Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 26 Februar 2018 ]

als wenn es um die Darstellung sexueller Selbstimmung(sfähigkeit) von Personen unter 18 Jahren geht, denn dann geht es ja um eines der gefühlt “schlimmsten Verbrechen”, die es gibt, nämlich die Betrachtung bzw. den Besitz von sogenannter “Kinder oder Jugendpornographie“. Nicht zuletzt verstärkt durch verlogene Dauerpropaganda der Systemmedien, wird ein Szenario von frei erfundenen Gewaltphantasien in die Köpfe des Dummvolkes eingepflanzt damit man die menschenrechtswidrigen zugrundeliegenden Strafparagraphen ( 184b, 184c , 184d und 184e StGB) rechtfertigen und weiter verschärfen kann. Die Folge sind die bekannten Hexenjagden und Schauprozesse, denn die einzige Gewalt geht hier vom Staat aus. Da kann es auf die gut bezahlten Hexenjäger dann verstörend wirken wenn sie beim Anschauen entsprechender Filme und Bilder gar keine “Opfer” sehen. Aber auch dann biegt man sich die Realität nach ideologischen Bedarf zurecht. Mehr dazu im folgenden Artikel:

Dabei ist natürlich zu erwähnen, dass seit dem letzten grundgesetzwidrigen Paket an Gesetzesverschärfungen in diesem Bereich auch reine Aktaufnahmen und Bilder und/oder Videos von bekleideten (“posierenden”) Menschen, die so aussehen als könnten sie jünger als 18 Jahre sein als illegale Pornographie eingestuft werden können wenn es ein Gericht in seiner Willkür so möchte, denn dazu hat man sich bewusst einer Vieldeutigkeit bedient um der Justizwillkür Tür und Tor zu öffnen. Die mögliche kommende erneute “große Koalition ” aus den BRD-Blockpartien CDUCSUSPD verspricht hier dann auch erneuteVerschäfungen der Strafgesetze.  Fängt man eine “Hexe” spult die Systempresse stets die gleiche faktenarme morlapnsiche Propaganda ab insbesondere dann wenn das Justizopfer in einem Beruf tätig war indem er mit Kindern zu tun hatte, Dies zeigt das folgende Beispiel mit einigen Auszügen aus der ideologisch gleichgeschalteten Lokalpresse:

 

Die Polizei beschlagnahmt bei einem Mann Kinderpornos. Dann vergehen fast zwei Jahre, ehe der Fall vor Gericht kommt. In der Zwischenzeit leitet der Mann weiterhin ausgerechnet einen Kindergarten. Der ehemalige Leiter eines (…) Kindergartens in Heilbronn muss sich wegen der Verbreitung und des Besitzes von Kinderpornografie (…) vor dem Heilbronner Amtsgericht verantworten. Wie das Gericht am Freitag mitteilte, seien auf dem privaten Rechner des 30-jährigen Erziehers 10?000 Bilder und 900 Videos einschlägiger Art gefunden worden. (…) Offenbar hatte sich der Mann die Filme und Bilder im Internet besorgt. „Der Vorgang ist für uns alle unfassbar“, sagte Krieg. (…) Beim Versuch, bei einer Internetbörse Filme und Bilder zu tauschen, war der Mann an einen verdeckten Ermittler geraten. Bereits im Jahr 2016 sei bei einer Hausdurchsuchung das belastende Material beschlagnahmt worden, erklärte ein Gerichtssprecher. Die Sichtung habe einige Zeit in Anspruch genommen. Erst im Dezember 2017 kam es zur Anklage. (…) Noch im Sommer 2017 war eine Kindergruppe unter seiner Leitung zu einer Wochenendfreizeit aufgebrochen. „Es bestand ein tiefes Vertrauensverhältnis“ (…) 2014 wurde er sogar von der damaligen Familienministerin Manuela Schwesig ausgezeichnet (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Stuttgarter Nachrichten: Besitz von Kinderpornografie – Kindergartenleiter muss vor Gericht

 

Abgsehen von der Tatsache, dass es sich in aller Regel nicht um Kinder im Kindergartenalter handelt wenn von “Kinder- und Jugendpornographie” die Rede ist wird natürlich wie meistens von der Systempresse verschwiegen was auf den im Rahmen der menschenrechtsverletzenden Wohungsschändung geraubten Bilder und Filem überhaupt zu sehen ist. Das mögliche Spektrum beginnt wie bereits erwähnt bei bekleidet posierenden Jugendlichen oder jung aussehenden nackten jungen Erwachsenen.  Grundsätzlich verfährt man wie üblich entsprechend der oben genannten Strafvorschriften nach dem Prinzip einen Menschen für etwas inhaltlich verantwotlich nur weil er eine inhaltliche Information in Form eines Bildes, Files oder auch Textes wahregenommen hat. Dies ist ebenso absurd und grotesk aber Grundlage der Strafbarkeit im Kontext der aus ideolgischen Gründen negierten sexuellen Selbstbestimmungsfähigkeit von Menschen unterhalb einer willkürlichen Altersgrenze. Hier handelt es sich um den politisch gewollten Aufbau und Etablierung eines mit einem Rechtsstaat unvereinbaren Täter– bzw. Gesinnungsstrafrecht. Weitere grundsätzlöiche Ausführungen zu diesem Themenkomples finden sich wie üblich am Ende dieses Artikels in den dort aufgeführten Verlinkungen. Auch ier soll nicht unerwähnt bleiben, dass es infolge der digitalen Möglichkeiten Kinder und Jugendliche selbst sind, die selbstbewusst ihre Sexualität zur Schau stellend , Material herstellen und im Netz verbreiten, dass als “Kinder – bzw. Jugendpornographie” kriminalisiert ist. Hier zeigt sich dann in aller Deutlichkeit die Verlogenheit der Gesetze und der verhetzenden Berichterstattung der Systemmedien, denn es gibt hier weder Täter noch Opfer bzw. sind die Kinder und Jugendlichen hier “Täter” und “Opfer” in Personalunion. Somit ist es auch nicht verwunderlich und erst recht nicht “unfassbar”, dass das Justizopfer aus dem obigen Beispiel die Bilder und Filme online entdeckte.  Vielmehr zeigt umso deutlicher der Charakter eines Gesinnungsstrafrechts als Zeichen eines totalitären politischen Systems, da der Erzieher an seinem Arbeitsplatz und bei ehrenamtlichen Tätigkeiten offensichtlich keine strafrechtlichen Grenzen überschritt. Daher hat er auch kein Vertrauensverhältnis zerstört, denn welche Informationen sich ein Mensch verschafft ist entsprechend grundlegender Bürger- und Menschenrechte Privatsache und geht weder einen Arbeitgeber noch der Staatsgewalt etwas an. Ausgerechnet die SPD- Missbrauchskreische Manuela Schwesig, der die Gesetze gegen die sexuelle Selbstbestimmung nie hart genug sein können erhält er dann noch eine Auszeichnung.

Für die Hexenjäger/innen der Polizei, die sich das geraubte Film- und Bildmaterial anscheuen müssen um den Hexenprozess gegen ein zukünftiges Justizopfer vorzubereiten scheint nicht die Menge des Materials ein Problem zu sein sondern auch der Umstand, dass sich aus dem Inhalt dieser Aufnahmen ergibt, dass es sich um Dokumentationen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit handelt bei der es weder Opfer noch Täter gibt und die Kinder und Jugendlichen offensichtlich ordentlich Spass bei der Sache haben. Hier biegt man sich die Welt dann wieder sozurecht, wie sieh einem (ideologisch) gefällt, wie die nachfolgenden Auszüge aus einem Artikel der “Süddeutschen Zeitung” zeigen:

 

 

“Am schlimmsten ist es, wenn Kinder lächeln. Wenn es aussieht, als empfänden sie Freude, sagt Stephanie Tittlus. Sie ist 28 Jahre alt, arbeitet seit dreieinhalb Jahren als Kriminalkommissarin im niedersächsischen Salzgitter, und sie gehört einer Gruppe von Ermittlern an, die jeden Tag kinderpornografische Bilder und Videos sichten müssen. (…) Dass Kinder lächeln, komme sogar recht oft vor. Teils liege es wohl daran, dass die Opfer nicht verstehen, was mit ihnen geschieht. (…) Teils liegt es wohl auch daran, dass die Opfer schon seit früher Kindheit missbraucht worden sind. Dass sie nie etwas anderes kennengelernt haben, dass sie also – schreckliches Fachwort – “dressiert” worden sind, wie die Ermittlerin sagt (…) Das lächelnde Kind: Kriminalisten vermuten, dass die meisten der sogenannten Kernpädophilen im Netz eine Illusion suchen – die Illusion, Kinder wollten das. (…) Wenn ein Kind lacht, löst das psychologisch etwas aus im Betrachter, auch in einer Polizistin. Dieser kurzen Freude könne man sich vor dem Bildschirm schwer entziehen, sagt die Ermittlerin. Aber dabei breche jedes Mal eine Welt zusammen, fast nichts sei doch verstörender: “Weil das alles so wahnsinnig verkehrt ist.” Mehrere Hundert Bilder und Videos betrachtet die 28-Jährige an manchen Tagen. So wie sie arbeiten inzwischen Hunderte Beamte in allen Bundesländern, überall sind die Kinderporno-Einheiten aufgestockt worden in den vergangenen zwei, drei Jahren. Weil die Datenmengen in die Höhe geschossen sind, seitdem vor allem amerikanische Internet-Provider jeden Verdachtsfall melden. Die Justiz verlangt, dass die Ermittler jedes Video bis zum Ende ansehen. Nichts darf über den Daumen gepeilt oder übersehen werden. Läuft im Hintergrund ein Fernseher, der den Tatzeitpunkt verrät? War der Täter unvorsichtig, spiegelt sich sein Gesicht in einem Fenster? Dann kann man ihn womöglich überführen. (…) Mit der Zeit bekommt man einen professionellen Blick, blendet Dinge aus, trotzdem erzählt die 28-Jährige von der Wut, die regelmäßig in ihr hochkomme. Und von der Befriedigung, wenn sie Hinweise entdeckt, die zum Täter führen. Viele jüngere Beamte melden sich freiwillig für diese Arbeit (…) “Bei meiner Abteilung gibt es nur zwei Möglichkeiten”, hat einmal Matthias Wenz gesagt, der stellvertretende Leiter des Referats Sexualdelikte gegen Kinder und Jugendliche beim Bundeskriminalamt. “Entweder man findet diesen Job unerträglich. Oder man will unbedingt dort arbeiten, um so viele Täter wie möglich zu finden.”(…) “Man kann aus psychologischer Sicht nicht pädophil werden durch das Betrachten”, sagt die Psychologin Kirchhof. “Aber man kann Interessen bei sich entdecken, von denen man vorher nichts ahnte.” Stephanie Tittlus hat keine eigenen Kinder. “Noch”, sagt sie und lacht. (…) Mit ihrem Partner, so erzählt sie, spreche sie aber bereits über Fragen, die anderen wohl nicht in den Sinn kämen, Fragen wie: “Dürfen wir mit denen in die Badewanne? Dürfen wir sie auf den Mund küssen?” (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: Süddeutsche Zeitung: Kinderpornografie “Am schlimmsten ist es, wenn die Kinder lächeln” (von Ronen Steinke)

 

Ja, es muss schon “schrecklich” für Hexenjägerinnen wie Stephanie Tittlus, wenn man bei der “Auswertung” von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung weder “Peiniger” noch Gewalt und Nötigung sieht sondern zufrieden oder stolz lächelnde Kinder/Jugendliche. So etwas darf es natürlich nicht geben und so biegt man es sich wieder so zurecht, dass das Weltbild nicht einsstürzt und die menschenrechtswidrigen Strafparagraphen in Frage gestellt werden könnten. Die klar ersichtliche Tatsache, dass hier freiwillig und einverständlich Sexualität dokumentiert oder selbstbestimmt “Posen” abgebildet wurden muss natürlich wieder verzerrt werden damit die menschenrechtsverletzende”Arbeit” der Damen und Herren Hexenjäger nicht in einem Zwielicht erscheint.  Der Frage, dass auch “Ermittler” eigentlich beim Betrachten solcher Bilder und Videos feststellen müssten, dass hier weder Zwang noch Gewalt im Spiel ist wurde hier ja bereits in einem anderen Artikel ausführlich behandelt. Um diese Tatsache zu verleugnen erfolgt dann die Schutzbehauptung, dass die Kinder und Jugendlichen nicht versteheen würden was “mit ihnen geschieht”. Das ist natürlich völliger Bullshit und diese Aussage verneint einfachste humanbiologische Tatsachen. Es fällt auch auf, dass der Propagandist Ronen Steinke von der Süddeutschen Zeitung hier geschickt die Kinder und Jugendlichen schon sprachlich in passive “Opfer”rolle transferiert. Hier wird bewusst unterschlagen, dass die Kinder und Jugendlichen oftmals die aktive Rolle innehaben und selbst die Initiatoren der sexuellen Aktivitäten sind. Somit ist es grotesk und völlig abwägig hier von “Opfern” zu sprechen, denn sie wissen genau was sie wollen und tun und setzen ihren Willen dann auch durch aus eignem Antrieb und mit Sicherheit ohne vorher “jahrelang dressiert” worden zu sein. Diese Wahrheit muss für die Hexenjägertruppe mit Pensionsberechtigung tatsächlich verstörend sein, werden sie doch mit eigenen Augen sehend Lügen gestraft.  Es folgt das üblich Gejammer wegen Überlastung an angeblicher “pychologischer” Belastung, dass man zur Genüge kennt gepaart mit dem ekelhaften Drang so viele “Hexen” wie möglich auf den “Scheiterhaufen” zu bringen. Hier zeigt sich dann der Vernichtungswille der Inquisitoren des 21. Jahrhnunderts und die kriminelle Ehrgeiz möglichst viele Menschenrechtsverletzungen zu begehen zu wollen. Na toll….und es folgt noch der Hinweis, dass man durch das Betrachten von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung tatsächlicher und vermeintlicher “Minderjähriger” nicht “pädophil” werden kann.  Nun offenbart allein diese absurde Fragestellung einen Umstand, der zumindest teilweise den Hass und Vernichtungswillen gegen objektiv unschuldige Menschen erklärt.  Es ist sehr wahrscheinlich der pure Neid, der bei der Hexenjägergemeinschaft  herausbricht wenn sie sehen, dass es Menschen gibt, Erwachsene ebenso wie die Kinder und Jugendlichen, jenseits von gesellschaftlichen Normen, moralischen Zwangskorsetts und verfassungswidrigen Strafgesetzen ihr Recht  auf freie Entfaltung der Persönlichkeit “schamlos” auf sexuellen Gebiet ausleben und dabei eine Menge Spass haben, während der frustrierte Kriminalbeamte wie seit Jahren angewidert über seine “fette Alte” rübersteigen muss und heimlich vorher eine Porno-DVD schaut damit er seine “eheliche Pflicht” überhaupt noch erfüllen kann.

Auch hier gelten wieder grundsätzlich jene Ausführungen:

 

“Die Gesetzgebung auf diesem Feld läßt sich am besten als juristischer Amoklauf beschreiben. Erste Anzeichen deuteten sich schon an, weil nicht etwa nur die Herstellung von Kinderpornographie als Straftatbestand gewertet wurde, sondern auch ihre Verbreitung und ihr Besitz sowie der Versuch der Besitzverschaffung. Schon hier klafften Strafrecht und Ethik weit auseinander, weil weder die Verbreitung noch der Besitz und schon gar nicht der Versuch der Besitzverschaffung eines Dokuments, das eine ohnehin zweifelhafte Straftat ohne geschütztes Rechtsgut festhält, ein ethisches Unrecht ist. Tatsächlich verbirgt sich dahinter ein Rückfall in die Zeit der Sittenmoral im Strafrecht. Und zwar schlimmer, als sie je gewütet hat: Auf einmal ist die sexuelle Gesinnung und nicht eine auch nur vorgeschobene Handlung (der §175 in der Nazi-Fassung erfaßte selbst verliebte Blicke unter Männern als homosexuelle Handlung) Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung. Als bestrafungswürdig betrachtet das „gesunde Volksempfinden“ solche Menschen, die diese „perversen“ Bilder zur sexuellen Stimulierung konsumieren, (…) Die Zersetzung rechtsstaatlicher Prinzipien fand 2008 mit der Erfindung des scheinbar (7) neuen Straftatbestands der Herstellung, der Verbreitung und des Besitzes jugendpornographischer Schriften einen neuen Höhepunkt. Nicht nur, daß nun sogar der Besitz der bildlichen Darstellung legaler Handlungen unter Strafe gestellt wurde. Der Gesetzgeber begann nun – von ein paar blumigen Aussagen zur angeblichen „sexuellen Ausbeutung Jugendlicher“ abgesehen (das alles entscheidende Merkmal der Ausbeutung fehlt im Gesetzestext) –, selbst auf fadenscheinige Argumente zu verzichten. Es hieß, die Bundesrepublik müsse Vorgaben aus Brüssel umsetzen. Das war zwar glatt gelogen (8), schien aber den Lauf der Dinge nicht weiter zu stören. So oft über Kinderpornographie berichtet wird, so wenig wird geschildert, was sie eigentlich ist. Sie ist das Thema, bei dem der Quotient aus der Häufigkeit der Berichterstattung im Zähler und den genannten Fakten im Nenner gegen unendlich geht. Das liegt nicht an der häufigen, aber endlichen Berichterstattung über Kinderpornographie, sondern am Umfang der aufgeführten Fakten, der gegen Null tendiert. Sie bestehen, sofern sie überhaupt genannt werden, aus Anekdoten einschlägig bekannter Akteure auf dem politischen Parkett, die von den Medien mutigerweise als „Experten“ feilgeboten werden. Dabei scheint es nicht aufzufallen, daß keine verifizierbaren Fakten und schon gar keine (!) seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen genannt werden. Das ist verwunderlich, da das Thema gesellschaftlich und politisch eine um so größere Bedeutung hat. Das erlaubt es den politischen Akteuren, in einem faktischen Vakuum zu operieren, das sie mit ihrer „schmutzigen“ Phantasie füllen. Die sexuelle Phantasie selbsternannter Kinderschützer ist Legende.Das ist ein idealer Nährboden für mittlerweile hemmungslose politische Propaganda, die von den Systemmedien ungeprüft weitergegeben wird. (…) Eine der Hauptaussagen ist: „Kinderpornographie im Internet nimmt zu und wird immer brutaler.“ Begründet wird dies mit fünf Argumenten: Es gebe immer mehr Konsumenten, immer mehr Bilder/Videos, die Opfer würden immer jünger, es werde immer mehr Geld verdient und die Verfahren würden größer. (…) Kinderpornographie mit Vergewaltigungen mit „zerfetzten Kinderseelen und Kinderkörpern“ gleichzusetzen, ist billiger Populismus, der selbst einem Journalisten auffallen müßte. Schließlich liegt dem Kinderpornographie-Paragraphen der opfer- und gewaltlose Mißbrauchsparagraph 176 StGB zugrunde, dessen strafbare Handlungen im Laufe der letzten Jahre bis ins Groteske ausgeweitet wurden.“

 

Entnommen dem hiesigen Grundsatztext: Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

Für weitere Details und Informationen zu diesem Themenkomplex siehe hier unter anderem auch:

 

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Winterpause beendet – und – Neues aus Absurdistan

Bild-Zeitung hetzt nach Stürmer Art und das Systemfernsehen macht Propaganda für Hardcore- Gehinrwäscher

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Wie ein paar Nackte ein politisches Chaos anrichten oder…

Hexenjäger – auf den Hund gekommen

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (I)

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Hexenprozess in Delmenhorst – Eine Abschiedsrede und Pforzheimer Schauprozess – Vorzeitige Haftentlassung abgelehnt.

Und noch einmal – Hexenjäger auf Raubzug

Blick auf einen „schlimmen Menschen“ – Der Hexenjäger von Siegburg

 

 

2 Antworten zu “Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit”

  1. gast sagt:

    <> Dann kommen ja wohl auch die Pädophilen bei der Polizei noch zu ihrem Recht, oder wer auch immer die Videos ansehen und auswerten darf.

  2. doofi sagt:

    Eigentlich muss man sich schon ziemlich doof anstellen, um in Tauschbörsen auf verdeckte Ermittler reinzufallen.

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