“Therapeutischer” Thai Tsunami – Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 04 Februar 2018 ]

Über die grotesken “Reiseabenteuer” des Tobias M. und seines “Therapeuten” Michael G. in Thailand vor über 12 Jahren wurde hier ja bereits ausführlich in mehreren Artikeln berichtet. Infolge von Ermittlungen gegen den zweifelhaften “Therapeuten” aus Frankfurt/Main wurden die Behörden auf Tobias M. aufmerksam und man traf sich vor dem Amtsgericht Bad-Kreuznach unfreiwillig wieder; Tobias M. als angeklagtes Justizopfer und sein geschäftstüchtiger Psychologe als Zeuge. Auf dieser Reise nach Thailand nahm der Angkelagte die freiwilligen Dienste einses profesionellen jungen Strichers namens Moss in Anspruch, der heute 25 Jahre alt vermutlich als Drogendealer “arbeitet” und seine Dienste gelegentlich immer noch der schwulen Kundschaft anbietet. Nachdem dieses falsche Opfer Tobias. M. vor dem Amtsgericht mit seiner Aussage komplett in die sprichwörtliche Pfanne gehauen hat wurde der Hexenprozess an das Landgericht Bad- Kreuznach überwiesen, da die Staatsanwaltschaft eine Knaststrafe von über vier Jahren beantragen möchte. Während des Prozesses rückte die zwielichtige Rolle des “Therapeuten” immer stärker in den Mittelpunkt, der diese Reise organisiert hatte und offensichtlich die einschlägigen Orte schwuler Prostition kannte. Mehr im folgenden Artikel 

Wie bereits in den vorangegangenen Artikeln detailiert geschildert praktizierte der Frankfurter Psychologe Michael G. mit seinen “Therapiereisen” für “Päderasten” ein äußerst einträgliches Geschäftsmodell, welches ihm selbst kostenlose Reisen dorthin bescherte. Wir erinnern uns;

 

Der gewiefte Psychologe und ehemaliges Mitglied des AHS-Vorstandes verfolgte hier aber ein sehr spezielles “Geschäftsmodell”, bei der dem er Klienten (wie Tobias M) mit juristisch und politisch unerwünschten Vorlieben für Jungen eine “Therapie” anbot um sie von ihrer “Präferenzstörung” zu “heilen”. Diese bestand z. b aus einer Reise nach Thailand, bei der der Klient der “Versuchung” wiederstehen sollte. Der Psychologe hatte natürlich alles vorher bereits vor Ort ausgetestet und wusste wo die Stricher usw. zu finden sind. Mit anderen Worten sind hier zwei “Gleichgesinnte” in den Urlaub der speziellen Art gefahren um gemeinsam ein wenig Spass zu haben, wobei aber nur einer die Kosten für diese “Sexualtherapie” zu tragen hatte. 4.000,- € stellte der Supertherapeut T. M. damals für diese “Reisetherapie” in Rechnung. Darin waren seine eigenen Reisekosten und vermutlich auch seine Ausgaben für Liebesdienste enthalten…wirklich clever dieser Therapeut. Allerdings läuft gegen ihn auch bereits ein Ermittlungsverfahren, welches sich auch weitere Reiseziele ausdehenn könnte, da der Herr Psychologe auch z. b. in Marokko und auf den Philippinen seine “Reisethherapien” angeboten haben könnte. Bei einer Wohnungsschändung bei dem Herrn”Dipl. Psychologen” wurde unter anderem eine Kamera von den Braunhemden geraubt, welche Aufnahmen der Thailandreise zeigen und die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit des jungen Sexarbeiters namens “Moss” dokumentieren. Da solche Dokumente in der BRD unerwünscht sind geht es in dem Hexenprozess auch um so genannte Kinder- und Jugendpornographie. Als Zeuge machte der superschlaue Psychologe natürlich vielfach von seinem Aussageverweigerungsrecht nach § 55 StPO Gebrauch, da er sich ja selbst belasten müsste bei wahrheitsgemäßer Aussage. Hinzu kam der Umstand, dass das wirkliche Alter des Strichjungen unklar war, da es keine eindeutigen Belege dafür gab und ein Gutachter sich gerade bei einem Asiaten nicht festlegen wollte.

 

Vor dem Amtsgericht sagten der Stricher Moss und seine vermeintliche “Ziehmutter” (wohl eher Zuhälterin) dann aus und der heute erwachsene junge Mann log, dass sich die sprichwörtlichen Balken bogen. Er gab das “arme Heimkind”, dass gegen seinen Willen homosexuelle Erfahrungen machen musste und ansonsten nie sexuelle kontakte mit Männern hatte.  Die Wahrheit, dass er bis heute ein professioneller Stricher und Drogendealer ist,  verschwieg er natürlich und hofft vermnutlich auf ordentlich “Schmerzensgeld” vom Justizopfer Tobias M.  Weitere Details zum Geschehen am Amtsgericht finden sich in den Verlinkungen am Ende dieses Artikels. Die Folge dieser Aussage war die Verhaftung des Angeklagten und die Überwesiung des “Falles” an das Landgericht, da die Staatsanwaltschaft jetzt eine Haftstrafe von über vier Jahren vor Augen hatte.  Zwischenzeitlich wurde Tobias M. wieder aus der Untersuchungshaft in der JVA Rohrbach entlassen. Über die Fortsetzung bzw. Neuauflage dieses Hexenprozesses vor dem Landgericht Bad Kreuznach berichteten die Systemmedien in beachtlicher Zahl und wie immer in der üblichen ideologisch gleichgeschalteten Form verhetzender Propaganda. Nachfolgend eine Zusammenstellung von Auszügen daraus:

 

 

“Vor der 2. Strafkammer des Landgerichts hat sich ein 44-jähriger Mann aus dem Kreisgebiet in insgesamt neun Fällen wegen des sexuellen Missbrauchs eines Kindes sowie der Herstellung und des Besitzes kinderpornographischer Bilder und Videos zu verantworten. (…) Verteidiger Michael Bernard räumte für seinen Mandanten gleich zu Beginn der Verhandlung die Tatvorwürfe ein. Dieser bereue die Taten zutiefst. Der Angeklagte hatte im Jahr 2005 eine Thailand-Reise genutzt, um über einen Zuhälter Kontakt zu einem minderjährigen Jungen zu bekommen, dessen Alter der Zuhälter mit zehn Jahren angegeben hatte. In mindestens sieben Fällen sei es dabei zu sexuellen Handlungen an dem Kind gekommen, so die Anklage. Einmal habe er diese Taten sogar gefilmt. Zudem hatte die Kriminalpolizei bei einer Hausdurchsuchung Datenträger beschlagnahmt, auf denen zahlreiche gelöschte kinderpornographische Dateien rekonstruiert werden konnten. (…) Damals soll der Angeklagte (…)sich mehrfach an einem 13-jährigen Jungen vergangen haben. Einmal sei es dabei zum Oralverkehr gekommen, den der Angeklagte auch gefilmt habe.völlig bizarr entpuppte sich die Geschichte von der Thailand-Reise. Weil der Angeklagte Hilfe wegen seiner pädophilen Neigungen suchte, wandte er sich an die „Selbsthilfegruppe Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ in Frankfurt. Vor der warnt allerdings der „Weiße Ring“: „Die AHS versucht, mit pseudowissenschaftlichen Argumenten zu legitimieren, dass es einvernehmlichen Sex mit Kindern geben darf.“ Und so entwickelte es sich auch im Fall des Angeklagten: Die „Selbsthilfegruppe“ entwickelte sich offenbar zum Forum, geeignete Opfer zu finden. Über die Gruppe lernte der 44-Jährige einen zwielichtigen Diplom-Psychologen kennen, der ihm als therapeutischen Rat zunächst vorschlug, zu Kindergärten oder Grundschulen zu gehen: „Gucken darfst du, aber nicht anfassen.“ Anfassen tat er dann wohl auf der gemeinsamen Reise nach Thailand, die ihm sein Therapeut „verordnet“ hatte. Dort gingen die beiden in eine einschlägige Bar, in der Kinder angeboten wurden (…) Gegen den Therapeuten läuft ein Verfahren vor dem Amtsgericht Frankfurt wegen Kindesmissbrauchs und Besitzes tausender kinderpornographischer Dateien. (…) Der Fall liegt bei der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt, die zurzeit die Anklage vorbereitet. (…) Der „Therapeut“, der helfen sollte, ist also offenbar selbst in die Szene verstrickt. In Fachkreisen scheint der Diplom-Psychologe einschlägig bekannt zu sein. Er beklagte sich sogar vor Gericht, dass mehrere Fachzeitschriften den Abdruck seiner Aufsätze abgelehnt hätten, weil er unter anderem behauptete, dass viele Kinder ihre sexuellen Kontakte mit Erwachsenen in positiver Erinnerung behielten. (…) Die Strategie der Verteidigung läuft wohl darauf hinaus, diesen „Therapeuten“ als den eigentlich Verantwortlichen für die Taten des Angeklagten aufzubauen. (…)Mittlerweile hat der Angeklagte den Therapeuten gewechselt. (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

 

Allgemeine Zeitung: Mit “Therapeut” auf Sex-Reise in Thailand: Mann aus Kreis Bad Kreuznach soll Jungen missbraucht haben

SWR-Aktuell: Prozess in Bad Kreuznach Mutmaßlicher Sextourist gesteht

RTL-Next: Therapeut fliegt mit Kinderschänder nach Thailand – der missbraucht dort 13-Jährigen

 

Ein Hauptgrund für das Interesse der Mainstreammedien ist natürlich die Rolle des vermeintlichen “Therapeuten” aus Frankfurt/Main auch im Kontext mit einst ehrenwerten heute eher höchst zweifelhaften Vereins AHS e. V. (Arbeitsgmeinschaft Humane Sexualität) Infolge einer selbstzerörerischen Vereinspolitk durch den Vorstand zu dem auch der geschäftstüchtige Psychologe lange Zeit gehörte kann man die AHS gegenwärtig als “mausetot” bezeichnen, da auch die letzten wenigen Aktivitäten komplett eingestellt wurden, weder Fachtagungen noch Mitgliederversammlungen stattfinden und nicht einmal mehr der Vorstand noch miteinander kommuniziert. Die Behauptungen des  unseriösen “weissen Rings” sind natürlich trotzdem  blanker Unfug, denn vor Jahrzehnten machte sich die AHS noch für eine humane und rechtsstaatliche Sexualpolitik stark während dieser Verein seit ungefähr 15 Jahren die gepflegte Inaktivität praktiziert und längst gesellschaftlich und politisch völlig bedeutungslos geworden ist. Die früheren Argumente basierten allerdings aus seriösen und methodisch sauberen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Bis zum heutigen Tage gibt es eben nicht einmal im Ansatz einen wissenschaftlichen Beweis das einvernehmliche sexuelle Kontakte unterhalb irgendeiner willkürlich vom Gesetzgeber gezogenen Altergrenze in irgendeiner Weise “schädlich” sein könnten. Heutzutage tarnt man ideologischen Irrsinn gern als Sexualwissenschaft, welche längst zur  Hure der Politik verkommen ist und jegliche seriöse Arbeit aufgegeben hat. Somit  ist Pseudowissenschaft  (nach Regierungsanweisung) eher ein Problem der Gegenwart auf diesem Gebiet.  Tatsächlich wird das kommende Verfahren gegen den auch aus hiesiger Sicht höchst zwielichtigen Psychotherapeuten Michael G. noch weit mehr öffentliche Aufmerksamkeit und Medienberichte hervorrufen als dieses Verfahren mit der Möglichkeit, dass noch weitere  “therapeutische” Reiseaktitvitäten des Herrn G. in unterschiedliche Länder an Tageslicht kommen könnten, wie hier ja bereits in früheren Berichten erläutert wurde. Dann wird sich eventuell auch zeigen inwieweit diese fremdfinanzierten “Lustreisen” vor allem den eigenen amourösen Interessen des “kleveren” Diplom-Psychologen dienten. Die Situation vor dem Landgericht spitzte sich an dem folgenden Verhandlungstag weiter zu wie die Systempresse gemäß ihres Propagandaauftrages berichtete:

 

“Mit seinem Therapeuten reiste Kinderschänder Tobias M. (44) nach Thailand und missbrauchte dort einen Jungen (13). Das gibt er auch zu. Jetzt könnte es für ihn richtig eng werden. (…) Die Staatsanwältin fährt im Prozess vorm Landgericht Bad Kreuznach schweres Geschütz auf. Christine Mossem ruft Anja K. (43) in den Zeugenstand. Die ist Beamtin der Kripo Bad Kreuznach. Seit 2003 zuständig für Sexualdelikte und hat den Fall Tobias M. bearbeitet. Sie sagt: „So ein Fall ist mir in all den Jahren noch nicht vorgekommen. Dass jemand ins Ausland fährt, um dort ein Kind zu missbrauchen.  (…) Die Polizistin schlussfolgert: „Es erweckte den Eindruck, dass der Angeklagte aktiv auf der Suche nach Jungen ist.“ Staatsanwältin Mossem hält es auch aufgrund mehrerer weiterer Thailand-Reisen des Angeklagten für möglich, dass dieser „eine Gefahr für die Allgemeinheit ist“. Sie beantragt ein psychiatrisches Gutachten. Dieses soll klären, ob Tobias M. in die Psychiatrie gehört. Prozess wird fortgesetzt. (…) Eine durchaus reale Gefahr der Wiederholung sieht Staatsanwältin Christine Mossem im Fall eines 44-jährigen Mannes aus dem Kreisgebiet, der sich vor der 2. Strafkammer des Landgerichts wegen des sexuellen Missbrauchs eines Kindes sowie der Herstellung und des Besitzes kinderpornografischer Bilder und Videos zu verantworten hat. (…) Bei der Auswertung von mehr als 4000 Bild- und Videodateien sowie von Notizen, die bei dem Angeklagten beschlagnahmt wurden, kam ans Tageslicht, dass der Mann offenbar auch in der Heimat einschlägig aktiv gewesen ist. (…) Dann habe er sich bei der Spieleausgabe am Mäuseturm betätigt, um potenzielle Opfer zu suchen. Von einem achtjährigen Neffen soll er pornografische Bilder angefertigt haben. (…) Die Frage sei also, ob der Mann eine Gefahr für die Allgemeinheit sei. (…) Vergeblich versuchte die Verteidigung, die Vorführung des vom Angeklagten beim Missbrauch aufgenommen Videos zu verhindern. Der Vorsitzende Richter Bruno Krämer erklärte dazu: „Das Interesse an einer öffentlichen Erörterung überwiegt gegenüber den privaten Interessen des Angeklagten.“ Den Blick peinlich berührt zu Boden geschlagen, ließ der Angeklagte die Vorführung über sich ergehen. Als Zeugin berichtete Amtsgerichtsdirektorin Brigitte Hill von der Vernehmung des thailändischen Jungen, den sie im September letzten Jahres nach Bad Kreuznach hatte kommen lassen. Der Junge erklärte, der Angeklagte habe ihm versprochen, ihn zu adoptieren. Deswegen habe er sich die sexuellen Übergriffe gefallen lassen. Nach den Unterlagen aus Thailand dürfte der Junge zur Tatzeit zwölf Jahre alt gewesen sein. Die Verteidigung dagegen behauptet, er sei älter gewesen. Der thailändische Junge habe der Richterin erklärt, nun sei seine Zukunft kaputt.”

 

Quellen/vollständige Texte:

Bild.de: Kinderschänder-Prozess Angeklagter wollte als Familien-Betreuer arbeiten (von: MARCO SCHWARZ)

Allgemeine Zeitung: Missbrauchsprozess vor dem Kreuznacher Landgericht

 

Natürlich schreibt das schrecklichste aller Propagandablätter “BILD-Zeitung” wieder im übelsten Stürmer-Stil von “Kinderschänder” und einem angeblichen “Missbrauch” eines ach so unschuldigen Jungen, bei dem es sich um einen berechnenden professionellen Strichjungen handelte und schüttet wir üblich ihren  verhetzenden  Müll über die Leser aus. Heuchelei und Schierentheater von Justiz  Ermittlungsbehörden werden deutlich wenn lamentiert wird, dass dieser Fall ach so schlimm sei und so etwas “noch nie vorgekommen sei”. Das ist natürlich kompletter Unfug, da es mit Sicherheit weitaus mehr Menschen gibt, die in irgendwelchen “exotischen Ländern” die Dienstleistungen einvernehmlich ausgehandelter Prostition auch von so genannten “Minderjährigen” in Anspruch nehmen.  Der Irrsinn und der Vernichtungswille der im Sinne der Menschen- und Grundrechte verbrecherisch agierenden Justiz zeigt sich jetzt mit Aller Härte in dem gemutmaßt wird das Justizopfer wäre eine “Gefahr für die Allgmeinheit”, weil er offensichtlich öfters Kontakt mit Jungen suchte. Man führe sich hier noch einmeal vor Augen, dass Tobias M. keinem Menschen irgendeinen Schaden zugefügt hat und in Thailand lediglich die Liebesdienste eines professionellen Strichjungen, der sich jetzt auch als abgebrühter eiskalter Lügner entpuppt hat in Anspruch genommen hat. Die Einweisung in die Psychiatrie könnte vergleichbar mit Sicherungsverwahrung zueiner echten lebenslänglichen Friehtisstrafe führen, die es in der Regel nicht einmal für mehrfacher Mörder gibt, die nun mit Sicherheit objektiv jemanden geschädigt haben. Ansonsten hat Tobias M. lediglich die einverständliche sexuelle Selbstbestimmung filmisch festgehalten und zudem andere Darstellungen sexueller Selbstbestimmung besessen. Insgesamt betrachtet hat das Justizopfer nur seine Grund- und Menschenrechte wahrgenommen ohne anderen Personen dabei Schaden zuzufügen. Hier zeigt sich wieder einmal in aller widerlicher Deutlichkeit der menschenrechtsverletzende Unrechtsgehalt und der Charakter eines Gesinnungsstrafrechtes der Strafpargraphen wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB. Natürlich gehört zu einem Hexenprozess auch die Demütigung des Angeklagten, wie hier geschehen durch die Vorführung denkbar privatesten Videomaterials. somit wurden hier bereits während der Verhandlung die in der Verfassung garantierten Persönlichkeitsrechte des Tobias  M. missachtet und (öffentlich) mit Füßen getreten.  Die vorhergehende Vorsitzende des Hexenprozesses am amtsgericht wiederholte die Aussage des falschen “Opfers”die wohl überweigend aus kalkulierten Lügen bestand und bestätigte noch einmal das vermutliche Alter des Jungen zur Zeit der Thailandreise des Tobias M. und seines proftiorientierten “Therapeuten”. Dies Alter wurde nach Einsicht in eher zweifelhafte Dokumente aus Thailand so festgelegt. Das die Zukunft des Strichers und Dealers namens Moss aus Thailand kaputt ist liegt nun sicher nicht an Tobias M. (und auch nicht an seinem damaligen “Therapeuten”) sondern an den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen seines Heimatlandes in dem es keinen Sozialstaat gibt und in dem knallharter Kapitalismus praktiziert wird.  Es wird sich zeigen, ob die Einholung eines so genannten psychiatrischen Gutachtens beschlossen wird, wobei sich der Angeklagte dem auch nach Beschluss eines solchen verweigern kann. Die nächsten Verhandlungstage wurden auf den 13. Februar und den 7. März 2018 festgelegt. Besondres interessant wird das Hauptverfahren gegen den Diplom-Psychologen Michael G. aus Frankfurt /Main werden. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen wird hier weiter berichtet werden.

Siehe auch zu dieser Sache hier auch:

Eine “Reisetherapie” mit Folgen – Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

 

Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn einer eine Reise tut,

sowie:

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Ein kleines Beispiel für das Gesinnungssexualstrafrecht der BRD

Unrecht, Zeitgeist und Verblödung exemplarisch

und wieder Hexenjäger auf Raubzug…

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

 

und,

 

K13-Online: Großer Medienrummel: Bekennender Boylover wegen Sex-Abenteuer mit einem vermeintlich 13-jährigen Thai-Boy vor dem Landgericht in Bad Kreuznach

K13-Online: Landgericht Bad-Kreuznach: Staatsanwältin Christine Mossem fährt schweres Geschütz auf und beantragt den Thai-Boy erneut als Zeugen & ein psychiatrisches Gutachten des Boylovers

 

 

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