Winterpause beendet – und – Neues aus Absurdistan

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 28 Januar 2018 ]

Die kleine Winterpause der Ketzerschriften ist beendet. Hier zunächst ein paar Kleinigkeiten aus der Welt des Absurden und Grotesken.  Ein 18-Jähriger wird Opfer einer staatlichen “Pädophilenjagd”weil er in so genannten “sozialen Netzwerken” Kontakt zu einem 16-Jährigen und einem anderen 18-Jährigen suchte. So ist er der eine 18.Jährige jetzt “pädophil” und der andere ebenfalls 18-Jährige sein “Opfer”. Der Irrsinn scheint bei diesem Thema keine Grenzen der hysterischen Verblödung mehr zu kennen.  Dies zeigt auch der Umstand, dass ein Vertreter der menschenrechtsverletzenden Staatsgewalt Mord und den Besitz so genannter “Kinderpornographie” auf eine Stufe stellt. Weiter gehts im folgenden Bericht.

Eine Möchtegernreporter, der wohl unbedingt auch mal Propaganda machen wollte namens Christian Belz schreib das was ihm die Staatsanwaltschaft sagte un heauskam ein grandioser Schwachsinn der mit seinem juristischen und menschenrechtsverletzenden Folgen aber zu denken gibt. Hier einige Auszüge:

 

 

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat einen 18 jährigen mutmaßlichen Pädophilen ermittelt. Er soll übers Internet versucht haben, Kontakt mit jugendlichen Fußballern aus dem Raum Frankfurt aufzunehmen. Ermittler haben die Wohnungen eines 16 und 18 jährigen in Bergen-Enkheim durchsucht. Bei den Durchsuchungen stellt die Staatanwaltschaft Smartphones, Laptops und Tablets sicher. Hauptverdächtiger ist ein 18 jähriger, der bereits während der Durchsuchung gesteht (…) Er soll übers Internet unter falscher Identität versucht haben Kontakt zu den Jugendfußballern aufzunehmen. In einem Fall kam es wohl zu einem Livestream- Video, in dem sich ein Mann selbst befriedigt hat. (…) das hat mir die Staatanwaltschaft gesagt.

 

Quelle vollständiger Text: ffh.de: Nach Belästigung im Internet – Staatsanwaltschaft ermittelt Pädophilen

 

Da fragt man sich unter welchem Vorwand die hoch bezahlten Inquisitoren der Staatsanwaltschaft aus Frankfurt hier ermittelt, Wohungen geschändet und ausgeraubt haben? Offenscihtlich haben hier Jugendliche bzw. junge Erwachsene warum auch immer über einen Online-Dienst Kontakt aufgenommen. Selbst mit einer sexuellen Motivation wäre dies selbst nach den bestehenden grundgesetzwidrigen Strafbestimmungen (u. a.  §§ 174, 176, 176a, 182 StGB) völlig legal. Trotzdem wurden die Wohungen offensichtlich aller Beteiligten durch Braunhemden der Polizei geschändet und diverse Gegenstände des digitalen Alltags geraubt.  Sind hier etwa in Folge von Gesetzen wie § 184c StGB (Jugendpornographie) jetzt gleich alle Betieligten Täter und im Falle des 16-jährigen Täter und Opfer in Personalunion? Ausserdem bleibt in dem oberdämlichen Artikel dieses Hobbydemagogen Christian Belz völlig offen wer denn dieser “Mann” sein sollte der sich vor der Kamera selbst beglückte? War es etwa einer der 18-Jährigen, der als “Täter” verbal zum “Mann” mutiert während eine männliche Person gleichen  alters dann der arme “kleine Junge” ist, der als “Opfer” für sein Leben geschädigt ist?  Hier zeigt sich mit aller Deutlichkeit der Irrsinn der bestehenden zutiefst inhumanen und irrationalen Gesetzgebung, die damit bekanntermaßen politisch gewollt und gezielt Grund- unf Menschenrechte sturmreif schießt für das übergeoprdnete politische Ziel eines globalen totalitären Kapitalsmus mit gleichgeschaltetem und manipulierten willigen menschenlichen Ausbeutungsmaterial. Ebenso wird hier deutlich, dass es um die gezielte Entrechtung von Jugendlichen und sogar jungen Erwachsenen in Sachen sexueller, sozialerr und informeller Selbstbestimmung geht.

Aber wen wundert so etwas wenn ein Mitglied namens “Richter” er beamteten Räuberbande, die Wohungen schändet und Computer, smartphones, Drucker und ähnliches raubt Mord mit dem Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung minderjähriger Personen juristisch gleichsetzt wie nachfolgendes Beispiel in einem bemerkenswerten menschenverachtenden Zynismus zeigt:

 

 

Urheberrechtsverletzungen sind kein Kavaliersdelikt, es geht aber auch noch eine Stufe härter: Zu schweren Delikten gehören auch der Handel mit Drogen, Waffen oder Kinderpornografie über das Internet, betont Polizeisprecher Richter. „Dann stehen wir schon einmal zu taktischen Uhrzeiten vor der Tür.“ Damit spielt der Polizist darauf an, dass Hausdurchsuchungen häufig in den frühen Morgenstunden stattfinden, aber auch nicht immer. „Wir sind da flexibel“, so Richter. (…) Mal angenommen, auf einem Laptop, der mitgenommen werden soll, ist eine wichtige Abschlussarbeit, was dann? Man könne mit den Beamten reden, so Richter. Und sofern es nicht gerade um Kinderpornografie oder Mord gehe, „ (…)

 

Quelle/vollständiger Text: az-online: Die Polizei klingelt – Ruhe bewahren Hilfe, Hausdurchsuchung! Wenn die Kripo nach dem Rechner fragt

 

Es sei hier in Erinnerung gerufen, dass man den Begriff Mord auf ein geplantes Tötungsdelikt anwendet bei dem es immer ein (oder mehrere) Opfer gibt, die dabei ihr Leben verlieren. Bei dem Besitz oder der Weitergabe von so genannter “Kinder – und Jugendpornographie” handelt es sich in aller Regel um freiwillig hergestellte bildliche oder filmische Darstellungen sexueller Selbstbestimmung von Personen, die tatsächlich jünger als 18 Jahre sind oder so erscheinen (“Scheinjugendliche”) Die Strafen hierfür werden ähnlich wie Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel und Zigaretten in schöner merhr oder weniger Regelmäßigkeit erhöht und die Vielzahl der hier inkriminierten Handlungen ist inzwischen derart erweitert wurden, dass auch reine Aktdarstellungen oder Bilder/Filme von blekleideten jungen Menschen insoweit sie (nicht näher bestimmt) irgendwie “posieren” nach Lust und Laune der Strafjustiz zu “Kinder bzw. Jugendpornographie” gemäß der menschenrechtswidrigen Gesinnungsstrafparagraphen 184b, 184c , 184d und 184e StGB mutieren können. Letztlich verfährt man nach dem irrsinnigen Prinzip Menschen für den Inhalt von Informationen verantwortlich zu machen, nur weil sie diese wahrgenommen haben.  Hinzu kommt der Umstand, dass derartiges Material in der Regel die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen zeigt, denen eine solche durch eine systemtragende Ideolgie abgesprochen wird. Eine solche Information soll natürlich keine Verbreitung finden, denn eine politisch Lüge, die infolge unzähliger strafrechtlicher Verurteilungen schon viele echte (Justiz)opfer produziert hat würde offensichtlich werden. Also unterstellt man den Justizopfern in solchen Fällen stets eine “pädophile Gesinnung”, die dann der eigentliche Grund für eine Verurteilung ist. Opfer im strafrechtlich-rechtsstaatlichen Sinne gibt es hier nicht. Eine Gleichsetzung mit Mord, der grundsätzlich mit lebenslänglicher Haftstrafe (15 Jahre + X) sanktioniert wird ist somit ein hochgradig menschenverachtender Irrsinn der Mordopfer verhöhnt und mit Menschen bzw. falschen Opfern gleichsetzt, die nur  politisch unerwünschten Spaß an sexueller Selbstdarstellung hatten.

Für relevante weitere Informationen siehe hier unter anderem:

 

“Lex Edathy” – Die Folgen eines Gesinnungsstrafrechts – Ein Beispiel

Hexenjagd als Minnijob

 

 

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