Landgericht Bad Kreuznach: Justiz-Tsunami überollt Justizopfer im Hexenprozess

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 19 Februar 2018 ]

Der Justiz-Tsunami infolge eines reisetherapeutischen Abenteuers findet seine Fortzestzung wie berichtet am Landgericht Bad Kreunznach. Nachdem sich mit dem geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. ein anderes Gericht beschäftigen wird, hat sich der gnadenlose (womöglich befangene?) Richter Bruno Kremer in trauter Kooperation mit der Staatsanwältin jetzt mit bemerkenswerten Vernichtungswillen auf das angeklagte kommende Justizopfer Tobias M. eingeschossen und möchte den Mann wohl sehr lange oder gar endgültig aus dem Verkehr ziehen und hinter dicken Mauern verschwinden lassen. Gegen den erklärten Willen des Angeklagten und der Verteidigung wurde ein “Gutachter” beauftragt zur Frage der Schuldfähigkeit, denn Herr Kremer möchte Tobias M. gern in der Psychiatrie entsorgen. Die Staatsanwaltschaft hat zudem ein weiteres “Opfer” aus Deutschland ausgegraben mit dem Tobias M. vor 18 Jahren sexuelle Kontakte gehabt haben soll. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Begonnen hatte die Geschichte im Jahre 2005 als Tobias M. auf den Vorschlag seines Frankfurter “Therapeuten”  Michael G. eine Reisetherapie nach Thailand unternahm bezüglich der Behandlung einer “pädophilen Neigung” bei Tobias M. Dahinter verbarg sich ein dreistes “Geschäftsmodell” des “kleveren” Diplom-Psychologen und damaliges Vorstandsmitglied des zweifelhaften Vereins AHS e. V. (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität) . Um wahrscheinlich eigene “Vergnügungsreisen” kostenneutral zu organisieren bot der gewiefte “Therapeut” zahlungsfähigen Klienten gut organiserte Reisen z. b. nach Thailand an um dort unter anderem mit jungen professionellen Strichern seinen Spaß zu haben und dem Kleinten dabei sämtliche Reiskosten in Rechnung zu stellen und über die gesetzliche Krankenkasse abzurechenen.  So zahlte dann Tobias M. insgesamt 4.000,- Euro an den Therapeuten. In Thailand wurden dann auch die einvernehmlichen Liebesdienste des damals vermutlich 12 oder 13-jährigen professionellen Strichjungen “Moss” in Anspruch genommen. Nachdem sich dieser heutige 25-jährige Drogendealer und immer noch Gelegenheitsstricher lügend in die ideologisch passende Opferrrolle begab und sich theatralisch als armes Heimkind, dass zu homosexuellen Handlungen genötigt wurde präsentierte wurde dieser Hexenprozess vom Amtsgericht an das Landgericht verwiesen, da die Staatsanwaltschaft jetzt einen Strafantrag von über vier Jahren Freiheitsstrafe in Ausicht stellte. Bei dem Lügentheater des auf Kosten des Angeklagten aus Thailand eingeflogegenen “Opferzeugen” und seiner “Ziehmutter” (wohl eher Zuhälterin) spielte  die Erwartung eines “Schmerzensgeldes” eine wichtige Rolle, denn der Liebeslohn wurde ja schon vor sehr langer Zeit einkassiert. In der Folge gibt es jetzt eine Vielzahl an Verhandlungsterminen vor dem Landgericht in Bad Kreuznach. Die detailierte Vorgeschichte und der bisherige Verlauf dieses Hexen- und Schauprozessen können in den vorangegangenen Artikeln zu diesem Fall nachgelesen werden. Die Verlinkungen dazu erfolgen am Ende dieses Berichts.

 

Um das Justizopfer Tobias M. möglichst lange wegsperren zu können hat die Staatanwältin Christine Mossem ein bereits eingestelltes Verfahren aus dem Jahre 2000 wieder ausgegeraben bei dem der Angeklagte angeblich einen seinerzeit 10-jährigen Jungen “missbraucht” (entsprechend der gesetzlichen Grundlage kann dies auch einvernehmliche Sexualität meinen) haben soll.  Dieser Junge verweigerte zum Schutz der eigenen Intims- und Privatsphäre damals eine Aussage und ließ die Hexenjäger auflaufen. Um Tobias M. auf unbestimmte Zeit in der Psychiatrie verschwinden lassen zu können wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben, bei dem Tobias M jedoch jegliche Mitarbeit verweigert. Die regionale Systempresse bot dazu wie üblich Hofberichterstatung. Daraus einige Auszüge:

 

 

“Ein 44-jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Rüdesheim soll nicht nur in Thailand Kinder sexuell missbraucht haben, sondern auch mindestens ein Kind aus dem Kreis Bad Kreuznach. Beim dritten Verhandlungstag erweiterte Staatsanwältin Christine Mossem ihre Anklage, die 2. Strafkammer des Landgerichts stimmte der Aufnahme der Nachtragsanklage in den Prozess zu. Der Angeklagte hatte im Jahre 2005 eine Thailand-Reise genutzt, um über einen Zuhälter Kontakt zu einem minderjährigen Jungen zu bekommen, dessen Alter der Zuhälter mit zehn Jahren angegeben hatte. (…) Dazu ist der Mann wegen der Herstellung und des Besitzes kinderpornographischer Bilder und Videos angeklagt.In der dritten Verhandlung stellte sich nicht nur heraus, dass der Angeklagte mindestens achtmal nach Thailand gefahren ist und jedesmal mit einschlägigen Aufnahmen zurückkam, sondern dass er im Sommer des Jahres 2000 als Helfer mit einer Jugendfreizeit des Deutschen Roten Kreuzes des Kreises Bad Kreuznach an die Nordsee gefahren ist.Dort soll es mehrfach zum Missbrauch eines damals zehnjährigen Jungen gekommen sein. (…) Die polizeilichen Ermittlungen wurden damals allerdings eingestellt, weil der betroffene Junge aus Angst die Aussage verweigerte. Eine Kriminalbeamtin hat nun im Auftrag der Staatsanwaltschaft den heute 27-jährigen Mann aufgesucht. Jetzt sei er zu einer Aussage bereit, so die Beamtin. Der Angeklagte habe ihn damals jede Nacht auf sein Zimmer geholt. Dort sei es zu sexuellen Handlungen bis hin zum Oralverkehr des Angeklagten beim Jungen gekommen. Dieser habe sich damals nicht wehren können. Er hätte jede Nacht weinen müssen. Die Beamtin wörtlich: „Für ihn ist das heute noch schlimm. Zeitweise hatte er Depressionen. Bisher hat er noch mit niemandem darüber geredet.“ Der einzige Kommentar des Angeklagten dazu: „Das ist ungeheuer, was mir vorgeworfen wird.“ In einer der nächsten Verhandlungen wird der junge Mann als Zeuge über das damalige Geschehen aussagen. (…) Das Angebot des Vorsitzenden Richters Bruno Kremer, ein Geständnis abzulegen und dem Zeugen das Erscheinen zu ersparen, was sich strafmildernd auswirken könnte, lehnte der Angeklagte ab. Kontakte mit pädophilem Hintergrund hatte der Angeklagte offenbar auch nach Berlin (…)Zudem hatte die Kriminalbeamtin eine ganze Kiste mit einschlägigen Schriften mitgebracht, die während einer Hausdurchsuchung beim Angeklagten beschlagnahmt worden waren. Darunter sind kinderpornographische Bücher mit Titeln wie „Asiatische Jungs im Bild“ und „Erotik zwischen Kinder und Erwachsenen.“ Auch die Rechnung eines niederländischen Versandes lag bei: „Viel Vergnügen.“ Das Gericht hat inzwischen die Erstellung eines psychiatrischen Gutachtens in Auftrag gegeben. Der Angeklagte lehnte jede Mitwirkung daran ab. Kremer deutete an, dass ein mögliches Urteil des Gerichts auch die Einweisung des Mannes in eine psychiatrische Anstalt sein könne. Die Verhandlung wird fortgesetzt am Mittwoch, 7. März, um 9 Uhr. (…)

 

Quelle/vollständiger Text:  Allgemeine Zeitung: Neuer Vorwurf im Kreuznacher Missbrauchs-Prozess (Von Wolfgang Bartels)

 

Grundsätzlich zeigt sowohl auch dieser Hexenprozess als auch die Art der Berichterstattung, dass es sich letztlich um einen politischen Prozess handelt auf Grundlage verfassungs- und menschenrechtswidriger Strafparagraphen wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB. Es geht um die Bestrafung einer Gesinnung bzw. die Ausmerzung politisch unerwünschten Sozialverhaltens, denn Opfer bzw. Geschädigte gibt es hier nicht ausser dem Justizopfer und der einzige Täter ist wie immer in solchen Prozessen der Staat mit seinen im Sinne der Grund- und Menschenrechte verbrecherisch agierenden Behörden.  Hier möchte man oofenkundig mit hoher (staats)krimineller Energie einen Person sicher und für sehr lange Zeit von der Bildfläche verschwinden lassen. Dabei scheint dem Richter, der Anschein richterlicher Neutralität herzlich egal zu sein und in enger Koooperation mit der Staatsanwaltschaft ist man augenscheinlich zu der Überzeugung gekommen, dass aelbst die längst mögliche Haftstrafe nicht aussreicht und ein Einweisung in die Psychaitrie des beste Garantie ist Tobias M. für sehr lange Zeit bzw. sogar für immer wegsperren zu können. Da kommt es natürlich sehr gelegen ein eingestelltes Verfahren wieder zu reaktivieren und ein zusätzliches “Opfer” zu präsentieren. Auch dieser junge Mann wird sich jetzt von der Erwartung hoher Schmerzensgeldzahlungen leiten lassen haben und somit die ideolgisch erwartete “Missbrauchsopferrolle” einnehmen und vermutlich bei Gericht das große Jammertheater spielen mit Eurozeichen in den Augen. Allein die Behauptung er hätte sich gegen den angeblich bei ihm vollzogenen Oralverkehr nicht wehren können ist hochgradig lächerlich, denn es sollte logisch betrachtet einfach sein sich dagegeen zu wehren einen “geblasen” zu bekommen. Soweit diese Äußerung überhaupt stimmt wäre es mit Sicherheit einvernehmlich gewesen und der (Not)Geilheit des damaligen Jungen zuzusprechen sein. Ach…der “Arme” musste jede Nacht weinen; vermutlich dann wenn er nicht befriedigt wurde? Hier werden schon geschickt die ideolgisch passenden “Langzeitschäden” zusammenphantasiert um dann ordentlich abkassieren zu können, denn der Angeklagte wird wahrscheinlich eh kein Geld mehr gebrauchen können. In Berlin gab es lange Zeit sowohl eine gut oranisierte Selbsthilfeszene als auch Ansätze sexualpolitischer Arbeit in Sachen Pädophilie/Päderastie und Sexualstrafrecht. Warum soll Tobias M. hier keine Kontakte unterhalten haben, denn das ist mit Sicherheit nicht strafbar und eine persönliche Entscheidung. Offensichtlich besaß das Justizopfer Tobias M. Bücher (mit ISBN-Nummer…), die zum Zeitpunkt der vermeintlichen “Taten” nichtt strafbar waren und z. B. im schwulen Buchhandel frei verkauft wurden. Es wird sich um FKK- bzw- Aktdarstellungen von älteren Jungen handeln, wie sie derzeit stabpelweise in solchen schwulen Ladengeschäften zum Verkauf angeboten wurden. Infolge weiterer Gesetzesverschärfungen und vor allem der letzten dieser Art, “LexEdathy” genannt nutieren Bücher wie „Asiatische Jungs im Bild“ und ähnliches dann plötzlich zur “Kinderpornographie”. Auch hier wird das Menschenrecht auf informelle Freiheit als Teil der Meinungsfreiheit des Angeklagten mit Füssen getreten, denn es ist und bleibt Privatsache welche Bücher ein Mensch in einem Rechtsstaat liest bzw. betrachtet.  Vor allem die letzten beiden Punkte zeigen mit aller Deutlichkeit, dass es sich um einen politischen Prozess handelt und das Tobias M. Opfer politischer Verfolgung durch den verbrecherischen BRD-Staat wird.  Es bleibt interessant wie sich die Folgetermine dieses Schauprozesses gestalten werden.

 

Für weitere Informationen zu diesem Fall siehe hier:

 

“Therapeutischer” Thai Tsunami – Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

 

Eine “Reisetherapie” mit Folgen – Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn einer eine Reise tut,

sowie:

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Ein kleines Beispiel für das Gesinnungssexualstrafrecht der BRD

Unrecht, Zeitgeist und Verblödung exemplarisch

und wieder Hexenjäger auf Raubzug…

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

 

siehe auch:

 

K13-Online: Landgericht Bad Kreuznach: Staatsanwältin Christine Mossem gräbt ein im Jahre 2000 eingestelltes Ermittlungsverfahren wieder aus und läßt heute 27-jährigen Mann kriminalpolizeilich vernehmen

 

 

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