Verfasst am 30 Juli 2017 von DerTraum    

Filmtip: 10 1/2 | Ten and a half | 2010

Filmtip: 10 1/2 |  Ten and a half | 2010

Tommy ist 10 1/2 Jahre alt: ein gestörter Junge, das Opfer von Drogenmissbrauch, Verwahrlosung, psychischer und physischer Misshandlung, dessen einzige Kommunikation mit seiner Umwelt in gewalttätigen Ausbrüchen besteht. Er kann nicht anders, er kennt nichts anderes. Verwahrlost aufgewachsen, ist er nun eine Gefahr für die Gesellschaft und abgeschrieben. Wir sehen ihn vorm TV, wo er sich masturbierend Pornos reinzieht, die er kaum versteht. Als er einen jüngeren, und schwächeren Jungen aninmiert, sexuell mit ihm herum zu experimentieren, wird er von dessen älterem Bruder brutal zusammengeschlagen. In einem Hochsicherheitstrakt für jugendliche Täter, wo Tommy landet, kümmert sich der Jugendpsychologe Gilles Séguin verständnisvoll um ihn..



Verfasst am 22 Juli 2017 von Leonard Forneus    

Des Wahnsinns fette Beute…

Des Wahnsinns fette Beute...

…….sind wohl derzeit völlig durchgeknallte Pseudokinderschützer der so genannten „Deutschen Kinderhilfe“ und fordern eine völlige groteske Umformulierung von sowieo schon menschenrechtswidrigen und irrational formulierten Strafparagraphen wie  174, 176, 176a, 182, StGB. Als ob der abstruse Begriff des „sexuellen Missbrauchs“ von Kindern bzw. Jugendlichen nicht bereits ausreichend irreführend wäre möchten die umstrittenen Möchtgernkinderschützer stattdessen „sexuelle Gewalt“ in den entprechenden Gesetzen stehen haben und fordern dazu natürlich einmal wieder härtere Strafen. Tatsächlich stellen diese Unrechtsgesetze grundsätzlich selbstbestimmte, gewaltfreie und freiwillige sexuelle Handlungen und auch Handlungen, die mit Sexualität unmittelbar gar nichts zu tun haben unter schwerste Strafen. Über diesen verlogenen Wahnsinn klärt der folgende Bericht auf.



Verfasst am 08 Juli 2017 von Leonard Forneus    

Schwerer Schlag gegen sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit

Schwerer Schlag gegen sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit

Hexenjäger des BRD-Regimes begehen gemeinsam mit „Kollegen“ aus Österreich schwere Menschenrechtsverletzungen gegen Betreiber und Nutzer einer Plattform im so genannten „Darknet“ (Tor-Netzwerk), auf welcher Darstellungen sexueller Selbstbestimmung junger Menschen („Kinder– und Jugendpornographie„) zur Verfügung gestellt wurden. Möglicherweise kann es international bis zu 87.000 Opfer verbrecherischer Behörden geben, denn in etwa so viele Personen sollen auf der Tor-Netz-Seite namens „Elysium“ von der Möglichkeit der informellen Selbstbestimmung als Teil des Menschenrechts auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht haben. Wie üblich hetzt die gleichgeschaltete Systempresse dazu und verbreitet Propaganda nach den staatspolitischen ideologischen Vorgaben. Weitere Informationen dazu in folgenden Artikel.



Verfasst am 16 Juni 2017 von Leonard Forneus    

Hoffnung auf Freiheit für Beat Meier? Wiederaufnahmeverfahren beantragt

Hoffnung auf Freiheit für Beat Meier? Wiederaufnahmeverfahren beantragt

Über den Fall des höchst wahrscheinlich selbst nach geltenden menschenrechtswidrigen Strafgesetzen seit 24 Jahren unschuldig inhaftierten (davon 18 Jahrein Sicherungsverwahrung) Schweizers Beat Meiner wurde hier bereit einige Male berichtet. Infolge nneuer Erkenntnisse und des mehrfachen Aussagewiderrufs der damaligen vermeintlichen „Opfer“ stehen die Chancen für den ehemaligen Menschenrechtsaktivisten (Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Pädophile- SAP) Beat Meier gut seinen Lebensabend in Freiheit verbringen zu können. Der 71-jährige wird dabei von seinem Stiefsohn unterstützt, der damals laut Gerichtsurteil eines seiner „Opfer“ gewesen sein soll.



Verfasst am 12 Juni 2017 von Leonard Forneus     3 Kommentare

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht...

infolger freiwilliger sozialer und ansatzweise sexuelle gefärbter Kontakte zwischen einem Mann und zwei Jungen (10/11). Wieder einmal erfolgte erst infolge inzwischen nahezu unendlicher Verjährungsfristen viele Jahre nach der eigentlichen inkriminierten Beziehung, die in den menschenrechtswidrigen BRD-Strafgesetzen (wie 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) vorgesehene Hexenjagd, die schließlich in einem Justizvergehen vor dem Hamburger Landgericht endete. Das „Urteil“ fiel für heutige Verhältnisse tatsächlich relativ „milde“ aus. Warum das möglich war zeigen die nachfolgenden Ausführungen. 



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