Verfasst am 29 Mai 2017 von Leonard Forneus     1 Kommentar

Hexenjäger – auf den Hund gekommen

Hexenjäger - auf den Hund gekommen

In unserer Banannenrepublik „leiden“ die pensionsberechtigten Hexenjäger infolge vermeintlicher Arbeitsüberlastung und jammern. Anderswo ist man „auf den Hund gekommen“ um die Hexenjagd auf unschuldige Menschen effektiver zu gestalten. Es geht hier natürlich wieder um die menschenrechtswidrige Verfolgung und existenzielle Vernichtung von Personen, die von ihrem Grund- und Nenschenrecht auf informelle Selbestbestimmung gebrauch gemacht haben und filmische/bildliche Darstellungen gesehen haben, die die sexuelle Selbstbestimungsfähigkeit von Menschen unter 18 Jahren (bzw. so aussehen als könnten sie jünger als 18 sein) zeigen, welche juristisch als „Kinder– und Jugendpornographie“ bezeichnet werden. Im Ursprungsland dieser verbrecherischen staatlichen Verfolgung,  dem Unrechtsstaat USA missbraucht man jetzt „unwissende“ Vierbeiner“ als „Hexenjagdhunde“.



Verfasst am 21 Mai 2017 von Leonard Forneus    

Wenn einer eine Reise tut,

Wenn einer eine Reise tut,

und dabei eine Schleimspur hinterlässt kann er auf dieser auch nach 12 Jahren noch ausrutschen, dank ewig langer Verjährungsfristen infolge ständig verschärfter verfassungswidriger Strafgesetze gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Es sei trotz aller Ironie, die sich in diesem Fall aufdrängt natürlich darauf hingewiesen, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie) Es zeigt sich hier einmal wieder die unerträgliche deutsche Arroganz, die sich hier in dem Glauben widerspiegelt deutsche menschenrechtswidrige Strafgesetzte hätten eine globale Gültigkeit. 



Verfasst am 14 Mai 2017 von Leonard Forneus    

Vom Schicksal herausgefordert – Ein Forum eine Meinung,

Vom Schicksal herausgefordert - Ein Forum eine Meinung,

denn Lügen dulden keinen Widerspruch. Diese „Vom Schicksal Herausgeforderten“ sind schon ein komischer Haufen – es wurde ja mehrfach über diese schräge Truppe von (vermeintlichen?) „Pädophilen“, die sich dem schrecklichen Zeitgeist und den menschenrechtswidrigen Bestimmungen im Sexualstrafrecht bedinungslos unterwerfen und sich entsprechend der ideologischen Vorgaben von „Kein Täter werden“ uns Co. selbst als potenzielle „Volksschädlinge“ erkannt haben und sich virtuell selbst bekämpfen und „unschädlich“ machen (lassen)wollen. Jetzt haben diese Figuren Flyer, Aufkleber produziert und ein Online-Forum eröffnet. Man möchte diskutieren, ohne zu wissen was dieses Wort bedeutet. Über Risiken und Nebenwirkungen klärt der nachfolgende kleine Bericht auf. 



Verfasst am 10 Mai 2017 von Leonard Forneus    

Volksbühne Berlin: Propagandashow für Gehirnwäsche und chemische Kastration

Volksbühne Berlin: Propagandashow für Gehirnwäsche und chemische Kastration

Die letzte Propgandashow der „Kein-Täter-werden“ Demagogen im Auftrag der sexuellen Volksgesundheit in Berlin liegt gerade einmal schlappe sechs Wochen zurück und bereits am 16.05.2017 gibt es einen Nachlag im roten Salon der Berliner Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz. Wieder wird die Low-Budget-Version einer „Jud-Süß“ Variation des postmodernen-postfaktischen Zeitalters namens „Stigma“ gezeigt, sowie ein weiterer realitätsferner Kurzfilm. Anschließend soll es eine „Podiums – Diskussion“ geben.



Verfasst am 29 April 2017 von Leonard Forneus    

Eskalation einer Schweizer Hexenjagd

Eskalation einer Schweizer Hexenjagd

Der renommierten schweizer Autor & (Sonder)Pädagoge Jürg Jegge wurde in den letzten Wochen Opfer einer medialen wie staatlichen Hexenjagd weil er in Zeiten eines humaneren und rationaleren „Zeitgeistes“ einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Schülern in den 70er/80er Jahren hatte. Über mehrere Stufen eskalierte diese inszenierte Moralpanik und führte ebenso zu einer gesellschafltichen Ächtung Jürg Jegges wie zu einer wie äußerst einseitigen Scheindiskussion über eine damals von Vernunft und Anerkennung der Realität geprägten Liberalisierungsdebatte hinsichtlich einer Entkriminalisierung einverständlicher freiwilliger sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen, die auch in der eher rückständig-konservativen Schweiz auf durchaus fruchtbaren Boden fiel.



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