“Kein Täter werden” – und wieder die gleiche Propagandamasche

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 27 November 2017 ]

Es scheint ein endloses Maschinengeweherfeuer zu sein, das sich in die Gehirne der Menschen bohrt; Die Propaganda der Gehirnwäscher des pseudowisenschaftlich – staatspolitischen Eugnikprojekts “Kein Täter werden” mit seiner krakenartigen Ausdehnung über die deutsche Bananenrepublik mit elf Standorten. Das verlogene Muster dieser verhetzenden Werbetexte in diversen willfährigen Plattformen der auf “Monokultur” getrimmten Medienlandschaft ist wie berichtet ist immer dasselbe und austauschbar. Dabei wird darauf geachtet, dass alle sich im “Behandlungsangebot” befindlichen Varianten strafrechtlich erfasster “Präferenzsstörungen” berücksichtigt werden. Ebenso werden natürlich alle Standorte des Gehinrwäschenetzwerkes zur zwangsnormierenden Anpassung an die strafbewehrten Ideale der sexuellen “Volksgesundheit” propagandistisch beworben. Ein weiteres Beispiel dieser desinformierenden Hetze im folgenden Artikel.

Diesmal hat man sich im schablonenhaften Werbebeispiel einen schwulen Mann als gehirnwäschegeilen Jammerpädo ausgesucht. (merkt die verhuscht angepasste Schwulenlobby eigentlich immer noch nichts vor lauter Tuntenspass und Homoehe?) Dieser arme Wicht hat sich im Rahmen seines Grund- und Menschenrechts auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit Darstellungen sexueller Selbstbestimmung tatsächlich oder vermeintlich minderjähriger (jünger als 18 Jahre aussehend) Jungen (“Kinder und Jugendpornographie“) angeschaut und diese auch besessen. Da die aktuelle “Störungslage” bei den Gehinrwäschern und Kastratoren der “Kein Täter werden Netzwerker” sich stets am aktuellen Verschärfungsgrad der menschenrechtswidrigen Strafgesetze des 13. Abschnitts des Strafgesetzbuches fest macht. Krank bzw. gestört ist alles was aktuell von einem der folgenden Paragraphen (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB) erfasst ist. Bei diesem Propagandabeispiel geht es dabei auschließlich um die verfassungswidrigen Strafparagrpahen  184b, 184c , 184d und 184e StGB. Hier sollen also jene, die von ihrem informellen Grundrecht Gebrauch machen und über die Wahrnehmung von Bildern und Videos feststellen, dass Kinder und Jugendliche über eine bisweilen überschäumende Sexualität verfügen und diese auch zielgerichtet und selbstbestimmt praktizieren können, von einer Gehinrwäsche einschließlich der Erfasung aller persönliche Daten für spätere endgültigere “Lösungen” in Fragen der Existenz von “Gefährdern der sexuellen Volksgesundheit“, zu “überzeugen“. Nach dem ansonsten bekannten Muster mit viel geheuchelten “Gefühl” und einem unbändigen Anpassungsdrang des Gehinrgewaschenen mit sozialer Kontrolle im Nacken folgt nun eine zusammengefasste Version eines Propagandartikels von “ze.tt” und vorab noch einmal die “Schablone” des Grundmusters:

 

Mustervorlage:

 

Robert Müller (Name geändert) hat Angst. Angst ins Schwimmbad zu gehen. Diese kleinen Jungen in den engen, nassen Badehöschen. Er kann seine Blicke nicht von ihnen wenden. Er befürchtet, ihnen etwas antun zu können. Doch seit kurzem gibt es Hilfe für ihn. Zweimal in der Woche besucht er eine Therapiestunde des Netzwerkes “Kein Täter werden”. Robert Müller: “Hier lernen Betroffene, verantwortungsvoll mit ihrer Neigung umzugehen.” Müller weiß, dass er nicht “geheilt” werden kann, aber es geht ihm schon deutlich besser: “Ich verspüre eine große Erleichterung, offen über meine Neigung reden zu können.” und so weiter und so weiter. Und ja, Robert Müller hat von “Kein Täter werden” einen guten Tipp bekommen: Er soll künftig im Hallenbad des Altenzentrums “Waldfriede” baden gehen.”

 

Quelle:  Jungsforum: ‘Was ist das für ein Schwein?’

 

Auszüge aus dem Propagandaartikel:

Eines Tages stand die Kriminalpolizei vor der Tür. Der Grund: Konsum von Kinderpornografie. Seit knapp zweieinhalb Jahren befindet sich Stefan jetzt in Therapie.

Es fühlte sich wie eine Traumsequenz an. Stefan* hatte an dem Tag kränklich im Bett gelegen, als das Landeskriminalamt an seiner Tür klopfte. Anderthalb Stunden lang durchstöberten die Beamt*innen seine Wohnung, klärten ihn zum Fortgang der Untersuchung auf und nahmen schließlich den Computer mit. Ruhig und professionell verlief das alles. Für Stefan stürzte die Welt zusammen. „Ich wusste, dass mein Leben nie wieder so sein würde wie vorher. Und dass ich meine Pädophilie nicht weiter verdrängen konnte.“ Einen kurzen Moment lang schoss es Stefan durch den Kopf, aus dem Fenster zu springen. Er fasste sich und besucht stattdessen seinen Freund. „Für meinen damaligen Partner war das ein Schlag ins Gesicht. Aber ich musste es ihm sofort sagen.“ Das war 2013. Mittlerweile ist Stefan Anfang 50 und macht eine Therapie am Berliner Standort des Netzwerks Kein Täter werden. Seinen Konsum von Missbrauchsabbildungen hat er mit einer Geldstrafe abgegolten. Sogar zu einem Gefängnis ist er mal mit seinem Freund geradelt, einfach nur um zu schauen, wie eine alternative Realität aussehen könnte. Stefan gehört zu den knapp 4,4 Prozent der Männer in Deutschland, die sich laut Mikado, einem Forschungsprojekt der Regensburger Universität, sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. Ein frühpubertäres Körperschema spricht ihn an. Was Pädophilie im Fachjargon bedeutet, weiß er selbst nicht so genau. Nach einer kurzen Recherche findet er heraus: Pädophilie wird dann zur Sexualstörung, wenn Betroffene darunter leiden oder anderen Menschen dadurch Schaden zugefügt wird. Wenn sie sowohl schmerzvoll unterdrückt, als auch an anderen Personen ausgelebt wird. (…) Im Jugendalter hat er schließlich erste Liebeleien mit anderen Jungs. „Für mich war das vollkommen okay, schwul zu sein. Dann ist das halt so. Ich habe nicht wirklich dazu geneigt, mich infrage zu stellen.“ Und trotzdem: Einen Unterschied zu seinen Gleichaltrigen stellt Stefan schnell fest. Wenn er durch FKK-Bildbände blättert, bleiben seine Augen auf den Bildern der Kinder haften. Fantasien entstehen. Stefan versucht sich nicht allzu viele Gedanken zu machen. „Ich war schon verwirrt. Dennoch fiel es mir nicht schwer, diese Gefühle beiseite zu schieben. Erwachsene fand ich schließlich auch attraktiv.“ In seinen Dreißigern stößt Stefan auf einen Schwulen-Chat, bei dem die Teilnehmer sich gegenseitig Inhalte empfehlen. Ein paar Mausklicks später findet er sich inmitten einer Plattform mit Missbrauchsabbildungen von Kindern wieder. „Wir haben über einen Webdienst Kontakte ausgetauscht und später auch Bildmaterial. Ich bin da ziemlich schnell reingerutscht.“ Zuvor habe Stefan lediglich Schwulenpornografie konsumiert. Den schleichenden Übergang in härteres Material und das stetige Absinken seiner Hemmschwelle stellte er nicht infrage. Zu einfach sei es, sich vom Strudel des Sexmaterials mitziehen zu lassen. Stefan entwickelt eine Sammelwut, die er nicht mehr in den Griff bekommt. „Was hinter Kinderpornografie steht und den Kindern angetan wird, versuchte ich zu verdrängen. Es ging nur ums Haben und Sammeln des Bildmaterials. Am Tag der Hausdurchsuchung bricht dieses wackelige Gerüst endgültig auseinander. Das gesamte Missbrauchsmaterial nimmt die Polizei allerdings nicht mit. Fotos, Bildbände und eine Festplatte liegen noch in Stefans Wohnung. Stefan weiß, dass alles raus muss, wenn er sein Leben umkrempeln will. Er befindet sich noch im Schockzustand, als die Realität mit voller Wucht einschlägt. Dabei steht er vor banalen Hindernissen. Der Angestellte erzählt: „Ich habe mich als erstes gefragt, wie man eine Festplatte zerstört. Eine Löschung kann man schließlich schnell wiederherstellen.“ Das Vernichten seiner Sammlung nimmt er selbst in die Hand. Mit seinem Freund hat er den Deal, alles zu entsorgen, bis dieser wieder da ist. Der Prozess dauert einige Zeit, seine Hände schmerzen, als er die Festplatte mit Wut zerschlägt. Irgendwo zerschlägt er auch einen Teil seines Selbst (…) „Selbstverständlich ist es für mich noch nie infrage gekommen, ein Kind anzufassen. Das ist ein No-Go“, sagt er mit fester Stimme. „Ich hatte trotzdem keine Ahnung, wie es mit mir weitergehen sollte, und große Angst, einfach so aus der Gesellschaft rauszupurzeln.“ (…) “ Übers Internet finden sein Partner und er Kind im Zentrum (KiZ), eine Einrichtung mit Hilfsangeboten für sexuell missbrauchte Kinder, Jugendliche und deren Familienangehörige, aber auch für Erwachsene, die sexuell missbraucht haben und sich mit ihren Taten auseinandersetzen wollen. Dort absolviert er seine erste Gruppentherapie. „Bei KiZ waren vor allem ehemalige Täter in Therapie. (…) „In unserer Gesellschaft werden Pädophile immer noch mit Sexualstraftätern gleichgesetzt“, erzählt Hannes Gieseler, Sexualmediziner am Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Berliner Charité. „Dies entspricht nicht der Realität. Einige Pädophile haben sich nichts zu Schulden kommen lassen und sind hochmotiviert, sich selbst zu ändern.“ Mit ändern meint er nicht die sexuelle Ansprechbarkeit für den kindlichen Körper, denn diese lässt sich ebenso wenig auflösen wie die sexuelle Orientierung. Was zähle, sei der Umgang mit der Neigung und die Kontrolle über die eigenen Handlungen. (…) Die anschließende Therapie ist darauf ausgerichtet, Risikofaktoren für problematisches sexuelles Verhalten zu reduzieren.“ (…) Der Weg dahin ist steinig. Im stetigen Kampf gegen die eigene Sexualität wächst der Leidensdruck, man versucht sich von kinderpornografischem Bild- und Videomaterial oder dem Realkontakt zu Kindern fernzuhalten. (…) Ob er selbst mit Kinderpornografie jemals rückfällig geworden sei? „Nein. Ich neige zum Glück nicht dazu, Stresssituationen umzuleiten oder meinen Konsum als Fluchtmittel zu nutzen. Und für mich war klar, dass ich alles hinter mir lassen muss.“ Stefan macht eine nachdenkliche Pause. „Ich fühle mich von Erwachsenen ja ebenfalls sexuell angezogen. Für Personen, die ausschließlich pädophil orientiert sind, muss es um einiges härter sein.“ (…) Noch immer werden Pädophile geächtet, der Begriff gleicht einem Schimpfwort. Bei einer Fußgängerbefragung der TU Dresden im Jahre 2015 hielten es 40 Prozent der Befragten für notwendig, auch dann pädophile Menschen einzusperren, wenn sie keine Straftaten begangen haben. Fantasien seien Grund genug zur Freiheitsstrafe. Über zehn Prozent wünschten ihnen gar den Tod. (…) Entsprechend fällt es Menschen wie Stefan schwer, sich ihrem Umfeld gegenüber zu öffnen. Bis auf seinen Exfreund und seinen besten Kumpel weiß niemand Bescheid. (…) Vor knapp zwei Jahren fand auch Stefan zur Charité. Die Hausdurchsuchung, sinniert er, sei im Endeffekt ein Geschenk gewesen. „Ich bin so froh darüber, dass ich entdeckt wurde. Sonst wäre ich noch genau dort, wo ich damals war.“ (…)

 

Quelle/vollständiger Text: ze.tt: Pädophilie: „Scheiße Stefan, was guckst du dir an?“ (von Kim Ly Lam)

 

Diese Art von widerlicher Propaganda hat schon etwas an sich, dass bei jedem anderen Thema den Artikel als ebensolche entlarven würde. Da ist also ein Opfer einer Menschenrechtsverletzung in Form einer Wohnungsschändung inklusive Raub privatester Dinge und folgendem Strafverfahren auch noch glücklich – ja fast dankbar für diese Gewalt die ihm angetan wurde. An solchen Stellen haben Begriffe wie “Perversion” tatsächlich ihre Berechtigung.  Es ist nur zu offensichtlich, dass die “Kein-Täter werden” Gehirnwäscher und Kastratoren hier schwule Männer als Zielgruppe im Auge wissend um die heutzutage verheuchelt verschwiegene Tatsache, dass viele homosexuelle Männer natürlich auch Jungen zwischen später Kindheit und Jugendalter durchaus reizvoll und optisch ansprechend empfinden. Stattdessen werden wieder falsche Zahlen der pseudowissenschaftlichen “MiKADO Studie” nach Regierungsanweisung präsentiert  Daher dürften die Ausführungen hinsichtlich des Schwulen-Chats sogar der Wahrheit entsprechen, denn dieses Interesse auch an Jungen ist bei Schwulen sehr verbreitet und ein häufiger Bestandteil der schwulen sexuellen Identität. Wäre man hier ehrlich müssten die Gehirnwäscher dringend die erneute Kriminalisierung homosexueller Männer (und Jungen ab 14) fordern, denn tatsächlich liegt der Anteil der Männer generell mit erotischem Interesse an Kindern/Jugendliche nach seriösen wissenschaftlichen Schätzungen bei über zwanzig bist knapp über 40 Prozent.  Am Rande wird natürlich auch darauf hingewiesen, dass seit der letzten irrsinnigen Strafrechtsverschärfung auch FKK-Bilder von tatsächlich oder vermeintlich “Minderjährigen” als strafbahre Pornographie betrachtet werden können. Wie üblich wird auch bei diesem Propagandatext mit sinnverzerrenden Formulierungen und Wortschöpfungen gearbeitet, so wird u. a. anglehnt an die menschenrechtswidrigen  Strafgesetze von “Missbrauchsmaterial” bzw. “Missbrauchsabbildungen” geschrieben und somit beim rechtsunkundigen Leser Gewaltdarstellungen suggeriert, die nicht der Realität entsprechen, denn als “Missbrauch ” wird jegliche bildlich festgehaltenene sexuelle Handlung von Personen unter 18 Jahren definiert und darüber hinaus auch Akt-Darstellungen und auch Bilder/Filme mit bekleideten Kindern, Jugendlichen und Scheinjugendlichen (Personen ab 18 Jahren, die optisch jünger wirken), die bekleidet auf eine frei zu interpretierende Art und Weise “posieren”.   Zudem können Filem und Bilder schwerlich konsumiert werden im Sinne von “Verbrauch”, sonder lediglich betrachtet werden. Somit findet hier auch kein Konsum statt sondern eine Aufnahme von Information und das ist wiederum ein elememtares Bürgerrecht, dass in einem Rechtsstaat nicht strafrechtlich eingeschränkt werden darf.  Nach dem bekannten Schema wird auch wieder behauptet, dass es sich bei sogenannter “Pädophilie” um eine “Störung” handelt wenn anderen: “anderen Menschen dadurch Schaden zugefügt “wirdVon einem völligen Irrsinn befallen gehen Missbrauchideologen und Strafrecht davon aus, dass das alleinige betrachten von video und/oder Bildern irgendeinen Schaden verursachen würde bzw. der Betrachter eines Bildes oder Folmes und letztlich auch der Leser eines Buches für den Inhalt der wahrgenommenen Information (straf)rechtlich verantwortlich ist. Wenn man das einmal logisch zuende denkt und sich diese “Logik” als allgemeingültiges Prinzip vorstellt sollte der komplette Irrsinn deutlich werden, denn bestraft wird hier eine angenommene Gesinnung und somit wird über das Sexualstrafrecht ein dem rechtsstaatlichen Prinzip widersprechendes Täter– bzw. Gesinnungstrafrecht eingeführt, etabliert und ausgeweitet.  Diese Zusammenhänge wurden in diversen anderen Artikeln hier bereits erläutert und daher exemplarisch hier ein Auszug aus frühreren Ausführungen dazu:

 

Es ist immer wieder die gleiche verlogene Masche mit einer künstlich, entsprechend der vorgegebenen politischen Doktrin, erzeugten Pseudoemotionalität werden ideologische Stereotypen präsentiert, die immer die gleichen Worthülsen von sich geben. Selbstverständlich wird alles so “erfühlt” wie es dem Zeitgeist und den ideologisch verpflichtenen Dogmen und Mythen entspricht damit es dann mit der Propagand auch funktioniert. Nun nimmt man also ein “schwules” Beispiel und befasst sich mit “Hebephilie” statt “Pädophilie”. Diese immer kleiner werdenen Schubladen haben allerdings mit der menschlchen Realität und Sexualität sehr wenig gmeinsam, da diese Dinge beim Individuum eben fließend in alle Richtungen sind, denn Sexualität ist nun einmal individuell und lässt sich nicht in politisch erwünschte Schablonen pressen.
Es ist nun wahrlich nichts ungewöhnliches, dass männliche Homosexualität und “Hebephilie” fließend ineinander übergehen. Wenn man jetzt alle Schwulen, die auch Jugendliche “reizvoll” finden pahtologisieren und eine “Störung”andichten möchte hat man viel zu tun und erklärt damit sich locker die Hälfte aller zu schwulen Männer zu behandlungsbedürftigen “Perversen”. Da helfen auch solche geheuchelten Texte nicht, aus denen der zusammengelogene Schmalz nur so raustropft, denn diese dienen auschließlich Propagandazwecken für die sich gehirngewaschene und denkunwillige Menschen instrumentalisieren lassen. Es sei hier einmal erwähnt, dass in der deutschen Bananenrepublik Sexualität mit Personen ab 14 Jahren nicht grundsätzlich verboten also (noch?) legal möglich ist auch wenn die Systempresse und die Gehinrwäscher etwas anderes suggerieren. Soweit es sich hier um einvernehmliche freiwillige Kontakte handelt ist dies auch reine Privatsache aus der Staat und pseudowissenschaftliche Psychofolterknechte sich herauszuhalten haben. Denn durch die Krimnalisierung der Abbildung jugendlicher Erotik bzw. von Nacktheit oder sogar nur von bekleidetem “Posieren” besteht ja eine strafrechtliche Erfassung dieser Art der sexuellen Selbstbestimmung ausserhalb des politisch erwünschten Rahmens. Tatsächlich besteht hier eine Strafbarkeit von Abbildungen, die Handlungen zeigen, die für sich genommen nicht automatisch strafbar sind sondern in den meisten Fällen legal und Privatsache sind. Es ist der Unrechtsparagraph 184c StGB, der zu diesem Irrsinn weit entfernt von Rechtsstaat und Grundrechten führt. Natürlich schlägt diese schleimtriefende Propaganda gleich zwei “Fliegen” der Desinformation und Verhetzung mit einer Klappe, denn es geht ja in der politischen Gehinrwäsche zur Erzeugung einer klassischen kognitiven Verzerrung nicht nur um die Verhinderung staatspolitisch unerwünschter sexueller Selbstbestimmung sondern auch um die Vermeidung des Gebrauchs des Grundrechtes auf Informationsfreiheit als Teil der in der Verfassung geschützen Meinungsfreiheit. Gemeint ist hier der Besitz und die Betrachtung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung so genannter Minderjähriger (“Kinder– und Jugendpornographie“), welche in den grundgesetzwidrigen Strafparagraphen 184b, 184c , 184d und 184e StGB unter erheblicher Strafandrohung kriminalisert sind und infolge ständiger Gesetzesverschärfungen zu immer mehr Opfer beachtlicher Menschenrechtsverletzungen durch den verbrecherischen BRD-Staat erzeugen. Tasächlich entstehen solche Darstellungen in Bild und Film heutzutage auschließlich privat und einvernehmlich und werden infolge der technischen digtialen Möglichekiten oftmals von Kindern und Jugendlichen selbst hergestellt und verbreitet bzw. öffentlich gemacht. “Opfer” enstehen hierdurch keine und es ist zudem mit einem Rechtsstaat unvereinbar Menschen strafrechtlich für etwas verantwortlich zu machen, dass sie lediglich durch eine bildliche bzw. filmische Darstellung wahrgenommen haben. Nach dieser “Logik” wäre dann jeder der ein Geschichtsbuch mit Bildern aus Kriegen besitzt oder eine Dokumentation über den 2. Weltkrieg im Fernsehen gesehen hat ein Kriegsverbrecher und würde entsprechend bestraft werden. Das eine solche Gesetzgebung purer Irrsinn wäre sollte eigentlich jedem einleuchten. Geht es aber um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “Minderjähriger” verfährt man strafrechtlich genau nach diesem Prinzip und geht wie beschrieben sogar noch seutlich darüber hinaus und schafft so ein von Wahnsinn gekennzeichnetes Täter- und Gesinnungsstrafrecht weit jenseits von Menschenrechten und Rechtsstaat. Hier setzt dann auch das perfide Gehirnwäscheprojekt des politisch prostituierenden pseudowissenschaftlichen Psychonetzwerkes zur Erhaltung der “sexuellen Volksgesundheit” “Kein Täter werden” an um infolge ihrer “sexuellen Gesinnung” potenzielle Gefährder derselben “unschädlich” zu machen mittels einer zwangsnormierender Pseudotherapie und ggf. chemischer Kastration um den möglichen “Volksschädling” sicher auszuschalten.

 

Auszug aus dem Ketzerschriften-Artikel: “Kein Täter werden” – Immer die gleiche Propagandamasche – drei Beispiele

 

So ziegt sich auch in dem aktuellen Propagandabeispiel von “Stefan“, dass hier wieder jemand vorgführt wird, der darum bettelt durch eine durch Gehirnwäsche hervorgerufene kognitive Verzerrung an irrationale und inhumane gesellschaftliche Normen angepasst zu werden, da er Angst hat aus der “Gesellschaft rauszupurzeln.” und daher lieber die Realität verleugnet und sich einem eigenständigen Denken verweigert. Anpassung durch selbst gewählte Verdummung ist hier offensichtlich das Prinzip. Darauf  weist die Damagogin Kim Ly Lam dann auch in ihrem Desinformationsbericht  dann auch hin, dass 40 Prozent laut einer Umfrage im Dummvolk sich  wünschen, dass “pädophilie” Personen auch ohne strafrechtliche Verurteilung weggesperrt werden usw…. Hier soll dann der Anpassungsdruck erhöht werden. Es ist allerdings keine neue Erkenntnis, dass nicht infolge jahrzehntelanger Hetze und Propaganda durch die politisch gleichgeschalteten Systemmedien das verdummte Volk bei diesem Thema von Hysterie und Moralpanik als Massenphänomen erfasst ist. Genau dies ist ja auch politisch gewollt und wird durch Dauerpropaganda wie auch im obigen Beispiel gezielt herbei geführt. Es gibt Umfragen, die darauf schließen lassen, dass es möglicherweise nicht mehr als ein Prozent der Bevölkerung sind, die hier in der Lage sind vernünftig zu denken bzw. bereit sind zuzugeben, dass sie die Missbrauchideologie kritisch betrachten. Siehe dazu weitere Ausführungen auf dieser Seite hier:

Dumm, Dümmer, Dummvolk

und weitere Betrachtungen zur faschistoiden Anpassungstheorien aus dem Hause “kein Täter werden”, die ja zusammen mit deren Gehinrwäsche und chemischer Kastration mit 25 Millionen Euro gefördert werden sollen  finden sich auf dieser Seite hier:

 

“Nun wird bei freiwilliger und einverständlicher Sexualität (sprich alle Beteiligten erfreuen sich an einer durch biologische Umstände erwünschten Triebabfuhr) die Integrität und Individualität von keinem der beteiligten Personen verletzt und ein solches Verhalten ist zudem im höchsten Maße funktional. Verletzt wird die Norm bzw. ein Gesetz, welches auf dieser Norm basiert. Es wird im Falle von sexuellen Kontakten z. b. von Jungen mit erwachsenen Männern das erwartete Sozialverhalten des Jüngeren ins Gegenteil verkehrt und dem Erwachsenen wird dann die juristische Verantwortung für die Verletzung einer rational nicht begründbaren Norm zugerechnet. Unter anderen gesellschaftlich-politischen Bedinungen läge somit keine Normverletzung vor. Nun werden die “Normen” bzw. die gesellschaftlichen Verhaltensregeln heute wie in der Vergangenheit durch die wirtschaftlichen und politischen Machthaber manipulativ aus Machtinteressen und Profitgier heraus indoktriniert. Bei den heutigen technischen Möglichkeiten unseres digitalen Mittelalters erfolgt die Manipulation perfekter, subtiler und unbemerkter als jemals zuvor. Somit wird ein bestimmtes Verhalten vorausgesetzt und dies wird dann bezeichnet als “zeit- und soziokulturell bedingtes Verhalten (…) gemessen an ”durchschnittlich erwartbaren Partnerinteressen” Das Individuum tritt dahinter völlig zurück und wenn nun Mann und Junge sexuell agieren handeln sie per Definition dissexuel, ein “Sozialversagen” im sexuellen Bereich. Erfolgt dieses Sozialversagen im gegenseitigen Einvernehmen, wäre dann nicht nur der erwachsene Partner sondern auch der Jüngere eine “dissoziale Person”. Somit erfolgt die harte Bestrafung des Erwachsenen, weil dieser dissoziales Verhalten bei einer jüngeren Person begünstigt hat und dem Jüngeren wird knallhart gezeigt wie es einem ergeht, wenn man sich als Erwachsener weigert sich konform den Verhaltensregeln eines manipulierten totalitären Gesellschaftssystems basiernd auf einen von zynisch gnadenloser Ausbeutung geprägtem globalen neuen Manchester-Kapitlalismus (garniert mit verheuchteltem religiösem/christlichen oder auch ersatzreligiösen [ z. B. Feminismus/Genderideolgie] pseudomoralischen Getöse ) bedingungslos zu unterwerfen. Nicht zuletzt aus der Geschichte heraus ist bekannt, dass es immer Menschen gab und gibt die erkennen, wenn sich ein gesellschaftlich-politische System in eine aus rationaler, humanistischer und bürgerrechtlicher Sichtweise falsche Richtung entwickelt. Hier ist ein Bruch von Normen (und ggf. auch Gesetzen) eine Form des emanzipatorischen Widerstands, welcher wenn er gehäuft vorkommt das System und damit Macht und Profit der herrschenden Klassse gefährden könnte. Um diese Gefahr zu minimieren existieren die oben aufgezählten menschenrechtswidrigen Strafgesetze gegen sexuelle und soziale Selbstbestimmung und aus dem gleichen Grunde zahlt der Staat (von Geldern die zuvor als Steurgelder von Arbeitnehmern und Rentnern mit eher weniger Einkommen erpresst wurden) dann auch gern 25 Millionen Euro um das System und den Profit an dieser Stelle abzusichern. “Potemzielle Gefährder” werden ausgeschaltet.

 

Entnommen dem Artikel: Warum man 25 Millionen Euro besser im Klo runterspülen sollte…

 

Somit wird hier letztlich unangepasstes, emanzipiertes Verhalten, dass irrationalen gesellschaftlichen Normen  und politischen Zielsetzungen zuwiderläuft menschenrechtswidrig pathlogisiert und kriminalisiert. Schon die Überschrift des Propagandaartikels von Kim Ly Lam  „Scheiße Stefan, was guckst du dir an?“ zeigt es bereits, dass es  um die Verhinderung politisch unerwünschten Verhaltens geht, welches allerdings niemanden schädigt und Teil der grundgesetzlich und menschenrechtlich zugesicherten  bürgerlichen Freiheiten ist. Siehe hier dazu unter anderem auch:

 

“Kein Täter werden” – Immer die gleiche Propagandamasche – drei Beispiele

Klaus Michael Beier – Gehirnwäscher der Nation – mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Die perfiden Lügen des “Prof” Klaus M. Beier

Sommerloch – kleine Sommerpause 2017 und ein paar Restbestände

700.000 Euro Staatsgelder für Psycho-Folter an Jugendlichen….

Perfide Lügen im Doppelpack – Der Verstand erfriert

Stadtmagazin „Siegessäule“ biedert sich an bei Sexualeugenikern

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 3: Des Pädos Mandelkern oder…

Es kann nicht sein, was nicht sein darf,

Wieder Gehirnwäschepropaganda aus dem Hause Beier (Charite Berlin)

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

Warum man 25 Millionen Euro besser im Klo runterspülen sollte…

Verhetzung und Lügenpropaganda zur Förderung der sexuellen Rassenhygiene bei 3sat

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) verbreitet ein Zerrbild

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Gehirnwäsche und Psycho-Folter an Jungen ab 12 Jahren werden auf Staatskosten fortgesetzt

Krankenkassen sollen Gehirnwäsche bezahlen

Volksbühne Berlin: Propagandashow für Gehirnwäsche und chemische Kastration

Ekelhaftes Propagandatheater – Kastrationskultur der Heuchler

LitV e. V. : Offener Brief an Beier + lapidare Antwort

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 3: Des Pädos Mandelkern oder…

Pressekonferenz des “Charite-Projekts” gerät zur Farce

Schwedentrunk 2016 – Die Turbo – Kastrationsspritze ist da

Einfach zum kotzen: Wie sexualeugenische Pseudowissenschaft staatspolitisch rumhurt…

Sexualeugeniker fordern von Richtern härtere Strafen…

Sexualeugenik, Gehirnwäsche und Propaganda – Glaube und Wirklichkeit

Werbung und Propagandakunst für staatlich geförderte Gehirnwäsche

Staatsfernsehen “Das Erste – RBB” Kontraste macht wieder eine Propagandasendung: Pädophile bitten vergeblich um “Therapie” = Gehirnwäsche + chemische Kastration

Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein “dankbarer Eunuch”

Lügenpropaganda: “Kein Täter werden” – Gehirnwäsche in Gefahr?

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

„Kein Täter werden“ – Magere Bilanz…

Lexikon der Pädophilie-Irrtümer als Blog online

MiKADO – Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung

Verhetzung und Lügenpropaganda bei „Report München“ (ARD/BR)

TAZ wirbt für Psychofolter an Justizopfern

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt,

u. a.m……

 

 

 

 

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