Posts Tagged With 'Justizverbrechen'

Oktober 20, 2017

USA Verbrecherjustiz: Deutscher Magier Jan Rouven zieht Geständnis zurück

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USA Verbrecherjustiz: Deutscher Magier Jan Rouven zieht Geständnis zurück

Über das schwere Staatsverbrechen, dass an dem aus Kerpen stammenden Zauberkünstler durch die verbrecherischen USA-Justiz begangen wird, wurde hier bereits vor längerer Zeit berichtet. Der schwule Show-Magier war zuletzt mit seiner Zaubershow „The New Illusions“ in Las Vegas aufgetreten. Seit März 2016 sitzt das Opfer von FBi und Strafjustiz Rouven in Untersuchungshaft, weil er Gebrauch von seinen Menschenrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit machte und im Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung so genannter Minderjähriger (Kinder- und Jugendpornographie gewesen sein- und dies auch angeschaut haben soll. Ein infolge falscher anwaltlicher Beratung abgelegtes Geständnis wurde im Sommer 2017 widerrufen Ihm drohen bis zu 60 Jahre Knast, was letztlich einer bei einem 40-jährigen einer Todesstrafe gleichkommt und somit eine denkbar schwerste Menschenrechtsverletzung darstellen würde.

September 17, 2017

Eine „Reisetherapie“ mit Folgen – Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

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Eine "Reisetherapie" mit Folgen - Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

Hier nun die Fortsetzung der Justizposse auf der Schleimspur vor dem Amtsgericht in Bad Kreuznach bei welcher dem 43-jährigen T. M. aus Hargesheim der Hexenprozess gemacht wird, weil er Ende des Jahres 2005 in Thailand die bezahlten Liebesdienste eines seinerzeit ca. 13-jährigen professionellen Strichers in Anspruch nahm. Mit anderen Worten handelte es sich um freiwillige und einvernehmliche Sexualität, deren strafrechtliche Verfolgung infolge von verfassungswidrigen Unrechtsparagraphen, wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d  und 184e StGB eine schwere Menschenrechtsverletzung darstellt. Eine Verletzung grundlegender Menschenrechte fand nun gleich zu Beginn des vermeintlich letzten Prozesstages  statt als Richterin Brigitte Hill gegen den angeklagten T. M.  einen Haftbefehl verkündete wegen Verdunkelungsgefahr.  Alles weitere im folgenden Bericht.

Juni 22, 2017

Die Reiseabenteuer eines „Therapeuten“ – Eine Tragikomödie

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Die Reiseabenteuer eines "Therapeuten" - Eine Tragikomödie

Hier nun der nächste Teil der kunterbunten und auch sehr einträglichen Reiseabenteur eines „Therapeuten“ aus Frankfurt/Main  mit Sinn für (Galgen)hunmor, Profit mit Spass dabei.  Zwischenzeitlich wurde wieder verhandelt am Amtsgericht Bad Kreuznach und es ging nach wie vor um die menschrechtwidrige strafrechtliche „Würdigung“ einer Urlaubsreise zweier Männer nach Thailand im Jahre 2005 inklusive der Inanspruchnahme der Dienstleistungen eines jungen Sexarbeiters. Der aktuell  angeklagte T. M. war damals Mitglied der „AG-Pädo Rhein Main“ in Frankfurt und der „Therapeut“ M. G. suchte dort gern gezielt Klienten für eine sehr spezielle Art der „Sexualtherapie“. Die Hintergründe zu diesem Fall stellen sich jetzt doch deutlich anders da als es bisher bekannt war und auch in den zwei vorangegangenen Berichten hier zu lesen ist.  Über die neuesten Erkenntnisse und deren Folgen klärt der nachfolgende Bericht auf.

Juni 04, 2017

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

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Wenn Zwei auf Reisen gehen,

oder wie man auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht und einen Bruch des nicht vorhandenen Rückgrats riskiert. Hier die Fortsetzung jener Justizposse aus Bad Kreuznach, die auf eine gemeinsame Thailandreise von zwei „Kumpanen“ im Jahre 2005 zurückgeht bei der man sich bei Liebesdiensten junger männlicher Prostituierter entspannen wollte. Trotz aller sich hier aufdrängender Ironie und inzwischen auch erweiterten Erkenntissen in der Sache bleibt es grundsätzöich natürlich dabei, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem (oder zwei?) Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie)

Mai 29, 2017

Hexenjäger – auf den Hund gekommen

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Hexenjäger - auf den Hund gekommen

In unserer Banannenrepublik „leiden“ die pensionsberechtigten Hexenjäger infolge vermeintlicher Arbeitsüberlastung und jammern. Anderswo ist man „auf den Hund gekommen“ um die Hexenjagd auf unschuldige Menschen effektiver zu gestalten. Es geht hier natürlich wieder um die menschenrechtswidrige Verfolgung und existenzielle Vernichtung von Personen, die von ihrem Grund- und Nenschenrecht auf informelle Selbestbestimmung gebrauch gemacht haben und filmische/bildliche Darstellungen gesehen haben, die die sexuelle Selbstbestimungsfähigkeit von Menschen unter 18 Jahren (bzw. so aussehen als könnten sie jünger als 18 sein) zeigen, welche juristisch als „Kinder– und Jugendpornographie“ bezeichnet werden. Im Ursprungsland dieser verbrecherischen staatlichen Verfolgung,  dem Unrechtsstaat USA missbraucht man jetzt „unwissende“ Vierbeiner“ als „Hexenjagdhunde“.

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