Schaurige Bilderstürmer – Systempresse macht wieder Propaganda für Hexenjäger

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 26 Juli 2018 ]

Nicht zum ersten Mal leistet die Systempresse ihren vom Regime verordneten Dienst als Plattform für plumpe (Lügen)Propaganda wenn es um die Dämonisierung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) geht, denn das Dummvolk muss ja in moralpanischer Hysterie gehalten werden, denn die nächste Gesetzesverschärfung auf diesem Gebiet kommt bestimmt. Darauf kann man sich genauso verlassen wie auf die regelmäßigen Fahrpreiserhöhungen im ÖPNV. In diesem Beispiel ist es das Systemblatt “Der Stern“, der die modernen Hexenjäger mit Pensionsanspruch, die Menscherrechtsverletzungen als Beruf gewählt haben hofiert und bejubelt. Mehr dazu in diesem Bericht.

Es geht wieder einmal um die Jagd auf Menschen, die sich im Internet bzw. im TOR-Netzwerk (“Darknet”) in den Besitz von eben diesen Darstellungen sexueller Selbstbestimmung junger Menschen gebracht haben bzw. diese betrachtet oder auch weitergegeben haben. Über diesen Themenkomplex und seine juristischen und politischen Hintergründe wurde hier ja schon umfangreich über die Jahre berichtet. Eine Auswahl an Verlinkungen dazu erfolgt wieder am Ende dieses Artikels. Nach dem bekannten Muster arbeitet auch die Stern-Demagogin Silke Müller und erzeugt geschickt und manipulativ das gewünschte Kopfkino von Zwang und Gewalt bei desinformierten und verhetzten Lesern. Selbst wenn diese kriminalisierten Bilder und Vidoes Gewalt und Nötigung enthalten würden dürften ihr Besitz bzw. an Anschauen dieser Informationen in einem Rechtsstat keinesfalls strafrechtlich verfolgt werden wie es in der BRD mit Strafbestimmungen wie 184b, 184c , 184d und 184e StGB bekanntlich der Fall ist. Mit einem Rechtsstaat, der seine (Straf)Gesetze an den Menschenrechten ausrichtet ist es nicht vereinbar Menschen für die Inhalt einer Information, den sie durch reines Betrachten wahrnehmen juristisch verantwortlich zu machen und so zu bestrafen als hätten sie an den dargestellten Vorgängen selbst als handelnde Personen teilgenommen. Nach diesem Prinzip müsste man jeden Fernsehzuschauer, der sich eine Dokumentation über einen Krieg angesehen hat für diesen verantwortlich machen und als “Kriegsverbrecher” verurteilen. Nun bedarf es in diesem Fall keinerlei Gewaltdarstellungen denn es geht in der Regel um freiwillig hergestellte Aufnahmen, die freiwillige und lustvolle Sexualität tatsächlich oder vermeintlich “minderjähriger” Personen zeigen. Als Folge der technischen Möglichkeiten und juristischen Unkenntnis junger Menschen erstellen diese heutzutage derartige Aufnahmen oftmals selbst aus eigenem Antrieb heraus und werden mit Erreichen der Strafmündigkeit (in der BRD 14 Jahre) zu “Tätern” und “Opfern” in Personalunion. Spätestens seit den letzten erheblichen Gesetzesverschärfungen durch den ehemaligen BRD-Justizminister Heiko Maas bedarf es für die Strafbarkeit auch keinerlei sexuellen Handlungen entsprechend der ebenfalls grundgesetz- und menschenrechtswidrigen “Missbrauchs”paragraphen §§ 174, 176, 176a, 182, StGB (die gewaltfreie, einvernehmliche und selbstbestimmte generationenübergreifende Sexualkontakte und anderes Sozialverhalten unter schwere Strafen stellen) mehr und ebenso auch keinen sonstigen erkennbaren sexuellen Kontext. Unter Missachtung des in der Verfassung festgeschriebenen Bestimmheitsgebotes hat man mit vieldeutigen Formulierungen (wie z. b. “unnatürlich geschlechtsbetonte Körperhaltung“) jedes Aktbild und auch jede bildliche oder fimische Darstellung möglicherweise “Minderjähriger” zur potenziellen “Kinder- oder Jugendpornographie” mutieren lassen, wobei hier Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte nach Gutherrenart Willkür walten lassen können und es auch tun. Wie berichtet kann dann auch ein Alltagsbild von einem Sportfest ohne jeglichen sexuellen Kontext, welches einen bekleideten Jungen zeigt, dess Hose etwas verrutscht ist plötzlich zur “Kinderponrographie” erklärt werden mit allen menschenrechtswidrigen Folgen (Wohungsschändung, Raub privater Gegenstände durch Hexenjäger mit Beamtenstatus und schließlich ein politischer Schauprozess mit Verurteilung) Letztlich wird dabei dem Opfer dieser Verfolgung stets eine “pädophile” Gesinnung unterstellt, welche dann die eigentliche Grundlage der strafrechtlichen Verfolgung ist. Dem Rechtsstaatzerstörer Heiko Maas ist somit dem politischen Willen der herrschenden Klasse entsprechend gelungen ein bereits bestehendes Täter– und Gesinnungsstrafrecht weiter auszubauen und im StGB in grundrechtezersetzender Art und Weise zu etablieren. So mag man sich hier schon einmal vorstellen was dann tatsächlich Gegenstand des immer wieder propagandistisch beschworenen “Kampfes gegen Kinderpornographie” ist. Die Schmierfinkenjournalistin des Sterns behauptet natürlich etwas anderes und bedient sich auch der hier üblichen verhetzenden Sprache, die weder Kritik noch sachlichen Widerspruch zulässt. Mit diesen “Qualitäten” hätte Frau Müller auch gut für Presseerzeugnisse der Vergangenheit wie den berüchtigten Stürmer arbeiten können. Hier nun einige Auszüge aus diesem Propagandartikel:

 

 

Karin M. ist Ermittlerin im Kampf gegen Kinderpornografie. Um Täter zu fassen, muss sie sich Dinge anschauen, die kein gesunder Verstand sehen will. (…) Was hier zu sehen war, hätte gestern oder vor vielen Jahren, um die Ecke oder am anderen Ende der Welt passiert sein können. Nur eines war klar: Täter und Opfer sprachen Deutsch. “Der Täter hat in einem gewissen Dialekt mit dem Kind geredet”, erzählt die Kriminalkommissarin. Sie ist Ermittlerin beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden, Abteilung Schwere und Organisierte Kriminalität, Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen, Sachgebiet Operative Auswertung. (…) Es herrscht eine hoch konzentrierte Atmosphäre auf den vier Etagen der Cybercrime-Experten.(…) Niemand kann unangemeldet eines der Zweier- oder Viererbüros betreten, nicht einmal die Kollegen aus anderen Abteilungen, die auch auf dem Kasernengelände untergebracht sind. “Wir beschäftigen uns mit sensiblen Themen, das muss nicht jeder quasi im Vorbeigehen mitbekommen.” Endlos fließen neue Bilder und Videos in die Datenbank, eingestellt von den 60 angeschlossenen Staaten und dem “National Center for Missing and Exploited Children” aus den USA, das mit Internetprovidern zusammenarbeitet und hilft, neues Material zu identifizieren. Bis zu 500 Hinweise erhält das BKA jeden Tag, Bilder und Videos, die bei Google, Facebook, Instagram, Dropbox oder anderen Diensten aufgefallen sind. Hinter jeder Datei könnte ein akuter Fall lauern, ein Kind, das jetzt und fortdauernd misshandelt und missbraucht wird. Deshalb muss es schnell gehen. (…) Über ihren Job sagt sie: “Wir machen das Richtige.” (…) Vielleicht bedingt sich das gegenseitig: diese brutale, bildmächtige und an perverser Fantasie überbordende Erregung auf den Monitoren und die zurückgenommene, bildfreie Sprache, die staubtrockene Analyse der Ermittler. (…) Frank D. ergänzt: “Wir sehen hier auch viele abweichende Sexualpraktiken von Erwachsenen, oft völlig absurde Sachen. Die sind nicht immer strafbar, aber oft sehr seltsam und befremdlich.” (…) Im Juni 2017 ließen sie von hier aus die Plattform “Elysium” hochgehen: einen von Deutschland aus betriebenen Kinderpornografie-Ring im Darknet, bei dem sich mindestens 87.000 User unter Tarnnamen registriert hatten. (…) Und jede Menge Pornokonsumenten, die sich an den Taten der anderen, am Leiden der Jungen und Mädchen ergötzten. (…) “Das ist die Königsdisziplin”, sagt Leon, “Kinder zu retten, weitere und auch andauernde Missbräuche zu verhindern, die Täter festzusetzen und sie mit ihren Taten zu konfrontieren.” In den Bildern und Filmen geht es oft auch darum, dass die Konsumenten dem Opfer in die Augen schauen können. Den Eindruck zu erwecken, das Kind mache freiwillig und gern mit. “Bis ein Kind dahin kommt, sich dem zu fügen, hat es viel durchgemacht”, erzählt Leon. “Wenn ich mir die Umstände, wie das Kind dahin gebracht wurde, dann näher ausmale, komme ich trotz aller Professionalität durchaus auch immer wieder an den Punkt, an dem mich die Wut packt und ich an mich halten muss, um nicht aus der Haut zu fahren. Das ist dann der Augenblick, an dem ich mal vor die Tür muss und an dem es gut ist, die Kolleginnen und Kollegen als Freunde um mich herum zu haben.” Die wichtigste Kollegin von Leon, Karin M. und Frank D. ist die “International Child Sexual Exploitation Database ICSE”, hausinterner Name: “Ikse”. Das Projekt wurde 2003 von den G8-Staaten beschlossen und ging 2009 online. Mittlerweile sind 60 Staaten angeschlossen, Interpol betreibt die Datenbank, Version 4.0 ist demnächst betriebsbereit. (…) 36.000 Hinweise auf Besitz oder Verbreitung von kinderpornografischen Bildern oder Videos gingen 2017 bei Karin M. und ihren Kollegen ein. Was Referatsleiter Leon in letzter Zeit zusehends besorgt, sind all die Formen freiwilliger Bildproduktion, die Minderjährige unbekümmert ins Netz stellen: “Die schreiben sich heute keine Liebesbriefe mehr, sondern schicken sich Nacktbilder zu oder posieren als Miss Wet-T-Shirt vor der Kamera. Sie glauben, sie führen einen Dialog mit einer bestimmten Person. Weit gefehlt!” (…) Wer diese Bilder verbreitet, macht sich strafbar. Nicht nur, dass solche Bilder mit ein paar Klicks in der ganzen Schule die Runde machen. “Eine Zwölfjährige streamt, wie sie sexuelle Handlungen an sich vornimmt. Ein Pädosexueller schneidet es mit und stellt es auf ein Board im Darknet, bekommt im Gegenzug neue Dateien. Schließlich landet es beim BKA. Wir kennen die Umstände nicht, unter denen dieses Material entstanden ist, und gehen der Sache nach.” Phänomene wie “Sexting”, also Sexbilder zu verschicken statt Textmitteilungen, oder “Sextortion”, den gezielten Missbrauch all der Eskapaden, mit denen Kinder und Teenager online auf sich aufmerksam machen wollen, sieht Leon in beunruhigendem Maße wachsen. “Der Übergang von einer naiven Handlung zur Gefährdung des Kindes ist oft fließend”, sagt Leon und verweist auf das sogenannte Cyber-Grooming: Erwachsene erschleichen sich das Vertrauen von Kindern, schmeicheln ihnen, beschenken sie und überreden sie zu sexuellen Handlungen vor der Kamera.”Und ein nicht unerheblicher Teil der männlichen Konsumenten von Missbrauchsabbildungen ist prädestiniert, später selbst einen Missbrauch zu begehen. (…) Das Dunkelfeld, also Straftaten, die nirgends gemeldet oder erfasst wurden, ist immens. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Stern.de: Schaurige Bilder, staubtrockene Analyse – der Alltag einer Polizistin, die gegen Kinderpornografie kämpft (von Silke Müller)

 

Bereits die Überschrift und die ersten Worte dieses demagogischen Machwerks zeigen in aller Klarheit, dass es hier nicht um Information geht sondern um eine manipulativ emtionale Lenkung des unwissenden Lesers zu politisch-propagandistischen Zwecken nach Regierungsanweisung. Eine kritische oder aufklärende politische Berichterstattung sucht man wie immer vergebens, denn die Welt ist hier klar in ein “Gut” und “Böse” weit jenseits der Realität aufgeteilt und da darf es keinen Widerspruch oder auch nur den Hauch eines Hinterfragens geben. Die “superböse” “Kinderpornographie” muss “bekämpft” werden und man teilt die Menschen gleich einmal vorab in “Täter” und “Opfer” auf, obwohl es hier weder das Eine noch das Andere gibt. Nach dem Prinzip einer unterwürfigen Hofberichterstattung wird der gewissenlose und menschenrechtsverletzende Arbeitsalltag der Hexenjäger beim BKA in Wiesbaden (Hessen) bejubelt. Die hohe politische Bedeutung dieser Verfolgung politisch unerwünschter Menschen bzw. ihres Verhaltens wird an dem Umstand deutlich, dass diese Spezial-Abteilung zum Bereich der “schweren organisierten Kriminalität” gezählt wird. Das bedeutet dann, dass z. b.  das Betrachten und/oder Besitzen eines Aktbildes welches einen Jugendlichen zeigt von der Staatsgewalt als schwere und organisierte “Kriminalität” eingestuft wird. Das beweisst dann auch einmal wieder die Richtigkeit, der hier immer wieder gern aufgestellten These, dass hier zentrale repressive politische Zielsetzungen eines totalitären Systems betroffen sind, welche  lediglich von dem Feigenblatt einer “freiheitlichen Scheindemokratie” notdürftig bedeckt werden. Kinder und Jugendliche werden nicht “geschützt” (vor was denn auch … vor den eigenen biologisch vorhandenen Trieben?)  sondern von der Staatsgewalt und der herrschenden Klasse gnadenlos instrumentalisiert und für für Zwecke eines globalen Kapitalismus skrupellos missbraucht werden.  So schotten sich die sehr gut bezahlten Staatsdiener in der Funktion von modernen Hexenjägern dann auch selbst gegen Kollegen ab, denn man weis ja nie was ein Beamter aus dem Bereich der Wirtschaftskriminalität denkt, wenn dieser sieht womit sich die Kollegen aus Hexenjagdabteilung tatsächlich beschäftigen. Die Arbeit im Geheimen spricht daher ebenfalls für sich und ist ein weiteres Indiz dafür, dass hier grundlegende politische Interessen des Regimes betroffen sind, von denen möglichst niemand erfahren soll.  Das hier genau wie bei der Gesetzgebung selbst der “große Bruder” USA die Richtung vorgibt wird hier zu einer erneuten Gewissheit. Die enge Zusammenarbeit mit dubiosen vorgeblich privaten (Nichtregierungs)organistaionen wie dem “National Center for Missing & Exploited Children”  wurde ja hier bereits vor kurzem in einem anderen  Bericht erwähnt. Dabei ging es um jenes Bild einer Sportveranstaltung, welches einen bekleideten Jungen zeigt, dem vermutlich infolge sportlicher Betätigung die Hose ein wenig verrutscht war, so dass man eventuell sein nicht vorhandenes Arschgeweih sehen konnte. Hier zeigt aus welcher Art von Bildern die Datenflut besteht, die von der genannten unseriösen Organisation, die im politischen Auftrag der verbrecherischen USA-Adminsitration handelt an das Bundeskriminalamt übermittelt wird. Hinter jeder Datei könnte somit eine verrutschte Hose lauern, die dann umgehend eine Division von Hexenjägern auf Raubzug  und Hexenfang ausschwärmen lässt, denn sie tun ja das “richtige” wie die Hexenjägerin Karin M. die Menschenrechtsverletzungen und die Verfolgung unschuldiger Menschen aus staatspolitischen Motiven zu ihrem Traumjob erwählte.  Selbstverständlich verbreitet man in der Propaganda kopfkinogerechte Lügen von misshandelten “Gewaltopfern” um die politisch gewollte Moralhysterie zu erzeugen. Natürlich verweist man auf “Erfolge” und erlegte Hexen, die man dem Scheiterhaufen überantworten  konnte und dämonisert bei dieser Gelegenheit einmal mehr das politisch unerwünschte TOR-Netzwerk (“Darknet”), einen virtuellen Ort auf den die Staatsgewalt in der Regel keinen Zugriff hat.  Hier besteht eben die Möglichkeiten Informationen zu verbreiten und aufzunehmen, welche von den politischen Machthabern nicht erwünscht sind und daher kriminalisiert werden wie eben auch die Darstellungen sexueller Selbstbestimmung junger Menschen. Auf Plattformen dieser Art können ohne politische und strafrechtliche Verfolgung noch Grund- und Menschenrechte praktiziert werden. Über den “Fall”  Elysium wurde hier ja mehrfach berichtet. Wie lässt man wieder einmal “Kinderponroringe” mittels  moralischer Empörungsexplosion hochgehen und im Geiste hört man bereits das verdummte Volk jubeln und nach mehr Scheiterhaufen schreien. dieses reflexartige Verhalten der Masse Mensch ist ja die gewünschte und in der Geschichte vielfach erfolgte Reaktion auf politische Propaganda von Machthabern mit totalitären Ansprüchen. Ein Wunsch, der dann mit der nächsten Verschärfung und Ausweitung der oben genannten grundgesetzwidrigen Strafgesetze wieder erfüllt werden wird, denn Hosen und andere Kleidungsstücke werden auch in Zukunft um wenige Millimeter verrutschen können und vermutlich ist auch das bald nicht mehr nötig um irgendwelche Bilder von tatsächlichen oder vermeintlichen “Minderjährigen” zur illegalen Pornographie mutieren zu lassen wenn es die Justizwillkür so wünscht.  Auf widerlichste Art und WEise baut man diese Propagandalügen noch aus und schwafelt davon, dass sich die Nutzer solcher sexualemanzipatorischen Plattformen im sogenannten “Darknet” an dem Leiden von Kindern/Jugendlichen “ergötzen” und somit hat “Lieschen Müller” wieder einen Film vor dem geistigen Auge in dem Kleinkinder und Babys vor laufender Kamera zu Boeuf Stroganoff verarbeitet werden. Abgesehen von der unwesentlichen Tatsache, dass so etwas nahezu niemand sehen möchte und solche Dinge auch nicht existieren wurde das Ziel der Verhetzung damit wieder erreicht. Es fragt sich wen diese Hexenjäger denn (vor selbstbestimmten freiwillig gewollten sexuellem bzw.sozialem Handeln) retten wollen? Etwa die jungen Darsteller von einst legalen Filmproduktionen aus den 70er Jahren, die heute die 50 oder 60 längst überschritten haben? Aber dann räumt man scheinbar ein, dass mitunter der Eindruck entsteht, dass die “armen kindlichen Opfer” würden freiwillig und gerne mitmachen bei  den so merkwürdigen Sexualpraktiken mitmachen würden. Solche Wahrheiten sind natürlich unerwünscht und werden umgehend demagogisch ins Gegenteil verkehrt.

 

Statt sich mit diesen dokumentierten Tatsachen sachlich auseinanderszusetzen folgt natürlich jetzt erst die größte moralpanisch geheuchelte Entrüstung und Empörung. Da nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf wird jetzt wieder die “Wut” ausgepackt und man phantasiert sich nebulös irgendwelche Umstände zusammen, die natürlich nicht benannt werden können, wie Kinder/Jugendliche dazu gebracht werden freiwillig ihre angeborene Sexualität zu praktizieren. Dabei wird natürlich suggeriert, dass Kinder und Jugendliche mittels Nötigung dazu gebracht werden womit “Ermittler” und Propagandisten nur ihr eigenes Kopfkino widergeben und so dann ganz explizit vorgeben was der Leser gefälligst zu denken hat. Immerhin tritt deutlich zutage, dass hier zentrale globale (kapitalistisch-totalitäre) politische Ziele betroffen sind und daher bei Hexenverfolgung des 21. Jahrhundert auch international agiert wird. So ist es kaum verwunderlich, dass die G8-Staaten als die mächtigsten Vetreter einer totalitär-religiös-raubtierkapitalistischen Weltordnung hier einen Beschluss fassen um die politische und strafende Verfolgung mit den damit verbundenen schweren Menschenrechtsverletzungen international zu koordinieren und die Richtung vorzugeben, der sich dann natürlich gleich 60 weitere Staaten anschließen, denn es sind bekanntlich die USA, deren politisches Diktat hier umgesetzt wird zur  lückenlosen Durchsetzung und Zementierung der genannten inhumanen, gleichgeschalteten und auf Profitmaximierung, Unterdrückung sowie Ausbeutung ausgerichtete Weltordnung möglichst lückenlos durchzusetzen und zu zementieren. Eine andere Wahrheit in Sachen der Enstehung sogenannter “Kinder- und Jugendpornographie” lässt sich wohl auch nicht mehr verleugnen und muss dann auch propagandistisch zurechtgebogen und ideologisch passend gemacht werden. Es geht dabei um den hier auch bereits öfters behandelten Umstand, dass Kinder und Jugendliche diese selbst und völlig freiwillig aus eigenem Antrieb heraus erstellen und verbreiten mit den digitalen technischen Möglichkeiten, die nun einmal zur Verfügung stehen.  Auch hier ist man vor Empörung und Moralpanik wieder ausser sich und zeichnet den direkten Weg von der Herstellung von Aufnahmen, die juristisch einen “Selbstmissbrauch” dokumentieren zum “Tauschobjekt” im “Darknet”. Da hier Suggestion und  Kopfkino für die propagandistischen Zwecke nicht mehr so einfach möglich sind geht man hier einen direkteren Weg um bei dem manipulierten und obrigkeitshörigen Leser zu punkten. Man weist einfach mit moralisch geschwollenen Zeigefinger auf die Strafbarkeit hin und gut ist. Wie soll man auch erklären, dass hier in der BRD Jugendliche ab 14 Jahren (in anderen Ländern auch jüngere Personen sprich Kinder. Siehe dazu auch die Verweise am Ende des Berichtes) dann plötzlich “Opfer” und “Täter” in einer Person werden können; Es könnten sich denkende Leser Gedanken machen, die zu dem Schluss kommen könnten, dass es womöglich doch der Staat ist, der hier allein der Täter im Sinne der Grund- und Menschenrechte ist und seine Opfer selbst produziert.  Es ist auchnicht verwunderlich, dass man sich hier eine “Gefährdung des Kindes/Jugendlichen” zusammenphantasiert.  Gemeint ist hier vermutlich vielmehr, die unerwünschte politische Gefahr, die von einem Menschen ausgehen könnte, der sich in jungen Jahren sexuell und sozial selbstbestimmt emanzipiert hat und wenn noch eine entsprechende Bildung dazukommt könnte das Ergebnis eben etwas anderes sein als gläubiges und hinsichtlich der gnadenlosen kapitalistischen Ausbeutung williges Menschenmaterial. Somit  wird hier dann doch sehr direkt zum ausdruck gebracht, dass sexuell selbtbestimmtes Verhalten von Kindern und Jugendlichen sozial unerwünscht ist und dabei wird die Keule des Strafrechts zum moralisch – geschwollenen Zeigefinger. Rationale Gründe hierfür werden nicht genannt, da es sie nicht gibt. Eher durchaubar und lächerlich wirkt dann der Versuch hier letztlich aus ideologisch-politischen Gründen von einer “Gefährdung des Kindes” zu lamentieren, denn das wäre dann eine Selbstgefährdung, die ebenfalls absurd ist. Eigentlich sieht man hier  wieder die politischen Zielvorgaben gefährdet wenn sich Kinder und Jugendliche sich nicht für diese durch die Staatsgewalt instrumentalisieren lassen. Hier darf dann auch das “beliebte” “Cyber-Grooming” nicht fehlen und so lässt man der Propaganda hier wieder freien Lauf und unterstellt (männlichen) erwachsenen Personen letztlich bei jeder (virtuellen) Kontaktaufnahme mit Jugendlichen/Kindern pauschal sexuelle Interessen und den Wunsch nach Darstellungen sexueller Selbstbestimmung, die wieder einmal mit einer sexualfaschistischen Sprache als “Missbrauchsabbildungen” diffamiert werden.  Betrachter solcher visuellen Informationen werden natürlich insofern sie männlichen Geschlechts sind sofort  “Missbrauchstätern”, d. h.  sie suchen nach Gelegneheiten gemeinsamer einverständlicher sexueller Selbstbestimmung mit “Minderjährigen”. Das Dunkelfeld ist schließlich wie immer gigantisch. Hierdruch erhöht man abermals die gewollte Moralpanik bei den verdummten Leser/innen und vergrößert sicher auch die Bereitschaft zur Denunziation. Genau auf diesen Bereich der virtuellen Kontaktaufnahme mit Kindern und Jugendlichen zielen im Schwerpunkt auch die von der “großen Koalition”  geplanten weiteren Gesetzesverschärfungen. Es steht hier zu befürchten, dass wie in der Vergangenheit auch wieder miitels schwammig formulierter Gesetzestext jede Kontaktaufnahme mit einem Kind oder Jugendlichen, die nicht familiär oder pädagogisch begründet ist unter Generalverdacht zu stellen und auch willkürlich als “Vorbereitungshandlung” zu einer oder mehrerer “Sexualstraftat” zu verfolgen und nach Gutsherrenart abzuurteilen. Dies wird sicher auch nicht nur auf virtuelle Kontakte beschränken, denn solche Ansätze finden sich bereits in den diversen Verschärfungen der oben aufgezählten Strafbestimmungen. Dieser Propagandaartikel des “Stern” ist nur wieder eines von vielen Beispielen aus der Systempresse, die laufend unters (Dumm)volk gebracht werden und sets mehr oder weniger nach dem gleichen Muster gestrickt sind.

 

Siehe hier unter anderem auch:

 

Blick auf einen “schlimmen Menschen” – Der Hexenjäger von Siegburg

Geplante Gesetzesverschärfungen: Propaganda gegen sexuelle Selbstbestimmung im Systemfernsehen

Heilbronn: Hexenprozess gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. beginnt am 27. Juli 2018

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Bilderstürmer: Die Folgen eines Irrsinns…

26.01.2015 – Rechtsstaat endgültig BRDigt – Verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

“Kein Täter werden” Millionengrab und Eigenlob

BRD – Gesinnungsstrafrecht: Dreieinhalb Jahre Knast für die Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Auch kein Kinderkram…

Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit

Schwerer Schlag gegen sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Nackenschlag aus dem Sommerloch: Die regierenden Blockparteien beschließen Grundrechteabbau durch Online-Überwachung und Bundestrojaner

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Wenn der Großinquisitor ins Klassenzimmer kommt – Gesinnungsterror im Namen der “kindlichen Unschuld”.

Und wieder; Gesinnungsterror, Lügen und Propaganda

Hexenjäger – auf den Hund gekommen

Hexenjagd International

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

FKK-Bilderverbot, Gehirnwäsche und Vorratsdatenspeicherung

Der alltägliche Bildersturm….

Viel Hokuspokus und der Kinderpornoparagraph – GiGi-Nr.52

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind –

“Lex Edathy” – Die Folgen eines Gesinnungsstrafrechts – Ein Beispiel

Zwischen erneuter Verschärfung und Status Quo – Reformkommission Sexualstrafrecht übergibt Abschlussbericht – Teil 2

und viele andere mehr…

 

 

 

 

 

1982

 

 

2018

 

2 Antworten zu “Schaurige Bilderstürmer – Systempresse macht wieder Propaganda für Hexenjäger”

  1. Axel sagt:

    Wenn ein offener, sachlicher Umgang mit Sexualität gegeben ist, ist daran absolut nichts gefährlich, schädlich, im Gegenteil. Weg mit der Prüderie!

  2. verdammt sagt:

    “Phänomene wie “Sexting”, also Sexbilder zu verschicken statt Textmitteilungen, oder “Sextortion”, den gezielten Missbrauch all der Eskapaden, mit denen Kinder und Teenager online auf sich aufmerksam machen wollen, sieht Leon in beunruhigendem Maße wachsen.!

    Aber dabei steht doch außer Frage, dass die Kinder o.Jugendlichen selber und freiwillig die Bilder oder Videostreams ins Netz posten. Welchen Interessen soll da eine Strafverfolgung dienen? Irgendwelche vermuteten “fließenden Übergänge” zwischen harmlos und gefährlich! Aber fast alles im Leben kann harmlos oder gefährlich sein. Auch Rad fahren, erst recht Auto fahren, mit Gas heizen, vor allem auch die Liebe sekbst! Warum sollt gerade im Bereich d. Sexualethik das Urteil “möglicherweise gefährlich” soviel schwerer wiegen als das allegemeine Freiheitsrecht, ohne andere zu schädigen das eigene Leben nach belieben gestalten zu dürfen?

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