Posts Tagged With 'Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e. V.'

Juni 22, 2017

Die Reiseabenteuer eines „Therapeuten“ – Eine Tragikomödie

Verfasst von: Leonard Forneus 0 Kommentare
Die Reiseabenteuer eines "Therapeuten" - Eine Tragikomödie

Hier nun der nächste Teil der kunterbunten und auch sehr einträglichen Reiseabenteur eines „Therapeuten“ aus Frankfurt/Main  mit Sinn für (Galgen)hunmor, Profit mit Spass dabei.  Zwischenzeitlich wurde wieder verhandelt am Amtsgericht Bad Kreuznach und es ging nach wie vor um die menschrechtwidrige strafrechtliche „Würdigung“ einer Urlaubsreise zweier Männer nach Thailand im Jahre 2005 inklusive der Inanspruchnahme der Dienstleistungen eines jungen Sexarbeiters. Der aktuell  angeklagte T. M. war damals Mitglied der „AG-Pädo Rhein Main“ in Frankfurt und der „Therapeut“ M. G. suchte dort gern gezielt Klienten für eine sehr spezielle Art der „Sexualtherapie“. Die Hintergründe zu diesem Fall stellen sich jetzt doch deutlich anders da als es bisher bekannt war und auch in den zwei vorangegangenen Berichten hier zu lesen ist.  Über die neuesten Erkenntnisse und deren Folgen klärt der nachfolgende Bericht auf.

Juni 04, 2017

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Verfasst von: Leonard Forneus 0 Kommentare
Wenn Zwei auf Reisen gehen,

oder wie man auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht und einen Bruch des nicht vorhandenen Rückgrats riskiert. Hier die Fortsetzung jener Justizposse aus Bad Kreuznach, die auf eine gemeinsame Thailandreise von zwei „Kumpanen“ im Jahre 2005 zurückgeht bei der man sich bei Liebesdiensten junger männlicher Prostituierter entspannen wollte. Trotz aller sich hier aufdrängender Ironie und inzwischen auch erweiterten Erkenntissen in der Sache bleibt es grundsätzöich natürlich dabei, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem (oder zwei?) Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie)

Mai 21, 2017

Wenn einer eine Reise tut,

Verfasst von: Leonard Forneus 0 Kommentare
Wenn einer eine Reise tut,

und dabei eine Schleimspur hinterlässt kann er auf dieser auch nach 12 Jahren noch ausrutschen, dank ewig langer Verjährungsfristen infolge ständig verschärfter verfassungswidriger Strafgesetze gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Es sei trotz aller Ironie, die sich in diesem Fall aufdrängt natürlich darauf hingewiesen, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie) Es zeigt sich hier einmal wieder die unerträgliche deutsche Arroganz, die sich hier in dem Glauben widerspiegelt deutsche menschenrechtswidrige Strafgesetzte hätten eine globale Gültigkeit. 

April 13, 2016

NAMBLA und andere „Untote“ …

Verfasst von: Leonard Forneus 3 Kommentare
NAMBLA und andere "Untote" ...

…einer einstigen „Pädophilen“bewegung bzw. einer politischen Bewegung von Menschen, die eine Entkriminalisierung von generationsübergreifender Sexualität öffentlich einforderten.  Das internationale Online-Portal „VICE“ befasste sich auf recht eigentümliche (vom irrationalen Zeitgeist gepägte) Art und Weise  mit den Überresten der North American Man/Boy Love Association (NAMBLA). Autor Mike Pearl bedient sich dabei mitunter einer merkwürdig begrifflich verzerrten Sprache . Dies war dann auch ein Anlass sich vergleichbare (Ex)- Organisationen aus Europa in Erinnerung zu rufen. Manche befinden sich hier noch auf der Link-Liste.

Mai 18, 2015

Hysterische „Aufarbeitung“ beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Verfasst von: Leonard Forneus 0 Kommentare
Hysterische "Aufarbeitung" beim Kindersch(m)utzbund - Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Natürlich wieder das Göttinger Institut für Demokratieforschung, das mit einem Abschlussbericht daherkommt wenn jemand seine liberale, humane und repressionskritsche Vergangenheit bewältigen möchte. Diesmal ist es der „Deutsche Kinderschutzbund“ (DKSB), der sich von eigenen früheren kritischen Positionen zum Sexualstrafrecht „beschmutzt“ fühlt.

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