Vortrag von Teresa Nentwig zu Helmut Kentler – Die Systempresse hetzt weiter

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 03 Mai 2018 ]

Wie nicht anders zu erwarten erfüllt die Systempresse (es folgen in Auszügen zwei Beispiele) ihren politisch verordneten Desinformations- und Propagandaauftrag und hetzt in verunglimpfender Art und Weise weiter gegen den 2008 verstorbenen und einst renommierten Pädagogen, Sexualforscher und Universitäts Professor Dr. Helmut Kentler. Natürlich wird die Richtung bei diesem Thema stets von “oben” vorgegeben, da zentrale grundrechtezerstörende staatspolitische Ziele betroffen sind und “Journalisten/innen” genau wissen was sie zu schreiben haben. Würde sie kritische und informierende Artikel verfassen könnten sie am nächsten Tag in der Schlange bei der “Agentur für Arbeit” stehen und sich auf einen langen Urlaub im “Hartz” vorbereiten. Nach wie wie vor sind es natürlich die politischen Forderungen Kentlers nach Entkriminalisierung selbstbestimmter einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern bzw. Jugendlichen, die zu dieser posthumen Hetzkampagne und pseudowissenschaftlichen Demontage Kentler führen. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Über den Vortrag von Teresa Nentwig vom Göttinger Institut für Demokratieforschung an der Leibniz Universität Hannover wurde hier ja bereits berichtet und deutlich gemacht, dass sich an dieser Stelle das fragwürdige Institut für Demokratieforschung nicht zum ersten Mal um Geschichtsklitterung bemüht um emanzipatorische und fortschrittliche politische Ereignisse der Vergangenheit an den repressiven und rückwärts gewandten Zeitgeist anzupaasen. Hier durfte dann Frau Nentwig moralhysterisch ihren phantasierten Spekulationen über die “Unperson” Helmut Kentler freien Lauf lassen. Die Systempresse greift natürlich diese Mutmaßungen über den “Perversen” Kentler gern auf um wieder verhetzende Lügenpropaganda unters Dummvolk zu bringen. Hier einige Auszüge aus zwei Presseerzeugnissen:

 

 

“Ist der Sexualwissenschaftler Helmut Kentler selbst gegenüber Heranwachsenden sexuell übergriffig geworden? Eindeutig beantworten will Forscherin Teresa Nentwig diese Frage zunächst nicht. „Es gibt lediglich Hinweise darauf. Aber aller Wahrscheinlichkeit nach war Kentler selbst Täter“, sagt Nentwig, als sie Donnerstag den Stand ihrer Untersuchungen an der Leibniz-Universität öffentlich vorgestellt. (…) Kentler hat Ende der Sechzigerjahre mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung obdachlose Stricherjungen bei Männern untergebracht, die wegen sexueller Kontakte mit Minderjährigen bereits vorbestraft waren. Die Opfer leiden bis heute darunter. In seinen Schriften verharmloste der Forscher sexuelle Kontakte von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen, stellte sie sogar als positiv für die Persönlichkeitsentwicklung dar. Kentler nahm damit eine Schlüsselstellung unter Sexualwissenschaftlern und Politaktivisten ein, die ab den Sechzigerjahren Sex mit Kindern und Jugendlichen straffrei stellen wollten. Doch wieso konnte der Wissenschaftler sich mit seinen zweifelhaften Thesen so gut im Unibetrieb etablieren? „Kentler war tatsächlich ein Star und relativ unangreifbar, das Fernsehen ist bei ihm ein und aus gegangen“, berichtet Nentwig. Sie wird die Haltung der damaligen Fakultät im Auftrag der Uni in den nächsten Monaten erforschen. Eine „emanzipatorische“ Sexualpädagogik, wie Kentler sie etablieren wollte, vertraten damals womöglich auch andere dezidiert linke Wissenschaftler der Uni wie Peter Brückner und Oskar Negt, mutmaßt Nentwig. Lange war Kentler als Ratgeber für Sexualerziehung mit populären Büchern, in Zeitungen, Radio und Fernsehen sehr präsent. Als die Zeitschrift Emma ab 1993 Kentler angriff und die Rechtfertigung des sexuellen Missbrauchs von Kindern kritisierte, traten auch in Hannover kritische Feministinnen auf den Plan. Doch die Fakultät stellte sich schützend vor ihren Professor. „Er hatte da ein Umfeld, in dem er arbeiten konnte und Rückhalt besaß“, konstatiert Nentwig. (…) Volker Epping, Präsident der Leibniz-Uni, schüttelt heftig den Kopf. „Es sind Straftaten passiert, das darf man nicht beiseite wischen“, betont Epping. Kentler habe außerdem Thesen vertreten, mit denen er wissenschaftliche Forschungsergebnisse ignorierte. Als ein Mann schließlich meint, man dürfe „die positiven sexuellen Kontakte, die Erwachsene mit Kindern haben, nicht ausblenden“, gibt Nentwig ihre wissenschaftliche Zurückhaltung auf. Sie berichtet, Kentler habe gewusst, dass seine Pflegesöhne vorher im Heim negative gleichgeschlechtliche Erfahrungen gemacht hatten. Er selbst schrieb, er sei „verknallt“ in sie. „Trotz dieses Vorwissens hat er sie massiert, bis sie zur Erektion kamen. Das ist eindeutig sexueller Missbrauch.“

Ende nächsten Jahres will die Universität die Untersuchungen über den ehemaligen Professor Helmut Kentler veröffentlichen. Gegen ihn sind massive Pädophilievorwürfe laut geworden. So soll er etwa pädophile Experimente mit obdachlosen Jungen gemacht haben. Kein schönes Thema – aber es muss geklärt werden: Den Fall Helmut Kentler arbeitet die Uni Hannover weiter auf. Man habe die Untersuchung über den Einfluss des langjährigen Sozialpädagogik-Professors in externe Hände gegeben. „Etwa Ende nächsten Jahres werden wir den Bericht darüber publizieren“, gab Uni-Präsident Volker Epping am Donnerstag bekannt. Zur Erklärung: Ab Ende der 1960er Jahre hatte Kentler als Abteilungsleiter des Pädagogischen Zentrums in Berlin ein „pädagogisches Modellprojekt“ geleitet, bei dem obdachlose Jungen vom Jugendamt gezielt in die Obhut von pädosexuellen Pflegevätern gegeben wurden. Dass es Sexualkontakte zwischen den Kindern und den Erwachsenen gab, nahm Kentler bewusst in Kauf. Er lehrte danach von 1976 bis 1996 an der Uni Hannover, starb 2008. Die Politologin Teresa Nentwig aus Göttingen arbeitet Kentlers Zeit an der Leibniz-Universität derzeit auf. (…) „Dann werden Ross und Reiter genannt“, so Epping. Ob eventuell Beteiligte wegen Beihilfe noch strafrechtlich belangt werden können, bezweifelt der Uni-Präsident. „Aufgrund von Verjährungsfristen.“

 

Quellen/vollständige Texte:

HAZ.de: Wie konnte sich Kentler an der Uni halten? (Von Bärbel Hilbig)

Neue Presse: Kentler-Bericht wird 2019 veröffentlicht  (von Simon Polreich)

 

Statt sich mit dem wissenschaftlichen Lebenswerk von Helmut Kentler zu befassen stürzt sich die Propaganda der Systempresse natürlich sofort auf die Frage wie “pervers” nach Maßstäben des heutigen Zeit(UN)Geistes Prof. Dr. Kentler denn gewesen seiund vor allem, ob er selbst ein krimineller “Missbrauchstäter” auf Grundlage der gegenwärtigen ständig verschärften grundgesetzwidrigen Sexualstrafbestimmungen war. ( §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB) Zwar gibt es keine Belege und “Forschungsergebnisse”, die eine solche These stützen würden aber das in der heutigen Zeit in der man vermeintliche Fakten lieber verheuchelt nach ideologischen Dogmen “erfühlt ” auch nicht nötig. So geht man im Einklang mit dem manipulierten Dummvolk davon aus, das jemand, der sich offen für die Legalisierung (schwuler) sexueller Kontakte zwischen “Minderjährigen” und Erwachsenen einsetzt natürlich auch selbst kriminell ist und Kinder bzw. Jugendliche “missbraucht”, d. h. selbstbestimmte und einvernehmliche sexuelle Beziehungen dieser Art unterhalten hat. Wie ein roter Faden unendlicher Arroganz zieht sich die Praxis die heutigen (sexualpessimistisch-feministisch-repressiven-rückständigen) Maßstäbe gnadenlos auf die Vergangenheit anzuwenden als wolle man den gesellschaftlichen Fortschritt jener Zeit auch rückwirkend ungeschehen machen und aus der Geschichte restlos tilgen. Dazu benötigt man eben jene Geschichtsbereiniger des Göttinger Institut für Demokratieforschung . So war den Helmut Kentler ein “Täter” und wer hier etwas anderes behauptet und auch nur leiseste Kritik übt macht sich selbst verdächtig und basta, denn die große “Wissenschaftlerin” Frau Nentwig hat gesprochen. Statt irgendwelche Fakten bzw. Inhalte zu liefern liefert Frau Hilbig lieber Vorlagen für das Kopfkino der manipulierten Leserschaft und stellt überflüssige (rhetorische)  Fragen.  Selbstverständlich konnte sich ein Helmut Kentler mit seiner seriösen Arbeit als Wissenschaftler an der Universität etablieren, denn in der damaligen Zeit galt das Prinzip der Freiheit der Forschung und Lehre noch und es konnten auch unterschiedliche wissenschaftliche Positionen bezogen und kontrovers diskutiert und debattiert werden. Solche Zustände müssen für den heutigen Universitätsbetrieb und deren Chefetage vertreten durch Herrn Epping insbesondere bei diesem Thema eine wahre Horrorvorstellung sein, denn es darf ja nur eine Meinung geben egal, ob mand diese wissenschaftlich begründen kann oder nicht. Hier ensteht der Eindruck, dass man auf Basis der irrationalen und inhumanen aber staatstragenden Missbrauchideolgie jetzt mit Hilfer der Pseudowissenschaftler aus Göttingen “Säuberungsaktionen” vorbereiten möchte insofern man noch weitere ehemalige und eventuell noch lebende Wissenschaftler findet, die vergleichbare Positionen vertreten haben wie Helmut Kentler. Offensichtlich sind emanzipatorische Kräfte mehr als unerwünscht und mit Oskar Negt und Peter Brückner hat man zwei weitere linke Professoren ausgemacht. Zumindest Oskar Negt ist noch am Leben und könnte noch dem Scheiterhaufen der Missbrauchgläubigen überantwortet werden.  Die schlagkräftigen Hyänen der Femi-Nazis bringen sich hierfür sicher gern “kompetent” ein, ist ihr ideologischer Wahn doch heute Staatsdoktrin und ist unabhängig irgendwelcher Wissenschaft ein Dogma, dass niemand hinterfragen darf.  Diese “kritischen Feministinnen” aus dem Umfeld der Oberhexe Alice Schwarzer bleiben natürlich nicht unererwähnt, nur das deren groteske Gedankenwelt damals zu Recht nicht wirklich ernst genommen wurde, da sie mit Vernunft und Wissenschaftlichkeit unvereinbar war. Es konnte ja zu dieser Zeit des Fortschritts und der Emanzipation niehmand ahnen, dass Uhren bald wieder rückwärts laufen und der rechte Feminismus nach Schwarzer-Art zu einer systemtragenden politischen Säule wird. Hier meldet sich dann auch wieder der heutige Uni-Präsident Volker Epping zu Wort und kreischt von “Straftaten”, die damals begangen wurden, bei denen es sich aber eben um heute politisch unerwünschte emanzipierte und selbstbestimmte Sexualität handelte und es war auch nicht Kentler der irgendwelche (imaginären) Forschungsergebnisse ignorierte sondern es Figuren wie Epping, Nentwig und Co., die die Forschungsergebnisse von Kentler und anderen echten freien und seriösen Wissenschaftlern nicht nur ignorieren sondern ohne entsprechende Belege einfach ins Gegenteil verkehren mit den oben genannten verfassungswidrigen Strafparagraphen als heilige Kuh. So war es nicht nur Kentler der herausfand, dass homosexuelle Beziehungen zwischen Männern und Jungen positiv für die Persönlichkeitsentwicklung der Letzteren sind. Eine Tatsache, die heute sicher zu den besonders unbeliebten Wahrheiten gehört. Es fragt sich auch warum sich schon in der damaligen Zeit kreischende Feministinnen in rein männliche Homosexualität überhaupt eingemischt haben. Womöglich machte es sie wütend, dass sie hier weder gefragt noch gewollt sind.  Wenn ein Jugendlicher infolge einer Massage eine Erektion bekommt kann das eigentlich nur bedeuten, dass die Massage recht gut gewesen sein muss, denn Gewalt oder Zwang  werden wohl in aller Regel kaum diesen Effekt haben.  Es ist im höchsten Maße Geisteskrank in solchen Fällen von “Missbrauch” zu lamentieren.

Bis 2019 wollen die Geschichtsverbieger vom  Göttinger Institut für Demokratieforschung dann ihren Hexenhammer-Bericht abliefern und die politischen Auftraggeber dann auch sicher zufriedenstellen. So wird schonjetzt in der Systempresse aus einem wissenschaftlich begleiteten pädagogischen Projekt ein “pädophiles Experiment”, welches dann zu massiven “Pädophilievorwürfen” gegen Helmut Kentler führen. Allein diese Sprache der Presse erinnert wieder höchst unangehm an Formulierungskünste aus dem “Stürmer” und ähnlichen Erzeugnissen. Es war eine sehr sinnvolle Sache obdachlose männliche Jugendliche, die oftmals sowieso als Sexarbeiter ihren Lebebsunterhalt verdienten. Hier von “Opfern” zu heucheln ist mehr als aberwitzig und  absurd, denn in diesem Kontext gab es eben rational betrachtet weder Opfer noch Täter. Die einzigen Täter in diesem Zusammenhang sind die politisch abhängigen Pseudowissenaftler und Geschichtsklitterer der Gegenwart. Ganz in diesem Sinne und mit reichlich Hexenjagdfieber verspricht (das “Ergebnis” der Göttinger Kollegen bereits wissend) Herr Uni-Präsident Epping dann auch das “Ross” und “Reiter” genannt werden und vieleicht findet man ja dabei gleich noch mehr Hexer und Ketzer, die man dann inklusive ihrer wissenschaftlichen Arbeiten auf dem universitären Scheiterhaufen verbrennen kann.

 

Siehe hier unter anderem auch:

 

Leibniz Universität Hannover: Pseudowissenschaftlicher Vortrag über Prof. Dr. Helmut Kentler

Hasspropaganda der Systempresse: Verunglimpfung des verstorbenen Sexualwissenschaftlers Prof. Dr. Helmut Kentler

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Positionen zur Sexualpolitik von K. Hartmann

MiKADO – Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Hysterische “Aufarbeitung” beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

 

Eine Antwort zu “Vortrag von Teresa Nentwig zu Helmut Kentler – Die Systempresse hetzt weiter”

  1. sowasaberauch sagt:

    Schön dass der Mann nicht mehr lebt. Gegen Verstorbene kann nicht ermittelt werden. Also sind sie für Verdächtigungen freigegeben. Die andere Seite kann ja nicht mehr gehört werden. Wer sollte nach dem Tod des Beschuldigten an solchen “Enthüllungen” überhaupt noch ein Interesse haben, liegen die unterstellten Ereignisse doch fast 40 jahre zurück? Das “Institut für Demokratieforschung”, das von der menschlichen Sexualität gewiss ungleich viel mehr versteht als sonst irgendwer, und bestimmt nicht kostenlos ins Horn der sog. “öffentlichen Meinung” stößt. Vielleicht gibt es ja Zeilenhonorar, wie bei Schmierfinkereien üblich.

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