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Eskalation einer Schweizer Hexenjagd

Der renommierten schweizer Autor & (Sonder)Pädagoge Jürg Jegge wurde in den letzten Wochen Opfer einer medialen wie staatlichen Hexenjagd weil er in Zeiten eines humaneren und rationaleren “Zeitgeistes” einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Schülern in den 70er/80er Jahren hatte. Über mehrere Stufen eskalierte diese inszenierte Moralpanik und führte ebenso zu einer gesellschafltichen Ächtung Jürg Jegges wie zu einer wie äußerst einseitigen Scheindiskussion über eine damals von Vernunft und Anerkennung der Realität geprägten Liberalisierungsdebatte hinsichtlich einer Entkriminalisierung einverständlicher freiwilliger sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen, die auch in der eher rückständig-konservativen Schweiz auf durchaus fruchtbaren Boden fiel.

Verfasst am 29 April 2017
   
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Schweiz: Politischer Gefangener in Sicherungsverwahrung wegen Manga-Comics verurteilt (Nachtrag)

Wie schon in dem einen oder anderen Berichten hier erwähnt gibt es Staaten in Europa bzw. der sogenannten “westlichen Welt”, deren menschenrechtswidrige Sexualstrafgesetze einschließlich der Strafjustizpraxis die deutsche Bananenrepublik noch übertrefffen. Dazu zählt mit Sicherheit ein kleiner Alpenstaat namens Schweiz, der hinsichtlich dieses Themas und auch der Praxis der “Verwahrung” (Sicherungsverwahrung in der BRD) durchaus die Bezeichnung Verbrecherstaat verdient. Der dort nicht unbekannte Beat Meier sitzt als Justizopfer inzwischen seit knapp 24 im Knast davon 18 Jahre in der „Verwahrung“. Es spricht einiges dafür, dass er seinerzeit (im Sinne der Gesetze) unschuldig verurteilt wurde und selbst wenn die „Vorwürfe“ stimmen sollten, kann man von Selbstbestimmung und Einvernehmlichkeit ausgehen. Von seinen vermeintlichen „Opfern“ wird er komplett entlastet; ein Umstand der die Eidgenossenjustiz augenscheinlich nicht interessiert, denn diese will an diesem alten Mann ein gnadenloses Exempel statuieren und geht dabei mitunter auf äußerst bösartige Weise sehr “phantasievoll” vor. Wie bereits vor einem Jahr hier berichtet “fand” man in seiner Kerkerzelle “Kinderpornographie” und machte ihm abermals den Prozess. Nun gibt es ein Urteil und die Schweizer Systempresse hetzt dazu.

Verfasst am 23 Februar 2017
   
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Schweiz: Systempresse hetzt gegen Justizopfer

Es gibt durchaus Staaten in Europa, deren menschenrechtswidrigen Sexualstrafgesetze einschließlich der Strafjustizpraxis die deutsche Bananenrepublik noch übertrefffen. Dazu zählt mit Sicherheit ein kleiner Alpenstaat namens Schweiz. Der dort nicht unbekannte Beat Meier sitzt als Justizopfer seit knapp 23 im Knast davon 17 Jahre in sogenannter “Verwahrung” (entspricht der deutschen “Sicherungsverwahrung”) Es spricht einiges dafür, dass er seinerzeit (im Sinne der Gesetze) unschuldig verurteilt wurde und selbst wenn die “Vorwürfe” stimmen sollten, kann man von Selbstbestimmung und Einvernehmlichkeit ausgehen. Von seinen vermeintlichen “Opfern” wird er komplett entlastet; ein Umstand der die Eidgenossenjustiz augenscheinlich nicht interessiert.

Verfasst am 15 Februar 2016
   
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Nachschlag aus dem Sommerloch I : Sexualstrafrecht und der gezielte Abbau von Menschenrechten – drei Beispiele

Die stetigen Verschärfungen im sogenannten “Sexualstrafrecht”  zeigen ihre Wirkung in der Justizpraxis in vielseitiger Hinsicht und werden noch in weiteren Kontexten hier ein Thema sein. Zunächst aber einmal zusammengefasst drei Beispiele die während der kleinen Sommerpause von der Systempresse unters Volk gebracht worden.

Verfasst am 27 August 2015
   
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Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

…weil sie Pornos schauen, verbreiten und tauschen unter Verwendung der allgegenwärtigen digitalen und vernetzten Technik . Auch in dem rückständigen kapitalistischen Alpenländchen sollen Kinder und Jugendliche als “asexuelle unschuldige Wesen” vor jeglichem Kontakt mit Sexualität und Pornographie bewahrt werden um einem gesellschaftlichen Bild zu entsprechen, welches mit der Realität nichts zu tun hat. Eine Folge des Unschuldsmythos als Teil einer politisch motivierten Zwangsnormierung führt jetzt zu dem Dilemma, dass immer mehr Kinder und Jugendliche zu “Tätern” und “Opfern” in Personalunion werden, denn sie kennen meistens die Gesetze nicht und verhalten sich entsprechend ihrer menschlichen Natur. Ein Verhalten, welches höchst unerwünscht ist wie der folgende Artikel zeigt.