Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie II – Das Konstrukt der Schädlichkeit von Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke)

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 30 Juni 2018 ]

Bereits vor einigen Jahren wurde hier bereits ein Text mit dem Titel “Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie” veröffentlicht. Dieser wird nun ergänzt mit zusammenfasenden Fazit einer Expertise, die Prof. Dr. Kurt Starke bereits im Jahre 2010 erstellte und einige grundsätzliche und politisch sicher eher unerwünschte Feststellungen traf. Angesichts weiterer Verschärfungen, die vor allem strafmündige Jugendliche in mehrfacher Hinsicht betreffen hat sich die optmistische Einschätzung von Prof. Dr. Starke, dass dieses Thema an Schärfe verlieren wird leider nicht bestätigt. Mehr dazu im folgenden Text:

Wie hier an einigen Beispielen dargestellt hat sich die (straf)rechtliche Situation für Jugendliche (und teilweise strafmündige Kinder in einigen Staaten) in der BRD und in Europa in den letzten Jahren weiter verschärft. Zum einen ist das generelle Pornographieverbot (einschließlich legaler “Erwachsenenpornographie”) für Personen unter 18 Jahren immer noch Bestandteil der Strafgesetzgebung mit einer allgemein sich verschärfenden Tendenz einer pseudomoralisch begründeten Verbotspolitik gegenüber Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren, zum anderen können Jugendliche infolge der massiv verschärften Strafbestimmungen im Bereich der sogenannten “Jugendpornographie” heute “Täter” und “Opfer” in Personalunion sein. Wie diese Beispiele zeigen (siehe Verlinkungen am Ende dieses Artikels) werden Jugendliche (bzw. z.B. in der Schweiz auch Kinder) konsequent auch dadurch “geschützt” indem sie Opfer menschenrechtswidriger strafrechtlicher Verfolgung werden. Diesem liegt die systemtragende konservativ-sexualpessimistische unbewiesene Annahme zugrunde, dass das Anschauen von “Pornographie” für Menschen unterhalb einer willkürlichen Altergrenze “schädlich” sei und man sie davor “beschützen” müsse. Diese Annahem auf der letztlich strafbewehrte Gesetze beruhen entlarvt Kurt Starke als reine Fiktion. Ebenso theamtisert Prof. Dr. starke den rechtlich fehlenden Pornographiebgriff, wobei infolge der letzten Gesetzesverschärfungen dieser mittlerweile völlig willkürlich gehandhabt werden kann und auch ein bekleideter (“posierender”) Jugendlicher zur illegalen (Jugend) Pornographie mutieren kann. Hier nun der Text von Prof. Dr. habil. Kurt Starke:

 

 

Das Konstrukt der Schädlichkeit von Pornografie (Quintessenz)

1. Die Recherchen und Untersuchungen haben ein eindeutiges Ergebnis: Eine schädliche
Wirkung von Pornografie per se auf Jugendliche kann nicht belegt werden. Es gibt zwar eine
Fülle von Hypothesen und Vermutungen, auch solche, die auf den ersten Blick plausibel
erscheinen, aber genaue und übergreifende Befunde liegen nicht vor. Beim Bewerten von
Pornografie kann nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass pornografische
Produkte Jugendliche negativ beeinflussen und sie sittlich gefährden. Diese beliebte Fiktion
hat keine wissenschaftliche Substanz

2. Pornografie existiert, und es gibt Gründe dafür. Sie ist Bestandteil der
marktwirtschaftlichen Gesellschaft und folgt den Mechanismen dieser Gesellschaft. Sie
bedient Bedürfnisse und sucht zum Zwecke des Gewinns, Bedürfnisse zu schaffen. Obwohl
sie in dieser Gesellschaft aus moralischen Gründen negativ bewertet wird, ist Pornografie
virulent und findet ihre Kunden. Jugendliche künstlich und willkürlich aus diesen
Mechanismen herauszunehmen, ist inadäquat. Pornografie stürzt diese Gesellschaft nicht ins
Verderben, das ist nicht ihr Sinn und Zweck, sondern sie ist ihr immanent. Pornografie
braucht gesellschaftliche Strukturen und nutzt sie. Pornografie und Marktwirtschaft bilden
eine nichtantagonistische Symbiose.

3. Darstellungen sexuellen Inhalts sind Teil der Menschheitsgeschichte. Vielleicht nicht für
jeden und in jeder Beziehung ein erfreulicher, aber doch ein nicht wegzudenkender oder
wegzuschließender Teil. Er hängt mit der überragenden Bedeutung der Sexualität im
individuellen und im gesellschaftlichen Leben zusammen. Alles, was Menschen bewegt und
für den Fortbestand der Gesellschaft Bedeutung hat, wird nicht nur bewertet, geordnet,
geregelt, sondern findet auch eine Repräsentation im kulturellen Überbau der Gesellschaft.
Das betrifft auch die Sexualität. Sie ist im Verein mit Liebe, Partnerbeziehung, Lust und
Leidenschaft eines der großen Themen von Literatur und Kunst, von Medien aller Art.
Pornografie ist, ob man das nun wahrhaben will oder nicht, so oder so ein Ausdruck der
Sexualkultur.

4. Die Abwertung oder Verdammung von Pornografie beruht nicht oder nicht ausschließlich
oder nur vorwandlich auf unsäglichen Momenten, fragwürdigen Einzelheiten oder subjektiv
unerträglichen Elementen in pornografischen Produkten, sondern auf deren sexuellen Inhalt.
Trotz aller Liberalisierungen und in Verkennung der Jugendsexualität gilt Sexualität noch
immer als etwas, wovor Jugendliche so lange wie möglich bewahrt werden müssen.

5. Wenn Pornografie verdammt wird, dann werden auch jugendliche Motive der Zuwendung
zu Pornografie entwertet. Neugier, Erkenntnisdrang, Lernlust, Spaß, Erfahrungssammlung,
Bewertungsübung, vor allem aber sexuelle Lust und sexuelle Befriedigung Jugendlicher
werden ins sittliche Abseits gestellt. Mit der Abwehr von Jugendsexualität und der sexuellen
Selbstbestimmtheit wird auch Jugend insgesamt missachtet und diskriminiert. Die
Pornografie ist dann nur der Sack der geprügelt wird, gemeint ist die sexuelle
Selbstbestimmtheit.

6. Bestimmte Inhalte, die der Pornografie vorgeworfen werden, wie Gewalt oder rückständige
Frauen- und Männerrollen, sind nicht pornografiespezifisch und keine invarianten Merkmale
von Pornografie. Sie müssen nicht nur dort und nicht nur in Medienangeboten überhaupt,
sondern primär da bekämpft werden, wo sie sich real finden und ihren Boden haben, nämlich
in der gesellschaftlichen Wirklichkeit, und sie müssen nicht als Symptom therapiert, sondern
in ihren Ursachen erkannt werden, um ihnen entgegentreten zu können. Geschieht dies nicht,
hat der Kampf gegen Pornografie nur eine Alibifunktion, oder er gilt gar nicht bestimmten
kritikwürdigen gesellschaftlichen Erscheinungen und Verhaltensweisen.

7. Die wesentliche Größe im Verhältnis Jugend – Pornografie – Gesellschaft ist der
Jugendliche selbst. Er entscheidet frei, ob und inwieweit, wie oft, wie intensiv, in welcher
Situation er sich welcher Pornografie zuwendet. Nach Maßgabe seiner Persönlichkeit wird
das überaus unterschiedlich ausfallen. Vermutliche oder tatsächliche Risiken im
Pornografiekonsum für einzelne Menschen können nicht als Begründung für generelle
Einschränkungen herhalten, die der Freiheit der Kunst und der Wissenschaft und vor allem
der Entscheidungsfreiheit des Jugendlichen entgegenstehen.
Ein moderner und vernünftiger Jugendschutz nimmt den Jugendlichen als Subjekt wahr und
sieht ihn als Partner, dem nicht nur direkt jede wirkliche Hilfe gebührt, sondern der indirekt
gefördert wird, indem Bedingungen für seine freie Entwicklung unterstützt werden. Ein
solcher Jugendschutz lebt nicht von Verboten und Geboten, sondern von konstruktiven
Aktivitäten. Auch in Bezug auf Pornografie sind Verbotstrategien kontraindiziert. Sie stehen
der sexuellen Selbstbestimmung entgegen und erschweren eine sinnvolle Sexualerziehung.

8. Maßnahmen gegen Pornografie, so unsinnig, falsch und unvertretbar sie auch sein mögen,
können aus Sorge um die Jugend und in einem Verantwortungsgefühl für die junge
Generation angestrebt werden. Dies kann aber auch nur vorgeschützt sein, um repressive
Absichten zu verdecken, einem populistischen Aktionismus zu folgen oder um eine
Klientelpolitik zu betreiben.
Maßnahmen gegen Pornografie und Einschränkungen speziell gegenüber Jugendlichen liegen
oft einfach nur das ideologische Motiv zugrunde, eigene Wertvorstellungen und die eigene
sexualmoralische Rigidität übergriffig auf Jugendliche übertragen zu wollen und
emblematisch ein Zeichen für sittenrichterliche Wachsamkeit zu setzen.
Solche symbolischen Hohlheiten würden junge Menschen wirklich belasten, wenn sie sie
denn zur Kenntnis nähmen. Aber das öffentliche Klima vergällen sie allemal, ganz abgesehen
davon, dass sie ein Hysterie- und Skandalisierungspotential enthalten, das insbesondere
Eltern, Lehrer, Erzieher und alle überflutet, die mit Jugendlichen zu tun haben oder sich ein
Bild von ihnen machen

9. Pornografie ist nicht verbietbar und nicht ausrottbar. Die beiden Prädikatsadjektive in
diesem Satz gehören zusammen. Denn der finale Zweck von Verboten ist nicht die
Bestrafung, sondern das Verschwinden des Verbotenen.

10. Gründe für die Nichtverbietbarkeit und Nichtausrottbarkeit gibt es viele. Ein erster und
gewiss nicht der wichtigste Grund ist praktischer Natur. Angesichts ihrer quasi Unendlichkeit
ist Pornografie nicht dingfest zu machen, und selbst wenn es legislativ gelänge, ein
einheitliches Weltverbot zu erreichen, wäre es praktisch unmöglich, einen funktionierenden
Verfolgungsapparat exekutiv aufzubauen. Das Gegenargument, es wenigsten zu versuchen, ist
nicht stichhaltig, weil in der Selektivität von Verfolgungen immer die Zufälligkeit und die
Willkür ihr Zepter schwingen. Ein Verbot, dass nicht durchsetzbar ist, ist sinnlos.
Ein zweiter Grund ist ganz existentieller Natur. Pornografie ist fester Bestandteil der
marktwirtschaftlichen Gesellschaft, und selbst wenn man zum Zwecke der
Pornografiebekämpfung diese abschaffte, wäre nicht damit zu rechnen, dass es keine
Pornografie gäbe.
Das hängt mit einem dritten, wesentlichen Grund zusammen. Er bezieht sich auf das
Sexualwesen Mensch. Wegen seiner Bedeutung für Mensch und Gesellschaft wird Sexuelles
immer seine Repräsentation in Darstellungen sexuellen Inhalts aller Art haben.
Ein vierter Grund reicht allein aus, Pornografie als nicht verbietbar und nicht ausrottbar zu
bewerten. Er liegt im Begriff der Pornografie selber. Was nicht eindeutig bestimmbar ist,
kann auch nicht rechtlich fassbar und praktisch greifbar gemacht werden.

11. Im deutschen Strafrecht wird Pornografie nicht definiert. Warum? Weil es keine
wissenschaftliche Definition gibt oder weil bewusst ein interpretatorischer Spielraum gelassen
wird, der jede denkbare Verfolgung zulässt? Hier Absicht zu vermuten liegt nahe, führt aber
nicht weiter. Konstruktiv ist es, darüber nachzudenken, ob der Begriff „Pornografie“ im
Strafgesetz und anderen legislativen Verlautbarungen überhaupt einen Platz haben muss.

12. 1973 wurde das Wort „Pornografie“ in das StGB der Bundesrepublik Deutschland
eingeführt. Es hat sich nicht bewährt. „Pornografie“ ist ein in jeder Beziehung, aber vor allem
im juristischen Bereich untauglicher Begriff. Daher wäre es an der Zeit, das Wort aus dem
StGB herauszunehmen. Stattdessen könnte konkret benannt werden, was strafbar ist – und das
ist schwer genug. Das Wort „Pornografie“ hat auch in jugendschützerischen und anderen offiziellen
Bestimmungen nichts zu suchen. Es richtet nur Schaden an. Es schafft Unsicherheit und
Verwirrung. Aber das ist noch nicht einmal der Hauptgrund. Jede Indizierung und jede
Sperrung bedeuten eine Entmündigung von Jugend. Das herrschende Strafrecht stellt einen
tiefen Eingriff in die sexuelle Selbstbestimmung dar, die es ja eigentlich schützen sollte und
zwar nicht nur negativ in ihrer Schadensdimension, sondern auch im Schutz ihrer Entfaltung.

13. In diesem Sinne ist der Blick auf § 184 und speziell § 184d des Strafgesetzbuches (StGB)
sowie auf § 4 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 und Satz 2 des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages
(JMStV) zu richten.
§ 184d Satz 2 StGB betont, dass „durch technische oder sonstige Verkehrungen
sichergestellt“ werden muss, dass „die pornografische Darbietung“ Personen unter achtzehn
Jahren nicht zugänglich ist. Ausdrücklich wird in § 184d StGB eine Verbreitung „durch
Medien- oder Teledienste“, also auch das Internet, angesprochen. Ähnlich lauten die
Verbotsvorschriften des JMStV. Nach § 184 in Verbindung mit § 184d StGB und § 4 Absatz
2 Satz 1 Nummer 1 und Satz 2 JMStV werden also grundsätzlich alle sexuellen oder
erotischen Darstellungen und Darbietungen, die als pornografisch bewertet werden, auch
einfach-pornografische Inhalte, für Jugendliche verboten.
Das ist speziell in Bezug auf das Internet realitätsfern und diskriminierend. Jugendliche
erfahren, dass das, was in Darstellungen sexuellen Inhalts widergespiegelt ist, was sie
betrachten und häufig genug selbst tun, dem Gesetzgeber nicht passt. Es ist nicht
auszuschließen, dass Jugendliche, wenn sie im Internet sexuelle Szenen in Gestalt „einfacher
Pornografie“ zur Kenntnis nehmen, in psychische Konflikte geraten können, die sich negativ
auf ihre Persönlichkeitsentwicklung und speziell ihr Sexualverhalten auswirken – nicht durch
die Kenntnisnahme sexueller Szenen, sondern durch das Verbot ihrer Verbreitung. Besonders
krass wird es, wenn Jugendliche selbst gestalteten Sex in erotischen Bildern ins Netz stellen,
ohne die Voraussetzungen von § 184d Satz 2 StGB bzw. § 4 Abs. 2 Satz 2 JMStV zu erfüllen.
Es wird also nicht nur die Zugänglichmachung von „einfacher Pornografie“ für Jugendliche,
sondern auch die Äußerung von Jugendsexualität als solche kriminalisiert.
Aus Sicht der Sexualwissenschaft wie der Jugendforschung und in Anbetracht der Analysen
in der vorliegenden Expertise sind die einschlägigen Paragrafen nicht nur unnütz und
praktisch nicht durchsetzbar, sondern latent oder tatsächlich schädlich für Jugendliche.
Gefahren für Jugendliche, vor denen das Verbot „einfacher Pornografie“ schützen könnte,
sind wissenschaftlich nicht nachweisbar. § 184 und § 184d StGB sollten deshalb jedenfalls im
Hinblick auf „einfache Pornografie“ gestrichen werden. Da Jugendliche sich, wenn
überhaupt, vorwiegend „einfacher Pornografie“ zuwenden, könnten sich Jugendliche unter
dieser Voraussetzung auch in Bezug auf das wichtige Thema Sexualität entwickeln, ohne in
psychische Konflikte zu geraten oder Schuldgefühle zu entwickeln.

14. Pornografie ist keine fixe Größe. Sie verändert sich und gewinnt gerade in der Gegenwart
eine neue Aufmerksamkeit. Vordergründig hängt das mit den neuen Medien und deren
pornografischen Angeboten zusammen. Im Wesen handelt es sich aber um veränderte
Sexualitäten in der Wirklichkeit und um den Umgang insbesondere junger Menschen speziell
mit dem Internet, das von ihnen erobert wird. So groß und bunt und schreiend und verzweifelt
werbend die pornografische Welt auch ist und so sehr sie durch Verbote auch Auftrieb erhält
– die überkommenen Standards von Pornografie, die noch die Erwachsenengenerationen in
Aufregung versetzen konnten, werden allmählich und unspektakulär blasser.
Die übliche Pornografie ist altmodisch geworden. Sie wird in der jugendlichen Popkultur
persifliert, verspottet und entsexualisiert und mehr und mehr durch neue Formen sexueller
Darstellungen ersetzt, die insbesondere bei jungen Menschen Anklang finden. Dass realer Sex
von denen, die ihn haben, mit dem Handy verbreitet oder ins Internet gestellt wird, ist ein
Ausdruck dafür. Jugend ist anders geworden. Pornografie wird anders verbreitet und
aufgenommen. Sexualität stellt sich anders dar. Jugend verhält sich zu Sexualität anders.
Damit sind die angenommenen (schädlichen) Wirkungen auf Jugendliche reine Fiktion
geworden, sofern sie denn je bestanden haben. Sender und Empfänger neutralisieren sich
gegenseitig.

15. Wie hältst Du’s mit der Fleischeslust? hat als Gretchenfrage längst ausgedient. Wie hältst
Du’s mit der Pornografie? nicht, noch nicht. Aber die allgemeine, vor allem die jugendliche
Gelassenheit gegenüber Pornografie und der jugendkulturelle Umgang mit Darstellungen
sexuellen Inhalts lassen vermuten, dass auch diese Gretchenfrage an Schärfe verliert.

siehe dazu hier auch:

 

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

 

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Vorbereitung für die nächste Gesetzesverschärfung? ARD-Report Mainz verbreitet Hysterie und Propaganda

“Kinderporno”- Hysterie an schweizer Schulen

Die spinnen die Dänen – Jugendliche werden Opfer einer Hexenjagd wegen “Verbreitung von Jugendpornographie”

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Auch kein Kinderkram…

Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

Kein Kinderkram…

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Bild-Zeitung hetzt nach Stürmer Art und das Systemfernsehen macht Propaganda für Hardcore- Gehinrwäscher

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Wie ein paar Nackte ein politisches Chaos anrichten oder…

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

und andere mehr….

 

Eine Antwort zu “Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie II – Das Konstrukt der Schädlichkeit von Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke)”

  1. meinung sagt:

    Schon komisch, wenn man bedenkt: jeder Halbwüchsige, der ein Smartphone besitzt, kann sich kostenos qualitativ hochwertige (1920×1080) Pornografie im Internet anschauen, soviel und so lange er Lust dazu hat. Allein dadurch ist das allgemeine Pornoverbot für Jugendliche unter 18 einfach nur lächerlich zu nennen. Dieser grobe Unfug wird aber nie erwähnt, wenn die Polizei/Justiz wieder mal klagt, wie sehr überlastet sie doch ist, und wieviel Pesonal fehlt.

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