Verfasst am 16 Juni 2017 von Leonard Forneus    

Hoffnung auf Freiheit für Beat Meier? Wiederaufnahmeverfahren beantragt

Hoffnung auf Freiheit für Beat Meier? Wiederaufnahmeverfahren beantragt

Über den Fall des höchst wahrscheinlich selbst nach geltenden menschenrechtswidrigen Strafgesetzen seit 24 Jahren unschuldig inhaftierten (davon 18 Jahrein Sicherungsverwahrung) Schweizers Beat Meiner wurde hier bereit einige Male berichtet. Infolge nneuer Erkenntnisse und des mehrfachen Aussagewiderrufs der damaligen vermeintlichen „Opfer“ stehen die Chancen für den ehemaligen Menschenrechtsaktivisten (Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Pädophile- SAP) Beat Meier gut seinen Lebensabend in Freiheit verbringen zu können. Der 71-jährige wird dabei von seinem Stiefsohn unterstützt, der damals laut Gerichtsurteil eines seiner „Opfer“ gewesen sein soll.



Verfasst am 12 Juni 2017 von Leonard Forneus     3 Kommentare

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht...

infolger freiwilliger sozialer und ansatzweise sexuelle gefärbter Kontakte zwischen einem Mann und zwei Jungen (10/11). Wieder einmal erfolgte erst infolge inzwischen nahezu unendlicher Verjährungsfristen viele Jahre nach der eigentlichen inkriminierten Beziehung, die in den menschenrechtswidrigen BRD-Strafgesetzen (wie 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) vorgesehene Hexenjagd, die schließlich in einem Justizvergehen vor dem Hamburger Landgericht endete. Das „Urteil“ fiel für heutige Verhältnisse tatsächlich relativ „milde“ aus. Warum das möglich war zeigen die nachfolgenden Ausführungen. 



Verfasst am 04 Juni 2017 von Leonard Forneus    

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

oder wie man auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht und einen Bruch des nicht vorhandenen Rückgrats riskiert. Hier die Fortsetzung jener Justizposse aus Bad Kreuznach, die auf eine gemeinsame Thailandreise von zwei „Kumpanen“ im Jahre 2005 zurückgeht bei der man sich bei Liebesdiensten junger männlicher Prostituierter entspannen wollte. Trotz aller sich hier aufdrängender Ironie und inzwischen auch erweiterten Erkenntissen in der Sache bleibt es grundsätzöich natürlich dabei, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem (oder zwei?) Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie)



Verfasst am 29 Mai 2017 von Leonard Forneus     1 Kommentar

Hexenjäger – auf den Hund gekommen

Hexenjäger - auf den Hund gekommen

In unserer Banannenrepublik „leiden“ die pensionsberechtigten Hexenjäger infolge vermeintlicher Arbeitsüberlastung und jammern. Anderswo ist man „auf den Hund gekommen“ um die Hexenjagd auf unschuldige Menschen effektiver zu gestalten. Es geht hier natürlich wieder um die menschenrechtswidrige Verfolgung und existenzielle Vernichtung von Personen, die von ihrem Grund- und Nenschenrecht auf informelle Selbestbestimmung gebrauch gemacht haben und filmische/bildliche Darstellungen gesehen haben, die die sexuelle Selbstbestimungsfähigkeit von Menschen unter 18 Jahren (bzw. so aussehen als könnten sie jünger als 18 sein) zeigen, welche juristisch als „Kinder– und Jugendpornographie“ bezeichnet werden. Im Ursprungsland dieser verbrecherischen staatlichen Verfolgung,  dem Unrechtsstaat USA missbraucht man jetzt „unwissende“ Vierbeiner“ als „Hexenjagdhunde“.



Verfasst am 21 Mai 2017 von Leonard Forneus    

Wenn einer eine Reise tut,

Wenn einer eine Reise tut,

und dabei eine Schleimspur hinterlässt kann er auf dieser auch nach 12 Jahren noch ausrutschen, dank ewig langer Verjährungsfristen infolge ständig verschärfter verfassungswidriger Strafgesetze gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Es sei trotz aller Ironie, die sich in diesem Fall aufdrängt natürlich darauf hingewiesen, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie) Es zeigt sich hier einmal wieder die unerträgliche deutsche Arroganz, die sich hier in dem Glauben widerspiegelt deutsche menschenrechtswidrige Strafgesetzte hätten eine globale Gültigkeit. 



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