Leibniz Universität Hannover: Pseudowissenschaftlicher Vortrag über Prof. Dr. Helmut Kentler

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 30 April 2018 ]

Wie bereits berichtet ist man derzeit dabei den einst renomierten verstorbenen schwulen Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler mit Lügen und Hasspropaganda zu demontieren, da sich dieser einst offen und aus guten Gründen für eine Liberalisierung bzw. Abschaffungs von verfassungswidrigen Unrechtsparagraphen wie ( §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB – wären es in der heutigen Zeit. Damals waren es deutlich weniger) einsetzte und dies auch mit wissenschaftlichen Argumenten untermauern konnte. Auf Druck der BRD-Blockparteien soll die Leibniz Universität Hannover an der Kentler einst lehrte und forschte jetzt eine missbrauchshysterische Aufarbeitung betreiben . Den Anfang machte jetzt Dr. Teresa Nentwig mit einem vor missbrauchsideologischen Lügen strotzenden Vortrag wie er von der herrschenden Klasse bestellt wurde. Mehr dazu im folgenden Artikel:

 

Prof. Dr. Helmut Kentler konnte zu einer Zeit wissenschaftlich arbeiten als Forschung und Lehre noch frei und ergebnisoffen betrieben werden konnte und Universitäten noch nicht Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung zur Unterstützung staatpolitscher grundrechtezersetzender Ziele mit voher festgeschriebenen “Ergebnissen” betreiben mussten insbesondere auf dem Gebiet der Sexualwissenschaft, die längst zur Hure der Politik verkommen ist. Bereits vor dem unsäglichen politisch gesteuerten Vortrag der Pseudowissenschaftlerin Teresa Nentwig vom Göttinger Institut für Demokratieforschung hetzte und log die Systempresse gemäß ihres Propaganda- und Desinformationsauftrages, dass sich die sprichwörtlichen Balken biegen um Prof. Kentler zu diskreditieren und als Unperson darstellen zu können. Daraus zunächst einige Auszüge.

 

 

“Der hannoversche Sexualwissenschaftler Helmut Kentler trat in den Neunzigerjahren in einem aufsehenerregenden Missbrauchsprozess in Münster auf. Er schrieb für die Verteidigung des Täters ein Gutachten. Ein Opfer hat sich jetzt bei der HAZ gemeldet. (…) Leute, die andere missbrauchen, haben jetzt einen Gegner mehr, sagt Nora Krüger* und ihre Stimme klingt fest entschlossen. (…) Nora Krüger will mit ihrer Leidensgeschichte anderen helfen. (…) Es ist eine halbe Stunde her, da hat die 42-jährige Frau in einem hannoverschen Café eine Panikattacke erlitten. (…) Kurz zuvor hat sie ihre Geschichte erzählt, bruchstückhaft, gepeinigt von Gedächtnislücken. Jetzt steht sie hilflos vor den Treppenstufen, die ins Erdgeschoss führen. Nur mit einer helfenden Hand wagt sie sich herunter. Zitternd am ganzen Körper. (…) Bei der HAZ meldet sie sich, weil der hannoversche Sexualwissenschaftler Helmut Kentler in ihrer Geschichte eine Rolle spielt. (…) Auch Kentler erklärt die Hauptbelastungszeugin für unglaubwürdig, schlägt sich auf die Seite des Täters. Aber ist das ein Wunder bei einem Mann, der Sex von Erwachsenen mit Kindern, speziell mit Jungen, sogar für heilend hält? „Sexuelle Kontakte, die von Männern ausgehen und nicht durch körperliche Gewaltmaßnahmen erzwungen werden, haben bei Jungen etwa nach dem Einsetzen der Pubertät im Allgemeinen keine negativen Folgen“, heißt es in Kentlers Gutachten von 1988, in dem es eigentlich um die Eignung Homosexueller als Pflegeeltern geht. Bei einer dauerhaften Liebesbeziehung könnten die Folgen sexueller Kontakte „sehr positiv“ sein. Der hannoversche Sexualwissenschaftler behauptet sogar, dass Schäden, die „verhaltensschwierige Jugendliche“ in der Kindheit erlebten, in der sexuellen Beziehung zu einem älteren Mann „ausgelebt, bearbeitet und gelöst“ werden könnten. (…) Was sie in Wahrheit anrichten, kann man an Nora Krüger sehen. Acht Jahre braucht sie, bis sie K. anzeigt. Doch das Verfahren wird eingestellt.

 

Nach dem Bekanntwerden der Pädophilievorwürfe gegen Helmut Kentler haben sich Freunde, Nachbarn und Kollegen – auch in der HAZ – für den ins Zwielicht geratenen Sexualforscher eingesetzt. Unterstützung kommt posthum aber auch von einer ganz anderen Seite. So hat der umstrittene Pädophilie-Verein K13-Online seinen Besuch zu einem Vortrag von Kentlerforscherin Teresa Nentwig vom Göttinger Institut für Demokratieforschung an der Universität Hannover angekündigt. Auf der Website des Vereins, der für die Legalisierung von Sexualkontakten Erwachsener mit Kindern eintritt, heißt es, man werde kommen und via Liveticker über Twitter berichten. In einem früheren Eintrag heißt es, es sei „eine Schande und hart an der Grenze zur Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“, auf welche „widerwärtige Weise“ die Universität Hannover und die niedersächsische Politik sich bislang zu dem Fall Kentler geäußert hätten. Der Verein war wegen seiner umstrittenen Positionen schon wiederholt Gegenstand politischer und juristischer Auseinandersetzungen. Kritiker werfen ihm die Verharmlosung sexuellen Missbrauchs an Kindern vor. (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

Schaumburger Nachrichten: Helmut Kentler „Der Missbrauch wird mich für immer prägen“ 

HAZ.de: Helmut Kentler „Der Missbrauch wird mich für immer prägen“

(ja die Systempresse schreibt wie immer voneinander ab – macht ja auch keinen Sinn den immergleichen Inhalt immer wieder neu zu formulieren)

Es ist schon perfide, wie hier Dinge vermischt werden, die nicht zusammengehören. Helmut Kentler hat in Berlin in einem vom Senat genehmigten Projekt männliche Jugendliche, die auf der Strasse lebten, als Stricher arbeiteten und ähnliches an Schwule/Päderasten als Pflegeväter vermittelt was durchaus Sinn macht und war sicher auch als unabhängiger Gerichtsgutachter tätig gewesen, wobei Mädchen und Frauen bei seiner Arbeit eigentlich keine Rolle spielten auch nicht bei der Vermittlung von Pflegevätern. Jetzt präsentiert völlig aus diesem Kontext herausgelöst  das Systemblättchen “Hannoversche Allgemeine” eine Frau als indirektes “Opfer” um drei Ecken von Herrn Kentler. Es handelt sich offensichtlich um ein “Berufsopfer”, dass so eine Plattform geboten bekommt um sein “Leiden” zitternd, jammernd und verwirrt  der Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen. Das erscheint alles wenig glaubhaft und ist letztlich nur ein Mittel zum Zweck der Dämonsierung des Prof. Dr. Helmut Kentler. Am Rande wird dann erwähnt, dass es bei diesem Gutachten eigentlich um die Eignung Homosexueller als Pflegeeltern geht, womit Kentler seiner Zeit richtungsweisend weit voraus war. Und somit ging es auch hier darum, dass  homosexuelle Kontakte von verhaltensauffälligen männlichen Jugendlichen zu erwachsenen Männern sich positiv auf deren Entwicklung auswirken. Eine Tatsache, die sich vielfach in der Realität bestätigt hat auch heute noch nur eben nicht mehr mit Genehmigung von “ganz oben.” Was dieses jammernde und zitternde weibliche Berufsopfer Nora Krüger damit zu tun haben soll  bleibt unklar und rätselhaft.  Mit dem Unterton der üblichen moralheuchelnden Entrüstung weisen die Provinz-Journalisten aus Schaumburg-Lippe erwähnen sie die Unterstützung Kentlers und seiner Positionen durch den  “Vereins” K13-Online; vermutlich um Kentler noch mehr in ein Zwielicht des heutigen scheußlich-verlogenen Zeitgeistes zu rücken.  Die von dort ziterten Äußerungen entsprechen allerdings der Wahrheit anders als die verheuchelte Hetze seitens der niedersächischen Block-Parteien-Politiker und der politisch gleichgeschalteten Vertreter der Universität in Hannover. Gemäß der unter anderem oben zitierten menschenrechtswidrigen Strafparagraphen wird freiwillig und einverständlich gelebte Sexualität zwischen Erwachsenen und Kinder sowie m. E. Jugendlichen als “sexueller Missbrauch” diffamiert und kriminalisiert und ist somit nicht zu verharmlosen, da es sich bereits von sich heraus um etwas ebenso harmloses wie privates handelt aus dem ein tatsächlicher Rechtsstaat mit Respekt vor der Intimsphäre seiner Bürger herauszuhalten hätte. K13-Online war nun tatsächlich anwesend bei dem Vortrag der Pseudowissenschaftlerin Teresa Nentwig und konnte live berichten. Anders als ursprünglich geplant konnten Vertreter der Ketzerschriften unter anderem aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Ort sein. Daher übernehmen wir hier in wesentlichen Auszügen den Bericht von K13-Online.  Vorab sei hier noch erwähnt, dass das offensichtlich hauptsächlich aus (akademischen?) Pöbel bestehende Publikum den missbrauchideologischen Mythos tief verinnerlicht hatte und das die Veranstaltung mit ca. 80 Besuchern bei etwas 400 Plätzen im Hörsaal eher spärlich besucht war. Bereits bei der Begrüßung der Anwesenden durch die Leitung der Universität wurden die Zuhörer auf die politische Zielrichtung mit scharfen Worten eingeschworen und damit unterschwellig zum Ausdruck gebracht, dass hier kein Widerspruch geduldet wird. Um dies zu unterstreichen hatte man extra einen Sicherheitsdienst aufgefahren umd “Querulanten” ggf. entfernen zu können. So tönte der Direktor der Universität  dann auch lauthals, dass alles was Kentler erforscht, gesagt und veröffentlicht hat falsch sei und er (mindestens) Beihilfe zum “sexuellen Missbrauch von Kindern” geleistet hat und somit ein “Krimineller” sei. Somit war das Publikum dann eingestimmt auf das was dann folgte – ein Vortrag, der in weiten Bereichen in etwas so “wissenschaftlich” war wie wenn einst Joseph Goebbels über Juden sprach. Hier nun die Auszüge aus dem Ohren- Augenzeugenbericht von K13-Online:

 

 

Politikwissenschaftlicher Vortrag von Frau Dr. Nentwig gleitet bei Diskussion in Missbrauchs-Ideologie ab (…) Schon während Ihrer Rede glitt sie jedoch mehr und mehr in persönliche Ansichten & Statements ab. Dabei brachte Sie mehrfach den heutigen (…) Zeitgeist zum Ausdruck und schloss sich diesem an. (…) Der Hörsaal war nur sehr spärlich mit rund 80 Zuhörern gesetzt. Der Präsident der Leibnitz Universität grüßte alle Anwesenden und gab gleich die Richtigung vor, wohin die Reise gehen sollte. Prof. Dr. Helmut Kentler soll wissenschaftliche Studien in seinem Sinne verfälscht haben. Er sein darüber schockiert gewesen, dass Kentler Kinder an Pädophile vermittelt hat. Im Jahre 1993 hätte es Angriffe auf Kentler gegeben, wobei sich die Uni hinter Kentler gestellt habe. Ende 2019 soll es einen Abschlussbericht zu Kentler geben. Die Referentin Frau D. Teresa Nentwig betritt das Rednerpunkt. Sie wird Ihren Vortrag in 4. Abschnitte aufteilen. Zunächst erläutert sie die begrifflichen Unterschiede zwischen Pädophilie, Pädosexualität und Päderastie. Es geht um die Biografie von Kentler. Um die Studenbewegung der 68er Jahre. Die neue Linke in Deutschland und um die APO. Um Kentles Buch “Eltern lernen Sexualerziehung”. Um “Hallo Ü-Wagen” im Radio seiner Zeit und vieles mehr…! Helmut Kentler war in großen Teilen der Gesellschaft und Öffentliche sehr beliebt. Er prägte den Begriff der “emanzipatorischen Sexualerziehung”. Erstmals wurde nach Nazideutschland und der Adenauerzeit darüber diskutiert, dass die Sexualität nicht nur der Fortplanzung dienen soll, sondern auch sexuelles Glück dabei entsteht. Nentwig hebt seine Mitwirkung im Aufklärungsbuch “Zeig mal” hervor. Die Erstauflage von 10 Tausenden Exemplar war schnell vergriffen und weitere 7 Auflagen folgten. Weltweit wurden rund 1 Millionen Exemplare verkauft. Die Kindersexualität wurde thematisiert. Nentwig verwies auch auf die niederländischen Psychologen und Sexualwissenschaftlicher Dr. Fritz Bernard und Dr. Edward Brongersma. Beide bejahten die Kindersexualität und unterstützen Kentler in Deutschland. Im Jahre 1982 gab Kentler das Buch “Taschenlexikon Sexualität” heraus. Bei einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen würde kein Schaden entstehen, sondern oft erst durch die Polizei, wenn es zu Ermittlungen kommt. An dieser Stelle weicht die Referentin Nentwig erstmals von Ihrer wissenschaftlichen Aufarbeitung zu Kentler ab und trägt Ihre ganz persönliche Meinung vor. Sie spricht von Verharmlosung des sexuellen Missbrauches. Pädophile Beziehungen seinen Missbrauch. Kinder und Erwachsene hätten unterschiedliche Interessen. Sie fährt mit Ihrem Vortrag fort und erzählt, dass Kentler der Mentor der Jungen gewesen sei. Im Jahre 1970 war Kentler bei einer Anhörung im Bundestag gewesen und hätte dort seine Positionen vortragen können. Dort agumentierte Kentler für Straffreiheit. Wieder gibt Nentwig ihre persönliche Meinung zum Besten; Eine totale Fehleinschätzung. Die politischen Forderungen von Kentler wurden jedoch gesetzlich nicht berücksichtigt. Nentwig erläutert die Aufgaben und Zielsetzungen der damaligen  . mit Sitz in Krefeld. Von 1979 bis 1980 war Kentler für ein Jahr Kuratoriumsmitglied dieser pädophilen Vereinigung gewesen. (…) Nentwig bezeichnet Kentler als ephebophil. (…) Kentler hatte drei Pflegesöhne und dabei sei er wahrscheinlich Täter gewesen. Als Fazit stellt Nentwig fest, dass Kentler zur Entstigmatisierung der Homosexualität beigetrage hat, jedoch den Missbrauch von Kindern verschwieg.

Diskussion zum Vortrag und zum Pädophilie-Thema gleitet ab in Missbrauchs-Ideologie (…) Ingesamt gab es 13 Fragen an Nentwig, verbunden teilweise auch mit persönlichen Statements der Fragesteller (…) Der nächste Fragesteller gab sich als früherer und heutiger Homo-Aktivist einer schwulen Gruppe aus Hannover aus. Er brüstet sich damit, dass ER und die Gruppenmitglieder damals die Pädophilen ausgeschlossen hätten. Er bezeichnet es als Missbrauch, dass Kentler Kinder mit zu seinen Vorträgen genommen hatte. (…)Nur eine Frau stellte eine Frage an Nentwig. Sie ist Feministin der Gruppe Violetta. Damals in einer Minderheit. Die Zeitschrift Emma hatte Kentler massiv angegriffen. Das Thema Missbrauch mit dem Missbrauch kommt zur Sprache. Auf einer Veranstaltung wurde Kentler von Feministinnen auch körperlich angegriffen. Drei Universitäts-Professoren melden sich im zeitlichen Abstand zu Wort. Sie gehören zu den Zeitzeugen, die Kentler zu Lebzeiten noch kannten. Sie versuchen eine Differenzierung in die Diskussion einzuführen. Eine Fragestellung wurde überhaupt nicht verstanden, weil der heutige Zeitgeist eine solch realistische Denkweise nicht zulässt. Es geht um den Machtmissbrauch. Der Fragesteller vertritt richtiger Weise die Ansicht, dass der Junge oft die Macht über den Pädophilen hat – und nicht umgekehrt. Warum? Weil der Junge die Grenzen setzt und sogar den Erwachsenen aufgrund der Unrechtsgesetze erpressen kann. (…) Frau Nentwig hat offenbar Kontakt zu einem Berliner Fall. Dieser Mann soll großen Schaden genommen haben und ist heute in Drogen verwickelt usw… ! Sie will darin ein Missbrauchopfer erkannt haben und fällt nun völlig aus Ihrer Rolle als Politikwissenschaftlerin. Kentler habe schwere Schuld auf sich geladen. Der nächste Fragesteller übt Kritik an dem Vortrag und war Zeitzeuge. Kentler habe große Empathie gegenüber den Jugendlichen gehabt. Man solle die positiven Aspekte nicht vergessen. Nentwig reagiert erneut unwissenschaftlich und spricht davon, dass Kentler in die Kinder verknallt war und diese wohl auch sexuell missbraucht habe. Die wichtigste und mutigste Frage lautete: Bei den angesprochenen und präsentierten Pflege- und Adoptivkindern handelte es sich um Personen, die aus sozial/familiär schwierigen Situationen kamen und bereits vor dem Kontakt mit Kentler viele der problematische Verhaltensmuster gezeigt haben, während hier ohne Weiteres impliziert wird, dass die sexuellen Kontakte oder der Missbrauch ursächlich dafür sind. Muss man hier nicht differenzieren? Ist dieser angebliche Kausalzusammenhang tatsächlich gegeben? (…) aber Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert. Und diese Existieren eben auch. Beispiel: der weltbekannte Evolutionsbiologe Richard Dawkins, der offen darüber gesprochen hat, dass er als Kind von einem Erwachsenen sexuell angefasst worden ist und nicht der Meinung, dass dies zu langfristigen Schäden geführt hat. Er sprach von “milder Pädophilie”. (…) Als Reaktion auf obige Frage bzw. Statement wollte ein Therapeut relativieren. Er sprach davon, dass es im seltenden Einzelfall durchaus möglich sein könnte, dass es Einvernehmlichkeit gibt. Das Risiko läge aber sehr hoch und deshalb könne und dürfe man die Einvernehmlichkeit nicht zulassen. Die Diskussion gleitet immer mehr in eine reine Missbrauchs-Ideologie ab. Damit dies auch so bleibt, schaltet sich sogar der Präsident der Uni nochmals persönlich ein. Er wies auf die angeblich nicht vorhandene bzw. verfälschte Sexualwissenschaft von Helmut Kentler hin. Kentler hätte Beihilfe zum sexuellen Missbrauch geliefert: Das waren Straftaten ruft ER in den Hörsaal. Mit einem großen Beifall endet die Diskussion nach rund einer Stunde um 18:30 Uhr.

 

Quelle/vollständiger Text. K13-Online: Bericht & Bildergalerie zum Vortrag von Dr. Teresa Nentwig über das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler an der Leibnitz Universität in Hannover

 

Ganz entsprechend des heutigen Zeit(UN)Geistes ist scheinbare “Wissenschaft” nur ein Feigenblatt um irrationale Emotionen uns inhumane (systemtragende) Ideolgie zu transportieren, so verlässt Frau Nentwig dann auch diesen Pfad um dann die bei diesem Thema politisch verordnete Einheitsmeinung als die ihrige zu verkaufen, da sie es nicht unkommentiert lassen kann wenn ein echter Wissenschaftler einst zu dem richtigen Schluss kam , das bei einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen kein Schaden entstehen kann; eine Tatsache, die bis zum heutigen nicht stichhaltig widerlegt werden konnte. So beginnt dann ungebremst der wirre “Tanz” um goldene Missbrauchskalb um sich und die Mehrheit der Anwesenden im Glauben zu stärken.  So sind dann im Einklang mit den oben aufgezählten verfassungswidrigen Gesetzen einvernehmliche, selbstbestimmte und gewaltfreie generationsübergreifende sexuelle Beziehungen “Missbrauch” und alle anderen Meinungen und die unbeliebte Wahrheit selbst sind natürlich wie immer eine “Verharmlosung von sexuellen Missbrauch”.  Statt sich mit ernsthaften wissenschaftlichen Fragen zu befassen ist natürlich viel wichtiger die sexuelle Ausrichtung der Person Helmut Kentler ohne irgendwelche tragfähigen Beweise nach “Gefühl” (ja so macht man das heutzutage) zu bestimmen. So wünscht sich Frau Nentwig Helmut Kentler zunächst ephebophil weil es so schön in den Kram passt und bei der Erwähnung, dass Helmut Kentler im Kuratorium der  DSAP e.V saß  (später war er auch Mitgleid im Kuratorium der AHS e. V. als dieser Verein noch seriös arbeitete) haben sich die Gläubigen des Missbrauchsmythos sicherlich innerlich mehrfach bekreuzigt.

So kommt es dann auch in der sogenannten “Diskussion” im Anschluss an den Propagandavortrag zunächst zu überschwenglichen Glaubensbekenntnissen (durchaus vergleichbar mit dem Verhalten von Mitgliedern mit christlichen Sekten u. ä.), so brüstet sich ein geläuterter Schwuler, dass er einst Päderasten vom Homo-Hof jagte und erhofft so Absolution zu erlangen. Im Überschwang des Missbrauchswahns war es dann natürlich “Missbrauch”, wenn Kentler einst Jungen bei seinen wissenschaftlichen Vorträgen zuhören ließ.  Natürlich bleibt auch die “glorreiche” Rolle der damaligen Feministinnen nicht unerwähnt, die bereits in der damaligen Zeit Kentler mindestens der Beihilfe zum “sexuellen Missbrauch” bezichtigten und auch körperlich angegriffen haben, was diese Hyänen, deren geisteskranker Irrsinn noch keine staatstragende Ideolgie war,  gerne taten, da es ihnen an rationalen Argumenten fehlte und auch heute fehlt.  So werden dann vorsichtige rationale Einwände von der Merheit der gläubig vernebelten Anwesenden nicht einmal verstanden, da sie das logische Denken in diesem Themenfeld vermutlich längst aufgegeben haben.  So präsentiert Frau Nentwig dann auch ein Pseudopfer, der sein persönliches Versagen und Scheitern einem angeblichen “Missbrauch” zuschreibt um sich selbst  der Verantwortung für sein vermurkstes Leben entziehen zu können.  Frau Nentwig plärrt dann etwas von “schwerer Schuld”, die Kentler auf sich geladen habe und nähert sich einem Zustand der an religiösen Wahn erinnert. Der einzige wirklich kritische Redebeitrag, der klarstellt, dass es intime Beziehungen zwischen Männern und Jungen geben kann die beide berreichern kommt es zu “Buh” und “Pfui” -Rufen und da nützt es dem Redner auch nichts, dass diese Tatsache noch einmal mit Aussagen des Atheisten, Evolutionsbiologen und Religionskritiker Richard Dawkins untermauert, der nun sicher zu jenen Wissenschaftlern gehört, die sich der Rationalität und Vernunft verschrieben haben.  Wäre es wie ursprünglich geplant möglich gewesen dirt mit einer etwas größeren Gruppe aufzutreten, die sich dem Irrsinn des Missbrauchsmythos verbal entgegenstellen wäre es vermutlich zur Ekalation gekommen und nach alter “feministischer Tradition”  wäre es nicht bei “Buh” und “Pfui”-Rufen geblieben und Hangreiflichkeiten einschließlich eines Einsatzes des Sicherheitsdienste wäre im Rahmen des möglichen gewesen. Am Ende haut dann der Uni-Präsident noch einen drauf und stempelt Kentler  abermals zum “Kriminellen”, der Beihilfe zum “sexuellen Missbrauch von Kindern” geleistet hätte. Völlig dem Rausch dieser Glaubenserfahrung verfallen setzt Frau Nentwig noch einen drauf und mutmaßt, das Prof. Dr. Helmut Kentler selbst auch Kinder missbraucht hat, wofür es zwar keinerlei Anhaltspunkte gibt aber es muss eben so sein entsprechend der heutigen primitiven Denkweise, dass jeder der Kritik am Missbrauchsmythos und den damit verbundenen Strafgesetzen übt natürlich selbst Kinder missbraucht und sich “schlimme Bilder” anschaut. So endet diese Veranstaltung im Rausch des Glaubens  und verpufft ohne Informationswert im Nirwana der Missbrauchsideologie. Wäre Helmut Kentler als eremitierter Professor heute noch am Leben würde man mit Sicherheit versuchen in strafrechtlich zu verfolgen und die Pension würde man ihm mit sehr hoher Wahrsscheinlichkeit streichen als Teil einer öffentlichen Demontage und Hexenjagd. Somit kann er beinahe “froh sein”, dies nicht mehr erleben zu müssen.

Siehe hie u. a. auch:

Hasspropaganda der Systempresse: Verunglimpfung des verstorbenen Sexualwissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Kentler

Zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Rüdiger Lautmann Festschrift und Lesung

Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

Die Siegessäule und die Pädokeule

Die „Grünen“ und die Zeitgeister: Die Aufarbeitungshysterie geht weiter

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

MiKADO – Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung

Geld regiert! Gleichschaltung, Meinungsdiktatur, Zersetzung von Grundrechten und Sozialabbau als ideologische Herrschaftsstrategie in der Postdemokratie

 

zum Göttinger Institut für Demokratieforschung:

 

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Hysterische “Aufarbeitung” beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

 

 

 

 

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