Vorbereitung für die nächste Gesetzesverschärfung? ARD-Report Mainz verbreitet Hysterie und Propaganda

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 31 Mai 2018 ]

Es steht im Koalitionsvertrag der BRD-Blockparteien CDUCSUSPD; eine weitere Verschärfung der verfassungswidrigen Strafbestimmungen im 13. Abschnitt des StGB. (hier insbesondere: §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB) Um dafür die übliche Werbung zu veranstalten stehen die gleichgeschalteten Systemsender wie immer als Propagandaplattform zur Verfügung. In diesem Beispiel ist es nicht zum erstenmal das manipulative ARD-Politik-Magazin Report (Mainz), dass hier moralhysterisch im Regierungsauftrag desinformieren, lügen und hetzen darf. Geplant sind Ausweitungen und Verschärfungen der entsprechenden Strafgessetze im Bereich eines vermeintlichen “sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen” im virtuellen Raum. Dazu mehr im nachfolgenden Artikel.

So steht es wörtlich im aktuellen Koalitionsvertrag zwischen den oben genannten inhaltlich mehr oder weniger identischen Blockpartien; “Ebenen ist es für einen wirksamen Opferschutz unerlässlich, die konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter, die im Netz aktiv sind, zu intensivieren. Sexualisierte Gewalt gegen Kinder im Netz soll härtere Konsequenzen nach sich ziehen, Schutzlücken müssen geschlossen werden.” Die Kreativabteilung im Bundesjustizministerium wird wie immer problemlos irgendwelche “Schutzlücken” finden bzw. frei erfinden um der nächsten strafrechtlichen Maßnahme für das zentrale staatspolitische Ziel der Zersetzung von Grund- und Menschenrechten ein politisch-moralisches Feigenblatt verpassen zu können. Mit dabei natürlich wieder einmal der Chefpropagandist zur Verhinderung sexueller Selbstbestimmung und Emanzipation – Johannes-Wilhelm Rörig – und es wird natürlich wieder einmal ein “schrecklichliches” Beispiel präsentiert bei dem ach so unschuldige Kinder in eine “Sexfalle” getappt sind und natürlich fürs Leben und darüber hinaus schwerst “geschädigt” wurden (heul). Hier einige schriftliche Auszüge aus dieser Propagandasendung nach bekanntem Strickmuster:

 

 

“Sie chatten im Netz auf ganz normalen Kommunikationsplattformen – und plötzlich werden sie sexuell belästigt. Kinder und Jugendliche sind im Internet weitgehend ungeschützt vor sexuellen Übergriffen, warnen Experten. Pornographische Bilder, anzügliche Nachrichten, die Aufforderung Nacktbilder zu schicken – all das landet ungehindert auf den Smartphones von Kindern und Jugendlichen und ist nicht selten Auftakt von realem sexuellen Missbrauch. Im Interview mit REPORT MAINZ warnt der Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger, dass beliebte Onlinedienste Einfallstore für Sexualstraftäter bieten. Sie könnten dort ungehindert Kontakt zu Kindern und Jugendlichen aufnehmen. Er geht davon aus, dass kein Kind aufwächst, das nicht im digitalen Raum mit einem Sexualstraftäter konfrontiert wird. Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauch, Johannes-Wilhelm Rörig fordert deshalb dringend gesetzliche Nachbesserung.
Nächstes Thema: Smartphones. Sie sind nicht mehr wegzudenken aus unserem Leben. Und aus dem Leben unserer Kinder schon gleich gar nicht.
Aber wissen wir, was die da den ganzen Tag so treiben, mit wem sie beispielsweise kommunizieren? Die Gefahr, dass Kinder und Jugendliche dabei einem Pädophilen ins Netz gehen, die ist groß. Meine Kollegin Claudia Butter hat eine Frau getroffen, deren Söhnen Furchtbares widerfahren ist. Alles beginnt mit einem Geheimnis. Diese Mutter vertraut mir an, dass Ihre beiden Söhne sexuell missbraucht wurden. Der Täter hat über das Internet Kontakt zu den elf und 13 Jahre alten Jungs aufgenommen. Er nutzte beliebte Onlinedienste. “Sie sollten Bilder und Videos von sich machen, wenn sie nackt sind. In bestimmten Stellungen und Posen, sich Gegenstände einführen. Es war grausam, was der Täter von ihnen verlangt hat.” (…) Online habe er die sexuellen Handlungen angeleitet, per Webcam zugesehen, erzählt die Mutter. (…) Etwa zwei Jahre geht das so, bis sie es bemerkt. Dass noch viel Grausameres geschehen ist, ahnt sie da noch nicht. (…) Ich beginne zu recherchieren, will wissen, was geschieht, wenn man als Kind im Netz unterwegs ist. Ich melde mich bei “Kik” an (…) Ich nenne mich Lisa, stelle dieses Profilbild ein, gebe mich als 13-jähriges Mädchen aus. (…) Innerhalb eines Tages bekomme ich acht pornografische Bilder geschickt, die wir hier nicht zeigen möchten. Zu sehen sind Männer, die sich selbst befriedigen. (…) Insgesamt schreiben mehr als 20 Männer, die sexuellen Kontakt aufnehmen wollen – zu einem 13 Jahre alten Mädchen (…) Das Anbahnen sexueller Kontakte zu Kindern im Netz ist verboten – und trotzdem passiert es. (…) Der Jugendmedienschutz in Deutschland ist ein kompliziertes System aus mehreren Einrichtungen. Teilweise kontrollieren sich die Onlinedienste auch selbst. Ein wichtiger Akteur ist jugendschutz.net. Hier durchforsten sie das Netz nach jugendgefährdenden Inhalten (…) O-Ton, Johannes-Wilhelm Rörig, Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauch: “Ich muss bedauerlicherweise sagen, dass es in Deutschland keinen Kinder- und Jugendschutz im Netz gibt. Der Kinder- und Jugendschutz ist dem Internetzeitalter meilenweit hinterher. Ich fordere von der Politik, dass sie die Internetanbieter gesetzlich viel stärker in die Pflicht nimmt als bisher.” (…) Erst habe der Mann ihre Kinder Dutzende Male über das Internet zu sexuellen Handlungen angeleitet. Dann die Aufnahme eines Sohnes ins Netz gestellt – mit dem Hinweis, er biete Gefälligkeiten gegen Geld. Mit dem anderen habe er sich im Wald getroffen und ihn sexuell missbraucht. “Die Jungs gehen heute nicht mehr alleine aus dem Haus. (…) Und die Politik? Das Familienministerium lässt mitteilen, man wolle einen modernen Kinder- und Jugendmedienschutz gesetzlich verankern (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: ARD: Report Mainz: Instagram und Co. Wie Pädophile ungehindert Internetdienste nutzen (Claudia Butter)

 

Die Kinder und Jugendlichen wachsen heutzutage selbstverständlich mit den digitalen Medien und Möglichkeiten  als sogenannte “Digital Natives” auf und lernen den Umgang damit ganz selbstverständlich. Ältere Kinder und Jugendliche sind dann bereits in jungen Jahren mit diesen Medien und dem Netz erfahren und wissen mehrheitlich damit umzugehen jedenfalls nicht weniger als bei “volljährigen” Menschen der Fall ist. Nun ist es so, dass hierzulande der Glaube der an die Unfähigkeit sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit von Kindern und mit gewissen Einschränkungen auch Jugendlichen bekanntermaßem dogmatischen Charakter hat und sich in den oben aufgezählten grundgesetzwidrigen Strafparagraphen widerspiegelt.  So gilt es auch als sakrosankter Mythos, dass Kinder und m. E. Jugendliche infolge sexueller Kontakte generell und insbesondere mit erwachsenen Personen “schweren Schaden” nehmen und diese Schäden zudem langfristiger Natur seien. Für diese Behauptungen fehlt es bis heute an jeglichem wissenschaftlich belastbaren Beweisen und die vermeintlichen Folgen (die “Minderjährige”) angeblich  nicht abschätzen können werden nie benannt, da es sie nicht gibt und daher weder genau bezeichnet noch nachgewiesen werden können.  Wer diesen Dogmen nicht traut und möglicherweise als volljähriger oder auch minderjähriger Mensch dazu neigen könnte jüngeren Menschen bei der Verwirklichung ihrer sexuellen Emanzipation zu unterstützen wird ja an die Gehirnwäsche von “Kein Täter werden” als zwangsanpassende Maßnahme zur Erzeugung einer kognitiven Verzerrung verwiesen. Genau hier setzt dann auch die Propaganda dieser “Reportage” von Frau Butter an, die damit Verstand und logisches Denken wieder einmal infolge des Desinformationsauftrages komplett unterbuttert. Wenn es etwas nicht gibt und eine “Gefahr”, die man aus politischen Gründen gerne hätte nicht existiert muss man die mittels der Massenmedien eben selbst dieses “Schreckgespenst” erschaffen. Es wird bewusst in moralpanischer Tradition des Zeit(Un)Geistes der Eindruck erweckt also ob im Netz bzw. den so genannten  “sozialen Netzwerken” hinter jeden virtuellen Ecke massenhaft Vampire…äh…”Pädophile” lauern um die “Seelen” kleiner unschuldiger Menschen, die von nichts eine Ahnung haben zu vernichten.  So wird dann wieder ein groteskes undvöllig lebensfremdes Beispiel konstruiert und gleichzeitig ein absurder Aktivismus nach einer uralten Masche TV-gerecht inszeniert um das dumme Volk wieder einmal in die staatpolitisch gewünschte Richtung zu lenken.

Ja das Internet mit seinen Onlinediensten und “sozialen Netzwerken” ein Einfallstor für “pädophile Monster”, die den ganzen Tag notgeil  vor dem Bildschirm hocken und mir verschwitzten Fingern auf der Tastatur “böse” Sachen schreiben, damit die “unschuldigen doofen Kinder” ihnen auf den Leim gehen. So oder ähnlich dürfte das Kopdkino ausfallen, das solche Propagandaberichte auslösen soll.  Vom Großinquisitor staatlicher Moralpolitik Johannes-Wilhelm Rörig kommt natürlich sofort die Forderung nach “gesetzlichen Nachbesserungen” sprich weiteren Verschärfungen und Ausweitungen der oben genannten menschenrechtswidrigen Strafparagraphen. Es folgt eine tränentriefende Geschichte zweier Jungen (11/13), die scheinbar zu völlig willenlosen “Opfern” eines “Pädo-Vampirs” zunächst im virtuellen Raum. Sie sollten von sich Bilder und Videos erstellen auf denen die unbekleidet sind und über eine Webcam hat “dieses Monster” sie zu sexuellen Handlungen angeleitet und das lief über zwei Jahre bis die Jungen dann 13 und 15 gewesen sein müssen. Hier wird es dermaßen unglaubwürdig, dass man eigentlich über diese hysterische Propagandamutti nur noch lachen kann. Es ist davon auszugehen, dass entgegen dem grotesken Missbrauchsdogma, Jungen in diesem Alter sehr genau wissen was sie wollen und was nicht und sehr wohl in der Lage sind sich zu wehren wenn die sich sich attakiert fühlen, Wenn sie es nicht selbst gewollt hätten wäre es naheliegend, dass sie einfach nein sagen und den “bösen Mann” einfach wegklicken und fertig. Aber das haben sie nicht getan und über zwei Jahre mitgemacht. Dieser Umstand lässt nur eine einzige Schlussfolgerung zu; Die beiden Jungen wollten es selbst und hatten ihren Spass dabei und konnten so sexuellen Druck abbauen, der nun einmal in diesem Alter schlichtweg normal und biologisch begründet ist. Hätte die Mutter es nicht gemerkt wäre es vermutlich weitergleaufen und infolge dieser Entdeckung verhalten die inzwischen Jugendlichen sich entsprechend der geforderten heuchlerischen Moraldoktrin und nehmen die “Opfer”rolle ein ,obwohl sie denkbar weit davon entfernt welche zu sein.  Vermutlich wollten die beiden wirklich gegen kleine Liebesdienste ihr Taschengeld aufbessern. Auch dies wäre in einem Rechtsstaat ihre eigene Entscheidung, die zu respektieren wäre. Es war auch eine freie Entscheidung eines dieser Jungen mit dem Mann im Wald in persönlichen sexuellen Kontakt zu treten, denn er hätter es ja auch sein lassen können. Somit kann auch hier von einem einvernehmlichen und selbstbestimmten Sexuakontakt ausgegangen werden. Allerdings wird ja genau dies infolge der zitierten Strafgesetze als “sexueller Missbrauch” definiert.

Jugendsch(m)utz.net darf natürlich nicht unerwähnt bleiben, ein privates profitorientiertes Unernehmen, welches zum Zwecke der eigenen Profitmaximierung moralhysterisch nach jugendgefährdenden Inhalten im Netz sucht und von einem staatlichen Auftraggeber dafür gut bezahlt wird. Aus eigener Erfahrung kann hier festgehalten werden, dass dieses unseriöse “GmbH” nicht zuletzt nach politisch unerwünschten Inhalten suchen, die sich mit diesem Thema kritisch befassen. Dieses dubiose Firma arbeitet eng zusammen mit den “Landesmedienanstalten“, die als völlig überflüssige und vom Steuerzahler finanzierte öffentlich kaum bekannte Behörden vor allem Zensur betreiben um politisch unerwünschte Inhalten durch astronomisch hohe Bussgelder aus dem Netz zu vertreiben und so Kritiker mundtot zu machen.  Grundlage hierfür ist vor allem der verfasungswidrige “Jugendmedienschutz-Staatsvertrag“, der infolge seiner bewusst schwammigen und vieldeutigen Formulierung im Namen des “Jugendschutzes” Willkür und Zensur Tür und Tor öffnet. So kann nahezu jede kritische und politisch aufklärende Internetseite zum Opfer dieser  Zensurbehörde werden.  So bezeichnet man diese dann einfach als “entwicklungsbeeinträchtigenden Angebot” entsprechend § 5 dieses in der Bevölkerung weitgehend unbekannten Staatsvertrages mit Gesetzeskraft. Somit können alle Internetprojekte, die vermeintlich auch Jugendliche zum eigenen kritischen Denken anregen könnten als Ordnungswidrigkeit mit hohen Geldbußen menschenrechtswidrig verfolgt werden. Es geht hier letztlich darum im Interesse des politischen Systems dafür zu sorgen, dass junge Menschen nicht vom staatlich gewünschten Weg  des systemkonformen politischen Gleichschritts abkommen um letzlich die nächste Generation ausbeutungswilliger manipulierter Menschen zu produzieren als Material für  den Raubtierkapitalismus.  Daher sind Betreiber von wirklich grundlegend kritischen Webseiten in der BRD gezwungen diese Inhalte anonymisiert anzubieten.

Schließlich gibt es noch äußerst “ranzige Butter bei die stinkenden Gammelfische” wenn Frau Butter uns die denkbar abgedroschenste Masche einer “Pädophilenjägerin” im Internet präsentiert und wie zu erwarten in hysterische Moralpanik gerät (hoffentlich hatte sie genug Tampons dabei….für den ultimativen Pflaumensturz). Dabei ist diese Nummer mehr als abgedroschen und wurde in den Systemmedien schon viele Male präsentiert.  So gibt sich Claudia Butter als 13-jährges Mädchen (bzw. junge Frau ) aus und wartet im Netz auf erotische Angebote. Machen dies allerdings Perivatpersonen, die weder für die Systemmedien noch für irgendeienn der unzähligen dubiosen “Kinderschutzvereine” arbeiten kann so eine “Pädo-Jäger-Aktion” auch schon einmal dezent nach hinten losgehen, wie das abschließende kleine Beispiel zeigt:

 

“Markus ist YouTuber. Er leistet aber auch Aufklarungsarbeit gegen Pädophilie. In Chatforen im Internet lässt er sich getarnt als 13-Jährige von erwachsensen Männern umwerben – und stellt die Gespräche dann online. Das verstößt (…) aber gegen das Strafgesetz. Als 13-jähriges Mädchen ist er seit fünf Jahren in Chatforen eingeloggt. Und muss oft nicht lange warten, bis er von erwachsenen Männern kontaktiert wird (…) kommt es zu Telefonaten mit verstellter Stimme, die er live auf Facebook stellt. (…) Nun hat einer der Männer Anzeige gegen Markus erstattet. (…) Das Urteil 320 Euro Geldstrafe (…)

 

Quelle/vollständiger Text:  krone.at: YouTuber will warnen Aktion gegen Pädophile im Internet wird bestraft

Es scheint eine gewisse Vorliebe für 13-jährige Mädchen zu geben als Fake-Identität. Hier fragt sich, ob nicht im Falle dieses Österreichers hier eigene Heten-Phantasien eine Rolle spielen? Ebenso ein schönes Beispiel von Überanpassung infolge von manipulativer Desinformation und Propaganda; so zeigen sich die Folgen von Hysterisierung und Moralpanik. Natürlich ist die Strafe extrem milde ausgefallen, denn wie aus der Quelle ersichtlich machte der Richter aus seinen Sympathien für den “Pädo-Jäger” keinen Hehl. Es ist davon auszugehen, dass so ein Fall auch in der deutschen Bananenrepublik ähnlich ausgegangen wäre.

Siehe hier u. a. auch:

Verhetzung und Lügenpropaganda bei “Report München” (ARD/BR)

 

Off Topic: Reichstagswahl – Homo Demens bekommt was er verdient…

Bild-Zeitung hetzt nach Stürmer Art und das Systemfernsehen macht Propaganda für Hardcore- Gehinrwäscher

Piratenpartei beschließt Antrag gegen Jugendschutz

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Nackenschlag aus dem Sommerloch: Die regierenden Blockparteien beschließen Grundrechteabbau durch Online-Überwachung und Bundestrojaner

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 1

Wenn der Großinquisitor ins Klassenzimmer kommt – Gesinnungsterror im Namen der “kindlichen Unschuld”.

Und wieder; Gesinnungsterror, Lügen und Propaganda

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat…

Dumm, Dümmer, Dummvolk

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

u. a. m.

 

 

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