Hasspropaganda der Systempresse: Verunglimpfung des verstorbenen Sexualwissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Kentler

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 29 Januar 2018 ]

Helmut Kentler war einer der bedeutensten seriösen Sexualwissenschaftler der BRD in den 60er bis 90er Jahren und Autor vieler wichtiger wissenschaftlicher und sexualpädagogischer Bücher. Anders als in der heutigen Zeit in der statt seriöser Sexualwissenschaft Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung für grundrechtezersetzende Ziele betrieben wird und die Sexualwissenschaft zur Hure der Politik verkam betrieb Kentler noch seriöse Wissenschaft orientiert an der Realität und mit einem humanen wie emanzipatorischen Ansatz. Dazu gehörte es natürlich auch Sexualität als angeborene biologische Tatsache, die einen Lustgewinn beinhaltet zu betrachten, von welcher Kinder und Jugendliche nicht ausgenommen sind. Würde im gegenwärtigen digitalen dunklen Zeitalter ein Wissenschaftler einen solchen Ansatz verfolgen wäre eine geächtete Unperson. Mit  einem Toten, der sich nicht mehr wehren kann verfährt man ebenso und die gleichgeschaltete Presse hetzt dazu. Mehr dazu im folgenden Artikel:

Unter anderem schrieb Helmut Kentler das Vorwort für das bis heute wohl gelungenste Aufklärungsbuch “Zeig Mal“, welches in erster Auflage 1974 erschien. Diesen ausführlichen Text Kentlers aus der ersten Auflage des Aufklärungswerkes “Zeig Mal” findet man hier auf dieser Webseite als grundsätzlichen sexualpädagogischen Text, der bis heute seine Gültigkeit nicht verloren hat und hier zu finden ist an dieser Stelle. Gerade in der heutigen Zeit sollte man sich einige Passagen hinter die moralverheuchelten kapitalistischen Ausbeuterohren schreiben wie zum Beispiele diese Ausführungen:

 

” Eine Gesellschaft, deren höchster Wert das Leistungsprinzip ist, kann Kinder immer nur als schwächliche, unterlegene Außenseiter behandeln, weil sie die verlangten Leistungen nun einmal noch nicht erbringen können. Auch eine Sexualkultur kann sich in einer solchen Gesellschaft nicht entwickeln. »Lustfreundliche« Werte und Werte, an deren Realisierung Kinder mitwirken können, sind die Vorbedingung dafür, daß eine sexualfreundliche Kultur entstehen kann, in die auch Kinder integriert sind. (ENTSEXUALISIERUNG – ANPASSUNG ANS KAPITALISTISCHE SYSTEM)”

 

Betrachtet man die Gegenwart unseres zunnehmend wieder von (religiösem) Glauben und Faktenfeindlichkeit und erbarmungslosen Raubtierkapitalismus gekennzeichneten politischen Systems, wird es deutlich, dass wirklich emanzipatorische sexualpolitische Ansätze im höchsten Maße unerwünscht sind insbesondere wenn sie Kinder und Jugendliche einschließen, die ja zum frustrierten aller Hoffnung beraubten gehorsam verblödeten Ausbeutungsmaterial herangeogen werden sollen. In eine solche moderne Sklavenhaltergesellschaft wie die heutige passen natürlich keine Menschen, die kriritkfähig, die eigene politische/wirtschaftliche Situation erkennend und eben auch von Anfang sexuell emanzipiert sind und möglicherweise das System gefährden könnten. So rückt man den verstorbenen Helmut Kentler heute in die Nähe eines Kriminellen statt eines Wissenschaftlers. Dazu betreibt die Systempresse widerlichste desinformierende stürmerrreife Hasspropaganda, die hier am Beispiel der “Hannoversche Allgemeinen” mit folgenden Artikelauszügen aufgegriffen wird.

 

 

“Abgeordnete appellieren an die Leibniz-Uni, die Hintergründe um den Pädophilie-Befürworter Helmut Kentler Helmut Kentler zu erhellen. Der Sexualwissenschaftler war von 1976 bis 1996 an der hannoverschen Uni tätig. Eine schonungslose Aufklärung im Fall des Sexualwissenschaftlers und Pädophilie-Befürworters Helmut Kentler, der 20 Jahre an der Uni Hannover lehrte und forschte, fordern die wissenschaftspolitischen Experten des niedersächsischen Landtags. „Ich bin massiv entsetzt über die Vorgänge“, sagt Silke Lesemann von der SPD-Fraktion. Es gebe viele offene Fragen, die im Wissenschaftsausschuss thematisiert werden sollten. Auch die Grünen kündigen „parlamentarische Schritte“ an. Durch Recherchen der HAZ war bekannt geworden, dass der 2008 verstorbene Kentler, der in Berlin Ende der Sechzigerjahre pädophile Experimente mit obdachlosen Jungen durchführte, von 1976 bis 1996 an der heutigen Leibniz-Uni tätig war. CDU und FDP appellieren an die Uni, umgehend die Hintergründe zu erhellen. „Wir erwarten, dass sich die Leibniz-Universität ihrer Verantwortung gegenüber den Opfern pädosexueller Gewalt stellt“, sagt Jörg Hillmer, Vize-Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. In einer Stellungnahme des niedersächsischen Wissenschaftsministeriums heißt es: „Nach inzwischen vorliegenden Erkenntnissen hat Kentler in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit Positionen vertreten, die moralisch wie rechtlich durch nichts – auch nicht durch einen anderen zeitlichen wie gesellschaftlichen Kontext – zu rechtfertigen sind.“ Das Ministerium hatte bereits 2016 ein Forschungsprojekt bei der Göttinger Wissenschaftlerin Teresa Nentwig in Auftrag gegeben, um die weiteren Zusammenhänge klären zu lassen. (…) Zudem war der HAZ der Fall eines lesbischen Paares bekannt geworden, das 1987 beim Jugendamt Hannover einen Antrag stellte, ein Kind in Pflegschaft zu nehmen. Seinerzeit empfahl die Behörde Kentler als wissenschaftlichern Begleiter.

(…)

Bislang hat die Leibniz-Uni keine eigene Aufarbeitung initiiert. Das ist umso erstaunlicher, als nicht nur die Passagen aus dem Gutachten darauf hindeuten, dass Kentler seine pädosexuellen Positionen nie aufgab – und sie auch in seiner Funktion als hannoverscher Sozialpädagoge etablierte.(…) 1987 wird ihm wegen umstrittener Positionen zu Pädophilie und Päderastie der Magnus-Hirschfeld-Preis in letzter Minute nicht zuerkannt. Dennoch erwähnt Kentler sein „Experiment“ 1989 in seinem Buch „Leihväter. Kinder brauchen Väter” wieder. 1993 schreibt die „Emma“ , dass Kentler, der auch Mitglied der geachteten Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) ist, die Unterbringung straffälliger Jungen bei „pädagogisch interessierten Päderasten“ empfehle. Es kommt in Hannover im Dezember 1993 zu einer Veranstaltung, bei der Kentler von feministischen Gruppen niedergebrüllt wird. Ein junger Mann schlägt ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Grund: Kentler, der 1970 öffentlich für eine völlige Straffreiheit für Sex mit Kindern und Jugendlichen plädierte, hat als Gutachter in mehreren Strafverfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern (…) einen Freispruch erreicht. (…) Kentler, der drei Adoptivsöhne und einen Pflegesohn großzieht, avanciert zu einer Ikone der Schwulenbewegung. Der Mann, der sich Ende der Sechzigerjahre outet, ist der erste Autor, der Homosexualität als normale Sexualform diskutiert. Dennoch: Die Kritik verstummt nicht. Posthum belegen Wissenschaftler um den Göttinger Parteienforscher Franz Walter 2013, dass Kentler eine Schlüsselposition in einem bundesweiten Netzwerk pädophiliefreundlicher Aktivisten zukommt. (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

Hannoversche Allgemeine: Fall Kentler Politiker fordern lückenlose Aufklärung

Hannoversche Allgemeine: Der Professor und die kleinen Jungs

 

Es sollte eigentlich jeden halbwegs gebildeten Menschen zum Nachdenken über die aktuelle gesellschaftliche/politische Situation anregen wenn die Leistungen eines (sicher auch politisch motivierten) Wissenschaftlers nicht sachlich und methodisch bewertet werden sondern irrational ideologisch verzerrt werden.  Sowird bereits zu Beginn des ideologisch hassverzerrten Propagandaartikels von Juliane Kaune und Jutta Rinas die Person Helmut Kentler als “Pädophilie-Befürworter” bezeichnet um sich in der Folge jede weitere sachliche Auseinandersetzung mit seinem beachtlichen wissenschaftlichen und pädagogischen Lebenswerk erparen zu  können. Im dritten Reich hätte man einen politische unerwünschten Wissenschaftler vermutlich als “Judenfreunde”, Befürworter von “Rassenschande” und (männlicher) Homosexualität bezeichnet um sich mit ihrer Arbeit nicht inhaltlich auseinandersetzen zu müssem.  So schafft man den Raum für (volk)sverhetzende Propaganda wie auch in diesem Fall. Genu wie man  im “tausendjährigen Reich” mit einem “Juden-” oder “Schwulenversther” verfahren wäre behandelt man den verstorbenen Helmut Kentler als politische Unperson und ideologisches Hassobjekt und benutzt diese Person der Zeitgeschichte für miese damgogische und politische Zwecke. Hysterisch fordert man “schonungslose Aufklärung” weil diese Mensch in frühreren Zeiten tatsächlich an einer staatlichen deutschen Universität frei (wie es das Grundgesetz vorsieht) forschen und lehren durfte.  Seine richtigen Erkenntnisse, Lehrmeinungen und umgesetzten emanzipatorischen Projekte führen jetzt zu einen verheuchelt moralpnischen Aufschrei von hochbezahlten und mitunter gut geschmierten Politikern quer durch die Blockparteien (CDUCSUSPDFDPGRÜNE) des BRD-Unrechtstaates.

 

Wissend das einverständliche Sexualität in keinem Alter schädlich sein kann, da es sich schließlich um eine biologische mensschliche Eigenschaft handelt, welche dem Lustgewinn dient war es für Kentler ein vernünftiges wie sinnvolles Projekt obdachlose schwierige männliche Jugendliche an Schwule und Päderasten zu vermitteln, die dann die Funktion von Leihvätern übernahmen. Es wird in der Propaganda der Systempresse natürlich unterschlagen, dass viele dieser meist älteren Kinder und Jugendlichen sowowieso bereits ihren Lebensunterhalt merh oder weniger durch Prostitution bestritten und somt schwerlich weiter geschädigt werden konntenn als es durch die sozialen Lebensumstände bereits geschehen war. Hinzu kam der Umstand, dass seitens der Leihväter ein echtes Interesse an den Jungen bestand und somit der Aufbau einer wirklichen auf Vertrauen basierenden Beziehung möglich war. Derartige Projekte wären in der heutigen verlogenen und moralverheuchelten Zeit ebenso undenkbar wie sinnvoll. Da wir leider in Zeiten leben müssen in denen Humanität, Realität und Rationalität weit hinter Profitinteressen, repressiven Ideolgien und irrationalen Wahnvorstellungen zurückfallen und im Grunde keine gesellschaftliche Rolle mehr spielen fällt es systemtragenden Politikern natürlich leicht grotesken Irrsinn mit mit moralisch geschwollenen Zeigefinger zu verbreiten. Helmut Kentler lehrte als kompetenter Wissenschaftler an der Leibniz-Universität und dieser Umstand führt jetzt zu geheuchelten moralhysterischen Ausbrüchen von Politikern quer durch die genannten BRD-Blockpartien. So kreischt man dann von “Opfern pädosexueller Gewalt” für die man dann Helmut Kentler und seine Lehrtätigkeit an einer Universität die Verantwortung bzw. Schuld unterschieben möchte. Abgesehen von der Tatsache, dass  es hier keinerlei Opfer ( als Folge freiwilliger, lustvoller und einvernehmlicher Sexualität) gegeben hat spiegelt sich in diesen irrationalen Äußerungen natürlich die verfassungs- und menschenrechtswidrige Gesetzeslage im so genannten Sexualstrafrecht wider, repräsentiert durch die verbrecherischen  §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB . Hiernach ist ist ja auch der Betrachter eines Bildes oder eines Filmes für dessen Inhalt strafrechtlich verantwortlich allein durch den Umstand der Informationswahrnehmung. Dies ist jedenfalls der Fall, wenn dort Personen zu sehen sind, die jünger als 18 Jahre sein könnten und ihre sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit demonstrieen, einfach nur nackt sind oder irgendwie posieren. So ist dann auch nicht verwunderlich wenn man unerwünschte wissenschaftliche Erkenntnisse inklusive des Wissenschaftlers für “Opfer” verantwortlich macht, die es gar nicht gibt. Mehr Wahn geht eigentlich nicht und das einzige Opfer in diesem Zusammenhang ist der infolge seines Todes wehrlose Helmut Kentler.  Letztlich fordert man posthum immer noch, dass Kentler seine ketzerischen Positionen aufgibt bzw, regt sich heuchelnd darüber auf, dass er es zu Lebzeiten nie getan hat. Hier ziegt sich der inquisitorische Charakter heutiger Pseudowissenschaft bzw. fordert man durch Politik und gleichgeschlatete Medien, dass sich die Wissenschaft der absurden Missbrauchsideologie anzupassen und eben auch wissenschaftlich verifizierte Tatsachen in die Tonne zu treten hat. Solche Dinge kennen wir vielfach aus der Vergangenheit und sie waren immer ein deutliches Zeichen eines totalitären menschenverachtenden politischen (ideolgischen/religiösen) Systems und eines geistigen und gesellschaftlichen Rückschritts. Dass Helmut Kentler bereits zu Lebzeiten von durchgeknallten Lesbengesocks physich angegriffen wurde ist offensichtlich nach Auffassung der ideologischen Demagogen der Systempresse völlig in Ordnung, denn mit Ketzern darf man wohl so verfahren und diese können sich vermutlich glücklich schätzen nicht mehr oder noch nicht wieder auf  einem Scheiterhaufen verbrannt zu werden.

Abermals verweist man auch hier auf politisch angepasste Pseudoforscher, wie den Göttinger Parteienforscher Franz Walter, der bereits mehrfach für ideolgisch angepasste Geschichtsklitterung bekannt ist. Hinsichtlich der moralpanischen “Aufarbeitung” der emanzipatorischen Sexualpolitik der Grünen in ferner Vergangenheit trat dieser Pseudowissenschaftler erstmals in Erscheinung.  Darüber und über andere Beispiele aktiver systemkonformer Geschichtsverfälschung und Propaganda wurde hier vielfach berichtet.

 

Auch die TAZ unterder berüchtigten Ressortleiterin Nina Apin kann sich natürlich mit Hetze und Propaganda nicht zurückhalten. Daraus ein kleiner Auszug:

” Dass er einvernehmlichen Sex zwischen Kindern und Erwachsenen in Ordnung fand, ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Helmut Kentler, ein früher hoch geschätzter Sexualwissenschaftler brachte Ende der 1960er Jahre in einem Experiment mindestens drei Straßenkinder bei pädophilen Hausmeistern in Berlin unter. (…) Ende 2016 hatte die Göttinger Politikwissenschaftlerin Teresa Nentwig vom Institut für Demokratieforschung für den Berliner Senat ein Gutachten über seine Taten erstellt. Diese Untersuchung habe „Unterlagen zutage gefördert, die belegen, dass Helmut Kentler in der damaligen Zeit in einer aus heutiger Sicht inakzeptablen Weise Forschung betrieben hat“, schreibt die Uni. Inzwischen lägen Kentlers Akten vor und würden „intern gesichtet“. Die große Frage: Hat Kentler auch den Studenten in Hannover seine Pro-Pädophilie-Haltung vermittelt? “

 

Quelle/vollständiger Text:  TAZ: Der Pädo-Prof

Der eigentliche Skandal den selbstverräterisch das rechtsgrüne Blättchen “TAZ” und die Autorin Andrea Scharpen im Auftrage der oben erwähnten TAZ Chef-Demagogin hier präsentieren ist der Umstand das Professor Kentler nie geheuchelt und gelogen hat sondern stets zu seinen politischen Überzeugungen und wissenschaftlichen Erkentnisse gestanden hat. Diese hat er anders als heute üblich frei unter Verwendung sauberer Methodik  erwerben können. Damals durfte tatsächlich frei geforscht werden…ja Frau Apin und Frau Scharpen …. es durfte unterschiedliche Meinungen bzw. Lehrmeinungen geben, die in einem wissenschaftlichen Diskurs miteiander stritten…aus “heutiger Sicht” wahrlich unglaublich! Denn im gegenwärtigen digitalen Mittelalter gibt es immer nur eine (Lehr)Meinung von oben und Abweichler haben keine Chance und stehen mit einem Bein im Knast und das freut feministische Demagoginnen der TAZ sich ganz besonders.  So schreibt man dann auch von den “Taten” des Helmut Kentler und suggeriert damit einen “perversen” Kriminellen, der arme unschuldige Studenten mit seiner   “Pro-Pädophilie-Haltung” “geschädigt” hat indem er möglicherweise die Wahrheit sprach.  Sop etwas ist aus “heutiger Sicht” (denn es darf nur eine geben) selbstverständlich inakzeptabel. Letztlich wird ihm seine Gesinnung vorgeworfen, eine Gesinnung, die von Vernunft, Wahrhaftigkeit und einem humanen Geist geprägt. Dies ist das eigentliche Verwerfliche der Propaganda im staatpolitischen Auftrag von  (volks) verhetzenden Damen wie die beiden genannten.

 

Berichte über die erwähnten Sachverhalte sowie weitere thematisch relevante Artikel auf dieser Seite finden sich in den nachfolgenden Verlinkungen:

 

Forum Homosexualität München e. V. – Die ungeliebte Rede mit dem “Pädokeulchen”

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

Zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Rüdiger Lautmann Festschrift und Lesung

Nochmals Felix Rexhausen – „Queere“ Anbiederung vs. schwul – katholische Demagogie

Felix Rexhausen und die Menschenrechte

Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

Die Siegessäule und die Pädokeule

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Die „Grünen“ und die Zeitgeister: Die Aufarbeitungshysterie geht weiter

Hysterische „Aufarbeitung“ beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist

TAZ : emotionale Entrüstung und missbrauchsideologische Demagogie…

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Stadtmagazin „Siegessäule“ biedert sich an bei Sexualeugenikern

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

MiKADO – Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung

Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

“Kein Täter werden” – und wieder die gleiche Propagandamasche

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

 

siehe ferner:

 

K13-Online: Hart an der Grenze zur Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener(§ 189 StGB): Prof. Dr. Helmut Kentler hat in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit Positionen vertreten, die moralisch wie rechtlich durch nichts zu rechtfertigen sind

 

und:

 

K13-Online: taz – Der Pädo-Prof: Die Uni Hannover will endlich den Fall Helmut Kentler aufarbeiten – Der Pädophilie-Befürworter war dort 20 Jahre Professor – und hat auch über Sexualerziehung gelehrt

 

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