Geplante Gesetzesverschärfungen: Propaganda gegen sexuelle Selbstbestimmung im Systemfernsehen

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 11 Juni 2018 ]

Wie bereits an einem anderen Beispiel aufgezeigt betreiben die Systemsender in ihrer Funktion als Regierungsfernsehen wieder einmal massive (Lügen)propaganda um das (Dumm)volk in die richtige Stimmung zu bringen für die nächsten geplanten und im Koalitionsvertrag der kapitalistischen BRD-Blockparteien CDUCSUSPD festgeschriebenen Verschärfungen im grundgesetzwidrigen Sexualstrafrecht (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB). Dafür legt man sich als Sprachrohr des Regimes bei ARD und ZDF wieder mächtig ins Zeug. Dabei schreckt man wie üblich vor sprachlicher Demagogie, Halbwahrheiten, Lügen und falschen Zahlen nicht zurück um die gesteckten grundrechtezersetzenden politischen Ziele widerstandslos unmsetzen zu können. Mehr dazu im folgenden Artikel.

Es gab in den letzten Wochen eine Reihe dieser scheußlichen Propagandaberichte in verschiedenen Formaten der Systemmedien einschließlich der “öffentlich rechtlichen Nachrichten”, wie unter anderem bei der “Tagesschau“. Zwei Beispiele aus dieser gezielten politischen Lügenpropaganda sollen an dieser Stelle herausgegriffen werden. Darunter zunächst eine “Reportage” die für ZDF-Zoom produziert wurde und zuvor beim politischen Propagandamagazin “Frontal 21” beworben wurde. Die Verantwortlichen dieser “Doku” sind Arndt Ginzel und Martin Kraushaar; zwei altbekannte Demagogen die diesmal für den rechtskatholischen Staatsssender ZDF tätig waren. So spielte man einmal wieder die selbst ernannte inquisitorische Moralpolizei und begab sich auf Hexenjagd um vermeintliche “Cyberpädophile” vor der Kamera zu stellen, da es die Polizeibehörden ja nicht getan haben. Dieser Aspekt der Menschenjagd kann nur als widerlich bezeichnet werden. Zudem stattete man den vermeintlichen “Opfern” ebenso einen “Besuch” ab und flog auf die Philippinen um jene “Kinder” zu besuchen, denen beim vermeintlichen “sexuellen Missbrauch” gegen Geldzahlungen per Webcam zugeschaut wird. Das ganze wird mit einer stürmerreifen Sprache manipulativ begleitet. So ist dann von “Schattenwelten einer Missbrauchsindustrie” die Rede, der 100.000 Kinder angeblich zum “Opfer” fallen. Doch was bekommt man dann zu sehen? Auschließlich weibliche Teenager bzw. erwachsene junge Frauen werden als Opfer vorgeführt, die dann auch entsprechend der ideologischen Vorgaben jammern und klagen. Von tatsächlichen Kindern bzw. Jungen ist nichts zu sehen. Diese Frauen werden von einem vermeintlichen “Kinderrrechsaktivisten” namens Peter Dupont “betreut” und auch ein katholischer Pfaffe taucht in diesem dubiosen Bericht auf. Auch einen Gefangenen namens Thomas R. (52) präsentiert man, der wohl versucht hat nach virtuellen Kontakten auch persönlich auf den Philippinen diese jungen Frauen zu “treffen”.

Auch im “Ersten” verbreitet man Propaganda im Sinne der geplanten weiteren erheblichen Gesetzesverschärfungen der entssprechenden menschenrechtswidrigen Strafvorschriften (siehe oben). Dabei vermischt man einfach die Zahlen der Kriminalstatistik wie es einen in den ideolgischen Kram passt und wirft tatsächliche Gewalt und Misshandlungen sowei sogar Mord und Totschlag an Kindern in einen Topd von freiwilliger und selbstbestimmter Sexualität, wie es die oben genannten verfassungswidrigen Strafbestimmungen des StGB eben auch tun. Daraus lässt sich natürlich keinerlei Aussage hinsichtlich echter Gewalttaten an Kindern ableiten. Bezüglich der kriminalisierten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “Minderjähriger” wirft man dann auch mit falschen und erfundenen Zahlen um sich. Hier einige Auszüge aus den Textfassungen zu beiden Sendungen:

 

 

“Die Zahlen sind alarmierend. Das FBI schätzt, dass weltweit ständig etwa 750 000 Pädophile im Netz auf der Suche nach Kinderpornografie sind. Ein Trend dabei ist der sogenannte Cybersex. Minderjährige – meist aus armen Ländern Südostasiens – werden gezwungen, sich vor der Webcam auszuziehen oder Sex mit Erwachsenen zu haben. Tausende Kilometer entfernt, in den westlichen Industrieländern, sitzen die Kunden vor ihren Computern und schauen dabei zu. “ZDFzoom” ist es gelungen, einige deutsche mutmaßliche Nutzer aus diesen sogenannten Sex-Shows zu identifizieren und sie mit ihren Taten zu konfrontieren. Bislang geht keine Ermittlungsbehörde gegen sie vor. Wie die Recherchen von “ZDFzoom” zeigen, bleiben viele Täter in Deutschland unbehelligt. UNICEF schätzt, dass allein auf den Philippinen jährlich 100 000 Kinder Opfer von Cybersex werden. In dem Inselstaat trifft “ZDFzoom” Kinder, die von ihren Erlebnissen mit den Tätern aus dem Westen erzählen. Unter den Folgen des Missbrauchs leiden sie bis heute. Sie sind selbstmordgefährdet, haben fast jede Nacht Albträume, und es fällt ihnen schwer, wieder Vertrauen zu Erwachsenen aufzubauen. (…) Sexueller Missbrauch und schwere Misshandlungen: Laut polizeilicher Kriminalstatistik werden Tausende Kinder in Deutschland Opfer von Gewalt. Dutzende Kinder wurden im vergangenen Jahr sogar getötet. (…) 13.539 Kinder wurden im Jahr 2017 als Opfer von Vergewaltigungen und anderer sexueller Gewalt erfasst. Die Polizei zählte zudem 16.317 Fälle des Besitzes und der Verbreitung von kinderpornographischem Material. (…) Nach Angaben der Internet Watch Foundation (IWF) – einer gemeinnützigen Organisation aus Großbritannien – ist die Zahl der aufgefundenen Webseiten mit Abbildungen von Kindesmissbrauch im Jahr 2017 gegenüber 2016 um 35 Prozent auf mehr als 80.000 Seiten gestiegen. Gefahren für Kinder und Jugendliche ergeben sich auch aus den Kommunikationsmöglichkeiten im Internet. (…) Aus der vom Bundesfamilienministerium geförderten MiKADO-Studie (…) geht hervor, dass jeder Dritte der befragten Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren im vergangenen Jahr mindestens eine Erfahrung von sexueller Online-Annäherung gemacht hat. Dazu zählen Gespräche über Sex, Handlungen via Webcam (Cybersex) und das Versenden erotischer Bilder. (…) Früh werden Kinder und Jugendliche auch mit Pornografie konfrontiert – 40 Prozent der für die MiKADO-Studie befragten Jugendlichen sind bereits als Kind erstmals mit Online-Pornografie konfrontiert worden.

 

Quellen/vollständige Texte:

ZDF zoom: Im Netz des Missbrauchs – Wie Kinder zu Opfern werden Film von Arndt Ginzel und Martin Kraushaar

ARD/Tagesschau: Kriminalstatistik Tausende Kinder Opfer von Gewalt

 

Arndt Ginzel und Martin Kraushaar kennen sich offensichtlich gut aus mit “Schattenwelten”, denn bereits im Sommerloch 2014 phantasierten sich beide für die ARD Schattenwelten zusammen in den ein nicht existierendes “Millardengeschäft mit Kinderponrographie” propagandistisch aufbereitet wurde.  Nun kopiert man vier Jahre später das Grundprinzip noch einmal für den anderen Staatssender . Präsentiert wird zu Beginn wieder eine falsche und frei erfundene Zahl von 750.000 angeblichen “Pädophilen”, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als notgeil nach so genannter “Kinderpornographie” im Internet zu suchen – hier springst natürlich sofort das Kopfkino beim manipulierten und verdummten Zuschauer ein. Alles ist natürlich wieder einamal “alarmierend” für die erwünschte Moralpanik. Was dann kommt folgt einmal wieder dem bekannten Muster. Bei der Präsentation der vermeintlichen “Opfer””gewaltsamer” Cybersex-Spielchen gegen Bezahlung trägt man allerdings richtig dick auf und zeigt eine Horde kreischender, heulender hysterisch um sich schlagender Weiber, die dann die schrecklichen Folgen dieses “Missbrauches” zeigen sollen.  Das sollen dann wohl die albtraumgeplagten selbstmordgefährdeten “Opfer” sein? Tatsächlich ist es jedoch so, dass so genannter Cyber-Sex ohne den Umwerg über die Philippinen von  minderjährigen Personen tagtäglich über die zahlreichen online  Chat- und Telefondienste freiwillig und selbstbestimmt selbst erstellt und öffentlich gemacht wird. Genau so entsteht inm wesentlichen Bild bzw. Filmmaterial, dass infolge einiger der oben aufgezählten menschenrechtswidrigen Strafgesetze als “Kinder bzw. Jugendpornographie” kriminalisert und mit immer höhreren Strafen bedroht wird.  Die Jugendlichen sind dann auch “Täter” und “Opfer” in Personalunion.  Es stellt sich sich hier schon die Frage, ob es in dem Propagandamachwerk tatsächlich um Pädophilie/Päderastie geht, wie behauptet, denn gezeigt wird eigentlich etwas anderes. Es kommen tatsächlich keinerlei Beispiele vor bei denen es um Jungen bzw. (männlich) homosexuelle virtuelle und/oder reale Kontakte geht und bei den vermeintlichen Mädchen handelt es sich biologisch um junge Frauen. Wenn nicht alle präsentierten Zahlen gelogen sein sollten sind unter anderem diese Ausführungen nicht uninteressant:

 

“Ein zunehmendes Phänomen sind erzwungene sexuelle Handlungen Minderjähriger live vor Webcams, die zusätzlich gespeichert und verbreitet werden. Nach einer IWF-Auswertung von 2000 Bildern und Videos waren (…) 96 Prozent Mädchen.”

 

Hier kann man dann zu dem Schluss gelangen, dass es sich dann doch eher um heterosexuelle Gewalt handelt und Gewalt im Bereich Sexualität ist ja auch vor allem ein Problem heterosexueller Menschen bzw. Männer. Möglicherweise wurde hier das Thema verfehlt. Es sei hier einmal darauf hingewiesen, dass wenn hier von Einvernehmlichkeit, sexueller Selbstbestimmung , Gewaltlosigkeit und Freiwilligkeit die Rede ist im wesentlichen immer der männlich-homosexuelle Kontext sprich sexuelle Interaktion zwischen Männern und Jungen gemeint sind bzw. Darstellungen von männlichen Kindern und Jugendlichen. Über alle anderen Konstellationen wird hier i. d. R. keine konkrete Aussage getroffen; diese werden lediglich auf der politischen Ebene mit einbezogen.

 

Die ARD vermischt wie bereits gesagt munter echte Misshandlungen, Mord und Totschlag mit sexueller Selbstbestimmung und die Darstellung derselben zu einem demagogischen Brei, der nur komplette Desinformation abliefern kann. Auch das befragen von Jugendlichen macht hier keinen Sinn, denn es ist eigentlich völlig egal ob diese oder andere Menschen virtuell irgendeiner sexuellen “Anmache” ausgesetzt sind, denn dies kann jeder einfach wegklicken und das Problem ist gelöst. Dazu braucht man sicher keine weiteren Verschärfungen sowieso schon grundgesetzwidriger und gegen sexuelle und soziale Selbstbestimmung gerichteter Strafgesetze. Nun ist man hier im “Ersten”  mit den frei erfundenen Zahlen, die man dem zu hysterisierenden Zuschauer  präsentiert besonders kreativ. So soll es im Netz 80.000 Seiten mit “kinderpornographischen” Bild- und Videomaterial geben und dies sollen auch (übersetzt aus der Propagandasprache “Abbildungen von Kindesmissbrauch” ins Deutsche) weitgehend freiwillige und einvernehmliche Sexualität mit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zeigen, denn seit der letzten verfasungswidrigen Strafrechtsverschärfung fallen bekanntlich auch reine Aktdarsellungen tatsächlicher oder vermeintlicher “Minderjähriger” und Bilder bekleideter  junger Menschen, die nicht näher definiert “posieren” unter den juristischen Begriff der “Kinder- bzw-  Jugendpornographie”. Diese Zahl ist natürlich eine dreiste Lüge, denn im herkömmlichen Internet umgangssprachlich auch “Clearnet” genannt ist die Zahl solcher Webseiten ziemlich exakt bestimmbar, nämlich mit NULL (0), denn kein Hoster dieser Welt würde diese online stellen und kein Mensch käme auf den Gedanken in den heutigen Zeiten damit etwas Geld verdienen zu können. Somit verbleibt das oftmals als “Darknet” bezeichnete “TOR-Netzwerk” einem anonymen Netz im Netz. Hier ist es stark zu bezweifeln, dass es im gesammten TOR-Netzwerk überhaubt 80.000 Seiten gibt; Es werden mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich weniger sein. Es bleibt nicht bei dieser einen frechen Lüge. So vermischt man wieder tatsächliche Gewalt mit der kriminalisierter einverständlicher und emanzipierter Sexualität und kommt so zu einer Zahl von 13.539 angeblichen kindlichen “Opfern sexueller Gewalt”, wobei dies natürlich der Gesetzeslage entspricht, denn die oben genannten Strafbestimmungen erklären ja freiwillige, selbstbestimmte und gewaltlos praktizierte Sexualität zur Gewaltat. Natürlich dar auch wieder der Hinweis auf das pseudowissenschaftliche Projekt nach Regierungsanweisung namens “MiKADO” nicht fehlen. Es ist dann geradezu lächerlich sich darüber moralpanisch aufzuregen, dass Kinder und Jugendliche im Netz mit “Pornographie” konfrontiert werden, denn diese suchen zumeist selbst gezielt danach im Netz und vermutlich auch im TOR-Netzwerk, wenn sie mal etwas mit gleichaltrigen Darstellern sehen wollen. Wieder einmal wird (älteren) Kindern/Jugendlichen bzw. Jungen so etwas wie ein sexueller Treib einfach abgseprochen und das geheuchelte Zerrbild des “unschuldigen” Kindes/Jugendlichen gepflegt. Das hier falsche Zahlen aus Gründen der vom Regime bestellten Propagandaproduktion genannt werden scheint auch anderen politischen Internetprojekten aufgefallen zu sein wie dieses Beispiel zeigt:

 

Der Präsident des Bundeskriminalamts fordert die Vorratsdatenspeicherung und verdreht dabei Statistiken. Angeblich konnten letztes Jahr 8.400 Fälle von Kinderpornografie nicht aufgeklärt werden. Dabei gab es nur 6.512 Fälle – und die wurden zu 89,5 Prozent aufgeklärt. Heute Mittag hat der Verein Deutsche Kinderhilfe gemeinsam mit BKA-Präsident Holger Münch eine Pressekonferenz zum Thema „Vorstellung der Zahlen kindlicher Gewaltopfer“ veranstaltet. Der Oberpolizist nahm das ernste Thema zu Anlass, mal wieder die Vorratsdatenspeicherung zu fordern – mit falschen Zahlen. Das Argument: „im vorigen Jahr hätten bei 8.400 Hinweisen auf Kinderpornografie die Ermittlungen eingestellt werden müssen“. Die Pressekonferenz hatte den Untertitel „Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017“. Diese Statistik wurde am 8. Mai veröffentlicht. In der Pressemitteilung wird die Zahl von 8.400 mutmaßlichen Fällen aus einem FAZ-Artikel vom 6. Februar zitiert, der sich wiederum auf ein Interview Münchs mit dem ARD-Morgenmagazin bezieht. Schon dort nannte er die Zahlen und forderte die Vorratsdatenspeicherung. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Netzpolitik.org Lügen für die Vorratsdatenspeicherung: BKA-Chef Münch biegt sich Zahlen zu Kinderpornografie zurecht (Update/von Andre Meister )

 

Auch wenn “Netzpolitik.org” die politischen Zusammenhänge bei diesem Thema nicht begreifen (wollen?) und sich weitgehend der staatlich verordneten Missbrauchsideologie unterwerden, so traut man sich wenigstens  eine Lüge und deren politische Absicht offen auszusprechen. Denn es geht heute wie schon seit Jahren und Jahrzehnten um die Vorbereitung neuer Gesetzesverschärfungen zur Zersetzung von Menschen-, Grund-, und Bürgerechten für totalitäre globalkapitalistische politische Zielsetzungen.  So braucht man Scheingründe für die verfassungwidrige Vorratsdatenspeicherung und wie es der aktuelle Koalitionsvertrag vorsieht stehen weitere Verschärfungen der genannten in ihren Folgen menschenrechtsverletzenden Strafgesetze ins Haus, welche sich vor allem auf so genannten “sexuellen Missbrauch von Kindern/Jugendlichen” im virtuellen Raum und auf die dort erstellten bzw. angeblich verbreiteten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “Minderjähriger” (“Kinder- und Jugendpornographie”) Dazu wird gezielt jene hysterisierende und desinformierende Propaganda über die politisch abhängigen und gleichgeschalteten Systemmedien verbreitet wie die beiden hier aufgegriffenen Beispiele zeigen. Geplant ist es, dass es Hexenjägern mit Pensionsanspruch (Ermittlungsbehörden) zukünftig erlaubt sein soll im TOR-Netzwerk selbst “kinder-” bzw. “jugendpornographisches” Material hochladen zu dürfen um überhaupt eine Chance zu haben dort einer “Hexe” habhaft zu werden.  Zudem wird man sicher versuchen Kontakte im Netz zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen unter Generalverdacht zu stellen und sich demenstsprechend wieder schwammige Formulierungen ausdenken, die eine Vielzahl von sozialen kontakten, die (auch) über das Internet und seine Dienstleistungen laufen potenziell zu kriminalisieren und der staatlichen Willkür überantworten. Ebenso soll der Strafrahmen für den Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit)  tatsächlich oder vermeintlich “minderjähriger” Personen weiter erheblich angehoben werden. Im Ergebnis erreicht man so einen weiteren Abbau von den kläglichen Resten der bürgerlichen Freiheitsrechte im Grundgesetz bzw. von Menschenrechten und eine Steigerung von schweren Menschenrechtsverletzungen durch die Strafjustiz einschließlich unmenschlicher Hexenjagden durch die Staatsgewalt.

 

Siehe hier unter anderem auch:

 

Vorbereitung für die nächste Gesetzesverschärfung? ARD-Report Mainz verbreitet Hysterie und Propaganda

 

Nachbetrachtung – “ARD: Schattenwelt, das grausame Milliardengeschäft mit der Kinderpornographie”

ARD/MDR: Lügen, Verhetzung und Desinformation statt FAKTEN

Off Topic: Reichstagswahl – Homo Demens bekommt was er verdient…

Bild-Zeitung hetzt nach Stürmer Art und das Systemfernsehen macht Propaganda für Hardcore- Gehinrwäscher

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Nackenschlag aus dem Sommerloch: Die regierenden Blockparteien beschließen Grundrechteabbau durch Online-Überwachung und Bundestrojaner

Die Propagandamaschinerie rollt – Teil 1

Wenn der Großinquisitor ins Klassenzimmer kommt – Gesinnungsterror im Namen der “kindlichen Unschuld”.

Und wieder; Gesinnungsterror, Lügen und Propaganda

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Wenn “das Erste” das Letzte ist – Rabiat und (Un)möglich

 

und andere mehr…

 

 

 

 

 

 

Eine Antwort zu “Geplante Gesetzesverschärfungen: Propaganda gegen sexuelle Selbstbestimmung im Systemfernsehen”

  1. leser sagt:

    „im vorigen Jahr hätten bei 8.400 Hinweisen auf Kinderpornografie die Ermittlungen eingestellt werden müssen“. Soll suggerieren, es habe an der fehlenden Vorratspeicherung gelegen, dass die IP Adressen nicht personalisiert werden konnten, und nicht etwa an schlampigen Ermittlungen, oder an Wohnungsdurchsuchungen nach dem Gießkannenprinzip, die regelmäßig nicht die gewünschten Ergebnisse bringen. Das ist dann jedesmal ein Fall, wo die Ermittlungen eingestellt werden mußten. Leider werden keine Statistiken über die Gründe der Ermittlungseinstellungen veröffentlicht. Die vielen eingestellten Ermittlungen sind ein Hinweis, dass viel zu häufig “ermittelt” wird, das Quantität vor Qualität geht, und dass man Probleme hat die Schafe von den Böcken zu trennen.

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