Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 20 März 2018 ]

Alles begann, wie mehrfach ausführlich berichtet, mit einer Reise des Tobias M. mit seinem geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. vor mehr als 12 Jahren und endete in dem hier bereits vielfach behandelten Hexenprozess, der beim Amtsgericht begann und jetzt vor dem Hexentribunal des Landgerichts in Bad Kreuznach zu einer unendlichen Justizposse mutiert. Stand bisher die vermeintliche “therapeutische Lustreise” für die der Psychologe Michael G. von dem jetzigen Justizopfer Tobias M. 4.000.- Euro kassierte und damit seine eigene Vergnügundreise finanzierte im Mittelpunkt des Justizgeschehens, so richtete sich jetzt das Augenmerk der Inquisitoren zuletzt auf noch länger zurückliegende Ereignisse in heimischen Gefilden. Der Chefinquisitor Kremer droht dem Justizopfer Tobias M. weiter unverholen mit potenziell lebenslanger Einweisung in die Psychiatrie. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Wie in einer Reihe Artikel hier berichtet begann die Geschichte im Jahre 2005 als Tobias M. auf den Vorschlag seines Frankfurter “Therapeuten” Michael G. eine “Reisetherapie” nach Thailand unternahm im Kontext der Behandlung einer “pädophilen Neigung” bei Tobias M. Dahinter verbarg sich ein dreistes “Geschäftsmodell” des “kleveren” Diplom-Psychologen und damaliges Vorstandsmitglied des zweifelhaften Vereins AHS e. V. (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität) . Um wahrscheinlich eigene “Vergnügungsreisen” kostenneutral zu organisieren bot der gewiefte “Therapeut” zahlungsfähigen Klienten, wie Tobias M., gut organiserte Reisen z. b. nach Thailand an um dort unter anderem mit jungen professionellen Strichern seinen Spaß zu haben und dem Kleinten dabei sämtliche Reiskosten in Rechnung zu stellen und diese über die gesetzliche Krankenkasse abzurechenen. So zahlte dann Tobias M. insgesamt 4.000,- Euro an den Therapeuten. In Thailand wurden unter anderem die einvernehmlichen Liebesdienste des damals vermutlich 12 oder 13-jährigen professionellen Strichjungen “Moss” in Anspruch genommen. Nachdem sich dieser heutige 25-jährige Drogendealer und immer noch Gelegenheitsstricher lügend in die ideologisch passende Opferrrolle begab und sich vor Gericht theatralisch als armes Heimkind, dass zu homosexuellen Handlungen genötigt wurde präsentierte wurde dieser Hexenprozess vom Amtsgericht an das Landgericht verwiesen, da die Staatsanwaltschaft jetzt einen Strafantrag von über vier Jahren Freiheitsstrafe in Ausicht stellte. Bei dem Lügentheater des auf Kosten des Angeklagten aus Thailand eingeflogegenen “Opferzeugen” und seiner “Ziehmutter” (wohl eher Zuhälterin) spielte nicht zuletzt die Erwartung eines “Schmerzensgeldes” eine nicht unwesentliche Rolle, denn der Liebeslohn wurde ja schon vor sehr langer Zeit einkassiert. Der superschlaue Psychologe Michael G. machte als Zeuge natürlich vielfach von seinem Aussageverweigerungsrecht nach § 55 StPO Gebrauch, da er sich ja selbst belasten müsste bei wahrheitsgemäßer Aussage. Gegen ihn läuft inzwischen ein eigenes Ermittlungsverfahren, dass dieses Jahr wohl noch in einem Hauptverfahren vor einem Frankfurter Gericht münden wird. In der Folge gibt es jetzt eine Vielzahl an Verhandlungsterminen vor dem Landgericht in Bad Kreuznach. Die detailierte Vorgeschichte und der bisherige Verlauf dieses Hexen- und Schauprozessen können in den vorangegangenen Artikeln zu diesem Fall nachgelesen werden. Die Verlinkungen dazu erfolgen wie üblich am Ende dieses Berichts.

 

Beim mittlerweile vierten Verhandlungstag dieses Hexentribunals sagte ein junger Mann aus, der sich als weiteres “Missbrauchsopfer” des Justizopfers Tobias M.  auf der Gerichtsbühne in Szene setzte. Die Systempresse berichtete wie immer irgendwo im Graubereich zwischen verhetzender Propaganda und Hofberichterstattung. Dabei solperte die “Allgemeine Zeitung” bisweilen über ihre eigenen Lügen, wie die folgenden Auszüge unter anderem zeigen:

 

 

“Am vierten Prozesstag gegen einen 44-jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Rüdesheim sagte ein früheres Missbrauchsopfer aus Bad Kreuznach aus. Der Angeklagte stand zunächst vor Gericht, weil ihm vorgeworfen wurde, während einer Thailandreise einen minderjährigen Jungen missbraucht zu haben. Während des Prozesses wurde durch Aussagen einer Kriminalbeamtin bekannt, dass der Mann auch in der Heimat einschlägige Taten begangen haben soll. So war er im Jahr 2000 als Helfer in ein DRK-Ferienlager an der Nordsee mitgefahren, wo er einen zehnjährigen Jungen zum Oralverkehr gezwungen haben soll. Damals scheute der Junge aus lauter Scham vor einer Aussage zurück, so dass es nie zu einem Prozess kam. (…) Dieser Junge, heute ein Mann von 27 Jahren, ist nun als Nebenkläger in den Prozess eingetreten und sagte auch als Zeuge vor der 2. Strafkammer aus. Der Angeklagte selbst räumte zunächst die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs ein. Trotzdem musste der Zeuge vernommen werden. Dieser erklärte: „Die letzten Wochen waren für mich schon schwierig, auch heute. Ich schäme mich immer noch, obwohl ich nichts dafür kann.“ In den Folgejahren war der junge Mann wegen Depressionen in psychosomatischer Behandlung. Er bezeichnete sich als „stark homophob“, was er auf die Kindheitserlebnisse zurückführte. (…) Im Ferienquartier sei es zum Missbrauch gekommen und der Angeklagte habe Nacktfotos von ihm gemacht (…) Man sagt eben nicht Nein, (…) Der Vorsitzende Richter Bruno Kremer beruhigte den Zeugen: „Machen Sie sich keine Vorwürfe. Sie sind nicht schuld an dem, was er getan hat.“ (…) Neu im Prozess war der als psychiatrischer Gutachter hinzugezogene Facharzt für Neurologie, Ralf Werner aus Bingen. Der Angeklagte weigert sich bisher, die ihn behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht zu entbinden, so dass Werner nur die Gerichtsprotokolle und seine Eindrücke von den Verhandlungen auswerten kann. Der Angeklagte blieb bei seiner Weigerung, auch als Richter Kremer ihn darauf aufmerksam machte, dass ein Urteil auch auf Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie lauten könne. Etwas mehr Licht kam an diesem vierten Verhandlungstag in die Hintergründe der Thailand-Fahrt, die der Angeklagte damals gemeinsam mit einem angeblichen Therapeuten unternommen hatte. Ein anderer Patient dieses „Therapeuten“ sagte aus, in Thailand habe ausgetestet werden sollen, „ob er über 14 bleiben kann“. Er konnte es offenbar nicht. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: Allgemeine Zeitung: Missbrauchsprozess in Bad Kreuznach: Angeklagter gesteht auch Übergriff in Ferienlager 

 

Der Vernichtungswillen, der sich seitens, der wie immer im Einklang arbeitenden Staatsanwaltschaft und Richterschaft, gegen den angeklagten Tobias M. richtet ist schon beachtlich, denn man versucht offensichtlich immer tiefer zu graben um neue Pseudoopfer präsentieren zu können. Wie üblich verzerrt das Systemblättchen natürlich auch den Umstand einvernehmlicher Prostitution entsprechend der verfassungs- und menschenrechtswidrige Unrechtsgesetze wie die §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB zu einem “Missbrauch” und suggeriert damit für die Leserschaft einen gewaltsamen Übergriff den es nie gegeben hat. Ähnlich sieht es auch bei dem “neuen Opfer” , dass während einer DRK-Ferienreise an die Nordsee “produziert” worden sein soll. Ebenso wie der abgebrühte Stricher “Moss” aus Thailand nutzt auch der heute 27-Jährige das Hexentribunal in Bad Kreuznach als Bühne um sich ensprechend des Missbrauchsmythos als “geschädigtes Opfer” zu präsentieren, dass ja wegen dieser schwulen Erfahrung heute ach so schrecklich “homophob” sei. Auch blitzen hier offensichtlich die Eurozeichen in den Augen und gieren hemmungslos nach “Schmerzensgeld” quasi als Gage für den schauspielerisch sich gut geübten Auftritt vor dem Inquisitionsgericht. In Überschwang des vorauseilenden Gehorsams schreibt die Systempostille etwas davon, dass der Angeklagte das vermeintliche “Opfer” zum Oralverkehr gezwungen haben soll. Abgesehen von der Tatsache, dass so etwas nur schwer umsetzbar wäre wird diese Lüge offensichtlich als es dem “Opferzeugen” entweicht, dass man eben nicht nein sagt. Mit anderen Worten er war damals notgeil und lies sich von dem heutigen Justizopfer gern oral verwöhnen und befriedigen. Entsprechend der oben genannten menschenrechtswidrigen Strafbestimmungen wird auch eine derartige selbstbestimmte Einverständlichkeit als “Übergriff” durch den Erwachsenen “gewertet” auch wenn damit sowohl Logik, Fakten und auch die Sprache grotesk vergewaltigt werden.

Es ist nicht  verwunderlich, dass Verteidgung und Justizopfer sich weigern mit einem vom Gericht bestimmten “psychiatrischen Gutachter” zusammenzuarbeiten, denn diese sind in der Regel nichts anderes als willfährigw Erfüllungsgehilfen von Justiz und Staatsanwaltschaft um deren geplante schwere Menschenrechtsverletzungen ein pseudowissenschaftliches Feigenblättchen zu verpassen auf dessen Grundlage ein hartes Urteil  ggf.mit Sicherungsverwahrung oder eine möglicherweise lebenslange Unterbringung in der geschlossenen Klapse scheinbar “begründet” werden kann. Völlig absurd ist es natürlich trotz der rechtlich zulässigen Verweigerung diesen Schamanen doch zu beauftragen, der nun Kaffeesatzleserei von der Zuschauerbank aus betreiben darf umd daraus ein “Gutachten” zusammenzuphantasieren, welches sich inhaltlich sicherlich nicht von einem solchen nach erfolgter Exploration unterscheiden wird, denn Inhalt und Zielsetzung stehen ja bereits vorher fest. So droht dann Richter Kremer auch gleich unverblümt mit Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie. Richterliche Neutralität sieht eigentlich anders aus und hier liegt offensichtlich eine Befangenheit vor. Natürlich gibt es bei solchen Hexentribunalen keinerlei Neutralität sondern nur geheuchelte moralische Entrüstung und den Hexenhammer direkt auf die zwölf. Einen anderen  (Reise)”Klienten” (nicht Patient) des profitablen “Therapeuten” Michael G. hat man auch noch gefunden und dieser redet dann halbgaren Schwachsinn aus dem aber zwischen den Zeilen der Umstand gemeinsamer Vergnügungstouren für die der Psychotherapeut Michael G. als Organisator gut entlohnt wurde doch  hervorblinzelt. Es bleibt abzuwarten was im Rahmen dieses Hexenrozesses noch alles “ausgegraben” wird. Das Ergebnis hat der Richter Kremer im Einvernehmen mit der Staatsanwältin Frau Mossem ja schon mehr oder minder vorweggenommen. Rechtsstaat war eigentlich mal etwas anderes….

 

Es folgte dann ein weiterer “Verhandlungstag”, bei dem weiter die “pädohile” Vergangenheit des angeklagten Tobias M. durch das Inquisitionstribunal in Bad Kreuznach “unter die Lupe genommen” wurde.  Das Systemblättchen “Allgemeine Zeitung” fuhr mit seiner Hofberichterstattung unter anderem folgendermaßen fort:

 

“Nunmehr wurden weitere Zeugen zum sogenannten „ehrenamtlichen Engagement“ des Angeklagten im Raum Bad Kreuznach vernommen. Mehrere Zeugen, eine Mutter und zwei Geschwister, berichteten, dass es in einem Pfadfinderlager Annäherungsversuche an den damals achtjährigen Jungen von Seiten des Angeklagten gegeben habe (…) Er habe immer wieder die Nähe des Kindes gesucht, (…) unternahm Spaziergänge mit dem Jungen und nahm ihn öfter allein in sein Zelt mit (…) Die Mutter: „Ich war geschockt. (…) Auch am Mäuseturm in Bingen soll es Vorfälle gegeben haben. (…) Dort betätigte sich der Angeklagte in der Spielzeugausgabe, soll aber vor allem Kontakt zu Jungen gesucht habe (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: Allgemeine Zeitung: Pädophiler aus Kreis Bad Kreuznach vor Gericht: Auch in der Region auffällig? 

 

An dieser Vorgehensweise lässt sich deutlich erkennen, dass hier der gemeinsame Vernichtungswille von Gericht und Staatsanwaltschaft vertreten durch Christine Mossem am arbeiten ist und alles erdenkliche ausgräbt und irgendwelche Zeugen vor Gericht zerrt um dem Justizopfer eine “gefährliche pädophile Gesinnung” “nachweisen” zu können.  Hier schafft man gzielt die Grundlage für eine Einweisung in die Psychiatrie, die durchaus bis zum Lebensende andauern kann.  Hier schreibt dann auch der sogenannte “Gutachter” Ralf Werner fleißig mit um für dieses gemeinsame Ziel von Gericht und Staatsanwaltschaft die Scheinbegründung liefern zu können, obwohl Tobias M. die aktive Mitarbeit verweigert. Ein solches “Gutachten” ist allein durch die Form seines Enstehens nicht das Papier wert auf dem es verfasst wird.  Wie die Vernehmung der “Zeugen” zeigt geht es hier längst nicht mehr um “Straftatbestände” nach den oben aufgezählten verfassungswidrigen Rechtsvorschriften sondern um die Umsetzung eines politisch gewollten und mit einem Rechtsstaat unvereinbaren Gesinnungsstrafrecht. Es wird mit einer “geschockten” Mutter und anderen geschwätzigen “Zeugen” die passende Stimmung aufgebaut um dann rechtfertigen zu könmen, dass man einen solchen Menschen nicht frei herumlaufen lassen darf, denn er könnte ja immer versuchen soziale Kontakte mit Jungen herzustellen.  Siehe dazu auch:

 

K13-Online: Landgericht Bad-Kreuznach: Staatsanwältin Christine Mossem gräbt in der ehrenamtlichen Vergangenheit von Tobias M. herum und lässt mehrere Zeugen laden

Zitat:

 

“Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde auch ein 13-jähriger Junge vernommen, den Tobias M. bei der Spielzeugausgabe am Mäuseturm in Bingen kennengelernt hatte. Wie aus informierten Kreisen bekannt wurde, konnte auch diese Zeugenaussage die Sta Mossem nicht befriedigen. Lediglich wurde geäußert, dass der Knabe oft bummelt. Aus solchen Ermittlungsmethoden wird deutlich, dass die Sta Mossem in 1. Linie die ehrenamtliche & persönliche Existenz von Tobias M. vernichten will. Auch der Gerichtsgutachter Dr. Ralf Werner stellte Fragen an die Zeugen. Fleißig machte er sich Notizen für sein Gutachten, welches natürlich für das Urteil von ganz entscheidender Bedeutung sein wird. Der nächste Verhandlungstermin findet bereits am kommenden Donnerstag, den 22. März um 8:45 Uhr, statt.  “

 

Für weitere Informationen, Details und Vorgeschichte siehe hier auch folgende Berichte:

 

Landgericht Bad Kreuznach: Justiz-Tsunami überollt Justizopfer im Hexenprozess

“Therapeutischer” Thai Tsunami – Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

Eine “Reisetherapie” mit Folgen – Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn einer eine Reise tut,

sowie u. a.  auch:

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Ein kleines Beispiel für das Gesinnungssexualstrafrecht der BRD

Unrecht, Zeitgeist und Verblödung exemplarisch

und wieder Hexenjäger auf Raubzug…

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

 

 

 

 

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