Verfasst am 27 April 2017 von Leonard Forneus    

Pforzheimer Schauprozess – Aus dem Tagebuch eines politischen Gefangenen in der BRD (VI)

Pforzheimer Schauprozess - Aus dem Tagebuch eines politischen Gefangenen in der BRD (VI)

Hier nun der sechste Teil der Artikelreihe mit Auszügen des Tagebuchs des politischen Gefangenen Dieter G. (K13-Online).. Das vollständige Tagebuch kann auf der K13-Webseite nachgelesen werden. Die entsprechenden Verlinkungen einschließlich der frühreren Beiträge dieser Artikelreihe finden sich hier am Ende des Artikels.



Verfasst am 17 April 2017 von Leonard Forneus    

Die perfiden Lügen des „Prof“ Klaus M. Beier

Die perfiden Lügen des "Prof" Klaus M. Beier

und seines krakenartigen Gehinrwäschenetzwerkes im staatspolitischen Dienst. Mit all ihren Hintergründen, demagogischen Lügenmärchen und politischen Motiven wurden hier bereits über die Jahre in vielen Beiträgen unter dem Stichwort „Kein Täter werden“ ausführlich behandelt. Auch wenn das Ergebnis der ideolgischen Gehirnwäsche auf Staatskosten und die durchaus mit der Eugenik früherer Zeiten vergleichbare pseudowissenschaftliche „Forschung“ zur Verteidigung der „sexuellen Volksgesundheit“ eher mager ausfallen zieht man an den norddeutschen Standorten in Hamburg und Hannover einmal wieder „Bilanz“ und lässt sich von den Systemmedien ordentlich feiern.



Verfasst am 15 April 2017 von Leonard Forneus    

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Der so genannte Maßregelvollzug stellt eine besondere Form der Einkerkeung dar und findet immer dann gerne Anwendung wenn infolge einer tatsächlichen oder vermeintlichen psychischen Störung des Veruteilten entsprechend § 21 StGB auf eine verminderte Schuldfähigkeit des Delinquenten schließen lässt. Anwendung findet der§ 63 StGB immer dann, wenn ein Strafgericht davon ausgeht, dass wenn die Gesamtwürdigung des Täters und seiner Tat ergibt, dass von ihm infolge seines Zustandes erhebliche rechtswidrige Taten zu erwarten sind, durch welche die Opfer seelisch oder körperlich erheblich geschädigt oder erheblich gefährdet werden (…) und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist. Im vorliegenden Fall befindet sich ein Mann aus NRW seit über dreißig Jahren im Psycho-Knast des „Maßregelvollzuges“ infolge einer Verurteilung nach § 176 StGB (sexueller Missbrauch von Kindern) zu einem Jahr und sechs Monaten Freiheitsstrafe, sprich einer Strafhöhe, die bewährungsfähig gewesen wäre. Die „Taten“ bestanden aus gewaltlosen und somit einvernehmlichen „Schenkelverkehr“ , so dass hier weder Schäden noch Opfer entstanden sind.



Verfasst am 06 April 2017 von Leonard Forneus    

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht - Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

In dem grundgesetzwidrigen Schauprozess am Berliner Landgericht über dessen Verlauf hier bereits berichtet wurde kam es jetzt zu einem Urteil gegen das einzig verbliebene angeklagte Justizopfer. Viereinhalb Jahre Freihetisstrafe infolge lange zurückliegender freiwilliger und allseitig selbstbestimmter sexueller Kontakte sind das Ergebnis dieses abscheulichen Hexenprozesses ohne Opfer und Täter, bei dem letztlich „wenigstens“ ein „Hexer“ aufs Schafot befördert werden konnte.



Verfasst am 31 März 2017 von Leonard Forneus     1 Kommentar

Wenn Hexenjäger „leiden“ und wegen „Überlastung“ jammern,

Wenn Hexenjäger "leiden" und wegen "Überlastung" jammern,

sollte sich das „Mitleid“ in Grenzen halten. Es war ja durchaus zu erwarten, dass sich als Folge der letzten Gesetzesverschärfung („Lex Edathy„) im Bereich der sowieso schon verfassungswidrigen und menschenrechtsverletzenden Strafparagraphen (§§ 184b, 184c und 184d ) im Kontext der kriminalisierten Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit dokumentieren („Kinder– und Jugendpornographie„) die Ermittlungs-und Strafverfahren zunehmend ins uferlose steigen. Innen- und Justizministerium auf Bundes- und Länderebene überlegen jetzt, ob man angesichts dieser „Überlastung“ die Sichtung des Bild- und Filmmaterials nicht teilweise an Fremdfirmen abtritt; konsequent in der Anwendung kapitalistischer Prinzipien also Leiharbeiter als Aushilfshexenjäger. 



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