Kleine Winterpause 2017/2018 und Lehrer als Denunzianten

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 23 Dezember 2017 ]

Wie auch im letzen Jahr machen die Ketzerschriften eine kleine Winterpause bis ca. Ende Januar 2018. Es ist ein unverkennbares Zeichen für Glauben und religionsähnliche geistige Verwirrungen wenn man krampfhaft nach Dingen sucht, die nicht existieren. So sucht man auch im Kontext von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung minderjähriger Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) nach jungen “Opfern”, die es (fast) nicht gibt. Da Kinder und Jugendliche im allgemeinen der Schulpflicht unterliegen kamen die Hexenjäger vom Bundeskriminalamt auf die glorreiche Idee Lehrer an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen als Hilfshexenjäger zu verpflichten bei der Suche nach vermeintlichen “Opfern” sprich Darstellern aus pornographischen Erzeugnissen entsprechend der menschenrechtswidrigen Unrechtsparagraphen 184b, 184c , 184d und 184e StGB. Mehr dazu im folgenden Artikel.

 

Man erhofft sich Fahndungserfolge beim BKA um endlich einmal “Opfer” vorweisen zu können in Sachen verfasungswidrig kriminalisierter so genannter “Kinder– bzw. Jugendpornographie“. Die meist mit Beamtenstatus versehenden Pädagogen sollchen nach den Vorstellungen des Bundeskriminalamts “Opfer” aus jugend- bzw. kinderpornographischen Videos identifizieren. Es sei hier vorab noch einmal daran erinnert was laut der aufgezählten Gesetze und infolge der letzten irrsinnigen Verschärfung und Erweiterung der zugrundeliegenden Gesinnungsstraftatbestände unter “kinder” bzw. jugendpornographischen Schriften” verstanden wird. Es ist hierzu nicht notwendig, dass auf einem Bild oder in einem Video Handlungen zu sehen (oder in einer Schrift zu lesen) sind, die nach den ebenfalls menschenrechtswidrigen Paragraphen §§ 74, 176, 176a, und mit Einschränkungen § 182 StGB strafbar wären also einvernehmliche sexuelle Handlungen mit Beteiligung junger Menschen unter 14 Jahren und mit erheblichen Einschränkungen unter 18 Jahren zeigen bzw. beschreiben.
Tasächlich sind freiwillige sexuelle Handlungen von Peronen ab 14 Jahren nicht als Offizialdelikt strafrechtlich erfasst und somit in der Regel nicht strafbar. Die reichlich absurden und ebenfalls mit Grund- und Menschenrechten unvereinbahren Ausnahmen sind im Unrechtspatragraphen § 182 StGB geregelt. Aber auch die Abbildung legaler sexueller Aktivitäten wird von den oben genannten Strafparagraphen erfasst und in zunehmender Härte, meist mit Freiheitsstrafen, geahndet. Ebenso fallen infolge der letzten Verschärfungen auch reine FKK-Bilder/Filme, Aktdarstellungen und Abblidungen bekleideter junger Menschen, wenn diese nicht nährer definiert “posieren” unter die strafrechtliche Verfolgung als “Kinder- bzw. Jugendpornographie”. Dies wäre dann auch die “rechtliche Grundlage” für sie Suche nach vermeintlichen “Opfern” in Schulen. Im Rahmen seines Propaganda- und Desinformationsauftrages berichtet das Erzeugnis der Systempresse “Der Spiegel” bzw. Spiegel- Online” in der typischen Form der desinformierenden Hofberichterstattung ohne dabei das “Kopfkino” der manipulierten Leser ausser Acht zu lassen. Hier einige Auszüge aus diesem journalistischen Machwerk:

 

 

“Das Bundeskriminalamt bittet bundesweit Lehrer, bei der Identifizierung von möglichen Opfern sexueller Gewalt zu helfen. Die Beamten hoffen so, die Täter zu finden. Lehrer sollen dem Bundeskriminalamt (BKA) dabei helfen, mögliche Opfer aus kinderpornografischen Videos zu identifizieren. Ein entsprechendes Schreiben ist am Freitag an alle Hamburger Grund- und weiterführenden Schulen geschickt worden. Die Schulleiter werden darin informiert, dass sich das BKA bei ihnen melden könnte (…) “Solche Schulfahndungen sind nichts Neues, sondern kommen regelmäßig zum Einsatz”, sagt BKA-Sprecherin Barbara Hübner zum SPIEGEL. Demnach überprüfe das BKA mehrmals jährlich, ob es Fälle gibt, bei denen eine schulinterne Fahndung sinnvoll sein könnte, weil alle anderen Ermittlungen zu keinem Ergebnis geführt haben. Laut BKA laufen derzeit bundesweit Anfragen an Schulen. “Das bedeutet zwar einen großen organisatorischen Aufwand, aber schulinterne Fahndungen haben immer wieder zu Erfolgen geführt”, so Hübner. Bei schulpflichtigen Opfern sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass Lehrer die Kinder erkennen. Lehrer sind allerdings nicht verpflichtet, bei der Fahndung zu helfen. In dem Schreiben an die Hamburger Schulleiter heißt es: “Sie als Schulleitung sollten nur Lehrkräfte zur Identifizierung hinzuziehen, die seit längerer Zeit unterrichten, viele Kinder der Schule kennen und die sich das Betrachten der Bilder persönlich vorstellen können.” BKA-Sprecherin Hübner betont, dass sich die Lehrer kein pornografisches Material ansehen müssen. Die Bilder werden demnach so bearbeitet, dass nur ausgewählte Ausschnitte zu sehen sind, beispielsweise das Gesicht des Opfers oder auffällige Kleidungsstücke. Die Kinder werden nicht mit den Fotos konfrontiert. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Spiegel-Online: Fahndung der Polizei Lehrer sollen Kinderporno-Opfer identifizieren

 

Manipulativ und geschickt erzeugt das politische Propagandamagazin “Der Spiegel” die gewünschten Bilder von Gewalttaten in den Köpfen der weitgehend ahnungslosen Leserschaft, denn es ist gleich von “sexueller Gewalt” die Rede und man heuchelt Besorgtheit, ob die “armen Lehrer(innen)” es “psychisch verkraften”, sich deratige “schlimme” Bilder und Videos anschauen zu müssen. Da denkt Lieschen Müller doch gleich wieder an brutal vergewaltigte und zu Frikassee verarbeitete kleine Kinder, die verzweifelt um Hilfe schreien oder so ähnlich. Nur hat das mit der Realität eben gar nichts zu tun, denn so etwas existiert nur in der Propaganda staatspolitisch gleichgeschalteter Systemmedien.  Die Grundlage sind die aufgezählten grundgesetzwidrigen Strafgesetze, die oben kurz erläutert wurden. Von Gewalt ist dort an keiner Stelle die Rede, sondern es geht um die Darstellung freiwilliger Sexualität minderjähriger Personen, FKK-, und Aktdarstellungen sowei Abbildungen bekleideter posierender Menschen unter 18 Jahren. Es die hier zur Schau gerstellte sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit, die dem Gesetzgeber mit seinen grundrechtezersetzenden repressiven politischen Zielen nicht in den Kram passt, denn diese gibt es laut der systemtragenden Missbrauchideologie nicht und daher darf auch niemand die gegensätzliche Warheit vor Augen geführt bekommen. Somit stellt sich hier die Frage; was die Hexenjäger zusammen mit ihren neuen Beamtenkollegen als denunzierende Helfer eigentlich finden wollen? Es gab vor Jahrzehnten ebenso professionell wie einvernehmlich hergestellte pornographische Filme z. b. aus dem Kontext der schwulen Pornographie, die heute die erwähnten “Straftzabestände” erfüllen. Die Darsteller dürften schwerlich in Schulen zu finden sein, denn diese dürften sich bald eher dem Rentenalter nähern. Proffesionell für den Verkauf hergestellte “Kinderpornographie” gibt es längst nicht mehr und auch schwule Filme wie z. b. die Filme von Sebastian Bleisch, die heute den menschenrechtswidrigen Straftabestand der “Jugendpornographie” erfüllen könnten werden seit den späten 90er Jahren des letzten Jahrhunderts nicht mehr produziert. Selbst FKK-Filme, wie sie z. B. von Azov-Films vertrieben wurden sind kriminalisiert und längst vom Markt verschwunden nachdem Besitzer dieser harmlosen Nackedeifilmchen von den Braunhemden wohnungsschändend überfallen, ausgeraubt und vor  Hexentribunale gezerrt wurden. Also was soll da noch übrig bleiben? Es sind also private Bilder und Videos, die den ja inzwischen sehr weit gefassten Tatbestand der “Kinder- bzw. Jugendpornographie” erfüllen könnten. Es sind also private Bilder/Filme ohne kommerziellen Hintergrund, die eben jene unerwünschte sexuelle Selbstimmungsfähgikeit junger Menschen dokumentieren, welche es für den Staat zu verhindern gilt. Diese wird man allerdings im herkömmlichen Internet (“Clearnet”) kaum finden. Aufgrund der digitalen technischen Möglichkeiten ist es natürlich leicht Bilder/Filme zu produzieren, die eindeutig oder möglicherweise gegen die genannten Unrechtsgesetze verstossen (könnten). Es sind letztlich die Kinder und Jugendlichen selbst die Gebrauch von dieser Technik machen und von sich selbst, allein oder mit Freunden dertiges Material erstellen unwissend, dass dies eine “schwere Straftat” ist und man ihnen in diesem Bereich aus politischen Gründen die Selbstbestimmungsfähigkeit abspricht. Somit sind es neben ebenso mit Erwachsenen frreiwillig und einverständlich enstandenen Materialien vor allem Kinder und Jugendliche selbst, die diese politisch unerwünschten Informationen zumeist in Form von digitalen Videos/Bildern selbst produzieren, verbreiten und folgerichtigerweise auch besitzen. Auch den Hexenjägern des BKA dürfte dieser Umstand bekannt sein. Somit geht es dann sehr offensichtlich wie üblich um die Verhinderung sexueller Selbstbestimmung von Personen unter 18 Jahren. Diese sind dann keinesfalls nur “Opfer” im Sinne von Strafrecht und geisteskranker Misbrauchideologie sondern eben selbst auch die “Täter” sprich wieder einmal “Opfer” und “Täter” in Personalunion. Somit sollen die Lehrer dann eigentlich jene “Übletäter” unter ihren Schülern finden, die es wagen sich nicht normkonform genmäß ihrer gesellschaftlich verordneten asexuellen Kinderrolle (bis 18 Jahre) zu verhalten und ihre offiziell nicht existierende sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit zur Schau stellen. Dies gilt es natürlich zu unterbinden und die jungen Normabweichler wieder zu normieren entsprechend der Strafgesetze und der politisch gesellschaftlichen Moraldogmen. Kinder können in der BRD bis zum 14.Lebensjahr nicht strafrechtlich belangt werden; hier bleibt dann nur der moralische Druck und soziale Kontrolle durch Schule, Elternhaus und gegebenenfalls eine zwangsanpassende politische Gehirnwäsche.  Diese wird ja bereits praktiziert nicht zuletzt auf Kosten der Steuerzahler und der Beitragszahler in die gesetzlichen Krankenkassen. Jugendliche ab 14 Jahren können hingegen strafrechtlich verfolgt und bestraft werden und diese Bestrafung kann bei Herstellung, Verbreitung und Besitz von “Kinder bzw. Jugendpornographie” durchaus auch schon spürbar ausfallen einschließlich einer lebenslangen staatlichen Registrierung als “Sexualstraftäter”.  Somit ist tatsächlich beabsichtigt die Lehrerschaft hier als Denunzianten im Auftrag des polizielicher Ermittlungsbehörden und letztlich des BRD-Regimes einzusetzen. In anderen Ländern sieht dies noch weitaus extremer aus, insoweit die Strafmündigkeit bereits für Kinder gilt, so wie hier z. b. über schweizer Zustände berichtet wurde. Dort liegt die Strafmündigkeit bei zehn Jahren. Die Folgen dort kann man sich ausmalen. Letztlich sind es die Kinder und Jugendlichen, die hier wieder einmal für politische Zwecke vom Staat tatsächlich missbraucht werden. Als Fazit offenbahrt sich hier wieder einmal eine propagandistische Berichterstattung als gezielt in die Welt gesetztes  desinformierendes und verhetzendes Lügenkonstrukt.

Für weitere thematisch relevante Informationen auf dieser Webseite siehe unter anderem auch:

 

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

 

“Lex Edathy” – Die Folgen eines Gesinnungsstrafrechts – Ein Beispiel

“Kein Täter werden” – und wieder die gleiche Propagandamasche

Schwerer Schlag gegen sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit

Hexenjagd als Minnijob

Hexenprozesse, Justizverbrechen und ein Phantom im Dienste der Staatsraison

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Und noch einmal – Hexenjäger auf Raubzug

Blick auf einen „schlimmen Menschen“ – Der Hexenjäger von Siegburg

Zwischen erneuter Verschärfung und Status Quo – Reformkommission Sexualstrafrecht übergibt Abschlussbericht – Teil 2

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

 

und viele andere mehr…

 

An dieser Stelle wünschen die Ketzerschriften dann geruhsame Feiertage bzw. schöne Solstitien, Weihnachten, Chanukah oder was auch immer….

Die Ketzerschriften legen auch in diesem Jahr wieder eine kleine Winterpause ein.  Ab ca. Ende Januar 2018 werden hier wieder neue Artikel veröffentlicht.

 

 

 

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