Wenn die lesbisch-feministisch kontaminierte Schwulenlobby dem Missbrauchsmythos in den Arsch kriecht….

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 08 November 2017 ]

und vor dem System buckelt kommt schwerlich etwas braucbarea dabei heraus. So auch in diesem Fall als sich bei einem Festakt des politisch angepassten “Forum Homosexualität München” ein Vertreter der alten politischen Schwulenbewegung traute im Rahmen einer “bestellten Rede” politische Wahrheiten und Forderungen auszusprechen, die bei den verheuchelten systemtreuen Homolobbyisten offenkundig ein erhebliches Unwohlsein auslösten und diese solgeich veranlasste den Redner und Urgestein der politischen Schwulenbewegung, Wolfram Setz, in Deutschland postwendend zu diffamieren. Es ist ja nun nichts neues, dass die politisch angepassten Schwulenorganisationen die eigene Geschichte wie auch die Realität verleugnen und sich heuchlerisch der Missbrauchsideolgie unterwerfen. Darüber wurde hier ja bereits mehrfach berichtet. Mehr über das “Forum Homosexualität München“, Karl Heinrich Ulrichs, Wolfram Setz und die verbale “Pädokeule” im folgenden Bericht.

Sie sind offensichtlich gut konditioniert, denn sobald ein gewisser Reiz ausgelöst wird reagiert man automatisch mit stereotypen Lügen um zu zeigen, dass man als braver Schwulenverein keine politische “Gefahr” darstellt. Wolfram Setz war offensichtlich eingeladen um als als ausgewiesener Karl Heinrich Ulrichs-Experte  über dessen historische Verdienste für die schwule Emanzipation zu berichten. Ulrichs gilt als ein früher Vordenker und -kämpfer der heutigen Lesben- und Schwulenbewegung, blieb aber zu Lebzeiten ungehört und ging später ins Exil nach Italien. Statt politisch gefahrlos in einer weit entfernten Vergangenheit zu schwadronieren gab Wolfram Setz seiner Rede einen aktuellen und wichtigen politischen Bezug und holte gekonnt und augenscheinlich wirkungsvoll die Pädo Keule heraus um sie in einem wirklich positiven Sinne zu gebrauchen. Gleich dem “Pawlowschen Hund” folgte die die missbrauchideolgische Antwort auf dem Fuße. Diese wird in wesentlichen Auszügen nachfolgend wiedergegeben:

 

 

“Das forum homosexualität münchen e.V. – Lesben und Schwule in Geschichte und Kultur – distanziert sich ausdrücklich von den Aussagen, die Wolfram Setz im Rahmen seiner Rede während des Festakts für Karl Heinrich Ulrichs zum Thema Pädophilie bzw. Pädosexualität geäußert hat. Diese Inhalte waren von uns weder angefordert noch mit uns abgesprochen. Setz war vielmehr als ausgewiesener Ulrichs-Spezialist eingeladen worden, um über dessen historische Verdienste für die Homosexuellen-Emanzipation zu berichten. Insbesondere distanzieren wir uns von dem Vorhaben, das Kürzel LGBTIQ um ein P für Pädophilie zu erweitern. (…) Selbstverständlich gehen wir davon aus – wie übrigens auch Karl Heinrich Ulrichs –, dass einvernehmliche sexuelle Beziehungen in keiner Weise vom Strafrecht erfasst werden sollten. Wir sind aber auch davon überzeugt, dass dieses Einvernehmen bei Jugendlichen unterhalb der gesetzlichen Schutzaltersgrenzen in Beziehungen zu Erwachsenen wegen des fehlenden oder noch nicht voll entwickelten sexuellen Bewusstseins der Jugendlichen nicht vorausgesetzt werden kann. Deren Schutz hat daher Vorrang vor dem sexuellen Begehren der Erwachsenen, so dass solche Übergriffe sanktioniert werden sollten. Besonders ärgerlich finden wir es, dass durch Setz` Behauptungen Karl Heinz Ulrichs für pädosexuelle Anliegen instrumentalisiert wird, obwohl sich in seinen Schriften kein Hinweis auf pädophiles Verlangen findet. (…) Und er fordert keine Straffreiheit für pädokriminelle Handlungen, (…) Setz` Aussagen sind also eine unzulässige Vereinnahmung, die der Person und den Auffassungen von Ulrichs und auch unseren widerspricht.”

 

Quelle/vollständiger Text: Forum Homosexualität München: Stellungnahme zur Rede von Wolfram Setz am Samstag, 26.08.2017 im Rahmen des Festakts zu Ehren von Karl Heinrich Ulrichs im Vortragsaal des NS-Dokumentationszentrums.

 

Hier darf man sich (meine Person eingeschlossen) als schwuler Mann einmal wieder richtig fremdschämen für eine derartige Unterwerfung vor einem zutiefst menschenrechts- und verfassungswidrigen Zustand staatlicher Sexualpolitik und deren Folgen in Form von im Sinne der Menschen- und Bürgerrechte verbrecherischen Strafgesetzen wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB. Man ist sich auch nicht zu schade mit demagogisch-propagandistischen Wortschöpfungen wie “pädokriminelle Handlungen” um sich zu werden und genau mit dieser stürmerreifen Sprache  selbstbestimmte, freiwillige und einvernehmliche generationsübergreifende Sexualität zu diffamieren. Es zwar nicht von besonderer Bedeutung die Abkürzung “LGBTIQ” um ein “P” zu erweitern aber durchaus eine gelungene Provokation gegen die politisch stromlinienförmige” LGBTIQ  Community“, wobei bei jenen für die das “L” in diesem Kürzel steht allein bei der Vorstellung vermutlich mehrheitlich einen hysterischen Anfall inklusive “Pflaumensturz” auslöst.  Inhaltlich verstrikt man sich bei dieser “Stellungnahme” nicht nur in logische Widersprüche sondern lügt und heuchelt noch frech dazu und bedient sich genau jener “Arguemtnation”, die man vor gar nicht so langer gegen schwule Männer und Jungen richtete. Großkotzig wird vorgetragen, dass man es natürlich nicht möchte, dass einvernehmliche sexuelle Beziehungen vom Strafrecht erfasst werden um dann aber genau diese bestehende politische und strafrechtliche Tatsache zu rechtfertigen und eben diese einvernehmliche Sexualität selbst als “kriminell” zu verunglimpfen. Als Begründung muss dann eine durchaus recht kereative Wortschöpfung herhalten deren Bedeutung eine genauere Betrachtung verdient. Ein wirklich gelungenes Geschwurbel um sich von einer rationalen Argumentstion drücken zu können:”Wir sind aber auch davon überzeugt, dass dieses Einvernehmen bei Jugendlichen unterhalb der gesetzlichen Schutzaltersgrenzen in Beziehungen zu Erwachsenen wegen des fehlenden oder noch nicht voll entwickelten sexuellen Bewusstseins der Jugendlichen nicht vorausgesetzt werden kann. Zunächst sind “Schutzaltersgrenzen” egal wie sie der Staat auch immer willkürlich festlegt selbstverständlich sakrosankt und dürfen niemals in Frage gestellt werden und somit natürlich auch die oben genannten mit dem Rechtsstaatsprinzip und dem Grundgesetz unvereinbaren Strafgesetze, die infolge immer irrsinnigerer Verschärfungen immer mehr Justizopfer produzieren.  Genau hier könnten sich die Heuchler der ach so stolzen “LGBTIQ  Community” einmal politisch engagieren, denn zumindest die Schwulen wissen um die Folgen von politisch-strafrechtlicher Verfolgung, Psychiatrisierung, Inhaftierung etc… als Folge einvernehmlicher aber politisch-gesellschaftlich unerwünschter Sexualität. Stattdessen redet man aber den politischen Machthabern nach dem Mund und beruft sich auf ein fehlendes oder nicht voll entwickeltes so genanntes “sexuelles Bewusstsein”. Zunächst einmal ist Sexualität eine biologische Tatsache mit der ein Mensch nun einmal geboren wird und keines speziellen “Bewusstseins” bedarf. Das Bewustsein entwickelt sich natürlich generell beim Menschen mit zunehmenden Alter und hierzu gehört natürlch auch die Erkenntnis welche Verhaltensweisen in der Kultur und Gesellschaft in der man lebt erwünscht sind und welche nicht und welche sogar als (schwere) Straftaten betrachtet und behandelt werden. Dieses Bewusstsein entwickelt sich tatsächlich erst während der Phasen von Kindheit und Jugend. Es ist hier nun aus dem Kontext recht sicher anzunehmen, dass die Autoren der oben in Auszügen  zitierten “Stellungnahme” genau diese durch politisch-gesellschaftliche Umstände geprägte Entwicklung bezogen auf das Sexualverhalten meinten wenn von einem “sexuellen Bewusstsein” die Rede ist. Genau an dieser Stelle schießt sich das “Forum Homosexualität München”  einschließlich seiner “LGBTIQ” – Freunde/innen selbst ins Knie. Denn genau die gleiche Arguemtation konnte man auch …. und hat man auch gegen (männliche) Homosexuelle bneutzt um die Strafbarkeit männlich-gleichgeschlechtlicher einvernehmlicher Sexualität (unabhängig vom Alter) zu diffamieren und zu kriminalisieren. Denn Justiz, Politik und eine gesellschaftliche Mehrheit betrachtete männliche Homosexualität als “pervers”, “krank”, gefährlich vor allem für männliche Kinder und Jugendliche und generell schädlich für jeden, der es praktiziert. Dabei berief man sich auch gern auf irgendwelchen pseudowissenschaftlichen Müll. Es lief also genau das gleiche verlogene Schema ab, wie heutzutage bei sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen. Also “befürchtet” auch das Das “Forum Homosexualität München e.V“, dass sich Kinder und Jugendlicher schwerer im Sinne der politische gewollten und jursitisch strafbewehrten Sexualnorm anpassen lassen, wenn sie bereits in jungen Jahren selbstbestimmt und einverständlich sexuelle Erfahrungen gemacht haben und diese eben auch mit erwachsenen Personen. Letztlich möchten man also auch die sexuelle und soziale Emanzipation von jungen Menschen verhindern und befürwortet genau dass worunter die Schwulen über sehr lange Zeit gelitten habem; Verfolgung, Hexenjagd, Vernichtung von Existenzen, demütigende Schauprozesse,Knast, Sicherungsverwahrung als Todesstrafe auf Raten als Folge sexueller Selbstbestimmung, wobei diese Liste in den Anfangsjahren der BRD sogar etwas kürzer war, da das heutige Sexualstrafrecht (siehe oben) weitaus schärfer und menschenverachtender ist als jenes in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Vernünftig zuende gedacht müsste das “Forum Homosexualität München”  die Schwulenverfolgung und Vernichtung menschlicher Existenzen in der Vergangenheit begrüßen und für richtig erachten, denn nach dieser “Logik” ist alles was Zeit(un)geist, Staat, Strafrecht und gesellschaftliche Normen vorschreiben immer richtig und darf keinesfalls hinterfragt werden. Da sich dieser dubiose “LGBTIQ-Verein” insbesondere der Kultur und der Geschichte verpflichtet fühlt sollte man dies dort auch umgehend tun, denn sonst bleibt auch dieser Verein aus dem finsteren Bayern ein Haufen von Heuchlern und Lügnern, was ja wieder dem heutigen Zeitgeist und der gegenwärtigen gesellschaftlichen Norm entspricht.

Für weitere thematisch  relevante Informationen hier auch:

Warum man 25 Millionen Euro besser im Klo runterspülen sollte…

Daraus noch einmal ein Auszug, den sich die angepassten Heuchler des “Forums Homosexualität München” einmal genau durchlesen sollten auch im Hinblick auf Gegenwart und Geschichte.

 

“(…) Nun wird bei freiwilliger und einverständlicher Sexualität (sprich alle Beteiligten erfreuen sich an einer durch biologische Umstände erwünschten Triebabfuhr) die Integrität und Individualität von keinem der beteiligten Personen verletzt und ein solches Verhalten ist zudem im höchsten Maße funktional. Verletzt wird die Norm bzw. ein Gesetz, welches auf dieser Norm basiert. Es wird im Falle von sexuellen Kontakten z. b. von Jungen mit erwachsenen Männern das erwartete Sozialverhalten des Jüngeren ins Gegenteil verkehrt und dem Erwachsenen wird dann die juristische Verantwortung für die Verletzung einer rational nicht begründbaren Norm zugerechnet. Unter anderen gesellschaftlich-politischen Bedinungen läge somit keine Normverletzung vor. Nun werden die „Normen“ bzw. die gesellschaftlichen Verhaltensregeln heute wie in der Vergangenheit durch die wirtschaftlichen und politischen Machthaber manipulativ aus Machtinteressen und Profitgier heraus indoktriniert. Bei den heutigen technischen Möglichkeiten unseres digitalen Mittelalters erfolgt die Manipulation perfekter, subtiler und unbemerkter als jemals zuvor. Somit wird ein bestimmtes Verhalten vorausgesetzt und dies wird dann bezeichnet als „zeit- und soziokulturell bedingtes Verhalten (…) gemessen an“durchschnittlich erwartbaren Partnerinteressen“ Das Individuum tritt dahinter völlig zurück und wenn nun Mann und Junge sexuell agieren handeln sie per Definition dissexuel, ein „Sozialversagen“ im sexuellen Bereich. Erfolgt dieses Sozialversagen im gegenseitigen Einvernehmen, wäre dann nicht nur der erwachsene Partner sondern auch der Jüngere eine „dissoziale Person“. Somit erfolgt die harte Bestrafung des Erwachsenen, weil dieser dissoziales Verhalten bei einer jüngeren Person begünstigt hat und dem Jüngeren wird knallhart gezeigt wie es einem ergeht, wenn man sich als Erwachsener weigert sich konform den Verhaltensregeln eines manipulierten totalitären Gesellschaftssystems basiernd auf einen von zynisch gnadenloser Ausbeutung geprägtem globalen neuen Manchester-Kapitlalismus (garniert mit verheuchteltem religiösem/christlichen oder auch ersatzreligiösen [ z. B. Feminismus/Genderideolgie] pseudomoralischen Getöse ) bedingungslos zu unterwerfen. (…)

 

siehe u. a. ferner hier:

 

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der „Pädokeule“ Geschichte klittert.

 

 

Moral-Panic-Queen

Wenn ein „Zeitgeist“ längst den Verstand verloren hat…

Zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Rüdiger Lautmann Festschrift und Lesung

Nochmals Felix Rexhausen – „Queere“ Anbiederung vs. schwul – katholische Demagogie

Felix Rexhausen und die Menschenrechte

Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

Die Siegessäule und die Pädokeule

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Die „Grünen“ und die Zeitgeister: Die Aufarbeitungshysterie geht weiter

Hysterische „Aufarbeitung“ beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist

700.000 Euro Staatsgelder für Psycho-Folter an Jugendlichen….

TAZ : emotionale Entrüstung und missbrauchsideologische Demagogie…

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Stadtmagazin „Siegessäule“ biedert sich an bei Sexualeugenikern

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat..

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

 

 

2 Antworten zu “Wenn die lesbisch-feministisch kontaminierte Schwulenlobby dem Missbrauchsmythos in den Arsch kriecht….”

  1. Sehr geehrter Herr Forneus,

    Haben sie zufälligerweise der Text von die Rede von Wolfgang Setz und können sie die mir e-mailen? Nur so kann ich sehen in welchen Verband Wolfgang Setz die Passage eingebaut hat.Ich komm dann moglicherweise in ein Artikel auf den Münchener Verein zürück.
    Mit freundliche Grüßen,

    Adrian van Mechelen,
    Sozial-Historiker, Gay-Scholar, Scholar of Boyhood Studies, unabhängiger Forscher

    • Leonard Forneus sagt:

      Hallo Herr van Mechelen,

      Die hier wichtigen Passagen der Rede von Wolfram Setz liegen seit kurzem vor und dürfen auch veröffentlicht werden. Dies wird hier in Kürze (ca. zwei bis drei Tagen) geschehen. Es handelt sich dabei um den Schlussteil der Rede zu Karl-Heinrich Ulrichs.

      Gruß

      Admin

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