) Der Angeklagte, dem sexueller Kindesmissbrauch in 16 Fällen sowie Besitz von Kinderpornografie vorgeworfen wird, hatte die Vorwürfe bereits beim Prozessauftakt eingeräumt und damit den Opfern die Aussage vor Gericht erspart. (…) Erstmals soll er 1997 mit zwei Jungen nackt ins Bett gestiegen sein. (…) Dabei soll er sie auch in aufreizenden Posen fotografiert haben. Er habe auch Kinder sexuell missbraucht, mit denen er ein Wochenende am Nürburgring verbracht habe, um dort ein Autorennen anzuschauen. (…) Und schließlich entdeckten Polizeibeamte bei Durchsuchungen in seiner Wohnung und in der Berghütte in Österreich auf seinem Laptop und auf Foto-Speicherkarten rund 800 Bilder und fünf Hefte mit kinderpornografischem Inhalt. (…) „Er bittet ausdrücklich um Verzeihung“, sagte sein Anwalt Fritz Döringer. Er würde den Schaden wieder gutmachen wollen, deswegen sei auch Kontakt mit den Anwälten der betroffenen Kinder aufgenommen worden. „Ihm ist klar geworden, dass eine Grenze überschritten worden ist. Die ganze Tragweite ist ihm aber erst im Gefängnis klar geworden“, erklärte Döringer. Der Angeklagte sei durch die Haft gezeichnet und habe die Hoffnung auf eine Verständigung nicht aufgegeben. Er leide sehr unter der Situation. (…)”

 

Quellen/vollständige Texte:

Stuttgarter Zeitung: Missbrauch beim TSV Höfingen Anklage lautet auf 16-fachen sexuellen Missbrauch

Stuttgarter Zeitung: Prozess wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern Ein zufriedenes und ausgefülltes Leben

Stuttgarter Zeitung: Missbrauchsprozess TSV Höfingen – Trainer: „Eure Kinder sind wohlbehütet bei mir!“

Stuttgarter Zeitung: Tischtennis-Trainer legt Geständnis ab

 

Es ist natürlich wieder einmal typisch für die moralhysterische-manipulative Berichterstattung der Mainstreampresse, dass man erst mal auf die irrational-emotionale Tränendrüse drückt und das geheuchelte “Entsetzen” zum Ausdruck bringt in dem man wie hier z. b. ein Vereinsmitglied und Bekannten des Justizopfers “zitiert?”, der “erschüttert und entsetzt” den Gerichtssaal verlässt. so etwas stimmt die Konsumenten der Systempresse natürlich passend moralpanisch ein, so dass es auf Inhalte in einem solchen Artikel gar nicht mehr ankommt, denn es sollen ja hauptsächlich falsche und verheuchelte Emotionen ausgelöst werden.

Herausgehoben wird in diesem Zusammenhang natürlich die vermeintliche “pädophile Veranlagung” des Justizopfers ohne das es dafür einen tragfähigen Nachweis gibt unabhängig von der Tatsache wie man den unsäglichen pseudowissenschaftlichen Kunstbegriff “Pädophilie” überhaupt definieren möchte. Allein der Umstand, dass der Ex-Jugendtrainer keine romantischen Beziehungen führte sagt eigentlich nicht sonderlich viel aus. Sollte an den Ausführungen des zitierten süddeutschen Käseblatts tatsächlich etwas inhaltlich etwas dran sein, so zeigt sich zumindest eine erstaunliche Naivität des heute 62-Jährigen, der von der “Rechtslage” in der deutschen Bananenrepublik offensichtlich keine Ahnung hatte und an dem die selbst die allgegenwärige Porno- und Missbrauchhysterie völlig vorbei gegangen zu sein scheint. Eine extreme Fixierung auf Kinder bzw. Jungen mit einem beachtlichen Tunnelblick kann durchaus angenommen werden ebenso wie ein offensichtlicher Drang nach Anerkennung durch die Gesellschaft. Tatsächlich ist eine traurige Tatsache, dass unter Menschen mit einem mehr oder minder ausgeprägten pädophilen/hebephilen o. ä. Persönlichkeitsanteil tatsächliche psychische Auffälligkeiten wie ein ausgeprägter Egoismus bis hin zur Egomanie, extreme Geltungssucht verbunden mit Anbiederung und Heuchelei und ausgeprägte narzistische Störungsmuster neben paranoidem Verhaltensweisen überproportional vertreten sind. Ein bedauernswerter Umstand, der leider durch eigene “Anschauung” immer wieder bestätigt wurde. Aber auch derartige denkbare Gegebenheiten machen es noch nicht zu einer “Straftat”  (selbst nach geltenden Un – Recht) wenn eine erwachsene  nackte Person mit ebenfalls nackten Jungen  in einem  Bett liegt, wie uns die Stuttgarter Zeitung weismachen möchte. Das fotografieren von (durchaus bekleideten) “minderjährigen” Personen ist erst seit den letzten irrsinnigen Gesetzesverschärfungen strafbar, wenn diese irgendwie posieren und die Justiz in ihrer Willkür befindet dieses “posieren” dei irgendwie “unnatürlich geschlechtsbetont“. Abgesehen von der Tatsache, das “Geschlecht” etwas sehr natürliches ist wurde hier natürlich gezielt im Rahmen der zentralen staatspolitischen Zielsetzung der Zersetzung von Bürger- bzw. Grundrechten der Justizwillkür Tür und Tor geöffnet. Es deutete sich im Verlauf dieses verfassungswidrigen Hexenprozesses bereits an, dass der Angeklagte heuchlerisch “reumütig zu Kreuze kriechen” wird in der Hoffnung auf ein mildes Urteil. Vermutlich haben ihm seine eher mäßiger Verteidiger zu dieser “Strategie” geraten. Es hat ihm am Ende nichts genutzt, denn er wurde als erwischter “sexueller Volksschädling ” bzw. Gesinnungsstraftäter zu dreinhalb Jahren Gefängnis verurteilt und dabei nebenbei, wie es in derart menschenverachtenden politischen Schauprozessen üblich ist existenziell vernichtet. Darüber berichtete die “Stuttgarter Zeitung” exemplarisch unter anderem wie folgt:

 

 

“Der frühere Tischtennis-Jugendtrainer des TSV Höfingen muss für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis – das hat die Zweite Große Jugendkammer des Stuttgarter Landgerichts entschieden. Das mit zwei Berufsrichterinnen und zwei Schöffen besetzte Gericht befand den 62-jährigen Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in zwei Fällen, sexuellen Missbrauchs von Kindern in elf Fällen sowie Besitz und Herstellung kinderpornografischer Schriften für schuldig. Die Staatsanwaltschaft hatte viereinhalb Jahre Haft gefordert, seine beiden Verteidiger hielten nicht mehr als drei Jahre für ausreichend. (…) Bei den beiden angeklagten Fällen des schweren sexuellen Missbrauchs wich die Kammer allerdings vom üblichen Strafrahmen ab. Dies hatte die Staatsanwaltschaft anders bewertet. Auch die Zustimmung eines Schmerzensgeldes an die beiden Nebenkläger, die mit 8.000 Euro und 10.000 Euro entschädigt werden sollen, führte zu einer Strafrahmenverschiebung zu Gunsten des Mannes. (…) Am Ende wandte sich die Richterin Sina Rieberg mit klaren Worten an den Höfinger. Es sei unabdingbar, dass er mit therapeutischer Unterstützung Strategien erlerne, mit seinen sexuellen Neigungen umzugehen. Dies sei nicht nur unerlässlich für eventuelle Hafterleichterungen. Der 62-Jährige, der das Urteil mit versteinerter Miene entgegengenommen hatte, nickte zustimmend. Dann wurde er in Handschellen in das Gefängnis nach Stammheim zurückgebracht.”

 

Quelle/vollständiger Text: Stuttgarter Zeitung: Urteil gegen Tischtennis-Trainer – Sexueller Missbrauch: 62-Jähriger muss ins Gefängnis

 

Hier hat sich der vermutlich erhebliche Kostenaufwand für das Justizopfer  wohl nicht gelohnt und es ein oder auch kein Straverteidiger ausgereicht um ein solches Ergbnis zu erzielen.  Auch jetzt bleibt unklar worin denn der “schwere sexuelle Missbrauch von Kindern” entsprechend des staatskriminellen Pragraphen 176a  StGB  denn bestanden hat, denn darüber schweigt die Systempresse.  Wollten zwei Jungen unbedingt einen “geblasen” bekommen…? oder so ähnlich wird es vermutlich gewesen sein.  Nun wird wie üblich dem Justizopfer auch noch zu einer Gehirnwäsche/Psychofolter im Knast “geraten” unmd eventuell Hafterleichterungen zu bekommen bzw. nicht nachträglich bis zum biologischen Ableben verwahrt zu werden. Dies ist bei Verurteilungen von über drei Jahren nach wie vor möglich und wird bei Verurteilungen infolger gewaltfrei, freiwillig und selbstbestimmt. praktizierter politisch unerwünschter Sexualität auch gern praktiziert. In neuer Sprachregelung nennt sich dies bekanntlich und zynisch “nachträgliche Therapieunterbringung”. Damit wäre das “Justizprogramm” einer vollständigen Volksschädlingsvernichtung” dann vollzogen wären da nicht bei zwei gewissenlosen Eltern(paaren) noch die gierigen Eurozeichen in den Augen. Per Adhäsionsklage ergaunerten diese sich insgesamt 18.000,- Euro von dem dann sicherlich auch finanziell komplett zerstörten Justizopfer. Hierdurch werden die beiden Jungen, die niemals Opfer waren und niemals durch ihren Tischtennistrainer “geschädigt” wurden, dann nachträglich durch ihre Eltern prostituiert und quasi zu Strichern gemacht mit ihren Erzeugern als Zuhälter/innen. Hier kann man dann durchaus von einer gewissen Schädigung sprechen….allerdings nicht zu vergleichen mit der Schädigung die der nicht mehr ganz junge Verurteilte im Knast allein durch die dortige Hierarchie erfahren wird.  Am Ende bleibt wahrscheinlich leider ein physisches und psychisches Wrack, existenziell vernichtet und ohne Perspektive. Genau das ist schließlich auch gewollt vom Gesetzgeber und den professionellen Menschenrechtsverletzern der Strafjustiz.

siehe unter anderem auch hier:

Eine „Reisetherapie“ mit Folgen – Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Schweiz: Fall Beat Meier – Wiederaufnahmeverfahren vom Obergericht Zürich abgelehnt

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

u.v.a.m.

 

sowie:

K13-Online: Leonberger Kreiszeitung: Ex-Tischtennis-Jugendtrainer wegen Kuscheln, FKK am Bodensee, Einseifen beim Duschen und gemeinsames Ornanieren mit Jungs zu dreieinhalb Jahre Knast verurteilt

Verteidiger Fritz Philipp Döringer über seinen Mandanten: „Er ist in Höfingen erledigt, sein einziger Lebensinhalt, das Tischtennis, ist weg, wie auch seine Freunde

 

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