Da kann einem der Kopf platzen – Schrecklicher Propagandafilm….

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 09 Dezember 2017 ]

Ein Regisseur namens Savas Ceviz scheint in die Fußstapfen Veit Harlans treten zu wollen, denn letzterer realisierte im Jahre 1940 im Auftrag des NS-Staates den widerlichen Propagandafilm “Jud Süß” und Herr Ceviz darf nun für den politisch gleichgeschalteten Staatssender SWR einen ebenso scheußlichen Propgandafilm drehen mit dem Titel “Kopfplatzen“; “Pädo Zuckersüß” hätte auch gepasst. Die Parallelen zwischen beiden Filmen sind leider erschreckend und offensichtlich, denn es geht in beiden Filmen um die verhetzend-diffamierende Dartstellung einer politisch unerwünschten Personengruppe. Letztlich orientiert sich dieses ekelhafte Machwerk an der missbrauchideologischen Propaganda,dem Gehinrwäscheprogramm inklusive (chem.) Kastration des pseudowissenschaftlichen Netzwerkes “Kein Täter werden“. Mehr dazu im folgenden Artikel.

Nicht zuletzt auch auf Kosten der Gebürenzahler haben die Dreharbeiten zu diesem Machwerk im Auftrag des Propaganda-Staatsfernsehen gerade erst begonnen aber bereits der Werbetext zur Ankündigung des im kommenden Jahr auch im Kino laufenden Films sprich bereits für sich und läßt nichts Gutes erahnen:

 

 

“In Karlsruhe und Umgebung laufen zurzeit die Dreharbeiten zu „Kopfplatzen“, dem ersten Langfilm von Regisseur SavasCeviz, der auch das Drehbuch schrieb. Max Riemelt spielt darin einen jungen Mann, der im steten Kampf mit seiner Pädophilie lebt. In weiteren Rollen werden Isabell Gerschke, Luise Heyer, Oskar Netzel, Mehmet M. Yilmaz, (…) zu sehen sein. „Kopfplatzen“ ist eine Produktion der kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit „Debüt im Dritten“ des SWR und gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg. Kopfplatzen – so fühlt es sich an im Körper und im Leben von Markus, 29, Architekt. Markus ist pädophil und er hasst sich dafür. Mit aller Macht versucht er, die Wünsche zu unterdrücken, über die er mit keinem seiner Freunde reden kann. Als Jessica mit ihrem achtjährigen Sohn Arthur in die Nachbarwohnung einzieht, ist die Versuchung besonders nah an Markus herangerückt. Die beiden suchen Kontakt mit ihm, Arthur mag es, wenn Markus auf ihn aufpasst und Jessica verliebt sich in ihn. In Markus‘ Leben der unterdrückten Gefühle sind sie eine Art Familie. Doch gleichzeitig wächst der Druck, unter dem er steht, und ist für Markus kaum mehr auszuhalten. (…) Der 29-jährige Architekt ist pädophil. Er hasst sich dafür und führt einen ewigen Kampf gegen seine Triebe. Als in der Wohnung nebenan die alleinerziehende Mutter Jessica mit ihrem kleinen Sohn Arthur einzieht, muss sich Markus noch mehr im Zaum halten.”

 

Quelle/vollständiger Text: SWR Fernsehen: Dreharbeiten zur SWR Kinokoproduktion „Kopfplatzen“

 

Kommt einem das Prinzip nicht seltsam bekannt vor, wenn man einmal die ständige schablonenhafte demagogische Werbung des pseudowissenschaftlichen Gehirnwäschenetzwerkes “Kein Täter werden” betrachtet; wozu es hier ja ausreichend Gelegenheit gibt. Wir erinnern uns noch einmal an das sich immer wiederholende Grundmuster aller diesbezüglichen Propagandaberichte auf diversen Plattformen der Systempresse bzw. Systemmedien :

 

Robert Müller (Name geändert) hat Angst. Angst ins Schwimmbad zu gehen. Diese kleinen Jungen in den engen, nassen Badehöschen. Er kann seine Blicke nicht von ihnen wenden. Er befürchtet, ihnen etwas antun zu können. Doch seit kurzem gibt es Hilfe für ihn. Zweimal in der Woche besucht er eine Therapiestunde des Netzwerkes “Kein Täter werden”. Robert Müller: “Hier lernen Betroffene, verantwortungsvoll mit ihrer Neigung umzugehen.” Müller weiß, dass er nicht “geheilt” werden kann, aber es geht ihm schon deutlich besser: “Ich verspüre eine große Erleichterung, offen über meine Neigung reden zu können.” und so weiter und so weiter. Und ja, Robert Müller hat von “Kein Täter werden” einen guten Tipp bekommen: Er soll künftig im Hallenbad des Altenzentrums “Waldfriede” baden gehen.”

 

Quelle:  Jungsforum: ‘Was ist das für ein Schwein?’

 

Hier wird möglicherweise bereits das “Happy-End” des entsetzlichen Propagandaschunds des Herrn Savas Ceviz  vorweggenommen; darauf kann man wetten mit sicherlich guten Gewinnquoten.  Um das zu verhetzende Publikum ins Kino oder vor den TV-Volksempfänger zu locken spart man an keinen dümmlichen Klischees und hat auch Ansätze einer schleimig-spießigen Hetero-Romanze mit eingebaut. Die Ähnlichkeiten zu dem oben erwähnten NS-Propagandafilm sind tatsächlich nur allzu deutlich gegeben, wobei es natürlich auch Unterschiede hinsichtlich des Verhalten des jeweiligen “Juden” gibt. In beiden Filmen wird der (potenzielle) Volksschädling realitätsfern und auf seine (sexuellen) Triebe und seine Gier reduziert dargestellt. Auch der Jude Joseph Süß Oppenheimer versucht sich (scheinbar) der Merhrheitsgesellschaft anzupassen allerdings nur um seine ” jüdischen Pläne” zu verwirklichen. Ein Zitat aus dem Film “Jud Süß“, welches einen Teil der im dritten Reich politisch verordnete Einheitsmeinung zum Thema Juden wiedergibt zeigt deutlich, dass die propagandistisch-aufhetzenden Absichten in beiden Filmen sehr ähnlich gelegart sind:

“Wenn der Jude sein säuisches Wesen will treiben an unseren Frauen und Töchtern.”

Nun,  man braucht nur wenige Wörter auswechseln und man hat den Tenor von “Kopfplatzen” auf den Punkt gebracht:

“wenn der Päderast will treiben sein säuisches Wesen an unseren Söhnen”

In beiden Fällen geht es eben darum dieses “Treiben des säuischen Wesens” zu verhindern. Anders als der von Ferdinand Marian dargestellte Oppenheimer erkennt der dem “Kein-Täter-werden” Klischee entsprechende Boylover, dass er ein “Volksshädling” ist und sein sexueller Trieb belastet ihn, denn er will kein potenzieller Gefährder der sexuellen Volksgesundheit sein bzw. kein Täter werden. Sein (Grund)recht auf sexuelle Selbstbestimmung als Teil der freien Entfaltung der Persönlichkeit wird natürlich ebensowenig thematiseirt wie die entsprechenden Rechte des Jungen, der von Oskar Netzel dargestellt wird. Hier kann man dann leider zu der Feststellung kommen, dass für diesen scheußlichen Film tatsächlich ein Kind für politische Propagandazwecke missbraucht wurde bzw. wird, denn die Dreharbeiten laufen aktuell ja noch. Am Ende wird der vermeintliche Jungenliebhaber  in “Kopfplatzen” dann sicher die Gehirnwäscher von “Kein Täter werden” oder ähnliche schreckliche “Therapeuten” entdecken und sich von seinem “Trieb” befreien lassen durch Gehirnwäsche und (chem.) Kastration (bezahlt von der gesetzlichen Krankenkasse, die sich längst weigert tatsächlich medizinisch notwendige Dinge wie Brillen oder Zahnbehandlungen zu übernehmen. Hier mag man dann auch einmal über die politischen Motive nachdenken.) und ist dann ein glücklicher “Eunuch” angepasst an ein inhumanes, menschenrechtswidriges und irrationales gesellschaftliches System und die verliebte Mutti sorgt dann für die engmaschige soziale Kontrolle. Man stelle sich einmal vor man würde heterosexuelle Männer derart auf ihren Trieb reduziert darstellen und diese würde der “Kopf platzen” weil sie ständig nur an breite Ärsche, dicke Titten und stinkende Fotzen denken können…?

Hinzukommt, dass hier wieder ein Klischee bedient wird, dass mit der Realität nun wirklich nicht viel zu tun hat. Ich kenne durchaus eine Reihe von Biographien von Boxlovern und heterosexuelle Avancen sind hier eine extreme Ausnahme . In der Regel bleibt der “Päderast”  im Allgemeinen auf einer gewissen Distanz zur Familie eines Jungen und die Beziehung zu dem Jungen wird im Verborgenen gelebt ohne dass einer der Betieligten irgendwelche “Gewissensbisse” hat bzw. den Drang verspürt sich an logisch und menschlich nicht vernünftig erklärbare Normen anzupassen zu wollen.  Somit wäre wir hier dem Herrn Oppenheimer in der Realität gewissermaßen ein Stück näher. Aber die heutige Propaganda ist eben etwas subtiler als im Nazideutschland.  “Kopfplatzen” ist sicher der bisher aufwendigste Propagandafilm dieser Art, denn bisher beschränkte man sich auf “Low-Budget”-Produktionen in diesem Bereich.

Siehe hier auch unter anderem:

 

Volksbühne Berlin: Propagandashow für Gehirnwäsche und chemische Kastration

 

Ekelhaftes Propagandatheater – Kastrationskultur der Heuchler

Werbung und Propagandakunst für staatlich geförderte Gehirnwäsche

Krankenkassen sollen Gehirnwäsche bezahlen

Gigi Nr. 42 Sexualforschung als Hure der Politik

MiKADO – Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung

Schwedentrunk 2016 – Die Turbo – Kastrationsspritze ist da

“Kein Täter werden” – und wieder die gleiche Propagandamasche

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat…

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

 

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