Verfasst am 08 Juli 2017 von Leonard Forneus    

Schwerer Schlag gegen sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit

Schwerer Schlag gegen sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit

Hexenjäger des BRD-Regimes begehen gemeinsam mit “Kollegen” aus Österreich schwere Menschenrechtsverletzungen gegen Betreiber und Nutzer einer Plattform im so genannten “Darknet” (Tor-Netzwerk), auf welcher Darstellungen sexueller Selbstbestimmung junger Menschen (“Kinder– und Jugendpornographie“) zur Verfügung gestellt wurden. Möglicherweise kann es international bis zu 87.000 Opfer verbrecherischer Behörden geben, denn in etwa so viele Personen sollen auf der Tor-Netz-Seite namens „Elysium“ von der Möglichkeit der informellen Selbstbestimmung als Teil des Menschenrechts auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht haben. Wie üblich hetzt die gleichgeschaltete Systempresse dazu und verbreitet Propaganda nach den staatspolitischen ideologischen Vorgaben. Weitere Informationen dazu in folgenden Artikel.



Verfasst am 07 Juli 2017 von Leonard Forneus    

Pforzheimer Schauprozess – Aus dem Tagebuch eines politischen Gefangenen in der BRD (VII)

Pforzheimer Schauprozess - Aus dem Tagebuch eines politischen Gefangenen in der BRD  (VII)

Hier nun die siebte Folge dieser Artikelreihe mit Auszügen des Tagebuchs des politischen Gefangenen Dieter G. (K13-Online). Das vollständige Tagebuch kann auf der K13-Webseite nachgelesen werden. Die entsprechenden Verlinkungen einschließlich der frühreren Beiträge dieser Artikelreihe finden sich hier am Ende des Artikels.



Verfasst am 01 Juli 2017 von Leonard Forneus    

Kein Kinderkram…

Kein Kinderkram...

...ist es im strafrechtlichen Sinne (jenseits von Menschenrechten und Rechtsstaat) wenn Jugendliche oder erst recht Kinder (Personen unter 14 Jahren) von ihrer sexuellen Selbstbestimmungsfähigkeit Gebrauch machen und in die Mühlen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz geraten. Wenn einer der Sexualpartner auch nur einen Tag unter 14 Jahre alt war sind Hexenprozess und Verurteilung die zwangsläufige Konsequenz. Aber auch wenn beide bzw. alle Beteiligten an einer nach §§ 174, 176, 176a, 182 StGB inkriminierten Handlung unter 14 Jahre alt sind kommt es zu Ermittlungen, die in der polizeilichen Kriminalstatistik erfasst werden. Mehr zu diesen Zusammenhängen im nachfolgenden Artikel. 



Verfasst am 25 Juni 2017 von Leonard Forneus    

Scheinheiliger Versuch zur Rehabilitierung und Entschädigung noch lebender Justizopfer des §175 StGB gerät zur erneuten Diskriminierung

Scheinheiliger Versuch zur Rehabilitierung und Entschädigung noch lebender Justizopfer des §175 StGB gerät zur erneuten Diskriminierung

Es war ein langer Weg von einer Petition bis zu einer entscheidungsreifen Vorlage der Bundesregierung der Bananenrepublik Deutschland (BRD) zur Rehabilitierung und Entschädigung von Männern, die in der Nachkriegszeit aufgrund des menschenrechtswidrigen ehemaligen Paragraphen 175 StGB verurteilt wurden. Es war wohl eher eine lästige Pflicht der regierenden Einheitspartei aus CDU/CSU und SPD eine solche Regelung jetzt zu formuliern und im Reichstag durchwinken zu lassen. (durchgewunken am 22.06.2017) Nicht zuletzt als Folge des derzeitigen verfasssungswidrigen Unrechts im heutigen Sexualstrafrecht, welches jenes der Nachkriegszeit in seiner Gesamtheit “liberal” erscheinen lässt wird aus ein Akt der nachträglichen Wiederherstellung von Menschenrechten eine weitere Diskriminierung und Demütigung von männlichen Homosexuellen. Warum so etwas unter den heutigen rechtlichen Zuständen eigentlich passieren muste erklärt der folgende Artikel.



Verfasst am 22 Juni 2017 von Leonard Forneus    

Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Die Reiseabenteuer eines "Therapeuten" - Eine Tragikomödie

Hier nun der nächste Teil der kunterbunten und auch sehr einträglichen Reiseabenteur eines “Therapeuten” aus Frankfurt/Main  mit Sinn für (Galgen)hunmor, Profit mit Spass dabei.  Zwischenzeitlich wurde wieder verhandelt am Amtsgericht Bad Kreuznach und es ging nach wie vor um die menschrechtwidrige strafrechtliche “Würdigung” einer Urlaubsreise zweier Männer nach Thailand im Jahre 2005 inklusive der Inanspruchnahme der Dienstleistungen eines jungen Sexarbeiters. Der aktuell  angeklagte T. M. war damals Mitglied der “AG-Pädo Rhein Main” in Frankfurt und der “Therapeut” M. G. suchte dort gern gezielt Klienten für eine sehr spezielle Art der “Sexualtherapie”. Die Hintergründe zu diesem Fall stellen sich jetzt doch deutlich anders da als es bisher bekannt war und auch in den zwei vorangegangenen Berichten hier zu lesen ist.  Über die neuesten Erkenntnisse und deren Folgen klärt der nachfolgende Bericht auf.



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