Verfasst am 04 November 2017 von Leonard Forneus     1 Kommentar

Hexenjagd als Minnijob

Hexenjagd als Minnijob

Abgesehen von der Tatsache, dass bereits schlecht bezahlte Lohnarbeiter von profitgierigen Unternehmen damit beschäftigt werden die Beute der hochbezahlten Hexenjäger mit Beamtenstatus auszuwerten um nach Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “minderjähriger” Personen (“Kinder – und Jugendpornographie“) zu suchen, wäre es natürlich noch eine Steigerung des kapitalistischen Ausbeutungssystems jetzt auch noch Minnijobber als Hilfshexenjäger einzusetzen. Als nächtes zwingt man dann Hartz IV – Opfer als ein 1-Euro-Sklaven für die staatlichen Hexenjäger die zeitaufwendige “Drecksarbeit” zu machen? Über derartige Überlegungen und die exemplarischen Folgen für die eigentlichen Opfer dieser Menschenrechtsverletzungen mehr im folgenden Artikel.



Verfasst am 30 Oktober 2017 von Leonard Forneus    

Klaus Michael Beier – Gehirnwäscher der Nation – mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Klaus Michael Beier - Gehirnwäscher der Nation - mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Es ist im Grunde nicht überraschend, dass der BRD – Staat seine willfährigen politischen Helfer mit Steuergeldern füttert, auszeichnet und auch mit Orden behängt. Hier wird dann das Bundesverdienstkreuz wahrlich zu einem Karnevalsorden und zeichnet einen wahren Eulenspiegel aus, der ein ganzes Volk mit seinen Lügen durch den Kakao zieht. Nun hat er und sein pseudowissenschaftlich-eugenisch orientiertes Gehirnwäschenetzwerk “Kein Täter werden“, wie hier oft berichtet doch einen wichtigen Anteil an der Durchsetzung und Etablierung staatspolitischer Vorhaben wie die Zersetzung von Grund und Menschenrechten zum Auf- und Ausbau eines totalitären kapitalistischen Systems. Mehr dazu und zu einem anderen scheinwissenschaftlichen Vorhaben zur “Volkschädlingsbekämpfung” im folgenden Bericht.



Verfasst am 23 Oktober 2017 von Leonard Forneus    

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast - Hexenprozess in Stuttgart

Über einige Wochen lief am Landgericht Stuttgart ein Hexenprozess wegen so genanntem “sexuellen Missbrauch von Kindern” gegen einen 62-jährigen ehemaligen Tischtennistrainer aus Höfingen (Leonberg). Die vermeintlichen “Übergriffe” sollen seit den 90er Jahren stattgefunden haben. Die Systempresse bericht wie üblich gemäß ihres Propagandaauftrages inhaltlich verzerrend, verhetzend und desinformierend. Somit bleibt einiges inhaltlich unklar, doch vieles spricht dafür, dass es sich um gewaltfreie und freiwillige körperliche Kontakte zwischen dem Trainer und Jungen im Kindes- und Jugendalter gehandelt hat bzw.auch Verhaltensweisen des Ex-Trainers, welche infolge der bis zum Irrsinn verschärften Moralstrafgesetze (wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) als “körperloser Missbrauch” gewertet werden. Seit über einem halben Jahr befindet sich dieses Justizopfer in Untersuchungshaft. Das “Urteil“, welches in seinen Folgen eine schwere Menschenrechtsverletzung darstellt  lautete schließlich dreieinhalb Jahre Freiheitstrafe. Mehr dazu im folgenden Artikel.



Verfasst am 20 Oktober 2017 von Leonard Forneus    

USA Verbrecherjustiz: Deutscher Magier Jan Rouven zieht Geständnis zurück

USA Verbrecherjustiz: Deutscher Magier Jan Rouven zieht Geständnis zurück

Über das schwere Staatsverbrechen, dass an dem aus Kerpen stammenden Zauberkünstler durch die verbrecherischen USA-Justiz begangen wird, wurde hier bereits vor längerer Zeit berichtet. Der schwule Show-Magier war zuletzt mit seiner Zaubershow “The New Illusions” in Las Vegas aufgetreten. Seit März 2016 sitzt das Opfer von FBi und Strafjustiz Rouven in Untersuchungshaft, weil er Gebrauch von seinen Menschenrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit machte und im Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung so genannter Minderjähriger (“Kinder- und Jugendpornographie”) gewesen sein- und diese auch angeschaut haben soll. Ein infolge falscher anwaltlicher Beratung abgelegtes Geständnis wurde im Sommer 2017 widerrufen Ihm drohen bis zu 60 Jahre Knast, was letztlich einer bei einem 40-jährigen einer Todesstrafe gleichkommt und somit eine denkbar schwerste Menschenrechtsverletzung darstellen würde.



Verfasst am 10 Oktober 2017 von Leonard Forneus    

“Kein Täter werden” – Immer die gleiche Propagandamasche – drei Beispiele

"Kein Täter werden" - Immer die gleiche Propagandamasche - drei Beispiele

Zwar brennen sich Lügen, wenn sie ständig wiederholt werden,  in das Hirn der Masse Mensch ein und werden irgendwann mehrheitlich unkritisch als “Tatsachen” abgespeichert, dies bedeutet jedoch nicht, das Lügen wenn man sie ständig wiederholt einen höheren Wahrheitsgehalt erhalten. Dieses Verfahren der Massenindoktrination durch politisch gleichgeschaltete Medien nennt man dann Propaganda. Das menschenrechtswidrige und pseudowissenschaftliche Gehinrwäscheprojekt “Kein Täter werden“, welches sich krakenartig über die deutsche Bananenrepublik ausgebreitet hat wie ein den Verstand zersersetzender Virus, nutzt ja auch gern immer wieder die Sytemmedien als Propagandaplattform. (wie hier schon oft berichtet.) Selbstverständlich mischen die vom “Schicksal Herausgeforderten” auch wieder mit bei dieser ewig gleichen Lügenpropaganda.   Mehr dazu im folgenden Bericht.



Verfasst am 09 Oktober 2017 von Leonard Forneus    

Pforzheimer Schauprozess – Aus dem Tagebuch eines politischen Gefangenen in der BRD (VIII)

Pforzheimer Schauprozess - Aus dem Tagebuch eines politischen Gefangenen in der BRD  (VIII)

Hier nun der achte Teil dieser Artikelreihe mit Auszügen des Tagebuchs des politischen Gefangenen Dieter G. (K13-Online). Das vollständige Tagebuch kann auf der K13-Webseite nachgelesen werden. Die entsprechenden Verlinkungen einschließlich der frühreren Beiträge dieser Artikelreihe finden sich hier am Ende des Artikels.



Verfasst am 04 Oktober 2017 von Leonard Forneus     4 Kommentare

Schweiz: Fall Beat Meier – Wiederaufnahmeverfahren vom Obergericht Zürich abgelehnt

Schweiz: Fall Beat Meier - Wiederaufnahmeverfahren vom Obergericht Zürich abgelehnt

Die Hoffnung auf Freiheit für den politischen Gefangenen Beat Meier hat sich bis auf weiteres zerschlagen nachdem das schweizer Obergericht in Zürich ein Wiederaufnahmeverfahren (Revision in der Schweiz) abglehnt hat, obwohl es neue Beweismittel gibt und eigentlich für einen Freispruch zwingende Fakten vorliegen. Wie hier bereits mehrfach berichtet befindet sich Beat Meier seit einem Vierteljahrhundert in Haft (davon 19 Jahre in Sicherungsverwahrung) weil er angeblich sexuellen Kontakte mit seinen drei Stiefsöhnen gehabt haben und “unzüchtige Veröffentlichungen” (“Kinderpornographie”) besessen haben soll . Alle drei Brüder (Uwe, Kai und Maik) bestreiten dies jedoch. Mehr dazu im folgenden Bericht.



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