Sommerloch – kleine Sommerpause 2018, Elysium und andere Restbestände

[ Autor von diesem Artikel: Leonard Forneus ] [ Verfasst am 08 August 2018 ]

Seit einiger Zeit befinden wir uns wieder tief im sogenannten “Sommerloch” begleitet von Wärme, Hitze und Trockenheit seit Mai diesen Jahres. Seit einigen Wochen ist die Hitze unerträglich geworden und dieser Sommer zur Hölle. Zeit für die kleine Sommerpause bis ca. Mitte September 2018; dann sollte auch dieser scheußliche Sommer wieder Geschichte sein. Über die ehemalige Plattform “Elysium” im Tor-Netzwerk (“Darknet“) wurde hier nach deren Abschaltung und menschenrechtswidrigen Verfolgung von Betreibern und Nutzern durch die Staatsgewalt wurde hier ja mehrfach berichtet. Nun stehen merhere der Verantwortlichen vor einem Hexentribunal des Landgerichts Limburg und die Systemmedien liefern die übliche Propaganda ab. Es geht wie immer um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “Minderjähriger” (“Kinder– und Jugendpornographie“). Diese können z. B.  auch aus dem Bild eines bekleideten Jungen mit schlecht sitzender Hose oder aus einem Aufklärungsfilm bestehen. Mehr zu allem in diesem Artikel.

Seit einem Jahr berichten die Systemmedien bzw. die Systempresse immer wieder über die abgeschaltete Webseite im namens “Elysium” im TOR-Netzwerk. Hier wurden in Ausübung grundlegender Menschenrechte kriminalisierte Darstellungen sexueller Selbstbestimmung tatsächlicher oder vermeintlicher “Minderjähriger” zur Ansicht bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Es ist bisher die einzige Seite dieser Art, abgesehen von einer ähnlichen Seite australischer Herkunft, einzige Plattform dieser Art im TOR-Netzwerk, die von den Hexenjägern mit Pensionsanspruch erfasst werden konnte. Es konnte wohl als Folge unvorsichtigen Verhaltens der verantwortlichen Betreiber der sich in privaten Räumlichkeiten befindliche Server ausfindig gemacht werden. Dazu folgende Zitate:

 

“Der anonyme User im Kinderporno-Chat war eine Weile offline. Als er wieder auftauchte, schrieb er: “Ich lag 3 Wochen im Krankenhaus.” Er verriet auch, warum. “Motorradunfall.” Gute Besserung, antworteten die Chatpartner. Willkommen zurück. Aber einer von ihnen horchte heimlich auf. Die Anzahl der Männer, die gerade drei Wochen wegen eines Motorradunfalls in einem Krankenhaus gelegen haben, ist im deutschen Sprachraum überschaubar. Mit den Mitteln der Kriminalpolizei ließ sich das gut eingrenzen. Wenig später wurde der anonyme User gefasst. “Darauf hatten wir gewartet”, sagt ein Ermittler. ..”

 

“Wegen des unüberschaubaren Kreises von Nutzern aus aller Welt und des großen Andrangs musste ab einem gewissen Zeitpunkt sogar der Anbieter gewechselt, mehr Speicher zugebucht werden. Ein Programmierfehler bei der Einrichtung der Plattform im Darknet führte die Ermittler schließlich zum Server. Er stand in einer Kfz-Werkstatt in Bad Camberg bei Limburg.”

 

Quellen:

Jungsforum: wie wurde elysium enttarnt?

Jungsforum: weitere Quelle

 

Wie auch immer hier die Hexenjäger zum Erfolg kamen ändert nichts an der grundsätzlichen Tatsache, dass es hier wieder um jene Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit tatsächlicher oder scheinbarer “Minderjähriger” geht, die seitens der herrschenden Klasse höchst unerwünscht sind, da sie etwas dokumentieren, dass die systemtragende Missbrauchsideologie als Lüge entlarven würde, wenn zu viele Menschen diese Informationen erhalten würden. Wobei der Inhalt der hier verbreiteten Informationen in Form von Bildern und Videos letztlich in einem echten Rechtsstaat völlig egal wäre, denn niemand darf vernünftigerweise für etwas inhaltlich verantwortlich gemacht werden, dass er nur als Information wahrgenommen hat, sei es ein Text, ein Bild oder ein Film ist hier völlig egal. Bei diesem grotesken Prinzip eines völlig aus den Fugen geratenen Täter– und Gesinnungssrafrecht wäre z. B. jeder Fernsehzuschauer, der sich eine Doku über den ersten Weltkrieg anschaut für diesen mitverantwortlich und müsste mit der Verurteilung als Kriegsverbrecher rechenen auch wenn dieser Krieg lange vor seiner eigenen Geburt stattgefunden hat. Mehr grundsätzliche Ausführungen zu diesem Thema finden sich in den Verlinkungen auf andere Beiträge hier am Ende dieses Berichts. Die übliche Propaganda der Systemmedien lässt letztlich nur wenige Rückschlüsse darauf zu dort wirklich abgelaufen ist; im wesentlichen werden vor allem wieder einmal irgenwelche alten Filme/Bilder den Besitzer gewechselt haben, welche zum Zeitpunkt ihrer Entstehung völlig legal waren. Aus der Berichterstattung der Systemmedien/presse hier nun exemplarisch einige Auszüge:

 

 

In Limburg hat der Prozess gegen die vier mutmaßlichen Betreiber der Kinderporno-Seite “Elysium” begonnen. Die Verlesung der Anklage zeigt, welche Grausamkeiten Kindern und Jugendlichen zugefügt wurde, um die Sucht der Nutzer nach Bildern zu befriedigen. Sie kannten sich bisher nur mit ihren Nicknames: Im Darknet (…) Am Donnerstag begegneten sie sich erstmals im realen Leben, im Gerichtssaal des Limburger Landgerichts. (…) Die Männer im Alter zwischen 40 und 62 Jahren aus Bayern, Hessen und Baden-Württemberg (…) Ihnen wird unter anderem Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften vorgeworfen. Die Verteidiger der Angeklagten kündigten am Donnerstag an, dass ihre Mandanten sich zu den Vorwürfen äußern würden – und auch Teilgeständnisse ablegen. Bis Mitte November sind bisher 15 Verhandlungstage angesetzt. “Elysium” war etwa ein halbes Jahr im Darknet, dem verborgenen Teil des Internets, online. Im Juni 2017 wurde die Plattform (…) abgeschaltet. Die Ermittler fanden mehr als 111.000 Mitgliederkonten weltweit, außerdem Bild- sowie Videodateien mit Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern. (…) In dieser Form soll die Plattform eine der größten ihrer Art im Darknet gewesen sein. (…) Auf der Online-Plattform wurden zehntausende Fotos und Videos getauscht, aufgeteilt nach den Präferenzen der Nutzer, (…) Drei Stunden braucht Staatsanwältin Julia Bussweiler am Donnerstag, um die rund 60-seitige Anklageschrift vorzutragen. Sie beschreibt den Missbrauch und die sexuelle Gewalt an den Kindern, der auf den Bildern zu sehen war: (…)Einer der Hauptverantwortlichen für “Elysium” soll Frank M. aus Bad Camberg sein. Der Anklage zufolge hat der 40-Jährige die Seite mit aufgebaut und den Server bereitgestellt. Der Server wurde in seiner Autowerkstatt in Bad Camberg gefunden. (…) Der Angeklagte Joachim P. aus Baden-Württemberg (…) Sein Anwalt Thomas Weiskirchner sagt über seinen 58-jährigen Mandanten, er sei “hochintelligent”, gleichzeitig aber von “Familie und Freunden verlassen”, einsam, ein Messi, der in prekären Verhältnissen in einer Einzimmerwohnung hinter Rolläden im Dunklen saß. P. soll Frank M. geholfen haben, die Plattform aufzubauen, nachdem eine andere große Kinderporno-Seite, “The Giftbox Exchange”, von australischen Behörden geschlossen worden war. Uwe G. (…) verfolgt (…) jede Zeile in der Anklageschrift, die vor ihm liegt. Wenn ihm nicht passt, was die Staatsanwältin vorliest, schüttelt er den Kopf. G. ist der einzige Angeklagte, der bereits wegen Kindesmissbrauch verurteilt wurde: (…) und davon Aufnahmen gemacht. Fünfeinhalb Jahre saß er dafür in Haft. Über “Elysium” soll er dieses alte Material wieder an andere Nutzer geschickt haben. Der vierte Angeklagte, Bernd M. aus Baden-Württemberg (…) soll (…) bei Verschlüsselungen und Anonymisierung geholfen haben. (…) “Elysium” – ein Wort, das für Paradies oder vollkommenes Glück steht. Im Fall der riesigen Kinderporno-Plattform “Elysium” verbirgt sich dahinter schwerster sexueller Missbrauch von Jungen und Mädchen, gezeigt auf Hunderten Videos und Fotos. (…) Mit Pausen braucht die Vertreterin der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt drei Stunden, um die dicke Anklageschrift vorzulesen. Demnach waren die vier Deutschen zunächst auf einer anderen Kinderporno-Plattform aktiv und lernten sich dort kennen. (…) Die Anklage wirft zudem einem 47-Jährigen aus dem Main-Tauber-Kreis (Baden-Württemberg) sowie einem 62-Jährigen aus Landsberg/Lech in Bayern vor, bei “Elysium” die Chats betreut zu haben. Die Angeklagten sollen zudem Kinderpornos ins Netz gestellt haben. (…) Den Prozess macht nicht nur besonders, dass es um die mutmaßlichen Chefs einer Kinderporno-Plattform geht, sondern auch, dass diese in Deutschland online ging (…) Die meisten Dateien, die bei “Elysium” veröffentlicht und getauscht wurden, waren demnach schon älter. Einige Aufnahmen kursierten bereits seit Jahren in der Szene (…) Da diese aus aller Welt stammten, sei unklar, ob Opfer und Täter identifiziert worden seien, sagt Ungefuk.

 

Quelle/vollständige Texte: Hessenschau.de: Landgericht Limburg Angeklagte im “Elysium”-Prozess kündigen Aussagen an 

Hessenschau.de Prozess gegen Betreiber von Kinderporno-Tauschbörse “Fast jedes Mitglied der Kinderporno-Szene war auf ‘Elysium’ aktiv”

Berliner Morgenpost: 110.000 Nutzerkonten – Martyrium im “Elysium”: Prozess um Kinderporno-Plattform

 

Allein die Umstände, dass vor einem Landgericht verhandelt wird und das 15 “Verhandlungs”tage für diesen Schauprozess vernaschlagt wurden zeigen die politische Bedeutung dieses Hexenprozesses.  Ebenso zeigt die dreistünduge Verlesung der “Anklageschrift”, dass es sich um einen wichtigen politischen Schauprozess handelt. Somit tritt auch hier wieder deutlich zutage, dass es hier keineswegs um irgendwelchen “Kinder- und Jugendschutz” geht sondern um globalkapitalistische politische Interessen denen eine ein emanzipiertes Sexual- und Sozialverhalten nicht zuletzt von Kindern und Jugendlichen ein Dorn im Auge ist.  Sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch die Menschen, die als “gefangene Hexen” bzw. spätere Justizopfer vor Gericht stehen werden letztlich nur für repressiv-totalitäre politische Ziele, die einen weitgehenden Abbau von Grund- und Menschenrechten voraussetzen eiskalt instrumentalisiert. Natürlich sollen auch andere Menschen abgeschreckt und von einem politisch unererwünschten Sexual- und Sozialverhalten abgehalten werden. Bei der bestehenden (UN)REchtslage bleibt den Angeklagten letztlich nichts anderes übrig als Teilgeständnisse abzulgen, denn die grundgesetzwidrigen Straftabestände wie 184b, 184c , 184d und 184e StGB sind ja nach jenem oben kurz beschriebenen Gesinnungsprinzip gestrikt sind erheben eben den Besitz, die Wahrnehmung, die Weitergabe und das  zur Verfügung stellen von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung von “minderjährigen” oder “minderjährig” aussehenden Personen unter inzwischen schwere Strafe und hinzukommen infolge der letzten Gesetzesverschärfungen auch Aktdarstellungen und Bilder/Filme mit bekleideten unbestimmt posierenden jungen Personen. Da hier allein durch Wohungsschändungen und Raub von Servern, Datenträgern und anderen technischen Equipment durch die Staatsgewalt gneügend Nachweise gesammelt wurden, die einen oder mehrere der eben genannten Umstände belegen können bleibt den zukünftigen Justizopfern nichts anderes übrig als Teilgeständnisse abzulegen. Ob ihnen dies im Ergebnis dieses Schauprozesses etwas nutzen wird ist fraglich, denn es ist schon jetzt erkennbar, dass hier ein politisches Exempel statuiert werden soll bei dem die Justiz der Erfüllungsgehilfe im meist vorauseilenden Gehorsam ist. Es ist auch nicht verwunderlich, dass die Mainstreammedien wieder mit manipulativ-verhetzender Sprache arbeiten um die gewünschte Wirkung inklusive Kopfkino beim desinformierten Leser zu erzielen. So ist dann z. B. von ” Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern. ” die Rede. Entsprechend des hier zugrundeliegenden mit Grund- und Menschenrechten unvereinbaren Unrechtsparagraphen § 176a StGB sind hier freiwillige und einverständliche sexuelle Kontakte  gemeint, die unter schwerste Strafen gestellt  sind (Strafmaß von 2 bis 15 Jahren Knast, d. h Bewährung fast ausgeschlossen), bei denen es zu einem “Eindringen in den Körper kommt”. Dazu zählen auch Zungenküsse oder schwuler Oralverkehr. Ähnlich wie es einst der Stürmer mit Juden tat wird auch hier ein klischeehaftes Negativbild eines (vermeintlichen) “Pädophilen” gezeichnet damit auch hier das politisch gewünschte Bild im Kopf erzeugt wird. Der “einsame Messi”, der hinter Rolläden verbarrikadiert vermutlich sabernd mit schwitzigen Händen mit seiner Tastatur ach so “unschuldige Kinder “schändet” (wie immer das auch gehen soll). Immerhin gibt man zu, dass es bei den meisten Aufnahmen um altes Material handelt, welches seit Jahren bzw. Jahrzehnten im Netz vorhanden ist und zum Teil aus einst legalen Filmen und Magazinen besteht, die vor einigen Jahrzehnten normal im Handel verkauft wurden. Denn es ist eine Tatsache, dass solche Filme/Bilder schon lange nicht mehr professionel hergestellt werden . Es wird sich unter den vermeintlichen “Kinderpornos” sicher viele einst legale Schwulenpornos (“Jugendpornographie”), frisch kriminalisierte FKK Filme und vielleicht auch der eine oder andere Aufklärungsfilm finden.

Denn wie berichtet können auch für pädagogische Zwecke hergsestellte Sexualaufklärungsfilme, die offiziell und legal produziert wurden. Wie in dem Beispiel hällt  dieser Umstand, der unter anderem an einem Eintrag mit allen Angaben zu Darstellern, Regisseur  etc… bei IMDb zu erkennen eine deutsche Inquisitionsjustiz nicht davon ab einen solchen Film einfach zur illegalen “Kinderpornographie” zu erklären.  Die völlige Absurdität dieses Verfahrens zeigt sich auch an dem Gerichtsprotokoll, dass an dieser Stelle nachgericht wird. Hieraus wird auch erischtlich, dass sich die Tatsache, dass es sich hier um einen professionell produzierten belgischen Aufklärungsfilm handelt nicht völlig verleugnet werden konnte. Statt hier zum Beispiel den Regisseur zu laden lässt man lieber einen Polizisten als Zeugen lange Vorträge halten. Dabei tritt leider wieder einmal das bedenkliche geringe Bildungsniveau dieser Berufsgruppe offen zu Tage. Hier nun das Protokoll der “Verhandlung”.:

 

 

Da hier der beschwerliche Instanzenweg beschritten wird um letztlich auch eine Grundsatzentscheidung zu erwirken bzw. sogar ein juristischer Angriff auf die Verfassungsmäßigkeit der hier angwandten Gesetze erfolgt bleibt abzuwarten wie die kommende(n) Instanz(en) entscheiden. Es wird hier berichtet werden.

 

Der Beginn des Hexenprozesses in Heilbronn gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. wurde um einen Monat  verschoben  auf den  27. August 2018. Nach der Ketzerschriften-Sommerpause wird auch hier weiter berichtet werden.

 

Ebenfalls nach der Sommerpause wird es hier eine ausführliche Besprechung des Romans Ronny – I’m a winner von  dem 86-jährigen Autoren Hans van der Geest, erschienen im Himmelstürmer-Verlag geben. Dazu erfolgte hier ja bereits eine Buchempfehlung.

 

Siehe hier unter anderem auch:

 

BRD – Gesinnungsstrafrecht: Dreieinhalb Jahre Knast für die Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung

 

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Schwerer Schlag gegen sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Schaurige Bilderstürmer – Systempresse macht wieder Propaganda für Hexenjäger

Bilderstürmer: Die Folgen eines Irrsinns…

26.01.2015 – Rechtsstaat endgültig BRDigt – Verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

“Kein Täter werden” Millionengrab und Eigenlob

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Auch kein Kinderkram…

Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Nackenschlag aus dem Sommerloch: Die regierenden Blockparteien beschließen Grundrechteabbau durch Online-Überwachung und Bundestrojaner

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Und wieder; Gesinnungsterror, Lügen und Propaganda

Hexenjäger – auf den Hund gekommen

Hexenjagd International

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

FKK-Bilderverbot, Gehirnwäsche und Vorratsdatenspeicherung

Der alltägliche Bildersturm….

Viel Hokuspokus und der Kinderpornoparagraph – GiGi-Nr.52

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

“Lex Edathy” – Die Folgen eines Gesinnungsstrafrechts – Ein Beispiel

Zwischen erneuter Verschärfung und Status Quo – Reformkommission Sexualstrafrecht übergibt Abschlussbericht – Teil 2

Unerträgliche Heuchelei von allen Seiten,

und viele andere mehr…

 

S O M M E R P A U S E  2018  bis ca. Mitte September 2018

 

 

Dieter G. (K13-Online) bei “Veto” (Massengeschmack-TV – /Alsterfilm)

 

 

Eine Antwort zu “Sommerloch – kleine Sommerpause 2018, Elysium und andere Restbestände”

  1. meinung sagt:

    “Da hier allein durch Wohungsschändungen und Raub von Servern, Datenträgern und anderen technischen Equipment durch die Staatsgewalt gneügend Nachweise gesammelt wurden, die einen oder mehrere der eben genannten Umstände belegen können bleibt den zukünftigen Justizopfern nichts anderes übrig als Teilgeständnisse abzulegen.”

    Trotzdem wäre es ganz nett, wenn die Angeklagten nach dem Prozess und ihrer Verurteilung der Öffentlichkeit Akteneinsicht gewähren würden, z.B. durch Veröffentlichung der wesentlichen Prozessakten. In diesen Akten würden sich dann regelmäßig die wichtigsten Beweise gar nicht befinden. Sattdessen viel Gelaber und willkürliche Konstruktionen, gesättigt mit Vorurteilen des Gerichts u. der Staatsanwaltschaft, alles zusammengeklebt von der sog. “freien Beweiswürdigung”.

    Aber die Angeklagten kneifen ja immer und sind voll geständig, anstatt sich die Vergehen im Einzelnen nachweisen zu lassen. Damit verstärken sie natürlich den Eindruck in der Öffentlichkeit, alles habe schon seine Richtigkeit, und es wären von einer vertrauenswürdigen Justiz wirklich schwerwiegende Verbrechen abgeurteilt worden.

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