Missbrauchshysterie: Fussball und Freispruch

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 02 August 2018 ]

Infolge der menschenrechtswidrigen Gesetzgebung und der massenmedialen aufhetzenden Dauerpropaganda und Desinformation in der BRD und anderen europäischen Staaten hält die politisch gewollt erzeugte Massenhysterie an und erzeugt gern immer wieder Absurditäten. So greift jetzt in Großbritanien die Missbrauchshysterie im englischen Fussball um sich und auch professionelle Spieler erinnern sich plötzlich als Junge “sexuell missbraucht” worden zu sein. Es reichen auch in der deutschen Bananenrepublik spekulative Verdächtigungen aus um einen Hexenprozess in Gang zu setzten. Selten kommt es tatsächlich noch zu Freisprüchen. Kurz vor der Ketzerschriften –  Sommerpause 2018 einmal ein positives Beispiel.
War es vor ein paar Jahren die britische Armee in der man massen haft (homosexuellen) “Missbrauch” witterte, so sind es jetzt die zahlreichen Fussballvereine in denen man massenhaften (homosexuellen) “Missbrauch” von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Offenundig ist dort eine Hysterie ausgebrochen bei der jeder jeden verdächtigt und es bereits zu einer beachtlichen Zahl von Festnahmen kam. Fussball an sich schon ein reines hochprofitables Geschäft mit der Dummheit des Pöbels und ebenso ein primitiver Sport wird hier dann noch einmal mehr zur politisch gewollten Erzeugung von Moralpanik instrumentalisiert. Der staatliche Systemsender “Deutschlandfunk” berichtete unter anderem wiefolgt:

 

“Ich war in einer Mannschaft mit einem der Spieler, der jetzt gesagt hat, dass er missbraucht wurde. Ich verstehe, dass viele bis jetzt nicht darüber sprechen konnten.” Das ist anderthalb Jahre her. Inzwischen haben sich 849 Betroffene gemeldet – teilweise nach Jahrzehnten. Zum Zeitpunkt der Übergriffe waren sie zwischen vier und 20 Jahren alt, so die Polizei. 300 mutmaßliche Täter sind identifiziert. Einige sind bereits gestorben, andere – wenige – verurteilt, gegen wieder andere läuft zurzeit ein Verfahren. Gareth Southgate sah bereits bei seiner Vorstellung Ende 2016 in Sachen Kinderschutz eine positive Entwicklung im Verband: “Ich kenne die Klubs an der Basis. Fast jeder Klub hat seinen eigenen Kinderschutzbeauftragten. Es wäre falsch zu behaupten, dass nichts passiert ist.” Vielen Betroffenen passiert zu wenig. Sie sind frustriert. Ihnen dauert die Aufarbeitung zu lange. Sie seien nicht ausreichend angehört oder eingebunden worden in den Aufarbeitungsprozess, so ihre Kritik. Teilweise sind sie selbst aktiv geworden und haben Hilfsorganisationen gegründet, finanziert durch Spenden. Der britische Fußball-Verband FA hat eine interne Untersuchung in Auftrag gegeben (…)”

 

Quelle/vollständiger Text:  Deutschlandfunk: Sexueller MissbrauchEnglands dunkles Problem

 

Natürlich kann der Deutschlandfunk als staatlicher Sender, der nach Regierungsanweisung arbeitet auch hier nicht auf Propaganda verzichten und gibt sprachlich bereits in der Überschrift die Richtung an in  welcher der Leser gefälligst zu denken und sein Kopfkino zu bedienen hat.  Es ist also ein “dunkles Problem”, dass es möglicherweise in Fussballvereinen zu irgendwelchen sexuell gefärbten Handlungen oder ähnliches gekommen ist. Hier kommt natürlich hinzu, dass der Fussball als besonders “heterosexuelle” Sportart gilt welche von Homophobie bekanntermaßen gekennzeichnet ist. Fussball und “schwul” schließen sich bekanntermaßen weitgehend aus. Selbstverständlich wird hier um die politisch “richtigen” Bilder im Kopf zu erzeugen wieder einmal von “Übergriffen” geschrieben wobei nach deutschem Strafrecht auf diesem Gebiet (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB) ) auch freiwillige, selbstbestimmte und einvernehmliche sexuelle Handlungen mit/zwischen/von Kindern/ m. E.  Jugendlichen und Erwachsenen und auch andere soziale Verhaltensweisen, die mit Sexualität nichts zu tun haben (“Hands off” – Delikte) als “Übergriff” unter der grotesken Bezeichnung “sexueller Missbrauch” erfasst werden. Auf den britischen Inseln ist die Missbrauchhysterie noch weitaus extremer als hierzulande und auch Kinder sind dort nicht vor Strafverfolgung geschützt und somit können anders als hier auch sexuelle Kontakte zwischen Kindern bzw. zwischen Jugendlichen strafrechtlich verfolgt werden, da auch das sogenannte Schutzalter deutlich höher liegt als in der BRD. Somit kann sich dann  auch vorstellen was dort alles als “sexueller Missbrauch (von Kindern)”  erfasst und verfolgt werden kann. Mit aller Vorsicht liegt hier die Vermutung nicht fern, dass sich eine Hysterie verselbständigt, die sowieso schon unterschwellig ständig vorhanden ist, denn z. b. in der Bananenrepublik Deutschland  “leisten” sich Sport- bzw. Fussballvereine keine “Kinderschutzbeauftragten”, dort ist man froh überhaupt meist ehrenamtliches Personal für die Kinder- und Jugendabteilungen zu bekommen. Die große Zahl der angeblich “Betroffenen”  lässt es wahrscheinlich erscheinen, dass hier viele versuchen sich profitabel als “Opfer” in der Öffentlichkeit präsentieren zu können und sich falls juristisch möglich sich an vermeintlichen  “Tätern” zu bereichern. Ein gieriger Blick auf “Schmerzensgeld” bzw. “Schadensersatzleistungen” ist vermutlich eine sehr realistische Begründung bei 849 selbsternannten “Missbrauchsopfern”.

Wie auch auf dieser Webseite in vielen Beispielen nachzulesen überschlagen sich Vertreter der Systempresse und entsprechender anderer Medien mit demagogischen Propagandaberichten, wenn wieder ein Justizopfer durch einen Hexenprozess infolge selbstbestimmter und einverständlicher generationsübergreifender Sexualkontakte  existenziell vernichtet und für lange Zeit , mitunter auch unbestimmte Zeit eingekerkert wird. Kommt es zu einem seltenen Freispruch fällt die Berichterstattung meist sehr karg aus wie auch die folgenden Auszüge aus der “Neuen Westfälischen” zeigen:

 

 

“Kreis Herford/Bielefeld. Mit einem Freispruch endete ein Verfahren vor dem Bielefelder Landgericht für einen 53-jährigen Mann aus dem Kreis Herford. Er war angeklagt, bei mehreren Gelegenheiten einen siebenjährigen Jungen sexuell schwer missbraucht zu haben. Frank Z. (Namen aller Betroffenen geändert) hatte die Vorwürfe bereits am vorangegangenen Verhandlungstag weit von sich gewiesen. „Da ist überhaupt nichts dran”, gab er vor Gericht zu Protokoll. Die Bielefelder Staatsanwaltschaft war zunächst davon ausgegangen, dass der 53-Jährige die Wochenendbesuche des Sohns einer mit ihm befreundeten Familie für die Übergriffe genutzt habe. Frank Z. hatte sich vor einigen Jahren mit seinen damaligen Nachbarn, der Familie O., angefreundet. (…) Auch zu Victor, dem Sohn der Eheleute O., entwickelte er ein gutes Verhältnis. Dieser nannte ihn „Onkel”, an Wochenenden übernachtete er häufig bei dem Angeklagten. Dabei soll es in der Zeit von Sommer 2016 bis zum Juli des Folgejahrs mehrfach zu schweren sexuellen Übergriffen auf das Kind gekommen sein, wenn dieses sich abends ins Bett gelegt hatte. Das Landgericht mochte nun aber auf die Angaben des Kinds keine Verurteilung stützen. Zu inkonsistent sei Victors Aussageverhalten in den verschiedenen Vernehmungen bei Polizei und Justiz gewesen. Das Gericht sprach den Angeklagten frei, da ein Tatnachweis nicht zu führen war.”

 

Quelle/vollständiger Text: Neue Westfälische: Freispruch: Sexueller Missbrauch nicht nachzuweisen 

 

 

Auch hier zeigt sich deutlich, dass Ausmaß einer inzwischen tief in der Bevölkerung (insbesondere wenn es sich um “Elterntiere” handelt) verankerten Missbrauchshysterie, welche nicht zuletzt durch du politisch gesteurte Dauerpropaganda verursacht wird.  Offensichtlich genügte hier eine Freundschaft zwischen einem Kind und einem Mann auf privater Ebene um wüste Verdächtigungen im im Kopf der Erzeuger enstsehen zu lassen, die dann suggestiv dem Sohn in den Mund gelegt wurden. Besonders der Umstand, dass der Junge auch bei dem Freigesprochenen übernachtete wird die Phantasien für das Familienkopfkino genährt haben. Es hat offesichtlich gereicht, dass eine Staatsanwaltschaft ermittelt und angeklagt hat. Nun ist hier die Hemmschwelle bei diesem Thema auch besonders gering können sich Staatsanwälte als moralinquisitorische Hexenjäger doch karriereförderliches Ansehen erwerben. Vermuitlich hätte man bei einer ordentlichen Arbeit in den Vorermittlungen diesen Schauprozess komplett vermeiden können, denn allein ein solches Verfahren mit Hauptverhandlung wird bereits viel Schaden bei dem Angeklagten und auch bei dem vermeintlichen Opfer angerichtet. Für beide ist ein solcher Hexenprozess, der menschenrechtswidrig in höchst private Lebensbereiche eingreift eine erhebliche Belastung mit Folgeschäden. Zwar kann sich der angeklagte Mann erleichtert freuen nicht für viele Jahre in den Knast als “Kinderschänder” zu müssen dennoch wird auch hier sicher “etwas hängenbleiben”, denn die vermeintlichen “Taten” konnten nicht nachgewiesen werden also ein Freispruch “zweiter Klasse”. So bleibt für Mob und Pöbel genug Raum zur Spekulation. Wenn auch hier wieder von “schweren sexuellen Übergriffen” die Rede ist bedeutet dies entsprechend der oben genannten Strafgesetze keineswegs, dass Gewalt oder Zwang im Spiel gewesen sein muss in den angeklagten Handlungen, denn wie bereits erwähnt gelten auch freiwillige und von einem Kind selbst initiierten sexuelle Handlungen als Übergriff des Erwachsenen. Auch wenn ein Freispruch erfolgte sind die Folgen für den Beschuldigten erheblich denn allein ein solches Verfahren kann existenzschädigende Wirkungen haben und in der Regel steht am Anfang eines solchen grundgesetzwidrigen Verfahrens meist eine Wohnungsschändung (Hausdurchsuchung) inklusive Raub höchstpersönlicher Gegenstände, d. h. insgesamt ein menschenrechtsverletzender Eingriff in die eigentlich geschützte Privatsphäre.  Die Anklage vor dem Landgericht lässt darauf schließen, dass die Staatsanwaltschaft auf eine Haftstrafe von über vier Jahren hinauswollte und das Interesse der Staatsanwaltschaft an einer Verurteilung recht hoch gesesen sein sollte. Letztlich wäre noch die finanzielle Belastung für das Beinahe-Justizopfer zu nennen, denn trotz des Freispruchs werden meist nicht alle Kosten des Angeklagten von der Staatskasse übernommen, da sich Rechtsanwälte in der Regel nicht mit der spärlichen Entlohnung eines Pflichtverteidigers zufriedengeben sondern Honorarverträge abschließen die um ein vielfaches höher liegen und auch im Falle eines Freispruches von dem Mandanten zu tragen sind. Als Fazit bleibt also auch in einem solchen Fall; ausser Scherben nichts gewesen.

 

Siehe hier unter anderem auch:

Missbrauchshysterie in der britischen Armee

Tratsch und Intrigen im Fussballverein – Wenn die Missbrauchshysterie Kapriolen schlägt (Nachtrag)

Heilbronn: Hexenprozess gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. beginnt am 27. Juli 2018

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

u. v. a. m.

 

 

Eine Antwort zu “Missbrauchshysterie: Fussball und Freispruch”

  1. leser sagt:

    Was nicht vergessen werden sollte: Auch solche Freisprüche können bei späteren Ermittlungen einen Verdacht gegen den Freigesprochenen mit begründen helfen, mit weiterer Wohnungsschändung usw. Denn bei einem Freispruch mangels Beweisen bleibt der Verdacht ja bestehen. So kommt Verdacht zu Verdacht zu Verdacht. Auch Verfahrenseinstellungen wegen Geringfügigkeit können spätere Verdächte begründen helfen.
    Da sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Da wird auch nichts geschreddert, weil es nicht um Kleinigkeiten wie die Verwicklung von Behörden in Mordfälle geht, sondern um richtige Verbrechen.

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