Posts Tagged With 'Justizverbrechen'

Mai 07, 2018

BRD – Gesinnungsstrafrecht: Dreieinhalb Jahre Knast für die Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung

Verfasst von: Leonard Forneus 3 Kommentare
BRD - Gesinnungsstrafrecht: Dreieinhalb Jahre Knast für die Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung

Bereits im Sommer letzten Jahres veranstalteten, wie berichtet, Hexenjäger des BRD-Regimes mit Unterstützung von “Kollegen” aus Österreich eine umfangreiche Hexenjagd gegen Betreiber und Nutzer einer Plattform im so genannten “Darknet” (TOR-Netzwerk), die im Rahmen des Grund- und Menschenrechts auf Meinungs- und Informationsfreiheit Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) junger Menschen (“Kinder“- und “Jugendpornograpie“) zur Verfügung stellten. Diese Seite namens “Elysium” soll ca. 87.000 Nutzer gehabt haben und somit gäbe es die entsprechende Anzahl potenzieller Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch Ermittlungsbehörden und Justiz. Tatsächlich wurden bisher in der deutschen Bananenrepublik zwei Personen zu Opfern der Inquisitionsbehören. Darunter auch der 50-jährige Moderator der Plattform, der jetzt von einem Hexentribunal verurteilt wurde. Mehr dazu im folgenden Artikel.

März 20, 2018

Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

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Hexenprozess in Bad Kreuznach: "Therapeutischer" Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Alles begann, wie mehrfach ausführlich berichtet, mit einer Reise des Tobias M. mit seinem geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. vor mehr als 12 Jahren und endete in dem hier bereits vielfach behandelten Hexenprozess, der beim Amtsgericht begann und jetzt vor dem Hexentribunal des Landgerichts in Bad Kreuznach zu einer unendlichen Justizposse mutiert. Stand bisher die vermeintliche “therapeutische Lustreise” für die der Psychologe Michael G. von dem jetzigen Justizopfer Tobias M. 4.000.- Euro kassierte und damit seine eigene Vergnügundreise finanzierte im Mittelpunkt des Justizgeschehens, so richtete sich jetzt das Augenmerk der Inquisitoren zuletzt auf noch länger zurückliegende Ereignisse in heimischen Gefilden. Der Chefinquisitor Kremer droht dem Justizopfer Tobias M. weiter unverholen mit potenziell lebenslanger Einweisung in die Psychiatrie. Mehr dazu im folgenden Bericht.

März 13, 2018

Schweiz: Fall Beat Meier – Wiederaufnahmeverfahren (“Revision”) auch vom Bundesgericht in Lausanne abgelehnt

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Schweiz: Fall Beat Meier - Wiederaufnahmeverfahren ("Revision") auch vom Bundesgericht in Lausanne abgelehnt

Als politischer Gefangener des verbrecherischen schweizer Staates sitzt Beat Meier unschuldig sei einem Vierteljahrundert in der sogenannten Verwahrung, die der deutschen Sicherungsverwahrung entspricht. Anders als in der BRD wird die Verwahrung vor der eigentlichen Haftstrafe vollstreckt, so dass der 72-jährige die eigentliche Haftstrafe nach der Beendigung der Verwahrung absitzen müsste. Nachdem jetzt auch das schweizer Bundesgericht ein Wiederaufnahmeverfahren trotz zwingender Gründe abgelehnt hat wird die 4 Jahre und 4 Monate dann als Toter absitzen dürfen, denn die schweizer Justiz und der Knast in Pöschwies lassen (wie berichtet) keine Absicht erkennen Beat Meier zu Lebzeiten aus der ein Einkerkerung entlassen zu wollen. Mehr dazu im folgenden Artikel:

Februar 19, 2018

Landgericht Bad Kreuznach: Justiz-Tsunami überollt Justizopfer im Hexenprozess

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Landgericht Bad Kreuznach: Justiz-Tsunami überollt Justizopfer im Hexenprozess

Der Justiz-Tsunami infolge eines reisetherapeutischen Abenteuers findet seine Fortzestzung wie berichtet am Landgericht Bad Kreunznach. Nachdem sich mit dem geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. ein anderes Gericht beschäftigen wird, hat sich der gnadenlose (womöglich befangene?) Richter Bruno Kremer in trauter Kooperation mit der Staatsanwältin jetzt mit bemerkenswerten Vernichtungswillen auf das angeklagte kommende Justizopfer Tobias M. eingeschossen und möchte den Mann wohl sehr lange oder gar endgültig aus dem Verkehr ziehen und hinter dicken Mauern verschwinden lassen. Gegen den erklärten Willen des Angeklagten und der Verteidigung wurde ein “Gutachter” beauftragt zur Frage der Schuldfähigkeit, denn Herr Kremer möchte Tobias M. gern in der Psychiatrie entsorgen. Die Staatsanwaltschaft hat zudem ein weiteres “Opfer” aus Deutschland ausgegraben mit dem Tobias M. vor 18 Jahren sexuelle Kontakte gehabt haben soll. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Februar 04, 2018

“Therapeutischer” Thai Tsunami – Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

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"Therapeutischer" Thai Tsunami - Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

Über die grotesken “Reiseabenteuer” des Tobias M. und seines “Therapeuten” Michael G. in Thailand vor über 12 Jahren wurde hier ja bereits ausführlich in mehreren Artikeln berichtet. Infolge von Ermittlungen gegen den zweifelhaften “Therapeuten” aus Frankfurt/Main wurden die Behörden auf Tobias M. aufmerksam und man traf sich vor dem Amtsgericht Bad-Kreuznach unfreiwillig wieder; Tobias M. als angeklagtes Justizopfer und sein geschäftstüchtiger Psychologe als Zeuge. Auf dieser Reise nach Thailand nahm der Angkelagte die freiwilligen Dienste einses profesionellen jungen Strichers namens Moss in Anspruch, der heute 25 Jahre alt vermutlich als Drogendealer “arbeitet” und seine Dienste gelegentlich immer noch der schwulen Kundschaft anbietet. Nachdem dieses falsche Opfer Tobias. M. vor dem Amtsgericht mit seiner Aussage komplett in die sprichwörtliche Pfanne gehauen hat wurde der Hexenprozess an das Landgericht Bad- Kreuznach überwiesen, da die Staatsanwaltschaft eine Knaststrafe von über vier Jahren beantragen möchte. Während des Prozesses rückte die zwielichtige Rolle des “Therapeuten” immer stärker in den Mittelpunkt, der diese Reise organisiert hatte und offensichtlich die einschlägigen Orte schwuler Prostition kannte. Mehr im folgenden Artikel 

Oktober 23, 2017

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

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Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast - Hexenprozess in Stuttgart

Über einige Wochen lief am Landgericht Stuttgart ein Hexenprozess wegen so genanntem “sexuellen Missbrauch von Kindern” gegen einen 62-jährigen ehemaligen Tischtennistrainer aus Höfingen (Leonberg). Die vermeintlichen “Übergriffe” sollen seit den 90er Jahren stattgefunden haben. Die Systempresse bericht wie üblich gemäß ihres Propagandaauftrages inhaltlich verzerrend, verhetzend und desinformierend. Somit bleibt einiges inhaltlich unklar, doch vieles spricht dafür, dass es sich um gewaltfreie und freiwillige körperliche Kontakte zwischen dem Trainer und Jungen im Kindes- und Jugendalter gehandelt hat bzw.auch Verhaltensweisen des Ex-Trainers, welche infolge der bis zum Irrsinn verschärften Moralstrafgesetze (wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) als “körperloser Missbrauch” gewertet werden. Seit über einem halben Jahr befindet sich dieses Justizopfer in Untersuchungshaft. Das “Urteil“, welches in seinen Folgen eine schwere Menschenrechtsverletzung darstellt  lautete schließlich dreieinhalb Jahre Freiheitstrafe. Mehr dazu im folgenden Artikel.

Oktober 20, 2017

USA Verbrecherjustiz: Deutscher Magier Jan Rouven zieht Geständnis zurück

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USA Verbrecherjustiz: Deutscher Magier Jan Rouven zieht Geständnis zurück

Über das schwere Staatsverbrechen, dass an dem aus Kerpen stammenden Zauberkünstler durch die verbrecherischen USA-Justiz begangen wird, wurde hier bereits vor längerer Zeit berichtet. Der schwule Show-Magier war zuletzt mit seiner Zaubershow “The New Illusions” in Las Vegas aufgetreten. Seit März 2016 sitzt das Opfer von FBi und Strafjustiz Rouven in Untersuchungshaft, weil er Gebrauch von seinen Menschenrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit machte und im Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung so genannter Minderjähriger (“Kinder- und Jugendpornographie”) gewesen sein- und diese auch angeschaut haben soll. Ein infolge falscher anwaltlicher Beratung abgelegtes Geständnis wurde im Sommer 2017 widerrufen Ihm drohen bis zu 60 Jahre Knast, was letztlich einer bei einem 40-jährigen einer Todesstrafe gleichkommt und somit eine denkbar schwerste Menschenrechtsverletzung darstellen würde.

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