Verfasst am 25 Juni 2017 von Leonard Forneus    

Scheinheiliger Versuch zur Rehabilitierung und Entschädigung noch lebender Justizopfer des §175 StGB gerät zur erneuten Diskriminierung

Scheinheiliger Versuch zur Rehabilitierung und Entschädigung noch lebender Justizopfer des §175 StGB gerät zur erneuten Diskriminierung

Es war ein langer Weg von einer Petition bis zu einer entscheidungsreifen Vorlage der Bundesregierung der Bananenrepublik Deutschland (BRD) zur Rehabilitierung und Entschädigung von Männern, die in der Nachkriegszeit aufgrund des menschenrechtswidrigen ehemaligen Paragraphen 175 StGB verurteilt wurden. Es war wohl eher eine lästige Pflicht der regierenden Einheitspartei aus CDU/CSU und SPD eine solche Regelung jetzt zu formuliern und im Reichstag durchwinken zu lassen. (durchgewunken am 22.06.2017) Nicht zuletzt als Folge des derzeitigen verfasssungswidrigen Unrechts im heutigen Sexualstrafrecht, welches jenes der Nachkriegszeit in seiner Gesamtheit „liberal“ erscheinen lässt wird aus ein Akt der nachträglichen Wiederherstellung von Menschenrechten eine weitere Diskriminierung und Demütigung von männlichen Homosexuellen. Warum so etwas unter den heutigen rechtlichen Zuständen eigentlich passieren muste erklärt der folgende Artikel.



Verfasst am 22 Juni 2017 von Leonard Forneus    

Die Reiseabenteuer eines „Therapeuten“ – Eine Tragikomödie

Die Reiseabenteuer eines "Therapeuten" - Eine Tragikomödie

Hier nun der nächste Teil der kunterbunten und auch sehr einträglichen Reiseabenteur eines „Therapeuten“ aus Frankfurt/Main  mit Sinn für (Galgen)hunmor, Profit mit Spass dabei.  Zwischenzeitlich wurde wieder verhandelt am Amtsgericht Bad Kreuznach und es ging nach wie vor um die menschrechtwidrige strafrechtliche „Würdigung“ einer Urlaubsreise zweier Männer nach Thailand im Jahre 2005 inklusive der Inanspruchnahme der Dienstleistungen eines jungen Sexarbeiters. Der aktuell  angeklagte T. M. war damals Mitglied der „AG-Pädo Rhein Main“ in Frankfurt und der „Therapeut“ M. G. suchte dort gern gezielt Klienten für eine sehr spezielle Art der „Sexualtherapie“. Die Hintergründe zu diesem Fall stellen sich jetzt doch deutlich anders da als es bisher bekannt war und auch in den zwei vorangegangenen Berichten hier zu lesen ist.  Über die neuesten Erkenntnisse und deren Folgen klärt der nachfolgende Bericht auf.



Verfasst am 16 Juni 2017 von Leonard Forneus    

Hoffnung auf Freiheit für Beat Meier? Wiederaufnahmeverfahren beantragt

Hoffnung auf Freiheit für Beat Meier? Wiederaufnahmeverfahren beantragt

Über den Fall des höchst wahrscheinlich selbst nach geltenden menschenrechtswidrigen Strafgesetzen seit 24 Jahren unschuldig inhaftierten (davon 18 Jahrein Sicherungsverwahrung) Schweizers Beat Meiner wurde hier bereit einige Male berichtet. Infolge nneuer Erkenntnisse und des mehrfachen Aussagewiderrufs der damaligen vermeintlichen „Opfer“ stehen die Chancen für den ehemaligen Menschenrechtsaktivisten (Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Pädophile- SAP) Beat Meier gut seinen Lebensabend in Freiheit verbringen zu können. Der 71-jährige wird dabei von seinem Stiefsohn unterstützt, der damals laut Gerichtsurteil eines seiner „Opfer“ gewesen sein soll.



Verfasst am 12 Juni 2017 von Leonard Forneus     3 Kommentare

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht...

infolger freiwilliger sozialer und ansatzweise sexuelle gefärbter Kontakte zwischen einem Mann und zwei Jungen (10/11). Wieder einmal erfolgte erst infolge inzwischen nahezu unendlicher Verjährungsfristen viele Jahre nach der eigentlichen inkriminierten Beziehung, die in den menschenrechtswidrigen BRD-Strafgesetzen (wie 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) vorgesehene Hexenjagd, die schließlich in einem Justizvergehen vor dem Hamburger Landgericht endete. Das „Urteil“ fiel für heutige Verhältnisse tatsächlich relativ „milde“ aus. Warum das möglich war zeigen die nachfolgenden Ausführungen. 



Verfasst am 04 Juni 2017 von Leonard Forneus    

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

oder wie man auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht und einen Bruch des nicht vorhandenen Rückgrats riskiert. Hier die Fortsetzung jener Justizposse aus Bad Kreuznach, die auf eine gemeinsame Thailandreise von zwei „Kumpanen“ im Jahre 2005 zurückgeht bei der man sich bei Liebesdiensten junger männlicher Prostituierter entspannen wollte. Trotz aller sich hier aufdrängender Ironie und inzwischen auch erweiterten Erkenntissen in der Sache bleibt es grundsätzöich natürlich dabei, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem (oder zwei?) Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie)



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